GEW-Gewerkschaft will Hetero-Schüler mit süffisantem „Fragebogen“ konfrontieren

Die seit Jahrzehnten linksagierende GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) betrachtet es offenbar als ihre gewerkschaftliche Aufgabe, ideologisch befrachtete Materialhilfen für Unterricht und schulische Sexualkunde zu erstellen. IMG_1061

Unlängst wurde die 40-seitige GEW-Publikation „Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule“ herausgebracht, die per PDF auch online zu sehen ist: https://www.gew-bw.de/Binaries/Binary20121/L-S-Lebenswesen.pdf

In diesem Arbeitsheft für den „fächerübergreifenden“ Unterricht wird die homosexuelle Lebensweise völlig unkritisch angepriesen und Kritikern  –  wie heute vielfach üblich –  „Homophobie“ unterstellt.

Offenbar soll mit dieser Handreichung des baden-württembergischen GEW-Landesverbands der umstrittene „Bildungsplan 2015“ der grün-roten Landesregierung unterstützt werden.

Zum „fächerübergreifenden Unterrichtsentwurf ab Klasse 7“ gehört auch ein Fragebogen (siehe dort S. 20), der Hetero-Schüler mit kritischen und nachbohrenden Fragen konfrontiert. Dieser Text soll offenbar „Vorurteile und Stereotype“ verdeutlichen, indem gleichsam ironisch der Spieß umgedreht wird.

Folgende Fragen werden den Schülern gestellt:

Der heterosexuelle Fragebogen„:

  1. Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
  2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
  3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
  4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
  5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
  6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
  7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
  8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
  9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
  10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
  11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
  12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

WEITERE INFOS hierzu in dieser aktuellen Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA: http://www.idea.de/detail/politik/detail/unterrichtsentwurf-warum-bist-du-heterosexuell-27072.html

Foto: Konrad Ruprecht

 

 


Birgit Kelle und Hartmut Steeb plädieren bei Maischberger für das Elternrecht

Sexualerziehung ist vorrangig Aufgabe der Eltern

Droht die ,moralische Umerziehung’?“  – Über diese Frage wurde am 11. Februar in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“ diskutiert.

Anlaß war der umstrittene Entwurf des „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg. Er sieht vor, dass Themen wie Homo-, Bi- und Transsexualität im Schulunterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden. Birgit Kelle neu

Die katholische Publizistin Birgit Kelle wandte sich dagegen, daß der Staat in die Kompetenzbereiche der Eltern eingreift. Das bedeute nicht, das Thema Homosexualität grundsätzlich aus der Schule zu verbannen. Aber der teilweise jetzt schon fragwürdige Sexualkundeunterricht müsse nicht auf viele weitere Fächer ausgeweitet werden.

Außerdem dürften Kinder nicht zu früh mit dem Thema konfrontiert werden: „Ich finde es falsch, Eltern zu stigmatisieren, die sich dagegen wehren.“

Kelle kritisierte scharf, wie derzeit öffentlich über Lebensformen diskutiert werde: „Sich für Familien einzusetzen, reicht aus, um in Deutschland als homophob bezeichnet zu werden.“

Man müsse in der Debatte zwischen Toleranz und Akzeptanz unterscheiden: Toleranz bedeute, eine andere Meinung auszuhalten. Akzeptanz gehe weiter und bedeute, etwas gutheißen zu müssen.BILD0222

Der Generalsekretär der Dt. Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, wurde mehrfach von der Moderatorin Sandra Maischberger gefragt, warum er den Bildungsplanentwurf fürchte und warum er Homosexualität nicht für eine erstrebenswerte Lebensform halte.

Er vertrat die Ansicht, dass es ihm nicht um Ängste gehen, sondern um die Frage: „Was wollen wir weitergeben? Welches Lebensmodell führt uns denn langfristig in die zweite, dritte Generation?“ 

Die lebenslange in Treue geführte Ehe von Mann und Frau mit selbst gezeugten Kindern sei weiterhin das Modell für die Zukunft. Laut Steeb sollte die Schule Kindern Mut machen, später selbst Kinder zu bekommen.

Kelle verteidigte Steebs Position. Man müsse sagen dürfen, „dass die Ehe von Mann und Frau etwas ist, was wir erstrebenswert finden“. –  Das bedeute nicht, andere Lebensformen abzuwerten.

Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, der sich zu seiner Homosexualität bekennt, warnte davor, daß sich die Diskussion um den Bildungsplan zu einem Kulturkampf ausweiten könnte. Wenn sich jemand gegen ein Adoptionsrecht für Homosexuelle ausspreche, sei er nicht gleich homophob.

