Neue Monats-Botschaft von Medjugorje erneut seltsam

Die Monatsbotschaft  an die „Seherin“ Marija vom 25. Mai 2014 lautet wieder einmal etwas merkwürdig:

„Liebe Kinder! Betet und seid euch bewusst, dass ihr ohne Gott Staub seid. Deshalb, wendet eure Gedanken und euer Herz Gott und dem Gebet zu. Vertraut in Seine Liebe. Im Geist Gottes seid ihr, meine lieben Kinder, alle aufgerufen Zeugen zu sein.

Ihr seid wertvoll und ich rufe euch, meine lieben Kinder, zur Heiligkeit, zum ewigen Leben, auf. Deshalb, seid euch bewusst, dass dieses Leben vergänglich ist. Ich liebe euch und rufe euch zu einem neuen Leben der Bekehrung auf. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“media-372515-2

Wir sollen uns also klarmachen, dass wir „ohne Gott Staub sind“, heisst es diesmal. Dies ist freilich theologischer und auch logischer Unfug, mag er sich auch fromm anhören:

Wir Menschen sind bereits auf Erden Geschöpfe aus Leib und Seele, also keineswegs nur Staub. Selbst der menschliche Leib, der Staub ist und zum Staub zurückkehrt (wobei es insoweit keinen Unterschied zwischen Gottgläubigen und Ungläubigen gibt), ist zur einstigen Auferstehung berufen.

Sodann heisst es, dass wir unser Herz Gott und dem Gebet zuwenden sollen. Natürlich gehört das Gebet zum Christenleben. Aber warum werden in den Medju-Botschaften so selten die Gebote Gottes erwähnt? Das Gebet allein macht nicht selig, Christus fordert uns auch eindringlich dazu auf, die göttlichen Gebote einzuhalten.

Zudem wirkt es seltsam, wenn die „lieben Kinder“  nach 33 Jahren „Erscheinungen“  immer noch zur Bekehrung aufgerufen werden…

 


31 Kommentare on “Neue Monats-Botschaft von Medjugorje erneut seltsam”

  1. Franz Josef Federhen sagt:

    Über den Blog Marita hatten wir schon Kontakt, liebe Frau Küble!
    In einem Jahr habe ich dort 70 Beiträge geschrieben, unter anderem auch über Medjugorje. Wenn ich Ihre Beiträge, vor allem über diesen Ort der Bekehrung und des Gebetes betrachte, wo Sie immer wieder Vergleiche zu sogenannten Erscheinungsorten in Deutsland bringen, bleibt mir einfach die Spucke weg. Wer hat sie gelehrt, dass es unmöglich ist, das hier die Gottesmutter erscheinen könnte. Alle sammt sind doch die Seherkinder Betrüger, oder Verführte! Einen Kommentar eines Prophessors, der sagt: „Alles Unsinn!“ möchte ich mit: „Typisch Lehrer“ betiteln. Was halten Sie von einem Bischof, der 12-14 jährige Kinder exkomminizirt, weil sie auch unter Druck an ihrer Erfahrung festhalten, nur deshalb, weil nicht sein darf, was in seine Theologie nicht passt. Sie zerpflücken das Buch von Hesemann über Fatima, weil er die theol. Festlegung nicht akzeptiert. Da diese aber auch von Päpsten befolgt werden, erheben sie diese doch zu Offenbarungen! Ans Ende meiner Ausführungen setze ich ein Jesus-Zitat: „Wenn ihr meinen Worten nicht folgt, dann folgt wenigstens den Zeichen!“ In Medjugorje und Heroldsbach den
    Früchten, dass heißt: Umkehr, Buße, Bekehrung und Berufungen, die in die Tausende gehen.
    Das kann man nicht am Schreibtisch erfahren, da muß man hinfahren.
    Wenn nicht muß man Sie zur Verteidigerin des Glauben erheben!
    Ihr Joseph, der Träumer!

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    • Guten Tag,
      zunächst einmal ist mir nicht bekannt, daß der zuständige Bischof die Seher von Medjugorje „exkommuniziert“ hätte. Zudem kritisierte Bischof Zanic damals nicht, daß die Seherkinder an den „Erscheinungen“ festhalten, sondern daß sie gelogen haben, was er schon 1984 ausführlich dokumentiert und belegt hat.
      Natürlich ist es auch Päpsten (so wie jedem Katholiken) unbenommen, an kirchlich anerkannte Privatoffenbarungen zu glauben; dadurch werden diese Erscheinungen aber nicht in eigentliche „Offenbarungen“ (etwa vergleichbar der göttlichen Offenbarung) verwandelt.
      Christus hat übrigens die Wundersucht der damaligen Volksmenge mehrfach kritisiert, falls Ihnen das entgangen ist. Zudem sind Christi göttliche Zeichen von anderem Kaliber als „wundersame“ Mirakel da und dort (etwa Vickas „Leuchtmadonna“, die sich als Schwindel herausstellte).
      Immerhin haben Sie mit Ihrer Schlußzeile recht!
      Wenn Sie von der „Träumerei“ zu einem bodenständigen, nüchternen und wachsamen Glaubensverständnis finden würden, wäre dies ein echter Schritt nach vorne und nach oben!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  2. Panzer Gottes sagt:

