Garabandal endgültig widerlegt: Der blinde Joe Lomangino ist verstorben

Über 50 Jahre mit Garabandal-Seherin Conchita befreundet

Der blinde Amerikaner Joe Lomangino ist im Alter von 84 Jahren am gestrigen Mittwoch, den 18. Juni 2014, verstorben. Diese Nachricht wurde heute vom Garabandal-Zentrum Lindenhurst in New York (USA) per Internet bzw. Mail verbreitet. weisselberg_memoriam

Plötzlich und unerwartet kam der Tod Lomanginos nicht, da er seit dem Jahr 1999 an einer Herzschwäche litt und in den letzten Monaten aus Gesundheitsgründen keine Besucher mehr empfangen konnte.

Ich wünsche ihm, dass er in Frieden heimgegangen ist  –  und mein Mitgefühl gilt seiner Familie. (R.I.P.)

Drei Stufen: Warnung – Wunder – Strafgericht

Es darf im Zusammenhang mit dieser Todesnachricht nicht unerwähnt bleiben, dass der Name Joe Lomangino untrennbar mit den in „Garabandal“ angekündigten Ereignissen von „Warnung – Wunder – Strafgericht“ verbunden war.

Besonders das Ereignis der „Warnung“, welches dem „Großen Wunder“ innerhalb eines Jahres vorausgehen sollte, wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder spektakulär angekündigt.

Die drei Ereignisse wurden von vielen Verlegern, Gutachtern und (Laien-)Theologen für echt befunden und oftmals gegen jede kritische Nachfrage energisch verteidigt.

Weiterhin wurden seitens derAnhänger z.B. der hl. Pater Pio, hl. Mutter Theresa, hl. Maria Maravillas, Mutter Angelica (EWTN ), hl. Josemaria Escrivá, Kardinal Ottaviani, Papst Paul VI., hl. Papst Johannes Paul II. und weitere Persönlichkeiten als zustimmende Zeugen der angekündigten Ereignisse genannt.

Joe Lomangino war über fünfzig Jahre mit der Hauptseherin Conchita Gonzales befreundet, die er im Jahr 1963 in Garabandal kennengelernt hatte.

Die Hauptseherin kündigte ihm seine Heilung an

Am „St. Josephs-Tag 1964“ wurde ihm von Conchita Gonzales schriftlich (!) mitgeteilt, dass er am Tag des „Großen Wunders“ wieder sehen wird.

Foto: Dr. Bernd F. PelzJoe Lomangino war nicht von Geburt an blind. Ein Unfall hatte ihm im jugendlichen Alter von sechzehn Jahren beide Augäpfel zertrümmert. Conchita Gonzales bezog sich in der schriftlichen Mitteilung an Lomangino auf eine „Botschaft“ der „Gottesmutter“, die sie bei den Pinien in Garabandal erhalten haben will.

Lomangino lebte nach dem „St.-Josephs-Tag 1964“ in Erwartung der Erfüllung dieser „verheißungsvollen Botschaft“.

Zur Unterstützung der Verbreitung der Garabandal-Botschaften gründete er das Magazin „Needles“ und im Jahr 1968 das „Garabandal-Zentrum“ in Lindenhurst, New York / USA.

In den Anliegen der Verbreitung der Botschaften aus Garabandal hielt Lomangino Vorträge, unternahm Auslandsreisen, so daß Garabandal ein sehr wichtiger Teil seines Lebens wurde.

Garabandal-Anhänger: Selbstkritik ist angesagt

Die richtigen Schlüsse aus dem Tod von Joe Lomangino, welche Bedeutung sein Tod in Bezug auf die „Botschaften“, sowie die  –  nicht nur Pater Pio zugeschriebenen  –   Aussagen und Briefe zu „Garabandal“ jemals hatten, müssen die Anhänger jetzt sehr selbstkritisch ziehen.

Gleiches trifft selbstverständlich auch auf das niveaulose und vom zuständigen Bischof verworfene „Garabandal-Warnungs-Anhängsel“ aus Irland zu, sowie andere angebliche Erscheinungsstätten und deren „Seher“ (Medjugorje, Manduria, Naju, JNSR, Don Gobbi, Vassula Ryden, Christina Gallagher, Little Pebble usw), die sich nach „Garabandal“ ebenfalls ins „Warnungs“-Kielwasser begaben und sich damit rühmten, von was auch immer die Fortsetzung oder Erfüllung zu sein.

So schrieb z.B. der verstorbene Schriftsteller und „Medjugorje-Anhänger“ Alfons Sarrach (ein laisierter Priester) noch im Jahre 2009 in der August-Ausgabe seiner Publikation „Der Christ von Morgen“:  media-375643-2

„Garabandal gehört zu den großen mystischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts neben Fatima und Medjugorje.“

Wie die Garabandal-Anhänger guten Willens jetzt wissen, war diese Feststellung nicht nur knapp daneben  –  sondern voll daneben!

Auf Garabandal bezogen bedeutet der Tod von Joe Lomangino:

„Garabandal“ war niemals die Fortsetzung oder Erfüllung von „Fatima“, sondern ein Szenario von „ganz unten“, das über viele Jahrzehnte Generationen beschäftigt, alle Jahre wieder leichtgläubige Schwärmer in seinen Bann gezogen und in helle Aufregung versetzt hat.

Erscheinungen als Täuschungen entlarvt

Ich wünsche mir deshalb, dass es eine ehrliche Aufarbeitung durch die Anhänger gibt, da es sich bei den Erscheinungen und „Botschaften“ aus „Garabandal“ unzweifelhaft um Täuschungen handelt, die sich nach über fünfzig Jahren mit dem Tod von Joe Lomangino endgültig als falsch erwiesen haben. 0023

So könnte selbst aus der Aufarbeitung dieser Falschprophetie noch eine erkenntnisreiche Mahnung und echte „Warnung“ werden, in Zukunft nüchterner und kritischer mit solchen „Erscheinungen“ umzugehen und eine gesunde Skepsis walten zu lassen, besonders von Seiten der Laien, die oftmals auf sehr einfache Weise mit „Botschaften“ zu begeistern sind.

Hilfreich können in diesem Zusammenhang die kritischen Artikel und Beiträge sein, die zu diesem Thema hier im „Christlichen Forum“ veröffentlicht und im Kommentarbereich kontrovers diskutiert wurden:
1. https://charismatismus.wordpress.com/2011/06/10/garabandal/
2. https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/

Trotzdem gibt es für mich als Garabandal-Kritiker und Verfasser dieses Artikels keinen Grund zu triumphieren, denn geirrt oder getäuscht hat sich bestimmt schon jeder einmal.

Die Bodenhaftung nicht verlieren

In einer Zeit, in der „Erscheinungsstätten“ wie Pilze aus dem Boden schießen, angebliche „Botschaften“ des Himmels inflationsartige Verbreitung finden (siehe zB. Medjugorje ) und sich dabei wichtigtuerisch geradezu überschlagen, können Katholiken nicht vorsichtig genug sein, um nicht „trunken“ vor lauter „Botschaften“ die Bodenhaftung zu verlieren.

Das zeigen auch die Worte von Glenn Hudson, der noch am 24. April 2014 den Kritikern die abgehobene Empfehlung erteilte, sich bei der „Gottesmutter“ für Bedenken zu entschuldigen und um Vergebung zu bitten. (Original Glenn Hudson: „To all those who doubted our Blessed mother’s promise and words … pray to her for forgiveness!“)

Einen Irrtum zuzugeben: das ist ein respektables Zeichen innerer Größe und zeugt von Einsicht.

Im Irrtum unbelehrbar, uneinsichtig zu verharren und sich nicht eingetroffene Ereignisse irgendwie wieder hinzubiegen und passend zu machen, ist dagegen ein Zeichen von Belehrungsresistenz, Verblendung und Verstocktheit, mit dem niemand dem Himmel einen Gefallen erweist. Eher ist das Gegenteil der Fall, denn der Himmel und der wahre Glaube werden vor aller Welt lächerlich gemacht.

Dabei sind jene Laien besonders eifrig, die sich einer „kirchenrettenden Restarmee“ zugehörig fühlen, Papst Franziskus öffentlich als „falschen Propheten“ verunglimpfen (irischer Warnungs-Unfug der „MDM“ ) oder die alberne Überzeugung verbreiten, mit dem Besuch einer nicht anerkannten Erscheinungsstätte in Bosnien-Herzegowina einen besonderen Geist der Einsicht und Erkenntnis empfangen zu haben. Welchen Wert der Empfang dieser „erhellenden Geister“ hat, wissen wir jetzt – wieder einmal!

Halten wir uns an die eine wahre und zeitlose Botschaft, die vom HERRN selber kommt: „Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15 )

Daran sollten wir uns als Katholiken orientieren und in diesem Geist auch schwierige Zeiten in Kirche und Welt durchstehen, bis ER – wie ER es versprochen hat   –  wiederkommt in Herrlichkeit! (vgl. Mt 24,3-31)

Der Autor dieses Beitrags schreibt bei uns unter dem Kürzel GsJC seit Jahren kompetente Artikel und Leserkommentare

 


202 Kommentare on “Garabandal endgültig widerlegt: Der blinde Joe Lomangino ist verstorben”

  1. hardy joe sagt:

    Frau Küble, beten Sie regelmäßig den Rosenkranz?

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  2. "GsJC" sagt:

    „Entweder – oder bedingungsloses Vertrauen!“

    Zitat Herr Hittahler
    Diese Botschaften haben mich zu einem innigeren, religiösen(!) Leben geführt, ganz im Sinne der Kirche Christi, also keine Sorge! Denn ca. 90% davon ist nichts als die WAHRHEIT

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-26364
    Zitat Ende Herr Hitthaler

    ————————-
    1181. Wenn ihr auf Mich vertraut, muss es bedingungslos sein.
    Mittwoch, 23. Juli 2014, 17:04 Uhr
    Euer Jesus
    http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/2014/1181.htm
    ————————-

    Das Schwätzlieselchen und ihre „Ghostwriter“ erwarten aktuell zu 100 % bedingungslosen Gehorsam.
    Oder wollen Sie dem „Jesus“, dem Sie es zu verdanken haben, ein innigeres, religiöseres Leben führen zu dürfen, jetzt nicht mehr zu 100 % vertrauen?

    Um wieder ganz auf 100 % zu kommen, gibt es in der „Botschaft“ 1181 das entsprechende Kreuzzuggebet (161) „Um Vertrauen und Frieden“.

    Vielleicht hilft es Ihnen. Der „Botschafts-Jesus“ wird wohl geahnt haben, dass einige besonders treue Anhänger aus den Anfangsjahren irgendwann vom Zweifel befallen werden.

    Wenn Sie wieder zu einhundert Prozent von der Echtheit der „Botschaften“ überzeugt sind, lassen Sie es uns bitte wissen. Das wäre ein Beweis für die Wirksamkeit des angebotenen „Kreuzzuggebets“ Nr. (161).

    Wenn es bei Ihnen nicht wirken sollte, wären Sie der lebende Beweis, dass die angebotenen „Kreuzzuggebete“ allesamt für die Tonne sind.

    Ich freue mich auf Ihre baldige Rück- und Erfolgsmeldung. So ein kleines „Kreuzzuggebet“ ist ja schnell verrichtet und die Wirksamkeit dürfte auch nicht lange auf sich warten lassen.

    Ihr „GsJC“

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  3. "GsJC" sagt:

    „Auch im Jahr 2014 keine W A R N U N G!“

    Das dürfte besonders die „Garabandal-Anhänger“ und die „irische Warnungsgemeinde“ beruhigen.

    Um zu dieser Erkenntnis zu kommen, brauchen wir nicht weit gehen. Dafür rufen wir die im Jahr 2009 verstorbene „Garabandal-Seherin“ Mari-Loli als Zeugin auf. Entnommen dem „Garabandal International Magazine 2004“:

    Zitat
    MARI-LOLI July 27, 1975
    Q. You have said that you know the year of the Warning. Can you tell us if it will occur in the next few years or is still distant in the future?
    A. No. I can’t say anything.
    Q. Did the Blessed Mother tell you not to speak about the Warning?
    A. No, she didn’t, but, because the Warning and the Miracle are within the same year, I feel it inside not to say anything.
    Zitat Ende
    ———————————-
    sinngemäße Übersetzung – Verbesserungen ggf. gerne erwünscht!

    Mari-Loli am 27. Juli 1975
    Frage: Sie haben gesagt, dass Ihnen das Jahr der „Warnung“ bekannt ist. Können Sie uns sagen, ob dieses Ereignis in den nächsten Jahren sein wird oder es noch weit entfernt in der Zukunft liegt?
    Antwort: Nein, ich kann dazu nichts sagen.
    Frage: Hat die Gottesmutter Ihnen gesagt, nicht über die „Warnung“ zu sprechen?
    Antwort: Nein, das hat sie nicht, aber weil die Warnung und das Wunder im selben Jahr stattfinden, fühle ich es im Inneren, nichts darüber zu sagen.
    ———————————-

    Nach dieser – in den Augen der „Garabandal-Gläubigen“ – überaus verlässlichen Aussage einer der Seherinnen aus dem Jahr 1975 kann die „Warnung“ demnach nur in den ersten Monaten eines Jahres stattfinden und niemals zum Ende eines Jahres hin. Weiterhin wissen wir auch aus „Sehermund“ (Conchita), dass das „Wunder“ nur im März, April oder Mai stattfinden kann.

    Zitat Conchita
    »Es wird am 8. oder zwischen dem 8. und 16. März, April oder Mai passieren. Es wird nicht im Februar oder Juni sein.«
    Zitat Ende Conchita

    Weiterhin eine fröhliche Vorbereitungszeit auf die „Warnung“, die dieses Jahr nicht mehr kommen kann, wünscht wie immer…

    „GsJC“

    @Hitthaler
    Sie sehen also – oder auch nicht – was Ihre Voraussage für einen Wert hatte, in der Sie die „Warnung“ im Juni 2011 bis zum Ende des Jahres 2011 ankündigten. Wären Ihnen die „Botschaften“ bekannt, hätten auch Sie wissen müssen, dass es spätestens nach dem Monat Mai keine „Warnung“ mehr im laufenden Kalenderjahr geben kann.

    Sie haben sich im Juli 2011 auf keine Wette um 1000 Euro eingelassen, dass es keine „Warnung“ im Jahr 2011 geben wird. Trotzdem haben Sie verloren und Sie verlieren auch noch weiter und mehr als nur 1000 Euro.

    Zitat Hitthaler
    Juni 2011 -Achtung: Es wurde geoffenbart, dass die Warnung noch DIESES JAHR stattfindet! Bitte bereitet euch vor, betet für jene, die in großer Gefahr sind, das Ewige Leben zu verlieren, die Gott nicht achten, die der Welt dienen, die der List Satans verfallen sind! Geht zur Beichte! Betet auch den Barmherzigkeitsrosenkranz!”

    http://blog.gwup.net/2011/07/06/schade-keine-wette-auf-die-apokalypse/
    Zitat Ende Hitthaler

    Die von Ihnen im vorauseilenden Gehorsam verbreiteten und von Ihnen so genannten „Offenbarungen“ sind nichts wert – absolut nichts wert. Sie werden aber immer wieder darauf hereinfallen, da Sie sich, seitdem Sie der Geist aus Medjugorje betaut hat, für einen unfehlbaren Experten halten.

    mfg

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    • Lilien sagt:

      Stefan,

      hier sind Künstler der Verwirrung am Werk.

      „Auch im Jahr 2014 noch“

      Zitat aus dem Link:

      „Was Ihren Rosenkranz angeht: Als Gegenargument würde mir spontan der Punkt “Zeitverschwendung” einfallen.“

      „Katholiken“ Felizitas und Stephan und sonstige Autoren wo ist Ihr Einsatz für den Glauben und die Kirche geblieben?

      Die Wetten Nennung ist purer Aberglauben.

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      • Guten Tag,
        Sie sprechen unter anderem auch mich an und „fragen“, wo mein „Einsatz für den Glauben und die Kirche geblieben“ sei und schreiben „Katholiken“ unter Gänsefüßen.
        Schon interessant, was Sie sich alles an Anmaßung erlauben. Das ist wohl der spezielle „Geist“ von Medjugorje? – Keine Spur von Nächstenliebe, nicht einmal das ABC der Fairneß haben Sie offenbar intus.
        Fakt ist, daß ich seit meinem 18. Lebensjahr idealistisch für Gott und Kirche arbeite, jahrzehntelang bis heute wie beim Sozialen Jahr gegen Taschengeld (unterhalb der Steuergrenze!), daß mein letzter Urlaub 16 Jahre zurückliegt – und daß ich seit 35 Jahren stets auch samstags arbeite, weil anders die vielen ehrenamtlichen christlichen Aufgaben nicht zu bewältigen sind, wozu seit über drei Jahren auch die unentgeltliche Arbeit für dieses Webmagazin CF gehört…
        Nun berichten Sie uns doch von Ihrem (jahrzehntelangen?) Einsatz für Gott und Kirche!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • "GsJC" sagt:

        „Katholiken“ Felizitas und Stephan und sonstige Autoren wo ist Ihr Einsatz für den Glauben und die Kirche geblieben?

        —————————————–

        Wer könnte Ihnen im Glauben wohl das Wasser reichen?

        Ihr Einsatz für die Kirche und den Glauben wird dermaßen vorbildlich sein, dass dagegen alle anderen Bemühungen der von Ihnen genannten Personen nur verblassen können.

        Gut, dass wenigstens Sie wissen, was es wirklich bedeutet, ein GOTT wohlgefälliges, gläubiges und einsatzfreudiges Leben zu führen, da Sie die Frage sonst nicht stellen könnten.

        Wir sollten es deshalb dabei belassen und gönnen Ihnen von Herzen die Freude und überaus bescheidene Selbsteinschätzung, im Garten von „Medjugorje“ eine ganz besondere und überaus einsatzfreudige Gläubige zu sein.

        Besonders anerkennenswert ist diese Leistung auch deshalb, da Sie neben Ihrer zeitraubenden und verantwortungsvollen Tätigkeit als Moderatorin eines Forums auch hier im „CF“ noch die Zeit finden, zu schreiben.

        Das muss für Sie ein Opfer sein. Aber ich bin davon überzeugt, dass Ihnen für diese Leistung dereinst ein besonderes Plätzchen gewiss ist.

        beste Grüße!

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      • Osterglocke sagt:

        Hallo liebe Frau Küble,

        ich finde es sehr bewundernswert, mit welcher Energie sie sich für die Kirche und auch die Homepage hier einsetzen.

        Wenn der letzte Urlaub in 1998 war, dann brauchen Sie aber mal eine Verschnaufspause.

        1998, das ist ja schon ne Ewigkeit her.

        Ab 1998 gings Erzbischof Dyba gesundheitlich nicht mehr so gut und nun ist er tot und zwar schon 14 Jahre.

        Priester, Bischöfe machen Urlaub und leiden teilweise trotzdem am Burn-Out-Syndrom.

        Na ja, die Tage waren Sie ja in Fulda, das war hoffentlich nicht nur anstrengend für Sie. HOFFENTLICH HATTEN SIE auch ein Mini Urlaubgsgefühl.

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      • Guten Tag
        und vielen Dank für die freundlichen, mutmachenden Worte. Ich hatte auch vorher schon wenig Urlaub, also ist der Unterschied nicht so groß. Zudem ist die Arbeit (sowohl die berufliche wie die ehrenamtliche) oft recht interessant und vielseitig, so daß es durchaus ohne Ferienzeiten geht. Es gibt auch „positiven Streß“ (trotzdem ist der Zeitdruck eben häufig da und mitunter etwas zermürbend). Wenn jemand zB. ständig eine ungeliebte, eintönige Arbeit verrichten muß, benötigt er eher Abwechslung und Erholung. Unser Infostand vom Christoferuswerk vorigen Freitag und Samstag in Fulda lief gut, wir haben wieder Unterschriften für Erzbischof Dyba gesammelt, zudem einen Aufruf gegen Judenhaß und Christenhaß verbreitet. Uns gegenüber war der Infostand der heute so verfolgten syrisch-orthodoxen Glaubensbrüder, mit denen wir uns sehr gut verstanden haben – sie haben unseren Appell auf ihrem eigenen Stand ausgelegt. Neben uns waren katholische Pfadfinder, also das paßte ganz gut.
        Erzbischof Dyba ist, soviel ich weiß, noch im letzten Jahr seines Lebens (Frühjahr oder Sommer 2000) mit katholischen Soldaten nach Lourdes gepilgert; er war gesundheitlich nicht schlecht dran, wie auch die schwungvollen Interviews mit ihm aus dem letzten Lebensjahr zeigen. Umso mehr überraschte viele sein plötzlicher Tod.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        So viele Worte, aller Achtung. Doch ich bezog mich nur darauf:

        „Rosenkranz=Zeitverschwendung“

        Gehört der Hl. Rosenkranz nicht zum Schatz der Kirche?

