„Mein Katholikentag“ geht online

Tips für Gruppenanmeldung und Programmzusammenstellung:

Ab sofort steht auf http://www.katholikentag.de ein Tool zur Verfügung, das die Anmeldung von Gruppen erleichtert: „Mein Katholikentag“.

Besondere Zusatzfunktion ab März: Plakat

Registrierte Nutzer können sich ein individuelles Katholikentagsprogramm zusammenstellen und dabei sicher sein, daß sie immer den jeweils neusten Stand kennen. Nehmen Sie Ihre Daten einfach mit! Die Programm-App des Katholikentags macht’s möglich. 

Welche Vorteile die Registrierung bei „Mein Katholikentag“ hat erfahren Sie hier

99. Deutscher Katholikentag Regensburg 2014 e.V.
Im Gewerbepark C 55 in 93059 Regensburg
Telefon: 0941.584 390 0  /  Telefax: 0941.584 390 111
www.katholikentag.de
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Führender Evangelikaler warnt: Grün-Rot plant eine „Kulturrevolution von oben“

Hartmut Steeb über „politische Bildungsplaner“

Hartmut Steeb ist zehnfacher Familienvater und seit Jahrzehnten Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, einer theologisch konservativen, evangelikalen Dachorganisation.

Im Kultur- und Debattenmagazin „The European“ äußert sich Steeb unter dem Titel „Revolution von oben“ zur aktuellen Diskussion um den grün-roten „Bildunsplan 2015“ im schwäbischen „Musterländle“. Hieraus folgen einige Auszüge:

„Über 60 Jahre bin ich Baden-Württemberger, Stuttgarter. Hier geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen, Ausbildung gemacht, Fachhochschule absolviert, beruflichen Aufgaben nachgegangen, geheiratet, Kinder gezeugt, alt geworden. Im Musterländle bin ich zu Hause.(…)

Grün-Rot herrscht jetzt in Baden-Württemberg und in Stuttgart. Ja, sie „herrschen“. Sie wollen die kurze Chance nutzen, das Ländle gründlich umzubauen. Eine neue Politik des „Gehörtwerdens“ wollte der erste grüne Ministerpräsident einführen. Schluss mit der „Basta-Politik“ sollte sein.

Aber offenbar auch gleich Schluss mit gesetzten und bewährten Werte-Entscheidungen, die frühere Generationen bewusst getroffen hatten. Grün-Rot plant die Kulturrevolution von oben. DSC05481 - Kopie

Was kümmert die politischen Bildungsplaner die Grundwerte-Entscheidungen im Grundgesetz, wonach „Ehe und Familie“ „unter dem besonderen Schutz des Staates“ stehen und die „Erziehung das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“ ist? 

Was kümmert sie die Verfassungsvorgabe des Landes vom „christlichen Sittengesetz“ und die daraus resultierenden Schulgesetze, dass die „Kinder in der Ehrfurcht vor Gott“ zu erziehen wären?

Es werden einfach bildungspolitische neue Leitsätze erfunden, zu denen die Akzeptanz „sexueller Vielfalt“ gehört. Anstatt die verfassungsmäßigen Leitsätze als Schwerpunkt- und Querschnittsaufgaben für den Bildungsplan festzuhalten, werden die Interpretation und die Diktion einer sexuellen Minderheiten-Interessengruppe übernommen.

Man schwadroniert von „sexueller Vielfalt“ und übernimmt die Formulierungen aus den Papieren einschlägiger LSBTTII-Gruppen. Man tut so, als ob es kein Naturgesetz sei, dass sich der Mensch durch die geschlechtliche Vereinigung von Frau und Mann fortpflanzt.

Und damit man schlechter mit der Verfassung argumentieren kann, werden die Begriffe eben uminterpretiert. Dann ist Ehe nicht mehr  –  wie seit tausenden von Jahren und wie von den Verfassern des Grundgesetzes für selbstverständlich vorausgesetzt  –  die lebenslange Gemeinschaft zwischen einer Frau und einem Mann, aus der durch Kinder eine Familie wird.

