Deutschland auf dem Irrweg in eine linksgestrickte Mediendiktatur

Von Peter Helmes

Wir alle wissen, daß wir vom Großteil der Medien mal hemmungslos, mal subtil manipuliert werden. Die Infamie, vor allem politisch Inkorrekten gegenüber, wächst ins Schamlose. Aber gleichzeitig scheint auch die Feigheit der Betroffenen zu wachsen. Wer wehrt sich  –  auf deutsch: Wer macht´s Maul auf? 163538-dg-original

Natürlich, wer sich wehrt, bekommt kübelweise Schmutz entgegengeschleudert und/oder wird niedergebrüllt. Sarrazin und jüngst Akif Pirinçci können ein garstig Lied davon singen.

Die Gegner bieten statt Argumente nur Gebrüll, manchmal auch Steine und schieren Haß. Wer gar „rechts“ ist, dem drohen Verfolgung (bis in die Wohnung) und Ächtung, gerade auch von den Medien.

„Rechte“  –  das haben die Linken geschafft!  –  sind eo ipso Extremisten und Faschisten. Dieser Stempel „sitzt“ und wird zum Stigma.

Bewundernswert, wie „bürgerliche“ Politiker reagieren: Ungefragt beeilen sie sich, jedermann zu erklären, sie seien selbstverständlich nicht rechts, sondern „aufgeschlossen“ und „offen“  –  was immer das auch bedeuten mag.

Feigheit des bürgerlichen Lagers

Ergo beteiligen sie sich an Programmen „gegen rechts“ und stimmen allen möglichen Volksbeglückungsprogrammen in den Parlamenten zu. Feigheit, wo immer man hinschaut! pc_pi

Daß die wirkliche Gefahr für unser Staatswesen von den (selbsternannten) Antifaschisten  –  den tatsächlichen Faschisten  –  ausgeht, erschließt sich nur dem, der die Augen nicht vor dem Terror dieser Gruppen verschließt: Gewalt gegen Personen und Sachen, Rufmorde, Beleidigungen usw.

Jeder Andersdenkende wird gnadenlos mit einer Art „Nazometer“ gemessen und abgestraft. Eine geistige Auseinandersetzung findet nicht statt. Wie auch?

Wenn die große Mehrheit der Medienmenschen Toleranz mit Dumpfheit und Wissen mit Google verwechselt, kann kein Dialog zustandekommen. Wollen die auch gar nicht!

Linke Meinungsvorschrift durch Abschreiben

Es ist ja so einfach, die miese Platte vom Faschisten aufzulegen. Einer schreibt die Meinung vom anderen ab. So entsteht die neue „politisch korrekte“ Volksmeinung  – von BILD bis STERN, eine linke Meinungsvorschrift. Sie sind so verbohrt und selbstgerecht, nicht einmal mehr zu merken, daß sie letztlich die Sarrazins unseres Landes in der Sache bestätigen.

So haben wir also heute in diesem unserem Lande das Phänomen, zwar nach dem Grundgesetz (Art. 5) Meinungsfreiheit zu haben, sie aber nicht ausüben zu können. Denn diese grundgesetzliche Meinungsfreiheit wird immer weiter umgebogen, ausgehebelt und durch die politisch korrekte Meinung (PC) ersetzt. Was das ist, geben uns die einschlägigen Medien vor. paragraph_300x3001

Das eigentlich Alarmierende an dieser Entwicklung ist, daß der Staat, der die Freiheit garantieren sollte, nicht einschreitet. Und mehr noch, daß eine immer blindere Justiz sich beeilt, den Meinungsvorschreibern den Weg freizumachen. Der Paragraph 130 StGB bietet dazu hervorragendes Handwerkszeug. Sie haben Voltaire vergessen, oder  –  was wahrscheinlicher ist  –  nie von ihm gehört: „Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, daß Du es sagen darfst.“

Doch um Voltaire zu kennen, müßte man wenigstens ein bißchen Bildung aufweisen. Das aber scheint vielen PC-Menschen offensichtlich schwer zu fallen; denn mit „BILD Dir Deine Meinung“ allein geht noch kein STERN am Bildungshimmel auf.

So kommen wir von der Meinungsfreiheit zur Vernichtungskultur. Ein aufklärender, gar bildender Journalismus ist zunehmend einem Kampagnenjournalismus gewichen. Und dreimal darf man raten: Tonangeber von Kampagnen sind wieder die PC-Menschen.

