Berlin: CDU begrüßt möglichen Umzug der Bischofskonferenz in die Hauptstadt

Die kirchenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Cornelia SEIBELD, erklärt zum Vorschlag des Augsburger Bischofs Konrad Zdarsa, den Sitz der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) von Bonn nach Berlin zu verlegen:

„Die Deutsche Bischofskonferenz ist willkommen in der Bundeshauptstadt Berlin. Einen Umzug von Bonn an die Spree würden wir sehr begrüßen.

Die Kirche muss öffentlich wahrnehmbar und präsent sein – wo, wenn nicht in unserer Stadt kann dieser Anspruch gelingen. In Berlin kommen die weltlichen und kirchlichen Entscheidungsträger zusammen. Hier sitzt die Apostolische Nuntiatur, die Vertretung des Vatikans in Deutschland, und auch die Evangelische Kirche in Deutschland hat in Berlins Mitte einen zentralen Sitz.

Ich stimme dem Augsburger Bischof zu, wenn er sagt, dass der Umzug von Bonn nach Berlin auch ein Zeichen dafür wäre, dass die Wiedervereinigung Deutschlands nun bei allen deutschen Bischöfen angekommen ist. Immerhin hat der Vatikan dieses schon sehr früh erkannt und es den deutschen Bischöfen vorgemacht.“

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USA: Pfingstler-Ehepaar ließ zwei Kinder sterben: Haftstrafe wg. fahrlässiger Tötung

Ein pfingstlerisch orientiertes Ehepaar in den USA hat zwei seiner Kinder sterben lassen; die Eltern glaubten an eine übernatürliche Heilung und lehnten eine medizinische Behandlung ab.

Das RECHT hilft der JUGEND

Das RECHT hilft der JUGEND

Jetzt wurden Catherine und Herbert Schaible von einem Gericht in Philadelphia zu dreieinhalb Jahren Haft wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Sie standen bereits unter Bewährung, weil im Jahr 2009 ihr zweijähriger Sohn Kent an den Folgen einer unbehandelten bakteriellen Lungenentzündung gestorben war.

Im vorigen Jahr endete die gleiche Erkrankung bei dem acht Monate alten Brandon ebenfalls tödlich. In beiden Fällen hatten die Eltern, die einer schwarmgeistigen Pfingstgemeinde angehören, über ihren Kindern um Heilung gebetet, aber jede medizinische Behandlung verweigert.

Schon vor drei Jahren war ihnen per Gerichtsbeschluss auferlegt worden, ihre Kinder jedes Jahr untersuchen zu lassen und einen Arzt zu rufen, wenn sie krank sein sollten. Daran hatten sich der 45 Jahre alte Herbert und die 44-jährige Catherine Schaible nicht gehalten. Sie haben sieben weitere Kinder, von denen sich sechs bei Pflegeeltern befinden. Die älteste Tochter ist 18 Jahre alt und damit volljährig.

Bei der Urteilsverkündung am 19. Februar ermahnte Richter Benjamin Lerner das Ehepaar: „Sie haben zwei ihrer Kinder getötet – nicht Gott, nicht ihre Gemeinde, nicht ihr Glaube, sondern Sie.“

Die Eltern akzeptierten die Strafe und deuteten eine Sinnesänderung an. Catherine Schaible sagte, sie habe geglaubt, dass man bei Krankheit beten und allein auf die Heilung durch Gott vertrauen solle. Inzwischen habe sich ihre Glaubensüberzeugung geändert.

Die Eltern gehören der „Evangeliumsgemeinde des ersten Jahrhunderts“ an. Sie lehrt, dass Heilung allein von Gott kommt und dass es ein Zeichen mangelnden Glaubens ist, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Experten schätzen, dass in den USA jedes Jahr etwa ein Dutzend Kinder sterben, weil ihnen charismatisch bzw. pfingstlerisch geprägte Eltern eine medizinische Behandlung vorenthalten.

