Garabandal endgültig widerlegt: Der blinde Joe Lomangino ist verstorben

Über 50 Jahre mit Garabandal-Seherin Conchita befreundet

Der blinde Amerikaner Joe Lomangino ist im Alter von 84 Jahren am gestrigen Mittwoch, den 18. Juni 2014, verstorben. Diese Nachricht wurde heute vom Garabandal-Zentrum Lindenhurst in New York (USA) per Internet bzw. Mail verbreitet. weisselberg_memoriam

Plötzlich und unerwartet kam der Tod Lomanginos nicht, da er seit dem Jahr 1999 an einer Herzschwäche litt und in den letzten Monaten aus Gesundheitsgründen keine Besucher mehr empfangen konnte.

Ich wünsche ihm, dass er in Frieden heimgegangen ist  –  und mein Mitgefühl gilt seiner Familie. (R.I.P.)

Drei Stufen: Warnung – Wunder – Strafgericht

Es darf im Zusammenhang mit dieser Todesnachricht nicht unerwähnt bleiben, dass der Name Joe Lomangino untrennbar mit den in „Garabandal“ angekündigten Ereignissen von „Warnung – Wunder – Strafgericht“ verbunden war.

Besonders das Ereignis der „Warnung“, welches dem „Großen Wunder“ innerhalb eines Jahres vorausgehen sollte, wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder spektakulär angekündigt.

Die drei Ereignisse wurden von vielen Verlegern, Gutachtern und (Laien-)Theologen für echt befunden und oftmals gegen jede kritische Nachfrage energisch verteidigt.

Weiterhin wurden seitens derAnhänger z.B. der hl. Pater Pio, hl. Mutter Theresa, hl. Maria Maravillas, Mutter Angelica (EWTN ), hl. Josemaria Escrivá, Kardinal Ottaviani, Papst Paul VI., hl. Papst Johannes Paul II. und weitere Persönlichkeiten als zustimmende Zeugen der angekündigten Ereignisse genannt.

Joe Lomangino war über fünfzig Jahre mit der Hauptseherin Conchita Gonzales befreundet, die er im Jahr 1963 in Garabandal kennengelernt hatte.

Die Hauptseherin kündigte ihm seine Heilung an

Am „St. Josephs-Tag 1964“ wurde ihm von Conchita Gonzales schriftlich (!) mitgeteilt, dass er am Tag des „Großen Wunders“ wieder sehen wird.

Foto: Dr. Bernd F. PelzJoe Lomangino war nicht von Geburt an blind. Ein Unfall hatte ihm im jugendlichen Alter von sechzehn Jahren beide Augäpfel zertrümmert. Conchita Gonzales bezog sich in der schriftlichen Mitteilung an Lomangino auf eine „Botschaft“ der „Gottesmutter“, die sie bei den Pinien in Garabandal erhalten haben will.

Lomangino lebte nach dem „St.-Josephs-Tag 1964“ in Erwartung der Erfüllung dieser „verheißungsvollen Botschaft“.

Zur Unterstützung der Verbreitung der Garabandal-Botschaften gründete er das Magazin „Needles“ und im Jahr 1968 das „Garabandal-Zentrum“ in Lindenhurst, New York / USA.

In den Anliegen der Verbreitung der Botschaften aus Garabandal hielt Lomangino Vorträge, unternahm Auslandsreisen, so daß Garabandal ein sehr wichtiger Teil seines Lebens wurde.

Garabandal-Anhänger: Selbstkritik ist angesagt

Die richtigen Schlüsse aus dem Tod von Joe Lomangino, welche Bedeutung sein Tod in Bezug auf die „Botschaften“, sowie die  –  nicht nur Pater Pio zugeschriebenen  –   Aussagen und Briefe zu „Garabandal“ jemals hatten, müssen die Anhänger jetzt sehr selbstkritisch ziehen.

Gleiches trifft selbstverständlich auch auf das niveaulose und vom zuständigen Bischof verworfene „Garabandal-Warnungs-Anhängsel“ aus Irland zu, sowie andere angebliche Erscheinungsstätten und deren „Seher“ (Medjugorje, Manduria, Naju, JNSR, Don Gobbi, Vassula Ryden, Christina Gallagher, Little Pebble usw), die sich nach „Garabandal“ ebenfalls ins „Warnungs“-Kielwasser begaben und sich damit rühmten, von was auch immer die Fortsetzung oder Erfüllung zu sein.