FORTSETZUNG dieser IDEA-Meldung hier: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/fernsehdiskussion-droht-eine-moralische-umerziehung-1045.html


Prälat Imkamp erinnert an tapfere Geschiedene, die auf Wiederheirat verzichten

„Fühlte mich schon als Kaplan ganz klein vor solchem Lebenszeugnis“

Der Direktor des bayerisch-schwäbischen Wallfahrtsortes „Maria Vesperbild“, Wilhelm Imkamp, hat heute auf dem amtlichen bischöflichen Portal „katholisch.de“ an jene Frauen und Männer erinnert, die getrennt oder geschieden sind und bewußt auf eine eine weitere Heirat verzichten, um in charakterstarker Treue an der Unauflöslichkeit ihrer Ehe festzuhalten. borMedia1742201

Der Prälat stellt hierzu fest:

„Sie kommen nicht vor, man sieht sie nicht, man hört sie nicht, sie haben keine Lobby und sind nicht populär…Die Frauen und Männer – es sind gar nicht so wenige – die sich oft unter schweren Qualen entschieden haben, nach einer gescheiterten Ehe in Treue zu Gottes Geboten, so wie sie vom Lehramt der Kirche in eindeutiger Kontinuität vorgelegt werden, auf eine zweite Partnerschaft zu verzichten; häufig verlassen, oft alleinerziehend, haben sie attraktive „Angebote“ abgelehnt!“

Der Wallfahrtsdirektor fügt hinzu: „Schon als junger Kaplan fühlte ich mich vor solchen Lebenszeugnissen klein, ganz klein, aber auch geistlich bereichert.“

Den vollständigen Text von Prälat Imkamp lesen Sie hier:  http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/standpunkt/standpunkt_mittwoch.php


Ägypten: Polizei geht willkürlich gegen Bürgerrechtler und kritische Journalisten vor

Starke Zunahme von Folter und verfassungswidrigen Festnahmen

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) beklagt eine dramatische Zunahme von Folter und willkürlicher Haft in Ägypten. Notizblock-Stacheldraht-klein_d5cbbd6dfa

„Die Polizei nimmt Rache für den vorübergehenden Verlust ihrer Allmacht. Nicht nur an tatsächlichen oder vermeintlichen Islamisten, sondern vor allem an Menschen- und Bürgerrechtlern“, erklärte die IGFM.

Seit kurzem sei die Zahl willkürlicher Verhaftungen sprunghaft angestiegen; ebenso sexuelle Nötigungen, Vergewaltigungen und andere Formen von Folter in Haft, wie Misshandlungen durch Elektroschocks.

Die IGFM wirft dem ägyptischen Innenministerium vor, sogar mehr Verbrechen zu begehen als zur Herrschaft Mubaraks.

Nach Informationen der IGFM nimmt die ägyptische Polizei gezielt Einzelpersonen fest oder bedroht sie mit Mord. Mehrere Anwälte wurden auf Polizeiwachen festgenommen, als sie ihre Mandanten sprechen wollten.

Gleichzeitig verhaftet die Polizei völlig willkürlich Personen, die sie bei regierungskritischen Demonstrationen aufgreift. Unter den Opfern sind Journalisten und auch Minderjährige, die in Einzelfällen sogar jünger als zehn Jahre alt sein sollen.

Die IGFM kritisiert, dass die ägyptische Polizei die erst am 19. Januar in Kraft getretene Verfassung systematisch missachtet und sie damit zu einem bloßen Stück Papier degradiert. Die Hoffnungen an die neue Verfassung waren und sind groß. Sie garantiert die Würde des Menschen und Menschenrechte – und sie verbietet Folter. Auch die Haftzeit ohne Anklage ist auf maximal 15 Tage begrenzt. Beides werde demonstrativ ignoriert.

Die IGFM prangert das Verhalten der gesamten Übergangsregierung scharf an: „Sie versucht systematisch, unabhängige und kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.“


Israel: Der Militärdienst wird für Männer auf 32 Monate verkürzt

Der Sonderausschuß der Knesset (israelisches Parlament) bewilligte jetzt die Verkürzung des regulären Dienstes für Männer von 36 auf 32 Monate.

Der Ausschuß verschob zugleich die Entscheidung über eine Verlängerung der Dienstzeit von Frauen auf die kommende Woche.

Die Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) wurden aufgefordert, eine Alternative zur derzeit gültigen Regelung vorzulegen, nach der der Armeedienst für Frauen unverändert bleibt, mit Ausnahme bestimmter Funktionen, die eine um acht Monate verlängerte Dienstzeit erfordern.

BILD: Israelische Soldaten im Einsatz (Foto: ZAHAL)

Schon seit einigen Monaten wird in Israel eine gerechte Neuregelung des Armeedienstes diskutiert. Die neuen Richtlinien sehen vor, daß sog. Hesder-Studenten, die den Armeedienst mit dem Studium an einer Yeshiva (religiös-jüdische Hochschule) verbinden, auch weiterhin ein verkürzter Dienst gewährt wird. Hier soll lediglich eine Verlängerung von 16 auf 17 Monate erfolgen.

