FAMILIE ist weltweit Glücksfaktor Nr. 1

Reader’s Digest Eine weltweite Umfrage der Monatszeitschrift Reader’s Digest ergab, was Menschen wirklich glücklich macht.

Das Traumhaus, die Luxusreise oder das neue Auto können Menschen zwar momentan zufriedenstellen, aber nicht auf Dauer glücklich stimmen. Langfristige Zufriedenheit erreichen Familie, Glaube und Beruf.

In allen Ländern führt die Familie als Spitzenreiter die Zufriedenheitsliste an:

In Ungarn hätten sich 83 Prozent der Befragten für die Familie ausgesprochen, in Deutschland 70 Prozent. Unabhängig von Alter, Geschlecht und Familienstand sei die Familie mit Abstand am häufigsten genannt worden.

Für 32 Prozent der US-Amerikaner spiele der Glaube eine wichtige Rolle auf der Glücksskala. Von den befragten Deutschen hätten 13 Prozent dafür gestimmt, dass der Glaube für ihr Glück unverzichtbar sei. Nur für 8 Prozent der Tschechen und Slowenen sei der Glaube relevant.

Glück im Arbeitsleben fänden in Deutschland nur 8 Prozent, in Polen und Rumänien 12 Prozent. Ungarn und USA rangierten mit 3 Prozent hinten.

Befragt wurden 6800 Bürger in den Ländern Finnland, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Slowenien, Russland, Brasilien und in den USA.


2 Kommentare on “FAMILIE ist weltweit Glücksfaktor Nr. 1”

  1. Bernhard sagt:

    Die Frage ist natürlich, die repräsentativ die Umfrage war (betreffs Kandidatenauswahl, etc.). Wenn „Men’s Health“ oder „Emma“ so eine Umfrage durchgeführt hätte, wäre das Ergebnis vielleicht anders ausgefallen.

    Ich glaube jedoch auch, dass eine Familie ein wichtiger Faktor für Stabilität, Sinnhaftigkeit und somit auch „Glück“ im Leben eines Menschen ist.

    Dass für viele Amerikaner der Glaube wichtig ist, ist allgemein bekannt (obwohl man genau schauen müsste, was genau unter „Glaube“ verstanden wird.

    Interessant ist, dass mehr Polen und Rumänen als Deutsche Glück in ihrem Beruf finden, obwohl sie sicherlich oft schlechte Arbeitsbedingungen haben. Auf der anderen Seite sieht es bei den Ungarn aber besonders schlecht aus, die ungefähr die gleichen Bedingungen haben dürften. Bedenkenswert ist auch, dass besonders wenige US-Amerikaner Erfüllung im Beruf finden. Das wäre wirklich einer weiteren Untersuchung wert…

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  2. heureka47 sagt:

    Das Ergebnis ist – tragisch. Es bestätigt den hohen Grad an / der Entfremdung (in) der zivilisierten Gesellschaft.
    Wahres, dauerhaftes, bedingungsloses, Glücklichsein ist nur DEN Menschen möglich, die im Bewußtsein der reinen, göttlichen, bedingungslosen, LIEBE leben.
    Das ist das Bewußtsein, zu dem der Pubertierende am Beginn der Pubertät aufsteigen soll – zum wahren Erwachsenen-Bewußtsein, auch das CHRISTUS-Bewußtsein genannt, das göttliche Bewußtsein im Menschen.

    Aber von diesem Wissen undfolglich von der göttlichen Liebe und „Lebens-Energie“, dem inneren Frieden und der Freiheit (vonAngst) ist die große, große, Mehrheit der zivilisierten Gesellschaft ENTFREMDET (im Bewußtseinsbereich „abgetrennt“).

    Die Kirche kennt das Problem unter dem Begriff „Sünde“ / „Erbsünde“; die Wissenschaft (Soziologie) unter dem Begriff „Kollektive Neurose“.
    Auch einige andere Namen sind im Laufe der Zeit verwendet worden.
    Wie auch immer: Es handelt sich dabei um eine Störung, die GRUNDLEGEND heilbar ist – in jedem Einzelfall.
    Denn wie u.a. EYSENCK schreibt: „Neurose ist heilbar!“.

    Das Problem ist, daß das Wissen von dieser Krankheit und der Heilungsweg so gut wie gar nicht kommuniziert werden. Es wird nicht darüber gesprochen / geschrieben; es wird nicht aufgeklärt. Statt dessen wird alles, was damit im Zusammenhang steht – krankheitsbedingt – VERDRÄNGT, ausgeblendet, beschönigt, geleugnet, usw.

    SO kann diese Störung / Krankheit sich fast ungestört weiter ausbreiten / vertiefen und uns in den Abgrund treiben – in den Untergang bzw. letztlich auch das Aussterben.

    Mut zur Wahrheit ist die einzige Möglichkeit der Heilung / Rettung!

    „ICH BIN (ist) der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
    ==========================================

    Herzlichen Gruß!

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