Buch-TIP: Dr. Edith Breburdas profunde Neuerscheinung zu bioethischen Themen

In der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Theologisches“ (Nr. 5-6/2014) wurde folgende Buchbesprechung von Felizitas Küble unter dem Titel „Kenntnisreiches und sittlich einwandfreies Sachbuch zu gentechnischen und bioethischen Themen“ veröffentlicht:

BUCH-Daten: Globale Chemisierung. Vernichten wir uns selbst? – Dr. Edith Breburda. Neuerscheinung vom 28.2.2014, Taschenbuch: 254 Seiten, Preis 15,79 €, Scivias-Verlag, ISBN-10: 0615926657 / ISBN-13: 978-0615926650 GC vernichten wir uns

Diese Neuerscheinung zu allen denkbaren Fragen der Gentechnik, Biotechnologie und Bioethik fasziniert in dreifacher Weise:

1. Die deutsch-amerikanische Autorin Dr. Edith Breburda (siehe Foto) ist Veterinärmedizinerin und kommt vom Fach; sie hat bereits mit ihrem ersten, im Christina-Verlag erschienenen Sachbuch („Verheißungen der neuesten Biotechnologien“) gezeigt, daß ihr die gesamte diesbezügliche Themenpalette geläufig ist. In diesem Werk wird sie diesem Anspruch noch gründlicher gerecht.

2. Das Buch ist sehr geschickt in Romanform geschrieben: es wirkt teils wie ein Thriller, so daß es nicht nur sprachlich gut verständlich rüberkommt, sondern wegen der wechselnden Dialoge und interessanten Geschehnisse auch lebendig und anschaulich wirkt.

3. Die Verfasserin vertritt in allen relevanten Aspekten uneingeschränkt die sittliche Lehre der katholischen Kirche, auch bei heißen Eisen wie Abtreibung, Nidationshemmung bzw. „Pille danach“, künstliche Befruchtung, Euthanasie, Klonen etc. Dr. Breburda

Dieses grundsolide und präzise Sach-Buch der katholischen Bioethikerin besitzt den einzigartigen Vorteil, daß es aktuelle Herausforderungen der Gentechnik (an Mensch, Tier und Pflanzen) ebenso gehaltvoll wie unkompliziert darstellt.

So wird der Leser in komplexe Fachthemen der industriellen Biotechnologie (Weiße Gentechnik), der medizinischen Biotechnologie (Rote Gentechnik) und der Pflanzenbiotechnologie (Grüne bzw. Agro-Gentechnik) eingeführt und erhält einen fundierten Überblick über die wesentlichen Gesichtspunkte.

Gentechnik und neue Biotechnologien greifen immer mehr in unser Leben ein. Das Buch setzt sich durchweg kritisch, aber ohne jeden Fanatismus mit den vielfältigen Herausforderungen auseinander, die differenziert und präzise dargestellt werden.

Anhand plastischer Beispiele verdeutlicht die Verfassering die medizinischen, sozialen, ökologischen und moralischen Gefahren einer zum Teil irreversiblen Technologie.

Das Buch umfaßt ein sehr weites Spektrum. Behandelt werden die Schädigung der Umwelt, der Verlust an natürlichen Ressourcen, ökologischen Systemen und der Artenvielfalt, Eingriffe in die Landwirtschaft, genveränderte Pflanzen und Tiere, Bioethanolproduktion und weltweite Nahrungsnot. Umweltbelastung durch Plastikmüll, Chemikalien, Antibiotika, Hormone, Östrogen, Testosteron, Schimmelpilze, Insektizide, Bienenverluste, Herbizide, Nitrate, Phosphate, Versauerung der Meere durch CO2 und ihre Folgen.

Es geht sodann um Eingriffe in das Erbgut der Menschen, IVF bzw. künstliche Befruchtung, Klonen, Stammzellen, Besamung von Tieren, Eizellenspenden, Feminisierung, Kontrazeptiva, Alzheimer, Prionen, Chronic Wasting Disease, TSE etc.

Die ethischen und gesundheitlichen Probleme und Grenzen werden ausführlich erläutert.

Es bringt nichts, später zu sagen „Wir hätten es wissen müssen“, wenn wir heute die Gelegenheit nicht nutzen, uns mit Hilfe dieses kenntnisreichen Buches umfassend zu informieren. Es ist eine hochaktuelle Lektüre zu den bioethischen Herausforderungen heute und morgen.

DIESES BUCH mit über 250 Seiten kann für 15,80 € portofrei bei uns bestellt werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)


Geburtstagsfest für Israel in Berlin

Auf Einladung des israelischen Botschafters Yakov Hadas-Handelsman feierten am vergangenen Montag (19.5.) in Berlin zahlreiche Gäste gemeinsam den 66. Unabhängigkeitstag Israels. globe_germany

Als Ehrengäste begrüßte der Botschafter die Umweltminister beider Länder, Dr. Barbara Hendricks und Amir Peretz aus Israel.

Beide betonten in ihren Reden nicht nur die Einzigartigkeit der bilateralen Beziehungen, sondern verwiesen zugleich auf konkrete Zusammenarbeit  – im Fall der Umweltministerien z.B. gemeinsame Landwirtschafts-Initiativen in afrikanischen Ländern.

