Erika Steinbach verlangt türkische Entschuldigung für Völkermord an Armeniern

Vor dem am Montag beginnenden Deutschlandbesuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan hat die Vorsitzende des BdV (Bund der Vertriebenen) und menschrechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto), eine Entschuldigung der Türkei für den Völkermord an den Armeniern gefordert. 

E. Steinbach

Gegenüber der „Bild-Zeitung“ erklärte die christdemokratische Bundestagsabgeordnete:

„Ich fordere den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auf, den Genozid an den Armeniern und Assyrern durch die jungtürkische Regierung im Osmanischen Reich vor 99 Jahren nicht länger zu leugnen.“

Steinbach verwies auf den 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs, in dessen Verlauf die damalige türkische Regierung über eine Million Armenier (Schätzungen gehen von bis zu 1,5 Millionen Opfern aus) verfolgte und ermordete.

„Es ist seit Jahrzehnten überfällig, diesen ersten Völkermord im 20. Jahrhundert aufzuarbeiten und den Nachfahren der Opfer entschuldigend die Hand zu reichen. Bis zum heutigen Tage verweigert sich Erdogan der Erkenntnis, dass Wahrheitsverdrängung nicht zur Versöhnung mit den Opfern führen kann“, erläuterte die CDU-Politikerin – und fügte hinzu:

„Es ist Erdogans Pflicht, fast 100 Jahre nach dem Beginn dieses schrecklichen Genozids der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und auch dafür zu sorgen, dass die türkischen Schulbücher diesen Teil türkischer Geschichte nicht länger verfälschen oder verdrängen.“

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Psychologe: Ist Streß am Arbeitsplatz vielfach eher Einbildung als Faktum?

„Streß entsteht im Kopf“

Belastungen am Arbeitsplatz sind nach Ansicht des Münsteraner Psychologen Alfred Gebert in vielen Fällen mehr oder weniger Einbildung: „Der meiste Stress am Arbeitsplatz ist eingebildet, sozusagen gefühlter Stress. Es sind die eigenen Gedanken, die entscheiden, ob man eine Situation genießt (Eustress) oder ob sie einem Angst macht (Distress)“, sagte Prof. Gebert im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Angesichts stetig steigender Fälle psychischer Erkrankungen verwies der Psychologie-Professor auf die Eigenverantwortung der Betroffenen:

„Die Belastung ist hausgemacht. Ein kluger Mensch hat mal gesagt: Belastend ist nicht die Wirklichkeit, sondern die Vorstellung davon. Das bedeutet: Wenn wir uns immer sagen, wie schlecht es uns geht, dann geht es uns auch schlecht. Wir sind selbst schuld an den negativen Gedanken“, erklärt der Professor für Psychologie und Soziologie an der Fachhochschule des Bundes für Öffentliche Verwaltung in Münster. 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur


Stuttgart: Aggressive Störungen durch grüne, linke und homosexuelle Gruppen

Aktuelle Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA:

Linke, Grüne und Mitglieder von Homosexuellen-Gruppen haben am 1. Februar in Stuttgart einen Protest von Kritikern des neuen Bildungsplans für Baden-Württemberg massiv gestört. DSC03278a

Zu der Demonstration der „Initiative Besorgte Eltern Baden-Württemberg“, die sich gegen eine Verankerung von „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Lehrplänen der Klassen 1 bis 12 wehrt, waren nach Angaben der Veranstalter rund 600 Menschen gekommen.

BILD: Polizisten in Aktion zum Schutz der Demonstranten vor Randalierern

Parallel fand eine Gegendemonstration mit dem Motto „Homophobie und Menschenfeindlichkeit entgegentreten!“ mit etwa 500 Personen statt. Dazu hatten ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und der Verein Christopher Street Day (CSD) sowie der baden-württembergische Landesverband der Grünen und die Links-Jugend aufgerufen.

Zahlreiche Teilnehmer rannten zu der nur wenige hundert Meter entfernten Versammlung der Bildungsplan-Gegner. Sie unterbrachen die Ansprachen mit Zwischenrufen und schubsten Zuhörer. Einige warfen auch Farbeier. Ein Plakat, das sich gegen eine Frühsexualisierung von Kindern wandte, wurde angezündet. 

Anschließend bildeten linke Randalierer eine Menschenkette, um einen Protestzug der christlichen Demonstranten durch die Innenstadt zu verhindern. Dabei kam es auch zu Rangeleien mit der Polizei, wie diese mitteilte. Die Lage sei aggressiver gewesen, als man erwartet hatte, hieß es.

