„Du hast Worte des ewigen Lebens“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 6,60-69:

In jener Zeit sagten viele der Jünger Jesu, die ihm zuhörten: Was er spricht, ist unerträglich. Wer kann das anhören?

Jesus erkannte, daß seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? 0018

Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war?

Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.

Jesus wußte nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten  –  und wer ihn verraten würde.

Und ER sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.

Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm. Da fragte Jesus die zwölf Apostel: Wollt auch ihr weggehen?

Simon Petrus antwortete ihm: HERR, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.


Gaza/Hamas: erneute Hinrichtung von Palästinensern wg. Zusammenarbeit mit Israel

Die radikal-islamische Hamas, die im Gazastreifen regiert, hat am vergangenen Donnerstag zwei Palästinenser hinrichten lassen. Ihnen wurde vorgeworfen, für Israel „spioniert“ bzw. mit dem jüdischen Staat zusammengearbeitet zu haben. Einer von ihnen wurde gehenkt, der andere erschossen.

Auf „Kolloboration“ mit Israel steht die Todesstrafe: sowohl unter der Hamas-Herrschaft im Gaza-Streifen wie auch im palästinensisch verwalteten Westjordanland.

Seit der Machtübernahme der Hamas im Jahre 2007 wurden im Gazastreifen mindestens 19 Menschen exekutiert, zehn davon wegen angeblicher Spionage für Israel.

Quelle: Israel heute


Tabita, eine Jüngerin Christi, wird vom hl. Apostel Petrus auferweckt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 9,31-42:

In jenen Tagen lebte die Kirche in ganz Judäa, Galiläa und Samarien in Frieden; sie wurde gefestigt und lebte in Gottesfurcht  – und sie wuchs durch die Hilfe des Heiligen Geistes.  weisselberg_memoriam

Auf einer Reise zu den einzelnen Gemeinden kam Petrus auch zu den Heiligen in Lydda. Dort fand er einen Mann namens Äneas, der seit acht Jahren lahm und bettlägerig war. Petrus sprach zu ihm: Äneas, Jesus Christus heilt dich. Steh auf, und richte dir dein Bett!

Sogleich stand er auf. Und die Bewohner von Lydda und der Scharon-Ebene sahen ihn und bekehrten sich zum HERRN.

In Joppe lebte eine Jüngerin namens Tabita, das heißt übersetzt: Gazelle. Sie tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen.

In jenen Tagen aber wurde sie krank und starb. Man wusch sie und bahrte sie im Obergemach auf. Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger hörten, daß Petrus dort war, schickten sie zwei Männer zu ihm und ließen ihn bitten: Komm zu uns, zögere nicht! ???????

Da stand Petrus auf und ging mit ihnen. Als er ankam, führten sie ihn in das Obergemach hinauf; alle Witwen traten zu ihm, sie weinten und zeigten ihm die Röcke und Mäntel, die Gazelle gemacht hatte, als sie noch bei ihnen war.

Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sagte: Tabita, steh auf!

Da öffnete sie ihre Augen, sah Petrus an und setzte sich auf. Er gab ihr die Hand und ließ sie aufstehen; dann rief er die Heiligen und die Witwen und zeigte ihnen, daß sie wieder lebte.

Das wurde in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den HERRN.

2. Bild: Evita Gründler