    Mein Gott, wie viele Wunder und seelische Bekehrungen braucht Madame Küble denn noch, bis sie an Medjugorje glaubt?? Die Glaubenskongregation hat doch gesagt, dass man Medjugorje noch nicht anerkennen kann, da die Erscheinungen wie gesagt noch laufen. Dass eine Anerkennung noch nicht vollzogen worden ist, hängt auch wohl damit zusammen, dass die Kirche auf theologische Vernunft setzen und somit auf neutralen Abstand gehen muss. Sie äußerte sich aber schon durchaus positiv, dass „theologisch nichts gegen die Botschaften spreche“. Die theologischen Gegenargumente sind also ziemlich fadenscheinig und aus den Fingern gesogen. … Es ist doch sowieso insgesamt seltsam, dass diejenigen, die noch NIE in Medjugorje waren, meist grässlich darüber schreiben, während dort gewesene Theologen (Pater Karl Wallner, Kardinal Schönborn, …) nach anfänglicher, theologischer Skepsis (!) sich für Medjugorje ausgesprochen haben. Frau Küble soll da mal hinfahren, vielleicht wird sie dann mal bekehrt von ihrem aggressiven Hassschreiben hier gegen Medjugorje…ich bin jetzt 2x dort gewesen und man kann nur Positives darüber sagen. „Kommet und seht“ sagt der Herr und dies ist in Medjugorje auch der Fall, wenn man sieht, wie Jugendliche beten (eine Stunde Anbetung auf hartem Kiesboden ist kein Zuckerschlecken) und langjährige Taufscheinkatholiken wieder zur Beichte finden. Und noch was: Joh. Paul II. hat sich ebenfalls sehr positiv zu Medjugorje geäußert, was wollen sie dagegen sagen? Oder die ärztlichen Untersuchungen gleich zu Beginn haben bezeugt, dass die Seher nicht auf Ecstasy sind, sondern wirklich übernatürliche Schauungen haben! Wie sonst haben sie das Blenden einer Taschenlampe oder spitze Nadeln in ihren Armen bei den ärztlichen Untersuchungen ausgehalten, he? Meine Meinung ist einfach: Medjugorje ist echt, und es sollte wichtig sein und bleiben, sich stets für Jesus Christus und Maria zu entscheiden, Tag für Tag, und da ist Medjugorje genau die richtige Begleitung und Stärkung, das zeigen allein die vielen seelischen und geistigen Bekehrungen. Aggressives Anti-Schreiben wie von Madame Küble als auch leichtgläubiges Pilgern ist risikoreich und sicherlich nicht in Gottes Sinne.

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    • Guten Tag,
      nehmen Sie bitte folgende Fakten zur Kenntnis:
      1. Die Kirche kann sehr wohl ein Urteil über Erscheinungen fällen, solange diese noch anhalten, das hat sie sogar sehr oft getan (und zwar ablehnend) – zB. im Fall Heroldsbach, San Damiano, Montichiari.
      2. Es gibt keine amtliche Stellungnahme, wonach „theologisch nichts gegen die Botschaften (von Medjugorje) spreche“.
      3. Es gibt sehr wohl auch Priester, die in Medjugorje waren und danach k r i t i s c h berichtet haben, siehe zB. das Buch „Eine Reise nach Medjugorje“ des niederländischen Pfarrers Rudo Franken: https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/19/pfarrer-rudo-franken-zu-seinem-buch-eine-reise-nach-medjugorje/
      4. Der einzige, der hier „aggressiv“ schreibt, sind Sie – und nicht ich.
      5. Daß Kardinal Schönborn mit Mediengefolge nach Medju zog, wurde von keinem Geringeren als Papst Benedikt beanstandet, woraufhin sich der Kardinal beim Medju-kritischen Bischof Peric von Mostar schriftlich entschuldigen mußte: https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/05/kardinal-schonborn-entschuldigt-sich-bei-bischof-peric/
      6. Die angeblichen Äußerungen von Johannes Paul II. wurde vom damaligen Kardinal Ratzinger als erfunden zurückgewiesen.
      7. Als ein Wissenschaftlerteam bei Vicka während einer Ekstase mit einem Finger in Richtung ihres Auges ging, zuckte sie zurück – und fing hinterher auch noch dreist an zu lügen, um sich zu rechtfertigen:
      https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/29/seherin-vicka-medjugorje-durch-finger-test-entlarvt/
      8. Daß es Bekehrungen dort gibt, ist unbestritten, doch sind diese nicht auf angebliche „Erscheinungen“ zurückzuführen, sondern auf Gebete, Sakramente, hl. Messe, das kirchliche Leben, die Gemeinschaft der Gläubigenusw.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  3. Judith sagt:

    „Sagt an, wer ist doch diese, die vor dem Tag aufgeht, die überm Paradiese, als Morgenröte steht? Sie kommt hervor aus Fernen, geziert mit Mond und Sternen, im Sonnenglanz erhöht….“

    Das ist aber „nur“ ein Marienlied !

    Ich kenne ein anderes Marienlied :

    „Gruß dir, o heiligste, jungfräuliche Mutter Maria!
    O erhabenste Königin und HIMMELSFÜHRERIN!
    Gruß dir, du Reinste, Gruß dir, du Keuscheste!
    Himmelsblume, Gnadentau, zu dir rufen wir,
    höre uns und RETTE UNS Arme!“

    Auch Heilige haben Unsinn geschrieben, zb P. de Neri :

    „Die Liebe, die unsere selige Jungfrau Maria zu Gott hatte, war so groß, dass sie unendlich unter ihrem Wunsch nach Vereinigung mit Ihm litt. Um SIE zu TRÖSTEN, sandte ihr DESHALB der Ewige Vater seinen einzigen, geliebten Sohn.“ (!)

