„Queere“ Meinungsdiktatur will Sandra Maischberger bevormunden

Mathias von Gersdorff

Wer Zweifel hatte, dass die Autoren des „Lunacek-Berichts“ (und die Homo-Lobby allgemein) sich zum Ziel gesetzt haben, eine Meinungsdiktatur zu errichten und eine „Stasi-im-Kopf“ bei allen Menschen einzurichten, hat es nun schwarz auf weiß:    mvongersdorff1

Schon vor Ausstrahlung der Talkshow von Sandra Maischberger am 11. Februar 2014 um 23:10 Uhr protestiert das Homosexuellen-Magazin „Queer“, dass „homophobe“ Personen eingeladen worden seien.

Konkret geht es um die Erziehungseinheit „Akzeptanz Sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg.

Wer sind die „homophoben“ Talkgäste, die „Queer“ so in Wallung bringen?

Hartmut Steeb, Generalsekretär der evangelikalen Deutschen Evangelischen Allianz sowie Birgit Kelle (siehe Foto), Autorin des Bestsellers „Dann mach‘ doch die Bluse zu“.

Erstaunlicherweise wird gegen einen dritten Gast der Talkshow nicht polemisiert, der auch in diese Kategorie passen würde: Dr. Gero Winkelmannn, Leiter des „Bundes katholischer Ärzte“.

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An der Haltung von „Queer“ wird eines vollkommen klar: Jeder, der nur die leiseste Kritik an Homosexualität oder an absurden politischen Forderungen der Homo-Lobby übt, ist „homophob“ und muss aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen werden.

Die Tatsache, dass hier die Meinungsfreiheit in eklatanter Weise angegriffen wird, spielt offenbar keine Rolle.

Und da hört der Spaß auf: Die Haltung von „Queer“ ist die einer totalen Intoleranz gegen jeden, der nur im entferntesten Kritik übt.

„Queer“ fordert die öffentliche Ausgrenzung aller Kritiker der Homo-Agenda. Wird es dabei bleiben? Was kommt danach? Was wird passieren, wenn sich doch viele finden, die sich dagegen aussprechen? Zu welchen Mitteln wird man dann greifen?

Lunacek hat die Richtung vorgegeben: Die Definition sogenannter „Hassdelikte“ soll eingeführt werden gegen alle, die sich nicht fügen möchten.

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Schriftsteller und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie der Internetseite „Kultur und Medien online“


9 Kommentare on “„Queere“ Meinungsdiktatur will Sandra Maischberger bevormunden”

  1. Ulrike sagt:

    Gegen homosexuelle und lesbische Menschen habe ich nichts.

    Ich bin heterosexuell und das ist gut so.

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  2. Einer dieser Superhüter der Toleranz hat mir sofort auf meinen vorigen Beitrag auf der Seite „Menschen bei Maischberger“ mit dem Staatsanwalt gedroht. Sein Statement:

    „Es wäre interessant zu erfahren, ob ein Staatsanwalt Ihren Post als Meinungsäußerung oder wie ich empfinde als Volksverhetzung interpretiert!“

    So schnell kanns gehen. Ich habe dem Folgendes entgegnet:

