Stuttgart: Aktion „Besorgte Eltern“ ruft zur Demonstration am Samstag auf

Die Initiative „Besorgte Eltern“, die unlängst eine erfolgreiche Kundgebung mit 1000 Teilnehmern in Köln durchführte, ruft unter dem Motto „Gegen die Indoktrination unserer Kinder –  Stoppt den Bildungsplan 2015“ zur Demo am Samstag, den 1. Februar, in der Stuttgarter Innenstadt auf.  demo_banner_bw

Der Protestzug beginnt um 14 Uhr am Schloßplatz und führt weiter zum Staatstheater. Ende der Veranstaltung gegen 16 Uhr.

Eine Anmeldung der Teilnehmer-ZAHL (keine Namensnennung nötig) kann an die E-Mail-Adresse besorgte_eltern_bw@gmx.de erfolgen. Ansprechpartner ist Hans Christian Fromm (Handy: 0178 1468246).

Am vergangenen Montag war die Frist der Online-Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ zu Ende, die der evangelische Realschullehrer Gabriel Stängle ins Leben rief. Ergebnis bis dahin: 192.348 Bürger haben unterzeichnet (teils online, teils per Post), darunter 81.965 Personen aus Baden-Württemberg.

Weitere Artikel über den umstrittenen, grün-roten „Bildungsplan 2015“ siehe HIER: https://charismatismus.wordpress.com/category/bildungsplan-von-grun-rot-petition/

Unser BERICHT über die KÖLN-Demo der „Besorgten Eltern“: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/20/koln-1000-demonstranten-protestierten-gegen-sexkunde-an-grundschule/



Ägypten: Neue Verfassung bietet Christen gesetzlich garantierte Freiheiten

Am 14. und 15. Januar haben die Ägypter über ihre neue Verfassung abgestimmt. Mit 98,1 Prozent der abgegebenen Stimmen erhielt die neue Verfassung, übrigens die zweite seit etwas über einem Jahr, eine geradezu überwältigende Zustimmung.  
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Allerdings lag die Wahlbeteiligung bei lediglich 38,6 Prozent, was mutmaßlich auf einen Aufruf der Muslimbruderschaft zum Boykott der Abstimmung zurückzuführen ist. Besorgniserregend ist auch die Tatsache, dass die jüngere Generation der Abstimmung fast vollzählig fernblieb.

Die ägyptischen Christen hingegen haben für die neue Verfassung und das neue Grundgesetz gestimmt, die ihre Rechte im Lande deutlich stärken.

Bedeutung der Christen für Ägypten anerkannt

Der Verfassungstext spricht von der kulturellen und der historischen Bedeutung des Christentums für Ägypten und sichert den Bürgern mehr Religions- und Glaubensfreiheit zu.

Artikel 64 der neuen Verfassung legt die „absolute Glaubens- und Gewissensfreiheit“ fest, die für jeden Bürger gilt.

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In Artikel 74 wird religiösen Gruppierungen untersagt, Parteien zu gründen, die die Diskriminierung von Andersgläubigen vertritt oder auch nur billigt. Davon ist etwa die Muslimbruderschaft betroffen, die offiziell aber ohnehin schon verboten wurde.

Artikel 53 stellt klar heraus: „Vor dem Gesetz sind alle Bürger gleich und dürfen nicht diskriminiert werden. Das gilt auch für ihren Glauben.“ 

Für Christen hat auch Artikel 63 große Bedeutung. Er spricht davon, dass es im ganzen Land keine Zwangsvertreibungen mehr geben darf. Ein Anlass hierfür dürften die Angriffe auf Kirchen, christliche Dörfer und Institutionen vor allem im vergangenen Sommer sein, während derer viele Christen aus Oberägypten und aus ländlichen Gebieten vertrieben wurden.

Neu ist außerdem, dass das alte Problem des Bauens und Renovierens von Kirchengebäuden in der Verfassung konkret angesprochen wird. Darin wird der Gesetzgeber zu einer zeitnahen Regelung verpflichtet, die den Christen Freiheit bei Ausübung ihrer Religion garantiert.