    Wer ist diese Frau ? Die Frau u. a, die „den Plan offenbart, mit dem Gott durch die Mutter die Welt retten will“, die “ von allen Menschen gekannt und geliebt werden will“, die sagt “ Ihr Völker dieser Zeit, wisst doch, dass ihr unter dem Schutz der Frau aller Völker steht! Ruft sie als Fürsprecherin an, bittet sie, alle Katastrophen abzuwenden! Bittet sie, den Verfall aus dieser Welt zu verbannen! Aus dem Verfall entsteht Unheil. Aus dem Verfall entstehen Kriege. Ihr sollt durch mein Gebet bitten, dies alles von der Welt abzuwenden! Ihr wisst nicht, wie mächtig und wie bedeutsam dieses Gebet bei Gott ist. Er wird seine Mutter erhören, weil sie eure Fürsprecherin sein will.“
    http://www.de-vrouwe.info

    Diese Frau, die hier und da „erscheint“, ist nicht die Mutter unseres Herrn.
    Maria ist nicht unsere Retterin. Sie ist nicht der Weg zum Himmel. Sie ist keine böse Fee.

    Nur Christus – A und O – hat alle Macht vom Vater bekommen.

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    • Lilien sagt:

      @Judith

      Danke für das Schöne Marienlied!

      Eines der kirchlichen Gebete:
      Sei gegrüßt, o Königin
      Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit,
      unser Leben, unsre Wonne und unsre Hoffnung, sei gegrüßt!
      Zu dir rufen wir, verbannte Kinder Evas;
      Zu dir seufzen wir trauernd und weinend in diesem Tal der Tränen.
      Wohlan denn, unsre Fürsprecherin,
      wende deine barmherzigen Augen uns zu,
      und nach diesem Elend zeige uns Jesus,
      die gebenedeite Frucht deines Leibes.
      O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria.

      Vor jeder abendlichen Pilgermesse wird in Medjugorje der Heilige Geist angerufen „Komm, Schöpfer Geist“-„Veni Creator“ Vor jeder abendlichen Pilgermesse in Medjugorje wird die Laurentanische Litanei gebetet. Diese schöne und altehrwürdige Litanei sollten wir oft und dankbar aus ganzem Herzen beten. Die Litanei endet mit dem Titel: „Königin des Friedens“. Auch in Medjugorje wird Maria als „Königin des Friedens“ erkannt und angerufen.

      Maria ist unsere Retterin! Auszug aus Maria-Dogmen: (…)Als Königin des Himmels und der Erde ist sie vor allem die Mutter Gottes und die Mutter der Menschen. Gott will, dass wir durch sie zu Ihm gelangen, so wie Er, durch sie, zu uns kam (…).

      Schade, dass Sie Feen ins Bild bringen!

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      • Guten Tag,
        Sie behaupten: „Maria ist unsere Retterin“. – Zwecks „Beweisführung“ für diesen Titel, den die Kirche amtlich nicht kennt (er steht auch nicht in der Lauretanischen Litanei) erwähnen Sie einen vermeintlichen „Auszug aus Marien-Dogmen„.
        Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß das von Ihnen sodann angefügte Zitat nicht Bestandteil eines Marien-Dogmas ist.
        Wahrheitsliebe gehört sicherlich auch zur echten Marienfrömmigkeit – einverstanden?!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Danke für den Hinweis. Möglich ist, dass ich etwas verwechselt habe. Eine der vier Maria Dogmen ist es nicht. Vermutlich ist es ein Papstzitat aus einer Einführung, oder einem Lehrschreiben. Sobald ich Zeit dazu finde werde ich mir die Quelle genau anschauen.

        Zitat:
        Auch Heilige haben Unsinn geschrieben, zb P. de Neri
        Diese Frau, die hier und da “erscheint”, ist nicht die Mutter unseres Herrn.
        Maria ist nicht unsere Retterin. Sie ist nicht der Weg zum Himmel. Sie ist keine böse Fee.
        Zitat Ende
        Was sagen Euch diese Aussagen?

        Zu meiner Aussage „Maria ist unsere Retterin“:
        Maria hat z.B. Österreich vor Türkenbelagerung gerettet. In dem Sinne ist Maria Retterin. Sie ist unsere Retterin weil sie »Ja« gesagt hat. Selbstverständlich ist Christus der einzigen Retter der Welt und der Geschichte. Selbstverständlich ist Jesus der einzige Erlöser aller Menschen. Jesus aber lebt und wirkt in seiner Kirche. Maria zeigt uns den Weg zum Himmel.

        Gebet zur Mutter Gottes
        „Maria während du uns in der Mühsal unseres täglichen Lebens und Sterbens begleitest, halte uns stets ausgerichtet auf die wahre Heimat der Seligkeit. Hilf uns, so zu tun, wie du getan hast. […] Hilf uns du, Mutter, glänzendes Tor des Himmels, Mutter der Barmherzigkeit, Quelle, aus der unser Leben und unsere Freude entsprungen ist, Jesus Christus. Amen.“
        Papstes Benedikt XVI

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  4. "GsJC" sagt:

    Vollkommen richtig!

    Zitat
    Zudem wirkt es seltsam, wenn die “lieben Kinder” nach 33 Jahren “Erscheinungen” immer noch zur Bekehrung aufgerufen werden…
    Zitat Ende

    .. und wirklich sehr seltsam. Betrachtet man die Anzahl der Aufrufe zur Bekehrung wird es immer seltsamer :-).

    Allein im Jahr 2013 gab es vier (!) Aufrufe zur Bekehrung !