        Freilich könnten Sie auch argumentieren:

        Was dort (im Link) geschrieben steht geht mich nichts an. Es sollte Sie aber angehen wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Leser der Verwirrung ausgesetzt werden, weil in gewisser Weise Sie eine Verantwortung auch für Ihre Leser tragen.

        Lilien

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      • Guten Tag,
        an wen richtet sich denn Ihr Vorwurf?
        Beantworten Sie doch zudem die Frage, ob es hierbei überhaupt um den Rosenkranz der Kirche geht, der sicherlich zum „Schatz der Kirche“ gehört – oder etwa um einen „speziellen“, auf eine Erscheinung/Vision bezogenen privat-Rosenkranz, welcher gar nicht der kirchlich überlieferte und bewährte Rosenkranz wäre. Warum klären Sie das denn nicht vorweg?!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Ralf sagt:

        Sie haben den vollen Kommentar von Herrn Harder unterschlagen, in seiner Gänze lautet er so:

        Was Ihren Rosenkranz angeht: Als Gegenargument würde mir spontan der Punkt “Zeitverschwendung” einfallen. Zeit, in der Sie real an echten Menschen Gutes tun könnten.

        Sie unterschlugen die Zeit, die man real an echten Menschen Gutes tun kann…und ich finde, das ist fast schon ein christliches Ziel 🙂

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      • Lilien sagt:

        @Feliztas Küble

        _Schon interessant, was Sie sich alles an Anmaßung erlauben. Das ist wohl der spezielle “Geist” von Medjugorje? – Keine Spur von Nächstenliebe, nicht einmal das ABC der Fairneß haben Sie offenbar intus.
        Beantworten Sie doch zudem die Frage, ob es hierbei überhaupt um den Rosenkranz der Kirche geht, der sicherlich zum “Schatz der Kirche” gehört – oder etwa um einen “speziellen”, auf eine Erscheinung/Vision bezogenen privat-Rosenkranz, welcher gar nicht der kirchlich überlieferte und bewährte Rosenkranz wäre._

        Jetzt ist in Ihnen Ihre Leidenschaft wieder durchgekommen.
        Sie glauben im ernst, dass ein Herr Harder (Agnostiker-„es gibt keinen Gott“) das biblische Volksgebet „Heiliger Rosenkranz“ im Schutz nimmt, wenn er das beten des „Barmherzigkeitsrosenkranzes“ als „Versschwendete Zeit“ abtut?

        @Ralf (Zweifler?)
        _Sie unterschlugen die Zeit_

        Nein, die Zeit arbeitet nicht gegen das Gebet. Wer betet hat Zeit.
        Wer Rosenkranz betet ist mit Gott (über Maria zu Christus) und mit der Kirche (gemeinsam mit der Muttergottes betet die Kirche den Herrn an) verbunden.

        Und hier ist die Antwort auf Ihr hervorgehobenes Zitat:
        Am Kreuz des Rosenkranzes beten wir das Glaubensbekenntnis, das ist unsere ganze Glaubenslehre. Dann folgen die ersten drei kleinen Perlen, an denen wir Glaube, Hoffnung und Liebe betrachten, das ist unsere ganze Lebenslehre. Mehr braucht man nicht zu glauben und zu leben, um in das Reich Gottes zu kommen.

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      • Guten Tag,
        was soll der Unsinn, in mir sei meine „Leidenschaft wieder durchgekommen“ – verwechseln Sie mich mal besser nicht mit Ihrem ständigen Übereifer insbesondere für Medjugorje (kirchlich nicht anerkannt) und sonstige Privatoffenbarungen. Zudem stimmt ja sehr wohl meine Vermutung, daß es sich bei jener Kritik (gute Werke statt „Zeitverschwendung“ betr. Rosenkranz) durchaus nicht um den kirchlich überlieferten Rosenkranz handelte, sondern genau wie ich nachgefragt hatte: „Um einen spziellen, auf eine Erscheinung/Vision bezogenen“, nämlich den Barmherzigkeitsrosenkranz, wie Sie jetzt mal einräumen, der auf die Visionen von Sr. Faustine zruückgeht.
        Dies ist nicht der kirchlich überlieferte, seit über 500 Jahren bewährte Rosenkranz wohlgemerkt. Kein Katholik ist zum klassischen Rosenkranzgebet verpflichtet, wenngleich dieser sehr empfehlenswert ist, also erst recht nicht zu anderen, visionär bedingten Rosenkränzen. Fair wäre gewesen, wenn Sie sofort klargestellt hätten, daß es sich nicht um den klassischen Rosenkranz handelte – ich traf mit meiner Vermutung nämlich genau ins Schwarze!
        Ihre Beschwerde ist nun genügend breitgetreten, die Debatte war schlicht überflüssig wie so häufig im Rahmen Ihrer sachlich völlig unfruchtbaren „Einlassungen“.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Das ist wirklich schade!

        ———————–

        Hinweis: Website und Forum bleiben leider bis auf weiteres geschlossen.

        Letzte Änderung: Di.05.08.2014

        http://www.kathglaube.at/

        ———————–

        http://whois.domaintools.com/kathglaube.at

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    • Anonymous sagt:

      Liebes „Kleines Licht“ Ljiljana, warum ist Ihr Forum offline?

      Ich hatte begonnen darin zu lesen und jetzt ist es seit ein paar Tagen nicht mehr zu erreichen.

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      • Lilien sagt:

        Ihnen gefallen die Namen? Warum schreiben Sie Anonym?

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      • Franz Dorner sagt:

        Warum antworten Sie mit zwei Gegenfragen auf eine freundlich gemeinte Frage? Haben Sie etwas zu verbergen oder ist Ihnen die Frage nach Ihrem Forum unangenehm?

        Darf man in Ihrem (?) Forum nicht anonym mitlesen? Hier ist es doch ebenfalls erlaubt.

        Sie nennen sich hier „Lilien“ und das ist bestimmt auch nicht ihr wirklicher Name, sondern eine Form der Anonymität – oder?

        Es ist doch in Ihr Forum , von dem Sie hier so oft gesprochen, darauf hingewiesen und eingeladen haben.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-26352

        Ob mir der Name gefällt? Ja – er passt zu Ihnen :-).

        Sie sollten das Forum wieder online gehen lassen.

        Ihr Franz Dorner 🙂

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      • Anonymous sagt:

        Warum schreiben Sie unter verschiedenen Namen?

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      • Allzweckreiniger sagt:

        Anonym schrieb:
        Warum schreiben Sie unter verschiedenen Namen?

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-26589

        ——————

        Weil es n i c h t ihr Forum ist, und Sie n i c h t für die Regeln zuständig sind, unter denen hier geschrieben werden darf.

        Verstanden? Das wurde ihnen aber schon einmal erklärt. Wenn nicht – dann sei es hiermit noch einmal verdeutlicht.

        Jeder darf hier „anonym“ schreiben, wie auch Sie es soeben wieder oder erstmalig getan haben.

        Vorrangig geht es um Inhalte, zweitrangig ist der Name oder das Pseudonym, das frei gewählt werden darf, wie in jedem anderen Forum auch.

        Wenn Sie ein weiterführendes Interesse daran haben sollten, was in Foren erlaubt oder verboten ist – dann bemühen Sie zu diesem Thema eine Suchmaschine.

        mfg

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  4. Hermann sagt:

    Werter GsJC,

    Sie haben am 23. Juni folgendes geschrieben:
    “Sie waren es doch, der sich noch kürzlich mit wahrer Begeisterung an der Verunglimpfung von Papst Franziskus beteiligt und den “irischen Offenbarungen” – vor Begeisterung und vorauseilendem Gehorsam kaum zu bremsen – Unterstützung gewährt hat, die Papst Franziskus ganz übel und frech als “falschen Propheten” bezeichnen.”

    Genau das ist so nicht richtig, denn ich habe diese Aussage über unseren Papst nie unterstützt und genau diese Aussage war es auch, durch die ich von diesen Botschaften etwas Abstand nahm. Und wie kommen Sie auf “vorauseilenden Gehorsam”?
    – Diese Botschaften haben mich zu einem innigeren, religiösen(!) Leben geführt, ganz im Sinne der Kirche Christi, also keine Sorge! Denn ca. 90% davon ist nichts als die WAHRHEIT (den Rest sollte jeder für sich prüfen, wobei das Wort und Leben Jesu IMMER VORRANG hat!) und wenn man diese Aussage, die ich auch auf meiner HP voranstelle – PRÜFT ALLES, DAS GUTE BEHALTET -, beherzigt, dann geht man NICHT in die Irre, denn das Buch der Wahrheit ist und bleibt für mich DIE HL. SCHRIFT. OK?
    – Sie und Frau Küble betonen ja immer wieder die Falschheit von Medjugorje. Ich dagegen weiß aus MEINER ERFAHRUNG UND BEKEHRUNG (was schwierig zu erklären ist…) dass es ECHT ist, und zwar 100%!
    Deshalb sollten sich so manche in Demut üben denn einen ZEUGEN kann man nicht übergehen, wohl aber ignorieren doch so wie ich legen abertausende Zeugnis von diesem Ort ab.
    Und Garabandal bleibt für mich nach wie vor echt, da die Welt so aus allen Fugen geraten ist und der liebe Vater im Himmel nicht ewig zusehen wird wie täglich unzählige Menschen verloren gehen. Gott hat die Macht einzugreifen und 33 Jahre Medjugorje deuten sehr darauf hin. Und wenn das geschieht, dann geschieht das zu UNSEREM Vorteil, zum Heil SEINER KINDER, die sich heillos verlaufen haben.
    Man sollte also sich nicht für die Zeichen der Zeit verschließen, aber auch nicht allem nachlaufen eben wie oben zitiert: “PRÜFT ALLES, DAS GUTE BEHALTET”.
    Und ich, lieber GsJC lebe völlig innerhalb der Weisungen der Kirche trotz Warnung, Medjugorje, Valtorta, Heroldsbach usw.
    Mein Buch bleibt die Hl. Schrift, die Weisungen die Lehre der Kirche, die Sakramente, die beichte, die Hl. Kommunion und die Gebote.
    Zudem durfte ich die große Liebe unseres Vaters im Himmel erfahren und das wünsche ich jeden von euch, denn diese Liebe gilt es zu suchen und zu pflegen, denn wir haben den besten Vater: den im Himmel! Ihm gilt die Ehre, der Lobpreis und Anbetung. Dann ergibt sich das andere von selbst.

    Alles Gute und Gottes Segen Ihnen und allen anderen, die hier lesen.
    Hermann Hitthaler (http://www.gottliebtuns.com)

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    • Stephan sagt:

      Werter Hermann

      Wie kommen Sie bloss auf solche unsinnigen Prozentzahlen wie 90%? Bei einer 0%-Treffferquote der irischen Schwätzerin und allerlei schweren Häresien und theologischen Irrtümern kann man SICHER NICHT von 90% WAHRHEITSGEHALT sprechen.

      Ausserdem ist es ganz und gar nicht im Sinne Christi, jeder selbsternannten Pseudoprophetin nachzulaufen, die ganzen Irrtümer und Häresien in den Botschaften auch noch über das Internet überall zu verbreiten und damit aktiv zur Verwirrung und Spaltung der Gläubigen beizutragen. Zusätzlich noch das Misstrauen gegen den Papst zu verstärken.

      Was Sie offensichtlich nicht verstehen, ist der immer noch gültige Grundsatz der Kirche:

      DER ZWECK HEILIGT DIE MITTEL NICHT. Es ist nun mal nicht erlaubt, über offensichtlich falsche und voller Irrtümer und Häresien belastete Botschaften die Menschen zum Glauben führen zu wollen. Damit dienen Sie nur dem Widersacher Gottes.

      Es stimmt auch nicht, dass Sie die Botschaften über den Papst als falschen Propheten nie unterstützten. Es dauerte ca. 2 Jahre, bis Ihnen endlich auffiel, wie viele Ankündigungen und Prophezeiungen nie eintrafen. Erst dann distanzierten Sie sich halbherzig von den Botschaften der irischen Schwätzerin.

      Ihr obiger Beitrag beweist wieder einmal mehr, dass Sie nach wie vor blind und taub für die Häresien und schwerwiegenden Irrtümern in den Botschaften der irischen Schwätzerin sind.
      Warum sonst lassen Sie die Botschaften immer noch auf Ihrer Webseite? Nach wie vor unterstützen Sie damit das Misstrauen und die Unterstellungen, die manche Katholiken gegen den aktuellen Papst pflegen.

      Für Garbandal scheinen Sie mit derselben Blindheit geschlagen, denn obschon sich Garbandal schon längst durch alle die falschen Prophezeiungen und sonstigen Unstimmigkeiten als echter Erscheinungsort disqualifiziert hat, halten Sie nach wie vor daran fest.

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    • "GsJC" sagt:

      Werter Herr Hitthaler,

      Ihre öffentliche Distanzierung von den irischen „Warnungsbotschaften“ erfolgte Anfang Januar 2014.

      Zitat „MDM“
      399. Der nächste Papst mag von Mitgliedern innerhalb der katholischen Kirche gewählt sein, aber er wird der Falsche Prophet sein
      Donnerstag, 12. April 2012, 11:27 Uhr
      Zitat Ende „MDM“

      Jorge Mario Bergoglio SJ ist seit dem 13. März 2013 Papst Franziskus. Die „Botschaft“ über den nächsten Papst und die Kardinäle, die ihn gewählt haben, ist vom 12. April 2012.

      Suchen Sie sich Ihre Sprüche im Kommentarbereich selber heraus, die Sie zu Gunsten von „MDM“ noch nach April 2012 geschrieben haben.

      Nur ein Beispiel vom September 2012. Ich hatte Ihnen damals die Frage gestellt, woher Sie die Information haben, dass die „Warnung“ bis Ende 2012 eintreffen würde! Weiterhin erklären Sie, dass Sie alle (!) Botschaften gelesen haben. Die besagte Botschaft über den „falschen Propheten“ vom April 2012 muss Ihnen bekannt gewesen sein, da Sie mir fragend vorwerfen, warum ich über die „Botschaften“ urteile, wenn ich sie doch nicht gelesen habe. Dass dieser Vorwurf schwach im Sinn ist, dürfte selbst Ihnen heute hoffentlich klar sein.

      Zitat Hitthaler
      – Doch, sie stammen genau aus den Botschaften der “Warnung”.
      – Warum urteilen sie über Botschaften, die sie gar nicht lesen?

      https://charismatismus.wordpress.com/2012/09/05/unserioser-exorzismus-und-gefahrlicher-unfug-mit-damonen-interviews/comment-page-1/#comment-5167
      Zitat Ende Hitthaler

      Sie haben im Verlauf der Kommentare noch im September 2012 mitgeteilt, dass Sie die Information, dass die „Warnung“ bis Ende 2012 kommt – aus den „Botschaften der „MDM“ haben.

      Die Botschaft über den „falschen Propheten“ ist aus dem Monat April 2012. Sie haben also nachweislich noch im September 2012 an den „irischen Unfug“ geglaubt und sich auch nicht von der bereits im April 2012 veröffentlichten „Botschaft“ distanziert, dass der nächste Papst der „falsche Prophet“ sein wird.

      Somit haben sich im Sinne der „Botschaften“ vorbildlich und vorauseilend auch Gehorsam verhalten. Ihre Eile bekam nur plötzlich und sehr spät einen Dämpfer, als Benedikt XVI. am 18. Februar 2013 seinen Amtsverzicht erklärte. Da befanden Sie sich in einer Zwickmühle und brauchten aus heutiger Sicht erneut zehn Monate, um sich zu einer Distanzierung durchzuringen.

      Wie wir heute aber auch wissen, war diese Distanzierung nur halbherzig und in der Argumentation etwas wirr.
      Es stimmt also nicht, dass Sie die Aussage nie unterstützt haben. Sie haben die Aussage „falscher Prophet“ durch Ihre Zustimmung zu anderen „Botschaften“ der „MDM“ und in Kenntnis der besagten Aprilbotschaft 2012 nicht nur unterstützt, sondern auch auf Ihrer Internetseite beworben.
      Deshalb haben Sie, der Sie Ihre Gedankengänge so gerne veröffentlichen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf Ihrer Internetseite unter „News“ präsentieren, für den von Ihnen genannten Vorgang – eine gegen den Papst gerichtete Aussage „nie unterstützt“ zu haben – ein wenig zu lang gebraucht.

      Und auch jetzt schreiben Sie wieder, dass Sie nur „etwas Abstand“ von den „Botschaften“ genommen haben, nachdem Sie Anfang Januar 2014 noch „vollkommen Abstand“ genommen hatten.
      Sie nehmen jetzt also öffentlich wieder „etwas Abstand“ vom „ganzen Abstand“ im Januar 2014, der allerdings auch nicht lange Bestand hatte.

      Herr Hitthaler, Sie sind einfach nur etwas verwirrt und wissen nicht, was Sie schreiben.

      Wenn Sie jetzt ein schlechtes Gewissen haben, da Sie sich an der Verbreitung dieses unsäglichen Schwachsinns gegen Papst Franziskus aus Irland beteiligt haben, ist das einzig Ihr Problem. Ihr Problem wird nur immer größer, je mehr Sie versuchen werden, sich die Dinge wieder hinzubiegen. Dabei verfangen Sie sich nur immer weiter in einem Gestrüpp aus Halbwahrheiten und Lügen.

      Den geistigen Eiertanz, den Sie zwischen römisch katholischer Kirche und ein paar Botschaften aus unterirdischen Quellen vollziehen, werden Sie nicht unbeschadet überstehen. Den Schaden haben Sie jetzt schon zugefügt.

      mfg

      P.S.
      Garabandal

      Wenn Conchita eines Tages unverrichteter Dinge diese Erde verlässt ( keine Bekanntgabe des „Wunder-Datums“ acht Tage vorher durch Conchita ), werden Sie bestimmt zu dem auserwählten Personenkreis derer gehören, die eine besonders reiche Apfelernte in Garabandal noch als Zeichen der Echtheit werten wird. Vielleicht geben die Kühe auch mehr Milch oder die Hühner legen mehr Eier als in den anderen Dörfern in der Umgebung. Irgendetwas wird Ihnen schon einfallen! 🙂

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    • Osterglocke sagt:

      Hallo Hermann,

      Menschen, die die Gottesmutter um Hilfe bitten ( ob in Medjugorie, Fulda, Münster, New York, san Francisco) bekommen auch von ihr persönlich Hilfe.

      Die Gläubigen beten ja in Medjugorie zur echten Gottesmutter, daher glaube ich auch an Bekehrungen, Verstärkung des Glaubens, Wunder usw.

      Die Glaubigen sind scheinbar an solchen Orten eher in der Lage intensiver und konzentrierter zu beten, zu beichten wie zu Hause.

      Ich glaube daran, dass die echte Gottesmutter auch in Medjugorie wirkt.

      Genau, je mehr Menschen in Gemeinschaft beten, desto eher kann Jesus und auch Maria zu uns kommen, direkt in unsere Herzen.

      Ob aber den Sehern auch die echte Gottesmutter erscheint oder nicht, ob die Botschaften direkt vom Himmel kommen, das ist ja das Thema.

      Der Name auf dem Ortsschild ist nicht so wichtig für die Gottesmutter.

      Wichtig ist es, dass die Menschen die Türe für Jesus öffnen.

      Wir haben ja schon einige Botschaften hier gelesen, die uns nicht ganz korrekt vorkommen.