Quelle: http://www.idea.de


Grüne Justizministerin drückt sich derzeit vor Aufklärung im Fall Edathy

Die niedersächsische Justizministerin Niewisch-Lennartz hat es abgelehnt, am heutigen Freitag vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages zum Fall Edathy Stellung zu nehmen.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Strobl:

„Die grüne Justizministerin drückt sich vor einer kurzfristigen Klärung der Ermittlungspannen der niedersächsischen Behörden hier im Innenausschuss des Deutschen Bundestages.

Dem Innenausschuss geht es bei der Einladung der Ministerin und der Staatsanwaltschaft gerade nicht um Einzelheiten aus dem Ermittlungsverfahren gegen Sebastian Edathy. Es geht uns darum, dass Frau Niewisch-Lennartz zu dem eklatanten Behördenversagen in ihrem Verantwortungsbereich Stellung nehmen soll.

Es ist völlig unzureichend, dass sie das Kommen eines Staatssekretärs für kommende Woche in Aussicht stellt. Ihr fehlt es offenbar an dem Verantwortungsbewusstsein, für die nötige Aufklärung zeitnah persönlich zu sorgen.

Sie ist in der Pflicht aufzuklären, weshalb die Justizbehörden in Niedersachen trotz der Nachfrage des Rechtsanwalts von Sebastian Edathy im November 2013  über zwei Monate warteten, bevor sie entsprechende Maßnahmen einleiteten.

Zudem ist die zentrale Frage noch nicht beantwortet, wer alles durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft in Niedersachsen informiert wurde. Schließlich muss aufgeklärt werden, ob die niedersächsischen Behörden tatsächlich illegal ermittelt haben.“

Hintergrund: Es ist aufgrund der Immunitätsvorschriften für Abgeordnete des Deutschen Bundestages einer Staatsanwaltschaft erst dann möglich, offiziell Ermittlungen mit einem entsprechenden Aktenzeichen aufzunehmen, wenn die Immunität aufgehoben wurde.


Papst Franziskus und die Marktwirtschaft: wirklich ein Widerspruch?

Von Peter Helmes

Papst Franz gibt uns immer noch Rätsel auf. Ich gestehe, daß auch ich nicht so recht weiß, wohin er will – obwohl sein erstes Jahr im Amt durchaus beeindruckend war. untitled

Zweifel kommen mir immer dann auf, wenn ihm, dem Argentinier, ein bestimmtes Etikett aufgeklebt und er in eine Schablone oder Schublade gesteckt wird. Zuletzt deut(sch)lich erkennbar am Etikett „Papst der Armen“ oder „Anwalt der Armen“.

Aber: Der Papst darf (und sollte auch) durchaus eine eigene Meinung z. B. zum Wirtschaftsverständnis äußern  –  Irrungen inklusive.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig.

Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa).

Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit. 

In Klartext und zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. IMG_1038

Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“!

Der Wettbewerb reguliert den Markt

Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt  –  und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Anders ausgedrückt: Überall da, wo  –  auch aus gutgemeinten Gründen  –  der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden  –  was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich  –  da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind  –  zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten.

„Diese Wirtschaft tötet“

Man darf aber doch die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut. „Diese Wirtschaft tötet!“

Ehe zu kurz gefolgert wird: Dieser Satz aus dem Lehrschreiben „Evangelii gaudium“ ist kein Bannstrahl – wie manche Linksgestrickten allzu schnell folgerten.

Aber er ist eine Kritik an den (allzu) Marktliberalen, die einen entfesselten Kapitalismus im Kopf haben. Das vernichtende Urteil des Papstes lautet: Dieser neue Markt ist der neue Gott. Und deshalb geißelt Papst Franz die Ökonomen, die diese Marktradikalität vertreten, als Begründer einer neuen Religion und verdammt ihren unchristlichen Glauben: Als „Tyrannei eines vergötterten Marktes“ beschreibt er diese kapitalistischen Auswüchse und analysiert folgerichtig: Diese Wirtschaft tötet! Dem ist nichts zu entgegnen. Womit eins ganz deutlich wird:

Marktradikalismus: ein Zerrbild der Marktwirtschaft

Der Papst hat nicht die Marktwirtschaft schlechthin verurteilt, sondern den Marktradikalismus. Und genau diesen will auch die Soziale Marktwirtschaft nicht!