So schrieb z.B. der verstorbene Schriftsteller und „Medjugorje-Anhänger“ Alfons Sarrach (ein laisierter Priester) noch im Jahre 2009 in der August-Ausgabe seiner Publikation „Der Christ von Morgen“:  media-375643-2

„Garabandal gehört zu den großen mystischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts neben Fatima und Medjugorje.“

Wie die Garabandal-Anhänger guten Willens jetzt wissen, war diese Feststellung nicht nur knapp daneben  –  sondern voll daneben!

Auf Garabandal bezogen bedeutet der Tod von Joe Lomangino:

„Garabandal“ war niemals die Fortsetzung oder Erfüllung von „Fatima“, sondern ein Szenario von „ganz unten“, das über viele Jahrzehnte Generationen beschäftigt, alle Jahre wieder leichtgläubige Schwärmer in seinen Bann gezogen und in helle Aufregung versetzt hat.

Erscheinungen als Täuschungen entlarvt

Ich wünsche mir deshalb, dass es eine ehrliche Aufarbeitung durch die Anhänger gibt, da es sich bei den Erscheinungen und „Botschaften“ aus „Garabandal“ unzweifelhaft um Täuschungen handelt, die sich nach über fünfzig Jahren mit dem Tod von Joe Lomangino endgültig als falsch erwiesen haben. 0023

So könnte selbst aus der Aufarbeitung dieser Falschprophetie noch eine erkenntnisreiche Mahnung und echte „Warnung“ werden, in Zukunft nüchterner und kritischer mit solchen „Erscheinungen“ umzugehen und eine gesunde Skepsis walten zu lassen, besonders von Seiten der Laien, die oftmals auf sehr einfache Weise mit „Botschaften“ zu begeistern sind.

Hilfreich können in diesem Zusammenhang die kritischen Artikel und Beiträge sein, die zu diesem Thema hier im „Christlichen Forum“ veröffentlicht und im Kommentarbereich kontrovers diskutiert wurden:
1. https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/10/garabandal/
2. https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/

Trotzdem gibt es für mich als Garabandal-Kritiker und Verfasser dieses Artikels keinen Grund zu triumphieren, denn geirrt oder getäuscht hat sich bestimmt schon jeder einmal.

Die Bodenhaftung nicht verlieren

In einer Zeit, in der „Erscheinungsstätten“ wie Pilze aus dem Boden schießen, angebliche „Botschaften“ des Himmels inflationsartige Verbreitung finden (siehe zB. Medjugorje ) und sich dabei wichtigtuerisch geradezu überschlagen, können Katholiken nicht vorsichtig genug sein, um nicht „trunken“ vor lauter „Botschaften“ die Bodenhaftung zu verlieren.

Das zeigen auch die Worte von Glenn Hudson, der noch am 24. April 2014 den Kritikern die abgehobene Empfehlung erteilte, sich bei der „Gottesmutter“ für Bedenken zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten. (Original Glenn Hudson: „To all those who doubted our Blessed mother’s promise and words … pray to her for forgiveness!“)

Einen Irrtum zuzugeben: das ist ein respektables Zeichen innerer Größe und zeugt von Einsicht.

Im Irrtum unbelehrbar, uneinsichtig zu verharren und sich nicht eingetroffene Ereignisse irgendwie wieder hinzubiegen und passend zu machen, ist dagegen ein Zeichen von Belehrungsresistenz, Verblendung und Verstocktheit, mit dem niemand dem Himmel einen Gefallen erweist. Eher ist das Gegenteil der Fall, denn der Himmel und der wahre Glaube werden vor aller Welt lächerlich gemacht.

Dabei sind jene Laien besonders eifrig, die sich einer „kirchenrettenden Restarmee“ zugehörig fühlen, Papst Franziskus öffentlich als „falschen Propheten“ verunglimpfen (irischer Warnungs-Unfug der „MDM“ ) oder die alberne Überzeugung verbreiten, mit dem Besuch einer nicht anerkannten Erscheinungsstätte in Bosnien-Herzegowina einen besonderen Geist der Einsicht und Erkenntnis empfangen zu haben. Welchen Wert der Empfang dieser „erhellenden Geister“ hat, wissen wir jetzt – wieder einmal!