      Andererseits ist es für mich unverständlich, wie Menschen seid 1981 der Welt etwas vorgaukeln können. Wenn ich mir überleg, was die alles für Untersuchungen über sich ergehen haben lassen. Und, wenn ich mir überleg, was ich so seid 1981 alles so erlebt habe…….so lange lügen??? Ich kanns nicht, könnt ihr das?

      Ich persönlich hab das Gefühl, Medjugorie ist ein Gemix aus was himmlischem, was irdischem, aber auch was teuflischem.

      Innerlich würde ich mich beim Glauben nicht so auf Erscheinungen fixieren.

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    • Ralf sagt:

      Selbst wenn es 90% wären, dann wäre es doch zu 100% zu verwerfen…
      Diese Frau Carberry schreibt in ihren Botschaften nicht, daß sie die Menschen zu einem besseren Glauben führen will, durch ihre eigene Interpretation – nein, sie erhebt einen Absolutheitsanspruch, daß diese Botschaften 100%ig von Gott stammen.
      Herr Hittahler, hier müßen Sie mir aber zustimmen, daß 90% hierbei nicht ausreichen.
      90% würden vielleicht ausreichen, wenn dies ein Laie schreibt und auch anmerkt, daß dies seine Eigeninterpretation ist, aber nicht, wenn er das „Pamphlet“ einem Gott zuschreibt.
      Dass diese Dame handfeste finanzielle Interessen hat, liegt auch auf der Hand, sonst würde sie jetzt nicht eine wundersame Medaille vertreiben – ich verstehe nicht, daß es immer noch Menschen gibt, die diesen Braten noch nicht gerochen haben…*kopfschüttel*

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  5. "GsJC" sagt:

    „Keine positiven öffentlichen Stellungnahmen und eindrucksvolle Bestätigungen von Pater Pio über Garabandal!“

    Von daher ist alles, was auf irgendwelchen Fanseiten der „Garabandal-Anhänger“ zu lesen ist, mit großer Vorsicht zu genießen. Es sind nicht mehr als „Stille-Kämmerlein-Versionen“, wie sie auch von Papst Paul VI. zu lesen sind. Paul VI. soll die Ereignisse und Verheißungen aus „Garabandal“ derart begeistert kommentiert haben, dass er sich dazu hinreißen ließ, die Ankündigungen mit der „Geburt Christi“ zu vergleichen.

    Zitat
    Auch der hl. Pater Pio war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, allerdings mit der Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.“

    http://www.garabandal-zentrum.de/html/body_kurzbericht.html
    Zitat Ende

    Die Kirche wird den Ereignissen in „Garabandal“ niemals Glauben schenken müssen, da es weder ein „Wunder“ – noch eine „Warnung“ geben wird. Wenn es zu spät ist, dann bestenfalls für den Mangel an Einsicht der Anhänger, denen spätestens nach dem Tod von Joey Lomangino ein Licht hätte aufgehen müssen.

    Zitat
    Although Padre Pio personally believed in Garabandal and was not afraid to express this belief privately among his brothers in religion and his friends, he was careful not to take a public stance in regard to them. He knew that he was regarded as a prophet of a kind, that many people had implicit faith in him. He did not feel it was proper for him to speak out publicly concerning Garabandal as though he were a spokesman for the Church. This explains how it is that his religious superiors at San Giovanni could issue statements to the effect that Padre Pio should not be quoted in favor of Garabandal. He certainly believed in it personally. But he did not feel that it was his mission to make public pronouncements about it.
    Zitat Ende

    —————————

    – sinngemäße Übersetzung – Verbesserungen ggf. gerne erwünscht!

    Obwohl Pater Pio persönlich an Garabandal geglaubt und keine Angst hatte, diesen Glauben privat unter seinen Ordensbrüdern und seinen Freunden zum Ausdruck bringen, war er jedoch vorsichtig genug, keine öffentliche Stellungnahme abzugeben. Er wusste, dass er als eine Art Prophet angesehen wurde und dass ihm viele Menschen vertrauten. Er hatte nicht das Gefühl, dass es eine gute Entscheidung für ihn wäre, sich öffentlich über Garabandal so zu äußern, als ob er ein Sprecher der Kirche wäre. Dies erklärt, dass es seinen Ordensoberen in San Giovanni möglich war, die Aussagen von Pater Pio dahingehend zu erklären, dass Pater Pio nicht zu Gunsten von Garabandal zitiert werden konnte. Er hat sicherlich persönlich daran geglaubt. Aber er fühlte, dass es nicht seine Mission sei, öffentliche Erklärungen über Garabandal abzugeben.

    —————————

    Ebenfalls dürfen erhebliche Zweifel an der Aussage der im Jahr 2003 heiliggesprochenen Schwester Maria Maravillas de Jesus angemeldet werden, die dem zuständigen Bischof im Jahr 1967 den baldigen Tod vorausgesagt haben soll, wenn er sich weiterhin gegen Garabandal stellt.

    Das wäre sehr anmaßend, überheblich und stünde auch im Widerspruch zu den eher weisen Äußerungen Pater Pio`s, der es nicht als seine Aufgabe ansah, sich öffentlich in Dinge einzumischen oder versucht hat Druck in Angelegenheiten auszuüben, die absolut nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fielen und seine Kompetenzen auch weit überschritten hätten.

    mfg

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    • Osterglocke sagt:

      Wisst ihr schon, dass der Katholikentag 2018 in Münster stattfinden soll?

      Mal sehen, ob dann noch jemand an Garabandal denkt und was bis dahin mit Medjugorie ist.

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      • "GsJC" sagt:

        „Katholikentag 2018!“

        Herr Stefan wird dann bestimmt nicht mehr an „Garabandal“ glauben, denn dazu schrieb er verbindlich und glaubwürdig (?) = ein klares N E I N !

        Zitat Stefan

        Nein, ich selber werde mich nur noch bis 2017 für Garabandal einsetzen, weil gesagt wurde: “Das Wunder wird sich nicht verspäten”. Später werde ich es ruhen lassen. Es gibt auch Gründe, es vorher ruhen zu lassen, doch gegen Garabandal hetzen wie Sie es tun, werde ich nie.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-25720

        Zitat Ende Stefan

        Auch ich werde nach dem Jahr 2017 nicht mehr gegen „Garabandal hetzen“ – aber bis dahin weiterhin „Feuer frei“ – von meiner Seite, auch wenn ich als „Hetzer“ bezeichnet werde.

        Was kann ich dafür, wenn mir meine ganz privaten „Privatoffenbarungen“ zu „Garabandal“ etwas anderes sagen, als das, was Herr Stefan vielleicht als wohltuend empfindet?

        Und da die Kirche meine „Privatoffenbarungen“ ( zumal sie noch anhalten ) nicht verurteilt ….. aber das kennen wir ja.

        Vielleicht teilt uns Stefan noch die Gründe mit, warum und wann er „Garabandal“ vorher ruhen lässt.

        mfg

        P.S.

        Ich würde Herrn Stefan selbstverständlich niemals als „Hetzer“ bezeichnen – eher als einen „Geist aus …!“

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  6. "GsJC" sagt:

    „Die Drohungen von Garabandal!“

    http://www.imak-kevelaer.de/imak_pdf/Heft2008-2.pdf
    ——————————————————-

    Veröffentlichungen des
    Internationalen Mariologischen Arbeitskreises, Kevelaer
    Sedes Sapientiae
    Mariologisches Jahrbuch, Jg. 12 (2008), Band 2

    Hrsg. von Manfred Hauke, German Rovira, Johannes Stöhr

    Wenn z. B. der Bericht zutrifft, dass Maria bei einer behaupteten
    Erscheinung gesagt haben soll, unter den Anwesenden seien Verdammte, dann ist offensichtlich nichts Echtes gegeben, es gibt ja kein Beispiel über eine Offenbarung des Verdammungsschicksals. Die Drohungen von Garabandal (8.6.1965): „Letzte Warnung! Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester sind auf dem Weg der Verdammnis“ verbunden mit der Verheißung eines großen Wunders erscheinen zweifelhaft; sie wurden von dem Gegenpapst Clemens XV aufgenommen. Es ist sehr verdächtig, wenn das Negative (Sünden) allzu einseitig hervor gehoben wird (und nicht die Liebe und das Leben mit Gott) und bestimmte äußere Mittel und Übungen so einseitig gefordert werden, dass man kaum noch ein Ziel sieht.
    […]

    Er (Johannes vom Kreuz) zählt sechs Hauptmissstände auf, die entstehen, wenn man Visionen zu leicht Glauben schenken würde: Nichts ist dem Teufel wohlgefälliger als eine Seele, die nach Offenbarungen gierig verlangt. So nämlich wird es ihm leicht gemacht, Irrtümer einzuträufeln und den Glauben zu schwächen.
    Dann ist die Seele meistens Überspanntheiten und schweren Versuchungen ausgesetzt. Der große Lehrer der Mystik behandelt ausführlich die Gefahren der Täuschung durch Einbildungskraft und Phantasie: Der Teufel freut sich, wenn er eine Seele findet, die gern Offenbarungen hätte.

    ——————————————————-

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    • Lilien sagt:

      Lieber Stefan,

      ich lade Sie herzlich ein in unser römisch-katholisches Forum zu kommen.

      „Joe Lomangino, ein Apostel unserer Zeit, wurde am 18. Juni von unserem HERRN heimgerufen.“ Denken Sie auch an Gott ist die Liebe. Erste Enzyklika des Papstes, gegeben am 25. Dezember 2005, dann wird es nicht schwer sein.

      Herzliche Grüße und Gottes Segen

      Lilien

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  7. Anonymous sagt:

    Medjugorje Without a Mask
    A Critical History of the Medjugorje Phenomenon
    By Marco Corvaglia

    Seers in Search of Inspiration: Medjugorje and Garabandal [Part 1]

    http://www.marcocorvaglia.com/medjugorje-en/visionaries-in-search-of-inspiration-medjugorje-and-garabandal-part-1.html

    Seers in Search of Inspiration: Medjugorje and Garabandal [Part 2]

    http://www.marcocorvaglia.com/medjugorje-en/visionaries-in-search-of-inspiration-medjugorje-and-garabandal-part-2.html

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  8. "GsJC" sagt:

    „Was wird Herr Stefan wohl sagen / schreiben, wenn Conchita unverrichteter Dinge abberufen wird?“

    1. Wird er mir wieder den Vorwurf machen (wie bei Joey), dass ich Conchitas selbstverständliches Gebetsleben und Besuche der Messe nicht entsprechend gewürdigt habe.

    2. Dass ich es wieder nicht verstanden habe, dass auch Conchita darauf verzichtet hat, das Datum des „Wunders“ selbst zu verkünden.
    Die nicht erfüllte Zusage neuer Augen für Joey gilt dann auch für Conchita, die das Versprechen, das „Wunder“ acht Tage vorher anzukündigen, auch nicht einhalten muss. Wir sollten überhaupt, was „himmlische Versprechen“ anbetrifft, sehr beweglich und flexibel in der Deutung sein.

    3. Dass es Conchita in einer noch nie (!) dagewesenen Opferbereitschaft der Kirche überlassen hat, den Umschlag mit dem im Vatikan hinterlegten Datum des „Großen Wunders“ zu öffnen, um der Kirche diesen Vorrang zu lassen, von dem Paul VI. gesagt haben soll, dass „Garabandal“ das größte Ereignis seit der „Geburt Christi“ ist.

    4. Die Anhänger und Leser dieser möglichen Erklärung von Herrn Stefan werden überaus dankbar nach dieser Erklärung greifen und sie überall im Internet unter dem Motto „Die Wege des Herrn sind unerforschlich!“ weiterverbreiten und geduldig auf die Öffnung des Umschlags warten.

    mfg 🙂

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      1. Wenn Conchita unverrichteter Dinge stirbt (also kein Wunder ansagen kann), dann ist Garabandal aus menschlicher Sicht erledigt. Wenn Conchita von den Gegner (z. B. aus Wut, Rache) getötet wird, dann kann ich darauf heute keine Antwort finden. Fühlen Sie sich ertappt? Ich kenne ihr Gebetsleben und Messebesuche nicht. Ich fragte Sie, ob Sie (wie Joey) auch täglich zur Messe gehen und den Rosenkranz beten? Doch Sie weichen aus.

      2. Nein, ist wie gesagt, aus menschlicher Einschätzung nicht zu verstehen. Ich werde auch dann nicht gegen Garabandal hetzen wie sie es tun, aber ich werde bestimmt ratlos sein. Wahrscheinlich werde ich auch keine Verteidigung mehr machen, denn ich würde es (wie jetzt auch) Gott vollständig überlassen und die Sache ruhen lassen.

      3. Das wäre eine Möglichkeit, danke für den Hinweis, denn werde ich mir merken :O).
      Nein, ich selber werde mich nur noch bis 2017 für Garabandal einsetzen, weil gesagt wurde: „Das Wunder wird sich nicht verspäten“. Später werde ich es ruhen lassen. Es gibt auch Gründe, es vorher ruhen zu lassen, doch gegen Garabandal hetzen wie Sie es tun, werde ich nie.

      4. Nein, werde ich nicht.

      Doch zu Punkt 4 sage ich heute, dass die Gegner von Garabandal zur grösstmöglichen Hetzkampagne im Internet aufrufen werden. Viele anonyme Internetseiten werden entstehen mit Lügen und Fälschungen zu Garabandal. Sie werden zu Hohn und Spott aufrufen. Viele (meist) anonyme Teilnehmer werden die Garabandal-Anhänger mit ausgeklügelten Berichten der Lächerlichkeit preisgeben. Mit falschen Beweisen und Belegen wird dagegen berichtet.

      5. Die Gegner werden erreichen, dass in kürzester Zeit viele darüber reden, aber nur noch ganz wenige an Garabandal glauben und freuen sich, dass Garabandal endlich erledigt ist.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Ich kenne ihr Gebetsleben und Messebesuche nicht. Ich fragte Sie, ob Sie (wie Joey) auch täglich zur Messe gehen und den Rosenkranz beten? Doch Sie weichen aus.
        Zitat Ende

        Diese Prahlerei damit, wer wann wie viel betet und wie oft die Messe besucht, wie oft den Psalter betet usw… überlasse ich Ihnen. Diesbezügliche alberne „Ranking-Spielchen“ („Wer betet wie viel?“ ) dürfen Sie und Ihre Gefährten spielen.

        Sie kennen aber die Pflichten, die ein Katholik zu erfüllen hat, um sich nicht ernsthaft fragen zu müssen, ob er noch katholisch ist oder dies nur auf dem Papier?

        Ein Rentner wird mehr Zeit haben, die Messe zu besuchen, auch unter der Woche, als jemand, der einen schweren Berufsalltag zu bewältigen hat. Das Sie das nicht wissen!?

        Und ein Invalide, Schwerbehinderter usw…. versuchen Sie sich einfach in ein paar Lebensrealitäten der Menschen zu versetzen, dann werden auch Ihre Fragen sinnvoller.

        Zitat
        Doch zu Punkt 4 sage ich heute, dass die Gegner von Garabandal zur grösstmöglichen Hetzkampagne im Internet aufrufen werden.
        Zitat Ende

        Haben Sie ähnlich dramatisierend auch vor dem Tod von Joey schon geschrieben. Lesen Sie Ihre Texte.

        mfg

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      • Matthias Lutz sagt:

        Mutter Theresa und Garabandal.

        Wäre die Muttergotteserscheinung in Garabandal vom bösen Feind dann hätte Mutter Theresa vermutlich ein nachtodliches Problem da sie ja nachweislich erwiesen gesagt hat das Garabandal echt sei. Es gibt im Internet Bilder von den Sehern und der Seligen. Sie war sogar Taufpatin von einem KInd Conchitas. Reicht dies alles nicht als wichtiges Argument für Garabandal. Was muß noch alles geschehen bis geglaubt wird! Auch die Geduld Gottes ist irgentwann zu Ende.

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      • Guten Tag,
        Heiligkeit schützt vor Torheit nicht – und wenn sich sogar Kirchenlehrer wie Thomas v. Aquin oder Katharina v. Siena zum Beispiel in puncto Immaculata geirrt haben, dann braucht man nicht so tun, als sei die Meinung von Mutter Teresa zu Garabandal ein Argument; sie ist von der Kirche nicht beauftragt worden, über dieses Phänomen zu urteilen – alles klar?
        Heiligkeit ersetzt eben kein kirchliches Lehramt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Diese Prahlerei damit, wer wann wie viel betet und wie oft die Messe besucht, wie oft den Psalter betet usw… überlasse ich Ihnen. Diesbezügliche alberne “Ranking-Spielchen” (“Wer betet wie viel?” ) dürfen Sie und Ihre Gefährten spielen.

        Ja genau, ich prahle etwas für Joey Lomangini, der täglich die Messe besucht und den Rosenkranz für die Anliegen der Welt gebetet hat. Das finde ich ein überzeugende Leistung und bestärkt mich in meiner bereits genannten These.

        Ich selber kann da nicht mithalten, doch statt sich zu freuen über Menschen, die für uns und die Welt beten, verhöhnen Sie diese als prahlerisch und lächerlich. Es geht sicher nicht darum, die Möglichkeiten der einen den anderen gegenüberzustellen. Das mir zu unterstellen, zeugt von Ihrer gespaltenen Zunge und ihrer albernen Lust, andere zu diffamieren.

        Zitat GsJC
        Haben Sie ähnlich dramatisierend auch vor dem Tod von Joey schon geschrieben. Lesen Sie Ihre Texte.

        Tja, aber jetzt wird es Wirklichkeit.

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Zitat: Heiligkeit ersetzt eben kein kirchliches Lehramt.

        Ja, aber das bedeutet auch, dass die Nicht-Heiligen sich auch fragen sollten, ob ihnen ein Urteil zusteht, bevor das kirchliche Lehramt es tut. Und selbst dann, wenn das kirchliche Lehramt entschieden hat, sollte der Nicht-Heilige nicht weiter urteilen… denn es ist ja dann schon geurteilt.

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      • Guten Tag,
        seitens der Kirche stehen die Aktien so, daß Garabandal nicht zu den anerkannten Erscheinungen gehört – und selbstverständlich dürfen (ja sollen!) alle Gläubigen, ob heilig oder nicht, sich diesem Urteil anschließen. (Abgesehen davon, daß nicht einmal die kirchlich anerkannten Privatoffenvarungen verbindlich sind.)
        Übrigens ist auch eine Stellungnahme pro Garabandal ein „Urteil“, nur eben ein positives – und eines, das nicht mit der kirchlichen Beurteilung übereinstimmt.
        Sie schreiben: „Selbst wenn das kirchliche Lehramt entschieden hat, sollte der Nicht-Heilige nicht weiter urteilen…denn es ist ja schon geurteilt.“ – Genau dies tun Sie aber: obwohl entschieden („nicht anerkannt“), urteilen Sie weiter positiv über Garabandal. Oder gehören Sie nicht zu den „Nicht-Heiligen“?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        Also, warum (ver-) urteilen wir noch? Es ist ja schon geurteilt!

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Zitat
        Ich selber kann da nicht mithalten, doch statt sich zu freuen über Menschen, die für uns und die Welt beten, verhöhnen Sie diese als prahlerisch und lächerlich. Es geht sicher nicht darum, die Möglichkeiten der einen den anderen gegenüberzustellen. Das mir zu unterstellen, zeugt von Ihrer gespaltenen Zunge und ihrer albernen Lust, andere zu diffamieren.
        Zitat Ende

        Sie leiden unter totalem Kontrollverlust.
        Wo habe ich das Gebet von Joey als prahlerisch und lächerlich dargestellt?

        Sie haben begonnen, seine Gebetsleistung(?)/Anzahl der Besuche der Messe, von der Sie auch nur gehört, gelesen haben und nicht selbst dabei waren – mit meinem Gebetsleben vergleichen zu wollen. Zu diesem Zweck fragten Sie (!) mich nach meiner Leistung. Sie wollten einen Leistungsvergleich, der sehr albern ist.

        Zitat Stefan
        Ich fragte Sie, ob Sie (wie Joey) auch täglich zur Messe gehen und den Rosenkranz beten? Doch Sie weichen aus.
        https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-25731
        Zitat Ende Stefan

        Darauf habe ich Ihnen ganz liebevoll und brüderlich geantwortet, dass ich solche Vergleiche unangebracht finde. Jetzt geifern Sie nur die Fakten verdrehend herum.