Deshalb, folgert der Papst, sollten die kapitalistischen Strukturen (in Richtung von mehr sozialer Bindung) geändert werden – ohne den Kapitalismus insgesamt abzuschaffen.

In Wirklichkeit ist Kapitalismus in sozialer Verantwortung („Soziale Marktwirtschaft“) ein Grundbestandteil von echter Demokratie und damit Ausdruck von Freiheit: freies Wirken und Entfalten des Bürgers als autonomes Wirtschaftssubjekt – mit Privat-Eigentum – aber immer eingebunden in eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung.

Konsumismus degradiert den Menschen

Der schiere Marktradikalismus degradiert den Menschen zum reinen homo oeconomicus, zum Objekt von Markt und Wirtschaftsmacht, und beraubt ihn seiner Seele. Folgerichtig verurteilt „Evangelii gaudium“ dies als „Degradierung der Person“: Der Mensch wird wie ein Konsumgut betrachtet und damit seiner von Gott gegebenen Würde beraubt.

Zurück zu Papst und Christentum: Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“ – wenn mit Marktwirtschaft die Form gemeint ist, die eine bedeutende soziale Komponente umfaßt.

Vermutlich (wir wissen es ja nicht so genau) ging es Papst Franz bei seinem oben zitierten Satz um die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus. Da ist ihm zuzustimmen. Auch im Kampf gegen Elend und Hunger auf der Welt.

Hoffentlich läßt sich der Papst dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist.

Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus?“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“  –  Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Wobei ein solcher in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

Peter Helmes ist politischer Schriftsteller und betreibt die Webseite: www.conservo.wordpress.com


Israel: Deutsche Sprache, Literatur und Kultur stehen hoch im Kurs

Germanistik und deutsche Dichtung an Israels Universitäten

Eine über zwei Semester laufende Vortragsreihe zur deutschsprachigen Literatur an der Hebräischen Universität Jerusalem in Kooperation mit der Freien Universität Berlin wird am 19. Februar 2014 feierlich eröffnet. Sie hat das Ziel, der Germanistik an der israelischen Hochschule neue Impulse zu geben. globe_germany

Die Vorlesungen in englischer Sprache beschäftigen sich mit dem Werk der wichtigsten deutschsprachigen Autoren und werden von renommierten Germanisten der Freien Universität Berlin sowie anderer deutscher und internationaler Hochschulen gehalten.

Gefördert wird die „Axel Springer Lecture Series on German Literature“ von der Axel Springer Stiftung. Insgesamt wird die Vorlesungsreihe 25 Veranstaltungen über zwei Semester umfassen und die deutsche Literatur vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert behandeln.

Für die Eröffnungsveranstaltung sind Grußworte der Präsidenten beider Hochschulen, Prof. Menahem Ben-Sasson und Prof. Peter-André Alt, sowie des deutschen Botschafters in Israel vorgesehen.

Den Eröffnungsvortrag hält Hans-Jürgen Schings, einer der herausragenden Experten für die Literatur der Aufklärung und der Klassik. Der Germanist von der Freien Universität Berlin spricht auf dem Skopus-Berg über Johann Wolfgang von Goethes „Faust“.

Auf dem Programm der Vorlesungsreihe stehen im Sommersemester Vorträge zu Thomas Mann, Franz Kafka, aber auch zu Autorinnen und Autoren der Gegenwart wie Christa Wolf oder Herta Müller. 1426245_577880468934571_1029821405_n

Nach jedem Vortrag findet ein Kompaktseminar für Studierende der Hebräischen Universität statt. Das folgende Wintersemester bezieht beginnend mit der Literatur des Minnesangs Texte früherer Epochen ein.