CDU-Politiker Mappus: Opfer von Kampagnenjournalismus

Ein Beispiel gefällig?  – Da haben wir den „Fall Mappus“, dem vorgeworfen wurde, Staatsgeld vernichtet zu haben, weil er die EnBW-Anteile viel zu teuer eingekauft habe. Alle fielen über ihn her, natürlich auch die Partei“freunde“. Doch sehr bald stellte sich heraus, daß der Vorwurf der Untreue gegen Mappus nicht aufrechtzuhalten war. Das ging jedenfalls aus einem vom BW-Finanzministerium bestellten Gutachten hervor.

Vor der Vorlage dieses Gutachtens hatte SPD-Finanzminister Nils Schmid noch getönt, „der Geruch des Skandals“ sei „schwefelhaltiger“. Bereits im Juni 2012 (!) kam das Gutachten und  –  verschwand in einer Ministeriums-Schublade. Sozusagen Rufmord auf Raten.

Mappus´ Verteidiger Bernd Schünemann erklärte nach einer Meldung der FAZ vpm 24.4.2014 u. a.: „Schmids Ministerium hat nicht nur Informationen zurückgehalten, sondern auch versucht, den Gutachtern den eigenen Rechtsstandpunkt zu soufflieren.“

Wie nennt man ein solches Verhalten der grün-roten Regierung? Schmierig? Bösartig?

Mappus ist jetzt zwar rehabilitiert, aber physisch und psychisch ruiniert. Ach ja, von den alten Parteifreunden findet er niemanden an seiner Seite. Der Vorgang war der FAZ immerhin ein Zweispalter und einen kleinen Kommentar wert, die ZEIT begnügte sich mit einem kleinen Einzeiler. Das ist Journalismus heute. Und die grün-rote Politik in Baden-Württemberg komponierte dazu den passenden Tugendterror.

Daß dieses „Spiel“ Methode hat, zeigten auch die „Fälle“ Mixa, Wulff und Tebartz van Elst: Erst verurteilen, dann anhören. Gnade und Vergebung waren einmal. So sieht PC-Vernichtungskultur aus!  –  Wieso heißen diese Leute eigentlich ausgerechnet „Gutmenschen“?

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Autor und ehem. Bundesgeschäftsführer der JUNGEN UNION; zugleich betreibt er die Webseite:  http://www.conservo.wordpress.com


Birgit Kelle ruft zur Verteidigung der freien Meinungsäußerung auf

Das Recht auf Meinungsfreiheit muss heute wieder verteidigt werden. In zahlreichen Themenbereichen haben es relativ kleine Gruppen wie etwa Feministinnen, Vertreter des „Gender-Mainstreaming“ oder der Homosexuellen-Bewegung geschafft, dass abweichende Meinungen vom oft schnell gefundenen „Mainstream“ in der öffentlichen Debatte von vornherein diffamiert werden.  Birgit Kelle swr hochformat

Das kritisierte die katholische Publizistin Birgit Kelle (siehe Foto) bei der Mitgliederversammlung der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA am 14. Mai in Wetzlar. Sie rief Christen auf, gemeinsam ihre Stimme dagegen zu erheben.

In Deutschland existiere Meinungsfreiheit vielfach nur auf dem Papier. Wer etwa das neue Leitbild der „sexuellen Vielfalt“ infrage stelle und für die Ehe von Mann und Frau eintrete, gelte schnell als altmodisch und überholt, obwohl die große Mehrheit der Bevölkerung diese Lebensform lebe.

Statt Sach-Argumenten werden Kritiker verunglimpft

Kritiker der „Homo-Ehe“ würden als „Homo-Hasser“ abqualifiziert. Die Debatte habe eine neue Qualität bekommen, so Kelle: „Wer widerspricht wird nicht mehr sachlich widerlegt, sondern sozial geächtet.“

Ähnliches gelte für andere Themen. Wer etwa für die Nutzung von Atomenergie eintrete oder Kritik an den gängigen Vorstellungen von den Ursachen des Klimawandels übe, gelte als „Leugner“ dieses Phänomens. Wer Probleme mit Ausländern offen anspreche, dem drohe die Faschismus-Keule.