        ————————————–

        Deshalb Ihnen – hoffentlich zur Freude – meine Gedanken über die Freude!

        1. Ich freue ich über jedes Gebet, das Menschen verrichten und damit zum Heil der Welt beitragen. Nur Sie werden mir bestimmt zustimmen, dass die Quantität nichts über die Qualität aussagt. In das Herz des Menschen zu sehen und dies zu beurteilen, wollen Sie dann dann doch besser dem allwissenden Gott überlassen, der jeden Beweggrund des Menschenherzens kennt.

        2. Ich freue mich wie Sie darüber, wenn Menschen, so sie denn die Zeit haben, auch einmal die Werktagsmesse besuchen.

        3. Und ich freue mich ganz besonders darüber, wenn Menschen, die vielleicht (noch ) nicht immer die Zeit haben, auch die Werktagsmesse zu besuchen, ihr hartes Tagewerk vertrauensvoll und gläubig als Opfer anbieten..

        4. Bei Ihnen freue ich mich darüber, dass Sie bestimmt jeden Abend ein Viertelstündchen der Besinnung über das am Tag Geschriebene nachsinnen. So im Sinne der Gewissenserforschung und der ernsthaften Überlegung, ob das, was Sie gestern geschrieben haben, noch mit dem übereinstimmt, was Sie heute geschrieben haben.

        Das machen Sie bestimmt.

        5. Ich freue mich darüber, dass Sie so ehrlich sind und zugeben, dass Sie mit Joey nicht mithalten können. Das sollte Ihnen Ansporn sein.

        Aber ich denke, dass auch Sie Verdienste nach den Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten sammeln. Sei es auch nur, dass Sie hier so eifrig und viel schreibend für Garabandal eintreten. Das ist auch eine Leistung. Aus Ihrer (!) Sicht kämpfen Sie hier den „guten Kampf“. So sprach einst auch der von mir sehr verehrte Völkerapostel Paulus.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Sie haben begonnen, seine Gebetsleistung(?)/Anzahl der Besuche der Messe, von der Sie auch nur gehört, gelesen haben und nicht selbst dabei waren – mit meinem Gebetsleben vergleichen zu wollen. Zu diesem Zweck fragten Sie (!) mich nach meiner Leistung. Sie wollten einen Leistungsvergleich, der sehr albern ist.
        ———————

        Ich weiss nicht, ob „Vergleichen wollen“ das richtige Wort dafür ist. Ich wollte nicht Ihre Gebetsleistung schlecht machen, schon zu mal meine eigene kaum besser ist, sondern diejenige von Joey nochmals als eindrücklich bekennen und Sie daran erinnern.

        Sie haben meine These, wonach Joey sein Leben und vielleicht Augenlicht für die Rettung der Seelen und sein Verzicht belächelt (um es mal höflich auszudrücken) und als Ausweichen hingestellt. Nur in diesem Zusammenhang will ich die Anstrengungen von Joey darstellen, seine Aufforderung zur Busse und seine ausserordentliche Opferbereitschaft. Es ist Menschen, die aus den von Ihnen genannten Gründen sich nicht einem solchen Leben stellen können (wie übrigens auch Priester, Mönche es tun), schwer verständlich, was es bedeutet. Trotzdem sollten wir einfachen Gläubigen nicht über diese ausserordentlichen Menschen urteilen, sondern ihr Wirkung und ihre Leistung anerkennen.

        Es hätte völlig gereicht, wenn Sie zum Beispiel gesagt hätten: „Ich habe ein hartes Arbeitsleben und bin todmüde und demzufolge bin ich froh, wenn ich Pflichten eines Katholiken nachkommen kann“. Jedermann hätte Sie sehr gut verstanden. Auch ein hartes Arbeitsleben kann Opfer und Gebet sein, wie Sie unter Punkt 3 aufführen. Ich durfte mehrere Schwerstbehinderte kennenlernen, die ihr Leid aufgeopfert haben; eine davon ist mir eindrücklich in Erinnerung. Auch das ist nicht zu unterschätzen.

        Das hat gar nichts damit zu tun, die Anzahl und Qualität ihrer Gebete und Messen zu beurteilen oder gar zu messen. Wenn in juristischen Dingen die Unschuldsvermutung gilt, so soll in religiösen Dingen nicht gleich beindruckende Leben eines Heiligmässigen und seine möglicherweise tieferen Beweggründe als nicht möglich beurteilt werden. Das wäre respektlos und sicher auch nicht in ihrem Sinne.

        Und nochmals, selbstverständlich will ich mich nicht lustig machen, wenn Sie sagen, dass Sie aus Berufsgründen in der Lage sind, die Pflichten eines Katholiken zu tun. Ich gestehe ein, dass es bei mir auch nicht sehr viel mehr ist.

        Ihre Gedanken zur Freude sind Freude :O). Da sind wir uns einig.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Trotzdem sollten wir einfachen Gläubigen nicht über diese ausserordentlichen Menschen urteilen, sondern ihr Wirkung und ihre Leistung anerkennen.
        Zitat Ende

        Sie verwechseln „urteilen in einer Sache“ mit einer „Meinung haben in einer Sache“.

        Weiterhin bin ich Ihnen keine Antwort über mein privates Gebets- oder Arbeitsleben schuldig – Sie mir gegenüber auch nicht. Was soll dabei herauskommen und welchem Zweck soll es dienen?

        Wenn Sie sich „demütig anerkennend“ der Leistung von Joey unterordnen und meinen, dass Sie ihm nicht das „Gebets-Wasser“ reichen können, dann ist das Ihre Privatsache.

        Sie dürfen Joey Lomangino selbstverständlich für einen außerordentlichen Menschen halten, wenn Sie ihn mit „diese ausserordentlichen Menschen“ ( Zitat ) meinen und dazu zählen wollen.

        Für mich ist Joey nicht außergewöhnlich. Wenn überhaupt, dann hat er seine Pflicht erfüllt, so wie es jeder Katholik tun sollte, da wo GOTT ihn im christlichen Alltag hingestellt hat. Diesen Alltag gilt es zu bewältigen.

        Was Joey im Eifer und der Begeisterung für das Versprechen „neuer Augen“ in Ihren Augen für „Garabandal“ noch öffentlich vollbracht hat, wollen wir nicht „urteilend“ und bemessend dem gegenüber stellen, was so mancher Christ still und in der Abgeschiedenheit vollbringt.

        Da gibt es aktuell in den Ländern der Verfolgung bestimmt „außerordentlichere“ Menschen.

        Der Vater im Himmel sieht das Verborgene!

        mfg

        P.S.

        Ansonsten kann ich aber mit einigen Teilen Ihres letzten Kommentars auch übereinstimmen.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Das eine geschieht im Verborgenen und das andere wird öffentlich. Man darf das eine nicht mit dem anderen ausschliessen. Die Kirche erhebt regelmässig Menschen in den Heiligenstand gerade deshalb, weil sie für uns gelungenes Vorbild sein sollen.

        Zeugnis geben und zu den eigenen Schwächen stehen, ist ein wichtiger Teil des Christ sein und nicht nur einfach „Privatsache“. Auf der anderen Seite gilt es auch die Privatsphäre zu beachten.

        Zitat GsJC
        Was Joey im Eifer und der Begeisterung für das Versprechen “neuer Augen” in Ihren Augen für “Garabandal” noch öffentlich vollbracht hat, wollen wir nicht “urteilend” und bemessend dem gegenüber stellen, was so mancher Christ still und in der Abgeschiedenheit vollbringt.

        Nein, gerade diese Gegenüberstellung ist nicht statthaft. Der eine ist ein Vorbild und vielleicht ein künftiger Heiliger und andere bleiben im Verborgenen. Ein Vergleich ist überflüssig, sondern jeder hat seine Berechtigung. Ich glaube, dass Joey noch gewürdigt werden wird, doch dazu muss Garabandal noch werden, was es heute noch nicht ist.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Ich glaube, dass Joey noch gewürdigt werden wird, doch dazu muss Garabandal noch werden, was es heute noch nicht ist.
        Zitat Ende

        Ich bin davon überzeugt, dass Joey nicht in dem von Ihnen erwarteten Sinn gewürdigt wird.

        Allenfalls wird er Beachtung dafür finden, dass er 50 Jahre seines Lebens einem Versprechen hinterher gelaufen ist, dass sich nicht erfüllt hat.

        Und so wird es auch „Garabandal“ ergehen. Nachdem Conchita unverrichteter Dinge ( kein Datum ) ihr Erdenleben beendet hat, wird man von ihr noch eine kurze Zeit und von Joe noch weniger sprechen.

        Dann wird die ganze „Garabandal-Geschichte“ kurz donnernd wieder in der Versenkung verschwinden, aus der sie am 18. Juni 1961 donnernd aufgetaucht ist – und zwar ganz unspektakulär und nicht so dramatisch, wie Sie es gerne beschreiben.

        Schwamm drüber und gut wird es dann sein!

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Ja, es kann sein, dass es so kommt, wie Sie sagen.

        Zitat GsJC
        Schwamm drüber und gut wird es dann sein!

        Das es „gut sein wird“ wie Sie sagen, glaube ich nicht. Dann fehlt die Warnung und die Folgen für die künftigen Generationen aus katholischer und christlicher Sicht sind fatal. Siehe dazu meine Ausführungen hier über die Gründe der „Warnung“. Aber sie finden es vielleicht in Ordnung, dass Generationen um Generationen nicht gerettet werden können. Hauptsache, Sie selber sind gerechtfertigt, nicht wahr!

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  9. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: – definitiv erledigt!“

    @ Stefan

    Zitat
    Das Joey auch ein Opfer (Verzicht auf das Augenlicht) gemacht haben könnte (meine These), wird von Ihnen auf grausame Weise verhöhnt und lächerlich gemacht! Mit welchem Recht? Kein anerkennendes Wort unter Katholiken, die auf ein solches heroisches Verhalten eigentlich froh sein müssten und es dem Nächsten (Joey) sehr gönnen würden.

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-25695
    Zitat Ende

    Sie übertreiben maßlos und arbeiten mit haltlosen Unterstellungen. Aber wie bereitwillig Sie sich öffentlich lächerlich machen, weise ich Ihnen auch noch einmal mit einem Zitat von Ihnen nach und helfe Ihrem Kurzzeitgedächtnis gerne auf die Sprünge.

    —————————————–
    Mein Kommentar:

    „GsJC“ am 30. Januar 2014
    Damit sich die Anhänger nicht wieder irgendwie herausreden können, würde ich vor Gericht darauf bestehen, dass das Ableben von Herrn Joe Lomangino als Beweis des Nichteintreffens des “Wunders” anerkannt wird und der Prozess dann zu meinen Gunsten entschieden wäre.
    Das wäre aus meiner Sicht eine rein vorsorgliche Maßnahme, denn wer weiß schon genau, ob nicht aus irgendeiner Ecke wieder ein Papierchen oder “Herzenseinsprechung” auftaucht und mitgeteilt wird, dass Joe nicht zwingend beim “Wunder” in Garabandal anwesend sein muss.
    Bei den vielen “Sehern” und “Begnadeten” der letzten fünfzig Jahre, muss man als Laie auf Nummer sicher gehen.

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-17445

    „GsJC“ Ende

    ————————

    So wie am 30. Januar 2014 beschrieben, ist es auch gekommen. Aus Ihrer (!) Ecke taucht eine „These“ auf. Obwohl Sie, wie nachstehend zu lesen ist, am 07. Januar 2014 noch einen vernünftigen Eindruck in der Sache beim Leser hinterlassen haben.

    ————————
    Ihr Kommentar:

    „Stefan“ am 07. Januar 2014

    Ich gehe mit Ihnen einig, dass wenn der herzkranke und blinde Joey Lomangino oder gar Conchita vor den Ereignissen sterben sollen, dann ist diese Sache als definitiv erledigt einzustufen.

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-16511

    „Stefan“ Ende

    —————————————–

    Fazit:

    Sie g i n g e n einst mit mir einig – müsste es wohl heute heißen 🙂

    Sie haben einfach nicht damit gerechnet, dass Joey vor dem „Wunder“ versterben würde. So einfach ist das.

    Sie versuchen jetzt nur noch auf wenig elegante Weise, durch vom eigentlichen Thema ablenkende Vielschreiberei (!) aus der selbst gestellten Falle wieder herauszukommen. Dabei strafen Sie sich immer mehr ……… !

    mfg

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Zitat GsJC
      Aber wie bereitwillig Sie sich öffentlich lächerlich machen (…)

      Ich habe ein gutes Vorbild, auch Jesus wurde lächerlich gemacht.

      Zitat GsJC
      Sie haben einfach nicht damit gerechnet, dass Joey vor dem “Wunder” versterben würde. So einfach ist das. Sie versuchen jetzt nur noch auf wenig elegante Weise, durch vom eigentlichen Thema ablenkende Vielschreiberei (!) aus der selbst gestellten Falle wieder herauszukommen. Dabei strafen Sie sich immer mehr ……… !

      Ja, ich konnte mir den Tod von Joey vor dem Wunder nicht vorstellen. Auch die Garabandal-Anhänger haben das nicht. Für diese explizite Aussage von mir, dass Garabandal damit (definitv) erledigt ist, übernehme ich die Verantwortung. Das „definitiv“ war ein Fehler von mir und ist falsch. Offensichtlich geht die Diskussion weiter und wird nicht beendet (auch hier auf diesem Forum nicht), damit habe ich auch nicht gerechnet. Viele Menschen, die an Garabandal glaubten, werden jetzt es nicht mehr tun und damit ist Garabandal in gewisser Weise erledigt. Doch die Diskussionen darüber gegen mit besonders brutalen Härte weiter. Es werden jetzt immer mehr anonyme Internetseiten mit Garabandal-Hetzen eröffnet und von den Gegner darauf verwiesen. Das wird wohl sicher noch weiter zunehmen und damit habe ich „definitiv“ nicht gerechnet. ich dachte, Garabandal schläft nach dem Tod von Joey und Conchita ein. Wahrscheinlich wird Garabandal nicht unbekannt sein (nur wenige daran glauben), sondern im Gegenteil sehr viele Gegner haben, die der sehr kleinen Schar an Befürworter gegenüberstehen. Diese kleine Schar wird lächerlich gemacht und verspottet werden. Es ist eine These (Vielschreiberei) aber wir werden die Entwicklung noch sehen können.

      Machen Sie sich keine Sorgen wegen dem Strafen… Es geht mir ausgezeichnet. Doch wenn Garabandal stimmt, dann wird es nicht mehr lange dauern:

      Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben. (Garabandal)

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  10. "GsJC" sagt:

    „Damit bin auch ich der Meinung, dass Garabandal wohl erledigt ist!“

    @ Stefan

    Ihre Meinung hatte nur nicht lange Bestand. Von daher ist auch Ihre Meinung nicht viel wert.

    Zitat Stefan

    Weil die Prophezeiung von Conchita an Joey Lomangino, dass er wieder sehen könne am Tag des Wunders, sich nicht mehr erfüllen kann, ist ein sehr wichtiger Aspekt von Garabandal hinfällig.
    Damit bin auch ich der Meinung, dass Garabandal in schwere Schieflage geraten und wohl erledigt ist.

    […]

    Sehr gespannt bin ich allerdings, wie sich die vielen befürwortenden Seiten von Garabandal verhalten und erklären werden.

    https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24705

    Zitat Ende Stefan

    Viel spannender ist es, wie Sie sich nach dem 18. Juni 2014 verhalten und aktuell erklären.

    mfg

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Zitat GsJC
      Ihre Meinung hatte nur nicht lange Bestand. Von daher ist auch Ihre Meinung nicht viel wert.

      Es geht hier nicht um meine Meinung, sondern um eine möglichst faire Berichterstattung und Aufarbeitung der Geschehnisse in Garabandal. Doch das scheinen Sie nicht begriffen zu haben. Sie glauben es sei statthaft, mit allen möglichen unseriösen und längst widerlegten Argumenten hier punkten zu können. Sie denken, es spiele keine Rolle, ob diese Berichte einen Autor aufweisen oder Beweisführung haben und Sie gestatten sich die wildesten Spekulationen, die der Lüge nahestehen, über die Ereignisse. Von den Befürwortern verlangen Sie aber unentwegt Beweise für ihre Aussagen. Was auch schwierig ist, weil man die Ereignisse nicht selber erlebt hat und sich auf Zeugenaussagen und wenige Fotobeweise verlassen muss.

      Viele Autoren (darunter Priester) haben sich in Büchern umfassend mit Garabandal auseinander gesetzt (eigentlich sollte das reichen) und sie erzählen mit kleinen Abweichungen (das ist menschlich) immer die gleichen Ereignisse, Botschaften und Abläufe. Es wurde nichts den Botschaften (Busse, Umkehr, Gebet) hinzugefügt und es gibt auch jetzt kein Befürworter, der mit Lüge behaupten würde, dass Joey nicht das Versprechen der gesunden Augen erhalten hätte. Aber genau das würde man nach Ihrer Logik jetzt erwarten. Das Joey auch ein Opfer (Verzicht auf das Augenlicht) gemacht haben könnte (meine These), wird von Ihnen auf grausame Weise verhöhnt und lächerlich gemacht! Mit welchem Recht? Kein anerkennendes Wort unter Katholiken, die auf ein solches heroisches Verhalten eigentlich froh sein müssten und es dem Nächsten (Joey) sehr gönnen würden. Das Gute sehen (Joey hat täglich den Rosenkranz gebetet und ist zur Messe, zudem hat er besonders auf die Garabandal-Botschaft Busse, Gebet und Umkehr, gesetzt) und einander berichten. Joey war ein sehr grosses Vorbild an christlichen Tugenden.

      Der Widersacher

      Selbst wenn die Garabandal-Ereignisse von unten wären (wie sie hier immer wieder lauthals erklären wollen), wäre es sehr unklug vom Menschen, wenn er sich über Satan lustig machen würde, wie Sie es permanent über Garabandal und seine Anhänger tun. Sie müssen ja den Widersacher als Erklärung nehmen, wie wollten Sie auch gegen die Zeugen antreten, die z.B. die Schwebe-Ekstasen und das Hostienwunder gesehen haben, die Aussagen von Pater Pio und viele andere.

      Pater Gabriele Amorth (ein weltbekannter Exorzist aus Rom) sagte in einem Interview: Ja. Aber der Teufel lügt. Und er ist wortkarg, weil er sich verstecken will. Er ist glücklich über alle, die nicht an seine Existenz glauben, ihn lächerlich machen und ihn mit Schwanz, Hörnern und Fledermausflügeln abbilden.

      Warum tun Sie es trotzdem, aus Anmassung oder vielmehr deshalb (und das glaube ich), weil Sie tief in Ihrem Innersten doch Zweifel haben, ob es nicht doch von Gott kommen könnte. Und wenn es von Gott kommt, dann kann man ihn herausfordern. Natürlich aus der anonymen Menge heraus: „Bist du der Christus, der Gesalbte Gottes, der Messias, dann hilf dir selbst!“

      Garabandal heute, nach Joey’s Tod

      Im letzten Moment (Garabandal: Wenn es zu spät ist!), dann glaubt man, sich noch schnell an die berechtigte Zusage der Kirche, wonach kein Gläubiger eine Privatbotschaft annehmen muss, wenden zu können. Doch ich denke, dass damit vor allem diejenigen gemeint sind, die darüber auch Schweigen konnten.

      Wenn Garabandal nicht von Gott ist, dann wird es eines Tages auch offenkundig und solange sollten die Menschen nicht verurteilen. Das darf nur die Kirche auf Erden. Es gibt einen Grund, weshalb Gott die Auflösung nicht heute und nicht morgen bringt. Das müssen wir akzeptieren.

      Zitat
      Sehr gespannt bin ich allerdings, wie sich die vielen befürwortenden Seiten von Garabandal verhalten und erklären werden.

      Ja, das bin ich allerdings auch.

      Zitat GsJM
      Viel spannender ist es, wie Sie sich nach dem 18. Juni 2014 verhalten und aktuell erklären

      Da bin ich arglos. Ich habe keine Ahnung auf was Sie hier anspielen wollen?

