Kita-Programme zur Gender-Umerziehung: ein Angriff auf Kindheit und Elternrecht

Mathias von Gersdorff

Möglicherweise aufgrund der Lautstärke der Proteste gegen den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg entging der breiten Öffentlichkeit, daß in den Kindertagestätten (Kitas) für drei- bis sechsjährige Kinder ein Umerziehungsprogramm eingeführt wurde, das gewissermaßen noch radikaler ist als das Projekt für die Schulen.  Bildungsplan-Demo-1.2.1448b

Maßgeblich in Baden-Württemberg ist die Schrift „Gleichstellung beginnt im Kindergarten. Eine Arbeitshilfe zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Kindertageseinrichtungen“, herausgegeben vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg.

(Die 80-seitige Publikation online hier: http://www.sm.baden-wuerttemberg.de/fm7/1442/Gleichstellung_beginnt_im_Kindergarten-Internet.pdf)

Die Schrift wurde von Gunter Neubauer, Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts (SOWIT), verfaßt. Die Tendenz des Instituts wird deutlich, wenn man erfährt, was es unter dem Begriff „Geschlecht“ versteht:

„Geschlechter werden gemacht, können aber auch neu ausgebildet und verbessert werden. Es gilt, Geschlechterpotenziale zu nutzen! Wir sehen Geschlechter besonders in ihren gestaltbaren Seiten und nutzen dieses Potenzial bei der Entwicklung von Organisationen und Unternehmen.“

Nach diesem Grundsatz ist die Arbeitshilfe für das baden-württembergische Familienministerium geschrieben: Wie „verbessert“ man die Geschlechter – aber noch viel mehr, wie wir noch sehen werden – in und durch die Kitas.

Kleinkinder programmieren wie Computer

Liest man diese ungeheuerliche Schrift, stellt man schnell fest, daß der Autor und die gesamte Gender-Mainstreaming-Ideologie von einem düsteren Bild des Menschen, der Gesellschaft, der Kultur und der Familie beseelt sind. BILD0235

Diese negative, geradezu deprimierende Sichtweise, durchzieht den gesamten Text und ist wohl der Antrieb jener Leute, die meinen, man müsse die menschliche Natur, die Familie und die Gesellschaft „korrigieren“. Diese drei Bereiche sind in der Wahrnehmung der „Gender-Mainstreamer“ dermaßen korrumpiert, daß man schon bei dreijährigen Kindern mit der Umerziehung beginnen müsse, um anständige  –  sprich gendergerechte  – Menschen hinzukriegen.

Eine ernsthafte psychologische Studie über die Macher des Gender-Mainstreaming würde sicherlich Erstaunliches ans Licht bringen und zeigen, in wessen Hände die Kinder hierzulande gegeben werden.

Die ersten Opfer der Gender-Maistreaming-Umerziehung in den Kitas sind natürlich die Kinder. Ihre Mentalität, die sie im Elternhaus erworben haben, muß dekonstruiert und nach der Gender-Ideologie neu programmiert werden (Der Duktus des Textes entspricht eher einem Text über Computer als über Menschen): „Bei der Auswahl und Zusammenstellung von Spielmaterialien wird darauf geachtet, daß Geschlechtsrollenstereotypen aktiv und bewußt entgegengewirkt wird.“

Die gemeinten „Geschlechtsrollenstereotypen“ können dreijährige Kinder nur im Elternhaus bekommen haben. Allein an diesem Satz erkennt man, wie dezidiert der Autor gegen das Elternrecht vorgeht und welche moralische Autorität er sich zumißt.

Anweisungen zur Umerziehung

Das Papier gibt klare Anweisungen, wie die Charakterwäsche vollzogen werden soll: „Geänderte Spiele unterstützen Einverständnis abseits der traditionellen Rollen. Buben lernen zum Beispiel wickeln und nicht nur Garagen bauen, Mädchen bauen Hochhäuser und nicht nur Puppenbetten und sie lernen, ihre Interessen durchzusetzen.“ Banner_mi

Das Papier des baden-württembergischen Ministeriums verheimlicht gar nicht, daß dieser Erziehungsansatz im Feminismus der siebziger und achtziger Jahre wurzelt, denn damals wurde „die Reproduktion von Rollenstereotypen im Kindergartenalltag thematisiert und kritisiert. Aus dieser Tradition speist sich ein Verständnis von Geschlechterpädagogik als Vermeidung des geschlechtertypischen Rollenlernens.“

Wie allgemein bekannt, sah der Feminismus dieser Jahrzehnte in der Familie und in der Frau als Mutter die Haupthindernisse für die Emanzipation der Frau. Gunter Neubauer möchte also seine Schrift ausdrücklich in die Tradition der emanzipatorischen Bewegung der Zeit unmittelbar nach der 68er-Kulturrevolution setzen.

