„Sie haben Gottes Herrlichkeit eingetauscht gegen ein Götzenbild“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 106 (105),6-7a.19-22.

Wir haben zusammen mit unsern Vätern gesündigt,
wir haben Unrecht getan und gefrevelt.
Unsere Väter in Ägypten begriffen deine Wunder nicht,
dachten nicht an deine reiche Huld.

Sie machten am Horeb ein Kalb
und warfen sich vor dem Gußbild nieder.
Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein
gegen das Bild eines Stieres, der Gras frißt.

Sie vergaßen Gott, ihren Retter,
der einst in Ägypten Großes vollbrachte,
Wunder im Lande Hams,
furchterregende Taten am Schilfmeer.


2 Kommentare on “„Sie haben Gottes Herrlichkeit eingetauscht gegen ein Götzenbild“”

  1. Cancerie sagt:

    Hoffentlich folgen wir Heutigen nicht dem goldenen Kalb nach und fertigen uns Götzenbilder, wie viele Zeitgenossen es mit dem Genderismus tun. Diese Giftschwaden dringen in alle Räume ein, auch in die Großräume und Hinterzimmer der Großkirchen, besonders der Evangelischen K.
    Das ist gotteslästerlich !

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  2. Christoph Rebner sagt:

    KKK

    2112 Das erste Gebot verurteilt die Vielgötterei. Es verlangt vom Menschen, nur an Gott, nicht an andere Götter zu glauben und außer dem einen Gott keine anderen Gottheiten zu verehren. Die Schrift mahnt beständig zur Zurückweisung der Götzen. Diese „sind nur Silber und Gold, ein Machwerk von Menschenhand. Sie haben einen Mund und reden nicht, Augen und sehen nicht.“ Diese kraftlosen Götzen machen kraftlos: „Die sie gemacht haben, sollen ihrem Machwerk gleichen, alle, die den Götzen vertrauen“ (Ps 115,4_5.8) [Vgl. Jes 44,9-10; Jer 10,1-16; Dtn 14,1-30: Bar 6; Weish 13,1-15,19]. Gott hingegen ist der „lebendige Gott“ (z. B. Jos 3,10 und Ps 42,3), der Leben schafft und in die Geschichte eingreift.

    2113 Götzendienst kommt nicht nur in den falschen Kulten des Heidentums vor. Er bleibt auch für den Glauben eine beständige Versuchung. Es ist Götzendienst, wenn der Mensch anstelle Gottes etwas Geschaffenes ehrt und verehrt, ob es sich nun um Götter oder Dämonen (z. B. im Satanismus) oder um Macht, Vergnügen, Rasse, Ahnen, Staat, Geld oder ähnliches handelt.

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