    Botschaft vom 25.11.2013
    Liebe Kinder!
    Heute rufe ich euch alle zum Gebet auf. Meine lieben Kinder, öffnet die Tür des Herzens tief dem Gebet, dem Herzensgebet, dann wird der Allmächtige auf eure Freiheit einwirken können und die Bekehrung beginnt.

    Botschaft vom 25.08.2013
    Liebe Kinder!
    Auch heute gibt mir der Allerhöchste die Gnade, bei euch zu sein und dass ich euch zur Bekehrung führe. Jeden Tag säe ich und rufe euch zur Bekehrung auf, damit ihr Gebet, Friede, Liebe seid …

    Botschaft vom 25.05.2013
    Liebe Kinder!
    Ich bin mit euch und ich halte Fürsprache für euch alle und ich bete für eure Bekehrung.

    Botschaft vom 25.04.2013
    Liebe Kinder!
    Dies ist die Zeit der Gnade, die Gott euch durch meine Anwesenheit gibt; ihr aber seid fern von meinem Herzen, deshalb rufe ich euch zur persönlichen Bekehrung und zum Familiengebet auf.

    —————–

    2012 = drei Aufrufe
    2011 = drei Aufrufe
    2010 = zwei Aufrufe
    2009 = ein Aufruf
    2008 = ein Aufruf
    2007 = drei Aufrufe

    usw . …

    In dieser „Botschaft“ allein drei Mal.

    Botschaft vom 25.02.2011
    Liebe Kinder!
    Die Natur erwacht und auf den Bäumen sieht man die ersten Knospen, die die schönsten Blumen und Früchte bringen werden. Ich wünsche, dass auch ihr, liebe Kinder, an eurer Bekehrung arbeitet und dass ihr jene seid, die mit ihrem Leben Zeugnis geben, damit euer Beispiel den anderen Zeichen und Anregung zur Bekehrung sei. Ich bin mit euch und halte vor meinem Sohn Jesus Fürsprache für eure Bekehrung.

    —————

    Ja, ja, die „lieben Kinder“ und die notwendigen Aufrufe zur Bekehrung! 🙂

    Diese Aufrufe werden die „lieben Kinder“ bestimmt noch ein paar Jahre begleiten.

    mfg

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    • Lilien sagt:

      Zitat:
      Allein im Jahr 2013 gab es vier (!) Aufrufe zur Bekehrung !
      Zitat Ende

      Natürlich ruft sie zur Bekehrung auf! In Gottes Auftrag erinnert sie uns an die Frohbotschaft des Gottessohnes.

      Mit jedem morgendlichen Sonnenaufgang ruft uns Gott zur Umkehr und zum Weg der Wahrheit und des Heiles auf,erinnert uns Maria. Haben Sie heute an ihrer Bekehrung gearbeitet? Es gilt immer: Kehrt um und beginnt…

      Haben Sie Familie, haben Sie Kinder? Gehen ihre Familienmitglieder, ihre Kinder regelmäßig zur Heiligen Messe? Wenn Sie mit „Nein“ beantworten können, dann laden Sie Ihre Familienmitglieder ein: „Kommt mit mir am Sonntag zur Heiligen
      Messe.“
      Erzählen Sie uns vom Erfolgserlebnis, oder von möglichen Ausreden…Stoßen Ihnen alle möglichen Ausreden entgegen, seien Sie nicht entmutigt und laden Sie sie erneut ein…

      Von Maria sagte uns Papst Benedikt XVI in seiner ersten Enzyklika deus caritas est, Kapitel 41, ein Ausschnitt daraus:

      Das Magnifikat – gleichsam ein Porträt ihrer Seele – ist ganz gewoben aus Fäden der Heiligen Schrift, aus den Fäden von Gottes Wort. So wird sichtbar, dass sie im Wort Gottes wirklich zu Hause ist, darin aus- und eingeht. Sie redet und denkt mit dem Wort Gottes; das Wort Gottes wird zu ihrem Wort, und ihr Wort kommt vom Wort Gottes her. So ist auch sichtbar, dass ihre Gedanken Mitdenken mit Gottes Gedanken sind, dass ihr Wollen Mitwollen mit dem Willen Gottes ist. Weil sie zuinnerst von Gottes Wort durchdrungen war, konnte sie Mutter des fleischgewordenen Wortes werden. Endlich: Maria ist eine Liebende. Wie könnte es anders sein? Als Glaubende und im Glauben mit Gottes Gedanken denkend, mit Gottes Willen wollend kann sie nur eine Liebende sein.

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      • "GsJC" sagt:

        @Lilien

        Und für diese katholischen Selbstverständlichkeiten brauchten Sie „Medjugorje“?

        Dass es sich bei diesem seichten Geschwätz um einen „Auftrag Gottes“ handeln soll, ist für mich nicht erkennbar.

        Sie sind da wahrscheinlich schon viel weiter. Aber vielleicht komme ich auch noch dahin und stimme mit Ihnen zusammen, eines Tages einen Lobgesang auf die „Botschaften“ aus „Medjugorje“ an.

        Bleiben Sie weiter so froh, heiter und erfreuen Sie sich von Herzen am Sonnenaufgang und den Schriften Benedikt XVI.

        mfg

        P.S.

        Ja, die Vergesslichen müssen mehrfach im Jahr an die „Bekehrung“ erinnert werden. Da stimme ich Ihnen gerne zu.

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      • Lilien sagt:

        _Und für diese katholischen Selbstverständlichkeiten brauchten Sie “Medjugorje”? _

        Klingt fast wie eine Versuchung. Warum? Weil ich Jesus in jeder Kirche auf dem ganzen Erdenrund anbete.