Studenten an zionistisch ausgerichteten Talmudschulen können ihre Rekrutierung bis zum 23. Lebensjahr aufschieben, müssen dann aber die volle Dienstzeit leisten.

Quellen: Ynet / Israelische Botschaft


Prälat Imkamp und sein Mathe-Fünfer: Schummeln ist (allzu) menschlich…

Prälat Wilhelm Imkamp (siehe Foto) ist seit Jahrzehnten Direktor der Wallfahrtsstätte „Maria Vesperbild“ im südbayerischen Bistum Augsburg. SCALED_3_160_160_127_160_509_640_39416_file.pic.190be900599a0000.jpg207014352530

Am 10. Februar brachte die BILDzeitung auf der Titelseite einen Aufmacher mit Steuersündern, die sich „outen“ etc. Dabei wurde auch eine Stellungnahme von Prälat Imkamp veröffentlicht, der von seinen schulischen Schummeleien erzählte.

Wir geben die von BILD gekürzte Stellungnahme des katholischen Geistlichen hier im vollen Wortlaut wieder:

„Ich habe vorsätzlich und ausdauernd in der Schule bei Mathematik-Aufgaben mehr Intelligenz für Schummeleien entwickelt als für deren Lösung.

In der Oberstufe gingen mir sowohl das Fach Mathematik als auch die Fachlehrer mächtig auf den Geist. So hatte ich bei Mathearbeiten immer erhöhten „Assistenzbedarf“, dabei galt für mich – wahrscheinlich zur Gewissensberuhigung – der moralische Grundsatz: „Man darf den Lehrer übers Ohr hauen, aber nicht seine Gutmütigkeit ausnutzen.“  – Deshalb nutzte ich auch nie die Erlaubnis aus, auf die Toilette gehen zu dürfen.

Ansonsten war ich sehr erfinderisch: Ich schrieb mir Mathematik-Formeln auf die Hemd-Manschetten, ich guckte beim Banknachbarn ab, ich versteckte Mustergleichungen unter der Bank und in meinen Taschen. Mein bester Trick: Ich band mir mit einem Gummiband die Formeln um den Arm. Ich zog daran, schrieb ab, und sobald der Pauker guckte, ließ man wieder los.

Das klappte alles wunderbar, bis ich dann in die mündliche Abiturprüfung kam und noch nicht einmal die Frage des Mathematiklehrers verstanden habe. So erreichte ich eine satte 5!“


Stellungnahme der CDU/CSU-Fraktion zur Genfer Syrien-Konferenz

Unionsfraktion würdigt den Beitrag Rußlands

Am heutigen Mittwoch werden in Genf die Friedensgespräche für Syrien fortgesetzt. Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder: 1_0_759662

„Es ist schon als Erfolg zu werten, dass die Delegationen der Regierung und der Opposition erneut aus Syrien angereist sind, um an der Fortsetzung der Konferenz teilzunehmen. Das bedeutet, es wird mit- und nicht nur übereinander gesprochen. Die ersten Schritte sind somit zwar getan, aber noch immer stehen die Verhandlungen über Frieden und Stabilität in Syrien ganz am Anfang.

FOTO: Syrischer Präsident Assad

Vorrangiges Ziel bleibt es zunächst, Wege zu finden, den notleidenden Menschen in Syrien humanitäre Hilfe zukommen zu lassen. Das kann nur mit allen Konfliktparteien zusammen erreicht werden.

Wir würdigen dabei vor allem den Beitrag der russischen Föderation für die Beendigung des syrischen Bürgerkrieges.

Deutschland geht mit zwei Zielen in die Verhandlungen: Zum einen müssen  –  zumindest auf örtlicher Ebene  –  Waffenstillstände oder Feuerpausen vereinbart werden. Nur dann haben Verwundete und Kranke überhaupt eine Chance, versorgt oder aus den umkämpften Regionen herausgebracht zu werden.

Zum anderen muss Hilfsorganisationen der Zugang zu der notleidenden Zivilbevölkerung gewährt werden, um diese mit dem Notwendigsten zu versorgen. Mehr als drei Millionen Menschen sitzen in Kampfzonen oder belagerten Gebieten fest. Für sie müssen auf der Syrien-Konferenz in erster Linie Verbesserungen erreicht werden.

