Linksradikale Türkengruppe beleidigt Hamburger Polizei als „rassistisch-faschistoid“

Eine ultralinke sogenannte „Föderation der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland“ (ATIF) mit Sitz in Duisburg hat in einer Pressemitteilung mit Schmähungen und Attacken vor allem gegen die Hamburger Polizei um sich geworfen.

Unter dem Titel „Viva Rote Flora!“ solidarisiert sich die Guppe mit dem  – wie sie es nennt   –  „linken und autonomen Kulturzentrum Rote Flora“, das ein „trotziges Projekt“ sei und das „der rassistisch-faschistoiden Gesinnung der Hamburger Polizei nicht passt“.

Sodann wird dem „deutschen Staat“ eine „Sonderjustiz“ gegen „Migranten, Linke, Revolutionäre, Antifaschisten, Sozialisten und Kommunisten“ vorgeworfen.   buttons
 
Die Polizistenhasser bezeichnen sich „als eine der ältesten Föderationen der Arbeiter aus der Türkei in Deutschland“ und fordern den „sofortigen Stopp der Schikane und Angriffe auf Rote Flora und andere besetzte Häuser in Hamburg.“

BILD: Button der Polizeigewerkschaft DPoIG

In der Stellungnahme findet sich keine Distanzierung von den Gewalttaten der linksextremen Szene gegen Polizeibeamte in den letzten Wochen in Hamburg. Stattdessen heißt es drohend: „Wir sagen nochmals ausdrücklich „wer Wind sät, erntet einen heftigen Sturm“.

Der Aufruf endet mit typisch kommunistischen Slogans: „Überall Rote Flora, überall Widerstand!  –  Hoch die internationale Solidarität!“


Polizei Hamburg hebt Gefahrengebiete auf

Pressemitteilung der Hamburger Polizei:

Zeit: 13.1.2014
Ort: Umgebungen der Polizeikommissariate 15, 16 und 21

Nachdem in den vergangenen Wochen wiederholt Angriffe auf Polizeibeamte und öffentliche Einrichtungen wie zum Beispiel Polizeigebäude stattfanden, richtete die Polizei Hamburg am 04.01.2014 ein Gefahrengebiet ein. Ab heute wird das Gefahrengebiet aufgehoben. gefahrengebiet-pk-15-16-21

Die Einrichtung des Gefahrengebietes verfolgte das Ziel, durch die erweiterten Kontrollbefugnisse für die Polizei, Straftaten von erheblicher Bedeutung in dem Gebiet zu verhindern, um die Bürgerinnen und Bürger und in diesem Fall auch die Polizeibeamten besser zu schützen.

Seit Einrichtung des Gefahrengebietes konnten in diesem Bereich durch gezielte Kontrollmaßnahmen der Polizei potenzielle Störer erkannt und dadurch die Ausübung schwerer Straftaten weitgehend unterbunden werden. Die positive Entwicklung im Gefahrengebiet führte dazu, das Gebiet am 09.01.2014 auf die Umgebungen der Polizeikommissariate 15, 16 und 21 zu reduzieren.

Diese positive Entwicklung setzte sich in den vergangenen Tagen in den modifizierten Gefahrengebieten fort. Es gab u.a. keine weiteren gezielten Übergriffe auf Polizeibeamte. Damit sind die mit der Einrichtung der Gefahrengebiete verfolgten Ziele erfolgreich erfüllt worden.

Im Rahmen der täglichen intensiven Lagebewertung der Polizei ist ein Fortbestand der Gefahrengebiete nicht mehr erforderlich und daher deren Aufhebung auch juristisch geboten. Die Gefahrengebiete werden ab sofort aufgehoben.

Die Hamburger Polizei wird ihre Präsenzmaßnahmen in den ehemaligen Gefahrengebieten in angemessener Form fortsetzen.

Rückfragen bitte an: Polizei Hamburg, Polizeipressestelle, PÖA 1
Andreas Schöpflin, Telefon: 040/4286-56211, Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de   www.polizei.hamburg.de

Israel: 2013 war Rekordjahr für Tourismus

Nach Angaben des Tourismusministeriums haben im Jahr 2013 mehr als 3,5 Millionen Menschen Israel besucht – ein neuer Rekord.

Wie immer kamen die meisten Touristen aus den USA, etwa 623.000, die 18% des Tourismus nach Israel ausmachen. Es folgt Russland mit 603 000 (ein Anstieg von 3% im Vergleich zum Vorjahr), gefolgt von Frankreich mit 315.000 Touristen. Deutschland liegt auf Platz vier mit insgesamt 254.000 Besuchern.

Die meisten Reisenden waren sehr zufrieden und vergaben entsprechend Höchstnoten für Kategorien wie Unterkunft, Ausgehmöglichkeiten und Serviceleistungen (durchschnittlich 4,3 von 5 möglichen Punkten).

