Im Licht erstrahlt das Morgenrot

Oster-Hymnus aus dem 9. Jahrhundert:

Im Licht erstrahlt das Morgenrot,
der ganze Himmel tönt von Lob,
in Jubel jauchzt die Erde auf
und klagend stöhnt die Unterwelt.

Der starke, königliche Held
zerbrach des Todes schweren Bann.
Sein Fuß zertrat der Hölle Macht:
Aus harter Fron sind wir befreit.

ER, den der Stein verschlossen hielt
und den man noch im Grab bewacht,
ER steigt als Sieger aus dem Grab,
fährt auf in strahlendem Triumph.

Schon werden alle Klagen stumm,
in Freude wandelt sich der Schmerz,
denn auferstanden ist der HERR;
ein lichter Engel tut es kund.

Dem HERRN sei Preis und Herrlichkeit,
der aus dem Grabe auferstand,
dem Vater und dem Geist zugleich
durch alle Zeit und Ewigkeit.


Christen unter Druck: Je strikter der Islam, desto schlimmer die Verfolgung

In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, werden Christen besonders häufig verfolgt. Darauf hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf) aufmerksam gemacht.

Das hänge vor allem mit dem Verbot zusammen, vom Islam zu einer anderen Religion zu konvertieren. In einigen Ländern stehe darauf die Todesstrafe.

„Stellen Sie sich vor: In einigen Regionen wollen sich muslimische Verbände mit mir nicht treffen, weil sie behaupten, dass das öffentliche Auftreten als Christ bereits einen Versuch darstelle, Muslime aus ihrem Glauben abzuwerben“, erklärte der Politiker.

Die allgemeine Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen schütze den Glaubenswechsel ausdrücklich. In vielen muslimisch geprägten Staaten stehe dieses Recht aber nur auf dem Papier.

Zugleich betonte Kauder, dass man den Islam nicht automatisch mit Terror verbinden dürfe: „Das wird der ganz überwiegenden Zahl der Muslime nicht gerecht, die friedliche Menschen sind.“

Es sei aber bedrückend, wie viele Terroristen im Namen des Islam Terrorakte begehen: „Das müsste auch in der islamischen Welt viel stärker kritisiert werden.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/wo-der-islam-staatsreligion-ist-geht-es-christen-besonders-schlecht-27617.html


Rheinland-Pfalz: Verfassungsgerichtshof verhindert grün-rote Wahlmanipulation

Von Peter Helmes

Nur mit richterlicher Notbremse konnte die Absicht der Grün-Roten in Rheinland-Pfalz verhindert werden, den Bürgern bei der Wahl im Mai das Ausfüllen des Stimmzettels zu „erleichtern“.

Wie immer nahm auch in diesem Fall die Presse kaum Notiz von diesem Bevormundungsversuch, der wirklich als Skandal bezeichnet werden muß: paragraph_300x3001

Damit die Wähler endlich wachwerden, hatten die Grün-Roten auf den Stimmzetteln und Kandidatenlisten zur Kommunalwahl am 25. Mai einen besonderen Aufdruck vorgesehen, der den Frauenanteil im jeweiligen Ortsparlament sowie den Zusatz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ angeben sollte.

Damit wollte die rheinland-pfälzische Regierungsmehrheit die Wähler animieren, die Frauenquote von zuletzt 16,8 Prozent in den Räten und Kreistagen zu erhöhen.

Geplanter Zusatz ist verfassungswidrig

Der Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz (VGH) machte aber einen Strich durch diese Planung und verbot den Zusatz, der verfassungswidrig sei und die Freiheit der Wahl verletze.

Mehr noch, der VGH wies ausdrücklich darauf hin, daß die Bürger ein Recht hätten, „in der Wahlkabine in Ruhe gelassen zu werden.“

Beim Wahlgang müsse „sich die Willensbildung vom Volk zu den Staatsorganen hin vollziehen, nicht umgekehrt von den Staatsorganen zum Volk…“

Der Vorgang zeigt die Denkart der grün-roten Genossen, die aufzeigt, was wir noch zu gewärtigen haben werden.

Als zweite Stufe war angedacht, eine solche „Mahnung“ auch auf die (eingebürgerten) Migranten anzuwenden  –  um damit an die Bürger zu appellieren, doch bitte schön den muslimischen Mitbürgern eine adäquate Vertretung in den Gemeindegremien zu sichern.

Und dann kämen gewiß auch andere Gruppen auf diese Idee: Wie wär´s mit dem Ausweisen eines Katholiken- bzw. Protestantenanteils, von Senioren oder Behinderten, von Fußballern und Radfahrern oder Tierschützern und Hundehaltern usw.?

Hier hätten die Grün-Roten beinahe ein Faß aufgemacht, besoffen von ihrem vermeintlichen Auftrag, den neuen Menschen, einen besseren Bürger zu schaffen!

Bleibt noch eine weitere Erkenntnis: Das Beispiel zeigt wieder einmal, wie sich die einst stolze SPD am Nasenring durch die grüne Sauce schleifen läßt.

Es bleibt zu hoffen, daß es nun kein beleidigtes Zurückrudern gibt, sondern vielmehr die Erkenntnis, sich auf einem fundamentalen Demokratiefeld, nämlich der grundgesetzlichen Garantie für die Freiheit und Unabhängigkeit jeder Wahl nicht verrennen zu dürfen. Wehret den Anfängen!

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist, ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION und Herausgeber des konservativen Webmagazins CONSERVO: http://conservo.wordpress.com/


Glorreich bist Du auferstanden!

 
Altbekanntes GEBET nach der hl. Kommunion:
 
O mein Heiland, großer König,
Du bist bei mir eingekehrt,
freudig trag‘ ich Dich im Herzen,
dem die ganze Welt gehört.
 
Sieh, nun sollst Du alles haben,         0013
was in meinem Herzen ist;
alles leg‘ ich Dir zu Füßen,
wie Du mein Erlöser bist.
 
Liebster HERR, Du kamst vom Himmel
auf die Erde einst herab,
lebtest für uns, Deine Kinder,
starbst am Kreuz und lagst im Grab.
 
Glorreich bist Du auferstanden,
fuhrst empor zum Firmament;
doch als Denkmal Deiner Liebe
gabst Du uns dies Sakrament.
 
Lehr mich glauben, lehr‘ mich lieben,
lehr‘ mich kämpfen für Dein Reich,
daß ich Deiner würdig werde,
Deinem Leben werde gleich.
 
Christus, König aller Länder,
aller Völker, aller Zeit,
froh soll alle Welt Dir singen:
Hochgelobt in Ewigkeit.
 

Foto: Felizitas Küble