Wortlaut des heutigen vatikanischen Bulletin zur Causa Limburg

Im Hinblick auf die Verwaltung der Diözese Limburg, in Deutschland, hat die Kongregation für die Bischöfe eingehend den Bericht jener Kommission studiert, die nach dem Willen des Bischofs und des Domkapitels eingesetzt wurde, um eingehende Untersuchungen im Hinblick auf die beteiligten Verantwortlichkeiten beim Bau des Diözesanen Zentrums „St. Nikolaus“ vorzunehmen.

Foto: PROAngesichts der Tatsache, dass es in der Diözese Limburg zu einer Situation gekommen ist, die eine fruchtbare Ausübung des bischöflichen Amtes durch S.E. Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst verhindert, hat der Heilige Stuhl den mit Datum vom 20. Oktober 2013 durch den Bischof angebotenen Amtsverzicht angenommen und hat einen Apostolischen Administrator ernannt in der Person von S.E. Mons. Manfred Grothe.

Der scheidende Bischof, S.E. Mons. Tebartz-van Elst, wird zu gegebener Zeit mit einer anderen Aufgabe betraut werden.

Der Heilige Vater bittet den Klerus und die Gläubigen des Bistums Limburg, die Entscheidung des Heiligen Stuhls bereitwillig anzunehmen und sich darum zu mühen, in ein Klima der Barmherzigkeit und Versöhnung zurückzufinden.

Foto: Medienmagazin PRO


8 Kommentare on “Wortlaut des heutigen vatikanischen Bulletin zur Causa Limburg”

  1. Ulrike sagt:

    Hallo Anonym,

    Es gehen Gerüchte herum, dass eventuell Bischof Grenn nach Köln kommen könne.

    Was den anderen Bischof anbegeht, gehe ich davon aus, dass derzeit kein Bistum ihn als Bischof haben will.

    Vielleicht kann er ja als Priester auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff arbeiten oder er bleibt einfach da, wo er jetzt ist.

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  2. Christoph Rebner sagt:

    Domkapitel sündigt, Opfer muss folgend büßen. Zeige mir Gerechtigkeit! Proverbs 16:12 Ein Greuel ist für Könige gottloses Tun; denn durch Gerechtigkeit steht ein Thron fest.

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  3. […] Original: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/26/wortlaut-des-heutigen-vatikanischen-bulletin-zur-ca… […]

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  4. Anonymous sagt:

    Das ist eine gute Entscheidung.Es dürfte die Zeit vorbei sein, in der Bischöfe abgehoben von den einfachen Gläubigen ohne Transparenz ihr Ding machen können. Jedenfalls hoffe ich das für die katholische Kirche.

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    • Ulrike sagt:

      Ein Vorschlag von mir:

      Den Bischof von Muenster kann man nach Köln schicken und Bischof Tebarts van Elst nach Muenster.

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      • Ulrike sagt:

        Den genauen Wortlaut der Untersuchungskommission kann man auch nachlesen, das ist aber sehr zeitintensiv.

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      • Anonymous sagt:

        „Verschiebebahnhöfe“ dieser Art funktionieren nicht. Oder glauben Sie im Ernst, dass die Katholiken in beiden Diözesen das gut finden würden?

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