Die Familienmutter und Schriftstellerin sprach zum Thema „Der schmale Grat zwischen Toleranz und Meinungsdiktatur“.  – Kelle hierzu:  „Wir beschneiden unsere eigene Meinungsfreiheit, wenn wir zulassen, dass kleine Gruppen diktieren, was wir zu denken und wie wir zu leben haben.“

IDEA kann Christen mobilisieren

Frau Kelle wurde in den Trägerverein von idea aufgenommen. Sie bezeichnete das evangelikale Wochenmagazin IDEA-Spektrum als eine Publikation, die Christen mobilisieren könne. 

Die 1970 gegründete evangelische Nachrichtenagentur IDEA verbreitet Infos und Meinungen aus der christlichen Welt über Internet, Fernsehen und das Wochenmagazin IDEA-Spektrum in Deutschland und der Schweiz. Vorsitzender des IDEA-Trägervereins ist Pastor Horst Marquardt.

Quelle: http://www.idea.de


USA: Eine ungläubige feministische Lesbe findet zu Jesus Christus

Die US-Amerikanerin Rosaria Butterfields war eine überzeugte Lesbe und verachtete Christen, aber durch die Freundlichkeit von Gläubigen fand sie zu Gott und zu biblischen Lebensgrundsätzen:

„Das Thema Religion war für mich immer ein rotes Tuch. Es nervte mich, wenn ich mich mit Christen unterhielt und sie bei jeder Gelegenheit Bibelverse zitierten. christus

Der christliche Glaube war für mich reine Provokation, ich verabscheute diese konservative Denkweise  – und dies nicht ohne Grund, denn ich war eine feministische Lesbe und wollte mir von niemandem sagen lassen, wie ich zu leben habe.

Um Argumente gegen Christen zu sammeln, fing ich an, die mir verhasste Bibel zu lesen. Einmal schrieb ich einen ketzerischen Artikel gegen drei Dinge, die mir zuwider waren: Jesus, die Republikaner-Parteo und das Patriarchat.

Die Reaktion darauf war enorm, nur ein Brief fiel aus der Reihe. Es waren liebevolle und zugleich herausfordernde Worte eines evangelischen Pfarrers. Er fragte, wie ich zu meiner Sichtweise gekommen sei, woher ich wisse, dass ich Recht habe und ob ich an Gott glaube. Er ging nicht weiter auf meinen Artikel ein, sondern ermutigte mich, meine Theorien zu hinterfragen.

Wenig später luden er und seine Frau mich zum Abendessen ein und es passierte etwas völlig Unerwartetes: Wir wurden Freunde.

Ich las weiter in der Heiligen Schrift und war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob die Bibel nicht doch wahr ist und ob Jesus nicht doch auferstanden ist. Ich kämpfte gegen diese Gedanken an, doch es gelang mir nicht. Irgendwann fing ich an, mit Ken und Floy in den Gottesdienst zu gehen.

Ich spürte sehr wohl, dass ich anders war. Aber war mein homosexueller Lebensstil wirklich Sünde? Ich wollte nicht blind an etwas glauben, ohne es zu verstehen. Nur war ich mir nicht sicher, ob ich Gottes Sicht darauf verstehen wollte. Es stand ja mein ganzes Leben auf dem Spiel. P1020947

Eines Abends betete ich, dass Gott mir die Wahrheit zeigen und mir helfen möge, damit umzugehen. Ich betete die ganze Nacht und dann wagte ich den Blick in mein Herz. Ich fragte mich: Bin ich wirklich eine Lesbe? Oder habe ich eine falsche Identität angenommen? Wer bin ich wirklich? Wer bin ich in Gottes Augen?

Und dann kam der Tag, an dem ich mich für Jesus Christus entschied. Es war keine leichte und keine heldenhafte Entscheidung. Ich kam mit leeren Händen und einem sehr zaghaften Glauben. Ich wollte mein Leben und das, was ich liebte, nicht verlieren.

Aber ich dachte: Wenn Jesus den Tod besiegt hat, dann soll er auch mein Leben in seinen Händen halten. Mit meiner Entscheidung für Gott kam ein tiefer Friede, als würde Gott ein hoffnungsvolles Liebeslied in die Trümmer meiner Situation singen und mich einhüllen in seinen tiefen Trost. Heute bin ich mit einem Mann verheiratet und bin Mutter geworden.  

Vollständiger Text hier: http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/255630-jesus_hat_mein_leben_umgekrempelt.html
Autor: Miriam Hinrichs  / Quelle: Christianity today

Brunei führt die Scharia ein

Seit fast 47 Jahren regiert Sultan Hassanal Bolkia als absoluter Monarch über den kleinen Staat Brunei in Südostasien. Für den Mai kündigte er umfassende Gesetzesänderungen und die Einführung der islamischen Gesetzgebung nach der Scharia an.