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      • Lilien sagt:

        Ich finde die Botschaft ist sehr schön.
        Aus der Botschaft: „Wendet eure Gedanken und euer Herz Gott und dem Gebet zu.“

        BEDEUTUNG DES GEBETS

        Die heilige Teresa von Avila hat es auf sehr schöne Weise beschrieben:
        „Das Gebet ist die Allmacht des Menschen, denn es ist die Schwäche
        Gottes.“

        Das Gebet ist die Bedingung für alles, was uns Gott schenken und geben möchte. Es gibt keinen anderen Weg zu Gott und zu seinen Gaben als den Weg des Gebets. Deshalb sagte auch die Heilige Theresia von Avila: “Wenn euch jemand sagt, dass es einen anderen Weg zu Gott gibt ausser dem Gebet, glaubt ihm nicht.”

        Was ist Gebet erklärt es die Kirche auch:

        DAS GEBET IM CHRISTLICHEN LEBEN
        534. Was ist das Gebet?
        2558-2565
        2590
        Das Gebet ist die Erhebung der Seele zu Gott oder die an Gott gerichtete Bitte um Güter, die seinem Willen entsprechen. Es ist immer eine Gabe Gottes, der kommt, um dem Menschen zu begegnen. Das christliche Beten ist die persönliche, lebendige Beziehung der Kinder Gottes zu ihrem unendlich guten Vater, zu seinem Sohn Jesus Christus und zum Heiligen Geist, der in ihren Herzen wohnt.
        Wenn wir an Gott denken, dann wird die Heiligkeit geboren und die Heiligkeit bringt uns in den Himmel. Zweimal sagt sie „deshalb“.

        Unsere Berufung zur Seligkeit

        359. Wie gelangt der Mensch zur Seligkeit?
        1716
        Der Mensch gelangt zur Seligkeit durch die Gnade Christi, die ihm Anteil am göttlichen Leben schenkt. Im Evangelium weist Christus den Seinen den Weg, der zum Glück ohne Ende führt: die Seligpreisungen. Die Gnade Christi wirkt auch in jedem Menschen, der dem rechten Gewissen folgt, das Wahre und das Gute sucht und liebt und das Böse meidet.

        360. Warum sind die Seligpreisungen für uns wichtig?
        1716-1717
        1725-1726
        Die Seligpreisungen stehen im Herzen der Predigt Jesu. Sie nehmen die seit Abraham gemachten Verheißungen Gottes wieder auf und führen sie zur Vollendung. Sie zeichnen das Antlitz Jesu selbst, charakterisieren das echt christliche Leben und enthüllen dem Menschen das letzte Ziel seines Handelns: die ewige Seligkeit.

        361. In welcher Beziehung stehen die Seligpreisungen zur Sehnsucht des Menschen nach Glück?
        1718-1719 1725
        Sie entsprechen dem natürlichen Verlangen nach Glück, das Gott in das Herz des Menschen gelegt hat, um ihn an sich zu ziehen. Nur Gott vermag dieses Verlangen zu stillen.

        362. Was ist die ewige Seligkeit?
        1720-1724
        1727-1729
        Sie ist die Schau Gottes im ewigen Leben, in dem wir vollkommen „an der göttlichen Natur“ (2 Petr 1, 4), an der Herrlichkeit Christi und an der Wonne des dreifaltigen Lebens teilhaben werden. Die Seligkeit übersteigt die menschlichen Fähigkeiten: Sie ist ein übernatürliches, ungeschuldetes Geschenk Gottes, wie die Gnade, die zu ihr führt. Die verheißene Seligkeit stellt uns vor wichtige sittliche Entscheidungen in Bezug auf die irdischen Güter und treibt uns an, Gott über alles zu lieben.

        Kurz noch ein Wort zu

        Osterglocke (Uli,Ulrike?)
        Zitat: genau, die Aufrufe zur Umkehr werden die lieben Kinder noch ne Weile lesen bzw. hören können.
        Zitat: Die Kinderchen raffens nie…..

        Zitat: Hallo Osterglocke,
        Sie haben es erfasst.

        Nannte Ulrike nicht kürzlich die Muttergottes: GROSSMUTTER?

        Und Abschliessend ein wunderbares Gebet

        Wer sich an dich wendet…
        „Voll der Gnade“ bist du, Maria, erfüllt von der göttlichen Liebe vom ersten Augenblick deiner Existenz an, von der Vorsehung dazu bestimmt, die Mutter des Erlösers zu sein, und im Heilsgeheimnis tief mit ihm verbunden. In deiner Unbefleckten Empfängnis leuchtet die Berufung der Jünger Christi auf, die berufen sind, durch seine Gnade heilig und untadelig in der Liebe zu werden (vgl. Eph 1,4). In dir erstrahlt die Würde jedes Menschen, der in den Augen des Schöpfers immer kostbar ist. Wer den Blick auf dich, o ganz heilige Mutter, richtet, verliert seine innere Ruhe nicht, wie hart auch immer die Prüfungen des Lebens sein mögen. So traurig auch die Erfahrung der Sünde ist, die die Würde der Kinder Gottes entstellt: Wer sich an dich wendet, entdeckt wieder die Schönheit der Wahrheit und der Liebe, und er findet den Weg wieder, der zum Haus des Vaters führt.
        Papst Benedikt XVI, Gebet vor der Mariensäule auf den Spanischen Platz, 8. Dezember 2006

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      • Osterglocke sagt:

        Gelobt sei Jesus Christus,

        es ist der Glaube, um den es geht.

