Elite-Mathematiker kritisiert Atheisten

Der angesehene Mathematiker Amir Aczel betont in seinem neuen Buch, daß die Wissenschaft Gottes Existenz keineswegs widerlegt.

Er wirbt selber nicht für Religion im allgemeinen oder eine bestimmte Religion, rügt aber führende Atheisten, weil sie die Wissenschaft als „Waffe in kulturellen Debatten“ einsetzen würden. Blick auf ERDE  NASA-Foto freigegeben

Amir Aczel, Forschungsbeauftragter der US-Universität Boston, sorgt mit seinem Buch „Why Science does not disprove God“ (Warum die Wissenschaft Gott nicht widerlegt) für Aufsehen. Er erläutert darin, warum viele Atheisten-Argumente  grundlegend fehlerhaft sind:

„Eine weit beachtete Gruppe von Wissenschaftlern und Denkern  –   inklusive Richard Dawkins, der späte Christopher Hitchens und Lawrence Krauss  –  haben vehement behauptet, dass die moderne Wissenschaft Gottes Existenz widerlegt habe  – und dass das Universum aus dem Nichts kam, Religion schlecht sei und die Evolution die schillernde Komplexität des Lebens erkläre etc“, schreibt Dr. Aczel in seiner Neuerscheinung.

Für sein Werk interviewte der Elite-Mathematiker elf Nobelpreisträger und viele weitere Biologen, Psychologen, Physiker und Anthropologen sowie führende Theologen.

Aczel zitiert Albert Einstein mit den Worten: „Wer ernsthaft Wissenschaft betreibt, wird davon überzeugt, dass hinter den Gesetzen des Universums ein Geist steckt, der dem Menschen weit überlegen ist.“

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/253572-mathematiker_wissenschaft_widerlegt_gott_nicht.html


5 Kommentare on “Elite-Mathematiker kritisiert Atheisten”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Computer beweist die Existenz GottesNeue Perspektiven für eine Computer-assistierte Metaphysik: Wissenschaftler aus Berlin und Wien haben Kurt Gödels berühmten Gottesbeweis mit einem Computerprogramm bestätigt26.08.2013

    https://www.heise.de/tp/features/Computer-beweist-die-Existenz-Gottes-3503718.html

    Telepolis Wissenschaft Fühlen ist die Musik des LebensFühlen ist die Musik des Lebens02. September 2017 Hans Boës

    https://www.heise.de/tp/features/Fuehlen-ist-die-Musik-des-Lebens-3804106.html

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  2. Josc sagt:

    „Aczel zitiert Albert Einstein mit den Worten: “Wer ernsthaft Wissenschaft betreibt, wird davon überzeugt, dass hinter den Gesetzen des Universums ein Geist steckt, der dem Menschen weit überlegen ist.”

    Wer für Einstein mit einem unredlichen Zitat eine theistische Position zu implizieren versucht, obwohl zahlreiche andere Zitate belegt sind, die seine pantheistische bzw deistische Position aufzeigen, diskretitiert sich damit bereits selber.

    Einstein: “Die Bibel ist eine Sammlung primitiver Legenden”

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    • Guten Tag,
      hier in dem Artikel geht es ersichtlich nicht etwa um die Verschiedenheit der Gottesbilder (christlich-trinitarisch/theistisch/deistisch/pantheistisch etc.), sondern um eine Auseinandersetzung mit dem Atheismus, welcher bekanntlich jede Form des Gottesglaubens verneint.
      Es gibt nicht nur eines, sondern mehrere Einstein-Zitate, die belegen, daß der Physiker kein Atheist war. Auch eine deistische Denkweise beinhaltet die Bejahung eines Schöpfergottes bzw. höchsten Geistes. Hier wurde schließlich nicht behauptet, Einstein habe speziell an den christlichen Gott oder an die Bibel geglaubt.
      Was zudem an dem im Artikel genannten Einstein-Zitat „unredlich“ sein soll, erschließt sich mir nicht. Weder ist das Zitat an sich unredlich noch seine Erwähnung.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  3. Cancerie sagt:

    Der Schöpfer aller Dinge ist der Dreieinige Gott, darum führt alle echte Wissenschaft zu ihm hin. Wissenschaftler stehen genau so unter dem Fluch der Sünde wie ein debiler Mensch. In geislichen Dingen hat diese Elite keinen Vorteil gegenüber anderen Menschen. Ihr Atheismus beweist doch glasklar, dass Ihr Verstand seit dem Sündenfall nicht mehr voll funktionsfähig ist, das heißt, er ist verdunkelt, sonst würden sie doch das helle Licht Christi erkennen.
    Bei dem Erlösergott der Bibel findet eine Umwertung aller menschlichen Werte statt. Da der Mensch nur in drei Dimensionen denken und fühlen kann, kann er überirdische Dinge nicht wahrnehmen. Die vierte Dimension bleibt ihm doch schon verschlossen.
    Gott sei Lob und Dank, sonst würde der Mensch ja größenwahnsinnig.

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    • Ralf sagt:

      Wieso sollte uns die vierte Dimension verschlossen sein?
      Die vierte Dimension ist die Zeit…schon mal was von Einstein gehört? 😉
      Deshalb spricht man auch von der „Raumzeit“.
      Wenn Sie jetzt denken, dies sei „gottloses Wissenschaftsgelaber“, dann empfehle ich Ihnen die Lorentz-Transformationen, diese beweisen „mathematisch“, daß die Zeit die vierte Dimension ist.
      Ich bin zwar kein Elite-Mathematiker, aber ein bisschen Ahnung hab‘ ich auch 😉

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