„Ich vertraue ganz auf Gott, den Allmächtigen, und bin ihm dankbar, dass die Durchsetzung von Phase eins des Scharia-Rechts, auf die die weiteren Phasen folgen werden, nun vollzogen werden kann“, sagte er in einer Rede am 30. April. Nachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.indd

Brunei hat etwa 427.000 Einwohner, davon sind knapp 10 Prozent Christen. Bereits vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes wurden vor allem christliche Kirchenleiter streng überwacht.

Sie rechnen damit, dass der Druck auf sie nun weiter steigen wird. Die Anwendung islamischer Gesetze im Zivilrecht ist in Brunei schon jetzt nicht unüblich, vor allem bei Personenstands- und Familienangelegenheiten.

Nun sollen das islamische  Gesetz auch für Strafsachen gelten. Am Ende der schrittweisen Einführung der Scharia sind auch schwere Körperstrafen vorgesehen, wie etwa Auspeitschung für Ehebruch, Amputation von Gliedmaßen für Diebstahl und Tod durch Steinigung für Vergewaltigung und Sodomie.

Konvertiten verlieren Sorgerecht für ihre Kinder

Eines der Gesetze zielt speziell auf Christen muslimischer Herkunft ab. So dürfen muslimische Eltern ihre Kinder nicht der Obhut von Nichtmuslimen überlassen. Wird jemand in einer muslimischen Familie Christ, sind dadurch rechtliche Probleme vorprogrammiert. Zuwiderhandlungen ziehen bis zu fünf Jahren Haft und zusätzlich eine hohe Geldstrafe nach sich.

Christen muslimischer Herkunft drohen für den Fall, dass ihr neuer Glaube bekannt wird, das Sorgerecht für ihr Kind zu verlieren. „Alle elterlichen Rechte werden dem muslimischen Elternteil übertragen, wenn gemischt religiösen Eltern ein Kind geboren wird. Der nichtmuslimische Elternteil wird in keinem amtlichen Papier anerkannt, auch nicht in der Geburtsurkunde des Kindes“, hieß es bereits 2012 im Bericht des US-Außenministeriums zur internationalen Religionsfreiheit.

Wie schnell die neuen Gesetze in die Praxis umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Derzeit fehlt es noch an der nötigen Infrastruktur. So gibt es noch nicht genügend Richter, die sich auf die Anwendung der Scharia spezialisiert haben. Im Etat des Landes ist aber ein Budget für die Einführung der Gesetze vorgesehen. 

Quelle: Open Doors


Hirnforscher kritisiert Patientenverfügungen als „nicht selten voreilig“

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Die „Rheinische Post“ berichtet am 13. Mai 2014  in ihrer Online-Ausgabe von den schwerwiegenden Bedenken eines bedeutenden Neurobiologen hinsichtlich der heute weitverbreiteten Patienenverfügungen.   Dein Gehirn weiß mehr, als du denkst - Niels Birbaumer
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In einem bemerkenswerten Artikel schreibt Wolfram Goert, der renommierte Hirnforscher Niels Birbaumer habe darauf hingewiesen, daß Patienten auch in „grenzwertiger Lage“ durchaus noch Zufriedenheit und Glück erfahren könnten.
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Daher handle es sich bei Patientenverfügungen „nicht selten um vorschnelle Entscheidungen“, die sich dann, wenn der Ernstfall eintritt, nicht mehr rückgängig machen lassen.
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Professor Goert   –  er ist einer der angesehensten Gehirnforscher der Welt  –  sei überzeugt, so der Autor, daß „viele Betroffene diese Korrektur in einer solchen Situation als Patienten aber gern vornähmen“.
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In seinem neuen Buch „Dein Gehirn weiss mehr, als du denkst“ (Ullstein-Verlag) berichtet er von ermutigenden Erfahrungen, die er z.B. mit Schlaganfall-Patienten gemacht habe. (Buch-Infos siehe hier: http://www.ullsteinbuchverlage.de/nc/buch/details/dein-gehirn-weiss-mehr-als-du-denkst-9783550080319.html)
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HINWEIS unserer Redaktion: Eine Vorsorgevollmacht ist empfehlenswerter als eine Patientenverfügung