Es wird allerdings nicht einfach werden, diese neuen Zugeständnisse und Versprechen auch in die Tat umzusetzen, so die Einschätzung verschiedener Beobachter.  IMG_0748

Christen haben aufgrund der neuen Verfassung tatsächlich mehr Rechte als bisher. Die strukturelle, gesellschaftliche, bürokratische und juristische Diskriminierung, unter der Christen seit Gründung der arabischen Republik leiden, könnte dennoch weiterhin bestehen bleiben. Sie ist eine Folge davon, dass Verfassungen in der Vergangenheit nicht oder nur sehr zögerlich praktisch umgesetzt wurden.

Ohne eine konsequente Überwachung, ob die neue Verfassung an Gerichten und bei Behörden durchgesetzt wird, werden die Verbesserungen Theorie bleiben.

Das belegt auch die Äußerung eines Regierungsbeamten aus dem ägyptischen Außenministerium. Er sagte: „Diese Verfassung ist für Ausländer geschrieben und nicht für Ägypter. Ägypter beachten selbst einfache Verkehrsregeln nicht. Wie können sie dann eine Verfassung respektieren, die die meisten von ihnen gar nicht gelesen haben?“

Markus Tozman, Doktorand der „School of Advanced International Studies“ an der John-Hopkins-Universität Washington, teilt diese Einschätzung: „Die neue Verfassung repräsentiert für Christen bestenfalls eine Rückkehr zu ihrer Stellung vor der Zeit der Muslimbruderschaft. Die Weinschläuche sind neu, der Wein ist es jedoch nicht.“

Quelle: Hilfswerk Open Doors


GRÜN wird grau – wie ihre alten Wähler

Von Peter Helmes

Reden wir mal über die „Avantgarde von gestern“, die Grünen. Obwohl, grün sind sie schon lange nicht mehr, eher grau mit vielen roten Punkten, aber jedenfalls von gestern. Das soll jedoch jetzt nicht das Thema sein. 40323-90x80

Die Grünen hatten sich mächtig ins Zeug gelegt. Sie wollen ja beweisen, daß sie allesamt stramme „Europäer“ sind  –  als ob es so etwas überhaupt gäbe. (Für Begriffsstutzige: Europa besteht immer noch aus Völkern und nicht aus „Europäern“: Nämlich aus Franzosen, Spaniern, ja sogar Deutschen  –  auch wenn sie nur noch Spurenelemente einer Multikulti-Gesellschaft zu werden drohen  –  und all den anderen Völkern.)

Mit mindestens 100.000 Stimmen hatten sie gerechnet, bei einer Farce namens „Green Primaries“, für die vier ausgewählte Kandidat_innen kreuz und quer durch Europa ritten, um sich dem (häufig fehlenden) Volk vorzustellen und als Kandidat_innen zu empfehlen.

Mich interessiertdas Gerangel um die Plätze auf der Europaliste der Grünen überhaupt nicht. Kein Mensch kennt die Namen. Und ob Ska Nobody oder Rebecca Irgendso auf Platz X oder Y stehen, interessiert mich schon gar nicht; denn sie haben mir eh nix zu sagen.

Grüner Unfug namens „Green Primary“

Mich interessiert mehr, was sich die Parteiführung mit Verursacher Bütigkofer bei diesem Wahnsinnsakt gedacht haben. „Green Primary“ – da haben sie wohl eine Anleihe bei den international geachteten US-Primaries geholt (O-Ton Bütigkofer: „Ein Politiker wie Bill Clinton ist erst durch die Primaries zum Player geworden“ / http://www.spiegel.de/politik/deutschland/geringe-beteiligung-bei-gruenen-urwahl-zu-europa-spitzenkandidatur-a-945792.html.)   

Willkommen im Café Größenwahn, zu dem auch ihr Europawahlkampf-Motto gehört: „Du entscheidest Europa!“

Die Meßlatte von 3 Prozent in Deutschland ist schon sehr hoch. „Sic transit gloria mundi“ –  die Grünen weinen ihrer Vergangenheit nach, haben aber noch nicht kapiert, daß sie kaum jemand vermißt.

Grüne „Urwahl“ brachte nur 20.000 Stimmen

Was an ihren Primaries zu beweisen ist: ganze 20.000 Stimmabgaben  –  das beeindruckt sogar Herrn Bütigkofer, der sich dieses Abenteuer hatte einfallen lassen. Und wo er recht hat, hat er recht: 20.000 Stimmen! Toll!

