„Google“ erfüllt Zensurwünsche des deutschen Homosexuellen-Verbands LSVD

Pressemitteilung der Initiative „Schützt unsere Kinder“:

Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) teilte in einer Pressemeldung vom 14.2.2014 mit, dass man mit Google übereingekommen sei, “volksverhetzende” Auto-Vervollständigungen zu zensieren. DSC03323a

Der LSVD hatte in einem Schreiben an Google darauf hingewiesen,

“dass in der Google-Suche homophobe Auto-Vervollständigungen angezeigt werden.(…) Deshalb haben wir Google mit Schreiben vom 28.1.2014 gebeten, diese volksverhetzenden Auto-Vervollständigungen zu unterbinden.”

Google habe laut LSVD sofort reagiert und angekündigt, “Vervollständigungen prüfen und sie gegebenenfalls zu unterbinden“. (…)

BILD: Demonstration der Initiative „Schützt unsere Kinder“ in Stuttgart gegen den grün-roten Bildungsplan  (Foto: M. von Gersdorff)

Wenn sich der verwunderte Leser jetzt fragen sollte, warum ein Suchmaschinenriese wie Google, gegen dessen Auto-Vervollständigungen Menschen wie Bettina Wulff nur prozessieren können, so schnell den Wünschen der LSBTTIQ-Lobby entspricht, dem bietet das Schwulen-Magazin „Queer.de“ folgende Erklärung an:

“Der US-Konzern Google gilt als äußerst homofreundlich: So setzte er sich in den USA dafür ein, die Ehe für Schwule und Lesben zu öffnen. Außerdem engagiert sich die Firma regelmäßig bei CSDs.”

Quelle und vollständige Meldung hier: http://zukunft-familie.org/google-zensiert-fuer-den-lsvd/



10 Kommentare on “„Google“ erfüllt Zensurwünsche des deutschen Homosexuellen-Verbands LSVD”

  1. Lucia sagt:

    Ich denke, es gibt in jeder großen menschlichen Gruppe Mörder. Das ist keine natürliche
    Veranlagung, sondern man wird dazu, z.B. durch eine Gesellschaft, die die Schwelle zur
    Tat heruntersetzt. Ich kenne Mordgefühle aus meinem eigenen Innern, aus Trance und Träumen, und kann mich nicht mehr darüber aufregen. Aber wenn jemand mir sagen würde, weil ich Christ bin, wäre ich ein Mörder, dann würde ich ihm dringend empfehlen, die Recherchen nach diesem Ungeheurer in seiner eigenen Seele zu beginnen und sie nicht auf mich zu projizieren.

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  2. […] Original: https://charismatismus.wordpress.com/2014/04/03/google-erfullt-zensurwunsche-des-deutschen-homosexu… […]

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  3. Anonymous sagt:

    Sie sind leider nicht darauf eingegangen, ob es nicht schlimmer ist, jemand wegen seiner sexuellen Veranlagung das „Mensch sein“ abzusprechen, ihn also auf eine Stufe mit Tieren zu stellen.
    Dass Christen auch zu Mördern geworden sind (in verschiedenen Situationen) kann man ja nicht bestreiten. Aber jemand die Bezeichnung „Mensch“ abzusprechen…….

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    • Guten Tag,
      ich hatte gegen das Menschsein-Absprechen schon in meiner 1. Antwort Stellung bezogen, stelle aber fest, daß Sie die „Mörder“-Diffamierung gegen Christen sogar mit dem dümmlichen Hinweis zu verharmlosen versuchen, Christen seien „auch zu Mördern geworden“ – als ob es irgendeine Menschengruppe gäbe, die überhaupt keine Mörder aufweist (außer Kleinkindern und Sterbenskranken). Eine dreiste Pseudo-„Argumentation“!
      Natürlich gibt es bei Beleidigungen Abstufungen der Schwergrade – und daß Menschsein absprechen ganz bekloppt ist, versteht sich doch am Rande. Gleichzeitig hatte ich bereits darauf hingewiesen, daß bei Homosexuellen das freundliche Modewort „…sind cool“ bei der Google-Verlängerungspartie weit vorne dran ist, bei „Christen“ und „Katholiken“ kommt aber kein einziges positives oder auch nur neutrales Wort. Aber die christliche Seite kann ruhig beliebig diffamiert und verleumdet werden, klar doch.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  4. Cancerie sagt:

    Die Deutschen sind verrückt geworden, dieser Kult um emanzipierte Frauen, Homosexuelle und sogenannte Einwanderer (letztere, die nicht deutsch lesen und schreiben können, aber von der deutschen medialen Klasse als Facharbeiter bezeichnet werden) ist ein Skandal ohnegleichen…Google folgt lediglich der medialen Meinungsmache, weil diesem Unternehmen in Deutschland sich kein Bürger entgegenstellt.

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    • Osterglocke sagt:

      gegen schwule Menschen habe ich nichts – und mir wurde von erfahrenen älteren Damen berichtet, dass schwule Männer sehr freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit seien, die die Frauen nicht sofort anfassen wollen.
      Heterosexuelle Herren können scheinbar im Umgang mit Frauen noch etwas von den homosexuellen Herren lernen.
      Aber unter einer Familie stelle ich mir dennoch Papa, Mama, Kinderchen vor.
      Da bin ich wohl altmodisch geraten.
      Das eine ist für mich die Familie, das andere sind sexuelle Neigungen und die gehen mich nichts an.

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  5. Anonymous sagt:

    Interessant ist, dass – wenn man bei Google „Schwule sind“ eingibt – als Autovervollständigung „Schwule sind keine Menschen“ auftaucht……

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    • Guten Tag,
      ja leider – aber immerhin als nächstes Stichwort „Schwule sind…cool“.
      Bei „Katholiken sind…“ heißt die Auto-Vervollständigung bei Google:
      „…sind keine Christen…sind falsch….sind dumm…“
      Bei „Christen sind…“ heißt es noch schlimmer:
      „Christen sind…humorlos…Idioten…Mörder.“
      Aufregerquote? – Null.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Mir stellt sich da doch die Frage, was schlimmer ist: jemand primitiv zu beleidigen (sind dumm, falsch etc.) oder jemand das Menschsein abzusprechen…..

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      • Guten Tag,
        Christen werden in der Google-Verlängerung nicht „nur“ als dumm bzw. falsch beleidigt, sondern als „Mörder“ verleumdet – dies ist umso dreister, weil Christen weltweit millionenfache OPFER staatlich organisierter oder tolerierter Verfolgung sind.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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