Halten wir uns an die eine wahre und zeitlose Botschaft, die vom HERRN selber kommt: „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15 )

Daran sollten wir uns als Katholiken orientieren und in diesem Geist auch schwierige Zeiten in Kirche und Welt durchstehen, bis ER – wie ER es versprochen hat   –  wiederkommt in Herrlichkeit! (vgl. Mt 24,3-31)

Der Autor dieses Beitrags schreibt bei uns unter dem Kürzel GsJC seit Jahren kompetente Artikel und Leserkommentare

 


Christus ist das Brot des ewigen Lebens!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:  Joh 6,51-58:

In jener Zeit sprach Jesus zu der Menge:

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch  –  ich gebe es hin für das Leben der Welt. 1521 - Kopie (2)

Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?

Jesus sprach zu ihnen:

Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Denn mein Fleisch ist wahrhaft eine Speise, und mein Blut ist wahrhaft ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm.

Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.

Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber von diesem Brote ißt, wird leben in Ewigkeit.


Augsburg: Kulturpreisverleihung der Sudetendeutschen Landsmannschaft

Von Susanne Habel

Im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses wurden zu Pfingsten die diesjährigen Kulturpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft (SL) und den Sudetendeutschen Volkstumspreis 2014 verliehen. 14_ST_Kulturpreise_kl

Der Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe, Bernd Posselt, überreichte den Preis gemeinsam mit der Bayerischen Sozialministern Emilia Müller an die Preisträger aus Kunst, Musik, Wissenschaft, Literatur und Brauchtumspflege.

BILD (v. links n. rechts): Tomáš Spurný, Dr. Ortfried Kotzian, Professor Dr. Hans H. Hiebel, Sprecher Bernd Posselt, Ulrike Kaunzner in Vertretung von Tochter Viktoria, Staatsministerin Emilia Müller, SL-Bundeskulturreferent Dr. Wolf-Dieter Hamperl, Ingeborg Schweigl, Dr. Hatto Zeidler und Teja Fiedler. (Foto: SL)

Den Großen Kulturpreis erhielt Ortfried Kotzian, der ehem. Direktor des Hauses des Deutschen Ostens in München. Der Historiker wurde 1948 in Fellheim im Unterallgäu geboren und stammt aus Hohenberg im Riesengebirge.

Mit dem Sudetendeutschen Kulturpreis für Wissenschaft wurde Professor Hans H. Hiebel ausgezeichnet. Der Germanist und Anglist kam 1941 in Reichenberg zur Welt und lehrte in Graz.

An den Journalisten Teja Fiedler ging der Kulturpreis für Literatur. Der „Stern-“Korrespondent und Schriftsteller wurde 1943 in Dauba in Böhmen geboren und stammt väterlicherseits aus dem Böhmerwald.

Mit dem Kulturpreis für Bildende Kunst und Architektur wurde Hatto Zeidler geehrt. Der Bildhauer mit Egerländer Herkunft wurde 1938 im Kreis Osterburg in der Altmark geboren und lebt in Baden-Württemberg.

Viktoria Kaunzner, eine weltweit erfolgreiche Geigerin und Musikprofessorin, die Großeltern aus dem Egerland hat, erhielt den Kulturpreis für Darstellende und Ausübende Kunst. Sie war jedoch erkrankt und wurde von ihrer Mutter vertreten.

Den Kulturpreis für Musik erhielt der Musikwissenschaftler und Musiker Tomáš Spurný, der 1965 in Beraun in Mittelböhmen zur Welt kam und in Baden-Württemberg lebt.

Mit dem Sudetendeutschen Kulturpreis für Volkstumspflege wurde die Brauchtumsforscherin Ingeborg Schweigl ausgezeichnet, die 1939 in Krummau im Böhmerwald das Licht der Welt erblickte.

SL-Kulturpreise werden seit 1955 verliehen

SL-Bundeskulturreferent Wolf-Dieter Hamperl erinnerte in einer kurzen Ansprache an die Geschichte der Kulturpreise, die seit 1955 vergeben werden.

Er nannte einige Träger des mit 5000 Euro dotierten Großen Sudetendeutschen Kulturpreises von Alfred Kubin über Rudolf Grulich und Widmar Hader bis hin zu Peter Kurzeck im vergangenen und Ortfried Kotzian in diesem Jahr.