        In Medjugorie werden jedenfalls Schilder aufgestellt, auf denen Jesus steht.

        Menschen beten intensiver, beichten mehr usw.

        Der Weg der angeboten wird, ist der Weg zu Jesus und nicht zu Satan.

        Die Frage ist nur, ob die Gottesmutter persönlich erscheint oder ob sie gedoubelt wird.

        Derzeit gehe ich von einem Double aus.

        Aber, ich kann mich irren.

        Den Glauben zu stärken und zu vermehren, ist das Ziel von Medjugorie.

        Es ist eine Schwachstelle des Menschen, eher gehorsam zu sein, wenn sie das Gefühl haben Gott spricht persönlich und diese Schwachstelle wird genutzt oder aber ausgenutzt.

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    • Osterglocke sagt:

      Sich täglich erneut für Jesus entscheiden.

      Umkehr, Bekehrung täglich, stündlich, minütlich.

      Wenn man sich nicht täglich mit Jesus beschäftigt, geht man bald getrennte Wege.

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    • Osterglocke sagt:

      HALLO GsJc!

      genau, die Aufrufe zur Umkehr werden die lieben Kinder noch ne Weile lesen bzw. hören können.

      Da brauchste nicht mal Medjugorie, um daran erinnert zu werden, Buße zu tun, da reicht
      ein Blick in die Bibel….

      Seit ca. 2000 Jahren werden die Menschen zur Umkehr aufgerufen, da ist Medjugorie im Vergleich ein Tropfen auf den heißen Stein.

      Die Kinderchen raffens nie…..

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      • "GsJC" sagt:

        Hallo Osterglocke,

        Sie haben es erfasst.

        —————–

        Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes. und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. K e h r t um, und g l a u b t an das Evangelium!
        Mk. 1,14-15

        —————–

        mfg

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      • Osterglocke sagt:

        HALLO GsJC,

        so, bin heute erst hier her zurückgekehrt.

        Danach hat Jesus die ersten Jünger berufen, hat angefangen zu wirken, hat auch sehr viele Menschen geheilt und ich sehe das als Beginn des Reiches Jesus an.

        JESUS hat den Grundstein für sein Reich gelegt.

        Nun liegt es an den Menschen, was sie aus dem Angebot machen.

        Die Menschen bitten um Frieden und Liebe auf der Welt, das ist auch gut so, aber die Menschen selbst müssen daran mitarbeiten.

        Ich hab das Gefühl, die Menschen haben die Hoffnung auf das Reich Gottes aufgegeben.

        Das Reich vom lieben Gott gibts ja schon im Hier und Jetzt und auch wenn wir Jesus nicht sehen können, existiert ja auf jedenfall sein Geist.

        Die Macht von Satan ist eben auch sehr stark.

        Das Reich Gottes ist nahe, das stimmt.

        Bei den Menschen müssen nur die passenden Schalter umgelegt werden, dass sich auch entsprechend verhalten

        Wenn die Menschen sich nach Jesus richten, sich Mühe geben, so ähnlich zu denken und zu verhalten wie er, ist das Reich Gottes da.

        Wenn wir uns nicht immer wieder bewusst für den lieben Gott entscheiden, wird das Böse uns immer mehr in Anspruch nehmen.

        Der Glaube an Jesus ist total wichtig, aber nicht nur der theoretiche Glaube, sondern das praktische Handeln.

        Mir fehlen die passenden Worte……

        aber ich gehe davon aus, wir sollten nicht geduldig auf das Reich Gottes warten, sondern das müssen wir uns erarbeiten… ganz real und mit den Füßen auf der Erde. Ertäumen können 2ir es uns nicht.

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  5. Am besten wär, diesen Unfug von Medju einfach zu ignorieren.
    Die Dummen, die drauf reinfallen, werden ohnehin nicht alle!

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  6. Boettro sagt:

    Sehr geehrte Frau Küble, ihnen fehlt es offensichtlich an Demut Gottesfurcht und Weisheit, alles was nicht in ihren Kram paßt und sie mit dem Verstand nicht fassen können, schmähen und Verunglimpfen sie. Damit dienen sie aber nicht Gott! Bitten sie Gott aufrichtig um Weisheit um die Gnade geistig sehend zu werden, um die Wahrheit mit dem Herzen erkennen zu können. Sie wohl ein Mensch der mit Verstand alles rationell beurteilt, aber mit dem Herzen völlig im finsteren lebt. Ich empfehle ihnen von Herzen dieses untere Gebet, darin sollten sie sich üben!

    Gebet um die Beherrschung der Zunge
    Geliebter Heiliger Geist, mein Gott! Lehre mich, weise zu sprechen. Lass mich nutzlose
    Gedanken und nutzlose Unterhaltungen vermeiden. Hilf mir, oft für Dich zu sprechen.
    Gewähre, dass meine Worte niemals Menschen guten Willens verletzten. Mögen meine
    Worte immer Trost bringen zu jenen, die traurig sind und Führung zu jenen, die sich in
    Notlagen befinden,
    Nimm meine Lippen und mache sie zu den Deinen.
    Nimm Besitz von meinem Verstand und mache ihn zu einem Instrument Deiner Güte
    und zu einem Kanal der Wahrheit. Ich hoffe, ein(e) Liebhaber(in) der Stille zu werden,
    (der) die es vorzieht, mehr mit Gott als mit den Menschen zu reden. In meiner
    menschlichen Unterhaltung möchte ich meine Mitmenschen immer näher zu Dir und
    Dich näher zu ihnen bringen. Ich erbitte dieses durch Christus, unseren Herrn. Amen
    Vater unser… Gegrüßt seist du, Maria… Ehre sei..

