Tschechiens Präsident verurteilt den im Islam weitverbreiteten Judenhaß

Zeman: „Politische Korrektheit“? – Nein, danke!

Milos Zeman, der Präsident Tschechiens, hat mit deutlichen Worten den islamischen Antisemitismus verurteilt, der hinter dem Angriff auf das jüdische Museum in Brüssel steht. In seiner Rede sagte er u.a.: IMG_1016

„Die einzige Unabhängigkeitsfeier eines Staates, die ich nie auslasse, ist die Feier der israelischen Unabhängigkeit. Es gibt noch viele andere Staaten, mit denen wir die gleichen Werte teilen, aber niemand droht diese Länder von der Weltkarte zu entfernen oder schießt mit Raketen auf ihre Städte, um die Zivilbevölkerung zu terrorisieren.

Es gibt den Begriff der „politischen Korrektheit“, aber ich halte ihn für einen Euphemismus, für „politische Feigheit“ und ich weigere mich, feige zu sein.“

Der Präsident fuhr wie folgt fort:

„Es ist notwendig, den Feind der menschlichen Zivilisation beim Namen zu nennen, es ist der internationale Terrorismus, gepaart mit religiösem Fundamentalismus und religiöser Intoleranz. pc_pi

Moslemische Fanatiker haben vor kurzem 200 christliche Mädchen in Nigeria entführt und jetzt fand ein abscheulicher Mord im jüdischen Museum in Brüssel, mitten in Europa statt…

Ich fühle mich nicht beruhigt, wenn man mir versichert, dass es sich nur um eine kleine Gruppe von Extremisten handelt. Es ist genau das Gegenteil…

Lassen Sie mich meine Behauptung beweisen, indem ich einen ihrer heiligen Texte (Koran) zitiere: „Die Juden werden sich hinter Bäumen und Steinen verstecken. Dann wird der Baum rufen „Ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn“.  – Der Stein wird ausrufen „Ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn.“

Lasst uns die politische Korrektheit beiseite tun und die Dinge beim Namen nennen.

Ja, wir haben Freunde in der Welt, denen wir unsere Solidarität versichern, aber die meisten dieser Freunde stehen nicht unter einer Vernichtungsbedrohung und Solidarität mit ihnen kostet uns nichts. Wahre Solidarität ist Solidarität mit einem Freund, der in Not und Gefahr ist, und ich bin hier für Israel.“

Quelle: http://www.israelheute.com


4 Kommentare on “Tschechiens Präsident verurteilt den im Islam weitverbreiteten Judenhaß”

  1. BRAVO!
    Hier hat jemand den Schneid, den „politisch Korrekten“ ihren Pharisäismus zu bescheinigen!
    Wenn man bei uns Judenwitze gesetzlich verbietet und gleichzeitig den Moslems die „Redefreiheit“ und ihren offenen Judenhaß zugesteht, muß man sich doch Gedanken machen, wo bei uns der Wind weht…
    Niemand will die bei uns lebenden Moslems verfolgen, oder gar bekehren, aber den Islam müßten wir nicht nur als verfassungswidrig, sondern als „inkompatibel“ mit der Zivilsation ablehnen und in der Öffentlichkeit verbieten!
    Probieren wir das einmal und sehen, welche Hunde da zu bellen anfangen!

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    • Bernhard sagt:

      Viele Muslime haben nichts gegen „Juden“, sondern nur gegen „Zionisten“ und den Staat Israel.

      Niemand will die Moslems verfolgen, aber wir sollen den Islam als verfassungswidrig verbieten? Was ist das für ein krudes Gerede?
      Sie sagen ganz richtig: Wenn etwas verfassungswidrig ist, kann es hierzulande verboten werden. Bei der KPD war es zum beispiel so, bei der NPD ist es versucht worden. Wenn eine Organisation verboten ist, dann ist ihre Mitgliedschaft illegal. Sich im Sinne dieser Ideologie zu äußern, ebenfalls. Es wird strafrechtlich VERFOLGT. Verfassungswidrig und verbieten, aber keine Verfolgung. Das verstehe, wer will…

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      • Was soll da „krude“ sein? In einer freien Gesellschaft (wie es die Bundesrepublik Deutschland sein will) muss auch Platz für Verrückte sein. NUR soll man ihnen offiziell nicht den „Normalstatus“ verleihen und auch noch staatliche Unterstützung geben!

        Wenn jemand behauptet, der Mond sei aus Edamer-Käse gemacht, und das vielleicht in der Zeitung veröffentlicht, braucht man doch auch keine Gesetzgebung, die das verbietet. Oder?

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    • Bernhard sagt:

      Worauf wollen Sie hinaus? Sie sagten in Ihrem Kommentar, Sie wollten den Islam in der Öffentlichkeit verbieten.

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