Quelle: http://www.idea.de

HINWEIS: Diese Foto-Galerie zeigt deutlich die Störaktionen: http://www.stuttgarter-zeitung.de/gallery.demo-in-stuttgart-bildungsplan-gegner-ausgebremst.df5fb98d-dadd-413b-8cf7-c1c93eb64830.html

Foto: M. von Gersdorff

 


Stuttgart: Linksradikale Chaoten stören friedliche Eltern-Demonstration

Vor ein paar Wochen hatte sich eine Demo angemeldet, die sich pro Familie und gegen den neuen baden-württembergischen Bildungsplan 2015 äußern wollte.

Die Demonstranten, überwiegend Väter und Mütter, wollten also ihr demokratisch verbrieftes Recht wahrnehmen unDSC03232ad sich dafür stark machen, auch in Zukunft ihre Kinder selbst erziehen zu dürfen und diese von allzu früher sexueller Aufklärung zu verschonen.

Klingt einfach und unproblematisch – wenn da nicht auch eine „Gegendemo“ stattgefunden hätte. Wir wissen längst, wie Grüne und Linke Toleranz verstehen – die gilt bei denen nur so lange, wie man ihre Meinung teilt.

Deshalb wurde der alte Kommunistenspruch „…und willst Du nicht mein Bruder sein…“ gestern auf „unterhaltsame Weise“ in Stuttgart vorgeführt.

Weiterführende Artikel gibt’s hier in den Stuttgarter Nachrichten und der Stuttgarter Zeitung, die allerdings in Sachen Wahrheitsverdrehung mit ihrem Münchner Tochterblatt „Süddeutsche Zeitung“ durchaus mithalten können. Die Bilder sprechen aber für sich.

Auch der SWR hat einen kurzen Bericht incl. Video online gestellt, der trotz aller Schönfärberei deutlich zeigt, was die neue Staatsregierung inkl. ihrer Erfüllungsgehilfen aus der Szene von Meinungsfreiheit hält, wenn sich diese Meinung nicht mit ihrer eigenen deckt.

Quelle und vollständiger Text hier auf diesem katholischen Frauen-Blog: http://beiboot-petri.blogspot.de/2014/02/sex-and-cities.html

Interessantes VIDEO über den Verlauf der Eltern-Demonstration: http://www.youtube.com/watch?v=hpggxA1Ns90

Foto: Mathias von Gersdorff


Eindrucksvolle Demonstration für das Elternrecht am 1. Februar 2014 in Stuttgart

Mathias von Gersdorff

Zur Demonstration am 1. Februar 2014 gegen den grünroten „Bildungsplan 2015“ rief das Ehepaar Hans Christian und Natalie Fromm auf, weil sie ihrem natürlichen Elterninstinkt folgten: Sie möchten ihre und alle Kinder in Deutschland vor verderblichen Einflüssen schützen. DSC03232a

Viele tausende Elternpaare fühlen derzeit wie die Eheleute Fromm: Sie stehen einem Staat gegenüber, der seine Macht missbraucht und die Erziehungsrechte der Eltern missachtet. Ein Staat, der die Kinder in den Schulen entsprechend der Gender- und Homo-Ideologie indoktrinieren will.

Ein neues Kapitel beginnt: Staatsmacht contra Elternrecht

Mit dieser Auseinandersetzung zwischen Staatsmacht und Eltern öffnet sich ein neues Kapitel in der Geschichte der Bundesrepublik. DSC03269a

Es ist eine Schande, dass der deutsche Staat die Eltern in Furcht versetzt, indem er ihre Kinder einer verhängnisvollen Gesinnungserziehung unterziehen will!

BILD: Unser Autor Mathias von Gersdorff (links) sowie ein Vertreter von „Klagemauer-TV“ (rechts)

Viele hundert Menschen haben sich am 1. Februar 2014 mit den Aufruf des Ehepaars Fromm bzw. der Initiative „Besorgte Eltern“ solidarisiert und kamen auf den Stuttgarter Schlossplatz.

Dort konnte man mit eigenen Augen sehen, worum es beim Protest gegen den grün-roten „Bildungsplan 2015“ geht:

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Es ist der Aufstand von Schwachen gegen Mächtige.

BILD: TV-Interview mit dem jungen Familienvater und Organisator Hans Christian Fromm

Es ist der Widerstand gegen einen Staat, der nicht nur die Kinder verstaatlichen will, sondern den Eltern sogar den nötigen Schutz verweigert, damit sie   –  von Chaoten ungestört  –  ihre bürgerlichen Rechte wahrnehmen können.

„Es geht ein Riss durch Deutschland“

Am 1. Februar 2014 konnte in Stuttgart kaum deutlicher gesehen werden, dass durch Deutschland ein Riss geht.

