Bringt durch Christus geistige Opfer dar, die Gott gefallen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:  1 Petr 2,4-9:

Brüder! Kommt zum HERRN, dem lebendigen Stein, der von den Menschen verworfen, aber von Gott auserwählt und geehrt worden ist.

Laßt euch als lebendige Steine zu einem geistigen Haus aufbauen, zu einer heiligen Priesterschaft, um durch Jesus Christus geistige Opfer darzubringen, die Gott gefallen.  chrkn

Denn es heißt in der Schrift: Seht her, ich lege in Zion einen auserwählten Stein, einen Eckstein, den ich in Ehren halte; wer an ihn glaubt, der geht nicht zugrunde.

Euch, die ihr glaubt, gilt diese Ehre. Für jene aber, die nicht glauben, ist dieser Stein, den die Bauleute verworfen haben, zum Eckstein geworden,
zum Stein, an den man anstößt, und zum Felsen, an dem man zu Fall kommt. Sie stoßen sich an ihm, weil sie dem Wort nicht gehorchen; doch dazu sind sie bestimmt.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk, das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet, der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen hat.


Europawahl: ZdK widerspricht Äußerungen des SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz

Die Forderungen des SPD-Europawahl-Spitzenkandidaten Martin Schulz verstoßen gegen die Rechtsordnung.

Mit diesen Worten reagierte der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, auf Aussagen von Schulz während des Wahlkampfes.

In einer im Fernsehen übertragenen Debatte der Spitzenkandidaten hatte der Sozialdemokrat gefordert, der öffentliche Raum müsse „neutral“ sein; in Europa gebe es „das Risiko einer konservativen Bewegung zurück“.  

Der ZdK-Präsident bezeichnete dies in einer Pressemeldung als gravierenden Angriff auf die Tradition und Rechtsordnung in Deutschland. Die Forderung missachte das in Deutschland gewachsene Verhältnis von Religion und Staat.

Letztlich fordere Schulz eine konsequente Verbannung der Religion in den privaten Bereich. „Religion ist aber keine Privatsache“,  betonte Glück.

Quelle: Radio Vatikan


Das Wort des HERRN ist wahrhaftig!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 33 (32),1-2.4-5.18-19

Ihr Gerechten, jubelt vor dem HERRN;
für die Frommen ziemt es sich, Gott zu loben.
Preist den HERRN mit der Zither,
spielt für ihn auf der zehnsaitigen Harfe!

Denn das Wort des HERRN ist wahrhaftig,
all sein Tun ist verläßlich.
ER liebt Gerechtigkeit und Recht,
die Erde ist erfüllt von der Huld des HERRN.

Das Auge des HERRN ruht auf allen, die ihn fürchten und ehren,
die nach seiner Güte ausschaun;
denn ER will sie dem Tod entreißen
und in der Hungersnot ihr Leben erhalten.


Linksradikale sprengen AfD-Veranstaltung

100 bis 200 gewaltbereite Linksextremisten haben am vergangenen Freitag eine Kundgebung der Alternative für Deutschland (AfD) mit Hans-Olaf Henkel in Frankfurt gesprengt. Henkel wurde von einem geworfenen Ei getroffen. Die Polizei schritt nur zurückhaltend ein.

Dieser Angriff ist Bestandteil einer bundesweiten Aktionswoche der linksradikalen Antifa gegen AfD-Veranstaltungen. Kommunistische Gegendemonstranten verteilten Propaganda, attackierten Anhänger der AfD und warfen Eier.

Henkel sagte gegenüber blu-TV, die gesamte deutsche Elite stelle sich gegen die Partei, weil sie für eine abgespeckte EU und eine andere Euro-Rettungspolitik eintrete.

Die Polizei sicherte den Platz unmittelbar vor der Bühne, schritt aber nicht weiter gegen die Gewalttäter ein, die mit ihrem Lärm Henkels Rede übertönten. Dieser brach bald darauf den Wahlkampfauftritt ab.

Ein Polizist wurde verletzt, zwei Demonstranten festgenommen. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Die Zwölf Apostel weihen die ersten Diakone

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Apg 6,1-7:

In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Griechen gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. header_buch

Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.

Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.

Sie ließen sie vor die Apostel hintreten, und diese beteten und legten ihnen die Hände auf.

Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl der Priester nahm gehorsam den Glauben an.