Damit ein Erzieher seine Rolle effizient erfüllt, soll er sein ganzes Handeln unter folgendes Postulat stellen: „Der Reflexionshintergrund für Gender-Kompetenz ist das Wissen darum, daß Geschlechterverhalten und Geschlechterverhältnisse ‘gemacht’ und nicht einfach ‘natürlich’ sind.“

Das ist der Grundgedanke des Gender-Mainstreamings. Bemerkenswert ist allerdings, wie unkritisch man annimmt, das Geschlechtsverhalten und die Geschlechtsverhältnisse seien mit drei Jahren schon derart willkürlich „gemacht“, daß man die Kinder schon zu diesem Zeitpunkt umprogrammieren müsse. Daß das Geschlechtsverhalten bei einem dreijährigen Kind möglicherweise von Natur aus gegeben ist, wird gar nicht in Betracht gezogen.

Kitas für den umfassenden Gesellschaftsumbau

Kindertagesstätten sind für die Genderisten nicht nur ein Instrument der Umerziehung von Kindern, sondern auch der Familien bzw. der Eltern der Kinder. Über die Kitas soll auch das Familienleben umgestaltet werden und die traditionellen Rollenmuster in der Familie dekonstruiert werden: SDC12139

„Im Alltag der meisten Kindertageseinrichtungen geht man stillschweigend davon aus, daß vor allem die Mütter für Erziehungsfragen und den Kontakt zum Team ‘zuständig’ sind, auch wenn sich Väter immer öfter blicken lassen und eine zunehmend aktive Erziehungsrolle übernehmen wollen.“

Den Erziehern in den Kitas sollte es eigentlich egal sein, wie die Eltern die Erziehung ihrer Kinder organisieren. Doch für Genderisten ist die Kita ein Ort einer umfassenden Gesellschaftsumgestaltung. Welches Recht sie dazu haben, wird gar nicht hinterfragt. Für sie ist das eine Selbstverständlichkeit.

Spätestens an dieser Stelle wird einem klar, daß die Gender-Ideologen sich wie die Verkünder einer neuen Religion gebärden: Sie sind von ihrer Sache völlig überzeugt und fühlen sich im Besitz der absoluten moralischen Autorität.

In der gesamten Schrift des baden-württembergischen Familienministeriums ist kein einziges Wort enthalten, das auf Selbstkritik oder Selbstzweifel schließen ließe. Die Genderisten sind dermaßen davon überzeugt, sie hätten die Wahrheit gepachtet, daß sie keinerlei Skrupel spüren, wenn sie über die Mentalitäten der Kinder, über das Familienleben und über die gesellschaftlichen Gewohnheiten urteilen. Alles muß von ihnen „korrigiert“ und in die „richtige“ Bahn gelenkt werden.

Entsprechend der „Arbeitshilfe“ zur Umsetzung von Gender-Mainstreaming sollen die Kitas auch an der ideologischen Umpolung des Volkes mitwirken, indem sie einen neuen Familienbegriff prägen: ????????

„Für Erzieherinnen und Erzieher gilt es aber auch, einen professionellen Blick für die Vielfalt moderner Familienformen mit ihren teils ganz unterschiedlichen Bedürfnissen zu entwickeln: traditionelle Familien (Vater arbeitet, Mutter ist zu Hause), modernisierte Familien (z. B. beide sind berufstätig, verbinden Erwerbs- und Familienarbeit oder praktizieren einen Rollentausch), ‘neue Eltern’ (alleinerziehende Mütter und Väter, ‘Regenbogenfamilien’), zusammengesetzte Lebens- und Familienformen (Stief- oder Fortsetzungsfamilien, Wohn- und Lebensgemeinschaften).

Hilfreich ist dabei die Reflexion der eigenen Familiengeschichte und des eigenen Familienbilds. Familien stärken heißt dann, sich offen und einladend für alle Familienformen zu zeigen und die eigene Praxis entsprechend zu gestalten von der Anmeldung, Aufnahme und Eingewöhnung über Elterngespräche und Angebote der Elternbildung ‘für alle’ bis hin zur Gestaltung von Festen.“

Lebenslange Prägungen eingravieren

Gunter Neubauer setzt einfach voraus, Patchwork sei das neue Familienbild, obwohl das weder in der Politik noch in der Gesellschaft so ist. Es leben zwar viele Menschen in Verhältnissen, die nicht der traditionellen Familie entsprechen, dennoch wird diese als die ideale Partnerschaftsform von einer großen Mehrheit angesehen. Für die Genderisten spielt das keine Rolle. Sie haben die Wahrheit schon anders definiert.