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      • "GsJC" sagt:

        Kurzfassung:

        Zitat Stefan
        Es geht hier nicht um meine Meinung, sondern um eine möglichst faire Berichterstattung und Aufarbeitung der Geschehnisse in Garabandal. Doch das scheinen Sie nicht begriffen zu haben.
        Zitat Ende

        Nein – es ging hier nie um Ihre Meinung, die Sie auch nie hatten 🙂

        Zitat „Stefan“
        Ich gehe mit Ihnen einig, dass wenn der herzkranke und blinde Joey Lomangino oder gar Conchita vor den Ereignissen sterben sollen, dann ist diese Sache als definitiv erledigt
        einzustufen.
        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-16511
        Zitat Ende

        Sie haben sich damit einen Eintrag in das „Guiness-Buch der besten Witze“ erworben.

        Und ich stimme Ihnen zu, so ganz begreifen kann ich Ihre Witze (noch) nicht. Dazu müsste man Ihr Wesen noch besser kennen. Wahren Experten dürften aber diese wenigen Aussagen von Ihnen genügen, um zu einer fachkundigen Analyse zu kommen

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        „Einmal meine Meinung“

        Zitat GsJC
        Nein – es ging hier nie um Ihre Meinung, die Sie auch nie hatten

        Sie wollen das missverstehen. Es geht nicht darum, ob ich Recht bekommen, wenn ich Garabandal verteidige. Es geht nicht um meine Person und ihre Gefühle oder Ansichten. Daher ist es nicht von Belang, ob ich eine bestimmte Auffassung habe. Sie kritisieren ja Garabandal und nicht mich. Oder? Ich verteidige Garabandal und nicht meine Person, dass ist auch der Grund, weshalb ich sehr selten auf ihre persönlichen „Witze“ auf meine Person reagiere.

        Zitat GsCJ
        (…), dann ist diese Sache als definitiv erledigt einzustufen.

        Ich gehe davon aus, dass Garabandal erledigt ist. Ab jetzt kann nur noch Gott „beweisen“, dass es doch echt ist und diese Möglichkeit besteht immer. Auch die Pharisäer und Schriftgelehrten glaubten, dass mit dem Tod von Jesus die Sache erledigt ist und jetzt ein anderer kommt, der ihnen passt. Wir wissen heute und nicht damals, dass es anders gekommen ist. Auch die Jünger und besonders Judas hatte ganz andere Vorstellungen. War Jesus deshalb ein Betrug?

        Ich bin über die Bücher gegangen und komme heute zum Schluss, dass meine Aussage „definitiv“ voreilig war und es aus göttlicher Sicht durchaus noch ganz anders und für Garabandal positiv laufen kann. Eine mögliche Erklärung zu Joey’s Tod aus meiner Sicht habe ich bereits abgeben. Das ist meine persönliche MEINUNG zu Joey und seinem Leben, wenn ich ihn auch nur aus den Berichten und Zeugnisses der Nahestehenden kenne.

        Sie können mir jetzt natürlich meine Aussage immer wieder um die Ohren schlagen und ich sehe durchaus auch meine Schwäche ein, nicht alles zu begreifen und zu verstehen. Wenn ich also wie Petrus gemeint habe: „Niemals, Herr. Das darf auf keinen. Fall mit dir geschehen!“ und sagte, dass Joey niemals vor dem Grossen Wunder sterben kann und damit meinte ‚darf‘, dann geschehe jetzt auch „Weiche von mir Satan“. Doch auch Petrus hat seinen Weg wieder gefunden und hat seine Meinung geändert.

        Ich hoffe, Sie können das nach der „Warnung“ auch sagen, wie wir alle. Wenn ich als persönliche Ansichten zu Garabandal vertrete, z.B. das Garabandal nach Joey’s Tod erledigt ist, dann ist das eine persönliche Einschätzung und darf niemals als „offizielle Meinung zu Garabandal“ verstanden werden. Das gilt auch für meine persönliche Einschätzung zum Tod von Joey, die andere Leser teilen können oder auch nicht.

        Frau Felizitas Küble sagt:
        (Zitat) Das ist schlicht Diebstahl – und es ist höchst aufschlußreich, daß sich direkt danach angeblich die Madonna blicken läßt, ohne diesen Diebstahl auch nur mit einer Andeutung zu rügen.

        Bei diesem Abschnitt ist faktisch falsch, dass sich die Madonna direkt danach blicken lässt (erst Tage später!). Das die Madonna (oder der Engel) den Diebstahl nicht rügt, ist eine Annahme von Felizitas Küble, weil es darüber keine Aussage gibt. Es als Fakt hinzustellen, dass sie es getan hat oder auch nicht, wäre eine Unterstellung. Denn auch das Gegenteil ist möglich und blieb im persönlichen Bereich der Kinder und dem Dorfpfarrer in der Beichte. Doch was will hier Felizitas Küble implizit aussagen? Sie will sagen, dass die Kinder ungebeichtet vor die Madonna standen, weil sie keine Zeit zur Beichte gehabt haben konnten oder es nicht taten und deshalb die Erscheinungen unecht sind. Das sie keine Zeiten hatten, ist definitiv faktisch falsch. Das sie es nicht taten, ist nicht erwiesen oder beweisbar. Wenn die Kinder aber aufgrund ihres schlechtes Gewissen (das ist wieder berichteter Fakt!)gebeichtet hatten, dann muss die Gottesmutter auch nicht darauf hinweisen, weil die Beichte gilt.

        Ich will damit nicht sagen, dass die Aussage von Felizitas Küble, wonach die Kinder ungebeichtet vor die Gottesmutter traten, völlig unmöglich ist, aber auch nicht zwingend wahrscheinlich. Aber damit fällt es definitiv als „Beweis“ gegen Garabandal weg.

        Wir alle haben dieses Problem nur schwer Fakten zu schaffen und wenn es um Prognosen in die Zukunft geht (Tod Joey usw.), liegen wir oft auch falsch. Wer wirft den ersten Stein. GsJC, sie haben jetzt schon viele geschossen.

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      • Guten Tag,
        daß der Engel, der den „Sehermädchen“ unmittelbar nach dem Diebstahl erscheint, denselben nicht rügt, ist eine Tatsache, denn ich erwähnte bereits, daß er laut Pro-Garabandal-Literatur überhaupt nichts gesagt hat.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        Zitat Felizitas Küble
        (..) daß der Engel, der den “Sehermädchen” unmittelbar nach dem Diebstahl erscheint, denselben nicht rügt, ist eine Tatsache, denn ich erwähnte bereits

        Zuerst haben Sie von der Gottesmutter gesprochen und jetzt vom Engel. Es wird gesagt, dass die Kinder Gewissensbisse (beim Donnerschlag) hatten noch BEVOR der Engel ihnen erschienen ist. Also, was sollte er ihnen den sagen? Sie waren ja schon einsichtig. Wenn uns ein Engel erscheinen würde, dann würden wir sofort zur Beichte gehen, nicht wahr. Ein Engel braucht nichts zu sagen, wir wüssten sofort, was wir tun müssten und das unsere Seele noch nicht im würdigen Zustand ist. Doch so oder anders, wir wissen es nicht. Vielleicht beurteilte der Himmel den Apfeldiebstahl nicht als schwere Sünde. Denn zur Schwere der Sünde müssen die Umstände durch einen PRIESTER bei der Beichte berücksichtigt werden. Der Besitzer des Apfelbaumes darf den Kindern auch diesen Apfel gegönnt und verziehen haben. Wir wissen es auch nicht. Ein Engel kann ermahnen, doch das kann er auch ohne Worte oder hören Sie vielleicht ihren Schutzengel „schwatzen“?

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      • Guten Tag,
        nicht erst „jetzt“ spreche ich vom Engel, ich hatte dies zuvor bereits korrigiert, daß erst die Engelserscheinung erfolgte, nur tut das nichts zur Sache, um die es geht. Ich schrieb auch nicht von schwerer Sünde (sondern Sie), sondern ganz sachlich von „Diebstahl“. Ängstliche Gefühle bzw. „Gewissensbisse“ beim Donnerschlag muß nicht unbedingt auf wirkliche Reue hinauslaufen, zu der übrigens auch (der Versuch einer) Wiedergutmachung gehört. Davon, daß sich die Mädchen bei dem Schulmeister wenigstens entschuldigt haben, liest man nichts.
        Worauf es mir alleine ankommt: daß direkt nach dem Apfeldiebstahl die erste Erscheinung erfolgte – das wird wohl keine „himmlische Belohnung“ gewesen sein?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Zîtat Felizitas Küble
        Davon, daß sich die Mädchen bei dem Schulmeister wenigstens entschuldigt haben, liest man nichts.

        Aber auch das Gegenteil nicht. Es ist zudem nicht bekannt, dass der Schulmeister so unverzeihlich wie Sie es sind, gewesen ist oder gar eine Strafanzeige gemacht hätte.

        Weil wir die Umstände nicht genau wissen, können wir solche Geschichten auch nicht heranzerren als Beweisführung gegen die Erscheinungen. Solche kleinen Verfehlungen werden viele auch bei anderen Heiligen erzählt und trotzdem wurden diese Personen heilig gesprochen.

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      • Guten Tag,
        es geht nicht darum, daß ich angeblich „unverzeihlich“ sei (Sie haben im Zusammenhang mit jenem Diebstahl übrigens härtere Ausdrücke verwendet), sondern um den spirituellen Zusammenhang: Warum sollte ausgerechnet nach solch einer unrichtigen Tat ein himmlischer Bote erscheinen? – Und dies wohhlgemerkt ohne Bußruf!
        Zudem habe ich ergänzend von vornherein auf Medjugorje verwiesen: dort lief ja dasselbe in grün (bzw. schwarz)!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Zitat: Warum sollte ausgerechnet nach solch einer unrichtigen Tat ein himmlischer Bote erscheinen?

        Ich weiss es auch nicht, aber dann gilt auch die Gegenfrage: Warum nicht?

        Weshalb soll es nicht so geschehen? Glauben Sie das andere Mystiker immer schön gebeichtet und gebüsst waren, wenn sie ihre Erscheinungen hatten?

        Oder das sie jedes Mal einen strengen „Bussaufruf“ bekommen haben für alle Sünden, die sie gerade kürzlich gemacht hatten? Solches ist nicht bekannt. Bekannt ist, dass Mystiker liebevoll über Wochen, Monate und Jahre an heiligmässiges Leben herangeführt wurden.

        Bei Rückschlägen wurden sie getröstet und es wurden ihnen bessere Wege aufgezeigt, denn den Gott kennt unsere Schwächen ganz genau.

        Das der Engel jetzt die ohnehin verängstigten und minderjährigen Kinder jetzt auch noch mit einem „Bussaufruf“ drohen soll, leuchtet mir nicht ein. Zumal bekannt ist, dass die Muttergottes die Kinder über längere Zeit betreut und auch ermahnt hat.

        Das die Vorsehung vieles Schlechtes geschehen lässt oder nicht verhindert, ist eine Tatsache. Manchmal ist das Eingreifen der Vorsehung nach menschlicher Logik zu spät.

        Wir wissen es nicht warum. Bei Ihnen hätte der Engel mindestens sofort einen strengen Bussaufruf mit 20 Liegestützen verordnen sollen.

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      • Guten Tag,
        daß Sie meine Auffassung wie eine Art Zerrbild darstellen, macht Ihre Argumentation nicht einleuchtender. Es geht darum, daß die Kinder überhaupt direkt nach ihrem Diebstahl einer (angebl.) himmlischen Erscheinung gewürdigt werden. Wenn überhaupt, warum nicht zu einem anderen Zeitpunkt? Und wenn doch, warum dann ohne jeden kritischen Hinweis auf den Diebstahl?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Zitat
        Felizitas Küble
        12. Juli 2014 um 12:26
        Guten Tag,
        daß der Engel, der den “Sehermädchen” unmittelbar nach dem Diebstahl erscheint, denselben nicht rügt, ist eine Tatsache, denn ich erwähnte bereits, daß er laut Pro-Garabandal-Literatur überhaupt nichts gesagt hat.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

        Zitat
        Felizitas Küble
        12. Juli 2014 um 14:13

        Davon, daß sich die Mädchen bei dem Schulmeister wenigstens entschuldigt haben, liest man nichts.
        Zitat
        Felizitas Küble
        12. Juli 2014 um 17:03

        Warum sollte ausgerechnet nach solch einer unrichtigen Tat ein himmlischer Bote erscheinen? – Und dies wohhlgemerkt ohne Bußruf!

        Zitat
        Felizitas Küble
        13. Juli 2014 um 11:37

        Es geht darum, daß die Kinder überhaupt direkt nach ihrem Diebstahl einer (angebl.) himmlischen Erscheinung gewürdigt werden. Wenn überhaupt, warum nicht zu einem anderen Zeitpunkt? Und wenn doch, warum dann ohne jeden kritischen Hinweis auf den Diebstahl?

        Antwort
        Ganz einfach: Sünden werden vor dem Priester bekannt gemacht(Beichtgeheimnis!!!).
        Der Engel, soll öffentlich eine Sünde bekannt machen, von dem, dem er erscheint? Dann wäre es nicht Engel! (Gefallene Engel würden und können es jedenfalls tun!)

        Es ist alleine die Sache zwischen der Person und dem Beichtvater!!!

        Wie oft haben Sie hier geschrieben „DIEBE!“, wie oft? Sie suchen nach dieser Bestätigung, vom Engel, von der Muttergottes?

        Dieses ist ebenfalls unerhört!:

        Zitat
        „GsJC“
        13. Juli 2014 um 11:25
        @Stefan
        4. Bei Ihnen freue ich mich darüber, dass Sie bestimmt jeden Abend ein Viertelstündchen der Besinnung über das am Tag Geschriebene nachsinnen. So im Sinne der Gewissenserforschung und der ernsthaften Überlegung, ob das, was Sie gestern geschrieben haben, noch mit dem übereinstimmt, was Sie heute geschrieben haben.

        Antwort
        Das Wort „Gewissensforschung“ ist hier 100% fehl am Platz und gehört allein in die Beichte!

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      • Guten Tag,
        bringen Sie doch bitte die Bereiche nicht durcheinander. Wenn der Engel dem Betreffenden erscheint und ihn zB. zur Buße aufruft, braucht er die Sünde erstens nicht ausdrücklich erwähnen, zweitens ist dieses Zwiegespräch seiner Natur nach nicht „öffentlich“.
        Zudem schrieb ich bereits, daß in einer solchen Situation aus meiner Sicht eine Erscheinung ohnehin nicht sinnvoll ist – auch nicht zwecks Bußaufruf etc. Wir haben die Zehn Gebote, unser gottgeschenktes Gewissen und die kirchlichen Sakramente, es bedarf da nicht eigens einer Vision!
        Ihr Hinweis an „GsCJ“ ist genauso unsinnig: Der Begriff „Gewissenserforschung“ gehört keineswegs „allein in die Beichte“. Es gibt seit Jahrhunderten x-kirchliche Andachtsbücher, welche die Christenmenschen zur abendlichen „Gewissenserforschung“ aufrufen – und diese Übung nicht allein direkt vor der Beichte oder im Zusammenhang mit derselben empfehlen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Sie wollen implizit die Sache so darstellen, dass es entweder unmöglich ist, dass da ein Engel erschienen ist oder wenn schon eine Erscheinung, dann muss es der Teufel gewesen sein, weil ein Engel entweder zu einem anderen Zeitpunkt erschienen oder einen kritischen Hinweis auf den Diebstahl gegeben hätte.

        Ihre Logik ist: Der Engel ist zum falschen Zeitpunkt erschienen und hat nichts zum Diebstahl gesagt, ergo = es muss der Teufel gewesen sein.

        Da es in Garabandal Schwebeekstasen und andere übernatürliche Phänomene gab, die bezeugt sind, kann es nach ihrer Logik nur der Teufel sein.

        Doch da kommt noch die Schwierigkeit mit dem offiziellen Status der Kirche, die festgestellt hat, dass es nicht erwiesen ist, dass es sich um übernatürliche Ereignisse gehandelt hat. Gut, man könnte einwenden, dass „nicht erwiesen“ nicht gleichzusetzten ist mit „unmöglich“. Die untersuchende Kommission wollte nur negative Aussagen akzeptieren, positive wollte sie nicht hören. Da wären Sie sicher sehr gut aufgehoben gewesen mit Ihren Gedanken. Für die unsachgemässe Untersuchung hat sich der Chef der Untersuchungskommission später öffentlich entschuldigt und er hat sogar auf die Befürworter Seite gewechselt. Er konnte aber das vernichtende Resultat der Prüfungskommission nicht mehr rückgängig machen.

        Da habe ich es leichter, ich glaube, dass ein Engel in Garabandal erschienen ist und dass er die Sache mit dem Diebstahl der Äpfel den Kinder in der Beichte beim Dorfpfarrer überlassen wollte. Ich glaube auch (beweisen kann ich es nicht), dass die paar Tage des Schweigens des Engels genug Strafe und Busse für die Kinder waren, die den Engel zunächst vergebens ansprachen.

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      • Guten Tag,
        den Teufel habe ich nicht erwähnt – und Ihre Entweder-Oder-Haltung teile ich nicht. Es gibt bei übernatürlich erscheinenden Phänomenen grundsätzlich viele verschiedene Deutungsmöglichkeiten, die sich zudem überschneiden bzw. überlagern können:
        Neben einer tatsächlich himmlischen Herkunft können entsprechende Vorgänge
        hysterisch
        pathologisch (halluzinatorisch)
        seelisch-„therapeutisch“
        kindlich-bildhaft-visionär
        dämonisch
        bewußt betrügisch etc.
        verursacht sein – und diese Bereiche können sich zudem vermischen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Lilien sagt:

        Immer kommen Sie mit den gleichen Ausreden!:
        „bringen Sie doch bitte die Bereiche nicht durcheinander.
        Ihr Hinweis an “GsCJ” ist genauso unsinnig“.
        „Es gibt seit Jahrhunderten x-kirchliche Andachtsbücher, welche die Christenmenschen zur abendlichen “Gewissenserforschung” aufrufen“
        u.s. w.
        Ist etwa Ihr Autor das kirchliche Andachtsbuch? Ich erinnern Sie daran, dass der Autor einem User verwiesen hat „An Ihn zu denken“ wenn dieser den Beichtstuhl betritt!
        Ein Spaß? Überheblichkeit? Oder was?

        Bleiben wir bei der kirchlichen Lehre. Was ist die Lehre von den Engeln? Was ist die Lehre des Sündenbekenntnisses? Bitte, gerne aus der KKK Quelle!

        Ihr Engel, den Sie herbeizaubern möchten wäre ein gefallener Engel, da ein gefallener Engel uns anklagt!

        Da wäre ich mit Stefan:
        „Da habe ich es leichter, ich glaube, dass ein Engel in Garabandal erschienen ist und dass er die Sache mit dem Diebstahl der Äpfel den Kinder in der Beichte beim Dorfpfarrer überlassen wollte. Ich glaube auch (beweisen kann ich es nicht), dass die paar Tage des Schweigens des Engels genug Strafe und Busse für die Kinder waren, die den Engel zunächst vergebens ansprachen.“

        Ich kenne Garabandal Ereignisse nicht im Detail, aber was Stefan schreibt ist katholisch und er argumentiert mit dem was er gelesen hat. Sie nennen es PRO-Bücher? Woher haben Sie Ihre Quellen, wenn Sie nach 50 Jahren sich immer noch bei „Äpfel stehlen“ aufhalten? Sind Sie nur neugierig und wollen Sie nur erfahren ob die Kinder dies bei der Beichte bekannten? (Die Bücher verraten es nicht!)Was geht Sie das an? Sie können an diese Erscheinungen glauben, oder nicht glauben. Wenn Sie es nicht können, dann ist es nicht Ihr Weg.