Anhänger der Grünen, der Interessengemeinschaft Christopher Street Day und linksextreme Chaoten störten die Kundgebung vor dem Aufzug vom Schlossplatz zum Staatstheater und richteten während des Aufzugs immer wieder Blockaden auf. Die linksradikalen Gegendemonstranten bildeten eine fortlaufende lautstarke Kulisse voll von Gotteslästerung, Hass und Hetze.DSC03298a

Und schließlich erreichten die Gegner der Elterninitiative eine Beendigung der Demonstration lange vor dem Erreichen des Zielortes.

Die Polizei wollte nicht oder sah sich nicht in der Lage, einen Fortlauf der friedlichen und legalen Protestveranstaltung der Initiative „Besorgte Eltern“ zu ermöglichen.

Kulminationspunkt der Demonstration war der Augenblick kurz vor der Auflösung, als Natalie Fromm ihre Kräfte verlor und sich inmitten der aufgewühlten Menschenmassen  –  das Szenario könnte einem Bruegelschen Gemälde entstammen  –  auf den Pflaster der Stauffenbergstraße setzen musste.

Es war einer dieser Momente, bei denen sich die Augen des Gläubigen nach oben richten zum himmlischen Vater: DSC03246a

Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan, was wir konnten. Nun liegt unsere Hoffnung nur noch in Dir und wir bitten Dich: Schütze uns und sende Deine Heerscharen.

BILD: Mathias von Gersdorff bei seiner Ansprache

Wie Gott einschreiten wird, können wir nicht wissen, denn des HERRN Wege sind unergründlich.

Doch eines können wir gewiss sein: Derselbe Gott, der sehnsüchtig und geduldig auf den verlorenen Sohn wartet, hat folgende furchterregenden Worte gesprochen:

Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde. Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet.“

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie der Webseite  Kultur und Medien online

Auf YOUTUBE gibts ein Video mit der Ansprache von Herrn Fromm und mit Blick auf die große Teilnehmerzahl: http://www.youtube.com/watch?v=RYzfOiKhNjU

Ein weiteres Video zeigt die Rede des Herrn v. Gersdorff: http://www.youtube.com/watch?v=u1bf_b83hQ4

Fotos: Mathias von Gersdorff


Christus, unser Retter vor Tod und Teufel

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Hebr 2,14-18:

Da nun die Kinder Menschen von Fleisch und Blut sind, hat auch ER in gleicher Weise Fleisch und Blut angenommen, um durch seinen Tod den zu entmachten, der die Gewalt über den Tod hat, nämlich den Teufel,  und um die zu befreien, die durch die Furcht vor dem Tod ihr Leben lang der Knechtschaft verfallen waren.   1533

Denn ER nimmt sich keineswegs der Engel an, sondern der Nachkommen Abrahams nimmt er sich an. Darum mußte ER in allem seinen Brüdern gleich sein, um ein barmherziger und treuer Hoherpriester vor Gott zu sein und die Sünden des Volkes zu sühnen.

Denn da ER selbst in Versuchung geführt wurde und gelitten hat, kann ER denen helfen, die in Versuchung geführt werden.

BILD:  Barocke Pfarrkirche von Bergatreute (Oberschwaben)  –  Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Stuttgart: Demonstration gegen die Indoktrination unserer Kinder

Erlebnisbericht von Inge M. Thürkauf

Die Initiative „Besorgte Eltern“ hat für Samstag, den 1. Februar 2014, zu einer Demonstration gegen den „Bildungsplan 2015“ in die Stuttgarter Innenstadt aufgerufen. Nach Polizeiangaben haben sich ca. 600 Gegner des von den Grünen geforderten Plans zur Frühsexualisierung der Schulkinder auf dem Schlossplatz eingefunden.   Banner_mi

Den Anhängern der Grünen und der Interessengemeinschaft Christopher Street Day (lt. Polizei ca. 500) war der Schillerplatz für ihre Demonstration zugewiesen worden; offenbar wollte man die beiden Gruppen auseinanderhalten.

Doch schon bei der Verlesung der Botschaft von Freifrau Hedwig von Beverfoerde (Initiatorin der Internet-Kampagne „Familie sind WIR!“) kam es zu den altbekannten phantasielosen Zwischenrufen „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“ oder „Eure Kinder werden so wie wir“  –   und einige Male gelang es den Rabauken, das Mikrophon auszuschalten.

Trotzdem versuchte die Sprecherin bzw. Organisatorin Natalie Fromm, weiterhin die Botschaft der Baronin (siehe Foto) rüberzubringen. Darin wurde betont, dass Eltern allen Grund haben, besorgt zu sein, denn sie tragen die Verantwortung gerade für die sittliche Erziehung ihrer Kinder  –  und dieses natürliche Elternrecht wird von unserem Grundgesetz garantiert. 

Foto: Blog "Freie Welt"

Doch das körperliche und sittliche Wohl der Kinder sei heute gefährdet durch eine grüne Landesregierung, die sich das staatliche Monopol der Schulpflicht zu Nutze machen will, um die Kinder schon von der ersten Klasse an mit Sexualität zu konfrontieren. Das sei ein gewalttätiger Einbruch in die Seele des Kindes und eine Verletzung des natürlichen Schamgefühls.

