Biotechnologie contra Gottes Schöpfung

Von Dr. med. Edith Breburda

Die Schöpfer der modernen Biotechnologien sind der Meinung, der Menschheit einen besseren Dienst zu erweisen als Gottvater selber, schreibt der Bioethiker William E. May im Vorwort des Buches „Promises of New Biotechnologies“.

Beim Propheten Jesaja 65,18 heißt es:Dr. Breburda

„Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln / über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel / und aus seinen Einwohnern Freude.“ 

Der Mensch kann gar nichts neu erschaffen, er kann nur die bereits von Gott erschaffene Materie manipulieren.

Technischer Fortschritt erhebt von jeher den Anspruch, unser Leben angenehmer zu machen. So formulieren es auch die Wissenschaftler Peter Diamandis und Steven Kotler in einem Interview am 7.1.2013: „Der technische Fortschritt bietet uns die Möglichkeit, den Lebensstandard jedes Menschen auf der Erde deutlich zu verbessern.“

In 100 Jahren soll alles besser und schöner werden, hören wir immer wieder aus dem Mund von Forschern.

Der Grundstein dazu sei zweifelsfrei die moderne Biotechnologie. Es wird behauptet, nur durch sie könne man die gesamte Menschheit ernähren, die Menschen 100 Jahre alt werden lassen und sie von allen Krankheiten und Leiden erlösen. Die biogenetische Forschung bietet enorme Möglichkeiten bezüglich genetischer Manipulation von Pflanzen, Tieren und Menschen.

Trotz allem kann sie uns  –   unverantwortlich und skrupellos eingesetzt  –  auch zerstören, wenn fundamentale ethische Normen mißachtet werden.

Prinz Charles warnt vor genmanipulierten Pflanzen

Der britische Thronfolger Prinz Charles hat im „Daily Telegraph“ vor der durch genmanipulierte Lebensmittel verursachten größten Umweltkatastrophe aller Zeiten gewarnt. Mit dem Anbau genetisch veränderter Pflanzen sei ein gigantisches Experiment mit der Natur und der gesamten Menschheit gestartet worden, das schon jetzt z.B. in Nordindien und Westaustralien den Wasserhaushalt stark gefährdet.biomedcinprogrammet_65

Die Behörden in Indien hatten z.B. die neuen Biotechnologien ohne Zögern in ihr Land gelassen. Sie bekamen im Gegenzug Devisen. Dadurch erhofften sie sich Hilfe für ihre ökonomische Revolution. Städte wie Mumbai und Delhi boomten. Das Land der Kleinbauern fiel jedoch zurück ins Mittelalter.

In den letzten Jahren wurde die Fläche, auf welcher gentechnisch manipulierte Saaten angebaut wurden, verdoppelt. Viele Farmer meinen, sie haben einen zu hohen Preis gezahlt bei ihrem Versuch, der Armut zu entrinnen.

Indien: Bauern schlittern ins Fiasko

Es wird berichtet, dass sich monatlich tausende Bauern das Leben nehmen wegen der Krise, in der sie stecken.

Einfache Bauern vergiften sich mit den teuren Pflanzenschutzmitteln, die sie eigentlich auf ihre genmanipulierten Pflanzen aufbringen sollten. Viele hatten sich Geld geliehen, um GM-Saatgut zu kaufen.

Baumwollfeld

Baumwollfeld

Man spricht von einem genmanipulierten Genozid. Vielen Bauern wurden hohe Pflanzenerträge vorhergesagt, wenn sie ihre boden- und klimaangepassten Pflanzensorten gegen genmanipuliertes Saatgut eintauschen. Die Versprechungen, das schnelle Geld zu verdienen, wurde vielen Bauern in Indien zum Verhängnis. Als die Ernte zum Misserfolg wurde, hatten sie tiefe Schulden und wussten keinen anderen Ausweg als Selbstmord.

Exzessive Bewässerung und Düngung haben Millionen Hektar Agrarland unbrauchbar gemacht. Der Wasserbedarf in China, Indien, Zentral- und Südostasien steigt dramatisch. Im Nahen Osten wird der Wasserbedarf aus fossilen Grundwasserspeichern gedeckt. Das Wasser ist mit natürlicher Radioaktivität belastet und könnte schon bald zur Neige gehen.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass weltweit mehr als 200 Millionen Menschen, vor allem in Ländern Afrikas und Asiens, durch Schadstoffe in der Umwelt gefährdet sind. Ein Fünftel aller Todesfälle in Drittländern werden durch Umweltgifte verursacht. Auf Java gefährden Schwermetalle und Pestizide bis zu fünf Millionen Menschen.