    „Ja klar, da muss sofort der Staatsanwalt her. Der muss bestrafen, wenn man sich nicht nötigen und terrorisieren lassen will. Nur damit das auch mal klar wird: Ich bin seit 40 Jahren evangelikaler Christ und ich habe nichts, aber auch gar nichts gegen Homosexuelle. Zu meinem Freundes- und Bekanntenkreis gehören Schwule und Lesben, die mich noch nie verdächtigt haben, dass ich ihnen das Gehirn waschen wollte, Ängste oder gar Hass gegen sie schüren oder sie irgendwie therapieren wollte. Damit gehöre ich zu den bekennenden Christen, die von Ihresgleichen ständig diffamiert werden. Ihre billige Polemik differenziert in keinster Weise und stellt pauschal alle Christen unter Generalverdacht. Als Theologe und Seelsorger kümmere ich mich um Menschen, die mich aus eigenem Antrieb aufsuchen, weil sie sich in seelischen Nöten befinden. Das passt Ihnen nicht. Sie wollen die Menschen mit ihren Problemen offensichtlich leiden sehen. Sie fragen weder nach, noch wissen Sie etwas über Seelsorge, weil diese grundsätzlich unter Schweigepflicht geschieht. Daher verurteilen Sie etwas, was Sie in keinster Weise beurteilen können. Bringen Sie mir einen einzigen Menschen, dem ich in meiner Eigenschaft als Christ ein Leid angetan habe. Sie und Ihresgleichen beleidigen Herrn Steeb und Frau Kelle, mit hoher Wahrscheinlichkeit, ohne ihre Argumente überhaupt zu kennen. Ihnen reicht es, dass man evangelikal ist. Das ist armselig und dumm. So und nun holen Sie gerne Ihren Staatsanwalt, ich bringe ebenso gerne meine Freunde mit zur Verhandlung die dann gerne von meinen „Schandtaten“ erzählen. Besser wäre allerdings, Sie würden endlich begreifen, dass vor dem deutschen Gesetz alle gleich sind. Und das gibt Ihnen kein Recht, Andersdenkende herabzusetzen, anzupöbeln oder zu verleumden.“

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  3. H Gunka sagt:

    Ich stimme mit den hier geäusserten Meinungen weitestgehend überein. Eines scheint aber doch noch bemerkenswert an der Strategie und Ideologie dieser Gruppierungen zu sein: ihre doppelte ideologische Moral. Sonst doch so sehr gegen jede Art von Faschismus auftretend finden sie sich in einer Ideologie des schlimmsten Gesinnungsfaschismus wieder! Wehret den Anfängen!

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  4. Christoph Rebner sagt:

    zwischen Meinung und Meinungsdiktatur steht das Kreuz. Und die Wiederauferstehung. Segnen wir diejenigen, welche uns verfolgen!

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  5. Wenn hier von Hass gesprochen wird, dann muss endlich mal deutlich gesagt werden, dass der Hass vor allem von denen ausgeht, die ständig Hass behaupten, der gar nicht stattfindet. Wie überall mag es auch in der Homosexuellenfrage hier und da ein schwarzes Schaf geben. Die Schwulenlobby stellt aber die gesamte Bevölkerung unter den Generalverdacht, Hass zu säen, sofern sie Homosexualität & Co nicht ausdrücklich befürwortet. Ich bin inzwischen 58 Jahre alt und habe in meinem Leben mit vielen Menschen Themen wie Homosexualität diskutiert. Aber nicht ein Einziger ist mir in meinem ganzen Leben begegnet, dem ich auch nur im Ansatz Hassgefühle, geschweige denn Hassaktionen unterstellen oder gar bescheinigen müsste. Ebenso verhält es sich mit dem Kunstwort Homophobie. Ich kenne absolut niemanden, der Angst vor Homosexuellen hat oder schürt. Wir haben es eindeutig mit vorgeschobenen Argumenten einer kleinen Minderheit unserer Bevölkerung zu tun, die mit psychischer Gewalt ihre Vorstellungen erzwingen will. Was uns heute begegnet sind nicht nur Christenhasser, sondern Menschenhasser schlechthin, die völlig grundlos und nahezu gewaltsam jeden diskriminieren, der nicht ihre Meinung hat. Wenn davon gesprochen wird, dass man in Deutschland Intoleranz bekämpfen muss, dann muss man die Augen aufmachen und feststellen, dass die Schwulenlobby mit größtmöglichen Abstand die massivsten Vertreter von Intoleranz sind, die Deutschland derzeit zu bieten hat.

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  6. Bernhard sagt:

    Bisher habe ich diese Dinge nicht so ernst genommen, so langsam wird mir doch ein bisschen mulmig.