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    • "GsJC" sagt:

      Lieber Boettro,

      selbstverständlich werden ganz besonders hier die Kritiker ganz klein, wenn sie lesen müssen …

      Zitat Boettro
      Sehr geehrte Frau Küble, ihnen fehlt es offensichtlich an Demut Gottesfurcht und Weisheit, alles was nicht in ihren Kram paßt und sie mit dem Verstand nicht fassen können, schmähen und Verunglimpfen sie. Damit dienen sie aber nicht Gott!
      Zitat Ende Boettro

      …, welche Qualitäten Sie an sich schon festgestellt und zur Vollendung gebracht haben, da Sie sonst mit Sicherheit nicht ein solch vernichtendes Urteil fällen könnten.

      Seien Sie mir, der Sie ein „Diener Gottes“ sind, dem es weder an Gottesfurcht noch Demut mangelt, recht herzlich, demütig und voller Anerkennung gegrüßt!

      In dem Zustand werden Sie die „W a r n u n g“ bestimmt verschlafen dürfen.

      Ihr „GsJC“

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  7. Lilien sagt:

    Zitat
    Wir sollen uns also klarmachen,dass wir ohne Gott Staub seien, heisst es diesmal. Dies ist freilich theologischer und auch logischer Unfug, mag er sich auch fromm anhören. Wir Menschen sind unabhängig von unserem Glauben an Gott schon auf Erden Geschöpfe aus Leib und Seele, also keineswegs nur Staub.
    Sodann heisst es, dass wir unser Herz Gott und dem Gebet zuwenden sollen. Natürlich gehört das Gebet zum Christenleben. Aber warum werden in den Medju-Botschaften so selten die Gebote Gottes erwähnt? Das Gebet allein macht nicht selig, Christus fordert uns dazu auf, die göttlichen Gebote einzuhalten.
    Zudem wirkt es seltsam, wenn die lieben Kinder nach 33 Jahren sog. Erscheinungen immer noch zur Bekehrung aufgerufen werden.
    Zitat Ende

    Sicher doch!

    Gott sagt zu Adam, dem Menschen schlecht hin
    Staub bist du, zum Staub kehrst du zurück.

    Aus Psalm
    Denn er weiß, was wir für Gebilde sind;
    er denkt daran: Wir sind nur Staub.

    Aus Psalm
    …,du legst mich in den Staub des Todes Ps 22

    erem. Papst Benedikt „Wir sind Staub“

    „Bedenke Mensch, dass du Staub bist, und zum Staub zurückkehrst“, betet die Kirche jeden Aschermittwoch. Darüber hinaus sagt sie uns Bekehrten (!): „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“. Ja, brauchen wir denn noch die Bekehrung?

    Was ist das Gebet? Gebet ist Hinwendung zu Gott. Die Bekehrung des Herzens ist eine Folge des Gebets.

    Lilien

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    • Guten Tag,
      Sie müssen uns hier nicht das theologische ABC erklären oder meinen, wir hätten noch nie etwas vom Aschermittwoch gehört. Es geht darum, daß in der Medju-Botschaft behauptet wird, wir seien Staub „ohne Gott“. Das ergibt logisch und theologisch schlicht keinen Sinn. Der irdische Leib zerfällt zu Staub, ob der Mensch gottgläubig ist oder nicht. Er wird einst auferstehen – auch dies wiederum in jedem Fall (sowohl Gläubige wie Ungläubige), nur eben die Gerechten zum Heil, die Ungerechten zur Verdammnis.
      Was das Gebet betrifft, so gibt es selbstverständlich auch Gebete von Ungerechten, sonst hätte Christus nicht gewarnt: „Nicht jeder, der HERR HERR sagt, wird ins Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt.“
      Die Einhaltung der Gebote ist also äußerst wichtig für das ewige Heil – verstanden?
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Osterglocke sagt:

        Ich wusste nicht, dass selbst Menschen, die nicht an Gott glauben am jüngsten Tag auferstehen, aber ich bin lernbereit. Auferstehen heißt doch, näher zu Gott kommen.

        WAS ist mit den Menschen, die das ewige Nichts herbeisehnen?

        Es gibt das ewige Leben und den ewigen Tod.

        Grundsätzlich sind wir aus Staub und ohne Gott hatten wir ja gar nicht den Ķörper geschenkt bekommen. Den irdischen Körper haben wir von Gott geschenkt bekommen und so wirds mit dem himmlischen Körper auch sein.

        Gott haucht den Menschen das Leben ein, nicht der Satan.

        WENN der Mensch zu hochmütig wird, kann man ihn schon mal daran erinnern, wem er sein Leben zu verdanken.

        Gott ist in der Lage, selbst aus Staub, so etwas Einzigartiges zu schaffen, wie Dich, wie Euch.
        Denkt daran, wie wertvoll ihr für Gott seid. In Euch steckt Gottes Zeit. So was in der Art hort sich schöner an, als

        Du bist ja eh nur Staub…….was bist du schon, du bist im Grunde Nüscht

        Gott vergleicht uns nicht täglich mit den Staubkörnchen, sondern mit seinem Bikd von uns

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      • Guten Tag,
        natürlich werden alle Menschen am Jüngsten Tag auferstehen, die einen zum ewigen Leben bei Gott, die anderen in die Verdammnis. Wenn Menschen das „ewige Nichts herbeisehnen“, können sie das tun, aber dadurch wird aus dem Wunsch keine Wirklichkeit. Es heißt im Glaubensbekenntnis: „Ich glaube an die Auferstehung der Toten“ – und nicht: an die Auferstehung der Gläubigen (oder der Gerechten).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Zitat:
        Es geht darum, daß in der Medju-Botschaft behauptet wird, wir seien Staub “ohne Gott”.
        Zitat Ende

        Ohne Gott sind wir wirklich Staub.