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      • Guten Tag,
        vielleicht wollen Sie sich dran erinnern, daß SIE folgendes geschrieben hatten:
        Das Wort „Gewissensforschung“ ist hier 100% fehl am Platz und gehört allein in die Beichte!“
        Übrigens hatte „GsJC“ – entgegen Ihren Falschangaben – keineswegs behauptet, „Stefan“ solle „an ihn denken, wenn dieser den Beichtstuhl betritt“.
        Sie zitierten GSJC doch diesbezüglich selber wie folgt:
        „Bei Ihnen freue ich mich darüber, dass Sie bestimmt jeden Abend ein Viertelstündchen der Besinnung über das am Tag Geschriebene nachsinnen. So im Sinne der Gewissenserforschung und der ernsthaften Überlegung, ob das, was Sie gestern geschrieben haben, noch mit dem übereinstimmt, was Sie heute geschrieben haben.“
        Unterlassen Sie bitte diese unzutreffenden Unterstellungen, die Sie hier nicht zum ersten Mal „bieten“ und die man jedesmal mühsam aufbröseln und widerlegen muß – das ist einfach nur zermürbend und in der Sache keinen Zentimeter weiterführend.
        Zu Ihrer speziellen „Engelslehre“ sei angemerkt, daß gerade gestern in der liturgischen Lesung der katholischen Kirche von der Berufung des Propheten Jesaja die Rede war:
        Direkt vor seiner Berufung bzw. Aussendung hatte ihm ein Engel mit glühenden Kohlen die Lippen berührt, um sie zu „reinigen“ bzw. seine Schuld zu sühnen: https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/12/vision-und-berufung-des-propheten-jesaja/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Zitat
        Es gibt bei übernatürlich erscheinenden Phänomenen grundsätzlich viele verschiedene Deutungsmöglichkeiten, (…) Neben einer tatsächlich himmlischen Herkunft können entsprechende Vorgänge
        hysterisch
        pathologisch (halluzinatorisch)
        seelisch-”therapeutisch”
        kindlich-bildhaft-visionär
        dämonisch
        bewußt betrügisch etc.

        Das ist mal eine interessante Aussage. Doch Sie wissen auch, dass gerade in Garabandal die Untersuchungen des damals weltbekannten Professor Dr. Ricardo Puncernau exakt keine psychologischen Störungen bestätigte, sondern ganz im Gegenteil: gesunde Mädchen in ihrem Alter. Weil die Schwebe-Ekstasen und andere übernatürliche Phänomene durch viele Zeugen (auch Priester und Ordensleute, sowohl auch Ärzte) bestätigt und bezeugt wurden, fällt die Möglichkeit des betrügerischen Tuns schlicht weg. Das kann jeder einigermassen normal denkende Mensch logisch nachvollziehen.

        Also, was bleibt Ihnen dann noch, wenn nicht der Teufel. Ausser Sie wollen das Urteil der Priester, Professoren und deren Gutachten missachten und einfach was behaupten um Garabandal ungerechtfertigt zu belasten. Zudem deuten Sie mit ihren impliziten Artikel über 5 Sterne-Kranz, verbrannte Finger (ob das wirklich bei Garabandal geschehen sein soll und nicht etwa etwas von Heroldsbach übernommen wurde?) und unwürdigem Verhalten der Gottesmutter bei nächtlichem Versteckspiel immer wieder an.

        @Lilien

        Sie nennen ein paar bemerkenswerte Aspekte. Ich denke, Sie wollen die Gewissenserforschung deshalb nicht zum Ereignis Engelerscheinung stellen, weil es etwas vereinfacht gesagt für alle Dinge seine Zeit und seine Stunde baucht.

        Frau Felizitas Küble meint, dass Sie Unterstellungen bieten, die dann wieder aufgedröselt werden müssen. Was tut sie aber selber? Seit Monaten kommen immer wieder die gleichen, bereits widerlegten Behauptungen um Garabandal zu diffamieren. Viele davon kann mit den vorhandener Literatur, gesunden Menschenverstand und Bibelkenntnis widerlegt werden, einiges kann nicht bewiesen werden, weil es verborgen bleibt.

        Zitat Felizitas Küble
        Propheten Jesaja: Direkt vor seiner Berufung bzw. Aussendung hatte ihm ein Engel mit glühenden Kohlen die Lippen berührt, um sie zu “reinigen” bzw. seine Schuld zu sühnen.

        Sie sprechen hier die Möglichkeit an, dass ein Engel zur Reinigung der Schuld zuständig sein kann. Gerade in Garabandal, aber auch zu anderen Gelegenheiten, wird betont, dass ein Engel nicht die Beichte abnehmen kann. Es wird betont, dass nur ein Priester das kann. In Garabandal wurde den Mädchen bei einer Erscheinung gesagt, dass sie immer zuerst den Priester begrüssen sollen und erst dann die Erscheinung, egal ob Maria oder Engel. Gerade Garabandal betont ausserordentlich die Wichtigkeit des Priestertums. Ein Engel übernimmt nicht sakramentale Funktionen, die dem Priester vorbehalten sind.

        Sie können nicht ein Alttestamentliches Ereignis (wo es noch kein Sakrament der Beichte gab) für die heutige Zeit in dieser Weise herannehmen. Das tun Modernisten sehr gerne, um alle möglichen Argumente zu haben, weshalb eine persönliche Beichte nicht notwendig ist.

        Gerade auf diesen feinen Unterschied wollte Sie Lilien auch hinweisen. So habe ich es mindestens verstanden.

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      • Guten Tag,
        Sie unterstellen mir geradezu abenteuerlich, ich würde die AT-Berufung des Propheten Jesaja durch einen Engel nun mit der Ansicht verbinden, als ob „ein Engel die Beichte abnehmen könne“. Dergleichen habe ich nicht einmal angedeutet.
        Meine Reaktion auf „Lilien“ bezog sich eindeutig darauf, daß diese zuvor behauptet hatte, ein Engel, der sozusagen „anklagend“ auftrete, sei von unten („gefallener Engel“)
        Abgesehen davon, daß ich von einer „Anklage“, die ein Engel äußern sollte, ohnehin nie geschrieben habe (sondern von „Bußaufruf“ oder „kritischen Hinweisen“, was Frau „Lilien“ offenbar nicht unterscheiden kann), ging es also darum, daß die Erscheinung eines Engels sehr wohl einen gewissen Buß-Charakter aufweisen kann, wie die erwähnte Szene aus dem AT zeigt.
        Genau diese Logik geht aus der Abfolge der Leserkommentare hervor – und Sie tun jetzt so, als ob ich einen Engel gleichsam als „Beichtvater“ amtseinsetzen wolle. Bleiben Sie bitte auf dem Teppich, auch wenn es schwerfällt!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • "GsJC" sagt:

        @ Lilien

        Zitat Lilien
        Ich erinnern Sie daran, dass der Autor einem User verwiesen hat „An Ihn zu denken“ wenn dieser den Beichtstuhl betritt!
        Zitat Ende

        Wo haben Sie das her? Wo ist die Stelle?

        Sie bringen so viel durcheinander und phantasieren dazu auch noch.

        Mit ihnen kann man sich nicht austauschen.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Ok, dann ist es jetzt ja klar gestellt. Danke. Mir ist schon klar, dass Sie einfach das wollen, was Garbandal am meisten schaden könnte und sie suchen nach theologischen Fehlern. Doch angesehene Theologen konnten in dieser Richtung nichts negatives feststellen. Ein Fehlverhalten des Engels wurde auch nicht angemahnt.

        Aber seit Joey’s Tod bin ich überzeugt, dass Sie bald viele Anhänger haben werden, die den Engel aus Garabandal als Teufel sehen. Alles andere konnten wir ja ausschliessen.

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      • Guten Tag,
        es trifft nicht zu, daß ich hinsichtlich Garabandal und speziell der Engels-Erscheinung einzig die dämonische Ursache gelten lasse. Wenn Sie meinen, es käme allein die himmlische (Ihre Sicht) oder allein die höllische (angeblich meine Sicht) infrage, ist das Ihr Standpunkt und nicht meiner. Ich hatte Ihnen bereits mitgeteilt, daß sich die verschiedenen Ursachen-Möglichkeiten auch überschneiden, überlagern bzw. abwechseln können. Für mich steht allerdings eines fest, nämlich daß die dortigen Phänomene nicht „himmlisch“ verursacht sind.
        Ihre Schwarz-Weiß-Malerei ist aber ziemlich typisch fürs erscheinungsbewegte Spektrum. (Wobei Sie immerhin nicht so ahnungslos sind, von vornherein allein eine himmlische Verursachung für möglich zu halten, wie manche dusslige Naivlinge aus Ihrem visionsverliebten Lager.)
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Nein, es gibt nicht halb Teufel und halb Engel. Aber die Katze ist aus dem Sack. Für Sie war es der Teufel und für mich der Engel. Den die eindeutigen Untersuchungen durch den Psychiater zu leugnen, ist nicht meine Sache. Es ist für den Teufel typisch, dass er es ganz gerne hat, wenn ein wenig so und dann wieder anders, bloss nicht offensichtlich, dann etwas Psychologie usw. Wenn er sich versteckt halten kann und täuschen kann, dann noch besser. Also, sprechen wir nicht so, es ist entweder so oder anders. Nichts halbes, verstanden.

        Wenn es der Teufel war, dann hätte er die Kinder sicher dazu angestachelt, noch weitere Äpfel zu stehlen und noch andere schlechte Dingen zu tun.

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      • Guten Tag,
        natürlich gibt es nicht „halb Teufel“ und „halb Engel“, davon hat auch keiner geredet. Selbstverständlich können aber mehrere Ursachen in Betracht kommen, je nach Situation – ich habe diese schon aufgelistet, man könnte noch weitere nennen (zB. eidetische Neigung, überproportional stark bei Kindern im vorpubertären Alter, insbesondere bei Mädchen). Eine „Engelserscheinung“ kann Kindern natürlich als subjektiv „echt“ vorkommen, obwohl sie objektiv nicht gegeben ist. Bei einigen speziellen Phänomenen vermute ich eine dämonische Verursachung (zb. überschnelles Rückwärtslaufen der Kinder im Kontext von „Visionen“), aber nicht bei allem, was dort vorkam.
        Geradezu naiv erscheint mir Ihre Auffassung, der „Engel“ hätte, wenn er der „Teufel“ wäre, die Kinder angestachelt, noch weitere Äpfel zu stehlen. – Doch dann hätte er sich auf das plumpeste selber entlarvt. Sie meinen also, Satan erscheine mit seiner Visitenkarte? – Demgegenüber warnt die Heilige Schrift, daß er sich als „Engel des Lichts“ präsentiert. So war es auch bei der Versuchung Christi: dort hantierte der Teufel zB. mit einem Zitat aus dem Alten Testament.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        @Felizitas Küble

        Ich gehe mit Ihnen sehr einig, dass ein Dämon nur schwer zu erkennen ist. Dazu gibt es Literatur vom bekannten Exorzist Gabriel Amorth. Dieser bestätigt die Zusammenarbeit mit der Psychiaterie um seelische Erkrankungen von Besessenheit unterscheiden zu können.

        Im Fall Garabandal wurde längere Zeit genaue Studien vom damals weltbekannten Professor Dr. Ricardo Puncernau unternommen und ausdrücklich keine psychologischen Störungen bestätigt. Es findet sich Literatur über viele möglichen Störungen, die er dabei exakt und tagelang untersucht hat, auch während sogenannten Ekstasen.

        Auch nach den Erscheinungen wurden nochmals diesbezügliche Untersuchungen gemacht. Es konnte einfach nichts gefunden werden, weil auch nichts zu finden war. Wenn also Experten auf diesem Gebiet und damalige Augenzeugen nichts finden können, so steht uns auch kein Urteil diesbezüglich zu.

        Das sollten Sie auch mal zu Kenntnis nehmen.

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      • Guten Tag,
        obwohl ich über ein halbes Dutzend an Möglichkeiten für „Erscheinungen“ aufgezählt habe, scheinen Sie nach wie vor nur drei Varianten zu kennen, nämlich die himmlische, dämonische und pathologische. Und die anderen Versionen?
        Das sollten Sie auch mal zur Kenntnis nehmen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        @Felizitas Küble

        Zitat: Geradezu naiv erscheint mir Ihre Auffassung, der “Engel” hätte, wenn er der “Teufel” wäre, die Kinder angestachelt, noch weitere Äpfel zu stehlen. – Doch dann hätte er sich auf das plumpeste selber entlarvt.

        Kurzfristig mögen Sie Recht haben, doch die Erfahrung von Exorzist Amorth sind die, dass der Teufel zwar kurzfristig sich sehr verbergen oder verstellen kann, doch je länger es dauert, muss er sich auch preisgeben und dann wird es durchaus auch sehr plump. Gott lässt nicht zu, dass er sich stunden-, tage- und monatelang katholisch bzw. theologisch/dogmatisch korrekt äussern kann. Es sind keine solche Phänomene bekannt. Es ist möglich, dass er sich sehr lange schweigend versteckt, aber sobald er spricht, kann er sich unmöglich dauernd verstellen und es stellen sich theologische Fehler ein. Mystiker konnten relativ bald unterscheiden. So musste der Dämon bei Therese Neumann immer mit heisserer Stimme sprechen. Auch die Anwesenheit eines Dämons verursacht keine Freude bei den Menschen, Das ist unmöglich, selbst bei Besessenen nicht, die bald zu beten aufhören, die Beichte und die Messe nicht mehr besuchen. Die Mädchen waren aber immer voller Freude (wie auch in Fatima und La Salette) und führten ein religiöses Leben. Zudem bekamen sie Unterstützung, wenn der Dämon sie bedrängte.

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      • Guten Tag,
        die Frage, ob jemand den Teufel durchschaut, wenn er sich als „Engel des Lichtes“ präsentiert, hängt weniger von der „Länge“ bzw. Dauer ab, sondern vor allem von der „Unterscheidung der Geister“.
        Was den „Exoristen Amorth“ betrifft, so solle dieser erst einmal aufhören, sich mit der angeblichen Zahl seiner Exorzismen öffentlich zu brüsten – und er sollte selber das ABC der kirchlichen Lehre in puncto Privatoffenbarungen durchbuchstabieren, wie wir bereits im Jahre 2011 aufgezeigt haben:
        https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/02/ex-exorzist-verlangt-den-glauben-an-medjugorje/
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • heureka47 sagt:

        Der „Teufel“ – der aus der „Teufe“, also aus der Tiefe (des „Bewußtseins“ im Unbewußten / Unterbewußtsein) – erscheint auch als – individueller oder kollektiver – Religionsvermittler / -bringer, als „Kirche“ oder ähnliche Organisation / Institution.

        Im Angelsächsischen heißt er „DEVIL“ – ich vermute, das ist eine Zusammenziehung von „The evil“ = das Böse; und gründet evtl. im Germanischen. Im Niederdeutschen heißt er „Düvel“ oder „Dübel“ (Das Übel?).

        Herzlichen Gruß!

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      • Lilien sagt:

        Stefan
        „Sie schweben und ich fantasiere“. Smiley

        Zitat
        Ich erinnern Sie daran, dass der Autor einem User verwiesen hat „An Ihn zu denken“ wenn dieser den Beichtstuhl betritt!

        Wo haben Sie das her?

        Antwort
        Gerne gebe ich Ihnen drei Hilfestellungen:

        1. „Sie werden an mich denken, wenn Sie das nächste Mal versuchen werden, sich an die Kommunionbank zu schleichen.“

        2. „Und wenn Sie das nächste Mal beichten gehen – seien Sie vorsichtig. Schauen Sie erst in den Beichtstuhl, wer drin sitzt.
        Stellen Sie sich vor, Weihbischof Laun sitzt im Beichtstuhl, gibt Ihnen die Lossprechung und feiert danach die Heilige Messe.“

        3. “Anonym schrieb mit Wut im Bauch!”
        an seinen Herrn und Meister!“

        @Felizitas Küble
        „Bußaufruf“ gab der Engel in Fatima.

        Lieber Stefan,

        Sie haben geschrieben, (…)wussten die Kinder nach der Engelsbegegnung sofort, dass sie mit dem Apfeldiebstahl etwas Schlechtes getan haben. (…)Allerdings war der Dorfpfarrer schon von der ersten Stunde an informiert und hat die Kinder seelsorgerisch betreut…

        Und:
        Garabandal war ein ganz kleines Dörfchen, dass man ohne Problem innert kürzester Zeit umrunden konnte. Wirklich jeder Dorfbewohnter kannte den anderen. jeder wusste innert kürzester Zeit was am anderen Ende des Dorfes passiert ist und auch die Eltern der Kindern. Da brauchte es kaum eine “Informationsstrategie”. Da konnte niemand anonym im Garten stehlen, wenn er auch noch dabei ertappt wurde. Wie Sie ja selber schreiben, wusste man davon.
        Was glauben Sie? Dass das nicht zur Sprache kam bei den Eltern der Kinder und dem Dorfpfarrer? Höchst unwahrscheinlich. Der Dorfpfarrer wurde sofort in die Sache informiert und konnte auch den Diebstahl wissen, wie alle anderen Dorfbewohner auch. Die Kinder hatten Gewissensbisse und erzählten von den bevorstehenden Erscheinungen. Als guter Dorfpfarrer ist davon auszugehen, dass er den Kindern eine Beichte dringend empfohlen hat.
        Wir wissen es nicht, aber auch ihre Version ist belegt und reine Ansichtssache.

        Mir genügt das allein. Es ist sachlich und einwandfrei katholisch.

        Betreff Gewissensforschung:

        Für mich ist eine Gewissensforschung die Vorstufe für die Heilige Beichte. Ich verbleibe in der Stille und erforsche mein Gewissen, bis mir alle meine Sünden und Nachlässigkeiten bewusst geworden sind. Ich soll erkennen, wie gefährlich sie für mein eigenes Leben und das Leben meiner Mitmenschen sind…

        Zitat
        Sie nennen ein paar bemerkenswerte Aspekte. Ich denke, Sie wollen die Gewissenserforschung deshalb nicht zum Ereignis Engelerscheinung stellen, weil es etwas vereinfacht gesagt für alle Dinge seine Zeit und seine Stunde baucht.

        Kann ich auch so annehmen!

        Lilien

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      • "GsJC" sagt:

        „Ich gebe gerne Hilfestellungen zurück!“

        @Lilien

        Zitat Lilien
        Gerne gebe ich Ihnen drei Hilfestellungen:

        1. „Sie werden an mich denken, wenn Sie das nächste Mal versuchen werden, sich an die Kommunionbank zu schleichen.“

        2. „Und wenn Sie das nächste Mal beichten gehen – seien Sie vorsichtig. Schauen Sie erst in den Beichtstuhl, wer drin sitzt.
        Stellen Sie sich vor, Weihbischof Laun sitzt im Beichtstuhl, gibt Ihnen die Lossprechung und feiert danach die Heilige Messe.“

        3. “Anonym schrieb mit Wut im Bauch!”
        an seinen Herrn und Meister!“
        Zitat Ende Lilien

        —————————————————————————————–

        Und ich gebe Ihnen auch ein paar Hilfestellungen.

        1. Zitieren Sie im Zusammenhang und setzen Sie den Link auf den Kommentar, dann ist es auch einfacher zu erkennen, warum die Reaktion erfolgte. Sie haben doch mehrfach behauptet, dass Sie eine Webseite betreiben. Einen Link sollten Sie also setzen können.

        2. Im dem von Ihnen zuerst genannten Zusammenhang haben Sie den Eindruck erwecken wollen, dass ich Herr Stefan die Empfehlung gegeben habe, an mich zu denken, wenn er den Beichtstuhl betritt. Das ist falsch.

        3. Und jetzt gebe ich Ihnen eine ganz große Hilfsstellung, da ich mich an den Zusammenhang besser erinnern kann als Sie, die Sie vor lauter alberner und unbedachter Schaumschlägerei nicht mehr vernünftig nachdenken und lesen.

        Stellen Sie sich vor, wie es für jemanden sein muss, der den „irischen Warnungsbotschaften“ anhängt, Weihbischof Laun für seine warnenden Schriften auch hier im „CF“ lautstark kritisiert und dann vielleicht feststellen muss, das gerade dieser Weihbischof Laun im Beichtstuhl sitzt – was in der Regel auch angeschlagen ist. Da sollten die Anhänger der irischen „Warnungsbotschaften“ konsequenterweise dort „beichten“ gehen, wo sie nicht auf die Anhänger und Verteidiger ( Priester ) des „falschen Propheten“ treffen, wie Papst Franziskus abfällig von diesen „Geistern“ genannt wird und sich in ihrer „Restkirche“ organisieren.