Dennoch ging der Gewinn, den der Tourismus für die israelische Wirtschaft brachte, im Vergleich zum Vorjahr um 8% auf 40 Milliarden Schekel (etwa 8,5 Milliarden Euro) zurück (einschließlich des Gewinnes israelischer Fluglinien). In Israel sind etwa 100.000 Menschen in der Tourismusbranche beschäftigt, zwei Drittel davon in Hotels.

Ganz oben auf der Sightseeing-Liste steht erwartungsgemäß Jerusalem, das von dreiviertel aller Touristen besucht wurde, gefolgt von Tel Aviv (64%) und dem Toten Meer (51%).

Auch die Israelis bereisen gern ihr Land: immerhin 13,7 Millionen israelische Gäste übernachteten in Hotels. Die Zahl israelischer Auslandsflüge betrug im vergangenen Jahr 4,7 Millionen, ein Anstieg um 9% im Vergleich zu 2012.

Tourismusminister Dr. Uzi Landau sagte: „Das Jahr 2013 war ein Rekordjahr für den Tourismus und das macht uns stolz. Den Sicherheitsfragen zum Trotz stimmen die Touristen mit den Füßen ab. Wir werden weiter investieren, um neue Märkte zu erschließen und Israel als Reiseland zu präsentieren.“

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin


Unionsfraktion gegen Schließung der Stasiunterlagenbehörde

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung hat am heutigen Dienstag die Schließung der Stasiunterlagenbehörde und teilweise Übernahme ihrer Aufgaben durch seine Behörde gefordert.

Dazu erklärt der kulturpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marco Wanderwitz:

Falsches Signal zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls

„Die CDU/CSU-Fraktion hält mittelfristig an der Notwendigkeit der Arbeit der Stasiunterlagenbehörde fest. Der Zugang zu den Stasiunterlagen und ihre Erschließung für Opfer und Forscher ist und bleibt für die Aufarbeitung der DDR-Diktatur unerlässlich.

Dieser Zugang muss in der jetzigen Weise auf Grundlage des Stasiunterlagengesetzes solange erhalten bleiben, wie noch großer Bedarf an Akteneinsicht besteht. Sowohl die Zahl der Anträge nach privater Akteneinsicht, als auch von Forschung und Medien sind nach wie vor hoch und dokumentieren das breite öffentliche Interesse.

Die Koalition hat vereinbart, eine Expertenkommission einzusetzen, die dem Deutschen Bundestag fachkundige Vorschläge unterbreitet, wie die Aufgaben der Behörde in Zukunft fortgeführt werden können. Sie wird auch darüber beraten, ob das Akteneinsichtsrecht langfristig durch eine Verlagerung ins Bundesarchiv ausreichend gewahrt werden kann.

Vorschnelle Forderungen nach einer frühen Schließung der Stasiunterlagenbehörde und Übernahme ihrer besonderen Aufklärungsaufgaben durch die Bundeszentrale für politische Bildung greifen zu kurz und sind gerade im 25-jährigen Jubiläumsjahr des Mauerfalls ein falsches Signal. Im Interesse der Opfer gilt es, mit großer Sorgfalt, Sachverstand und Bedacht zu entscheiden.

Wir wollen die Expertenkommission einsetzen, einen klaren Auftrag formulieren und dann in der Folge die Empfehlungen bewerten. Bis 2019 haben wir jedenfalls eine gute, klare und tragfähige gesetzliche Regelung, zu der die Union uneingeschränkt steht.“


Befürworter des grün-roten „Bildungsplans“ nehmen Zuflucht zur Homophobie-Keule

Mathias von Gersdorff

Für die Befürworter der Bildungseinheit „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ an den baden-württembergischen Schulen ist schnell erklärt, wieso das Ansinnen so viel Gegenreaktionen provoziert: Es handle sich bei den Kritikern um Homophobe und Homo-Hasser.

M. von Gersdorff

M. von Gersdorff

Die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ gegen die grün-roten Pläne ist ausgesprochen erfolgreich und wird bereits von etwa 115.000 Unterzeichnern unterstützt.

Entsprechend groß ist der Hass und die Wut der Homo-Lobby und sonstiger Gegner.

Aus Sicht des „Queer“-Internetportals handelt es sich schlicht um „Homo-Hasser“. Deshalb sei eine als Reaktion hierauf eine „Petition gegen Homo-Hasser“ notwendig.

Die Grünen in Baden-Württemberg reagieren mit blanker Wut. Entsprechend schlicht ist die Hetze gegen die völlig demokratisch legitimierte Aktion: Die zahlreichen Kommentare auf der Petitionsseite ließen auf ein „erschütterndes Maß an Homo- und Transphobie“ schließen, heißt es.

