Der Katholikentag in Regensburg bietet viele Extras für Behinderte

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Cordula Mohr (siehe Foto) ist Vorsitzende der ALFA (Aktion Lebensrecht für alle) in Rheine und Familienmutter (drei Kinder, darunter eine behinderte Tochter). Sie fährt mit ihren Kindern Ende Mai zum Katholikentag nach Regensburg und ist von den vielen Vergünstigungen und Hilfen, die dort für behinderte Menschen vorgesehen sind, sehr angetan. Cordula schreibt hierzu: IMG_2281 - Kopie

„Für meine behinderte Tochter ist es wichtig, dass das Katholikentagsprogramm mit den einzelnen Veranstaltungen verständlich geschrieben ist. Umso besser, dass es ein eigenes Din-A-5-Heft für behinderte Menschen gibt. Es heißt „Programm-Tipps in leichter Sprache“.

Ich bin sehr beeindruckt von der Mühe und Sorgfalt, die das Katholikentagsbüro hier gezeigt hat.  So wächst das Gefühl, daß Behinderte herzlich zu diesem Ereignis in Regensburg eingeladen und willkommen sind.  Ähnlich erlebten wir es auch in Lourdes im Jahre 2000.
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Das Extra-Programm ist ansprechend und übersichtlich: mit Bildern und Zeichen, die Behinderte echt gut verstehen können. Toll finde ich auch die mehrmaligen Hinweise, dass jedem am Treffpunkt mit einem Teilnehmerserve geholfen wird. Auch mit einem Rollstuhl ist die Teilnahme kein Problem.
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Die Mitarbeiter des Katholikentags stellen sich mit Rat und Tat zur Verfügung. Dort gibt es einen Ruhebereich für Menschen mit Behinderungen. Also man merkt, die wollen super was bewegen. Das nenn ich mal richtige Intregration.“


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