DIJG: Dr. Christl Vonholdt kritisiert Schulbildungspläne zur Homosexualität

Frau Dr. Christl R. Vonholdt vom „Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft“ (DIJG) hat sich mit einem eingehenden, wissenschaftlich belegten Beitrag zur Debatte um den grün-roten „Bildungsplan 2015“ zu Wort gemeldet. Wir dokumentieren den ersten Teil dieses Artikels:

Verschiedene Bundesländer fordern in neuen Bildungsplänen, dass in den Schulen homosexuelle, bisexuelle und transsexuelle Lebensformen als gegebene, nicht zu hinterfragende Lebensformen vorgestellt werden. DSC07339

Der folgende Text widerspricht  –  um der betroffenen Jugendlichen willen  –  dieser Auffassung. Er analysiert dazu wissenschaftliche Studien und begründet, warum Jugendlichen von einem Coming-out in der Jugendzeit, also einer Festlegung als „schwul“, „lesbisch“ oder „bisexuell“, abzuraten ist.

1. Einleitung

Das Verhalten von Schülern und Schülerinnen sollte von größtmöglichem grundsätzlichem Respekt untereinander und gegenüber jedem geprägt sein. Jedem Menschen sollte mit derselben Achtung begegnet werden. Der Unterrichtsstoff sollte auf sachlichen Informationen und nachprüfbaren Fakten beruhen. Respekt gegenüber den Schülern zeigt sich auch darin, dass die Informationen, die sie erhalten, auf Fakten beruhen.

2. Homosexualität (und Bisexualität)

Statistik

a) Eine repräsentative Studie, durchgeführt von der University of Chicago (1994), belegt:
2,8 Prozent der Männer und 1,4 Prozent der Frauen bezeichnen sich in ihrer Selbstidentität als homosexuell oder bisexuell.1
b) Eine neuere, repräsentative Untersuchung (USA) aus dem Jahr 2011 kommt zu folgenden Zahlen:
1,7% der Männer (15 – 44 Jahre) bezeichnen sich in ihrer Selbstidentität als schwul.2

Ist Homosexualität angeboren?

a) Der Sexualwissenschaftler und Protagonist der Schwulenbewegung, Prof. Dr. Martin Dannecker, schreibt in einem Gutachten für die Bundesregierung:

„Alle in der Vergangenheit angestellten Versuche, die Homosexualität biologisch zu verankern, müssen als gescheitert bezeichnet werden. (…) Diese Forschungen haben bislang nicht zu tragfähigen und konsistenten Resultaten geführt.“  –  Dannecker bezieht sich auf die Genforschung, Hirnforschung, Hormonforschung und Zwillingsforschung.

b) Die neuere Zwillingsforschung (2008) bestätigt die Beurteilung Danneckers.

QUELLE und FORTSETZUNG des Beitrags HIER: http://www.dijg.de/homosexualitaet/jugendliche/schule-bildungsplaene-sexuelle-orientierung/

Gemälde: Evita Gründler


7 Kommentare on “DIJG: Dr. Christl Vonholdt kritisiert Schulbildungspläne zur Homosexualität”

  1. heureka47 sagt:

    Das Wichtigste ist, erstmal wahrhaft erwachsen zu werden.
    Kinder vorher mit Informationen vollstopfen (wollen) ist Ausdruck von Dummheit.
    Erst als wahrer Erwachsener, als „ganzer Mensch“, im Erwachsenen-Bewußtsein, dem „Höheren / wahren Selbst“, ist der Mensch fähig, die wirkliche Wirklichkeit / Wahrheit zu erkennen und ist befähigt, eine angemessene Position dazu einzunehmen.

    Der Mensch ist ein „selbstprogrammierendes“ Wesen und soll selbst wählen, womit er sich beschäftigt; soll seinen inneren Impulsen nachgehen und entsprechende Erfahrungen machen. Das GESUNDE Kind verschafft sich die Informationen, die es braucht; und das FRAGEN ist eine der Möglichkeiten, die es hat.
    Erwachsene sollten also stets bereit sein, auf Fragen einzugehen.

    Das „Schulsystem“ steht den natürlichen Bedürfnissen, Anlagen und Potenzialen der Kinder sehr entgegen. Das – wahre, ganzheitliche – Lernen (incl. emotionales, soziales, seelisches Lernen) wird gestört, behindert, eingeschränkt, unmöglich gemacht.

    Ein Beweis der Dummheit, der pathologischen Unreife / Unweisheit der (Mit-)Träger des Systems.

    -> Kollektive Zivilisations-Neurose

    Liken

  2. Chris sagt:

    „Frau Dr. Christl R. Vonhold“ nimmt doch niemand ernst. Wie die Kuby, den Laun und die anderen Gestalten.

    Die verspritzen halt ihren blanken Hass und konzentrieren sich pathologisch auf Homosexuelle.

    Splitter? Balken? Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet?

    Die Minderheit schreit rum, und kann nur vom Bildungsplan profitieren. Es ist nie zu spät, den Horizont zu erweitern. Wir sind auch MENSCHEN. Schwarz, jüdisch, homo…WIR SIND MENSCHEN, die schlicht und einfach nur gleiche Rechte woillen. Nicht mehr, nicht weniger!