Die SPD gibt sich etwas gemäßigter: „Die SPD steht für eine offene und tolerante Gesellschaft. Die jetzige Onlinepetition birgt den Geist massiver Intoleranz und ist pädagogisch wie politisch unterste Schublade“.

Der Schüler Christian Stärk, 20 Jahre alt, Vorsitzender des Landesschülerbeirates Baden-Württemberg und im Vorstand der Bundesschülerkonferenz Deutschland, argumentiert mit dem üblichen Totschlagargument: „Solche Ablehnung fördert Homophobie“

Besonders unverschämt äußert sich der „Lesben und Schwulen Verband Deutschland (LSVD)“.

Dieser Verein kritisiert die FDP, nachdem deren Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke meinte, andere Lebensformen neben Ehe und Familie seien lediglich „tolerabel“, aber nicht gleichwertig: „FDP unterstützt homophoben Mob in Baden-Württemberg“.  –  Die Petition werde von Rechtspopulisten und christlichen Fundamentalisten unterstützt, so der LSVD weiter.

Manche Medien nutzen die Begriffe aus dem Arsenal des Psychoterrors. Der Südkurier titelt: „Streit um Homophobie: Online-Petition spaltet das Land“. 

Der „Spiegel“ bleibt seinem agitatorischen Stil treu und schreibt: „Lehrer hetzt gegen sexuelle Toleranz“. 

Diese grotesken Reaktionen zeigen, wie schwach die Befürworter absurder Projekte wie „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Mainstreaming und Homo-Privilegien argumentativ sind. 

Lassen wir uns nicht beirren und unterstützen wir weiter die Petition „Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“. Falls Sie unterschreiben möchten, klicken Sie bitte HIER.

Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“


Bistum Regensburg veranstaltet Regionaltreffen für den Katholikentag

Die Vorbereitung auf den 99. Deutschen Katholikentag 2014 in Regensburg wird mit jeder Woche konkreter. Das Programm in den thematischen Zentren steht, die Veranstaltungsorte sind gewählt und die große Zahl liturgischer Angebote kann in den Kirchen der Altstadt stattfinden.

Mehr als 250 katholische Ve NL99_Kopfrbände, Organisationen u.ä. werden sich auf der Kirchenmeile präsentieren. Die Anmeldungen zur Teilnahme am Großereignis in unserem Bistum zeigen schon jetzt das bundesweite Interesse.

Wie können sich die Verantwortlichen in den Pfarreien und Verbänden der Diözese Regensburg gezielt auf die Tage vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 vorbereiten? Wo in Regensburg finden welche Veranstaltungen statt? Wann und wie kann die Auswahl und Zusammenstellung eines je eigenen Programms passieren? Wer gibt  Auskunft zu auftretenden Fragen?

Um diese und weitere Punkte zu beantworten, werden wieder Vertreter der ordinariatsinternen Arbeitsgruppe gemeinsam mit Mitarbeitenden der Geschäftsstelle des Katholikentags im Bistum Regensburg unterwegs sein.

Im Rahmen der Regionaltreffen erhalten alle Interessierten Informationen und Hinweise zur weiteren Planung in Pfarreien, Verbänden und Einrichtungen. Bischof Rudolf Voderholzer lädt alle Gläubigen recht herzlich zum Besuch der Regionaltreffen ein.

Die Veranstaltungen in der Diözese finden statt am:

  • 15. Januar 2014 19 Uhr Regensburg, Diözesanzentrum Obermünster (Obermünsterplatz 7)
  • 20. Januar 2014 19 Uhr Neustadt/Donau, Pfarrheim St. Laurentius (Pfarrstraße 6)
  • 23. Januar 2014 19 Uhr Mitterteich, Josefsheim (Eingang Kolpingstraße)
  • 27. Januar 2014 19 Uhr Oberviechtach, Pfarrheim St. Johann (Am Bahnhof 5)
  • 28. Januar 2014 19 Uhr Straubing, Pfarrheim St. Elisabeth (Eingang Kattowitzer Straße)
Aus organisatorischen Gründen wird um eine kurze Anmeldung per Mail unter katholikentag@bistum-regensburg.de gebeten.
Weitere interessante Infos zum Katholikentag 2014 finden Sie auf den Internetseiten www.katholikentag.de  oder www.vorbereitung-katholikentag2014.de
 
Quelle: Bistum Regensburg

Den Schwachen hebt der HERR empor aus dem Staub

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

1. Buch Samuel 2,1bcde.4-5b.6-7.8abcd.

  Mein Herz ist voll Freude über den HERRN,
große Kraft gibt mir der HERR.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.

Der Bogen der Helden wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.

Die Satten verdingen sich um Brot,
doch die Hungrigen können feiern für immer.

Der HERR macht tot und lebendig,
ER führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf.
Der HERR macht arm und macht reich,
ER erniedrigt und ER erhöht.

Den Schwachen hebt ER empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
ER gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist ER ihm zu.