Christus will nicht nur als „Wunderheiler“ gelten und zieht sich zurück

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Lk 5,12-16:

Als Jesus in einer der Städte war, kam ein Mann, der am ganzen Körper Aussatz hatte. Sobald er Jesus sah, warf er sich vor ihm zu Boden und bat ihn: HERR, wenn du willst, kannst du bewirken, daß ich rein werde. CaeciliaTrastevere - Kopie

Da streckte Jesus die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!

Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz. Jesus befahl ihm: Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, wie es Moses angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis [meiner Rechtgläubigkeit] sein.

Jesu Ruf verbreitete sich immer mehr, so daß die Menschen von überall herbeiströmten. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Doch ER zog sich an einen einsamen Ort zurück, um zu beten.


2 Kommentare on “Christus will nicht nur als „Wunderheiler“ gelten und zieht sich zurück”

  1. Ulrike sagt:

    Der Glaube an JESUS CHRISTUS gibt uns Kraft bei der Heilung unserer Wunden, besonders der seelischen.

    JESUS ist wohl lieber der WUNDEN-HEILER als der WUNDER-HEILER.

    Einen WUNDER-HEILER kann man leicht auf einen Podest stellen,

    aber an einem WUNDEN-HEILER muß man vertrauen.

    JESUS ist im HIMMEL; will aber nicht angehimmelt werden.

    Das Wirken von WUINDERN ist nur ein winziges Mosaiksteinchen von JESUS, er will aber als kompletter JESUS geliebt werden und dazu gehört es auch u.Um Leiden für JESUS auf sich zu nehmen.

    Prominente Menschen in der heutigen Zeit wollen ja auch nicht nur auf Ihr Können als
    Entertainer, Sänger, Fußballspieler usw. reduziert werden.

    Wenn jemand sagt, er liebe einen Menschen weil er so gut singen kann, dann ist das ja auch keine Liebe.

    Wenn jemand sagt, dass er JESUS liebe, weil er Wunder vollbringen kann, dann ist das auch keine Liebe.

    Besser kann ich das nicht erklären, ich bin ja auch keine Fachfrau.

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  2. heureka47 sagt:

    Wie ist diese Darstellung zu deuten / zu verstehen?

    Was sagt dies JEDEM – auch heute lebenden – Menschen?

    Was lehrt es über das Verhältnis zwischen den zwei menschlichen Bewußtseins-Ebenen?

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