Unionsfraktion will Internet Governance aktiv gestalten und neue Grundsätze einführen

Wer Standards setzt, entscheidet über Wirtschafserfolg und IT-Sicherheit

In Berlin endet jetzt der zweitägige „Europäische Dialog zu Internet Governance“ (EuroDIG).

Dazu erklären die stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön, und der Sprecher der AG Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek:  reichstag_flaggen_368s

„Der Europäische Dialog zu Internet Governance (EuroDIG) wurde erstmals in Deutschland ausgerichtet.

Ein Beweis dafür, dass hierzulande die künftige Entwicklung, Sicherung und Verwaltung des Internets einen großen Bedeutungszuwachs erfahren hat und die deutsche Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die internationale Arbeit daran aktiv mitgestalten werden.

Wir begrüßen die Ankündigung der Bundesregierung auf dem EuroDIG, den Rückzug der USA aus dem Management des Internet Governance mit einem stärkeren Engagement Deutschlands zu begegnen.

Auch die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird sich auf internationaler Ebene für neue Grundsätze einsetzen und Internet Governance aktiv begleiten. Denn wer auf internationaler Ebene Standards des Internets setzt, wird auch über Innovationen und Wachstum in der Wirtschaft sowie über IT-Sicherheit entscheiden.

Dazu gehört auch der Vorschlag, dass sich Deutschland für die Ausrichtung eines Internet Governance Forums in Deutschland bewerben sollte.“

Hintergrund:
Auf dem EuroDIG wurden die Themen und Positionierung der Europäer für das internationale Internet Governance Forum im September in Istanbul vorbereitet, das maßgebliche Impulse für die Struktur und Grundsätze des Internets geben wird. Weiterführende Infos unter http://www.eurodig.org/


Der HERR war nicht im Sturm…

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Kön 19,9a ff:

In jenen Tagen kam Elias (Elija) zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten.  P1020947

Der HERR antwortete: Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den HERRN!

Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus. Doch der HERR war nicht im Sturm.

Nach dem Sturm gab es ein Erdbeben. Doch der HERR war nicht im Erdbeben.

Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der HERR war nicht im Feuer. Nach dem Feuer ertönte ein sanftes, leises Säuseln.

Als Elias es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.


Ex-Millionär Josef Müller: „Gott sei Dank, dass ich ins Gefängnis kam“

In seiner ZDF-Talksendung am Pfingstsonntag interviewte Peter Hahne u.a. den ehem. Millionär und Anlagebetrüger Josef Müller (Fürstenfeldbruck). Für ihn war früher Geld, Erfolg und Ruhm alles.  Sayn-Abteikirche-DSC_0195-2

In den neunziger Jahren gehörte er zur Schickeria Münchens. Wegen Millionenbetrugs wurde er im Jahr 2005 zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

In der kalten Gefängniszelle sei er ins Nachdenken über sein „dekadentes“ Leben gekommen und habe sich Jesus Christus anvertraut, sagte er jetzt in der Sendung „Peter Hahne“.

Dadurch habe er innere Freiheit, Freude und ungeheuer viel Kraft erhalten. Heute könne er sagen: „Gott sei Dank, dass ich ins Gefängnis kam.“

Mit Uli Hoeneß über Gott sprechen

Paradoxerweise habe er in der Unfreiheit der Haft durch die Bindung an Gott „die wahre Freiheit gefunden“. Strafe und Reue wegen seiner Taten seien notwendig gewesen. Zur Reue gehöre auch Wiedergutmachung.

Er habe insgesamt etwa 40 Millionen Euro durchgebracht; noch habe er rund zehn Millionen Euro Schulden. Während die Banken die Verluste meist abgeschrieben hätten, suche er den Vergleich mit einzelnen Gläubigern, denen es nicht gut gehe. Dafür verzichte er auf sein Autorenhonorar für sein 2013 erschienenes Buch „Ziemlich bester Schurke“.

Für ihn selbst spiele das Streben nach Geld keine Rolle mehr. Insgeheim hege er den Wunsch, mit dem wegen Steuerbetrugs verurteilten früheren Präsidenten des Fußballvereins Bayern München, Uli Hoeneß, im Gefängnis in Landsberg darüber zu sprechen, was ihm der Glaube an Christus bedeute.

Quelle: http://www.idea.de


Evangelikale Initiative PRO-CHRIST im nächsten Jahr live an 450 Orten

Die missionarische Initiative ProChrist ist auch zwischen den europaweiten Evangelisationen aktiv. christus

Bevor im Jahr 2018 wieder eine zentrale, per Satellit in zahlreiche Länder übertragene Großveranstaltung stattfindet, sind regionale „ProChrist LIVE“-Wochen geplant.

Vom 3. Oktober bis 14. November 2015 werden sich Christen an bis zu 450 Orten in Deutschland und Europa als „Gastgeber für Gott und die Welt“ präsentieren.

Dabei wollen mehr als 150 Redner aus unterschiedlichen Kirchen, Gemeindebünden und Werken mitwirken, darunter auch der bekannte ehem. ProChrist-Leiter und CVJM-Vorsitzende Pastor  Ulrich Parzany.

Quelle: http://www.idea.de