Neben seinem Engagement in den schwierigen Genfer Verhandlungen leistet Deutschland auch wichtige konkrete Beiträge zur Vernichtung der chemischen Waffen aus Syrien.“

Hintergrund: 
Seit Beginn des Bürgerkriegs sind fast drei Jahre vergangen. Mittlerweile sind 9,3 Millionen Menschen innerhalb Syriens auf humanitäre Hilfe angewiesen, nahezu die Hälfte der syrischen Bevölkerung. 2,3 Millionen Syrer sind ins Ausland geflohen; 6,5 Millionen Menschen wurden durch den Konflikt zu Binnenvertriebenen.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1 in 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
www.cducsu.de


Die BILDzeitung beteiligt sich an der Stimmungsmache gegen die Familien

Von Birgit Kelle

Die Bildzeitung titelte vergangenen Sonntag mit der Zeile „Milliarden-Grab Familie“, ich habe sie ausnahmsweise gekauft und wurde auf direktem Weg enttäuscht: Nichts neues, außer wieder Stimmungsmache gegen Familie. Wieviel Geld man doch für uns ausgibt und wie wenig Kinder wir dafür liefern: 558387_344678045621010_604335282_a

Grund genug für eine Kolumne auf dem Portal von A.T. Kearney. Hieraus ein Ausschnitt:

Wir geben angeblich 200 Milliarden Euro aus jährlich für Familie. Und trotz des ganzen Geldes werden nicht mehr Kinder geboren, wir investieren in die falschen Maßnahmen.

Spüren Sie schon den eisigen Wind, den vorwurfsvollen Ton, der mitschwingt? Alle sind sich einigen, die Politik, die Wissenschaft, die „Experten“, die das errechnet haben. So weit, so schlecht.

„Wenn alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten“ stellte der britische Philosoph Bertrand Russel schon vor langer Zeit fest. Recht hat er. Und so kann zunächst festgestellt werden: Je mehr wir versuchen, Familie zu regeln, zu steuern, umso schlechter geht es ihr, umso weniger Kinder werden geboren.

Ist es nicht nahezu ein Wunder, dass die Menschheit so lange überlebt hat, ohne dass es staatliche Unterstützung gab? Menschen haben sich fortgepflanzt, ganz ohne Kindergeld, Steuerfreibetrag und Kitas? Haben die einfach Kinder bekommen? Ist ja Wahnsinn, das wäre mal eine Aufmacherzeile Wert in der BILD: „Kind bekommen, ohne es vorher durchzurechnen!“

Und so ist die Feststellung der BILD-Zeitung, „Geld macht keine Kinder“ zunächst also richtig – aber die Konsequenzen sind falsch: Noch mehr Steuerung, noch mehr Lenkung.“

Den ganzen Beitrag finden Sie hier: http://www.atkearney361grad.de/zahlen-machen-keine-kinder-menschen-machen-kinder/

Die junge Publizistin und Familienmutter BIRGIT KELLE (siehe Foto) ist Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins “Frau 2000plus “
Kontakt: birgit.kelle@frau2000plus.net
Web: www.frau2000plus.net

Die Königin von Saba staunt über die Weisheit Salomos

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Kö 10,1-10:

In jenen Tagen hörte die Königin von Saba vom Ruf Salomos und kam, um ihn mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. Sie kam nach Jerusalem mit sehr großem Gefolge, mit Kamelen, die Balsam, eine gewaltige Menge Gold und Edelsteine trugen, trat bei Salomo ein und redete mit ihm über alles, was sie sich vorgenommen hatte.  Advocata

Salomo gab ihr Antwort auf alle Fragen. Es gab nichts, was dem König verborgen war und was er ihr nicht hätte sagen können. Als nun die Königin von Saba die ganze Weisheit Salomos erkannte, als sie den Palast sah, den er gebaut hatte, die Speisen auf seiner Tafel, die Sitzplätze seiner Beamten, das Aufwarten der Diener und ihre Gewänder, seine Getränke und sein Opfer, das er im Haus des Herrn darbrachte, da stockte ihr der Atem.

Sie sagte zum König: Was ich in meinem Land über dich und deine Weisheit gehört habe, ist wirklich wahr. Ich wollte es nicht glauben, bis ich nun selbst gekommen bin und es mit eigenen Augen gesehen habe. Und wahrlich, nicht einmal die Hälfte hat man mir berichtet; deine Weisheit und deine Vorzüge übertreffen alles, was ich gehört habe. Glücklich sind deine Männer, glücklich diese deine Diener, die allezeit vor dir stehen und deine Weisheit hören.

Gepriesen sei der HERR, dein Gott, der an dir Gefallen fand und dich auf den Thron Israels setzte. Weil Jahwe Israel ewig liebt, hat er dich zum König bestellt, damit du Recht und Gerechtigkeit übst.

Sie gab dem König hundertzwanzig Talente Gold, dazu eine sehr große Menge Balsam und Edelsteine. Niemals mehr kam so viel Balsam in das Land, wie die Königin von Saba dem König Salomo schenkte.

Foto: Paul Badde