Der französische Forscher Séralini kam 2014 in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Pestizide viel giftiger seien, als von den Herstellern deklariert wird. Man vermutet, dass vermehrter Kontakt zu Pestiziden, dem Farmer ausgesetzt sind, zu einer geringeren Spermienzahl und Unfruchtbarkeit führen. 

Der Genmais und seine fatalen Folgen

Trotzdem argumentieren die großen Agrarkonzerne der USA, dass die wachsende Bevölkerung ohne Gentechnik nicht ernährt werden kann. Bei Gentechniksaatgut, das Pestizide einsparen sollte, bleibt jedoch wegen inzwischen aufgetretener Resistenzen der Einsatz von Pestiziden und Herbiziden weiterhin hoch.

Als Dünger für den Genmais werden Unmengen an Stickstoff und Phosphat gebraucht. Leguminosen, die den Stickstoff der Luft nutzen können, werden nicht mehr als Zwischenfrüchte angepflanzt. Der Boden kann die unverbrauchten Nitrate jedoch nicht binden. Sie wandern ins Grundwasser.

Durch Bodenerosion landen die von Bodenteilchen gebundenen Phosphate im Mississippi und fließen in den Golf von Mexiko. Dort wird das Algenwachstum gefördert. Abgestorbene Algen reichern sich an und verbrauchen Sauerstoff zu ihrem Abbau durch Bakterien.

Entwicklung von umweltgefährlichen „Todeszonen“

Infolge einer geringen Sauerstoffsättigung entsteht eine sogenannte „dead zone“ (Todeszone). Wir verzeichnen steigende Temperaturen der Ozeane; niedrige Sauerstoffgehalte, Umweltverschmutzung z.B. durch Plastikmaterial, Versauerung der Meere durch CO2. Die im Wasser zunehmende Kohlensäure macht es Algen, Muscheln und Krustentieren schwerer, ihre Kalkskelette aufzubauen.

Auch in den Großen US-Süßwasser-Seen haben sich Todeszonen entwickelt. Wie im Golf von Mexico sterben auch dort die Fische. Nicht einmal die kleinsten Wasserinsekten haben genug Sauerstoff. 40 Prozent des wichtigsten Süsswasser-Reservoirs der USA sind betroffen.

Eine kritische Untersuchung der Grünen im EU-Parlament kam zu dem Ergebnis, dass die Gentechnik der Landwirtschaft keine ökonomischen Vorteile bringt. Die Ernteerträge der in den USA praktizierten Gentechnik-Anbaumethoden sind nicht höher als in der normalen Landwirtschaft, wie sie in West-Europa angewandt wird.

Wie sehen die Errungenschaften der genetischen Manipulationen in der Tierzucht aus?

Viel Tierquälerei ist mit dieser ineffizienten Technik verbunden. Allein für das erste Klonschaf Dolly wurden unzählige Eizellen verbraucht und Leihmuttertiere gequält.

Zuletzt sind geklonte Jungtiere oft recht schwächlich und sterben kurz nach der Geburt. Und trotzdem übernimmt man reproduktionsmedizinische Techniken aus der Tiermedizin.

Probleme der künstlichen Befruchtung

Die Wissenschaftler stehen schon lange unter dem Druck, gesunde Babys im Labor mit Hilfe der In-Vitro-Befruchtung zu erzeugen, die keine Erbkrankheiten haben. In-Vitro-Fertilisation bewirkt allerdings Leihmütter-Schwangerschaften, tiefgefrorene Embryos, Donorkinder mit unzähligen Halbgeschwistern, Stammzellforschung und Pränatal-Diagnostik (PID).

Künstlich befruchtete Embryos werden vor und nach der Implantation qualitätsgeprüft, um ganz sicher zu sein. Aber was, wenn man dabei feststellt, dass eine genetische Unvereinbarkeit zwischen der Schwangeren und dem Embryo besteht und man damit nicht mehr Mutter, sondern nur Leihmutter ist?

So wie es bei einer vertauschten Implantation am 4. Dezember 2013 in der Fruchtbarkeitsklinik des Sandro-Pertini-Krankenhauses in Rom passierte.

Man will doch bestimmen, wann und wo man schwanger wird. Sonst gäbe es nicht Bewegungen wie die Single Mothers By Choice. Eine Gesellschaft, die 1981 von der Psychotherapeutin Jane Mattes in den USA gegründet wurde, um Frauen zu helfen, auch ohne Mann ein Kind zu bekommen.

Unbeachtet des wachsenden Unmutes der In-Vitro-Kinder, die ein Recht darauf haben, wer ihr Vater ist und unbeachtet der Skandalmeldungen, dass damit ein Mann theoretisch und auch schon praktisch mehrere hundert Nachkommen haben kann.