Die bayerische Familien- und Sozialministerin Emilia Müller, die erstmals als „Schirmherrschaftsministerin“ der Sudetendeutschen an der Verleihung teilnahm, gratulierte herzlich und sprach ein freundliches Grußwort:

„Ich will ich meinen Beitrag leisten, dass die Schirmherrschaft Bayerns über die Sudetendeutsche Volksgruppe auch im siebten Jahrzehnt ihres Bestehens lebendig ist und in vollem Glanz erstrahlt“, so Müller.

Beitrag der Sudetendeutschen ist „Erfolgsgeheimnis“ Bayerns

Die Sudetendeutschen würden seit vielen Jahrzehnten maßgeblich zu Dialog und Verständigung mit der Tschechischen Republik beitragen. Ihr Beitrag zur Identität Bayerns sei ein „Erfolgsgeheimnis“ des Freistaats.

„Das Motto des 65. Sudetendeutschen Tages ,Geschichte verstehen, Zukunft gestalten‘ trifft den Nagel auf den Kopf. Denn die historische Wahrheit ist eine wichtige Grundlage für die Verständigung der Völker in Europa“, betonte die Ministerin.

Deshalb würde sie auch mit Überzeugung und Energie die Errichtung des Sudetendeutschen Museums in München fördern, einer zentralen Stätte für Kultur, Bildung, Begegnung und Dialog.

Unsere Autorin Susanne Habel ist Journalistin und Redakteurin in München.


Ehefrau von Palästinenser-Präsident Abbas wurde in Israel behandelt

Am vergangenen Wochenende wurde Amina Abbas, die Frau des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, in einer Privatklinik nahe Tel Aviv behandelt.  IMG_1016

Am Donnerstag wurde sie in das Assuta-Krankenhaus in Ramat Hachayal eingeliefer. Am Freitag fand eine Beinoperation statt und am Sonntag wurde sie wieder entlassen.

Ihr Aufenthalt unterlag größter Geheimhaltung und stand unter dem Schutz von Wachpersonal, um die Privatsphäre der Patientin zu gewährleisten.

Anfang des Monats hat Israel auch die Behandlung der Schwiegermutter des Hamas-Führers Ismail Haniyeh aus dem Gazastreifen ermöglicht. Sie ist nach Jerusalem zu einer Krebstherapie eingereist.

Israel gestattet immer wieder Palästinensern die Einreise nach Israel zur medizinischen Behandlung.

Quellen: Times of Israel / Israelische Botschaft


Der Katholikentag in Wort und Bild – 2. Teil: Reges Interesse an unserem Infostand

Unser Christoferuswerk in Münster  –  ein gemeinnütziger Verein, den der katholische Jugendschriftsteller Günter Stiff 1971 gründete   –  erhielt auf dem Regensburger Katholikentag ein bestens plaziertes Infozelt auf der breiten Geschäftsstraße „Stadtamberg“ in der Innenstadt. 003_0

Rechts neben uns standen ARD/ZDF/Phoenix, links neben uns der katholische Fernsehsender EWTN  – siehe hierzu dieses erste Foto: es zeigt Erzbischof Dr. Ludwig Schick aus Bamberg (links) im Gespräch mit dem Chefredakteur von KT-V, Martin Lohmann (rechts), der zugleich als ehrenam026_22Atlicher Sprecher des BVL (Bundesverband Lebensrecht) tätig ist.

Zur Lebensrechtsbewegung gehört auch unsere Stand-Mitarbeiterin Cordula Mohr, hier im Gespräch mit ihren drei Kindern in unserem Infozelt. Cordula ist Vorsitzende der ALfA (Aktion Lebensrecht für Alle) in Rheine.005_2

An unserem Stand war immer etwas los; es herrschte reges Interesse von jung und alt, Priestern und Weltchristen, Katholischen und Evangelischen. 012_9

Viele fromme Protestanten waren erstaunt und freuten sich, daß wir auf unseren Tischen auch evangelikales (bibelorientiert-evangelisches) Schrifttum ausgelegt hatten, zB. gegen Gender-Ideologie oder Abtreibung.

Es ergaben sich viele interessante Diskussionen, vor allem mit jungen Leuten, wobei das Themenspektrum sehr breit war. Oft ging es um religiöse Fragen und heiße Eisen (Abtreibung, Pille, Sexualmoral, Euthanasie). 010_7

Manche erkundigten sich genauer nach Erzbischof Johannes Dyba, einem glaubensstarken Erzbischof aus Fulda, der im Juli 2000 überraschend verstarb.