        Verstanden? – Wahrscheinlich wieder nicht – wie so oft! Ihr ungeordneter Eifer macht Sie blind.

        Alle weiteren von Ihnen genannten „Hilfestellungen“ stehen in Zusammenhang und sind Reaktionen auf die boshaften „Warnungs-Botschaften“ aus Irland. Lesen Sie selber nach, wenn Sie dazu vernünftig in der Lage sind.

        Dass sich diese Anhänger inzwischen die Exkommunikation dafür zugezogen haben, da Sie öffentlich behaupten, dass die römisch katholische Kirche von dem „Falschen Propheten“ geführt wird, der mit dem Satan im Bund steht, ist Ihnen aber nicht entgangen?

        Zitat

        So schrieb auch der Geistliche Fr. John Hogan bereits am 17. Februar 2013 (Amtsverzicht Benedikt XVI. am 20. Februar 2013 ) auf seiner Webseite:
        “To reject the next Pope and call him
        the false prophet is to enter into
        schism, and schismatics incur an
        automatic excommunication.”
        https://charismatismus.wordpress.com/2013/10/08/fakten-zu-den-kirchenfeindlichen-bestrebungen-der-warnungsbotschaften/

        http://www.codex-iuris-canonici.de/buch6.htm
        TITEL II
        STRAFTATEN GEGEN DIE KIRCHLICHEN AUTORITÄTEN
        UND DIE FREIHEIT DER KIRCHE
        Can. 1374 – Wer einer Vereinigung beitritt, die gegen die Kirche Machenschaften betreibt, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden; wer aber eine solche Vereinigung fördert oder leitet, soll mit dem Interdikt bestraft werden.
        ——————————-

        Zitat Ende

        Frau Lilien, ich werde an Ihnen in Zukunft keine Zeit mehr vergeuden.

        mfg

        P.S.

        Sie haben wieder voll am Thema vorbei geschrieben!

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      • Stefan sagt:

        @Lilien

        Meine Bemühungen mich so Nahe an der Bibel, dem Katechismus und weiterer Literatur von ausgewiesen seriösen Autoren (am lieben von Priestern, Theologen und Laien, die sich intensiv mit einem Thema beschäftigt haben) zu bewegen, bewährt sich ab und zu. Ich danke Ihnen, wenn dieser einfache (oft grammatisch fehlerhafte) Schreibstil doch noch verstanden wird. Hochdeutsch ist nicht meine Muttersprache, weshalb meine Sätze ungelenkig sein mögen, aber sie scheinen ihre Wirkung nicht zu verfehlen.

        Auch Ihre Beiträge lese ich mich grossem Interesse und manchmal denke ich, dass hätte mir auch noch einfallen können :O). Danke.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC
        @Lilien

        Von der “Warnungs-Botschaften” aus Irland halte ich mich fern. Während eines Erscheinungs-Zyklus muss zwingend eine Untersuchungskommission der katholischen Kirche dabei sein. Diese sollte aus möglichst unvoreingenommenen Fachleute (Theologen, Ärzte, Psychologen usw.) bestehen. Es entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich hörte einst, dass sogar durchaus kritische und kirchenferne Leute, z.B. Agnostiker, einbezogen werden, sofern sie nicht voreingenommen sind.

        Die Beobachtungen müssen über einen sehr langen Zeitraum der Erscheinungen laufen können und die Kommission ist nicht zu behindern. Es ist leider immer wieder der Fall, dass Bischöfe, weil sie vielleicht Ruhe haben möchten, die Kommissionen nicht einsetzen oder diese tendenziös beeinflussen. Die Kommission muss im optimalen Fall ergebnisoffen arbeiten können.

        Warum ist es wichtig, dass eine Kommission über einen längeren Zeitpunkt unbehindert (vom Auftraggeber dem Bischof, wie auch von Seiten der Seherinnen und Umfeld) arbeiten können? Weil ein wichtiger Bestandteil die Untersuchung nach der begründeten „Übernatürlichkeit“ oder „Nicht Übernatürlich“ ist. Kommt man zum Schluss, dass es „Übernatürlich“ ist, muss Dämonie ausgeschlossen werden können. Es kann nicht „Nicht übernatürlich“ und gleichzeitig vom Dämon sein, weil Dämonie immer auch „übernatürlich“ ist.

        Die Prüfungskommission muss positive und negative Aspekte aufzeigen.

        Hier können Sie die Richtlinien für die Untersuchungskommission nachgelesen werden.

        http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19780225_norme-apparizioni_ge.html

        Wenn alle Aspekte abgewogen werden, die „Normen für das Verfahren zur Beurteilung mutmasslicher Erscheinungen und Offenbarungen“ sorgfältig und aufrichtig liest, bekommt wohl mindestens Zweifel an den „Warnungs-Botschaften“. Gibt es überhaupt eine begleitende Untersuchung?

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      • Lilien sagt:

        @Lilien
        Meine Bemühungen mich so Nahe an der Bibel, dem Katechismus und weiterer Literatur von ausgewiesen seriösen Autoren (am lieben von Priestern, Theologen und Laien, die sich intensiv mit einem Thema beschäftigt haben) zu bewegen, bewährt sich ab und zu. Ich danke Ihnen, wenn dieser einfache (oft grammatisch fehlerhafte) Schreibstil doch noch verstanden wird. Hochdeutsch ist nicht meine Muttersprache, weshalb meine Sätze ungelenkig sein mögen, aber sie scheinen ihre Wirkung nicht zu verfehlen.
        Auch Ihre Beiträge lese ich mich grossem Interesse und manchmal denke ich, dass hätte mir auch noch einfallen können :O). Danke.

        Vielen Dank, lieber Stefan!

        Für mich ist heute mein erster Urlaubstag angebrochen.

        Ihnen wünsche ich, dass Sie weiterhin dort Zeugnis für den Glauben und die Kirche geben wo Sie stehen!

        Wenn Gott will, sehen wir uns bald, vielleicht in meinem Forum!

        Gottes Segen
        Lilien

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  11. Anonymous sagt:

    GARABANDAL

    Eine einzige Lüge reicht: Ein einziges, falsches Detail reicht doch völlig aus, um die Erscheinungen von Garabandal (1961 bis 1965) komplett zu verwerfen. Es gibt mehrere Hinweise auf eine zweifelhafte Quelle; neben anderen Fakten sind folgende :

    http://www.theologisches.info/gesund3.htm

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    • Stefan sagt:

      Wieder so eine anonyme Seite ohne Autor… und dann mit Behauptungen, die längst widerlegt sind (Anzahl Päpste). Dann wieder diese lächerlichen Aussagen über die gestohlenen Äpfel, wie wenn wir als Kinder keine solche Streiche gespielt hätte…

      Zitat
      ein einiges, falsches Detail reicht völlig aus, um die …

      Und das beurteilen Sie natürlich. Sie dürfen den ersten Stein werfen? Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, dass Gott noch eine ganz andere Lösung für ein „falsches Detail“ hat als Sie es sich ersinnen können? Das konnten die Pharisäer, die Schriftgelehrten und Judas auch damals nicht, die im Messias, dem Angekündigten, einfach etwas anderes sehen wollten. Sie kannten die Schrift und die Voraussagen sehr gut und interpretierten diese wie sie es wollten. Doch es kam ganz anders…

      Es ist gar nicht erstaunlich wie viele Internetseiten jetzt aus dem Boden schiessen, die sich wie Haie auf Garabandal einschiessen. Es kommt, wie es kommen muss:

      Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben. (Garabandal)

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      • Guten Tag,
        lassen Sie mich zu zwei Punkten etwas anmerken:
        1. Tatsächlich hatten jene „Sehermädchen“ k u r z vor Beginn der Erscheinungen dem Dorflehrer Äpfel geklaut. Das ist aus Ihrer Sicht ein „Streich“? – Das ist schlicht Diebstahl – und es ist höchst aufschlußreich, daß sich direkt danach angeblich die Madonna blicken läßt, ohne diesen Diebstahl auch nur mit einer Andeutung zu rügen.
        In Medjugorje lief es ähnlich: „Sehermädchen“ waren gegen den Willen ihrer Eltern mit Rauchen zugange (wenn nicht sogar mit Drogen), direkt danach erfolgte die erste Erscheinung – auch hier ohne jede himmlische Kritik!
        Solche seelisch-geistlichen Zustände sind der passende „Landeplatz“….tja, für wen wohl?!
        2. Es wird also „kurz vor dem Großen Wunder“ etwas derartiges stattfinden, daß viele Menschen nicht mehr an die Erscheinungen von Garabandal glauben, wie Sie ständig betonen. Wenn Sie schon diesen Punkt auf die Causa Joey hinbiegen wollen, übersehen Sie eines: Es müßte dann heißen „Kurz vor der Warnung“ – stattdessen heißt es aber: „Kurz vor dem Großen Wunder“, somit unlogisch.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Zu Punkt 2:
        Sie haben Recht mit „Kurz vor der Warnung“. Es ist gut möglich, dass Warnung und Wunder sehr nahe beieinander liegen. Zudem wird die „Warnung“ von vielen anderen Sehern (zu Recht oder auch Unrecht) angekündigt, weshalb es wohl auch dann nicht eindeutig Garabandal zugewiesen wird.

        Das Wunder in Garabandal ist aber eindeutig Garabandal.

        Zu Punkt 1:
        Ok, schwerer Diebstahl! Und? Dafür hätten sie ins Gefängnis gebracht werden müssen? In einem Buch wird darauf hingewiesen, dass die Seherkinder zuerst ein „Donnerschlag“ hörten und darauf sofort ein schlechtes Gewissen bekamen und glaubten, dass ihr Schutzengel sicher traurig gestimmt ist über die schlechte Tat. Dann kam der Engel am 18. Juni 1961 und nicht gleich die Mutter Gottes. Der Priester wurde darüber informiert (vielleicht auch über die Geschichte des Apfeldiebstahles).

        Erst am 21. Juni 1961 erschien wieder der Engel und nicht die Mutter Gottes. Ob der Engel nicht auch den Apfeldiebstahl angemahnt hat und den Kindern die Beichte empfahl, wissen wir tatsächlich nicht. Doch auszuschliessen ist es trotzdem nicht.

        Dann am Sonntag, den 2. Juli 1961 kam die Gottesmutter. Also haben die Kinder Zeit gehabt um zu beichten. In einem solch kleinen Dorf haben die den Apfeldiebstahl sicher untereinander befriedigend gelöst. Bemerkenswert ist hier, dass es offensichtlich nicht unterschlagen wurde, sondern zu den Geschehnissen gehört.

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      • Guten Tag,
        richtig, die erste „Marienerscheinung“ war zwei Wochen nach jenem Diebstahl, aber der Engel erschien direkt danach und sagte kein einziges Wort, nachzulesen im Anhänger-Buch „Die Ereignisse von Garabandal“ von Ingrid Hausmann (S. 8/9).
        Daß der Diebstahl in der Garabandal-Literatur nicht unterschlagen wird, dürfte vielleicht auch damit zu erklären sein, daß nichts Anderes übrig blieb, denn die Frau des Schulmeisters lief in den Garten, die „Seherkinder“ rannten ihr davon (vgl. im erwähnten Buch auf S. 8). Man mußte also auch in puncto Informationsstrategie wohl doch die „Flucht nach vorn“ ergreifen…
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        Zitat: (…) die “Seherkinder” rannten ihr davon

        Garabandal war ein ganz kleines Dörfchen, dass man ohne Problem innert kürzester Zeit umrunden konnte. Wirklich jeder Dorfbewohnter kannte den anderen. jeder wusste innert kürzester Zeit was am anderen Ende des Dorfes passiert ist und auch die Eltern der Kindern. Da brauchte es kaum eine „Informationsstrategie“. Da konnte niemand anonym im Garten stehlen, wenn er auch noch dabei ertappt wurde. Wie Sie ja selber schreiben, wusste man davon.

        Was glauben Sie? Dass das nicht zur Sprache kam bei den Eltern der Kinder und dem Dorfpfarrer? Höchst unwahrscheinlich. Der Dorfpfarrer wurde sofort in die Sache informiert und konnte auch den Diebstahl wissen, wie alle anderen Dorfbewohner auch. Die Kinder hatten Gewissensbisse und erzählten von den bevorstehenden Erscheinungen. Als guter Dorfpfarrer ist davon auszugehen, dass er den Kindern eine Beichte dringend empfohlen hat.

        Wir wissen es nicht, aber auch ihre Version ist belegt und reine Ansichtssache.

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      • Guten Tag,
        eben deshalb ist es keine moralische Besonderheit, daß das Garabandal-Schrifttum diesen Diebstahl thematisiert, weil er sich ohnehin nicht verschweigen ließ.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Damit haben Sie Recht. Es hat trotzdem was von Ehrlichkeit, wenn darüber auch in den befürwortenden Literatur berichtet wird und dient der Vollständigkeit. Es gibt auch noch andere Aspekte (wie der spätere Zweifel der Seherinnen) über die offen geschrieben wurde und zeigen die menschlichen Schwächen der Seherinnen.

        Der von Ihnen sehr geschätzte Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller (und heutige Kardinal der Glaubenskongregation) eröffnete im Jahr 2005 einen Seligsprechungsprozess für Therese Neumann, nachdem er das erforderliche Nihil obstat (die Unbedenklichkeitserklärung) von der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse nunmehr erlangt hatte (Wikipedia). Wenn man die Akten von Josef Hanauer liest, dann kann man sich nicht vorstellen, wie Therese Neumann künftig noch als Heilige verehrt werden kann. Da soll die Therese Neumann heimlich trotz Nahrungslosigkeit gegessen haben und auch sonst noch gelogen haben.

        Menschen mit besonderen Gnaden haben es nie einfach. Es wird ihnen selten geglaubt, aber ihre schweren Sünden glaubt man genau zu kennen.

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      • Guten Tag,
        selbst wenn Therese Neumann seliggesprochen würde, wäre dies durchaus kein kirchliches „O.k.“ für die außergewöhnlichen Phänomene in ihrem Leben. So wurde zB. bei der Seligsprechung der Anna Katharina Emmerich ausdrücklich darauf hingewiesen, daß damit keine kirchliche Anerkennung ihrer Visionen verbunden ist. Es gibt sogar eine Kirchenlehrerin mit einer nachweislich falschen Erscheinung, nämlich die hl. Katharina von Siena. Diese erklärte, die Madonna sei ihr erschienen und habe gesagt, sie sei nicht unbefleckt empfangen. Damals gab es noch kein Immaculata-Dogma, also mußten Katholiken auch nicht dran glauben. Seit der Dogmatisierung der makellosen Empfängnis Mariens ist aber klar, daß es sich um eine irrige Erscheinung handelte.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stephan sagt:

        @Stefan

        Was heisst hier, es sei widerlegt, dass die Prophezeiung über die Anzahl der Päpste nach Johannes XXIII. falsch ist?

        Das ist schlicht und einfach eine Tatsache, auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen. Aber Sie haben sich mit Sicherheit wieder ein Konstrukt zurecht gelegt, damit die Prophezeiung nachträglich wieder aufgeht, so wie Sie es mit dem Ableben Lomanginos und der falschen Prophezeiung über die Nichtverwesung Pater Andreus Körper getan haben.

        Das meinte ich eben mit den falschen Prophezeiungen und der Unglaubwürdigkeit der Erscheinungen von Garabandal.

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      • Stefan sagt:

        @Stephan

        Ich gehe jetzt nicht nochmals diese Geschichte mit der Anzahl der Päpste durch. Es wurde genügend dokumentiert hier, dass nach den 3. Päpste die Ära „Ende der Zeiten“ kommt. Während dieser Ära „Ender der Zeiten“ (und deutlich nicht „End der Welt“) können noch viele rechtmässige Päpste kommen.

        Und das sage nicht ich, sondern das wurde schon vor Johannes Paul II so dokumentiert.

        @Felizitas Küble

        Es ist so wie Sie sagen und weil es eben so ist, ist auch verständlich, dass es auf dieser Welt keine perfekten Mystiker gibt, die nicht auch ihre kleinen oder grösseren Fehlern und Irrtümer haben. Ich habe mal einige kirchlich anerkannten Heiligen hier aufgeführt, die an die Erscheinungen kurzzeitig oder länger gezweifelt haben.

        Deshalb ist es seltsam von den Gegner, wenn sie ständig nach solchen Hinweisen nach angeblichen Fehlern und Irrtümer kramen.

        Saulus erhielt den Auftrag, in Damaskus weitere Christenverfolgungen zu leiten, aber eine wunderbare Begegnung mit dem auferstandenen und übermächtigen Jesus traf ihn vor den Toren Damaskus, so dass er zu Boden sank. Aus dem Christenverfolger Saulus wurde der Völkerapostel Paulus. (Apostelgeschichte 22, 5 – 16; 26, 12 – 18).

        Also auch ein unbussfertiger Mensch hat eine Begegnung mit Christus! Dem Paulus wurde Zeit gegeben, sich zu ändern und zu bessern. Wieso sollen die Seherkinder von Garabandal nicht auch Zeit bekommen ihre Tat zu beichten? Deshalb konnte doch der Engel ihnen trotzdem erscheinen, auch nachher? Auch Paulus konnte noch die Christen verfolgen und töten lassen, BEVOR er das einschneidende Damaskus Erlebnis hatte.

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      • Guten Tag,
        als Christus dem Saulus erschien, erhielt dieser eine klare Ansage: „Saulus, Saulus, warum verfolgst Du mich?“ – Es war also ein Bußruf.
        Hätte es diesen auch in Garabandal gegeben, würde der vorherige Diebstahl insoweit nicht ins Gewicht fallen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Unter „Saulus, warum verfolgst Du mich“, verstehe ich jetzt nicht gerade als einen Bussaufruf. Trotzdem war Saulus unangekündigt drei Tage blind, was einer Bussübung gleichkam. Im Gegensatz zu Saulus wussten die Kinder nach der Engelsbegegnung sofort, dass sie mit dem Apfeldiebstahl etwas Schlechtes getan haben. Also warum muss der Engel jetzt noch etwas sagen? Er hat sowieso mehrere Tage lang geschwiegen bis zu seinen ersten unterweisenden Worten, was für die Kinder schwer zu ertragen war. Bis zur Erscheinung der Gottesmutter war genug Zeit für die Kinder, diese und andere Sünden zu beichten, doch wir wissen es nicht, ob sie es taten. Allerdings war der Dorfpfarrer schon von der ersten Stunde an informiert und hat die Kinder seelsorgerisch betreut.

        I

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      • Guten Tag,
        während die Erscheinung Christi bei Saulus in Wort und Tat einen klar kritischen, zur Büße führenden Charakter hatte mit drei Tagen Blindheit zur Folge, erhielten die Seherkinder eine „Engelserscheinung“ ohne jeden Bußaufruf. Warum ist also der „Himmel“ ausgerechnet in genau dieser Situation erschienen? Es geht nicht so sehr darum, wie die Kinder reagierten (ob nur mit Angst-Reue beim Donner oder echter Reue oder wie auch immer), sondern wie der „Himmel“ (angeblich) reagierte, nämlich ausgerechnet in dieser Lage zu erscheinen – ohne jeden Bußcharakter!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Also, wenn Ihnen meine Antwort, basierend auf den bekannten Fakten, nicht ausreicht, dann müssen Sie halten den lieben Gott fragen.

        Ich weiss es auch nicht. Doch ich kann jetzt beim besten Willen keine Unterlassung des Himmels darin erkennen. Es ist weltweit nicht bekannt, dass Erscheinungen nur nach der Beichte bzw. nach keiner unmittelbaren Sündentat möglich sind. Ebenso kann ich bei anderen Mystiker nicht feststellen, dass sie nicht auch ihre Fehler hatten und jedes mal einen „Busaufruf“ zu fordern, klingt nach Bigotterie und ist nicht beschrieben.

        Der liebe Gott kennt unsere Fehleranfälligkeit und „erzieht“ seine Mystiker in seiner Weise über längere Zeit zu dem was sie dann am Schluss sind.

        Wenn Sie es ausdrücklich nur bei der ersten Erscheinung des Engels stört und sie keinesfalls eine Besserung und Bereuung der Kinder akzeptieren wollen, gerade weil sie sich durch das Schweigen des Engels ermahnt füllten, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen. Ich weiss auch nicht, warum der Engel nicht vor der geplanten Tat quasi verhindernd erschienen ist. Saulus hatte viele Christen verfolgen lassen, bevor der auferstandene Christus ihm erschienen ist. Er hätte es auch früher tun können.