Vielleicht gibt uns die brandneue Studie Traces of Trauma in Sperm RNA aus Nature Neuroscience vom 13. April 2014 zu denken, die herausfand, dass traumatische Erlebnisse über die microRNAs der Spermien weitervererbt werden können.

Über extreme und stressreiche Erlebnisse, die ein Samenspender hatte, steht nichts in den einschlägigen Spenderkatalogen, die man legal oder auch illegal sichtet, wenn man einen Samenspender für sein Kind sucht  –  und so hat man am Ende eventuell ein Wunschkind mit Verhaltensauffälligkeiten. Es handelt sich hierbei um molekulare Vererbungsprozesse des männlichen Wesens.

Johanita H. Williams beschreibt in ihrem Buch „Psychology of Woman“ die Frauen, die am engsten mit der Schöpfung verbunden sind. Ihr Zyklus steht in einer Beziehung zu den Umlaufstadien des Mondes, schreibt sie.

Biomedizinischer Fortschritt ermöglicht der Frau, ihre sogenannte reproduktive Freiheit auszuleben und so die Sexualität von der Fortpflanzung zu entkoppeln. Sigmund Freud sagte: „Die Abkehr von der reproduktiven Funktion ist das gemeinsame Merkmal aller Perversion“.

Die biomedizinischen „Schöpfer“, die eigentlich nicht viel anderes tun als die Gegebenheiten der Natur in ihrem Interesse zu manipulieren, sind so gesehen das krasse Gegenstück zum göttlichen Schöpfer.

Siehe hierzu die Neuerscheinung von Dr. Edith Breburda: „Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst?“
ISBN-10: 0615926657    –  ISBN-13: 978-0615926650   –  Kindle ebook, ASIN: B00GPW1CR2
Unsere Buchbesprechung hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/08/unser-buch-tip-globale-chemisierung-von-dr-med-edith-breburda/
 
Ediths Webseite: http://scivias-publisher.blogspot.com/

Sonderausstellung über Heimatvertriebene in Ravensburg

Eine Sonderausstellung  in der oberschwäbischen Kreisstadt Ravensburg befaßt sich mit dem Thema: „Meine Heimat im Glas: Ravensburger Heimatvertriebene“. Plakat-Heimatvertriebene

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen rund 6000 deutsche Heimatvertriebene aus Ostpreußen, Pommern und Schlesien, aus dem Sudetenland, Westpreußen und Danzig nach Ravensburg.

Die Sonderausstellung beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Lebensgeschichten, mit der Integration und den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leistungen der Heimatvertriebenen in Ravensburg und setzt sich mit dem vielfältigen Begriff Heimat auseinander.

Dauer: vom 11. April bis 14. September 2014.
Ort: Museum „Humpis-Quartier“, Marktstr. 45 in 88212 Ravensburg.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr, Donnerstag von 11 bis 20 Uhr.

Es gibt auch einen Katalog zur Ausstellung.

Weitere Infos: http://www.museum-humpis-quartier.de

Allgemeine Auskünfte über Museen und Ausstellungen in Baden-Württemberg: http://www.netmuseum.de

 


Christliches Brauchtum und Oster-Ausstellungen in Baden-Württemberg

Stuttgart: Württembergisches Landesmusem im Alten Schloß. 20. April, 11 – 12 Uhr: öffentliche Führung zum Thema „Christliche Bräuche aus dem Mittelalter: Ostern.“ – Infos. http://www.landesmuseum-stuttgart.de

Bad Überkingen: 13. April bis 4. Mai: Osterbrunnen mit 8500 handbemalten, echten Ostereiern. Ostermarkt im benachbarten Kurpark an den Sonn- und Feiertagen: 13., 20., 21. und 27. April.  –  Infos: http://www.bad-ueberkingen.de/index.php?id=72&no_cache=1

Altensteig: 16. März bis 27. April: Oster-Ausstellungen: „Frauen im Mittelalter“ und „Das Ei: Fruchtbarkeitssymbol und Zahlungsmittel“ im Museum im Alten Schloß.  – Infos: http://www.altensteig.de

Bad Schussenried: 20. und 21. April: Kinder-Osterprogramm im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach. Ostereier-Suche am Sonntag ab 10 Uhr, Mitmachprogramm an beiden Tagen ab 11 Uhr.  –  Infos: http://www.museumsdorf-kuernbach.de Osterausstellung_Flyer

Oberschönenfeld: 21. April ab 15 Uhr: Familienführung durch die Dauerausstellung „Bräuche durchs Jahr  – Feste im Leben“ rund um das Thema Ostern. Im Anschluß Osterhasenbacken (ohne Anmeldung).  –  Infos: http://www.schwaebisches.volkskundemuseum.de