Man stelle sich so viele Menschen in einem Fußballstadion mitten in Europa vor  –  und dann drum herum rd. 380 Millionen Bürger. Da braucht man wohl ´ne Lupe, um den kleinen grünen Krümmel zuerkennen. Die Grünen erringen also ein Ergebnis, das sich mathematisch kaum darstellen läßt: Es nähert sich der 0,005-Prozent-Marke, sofern es die überhaupt gibt…

Und wenn es 30 oder 40.000 Stimmen wären, änderte das nichts am Fiasko; Doppel- und Mehrfach-Stimmabgaben nicht einmal gegengerechnet. Man durfte nämlich auch per Handy abstimmen; wer also mehrere Handys hat…

Die wahre Bedeutung der Grünen in Groß-Europa liegt somit auf der Hand.

Datensammelei inklusive

Abstimmungsberechtigt waren übrigens alle Grünlinge ab 16 Jahre, aber auch Sympathisanten der Partei. Im letzteren Falle mußte man Namen, E-mail-Adresse, Geburtsdatum etc. angeben, auf daß die Grünen beweisen können, daß sie viel vom Datenschutz halten  –  wenn sie erst ´mal möglichst viele Daten beisammen haben.

Keine Überraschung, daß die Grünen eine Absenkung des Wahlalters auf 10 Jahre (zehn!) befürworten. Ist bei deren Vergangenheit klar: Man wollte nicht nur die Hoheit in den Kinderbetten, sondern auch über den Betten.

Wir einfachen Bürger-Tölpel schaffen es nicht, die höhere Erkenntnisstufe der Grünen zu erreichen:

Wir wollen keine höheren Stromkosten, wir wollen Windräder nur da, wo Wind ist, wo Mensch und Tier nicht nervlich oder körperlich geschreddert werden. Schon gar nicht wollen wir uns vorschreiben lassen, wie wir zu leben haben. Ob ich kein Fleisch esse oder nur einmal in der Woche oder jeden Tag, das geht niemand etwas an, die Grünen erst recht nicht.

Da klettern etliche von ihnen auf die Bäume und schreien: „Schützt die Natur!“  –  Find ich gut! Aber Vorsicht, da gibt´s wieder andere Grüne, die sägen an diesen Bäumen, weil sie Beton gießen wollen für die Fundamente der Windanlagen. Und statt herrlicher Waldwanderwege kriegen wir zunehmend Betonpisten für die Anfahrt zu den Ungeheuern.

Schon bei der Bundestagswahl im letzten September sind Euch die Wähler in hellen Scharen davongelaufen. Lauft bitte hinterher  –  und kommt nicht wieder zurück!  


Einführung eines muslimischen Feiertags wäre kein Signal für Integration

Pressemitteilung der AfD:

„Es ist kein Zeichen der Integration und eine überholte Staatsauffassung, einen gesetzlich vorgeschriebenen muslimischen Feiertag zu fordern“, erklärte Alexander Gauland, stellv. Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD).  Köln-MoscheeDSC_0597_ShiftN

Im Übrigen wird der Vorstoß der Türkischen Gemeinde von vielen Muslimen kritisiert. Zudem können muslimische Schüler bereits zu Ramadan und Opferfest je einen Tag frei nehmen.

BILD: Moschee in Köln (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Die christlichen Feiertage wie Weihnachten und Ostern sind Ausdruck einer langen Kulturtradition und haben sich damit ein Stück weit auch von ihren christlichen Wurzeln entfernt. Sie sind Ausdruck eines Gemeinschaftserlebnisses auch für Nichtchristen oder Agnostiker.

„Ein nicht in der Mehrheitsgesellschaft und ihren Traditionen verankerter Feiertag spaltet die Gesellschaft eher und isoliert auch jene, die ihn fordern“, erklärt Gauland.

Außerdem würde es die Gesellschaft überfordern, für die unterschiedlichen Einwanderergruppen jeweils eigene Feiertage einzuführen. Schließlich leben auch viele Osteuropäer, Südeuropäer und Asiaten in Deutschland.


Nigeria: Islamisten verüben Massenmord und Anschläge auf Kirchen

Mindestens 26 Menschen starben vorgestern bei einem Anschlag auf die katholische Kirche des Dorfes Waga Chakawa, im nordnigerianischen Staat Adamawa.