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      • Guten Tag,
        ohne Gott (wenn es IHN nicht gäbe), wären wir nicht „wirklich Staub“, sondern gar nicht existent, denn ER ist der Schöpfer (auch der materiellen Welt und somit des „Staubs“).
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  8. Judith sagt:

    ja… Unfug Unfug Unfug.
    „Marienerscheinungen“ hier und da… Wer ist denn diese Frau ?

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    • Bernhard sagt:

      welche Frau meinen Sie?

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    • Lilien sagt:

      1. Sagt an, wer ist doch diese, die vor dem Tag aufgeht, die überm Paradiese, als Morgenröte steht? Sie kommt hervor aus Fernen, geziert mit Mond und Sternen, im Sonnenglanz erhöht.
      2. Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt, die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. O eilet sie zu schauen, die schönste aller Frauen, die Freude aller Welt.
      3. Du strahlst im Glanz der Sonne, Maria, hell und rein; von deinem lieben Sohne kommt all das Leuchten dein. Durch diesen Glanz der Gnaden sind wir aus Todes Schatten kommen zum Wahren Schein.

      Sagt an, wer ist doch diese

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      • Lilien sagt:

        @Felizitas Küble
        Sie verstehen das einfachste Wort nicht. Sie verdrehen die Botschaft und machen aus dem Wort „ohne Gott“ „nicht Existenz Gottes“. Auf der einen Seite glauben Sie nicht daran, dass es Mutters Worte sind, auf der anderen Seite fragen Sie warum spricht sie nie über die zehn Gebote. Hören wir nicht in der Heiligen Messe von den zehn Geboten Gottes? Ein Eucharistischer Mensch hört das Wort Gottes!

        Meinen Sie nicht, dass die Worte dazu da sind um die Gemeinde aufzubauen? Geschieht es nicht zum Aufbau der Kirche, dann ist es nicht nützlich. Sie bauen hier die Menschen wahrlich nicht auf, sondern vielmehr, die Menschen reagieren mit dem was Sie wiederholt schreiben „Unsinn“ „Dummen“, „etc.“. Das sind keine Früchte für die Ewigkeit. Ich beziehe mich jetzt nur auf das Thema Erscheinungen in Medjugorje. Ich kenne niemanden der sich in solcher Weise mit Priavatoffenbarungen in der Katholischen Kirche beschäftigt.

        Sie haben hier Agnostiker verteidigt. Die Kirche legt eines der Gebote Gottes aus und erläutert, dass u.a. Agnostizismus sich gegen ein Gebot Gottes auflehnt (Ich schreibe es hier nicht genau auf um welches Gebot es sich handelt, denn Ihr sollt es selber suchen und im Katechismus nachschlagen.).Vielleicht ist es das, was Mutter Gottes meint „Ohne Gott seid ihr nur Staub“? Dann spricht Mutter Gottes auch noch über die Umkehr und Heiligkeit und mit Gott zu leben.
        Sie lassen auch zu, dass ein Esoteriker (sein Denken ist gefährlich!) das Hl. Evangelium und Liturgische Texte verdreht, an jener Blog Stelle wo Sie das Wort Gottes verkündigen. Doch der Katechismus der katholischen Kirche lehrt uns: Das Evangelium ist uns Heilig und wenn es erforderlich ist, müssten wir sogar auch unser Leben für das Hl. Evangelium geben!
        PS. Im Kompendium der Katholischen Kirche steht auch geschrieben wie in rechter Weise die Katholiken mit Privatoffenbarungen umgehen. Überhaupt sind Katholiken angehalten die Bibel oder Katechismus oder ein gutes Theologisches Buch oder ein Lehrschreiben zu lesen.

        Zitate eines Heiligen:

        Gott lieben, was ist das Herrliches! Der Himmel ist notwendig, um diese Liebe zu begreifen.
        Das Gebet ist dazu eine Hilfe, denn es trägt die Seele bis zum Himmel empor.

        Mensch

        Die Menschen gleichen Maulwürfen, die unter der Erde ihre Gänge graben und nur selten bis zum Tageslicht vorstoßen.

        Der Mensch ist so groß, dass nichts auf der Erde ihm genügen kann. Nur wenn er sich Gott zuwendet, ist er zufrieden.
        Zieh einen Fisch aus dem Wasser: er wird nicht leben können. Das ist der Mensch ohne Gott.

        Stolz

        Wie die Speisen mit Salz, würzen wir alles mit Stolz. Wir sehen es gerne, wenn unsere guten Werke bekannt werden.
        Es freut uns, wenn man auf unsere Tugenden aufmerksam wird. Bemerkt man unsere Mängel, so stimmt es uns traurig.
        Die Heiligen waren anders. Es betrübte sie, wenn ihre Tugenden bekannt wurden, und sie waren froh gestimmt, wenn man ihre Unvollkommenheit erkannte.

        Wenn wir aus Stolz sündigen. ..dann sagen wir zu Gott, dass wir von allem unabhängig sind.

        Hl. Pfarrer von Ars, Jean Marie Vianney

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