Reutlingen: Bis 27. April: im Naturkundemuseum schlüpfen Küken unterschiedlicher Rassen. Die ersten Tage verbringen sie in Laufarenen. Mit Begleitausstellung.  –  Infos: http://www.reutlingen.de/naturkundemuseum

Schechingen: Osterbrunnen von 5. bis 27. April: mit 11.000 echten Eiern. Während der Osterbrunnenschau musikalische Darbietungen. – Infos: http://www.schechingen.de

Wolfegg: Bauernhausmuseum. 21. April, 10 bis 17 Uhr: Ausstellung mit kunstvoll verzierten Ostereiern sowie eine Hasen- und Geflügel-Ausstellung. Herstellung traditioneller Zuckerhasen. Ostereiersuche für Kinder.   –  Infos: http://www.bauernhausmuseum-wolfegg.de

 


Irland: Erzbischof Martin warnt vor den irrgeistigen Botschaften „Die Warnung“

Das Erzbistum Dublin lehnt die seit drei Jahren kursierenden Visionen namens „Die Warnung“ ab, die von einer anonymen „Seherin“, die sich „Maria Divine Mercy“ (Maria von der göttlichen Barmherzigkeit) nennt, in die Welt gesetzt wurden. media-374284-2

Der für jene selbsternannte „Endzeitprophetin“ zuständige Erzbischof Diarmuid Martin erklärte am 15. April in einer Stellungnahme, daß die betreffenden „Botschaften“ kirchlich nicht gebilligt wurden, zumal viele Aussagen der kirchlichen Glaubenslehre widersprechen. Daher sollten die angeblichen Visionen nicht verbreitet werden, bekräftigte der Oberhirte.

Der Bischof erwähnte, daß es besorgte Anfragen von Gläubigen hinsichtlich dieser „Offenbarungen“ gegeben habe.

Hier folgt der englische Wortlaut der bischöflichen Stellungnahme:

STATEMENT OF ARCHDIOCESE OF DUBLIN

ON THE ALLEGED VISIONARY “MARIA DIVINE MERCY”

Requests for clarification have been coming to the Archdiocese of Dublin concerning the authenticity of alleged visions and messages received by a person who calls herself “Maria Divine Mercy” and who may live in the Archdiocese of Dublin.

Archbishop Diarmuid Martin wishes to state that these messages and alleged visions have no ecclesiastical approval and many of the texts are in contradiction with Catholic theology. These messages should not be promoted or made use of within Catholic Church associations.

Original-Quelle: http://www.dublindiocese.ie/content/statement-maria-divine-mercy

Wir danken unserem kompetenten Leser „GsJC“ für den Hinweis auf diese Stellungnahme!

HINWEIS: Wir haben bislang über 20 kritische Artikel gegen den „Warnungs“-Unfug veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/category/botschaften-warnung-kritik/

 

 


Bundesverfassungsschutz rechnet mit linksradikalen Attacken auf die AfD

Das Bundesamt für Verfassungsschutz rechnet im Europawahlkampf mit Angriffen von Linksradikalen auf die Alternative für Deutschland (AfD). Nach Angaben der Behörde sei die AfD seit dem Bundestagswahlkampf im Vorjahr das Ziel linksextremer Aktionen.   timthumb

Zu den linksradikalen Aktivitäten gehören sog. „Outingaktionen“, mit denen AfD-Mitglieder als vermeintliche Rechtspopulisten in die Öffentlichkeit gezerrt werden. Zu solchen Maßnahmen könne es auch während eines „Antifa-Aktionstags“ im Mai kommen, teilte der Verfassungsschutz auf Anfrage der Wochenzeitung „Junge Freiheit“  mit.

Für den Europawahlkampf seien zudem linksextreme Demonstrationen vor Einrichtungen der AfD sowie vor Wohnorten von AfD-Mitgliedern zu erwarten. Ebenso könne mit Angriffen auf Infostände und Wahlkampfauftritte der AfD, Farbattacken gegen Parteibüros und Plakatzerstörungen gerechnet werden. Auch körperliche Angriffe auf AfD-Mitglieder seien möglich.

Bereits am vergangenen Wochenende hatten Teilnehmer eines Antifa-Kongresses an der Technischen Universität in Berlin darüber beratschlagt, wie der Wahlkampf der AfD erfolgreich gestört werden könne. Diskutiert wurden unter anderem Farbanschläge und Angriffe auf AfD-Mitglieder.

Erst am vergangenen Samstag hatte eine Gruppe Vermummter einen Wahlstand der AfD in Hamburg attackiert. Einige Tage zuvor hatten Linksextreme einen Infostand  in Düsseldorf angegriffen und ein AfD-Mitglied dabei verletzt.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


„Ach HERR, ich bin doch dein Knecht, der Sohn deiner Magd“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 116 (115),12-13.15-18

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.