Umweltministerin Dr. Hendricks sagte: „Es freut mich, dass der Dialog zur Umweltpolitik mittlerweile auf einer breiten Basis steht. Ein gutes Beispiel hierfür ist das greenXchange-Programm, in dem sich Studierende, Doktoranden und junge Berufstätige beider Länder regelmäßig über Umweltschutzprojekte in Israel und Deutschland austauschen.“

In seiner Rede sagte Botschafter Hadas Handelsman: „Es ist schön, hier so viele Freunde und Partner aus dem ganzen Land versammelt zu sehen. Dabei ist uns bewusst, dass unsere Beziehungen einzigartig sind, denn die Basis ist und bleibt die Vergangenheit. Heute sind Israel und Deutschland gleichberechtigte Partner in einem dynamischen und konstanten Austausch.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

 


CDU-Mittelständler kritisiert Umgang mit AfD

Der ehem. Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, hat Union und FDP für ihren Umgang mit der AfD kritisiert.

In einem Offenen Brief reagierte er auf die „Verunglimpfungen und Entgleisungen“, denen die AfD und ihr Spitzenkandidat Bernd Lucke ausgesetzt seien.

So hatte z.B. FDP-Europaabgeordnete Michael Theurer Afd-Sprecher Lucke als „verkappten Salonfaschisten“ bezeichnet. Dafür fordert Schlarmann eine Entschuldigung. Seiner Ansicht nach sei Lucke ein seriöser Wissenschaftler und sachorientierter Politiker, dem jede Radikalität fremd sei.

Schlarmann kritisiert zudem die CDU-Ministerpräsidenten Annegret Kramp-Karrenbauer (Saarland) und Stanislaw Tillich (Sachsen) für ihren Versuch, die AfD in die Nähe von Verfassungsfeindlichkeit und Rechtsextremismus zu rücken. Selbst im Wahlkampf gebe es Grenzen. Diese müßten von Demokraten eingehalten werden.

Es sei die Pflicht aller demokratischen Parteien, sich für Fairness und die Freiheit des Andersdenkenden einzusetzen, forderte Schlarmann. 

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Unionsfraktion bangt weiter um entführte nigerianische Mädchen

Nach wie vor ist der Verbleib der mehr als 200 Mädchen, die von der radikal-islamischen Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria Mitte April entführt wurden, ungeklärt.

In einer aktuellen Stunde des Bundestages forderte die Unionsfraktion die internationale Gemeinschaft auf, alles für die Freilassung der Mädchen zu unternehmen. kinder_witwe_buzu

Dazu erklärt die Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karin Maag:

„Die schrecklichen Nachrichten aus Nigeria erschüttern uns: Jeden Tag üben die Terroristen neue Gewalt in ihrem Land aus. Den jüngsten Terrorangriffen sind vor allem Frauen zum Opfer gefallen, die auf dem Markt ihre Ware verkauft haben.

Mit Erschrecken müssen wir erleben, dass die kriegerische Gewalt der Terroristen gezielt gegen Frauen und Mädchen eingesetzt wird. Diese brutalen Angriffe, die sich gegen Unschuldige in ihrem Alltag richten, sind menschenverachtend.

Ununterbrochen hoffen wir, dass die Freilassung der Mädchen gelingt, die die Terroristen von Boko Haram seit Mitte April in ihrer Gewalt haben. Unsere ganze Solidarität gilt den Angehörigen, die verzweifelt darauf warten, dass ihre Töchter und Enkelinnen gesund zurückkommen.

Die internationale Gemeinschaft muss an der Seite der nigerianischen Regierung alle ihr möglichen Anstrengungen unternehmen, damit die Freilassung der Schülerinnen gelingt.“


Als CHRISTEN sind wir Kreuzträger in Gemeinschaft mit dem HERRN

DSC06435„BILDPREDIGT“ aus dem ECCLESIA-Plakatdienst in Münster (KOMM-MiT-Verlag)


Umfrage: Kein Kindergeld für Saisonarbeiter

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Kindergeldzahlungen für im Ausland lebende Kinder von Saisonarbeitern ab.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Illustrierten „Stern“ waren 69 Prozent der Befragten dagegen, daß in Deutschland arbeitende EU-Ausländer Kindergeld erhalten, selbst wenn deren Kinder nicht hierzulande leben. 26 Prozent fanden dies richtig.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte vergangene Woche diese Regelung verteidigt. „Es gilt, daß in Deutschland tätige Bürger der Europäischen Union im Grundsatz einen Anspruch auf Kindergeld haben“, sagte sie der FAZ. 

Hintergrund ist die Diskussion um steigende Antragszahlen, vor allem von Osteuropäern. So war die Anzahl polnischer Kinder, für die der deutsche Staat Kindergeld zahlt, obwohl sie im europäischen Ausland leben, in den vergangenen Jahren um mehr als 800 Prozent gestiegen. Die Zahl der rumänischen Antragsberechtigten stieg seit 2012 um mehr als 10.000 Prozent.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Wer IHN liebt, hält seine Gebote!

Heutige Evangelienlesung der kath. Kirche: Joh 15,9-11:

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!

Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.

Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.