Dann behauptet man, es könne auch Mann und Mann oder Frau und Frau sein. Und Familie ist dann überall dort, wo Erwachsene mit Kindern zusammenleben.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier:  http://www.theeuropean.de/hartmut-steeb/7866-aufruhr-im-laendle


Pakistan: Menschenrechtler beklagen Rechtsverstöße, Mord und Verschleppungen

In jüngster Zeit kam es in der islamisch geprägten Provinz Beluchistan in Pakistan zu neuen Menschenrechtsverstößen.

Wie die Organisation Baloch Human Rights Organisation berichtet, verschleppten bzw. ermordeten die Sicherheitskräfte dort fünf Personen, darunter einen zehnjährigen Jungen.

Im Verlauf einer öffentlichen Kundgebung machte der Menschenrechtsverband auch internationale Organisationen auf die Missstände aufmerksam und forderte Maßnahmen gegen den grausamen Mord an vier unschuldigen Opfern in Dera Bugti und an einem Kind in Turbat.

Dabei bekräftigt die Organisation, dass die Sicherheitskräfte die Leichen der verstümmelten Opfer in verschiedenen Regionen der Provinz “entsorgt” haben sollen. Nach Aussage der Baloch Human Rights Organisation beweisen die jüngsten Menschenrechtsverstöße durch Mitglieder der Sicherheitskräfte die völlige Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien und der grundlegenden Rechte der Bürger.

Quelle: Agenzia Fides


Honduras: 3800 Kinder und Jugendliche in den letzten vier Jahren ermordet

Wie aus einem Bericht der lateinamerikanischen Kinderschutzorganisation Casa Alianza hervorgeht, wurden in der Zeit von Januar 2010 bis Dezember 2013 in Honduras insgesamt 3800 Kinder und junge Leute im Alter unter 23 Jahren ermordet.

Gemälde: Evita Gründler

Seit 1998 sammelt die Organisation Daten zum gewaltsamen Tod von Kinder und Jugendlichen und die Gewalt in Honduras, das weltweit zu den Ländern mit der höchsten Kriminalitätsrate gehört.

Wie aus den Statistiken hervorgeht, kamen im Jahr 2013 insgesamt 1013 Kinder und Jugendliche gewaltsam ums Leben, insgesamt 102 mehr als im Vorjahr.

Allein im Dezember 2013 wurden 87 Kinder und Jugendliche ermordet: 16 Mädchen oder Jungen bis 17 Jahre  –  sowie 71 Jugendliche von 18 bis 23 Jahren. Insgesamt handelt es sich in 70 Fällen um männliche Kinder und Jugendliche und in 17 Fällen um Mädchen und junge Frauen.

Casa Alianza beklagt insbesondere die Straffreiheit in vielen Fällen und die Wahrnehmung von Bürgern und Polizei, die sich oft darauf beschränken, die Leichen zu den jeweiligen Eltern zurückzuführen.

Quelle: Fidesdienst

Foto: Evita Gründler


Medien-Echo auf Kritik am „Bildungsplan 2015“: Fairneß hat keine Chance!

Mathias von Gersdorff

Die Beliebtheit der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ gegen den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg, der Unterricht für „Sexuelle Vielfalt“ vorsieht, hat viele Medien aufgeschreckt.

M. von Gersdorff

M. von Gersdorff

Viele haben wohl nicht damit gerechnet, dass noch so viele Menschen in Deutschland vernünftig denken und die Einführung eines „Homo-Unterrichts“ ablehnen.

Entsprechend hasserfüllt ist die Berichterstattung. Objektivität und Fairness werden völlig beiseitegeschoben.

Viele Medien wollen offensichtlich bestimmen, welche öffentliche Moral herrschen soll. Wer sich dagegen wehrt, wird niedergemacht.

Hier geht es nicht nur darum, wer in Deutschland moralische Autorität besitzt, sondern auch um die völlige Verdrängung christlicher Werte und Prinzipien aus der Öffentlichkeit.

Solange wir noch frei sind, müssen wir uns gegen diese Angriffe auf das Christentum und auf die Meinungsfreiheit wehren. Meinungsfreiheit kann in einem Klima der Angst nicht existieren. Doch genau das wollen viele linksgerichtete Medien und Politiker: Die Errichtung einer Stasi im Kopf.

Einige Beispiele der Hetzkampagne der Medien gegen alle, die sich gegen einen „Homo-Unterricht“ an den Schulen aussprechen:

„Auf Stimmenfang bei Homophoben“, so beschreibt der „Spiegel“ die Unterstützung der AfD der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“.