Auch „Diversity“ beziehungsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ dürfen in der Kita nicht fehlen, denn „Respekt und Toleranz für die moderne Vielfalt von Geschlechterrollen, Geschlechtsidentitäten und Familienformen“ seien zu fördern  –  bei dreijährigen Kindern wohlgemerkt!

Offensichtlich sollen die Kinder durch den Einfluß der Kitas lebenslang geprägt werden. Die Aufgabe der Krippe ist, aus den Kleinen einen neuen genderkonformen Menschen zu basteln:

„Bei der Entwicklung von Gehirnstrukturen gibt es kein voreingestelltes biologisches Programm, das Entwicklungen absolut determiniert. Das Gehirn ist vielmehr ein biosoziales Organ, das sich nur in der Interaktion mit der natürlichen, vor allem aber der sozialen Umwelt entwickeln kann. Insofern ist jedes Gehirn das Ergebnis seines Gebrauchs (Gerald Hüther). Daraus folgt eine große Offenheit für kulturelle Prozesse.“

Radikale Fanatiker am Werk

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Genderisten wollen nicht bloß die Ansichten, Meinungen, Anschauungen ändern, was ja auch jede politische Partei oder Kirche anstrebt. Nein, ihr Ziel ist die Veränderung des menschlichen Gehirns, um so eine lebenslange Prägung zu erzielen!

In der Antike wurden Sklaven Brandzeichen auf die Haut gesetzt. Heute wird die Gender-Ideologie ins Gehirn eingebrannt, um aus den Menschen Sklaven dieser Ideologie zu machen. Spätestens an dieser Stelle versteht man, wieso die Gender-Revolution mit den dreijährigen Kindern durchgeführt werden muß. Die Genderisten wissen: Je jünger ein Gehirn, desto beeinflußbarer ist es.

Die Hartnäckigkeit, die Zielstrebigkeit, aber auch die Bosheit, mit der die Genderisten vorangehen, ist erschütternd. Unfaßbar auch, wie die Union diese Revolution gefördert hat. Eine C-Politikerin, Bundesfamilienministern Ursula von der Leyen während der Großen Koalition 2005-2009, hat die entscheidenden Maßnahmen zur Durchsetzung des Gender-Mainstreamings in Deutschland durchgeführt.

Diese Revolution konnte nur im stillen umgesetzt werden, so ungeheuerlich ist sie. Würde die große Mehrheit der Menschen erfahren, welche radikalen Fanatiker da am Werk sind, wäre ihre Durchführung nicht möglich.

Doch die Erfahrung zeigt, daß man sich nicht groß auf die Politik verlassen darf. Wie in vielen anderen Themenbereichen auch, kann nur der Protest aus der Basis der Gesellschaft, also vom Volk selbst, diesen Angriff auf die Kindheit abwenden.

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist und Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und des Webmagazins „Kultur und Medien online“

Erstveröffentlichung des Beitrags in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“

HINWEIS auf diesen Artikel siehe hier: http://kreuzknappe.blogspot.de/2014/03/ist-die-gender-umerziehung-jetzt-auch.html


9 Kommentare on “Kita-Programme zur Gender-Umerziehung: ein Angriff auf Kindheit und Elternrecht”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.25 vom 11.6.2012 > Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Angriffsziel Schule und Kirche

    von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

    Eine Top-down-Revolution
    3 Nov 2014
    |
    Der „Genderismus“ zerstört Identität und Familie.
    Im Septemberheft der Herder Korrespondenz (457 ff.) setzte sich der in Wien lehrende theologische Ethiker Gerhard Marschütz mit der in jüngster Zeit in der Kirche häufig geäußerten Kritik an der vermeintlichen „Gender-Ideologie“ auseinander. Im Zentrum seiner Kritik an dieser „Ideologiekritik“ stand dabei das Buch der Publizistin Gabriele Kuby „Die globale sexuelle Revolution“. Kuby nimmt im Folgenden Stellung.