Zu einem solchen Vorgehen habe die Schule kein Recht. Die Erziehung in dem so sensiblen Bereich der Sexualität sei an erster Stelle ureigenstes Recht der Eltern. Die Rednerin forderte die Familien auf, diese ideologische Indoktrinierung nicht hinzunehmen. „Wir müssen unsere christlichen Werte verteidigen“, rief sie. Die Schule dürfe nicht zur Erfüllungsgehilfin einer interessierten Lobby werden.

Als zweiter Redner begrüßte Hans Christian Fromm, ein zweifacher Familienvater, die Mitstreiter aus nah und fern.

Er habe diese Demonstration angemeldet, weil er es skandalös finde, wie über die Petition von Gabriel Stängle in den Medien berichtet wurde, und wie stark die Landesregierung den Willen der Bürger unterdrücken will:

„In Deutschland herrscht inzwischen eine Atmosphäre der Angst. Wir werden verunglimpft, wo es nur geht. Dabei wird in der Berichterstattung der Schwerpunkt auf Homophobie gelegt. Wir sind nicht homophob“, betonte Hans Christian Fromm, „und wir lassen uns auch nicht als fundamentalistisch oder nazistisch abstempeln. Wir demonstrieren heute friedlich für unser elterliches Grundrecht, das die Landesregierung unter Wilfried Kretschmann mit Füßen tritt. Wir demonstrieren heute für eine freie Gesellschaft, in der Eltern nicht verhaftet werden.“

Auch diese Rede wurde durch Geschrei und unflätige Zwischenrufe von gegnerischer Seite unterbrochen. Die Polizei musste gerufen werden, die beobachtend in einiger Entfernung stand. Es entstanden Rangeleien mit den Beamten und offensichtlich gab es auch einige Festnahmen.DSC03249a

Mathias von Gersdorff (siehe Foto: bei seiner Ansprache), der Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“, machte darauf aufmerksam, dass der Protest im Bundesland Baden-Württemberg „in dieser massiven Form ein Beispiel für Deutschland gibt“, weil die Menschen sich trotz der Hetze und trotz des gesamten Widerstandes der Medien und vieler Gruppen nicht einschüchtern lassen.

„Deshalb freue ich mich“, sagte M. von Gersdorff, „dass von Stuttgart ein Signal ausgeht, ein Signal für christliche Werte und für die gesunde Erziehung der Kinder.“

Der Redner bedankte sich im Namen vieler Menschen aus Hessen, als deren Vertreter er sich sieht, für diesen Einsatz und hob hervor, dass die Freiheit verteidigt werden muss, weil es Menschen gibt, die keinen Sinn haben für das Grundrecht Demonstrationsfreiheit. Aber Christen würden selbst die Freiheit dieser Andersdenkenden verteidigen.

Nach diesen Reden war geplant, am neuen Schloss vorbei in die Stauffenbergstrasse bis vor das Staatstheater zu marschieren. „Wir sind die Eltern, schützt unsere Kinder“ skandierend, setzte der Zug sich auch in Bewegung, doch die Gegendemonstranten versperrten ihnen den Weg.

Es war nicht festzustellen, ob die Polizei nicht einschreiten konnte oder nicht wollte. Sie hielt auf jeden Fall beide Seiten auf Distanz. Während die Verteidiger der Gleichberechtigung aller sexuellen Orientierung, homosexueller Akzeptanz und Toleranz ihre wütenden Parolen schrien, stimmten die Demonstranten der Initiative „Besorgte Eltern“ das Lied „Großer Gott wir loben Dich“ an.

Wie immer die politische Entscheidung in Bezug auf den „Bildungsplan 2015“ auch ausfallen wird: Es regt sich Widerstand gegen das Umerziehungsprogramm nicht nur der Kinder, sondern der gesamten Gesellschaft, Widerstand gegen die „Neue Weltordnung der Sexualität“.

Unsere Autorin Inge M. Thürkauf ist Theaterschauspielererin und katholische Publizistin; sie lebt im Schwarzwald.

Aktionsfotos: Mathias von Gersdorff


Wer erträgt den Tag, an dem ER kommt?

Heutige liturgische Sonntags-Lesung der kath. Kirche: Maleachi 3,1-4:

So spricht Gott, der HERR: Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der HERR, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, ER kommt!, spricht der HERR der Heerscharen. 0013

Doch wer erträgt den Tag, an dem ER kommt? Wer kann bestehen, wenn ER erscheint? 

Denn ER ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog. ER setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: ER reinigt die Söhne Levis, ER läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem HERRN die richtigen Opfer darbringen.

Und dem HERRN wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.