„Queer“, die Internetseite für Homosexuelle, spricht von einer „homophoben Petition“.
Foto: L. Börger

Der bekennende grüne Homosexuelle Volker Beck forderte FDP-Chef Christian Lindner auf, „sein donnerndes Schweigen“ zu diskriminierenden Tönen aus der FDP Baden-Württemberg zu brechen.

Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Hans-Ulrich Rülke, hatte gesagt, für die FDP sei die Familie die wichtigste Lebensform. Seine Überzeugung sei, dass Familien mit Kindern die für die Gesellschaft wertvollste Lebensform seien.

Für die linke Berliner Tageszeitung „taz“ handelt es sich um eine „menschenfeindliche und homophobe Petition“.


Nachdem der neue Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, erklärt hat: „Wer gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare eintritt, ist nicht homophob“, wurde er von den Jusos als „homophob“ beschimpft.


Für die Grüne Jugend sind die katholische und die evangelische Kirche sowie die FDP „homophob“: „Die Äußerungen von Rülke und den Kirchen sind ein Schlag ins Gesicht aller Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen im Land. So offensichtlich hat sich die allgegenwärtige Scheinheiligkeit und Homophobie lange nicht gezeigt“, kritisierte Marcel Emmerich, Landessprecher der Grünen Jugend Baden-Württemberg.


Auch die „Stuttgarter Zeitung“ zeigt sich über die „Homophobie“ der Deutschen empört: „In der einen Woche donnert die große Hurra-Parade durch die Medien, weil Fußballprofi Thomas Hitzlsperger den Mumm aufbringt, sich als schwul zu outen, in der nächsten erfährt die homophobe Online-Petition des Realschullehrers Gabriel Stängle enormen Zuspruch.


Für „n-tv“ dokumentiert die Zustimmung zur Petition die grassierende Homophobie in Deutschland: „Denn es ist ein Konflikt, der zeigt, wie tief verwurzelt Homophobie in der Gesellschaft noch heute ist.“

Wir dürfen uns diesen Unfug nicht gefallen lassen und müssen dagegen vorgehen:

Falls Sie die Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ unterstützen möchten, folgen Sie bitte diesem LINK.

Falls Sie unsere Petition gegen das Ansinnen der neuen Bundesfamilienministerin, das Ehegesetz homosexuellen Paaren zu öffnen, unterstützen möchten, folgen Sie bitte diesem LINK.

Mathias von Gersdorff ist kath. Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“


Israels Präsident besuchte Landwirtschafts-Ausstellung: So wird die Wüste fruchtbar

Am Neujahrsfest der Bäume Tu BiSchvat am vergangenen Donnerstag eröffnete Präsident Shimon Peres in der Aravasenke die größte Landwirtschaftsausstellung Israels.

Peres unterhielt sich bei der Ausstellung mit Landwirten und Züchtern, die eine Vielzahl neuer Züchtungen und Anbaumethoden in dem Wüstengebiet vorstellten.

BILD: Präsident Peres läßt sich von Zeynab Taye ihre Forschungsergebnisse zeigen 

Der Präsident erklärte: „Die Landwirtschaft in der Arava ist das Optimistischste, was Israel zu bieten hat – an einem Ort, der eigentlich der pessimistischste sein müsste.

Die Landwirte der Arava haben die Widrigkeiten der Natur überwunden und bringen die Wüste täglich zum Blühen. Ihr habt die Ödnis bezwungen und die beste Landwirtschaft der Welt geschaffen. Das erfüllt mich mit Stolz.“

Während seines Besuches wurden Peres verschiedene Produkte vorgestellt, darunter eine neue Auberginenart mit besonderen Kocheigenschaften, Erdbeeren, die kopfüber gezüchtet werden, verschiedene neue tropische Früchte und mehr.

Ein besonderer Moment war die Begegnung von Peres mit Zeynab Taye, einer jordanischen Studentin, die derzeit am Forschungszentrum Arava arbeitet. Sie stellte dem Präsidenten ihre bahnbrechende wissenschaftliche Arbeit vor, die sich der Krebsbekämpfung mithilfe der Wüstenpflanze Asteriscus graveolens (aus der Familie der Korbblütler) widmet.

Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin  –  Foto: Israelisches Präsidialamt