    Es wird schlimmer werden, das ist klar. Es werden Leute leiden müssen. Aber diese Entwicklung wird nicht ewig so weiter gehen. Das Pendel der Zeit wird wieder in die andere Richtung schlagen, auch wenn es noch 20 Jahre dauern mag. Von so her gesehen, mache ich mir zwar Sorgen um die eigene Zukunft, aber ich bin überzeugt, dass Deutschland oder Europa sich letzten Endes nicht selbst zu Grunde richten wird.

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    • Kassandra sagt:

      Woher kommt Ihr Optimismus?

      Schauen Sie mal in die Geschichte. Die Staaten kommen und gehen. Meistens haben sich die Staaten selbst zugrunde gerichtet.

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      • Deutlicher kann man es nicht aufzeigen: Die Schwulenlobby versucht eine Meinungsdiktatur zu erzwingen. Noch bevor ein Wort gesagt ist, werden Birgit Kelle und Hartmut Steeb nicht nur mit der größtmöglichen Diskriminierung verleumdet, nein, sie werden mit blankem Hass abgelehnt. Dabei ist es den Schwulen & Co. nicht zu peinlich, dass sie das Grundgesetz in mehrfacher Weise boshaft unterlaufen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist in unserem Land ein sehr hoch angesiedeltes Gut, dass man sich nicht von diesen Meinungsterroristen streitig machen lassen darf. Ebenso ist es absolut legitim, in unserem freien Land öffentlich ein Plädoyer für die Ehe und Familie abzugeben. Auch das ist verbrieftes Grundrecht. Und schließlich ist auch noch der Auftrag der öffentlich – rechtlichen Medien zu nennen, der qua Grundgesetz das Neutralitätsgebot festschreibt.

        Fazit: Die Schwulenlobby schickt sich an, in unserem Land Recht und Ordnung außer Kraft zu setzen, um ihre Minderheitenposition zwangsweise durchzusetzen. Gestern Nacht rief jemand in der Sendung Domian an um dort die Maischbergersendung ebenfalls zu kommunizieren und betitelte Kelle und Steeb knallhart als homophob. Der größte Skandal ist doch, dass die Regierung, die sich per Amtseid verpflichtet hat, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, schweigend zusieht, wie in unserem Land Gesetze massiv von Schreihälsen unterlaufen werden, die Deutschland zu einer gesetzlosen Bananenrepublik verkommen lassen.

        Als bekennender Christ fordere ich von der Regierung endlich durchzusetzen, dass unsere Gesetze, allen voran das Antidiskriminierungsgesetz ohne Ansehen der Person für alle gilt, und dass die Homosexuellenlobby mit den gleichen Maßstäben gemessen und mit den gleichen Strafen belegt werden, die für den Rest unseres Volkes Gültigkeit haben.

        Wenn immer wieder von Homophobie gesprochen wird, so wird doch am Verhalten in Bezug auf die Maischbergersendung deutlich, dass es die Schwulen selbst sind, die in der Bevölkerung Angst verbreiten, nämlich davor, dass man in Kürze damit rechnen muss, dass diese Leute gewalttätig werden um ihre scheinbaren Rechte auf alleinige Meinungsbildung zu erzwingen. Was hier gerade geschieht ist ein Skandal in Hochpotenz.

        http://www.irrglaube-und-wahrheit.ch/sutra40259.html#40259

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      • Bernhard sagt:

        Staaten… vielleicht. Aber wenn die Aufklärung (inclusive Napoleon), Bismarck, Hitler und die DDR das Christentum bzw. den katholischen Glauben nicht ausrotten konnten, schaffen es irgendwelche Gender-Lobbyisten auch nicht.

        Ich will die Problematik nicht verharmlosen. Die Situation wird für Christen sicher schwieriger werden. Aber das gegenwärtige Oberwasser der Gender-Vertreter halte ich doch für ein Strohfeuer. Die Lage wird sich beruhigen. Und je forscher sie auftreten, desto mehr wird sich Widerstand formieren, und zwar nicht nur aus der „christlichen Ecke“.

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