    Liken

    • Guten Tag,
      nicht zum ersten Mal formulieren Sie äußerst polemisch, wenn Sie jetzt etwa der christlichen Seite „blanken Hass“ und Krankhaftes („Pathologisches“) vorwerfen. Einen Bischof bezeichnen sie als „den Laun“, nicht einmal das ABC der Höflichkeit haben Sie intus. Ausgerechnet Sie mit Ihrem Pöbelstil rufen dann der christlichen Seite zu, sie solle nicht „richten“.
      Im Unterschied zu Ihren dreisten Rundumschlägen wird in den Artikeln von Frau Dr. Vonholdt präzise und fundiert argumentiert. Aber auf der Sachebene fällt Ihnen offenbar nichts ein.
      Übrigens sorgt unser Rechtsstaat dafür, daß „Schwarze, Juden und Homos“, deren jeweiliges Menschsein sicherlich niemand bestreitet, dieselben Rechte wahrnehmen können wie alle anderen Bürger auch. Sonderrechte für Homosexuelle, wie sie zB. der Lunacek-Bericht fordert, widersprechen allerdings der rechtsstaatlichen Gleichheit vor dem Gesetz.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken

      • Chris sagt:

        „Einen Bischof bezeichnen sie als “den Laun”, nicht einmal das ABC der Höflichkeit haben Sie intus. Ausgerechnet Sie mit Ihrem Pöbelstil rufen dann der christlichen Seite zu, sie solle nicht “richten”.“

        Seine „Hochwürden“ nimmt doch auch kein Blatt vor den Mund. Ich sehe keinen Grund, Herrn Laun anders zu begegnen, als er mir. Die Zeit ist vorbei, dass wir auch die andere Wange hinhalten sollen.

        „Im Unterschied zu Ihren dreisten Rundumschlägen wird in den Artikeln von Frau Dr. Vonholdt präzise und fundiert argumentiert.“

        Frau „Doktor“ dreht sich alles so, dass es ihr gefällt. Als wäre das „Deutsche Institit für Jugend und Gesellschaft“ seriös, nur weil „Institut“ drin vorkommt.

        „Sonderrechte für Homosexuelle, wie sie zB. der Lunacek-Bericht fordert, widersprechen allerdings der rechtsstaatlichen Gleichheit vor dem Gesetz.“

        GLEICHE Rechte, keine Sonderrechte.

        Liken

      • Guten Tag,
        niemand spricht hier von „Hochwürden“, sondern von Bischof – zudem brauchen Sie bei ihm keine „andere Wange hinhalten“, da er Ihnen nichts angetan hat. Die Seriösität von Frau Dr. Vornholdt und ihrem Institut hängt nicht davon ab, ob Ihnen deren Aussagen und Artikel gefallen oder nicht.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Liken

    • Bernhard sagt:

      Es gibt sicherlich Gläubige, die sich pathologisch auf Homosexuelle konzentrieren („kreuz.net“ war so drauf, aber das ist ja gottseidank abgeschaltet).

      Umgekehrt scheint es jetzt aber eher so zu sein, dass die Homosexuellen (die ca. 2% der Bevölkerung ausmachen) eine immense Lobby-Maschinerie in Gang gesetzt haben, um ihre (Partikular-)Interessen durchzusetzen – teilweise auf Kosten einer gesunden Entwicklung unserer Kinder. Und wenn Leute dagegen protestieren, dann ist das keineswegs ein „pathologisches Konzentrieren“, sondern eine ganz normale Reaktion, aus Sorge um ihre Kinder.

      Liken

    • Horst sagt:

      Hallo Chris,
      mir ist persönlich niemand bekannt, der Homosexuelle in irgend einer Form diskriminiert. Niemand liegt daran, die von dieser „Krankheit“ Betroffenen – ich nenne sie bewusst so – aus der menschlichen Gesellschaft auszuschließen. Wir leben nicht mehr im „Dritten Reich“. Die „Krankheit“ Homosexualität zu tolerieren, heißt aber noch lange nicht, sie zu akzeptieren. Eine solche Forderung, welche derzeit die Homolobby versucht, den Bürgern abzuverlangen, ist geradezu pervers.
      Deshalb empfehle ich Ihnen, sich nicht des Euphemismus (der Schönrederei) zu bedienen, um heuchlerisch das Geschehen zu verschleiern, sondern gemäß den Erwartungen die unterschiedlichen Begriffe – der deutschen Sprache gehorchend – wahrheitsgemäß zu benennen, wie dies bei der Verwendung von Verben und Substantiven in der geschriebenen Sprache erforderlich ist.
      Wenn Sie den Mut dazu haben, auch dann, wenn Ihnen die Begriffe nicht druckreif erscheinen mögen. Vielleicht werden Sie dann selbst dahinter kommen, weswegen nicht jedermann(-frau) im Dschungel-Camp versinken möchte. Missachtung gebotener Höflichkeit in einem primitiven Sprachstil helfen da nicht weiter.
      Mit freundlichem Gruß
      Horst

      Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s