Für diesen tapferen und unbeugsamen Kirchenmann sammelten wir Unterschriften zugunsten seiner Seligsprechung. 

Zu den Unterzeichnern pro Dyba gehörte auch BVL-Chef Martin Lohmann  –  siehe hier im Gespräch mit unserer Freundin Cordula Mohr. Auch Angela Doose (Leiterin der „Jugend für das Leben Deutschland“) kam an unseren Stand und unterschrieb unseren Aufruf für Erzbischof Dyba.

040_37Sehr gefreut haben wir uns auch über den mehrfachen Besuch von Evita Gründler  – siehe letztes Foto.

Die christliche Künstlerin aus Regensburg  –  wir haben bereits viele Ihrer Gemälde hier im CHRISTLICHEN FORUM oder als Plakat veröffentlicht  –  bewirtete uns sogar aufmerksam mit Kaffee, Kuchen und Erdbeeren, die sie von zuhause mitbrachte.

Frau Gründler erhielt 1997 einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde als „1. Frau weltweit, die eine Bibel illustrierte“.

Hier sehen Sie eine Bildergalerie mit einer Auswahl ihrer eindrucksvollen und farbenfrohen Gemälde: http://www.selmer.de/index.php/kunstler/evita-grundler/galerie.html

Fotos: Felizitas Küble

 

 

 


Unionsfraktion erklärt: „Islamistischer Terrorismus bleibt die größte Gefährdung“

Am gestrigen Mittwoch hat der Bundesminister des Innern den Verfassungsschutzbericht 2013 vorgestellt.

Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:

„Der Verfassungsschutzbericht zeigt erneut das gesamte Spektrum der Inneren Sicherheit in unserem Land auf. Zu den größten Gefährdungen gehört immer noch der islamistische Terrorismus.

Gerade bei den nach Syrien ausgereisten und mittlerweile teilweise wieder heimkehrenden Islamisten wird deutlich, wie wichtig eine umfassende Aufklärung möglichst weit im Vorfeld nötig ist. Nur wenn wir die Personen identifizieren, können wir wirkungsvolle Gegenmaßnahmen bis hin zu einem Ausreiseverbot ergreifen. buttons

Der Verfassungsbericht 2013 zeigt eindrücklich, dass wir auch im Bereich des Links- und Rechtsextremismus nach wie vor Gefährdungen ausgesetzt sind. Zwar ist die Zahl der Personen leicht rückläufig, gestiegen ist aber in beiden Bereichen die Gewaltbereitschaft, nicht zuletzt gegenüber Polizeibeamten. Hier gilt es, entschlossen gegenzusteuern, denn wer die Repräsentanten unseres Staates angreift, zielt auf unser Gemeinwesen als Ganzes.

Eine weitere in ihrer Bedeutung steigende Aufgabe ist die Spionageabwehr durch das Bundesamt für Verfassungsschutz. Es ist dringend erforderlich, dass wir ein umfassenderes Bild als bisher über die Cyberspionage, gleich durch welchen Staat auch immer, bekommen. Nur so können wir über effektive Gegenmaßnahmen entscheiden.“


Einst gab der HERR den Israeliten das Manna in der Wüste

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn  8,2-3.14b-16a:

Moses sprach zum Volk:

Du sollst an den ganzen Weg denken, den der HERR, dein Gott, dich während der vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich einsichtig zu machen und dich zu prüfen. Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest: ob du auf seine Gebote achtest oder nicht. 0018

Durch Hunger hat er dich geformt und hat dich danach mit dem Manna gespeist, das du nicht kanntest und das auch deine Väter nicht kannten.

Er wollte dich erkennen lassen, daß der Mensch nicht nur von Brot lebt, sondern daß der Mensch von allem lebt, was der Mund des HERRN spricht.

Nimm dich in acht, daß dein Herz nicht hochmütig wird und du den HERRN, deinen Gott, nicht vergißt, der dich aus Ägypten, dem Sklavenhaus, geführt hat; der dich durch die große und furchterregende Wüste geführt hat, durch Feuernattern und Skorpione, durch ausgedörrtes Land, wo es kein Wasser gab; der für dich Wasser aus dem Felsen der Steilwand hervorsprudeln ließ; der dich in der Wüste mit dem Manna speiste, das deine Väter noch nicht kannten  –  und der das alles tat, um dich einsichtig zu machen, dich zu prüfen und dir letztlich Gutes zu tun.

Foto: Felizitas Küble