Wie die nigerianische Tageszeitung “The Guardian” berichtet, wird vermutet, daß es sich bei den bewaffneten Tätern um Mitglieder der radikal-islamischen Gruppe Boko Haram handelt. 305fe9127f

Bei einem Überfall auf die Pfarrei wurden in der Zeit von 10 vormittags bis 14 Uhr am Nachmittag neben der Kirche auch zahlreiche Wohnungen verwüstet. Dabei kamen verschiedene Schußwaffen und Sprengsätze zum Einsatz. Der Sprecher die Diözese Yola, Pfarrer Raymond Danbouye, bestätigte den Übergriff auf die Kirche.

Der Staat Adamawa gehört zu den drei Staaten im Norden Nigerias (bei den beiden anderen handelt es sich um Borno und Yobe), in denen seit Mai der Ausnahmezustand gilt, was der Armee umfassende Offensiven gegen die Boko Haram ermöglichen soll.

Am Sonntag, den 26. Januar, kam es auch im Bundesstaat Borno zu Überfällen auf die Dörfer Kauwuri, bei denen mindestens 54 Menschen ums Leben kamen. In Wala wurde ein Anschlag auf den Markt verübt, während das aus 300 Häusern bestehende Dorf Kauwuri in Brand gesteckt wurde.

Quelle: Fidesdienst


Hirnforschung: Schützt der Glaube auch neurologisch vor Depressionen?

Eine neue Studie zeigt den physikalischen Effekt, den der Glaube auf das menschliche Gehirn hat. Demzufolge wird das Gehirn durch Religiosität widerstandsfähiger gegen Depressionen – zu erkennen sei dies an der Dicke der Hirnrinde.

Menschen, die aus der Familiengeschichte ein höheres Depressionsrisiko in sich tragen, können durch den Glauben besser geschützt werden.
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„Personen aus dieser Hochrisiko-Gruppe, die sagten, Glaube oder Spiritualität sei für sie wichtig, verfügten über eine dickere Gehirnrinde als die anderen, die sich weniger darum kümmerten“, erklärt Myrna Weissmann, Professorin für Psychologie und Epidemiologie an der Columbia-Universität; sie fügt hinzu:

„Unser Glaube und die Stimmung reflektiert sich in unserem Hirn. Mit neuen Abbildungstechniken können wir das erkennen. Das Gehirn ist ein aussergewöhnliches Organ: es kontrolliert nicht nur, sondern es wird auch kontrolliert durch unsere Stimmung.“

Rein physikalisch könne das Gehirn durch Religiosität widerstandsfähiger gegen Depression werden. Unter anderem wurde ermittelt, wie oft die Probanden einen Gottesdienst aufsuchten und wie wichtig ihnen ihr Glaube war.

Das Forscherteam prüft nun, ob sich die Dicke der Gehirnrinde mit dem Grad der Gläubigkeit einer Person verändert.

Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=248335

Gemälde: Evita Gründler


Terroranschläge und Gewalttaten gegen Israel im Jahr 2013 stark angestiegen

Die Zahl der Terrorangriffe gegen Israel hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. Das geht aus einem Bericht hervor, den der israelische Inlandsgeheimdienst Shin Bet am vorigen Montag vorgelegt hat. 2,h=493.bild

Insgesamt wurden 1271 Terrorangriffe registriert, 2012 waren es noch 578 gewesen. Sechs Israelis kamen dabei ums Leben, 2012 waren zehn Todesopfer zu beklagen.

Die Zahl der Verletzten stieg von 40 (2012) auf 44. Mehr als drei Viertel der Verletzten wurden Opfer von Steinwürfen.

Von den sechs Todesopfern des vergangenen Jahres starben drei durch Messerangriffe, zwei wurden von Scharfschützen erschossen, und einer wurde nach einer Entführung durch arabische Terroristen erschlagen.

Dem Bericht zufolge gab es im vergangenen Jahr eine besorgniserregende Zunahme von schweren Zwischenfällen, darunter Angriffe mit Schusswaffen, Brandbomben und mit Mörsergranaten.

Seit dem 29. September 2000, als der zweite Palästinenseraufstand begann, starben den Angaben zufolge 1227 Israelis durch Terroranschläge, 8549 wurden verletzt.

Quelle: http://www.israelheute.com

Foto: Israelische Botschaft in Berlin