Die Vorlesungsreihe soll langfristig dazu beitragen, die Germanistik als Universitätsfach an der israelischen Hochschule weiter auszubauen: „Es besteht bei den Studierenden ein großes Interesse, Deutsch zu lernen und sich mit der deutschen Kultur zu befassen“, sagt Prof. Dr. Susanne Zepp von der FU Berlin, die die Reihe koordiniert.

Der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät der Hebräischen Universität, Prof. Dr. Reuven Amitai, erklärt: „Die Ringvorlesung stellt eine einmalige Gelegenheit dar, unseren Studierenden die deutsche Literatur, Kultur und Geschichte in neuer Weise näherzubringen. Sie ist ein wichtiger Baustein unserer engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Berlin und Jerusalem“.

Die Hebräische Universität und die Freie Universität Berlin kooperieren im Rahmen einer strategischen Partnerschaft, die zahlreiche Austauschprogramme und gemeinsame Forschungsprojekte sowohl in den Geistes- als auch in den Naturwissenschaften umfasst.

Die neue Initiative demonstriere die große Dynamik dieser Partnerschaft und zeuge davon, was gemeinsam erreicht werden könne, betonen die Präsidenten beider Universitäten, Prof. Dr. Menahem Ben-Sasson und Prof. Dr. Peter-André Alt.

Quellen: Presseerklärungen der Hebräischen Universität Jerusalem und der Freien Universität Berlin vom 12.2.2014


Päpstliche Akademie für das Leben feiert 20-jähriges Bestehen

Die zum Weltkrankentag am 11. Februar 1994 von Johannes Paul II. ins Leben gerufene Päpstliche Akademie für das Leben feiert ihren 20.Gründungstag.  Baby (2)

Aus diesem Anlass veranstalten die Verantwortlichen einen Workshop über Altern und Behinderung.

Der Präsident der Akademie, Bischof Ignacio Carrasco de Paula, sagte, die immer längere Lebensdauer des Menschen erfordere von der Kirche ein neues Nachdenken über die Frage, wie mit geistiger und körperlicher Behinderung im Alter angemessen umzugehen sei.

Die Päpstliche Akademie für das Leben widmet sich der Förderung der kirchlichen und einheitlichen Lebensethik und forscht in den Bereichen Bioethik und katholischer Moraltheologie.

Die Akademie ist eng mit dem Päpstlichen Rat für die Pastoral im Krankendienst und anderen Dikasterien der römischen Kurie verbunden. Die Mitglieder der Akademie werden vom Papst aus verschiedenen Zweigen der Biomedizin und aus Bereichen der Förderung und Verteidigung des Lebens ernannt.

Das päpstliche Gremium entwickelt und fördert die kirchlichen Positionen zu Fragen der medizinischen Ethik wie Fortpflanzung, In-vitro-Befruchtung, Gentherapie, Sterbehilfe und Abtreibung.

Der Workshop findet vom 12. bis zum 22. Februar im Institut „Agostinianum“ in Rom statt und ist gleichzeitig Ort der Vollversammlung der Akademie für das Leben.

Quelle: kath. Nachrichtenagentur ZENIT


München: Gedenkveranstaltung der Sudetendeutschen am 8.3.2014

Festakt zum Tag des Selbstbestimmungsrechts am 8. März 2014

Beginn: ab 14.30 Uhr im Sudetendeutsches Haus in München (Hochstr.8)

Als Redner werden erwartet:

Hartmut Koschyk; der Bundestagsabgeordnete ist Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

Sodann der CSU-Europa-Abgeordnete Bernd Posselt, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe

Musikalische Umrahmung: Raphaela Gromes
 
Im Anschluss lädt die Sudetendeutsche Landsmannschaft zum Empfang im Foyer ein.