    https://www.gabriele-kuby.de/single-post/2014/11/03/Eine-Top-down-Revolution

    Home » Aktionen » Infopakete: Renaissance der Aufklärung und Gleichstellungspolitik
    Infopakete: Renaissance der Aufklärung und Gleichstellungspolitik
    26. März 2018 Veröffentlicht von buchholz unter Aktionen
    Kommentare deaktiviert
    Infopaket zur Philosophie und Politik der Aufklärung
    25. März 2018
    von Prof. Dr. Günter Buchholz
    Von einer Renaissance der Aufklärung zu sprechen, bedeutet eine ebenso wichtige wie dringliche Notwendigkeit hervorzuheben, nämlich öffentlich und nachdrücklich Aufklärung einzufordern, um der zweiten Zerstörung der Vernunft, diesmal durch die postmoderne Philosophie und ihre irrationalen ideologischen und politischen Ableger, entgegenzutreten.

    http://frankfurter-erklaerung.de/2018/03/renaissance-der-aufklaerung-2/

    http://frankfurter-erklaerung.de/

    Links = feministisch?
    5. März 2013 Veröffentlicht von buchholz unter Medienspiegel
    Kommentare deaktiviert
    Feminismus ist eine irrationale Ideologie, die sehr viel mit postmoderner Philosophie zu tun hat; vgl. hierzu:

    http://le-bohemien.net/2013/02/25/die-postmoderne-ist-tot/

    aber sehr wenig bis nichts mit einer Linken, die sich am Marxschen Denken orientiert. –

    Der folgende Beitrag zeigt in bemerkenswerter Klarheit auf, wie katastrophal sich der feministische Entrismus vor allem bei der SPD (AsF), aber auch den GRÜNEN und LINKEN ausgewirkt hat:

    http://www.genderama.blogspot.de/2013/03/gastbeitrag-links-feministisch-vom-sinn.html

    Es gibt diesen feministischen Entrismus auch in der CDU (Frauenunion), teilweise in der CSU, noch kaum in der FDP; auch in NGO´s hat feministischer Entrismus stattgefunden.

    Bei den PIRATEN scheint ein solcher von den GRÜNEN ausgehender Übernahmeversuch derzeit in vollem Gange zu sein.

    http://frankfurter-erklaerung.de/2013/03/links-feministisch/

    Wilhelm Reich lebte etwa zur gleichen Zeit wie Kinsey … (Teil 1 …
    Video zu „horus wilhelm reich“▶ 14:47

    18.12.2012 – Hochgeladen von freigeistforum
    Einige weitere Informationen zu dem Thema hier: http://h0rusfalke.wordpress.com/2012/12/14

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum,
    die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu
    behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw.dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]
    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten
    Studien
    z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg:
    Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer
    Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und
    „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach,
    2015:
    ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)
    —————————————
    Frühsexualisierung: Rechtsgutachten stuft schulische Sexualerziehung zur „Vielfalt“ als verfassungswidrig ein
    Epoch Times/8. September 2016 /Aktualisiert: 8. September
    2016 18:45
    Kinder in der Schule zur „Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen“, ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein Hamburger Verfassungsrechtler
    in einem neuen Rechtsgutachten.
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fruehsexualisierung-rechtsgutachten-stuft-schulische-sexualerziehung-zur-vielfalt-als-verfassungswidrig-ein-a1931912.html
    —–
    gender-mainstreaming-ist-eine-ernsthafte-krankheit-interview-mit-petra-federau-afd

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick

    Judith A. Reismann

    Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    Home/Themen/Pädophilie/Judith A. Reismann – Kinseys pädophile und pansexuelle Daten

    Pädophile Allianzen

    Die Pädophilenbewegung in Deutschland und ihre Interessensvertreter
    Konstantin Mascher

    Sexuelle Identität ins Grundgesetz?

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/normalisierung-allianzen-lobby/

    Kinsey, Money und mehr

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/editorial-kinsey-money-und-mehr/

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  2. Anonymous sagt:

    sehr guter Artikel

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  3. Nonnen sagt:

    Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien aus den Gender-Vorzeigeländern z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa).
    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann und über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen]

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  4. Christoph Rebner sagt:

    Kommunismus und Kapitalismus versuchen, den Menschen über den Entzug von Eigentum zu manipulieren, dekonstruktivistische Philosophie, ihm die Seele zu entziehen.

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  5. Können Sie noch angeben, wo oder wie man das besagte Dokument auf der Internetseite http://www.sozialministerium-bw.de finden kann?

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  6. Der Griff nach unseren Kindern…

    Das ist der Titel eines Buches (von Katrin Ledermann und Ulrich Skambraks (Aslar:Schulte & Gerth, 1990.6.Auflage!), das man JETZT lesen sollte!

    Wir konnte es geschenen, dass diese Kinds-Verführer an unsere Regierung kommen?
    Wie lange wollen wir uns das noch bieten lassen??

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