        Vielleicht hat die Vorsehung es so gemacht, dass gerade Sie, Frau Kübel, rund 50 Jahre später geprüft werden, ob Sie doch Glauben finden können! Nämlich an die Botschaft (Busse, Umkehr, Gebet, Opfer).

        Es ist ihre Ansicht und es gibt auch solche, die meine teilen.

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      • Guten Tag,
        um zum Glauben an „Buße, Umkehr, Gebet, Opfer“ geführt zu werden, bedarf es bei mir keiner Erscheinungen zu Garabandal – die entsprechenden Aufrufe aus Bibel und kirchlicher Verkündigung genügen (mir) vollauf. Ihnen auch?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Es sollte so sein, doch ist es so? Oder wollen Sie einfach schön in Ruhe gelassen werden?

        Bei der Verkündigung in der Kirche höre ich Landauf und Landab nichts von Busse, Umkehr und schon gar nicht von Opfer. Sie schon? In der Messe wird die Feier betont und nicht das Opfer.

        Im Religionsunterricht sind Worte wie Busse, Umkehr, Opfer verdrängt worden. Im besten Falle haben diese Worte einfach eine andere Bedeutung. Beichte gibt es an vielen Orten nicht mehr. Die Kinder gehen vielleicht noch zur Bussfeier, doch letzthin habe ich gehört, dass man ein besseres und verständlicheres Wort für Busse möchte.

        Warum betreiben Sie diese Seite? Weil alles klar ist in der Welt?

        Nein, ich sage klar und deutlich, dass die Welt dringend die Seelenschau notwendig hätte und wir bald darum beten werden, dass der Herr es doch möglich machen soll.

        Erscheinungen sind ein kategorischer Imperativ für die Kirche, so oder ähnlich hat es mal Karl Rahner ausgerufen.

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      • Guten Tag,
        ich schrieb nichts von dem, was in Pfarreien oder im Reli-Unterricht abgeht, sondern von entsprechenden Aufrufen in „Bibel und kirchlicher Verkündigung“, womit ich an die amtliche kirchliche Verkündigung dachte. Sodann wollen Sie bedenken, daß von der weltweiten „Seelenschau“ nichts in der Heiligen Schrift (oder der amtlichen kirchlichen Tradition) zu finden ist. Warum sollte es sie dann geben? – Und wie ist das mit dem freien Willen, den GOTT respektiert? Soll die „Seelenschau“ demselben handfest nachhelfen?
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • heureka47 sagt:

        „.. dass die Welt dringend die Seelenschau notwendig hätte und wir bald darum beten werden, dass der Herr es doch möglich machen soll.“:

        Sinnlos! Zwecklos!
        So, wie Sie sich das vorstellen ist es nicht und wird es nicht sein!

        „Seelenschau“ – so wie ich das verstehe – ist eine GANZ INVIDIUELLE Angelegenheit und das kann und MUSS jeder Mensch für sich selbst entscheiden und TUN…

        Die Kirche und die gesamte zivilisierte Gesellschaft leidet unter gravierendem Mangel an ZUTREFFENDER Information – an Wahrheit / Weisheit – und ist gleichzeitig überflutet mit / von FALSCHEN bzw. nicht lebenswichtigen Informationen…

        Herzlichen Gruß!

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      • Stefan sagt:

        @Felizitas Küble

        Mit der amtlichen kirchlichen Verkündigung meinen Sie das Lehramt? Ja, da wird versucht, die Reinheit der Lehre zu bewahren und zu verkünden, da stimme ich Ihnen zu.

        Ja, das kann ich nachvollziehen, auch ich stelle mir diese Frage wegen der „Seelenschau“ und dem freien Willen. In der Apokalypse gibt es durchaus Stellen, die darauf hinweisen können. In Lourdes sagte die Gottesmutter zu Bernadette: „Diese Quelle ist nicht für Dich!“.

        Dieser Satz kann auch für Garabandal gelten. Die kommenden Ereignisse müssen nicht zwingend für unsere oder ältere Generation sein, die den Hauptteil ihres religiösen Lebens hinter sich haben. Wir hatten noch Eltern, die uns den christlichen Glauben gelehrt haben. Wir hatten noch viele gute Priester und diese konnten noch gute theologischen Predigen halten.

        Wie ist das heute? Die jungen Menschen, die heute in den Religionsunterricht gehen, haben kaum eine Chance den katholischen Glauben in ihrer Ganzheit zu erfahren. Überall, im Beruf, in den Schulen, in den Kinderstuben, ist der Glauben und vor allem der katholische Glauben verschwunden, dort wagt man als Katholik kaum etwas zu erwidern, wenn wieder mal gehöhnt und verspottet wird, was eigentlich heilig ist. Nur hier in der Anonymität ist es NOCH möglich.

        Was soll aus den jungen Menschen in der Zukunft werden? Glauben Sie, dass das Lehramt die Wende bringen kann? Das genügend Menschen für die Wende im christlichen Leben weltweit beten? Gott will nicht, dass die nächsten Generationen keine Chance für das ewige Leben haben. Christus ist auch für ihre Rettung gestorben. Also, Sie müssen doch zugeben, dass die nächsten Generationen bei diesem gewaltigen, weltweiten Abwärtstrend weit weniger Chancen als wir haben, den katholischen Glauben unverfälscht zu erfahren und das ewig Leben zu erreichen?

        ich stelle die ernsthafte Gegenfrage: Brauchen wir die „Seelenschau“ wirklich nicht?“ Sie sehen ja selber, dass der Abwärtstrend Generationen um Generationen „verbraucht“. Also ist eine Wende ohne göttliches Eingreifen auch nur über Generationen möglich. Doch wir sind immer noch unaufhaltsam im Abwärtstrend (in der Wissenschaft, Politik und Religion). Ich würde sogar sagen, dass sich die Sache seit den letzten Jahrzehnten sogar noch progressiv beschleunigt hat, legale Euthanasie, legale Abtreibung, legale homosexuelle Partnerschaften, teilweise Abschaffung der Beichte, Genforschung, Genderpolitik, falscher Humanismus, Hedonismus, Pornografie, Kindsmissbrauch, Kriege, Christenverfolgung.

        Im Gegensatz zu unserer und älteren Generation stehen heute technische Möglichkeiten zur Verfügung, die jederzeit alles verfügbar machen.

        Darum sagt Garabandal, die Warnung wird kommen, wenn wir es am nötigsten haben. Es wird nicht sofort kommen, Gott will nicht das es zu schnell kommt. Vielleicht will er noch sammeln um möglichst viele der jungen Generationen zu retten, die die Zukunft ausmachen.

        Auch Garabandal sagt, dass selbst nach der Warnung der Mensch wieder zu zweifeln beginnt, doch immerhin werden sehr viele sich bekehren und den guten Weg gehen und ihre Kinder wieder zum wahren Glauben erziehen. Die Warnung zwingt den Menschen nicht zur Bekehrung, sondern verhilft zur deutlichen Wahl. Das ist keine „Vergewaltigung des feien Willens“.

        Einer meiner jungen reformierten Kollegin, die vor wenigen Wochen ein Kind zu Welt gebracht hat, hält nichts von „religiöser Erziehung“. Ihr katholischer Freund (verheiratet sind sie nicht) hat auch kein Interesse. Mit Mühe und Not haben sie nach Wochen doch noch ihr Kind reformiert taufen lassen. Ich bearbeite sie immer noch, dass sie vielleicht doch noch heiraten. Doch ich muss ausserordentlich behutsam vorgehen. Da ist gar nichts zu machen mit „Bussaufruf“ :O). Ich hatte das Neugeborene auf den Armen und dachte, wo geht Deine christliche Zukunft hin.

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      • Stefan sagt:

        @heureka47

        Mit der Seelenschau wird der persönliche und individuelle Entscheid des einzelnen Menschen nicht abgenommen. Es ist – so verstehe ich es wenigstens – eine Darstellung der Seele, wie Gott uns sieht und wir erkennen, welche Folgen (Fegefeuer, Himmel, Hölle) es hat, wenn wir in diesem Moment sterben würden.

        Der Mensch wird dadurch nicht seiner Entscheidungsfreiheit beraubt. Weil aber der Mensch in unserer zivilisierten Gesellschaft immer weniger in der Lage ist, die Wahrheit/Weisheit zu erkennen und für diese Entwicklung nicht im vollen Ausmass als Individuum verantwortlich ist, wird Gott im (gemäss Garabandal) diese einmalige Gnade der Schau gewährt.

        Sie scheinen ein stark anthroposophisches Weltbild zu haben, dass die Möglichkeiten des einzelnen Menschen nach Selbsterkenntnis betont, dass keinen Gott braucht. Gott kennt die Wahrheit über uns und die katholische Kirche ist die Hüterin davon. Doch gerade die katholische Kirche ist selber in arger Bedrängnis und kämpft weiter.

        Es geht um zukünftige Generationen und ihre Chance zur Rettung. Was nützt es dem Menschen um jeden Preis seine Willensfreiheit vor Gott einzufordern, wenn er doch Schaden an seiner Seele nimmt. Der Preis der Verdammnis ist viel zu gross. Gott aber möchte alle retten und nicht nur diejenigen, die zufällig die katholische Lehre noch erfahren konnten.

        In Lourdes sagte die Muttergottes: „Diese Quelle ist nicht für Dich!“.

        Wenn ich also die Wahl hätte zwischen Seelenschau oder „weiter so wie bisher“, dann wäre mir die Seelenschau für die Bekehrung der Menschen lieber.

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      • heureka47 sagt:

        „Sie scheinen ein stark anthroposophisches Weltbild zu haben, dass die Möglichkeiten des einzelnen Menschen nach Selbsterkenntnis betont, dass keinen Gott braucht“:

        Nein, habe ich nicht.

        Sie scheinen eine Kommunikations-Störung zu haben, da Sie geneigt scheinen, anderen Menschen leichtfertigerweise sehr „heftige “ Dinge zu unterstellen, statt in offener Kommunikation das zu erfragen, zu klären, sich zu vergewissern.

        Herzlichen Gruß!

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      • Stefan sagt:

        @heureka47

        Ich habe gesagt „scheinen“ und nicht „sind“. Das macht einen grossen Unterschied, weil ich damit aussagen, dass es für MICH so aussieht, aber nicht, dass Sie so sind (Anthroposoph). Damit wird es zu einer rhetorischen Frage auf die Sie eingehen können oder auch nicht, die aber sicher so angelegt ist, dass Sie vielleicht darauf reagieren, was Sie auch getan haben. Ich weiss bis heute nicht, wo Sie eigentlich stehen, obwohl ich auch Ihre Mitteilungen sorgfältig lese…

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      • heureka47 sagt:

        Wenn Sie nicht erkennen können, wo ich stehe, stehen Sie selbst – so wie ich das sehe – noch nicht auf der Ebene der Wahrheit / Wirklichkeit, noch nicht im (wahrheits-)erkennenden Bewußtsein.

        Suchen Sie nach einer „Schublade“, einer „Kategorie“, in die Sie mich „stecken“ / einordnen können? Die werden Sie nicht finden! Denn ich bin – wie EIGENTLICH, im Grunde, jeder Mensch (als SEELE, höheres Bewußtsein) – einzig(artig).

        Ich stehe IN GOTT, in der KRAFT („aus der Höhe“ – die viele Aspekte hat: Liebe, Frieden, Heilkraft, usw.), im höchsten Prinzip / Gesetz.

        Wenn Sie erkennen / erfahren wollen, was ich bin, müßten Sie aus der Ebene des Kategorisieren(wollen)s, (Be-)Urteilen(wollen)s AUFSTEIGEN in die Ebene des WAHRnehmens, Erkennens – des WAHREN SEINS; in die Ebene des göttlichen (Bewußt-)Seins, der reinen, bedingungslosen, Liebe, die alles SO annimmt, wie es ist – OHNE zu urteilen, zu kategorisieren, zu werten usw…

        Gott ist (ein) „(Bewußt)sein“. Genauer gesagt: Ein ÜBER-Bewußtsein oberhalb aller individuellen Bewußtseine des Universums. Und so ein individuelles Bewußtsein von göttlicher Qualität („Kind Gottes“) bin ich. Und bin mir dessen bewußt und habe meine Aufgabe, mein „Amt“, angenommen, die / das unser göttlicher Vater angeboten hat.

        Herzlichen Gruß!

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      • Anonymous sagt:

        http://www.theologisches.info/gesund3.htm
        Stefan
        12. Juli 2014 um 08:44
        Wieder so eine anonyme Seite ohne Autor…
        http://www.kathpedia.com/index.php?title=Josef_Stocker

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      • Guten Tag,
        daß „Theologisches.info“ von Pfarrer Stocker betrieben wird, ist seit langem bekannt – und Sie wußten es ja auch, sonst hätten Sie nicht zu seinem Namen verlinkt. Von Pfr. Stocker haben wir hier schon vor über drei Jahren Infos und Artikel mit seinem Namen veröffentlicht.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble
        PS: Und Sie sind nicht anonym – oder?

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  12. "GsJC" sagt:

    „Joey hielt noch am 01. Mai 2014 an dem Versprechen fest, dass ihm neue Augen geschenkt werden!“

    @ Stefan

    Zu Ihrer These, dass Joey freiwillig auf etwas verzichtet haben könnte, woran er seit 1963 fest geglaubt hat, lesen Sie sich bitte ganz aufmerksam die Worte durch, die Joey noch am 01. Mai 2014 von Personen verbreiten ließ, die ihm näher als Sie standen. Das war 49 Tage vor seinem Tod.

    Zitat
    01. Mai 2014
    Joey ist am Leben und es geht ihm gut, wenn auch jetzt ohne sein ausserordentliches Durchhaltevermögen und Gedächtnis. Mit annähernd 84 Jahren kann er jetzt niemand mehr empfangen, aber er hält fest an dem Versprechen des grossen Wunders und seinen neuen Augen die ihm zur Verherrlichung Gottes geschenkt werden.

    The Workers of Our Lady of Mount Carmel de Garabandal / Lindenhurst
    Zitat Ende

    Herr Stefan, genau genommen sind Sie ein sehr anschauliches und aktuelles Beispiel dafür, wie in dieser erscheinungsbewegten Szene getrickst und getäuscht wird. Was gestern noch ( Versprechen der Gottesmutter = Neue Augen ) gegen jeden Widerspruch verteidigt wurde, wird, nachdem sich dieses Versprechen als nicht erfüllt herausgestellt hat, einfach mit einer selbst konstruierten These vom Tisch gefegt.

    Sie handeln ganz nach dem bekannten Spruch: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“

    Zitat
    Nein, beweisen kann ich das nicht. Ich habe es auch als eine mögliche These (von vielen) oder Spekulation dargestellt.
    Zitat Ende

    Und solche „Möchte-Ich-Gern-Wahr-Haben-Thesen“ verbreiten sich seit 1961, aber nicht nur durch Sie allein.

    Sie sollten nicht spekulieren und mögliche Thesen verbreiten, sondern schlicht und einfach die W A H R H E I T erkennen, dass Joey mit „Geschwätz“ aus „Garabandal“ betrogen wurde.

    Und – ganz interessant, schreiben Sie auch in Klammern, dass es noch „viele“ weitere Thesen von Ihnen gibt, die Sie hier aber bisher noch nicht vorgestellt haben.

    Auf diese weiteren „Privatoffenbarungen“ von Ihnen zum Thema bin bestimmt nicht nur ich allein ganz gespannt.

    mfg

    P.S:

    Für jemanden, der sich lediglich drei Bücher über „Garabandal“ ausgeliehen hat, hängen Sie mir zu sehr an diesen „Erscheinungen“. Ich hatte Ihnen gegenüber schon einmal zum Ausdruck gebracht, dass Sie wahrscheinlich einiges zu verlieren haben, wenn die Sache den Erscheinungsbach runter geht. Ihre Verhaltensweise nach dem Tod von Joey bestärkt und bestätigt mich in dieser Annahme.

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    • Stefan sagt:

      @GsJC

      Die Botschaften, die Joey, verbreitet hat, kenne ich auch. Er durfte und sollte auch mit dieser Gewissheit leben dürfen. Wenn Joey in heroischer Weise das Augenlicht anbietet und sich nicht schonen (Gesundheit, angeschlagenes Herz) wollte, weil Sie sich für Seelen in unablässigem Gebet einsetzt, dann tut er alles für den Verzicht. Gleichzeitig darf er trotzdem an die Widerherstellung der Augen glauben und sich darauf freuen. Dadurch wird sein Opfer um so grösser, weil der endgültige Entscheid vollständig Gott überlassen ist und weil er ein Versprechen (das Augenlicht) hatte.

      Wenn ein Kranker seine Genesung aufopfert für die Rettung der Seelen (wie es viele Heilige getan haben), dann ist es eine heroische Tat. Joey wusste von seiner Heilung und hätte verzichtet, dann ist es noch weit mehr.

      Zitat GsJC
      Auf diese weiteren “Privatoffenbarungen” von Ihnen zum Thema bin bestimmt nicht nur ich allein ganz gespannt.

      Ihr Interesse freut mich. Danke. In der Tat gibt es weitere Überlegungen (Thesen, Gedanken) zu Joey’s Tod, die eine mögliche Erklärung sind, doch diese werde ich für mich behalten. Insbesondere, weil ich diese nicht den „Krallen des Gespöttes“ preisgeben möchte und auch, weil Sie nicht echt daran interessiert wären. Zudem denke ich, dass Gott es belegen wird und ich nicht zwingend die zutreffenden Gedanken dazu gehabt haben muss, wie keiner von uns.

      Zitat GsJC
      Für jemanden, der sich lediglich drei Bücher über “Garabandal” ausgeliehen hat, hängen Sie mir zu sehr an diesen “Erscheinungen”. Ich hatte Ihnen gegenüber schon einmal zum Ausdruck gebracht, dass Sie wahrscheinlich einiges zu verlieren haben, wenn die Sache den Erscheinungsbach runter geht. Ihre Verhaltensweise nach dem Tod von Joey bestärkt und bestätigt mich in dieser Annahme.

      Sehen Sie, es reichen drei Bücher für die Verteidigung (gerade kürzlich hat Papst Franziskus gesagt, man soll Verteidigen und nicht Verurteilen) von tiefgläubigen Menschen wie Joey und die Seherkinder, wie jeder gute Christ seine Mitbrüder verteidigen sollte. Joey hat täglich den Rosenkranz gebetet für Anliegen aus der ganzen Welt und die Messe besucht (wie Conchita auch). Sie sind für viele ein sehr gutes Vorbild. Ich weiss nicht, ob Sie das auch tun?

      Garabandal hat einiges zu verlieren, nicht ich persönlich. Das sehen Sie ganz falsch, wie vieles andere auch. Die Mutter Gottes sagte zu Conchita, dass sie viel zu leiden habe auf dieser Welt. Dieses Unverständnis, diese Wut gegen Garabandal und letztendlich gegen die Botschaft (Umkehr, Busse, Gebet) müssen ein grosses Leid sein für Conchita. Sie trägt es mit Fassung und ohne zu Murren. Nein, mein Los in Sachen Garabandal ist dagegen „fluffig leicht“.

      Manchmal bin ich ungeduldig, weil man nicht über die Botschaft von Garabandal nachdenken kann und dieser Umstand verursacht der Widersacher, der die grösstmögliche Freude daran hat, dass man über Garabandal streitet, leider. Es fehlt hier die Freiheit gewisser Autoren, darüber ernsthaft nachzudenken ohne es gleich wieder zu zerpflücken:

      1. Botschaft
      „Man muss viele Opfer bringen, viel Busse tun;
      (oft) das Allerheiligste Sakrament besuchen.
      Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.
      Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.
      Der Kelch füllt sich. Wenn wir uns nicht ändern,
      wird ein sehr grosses Strafgericht über uns kommen.“

      2. Botschaft
      „Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat, so sage ich euch, dass diese die letzte ist. Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft es über. Von den (Kardinälen, Bischöfen und) Priestern gehen viele den Weg des Verderbens und mit ihnen noch mehr Seelen. Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu. Wir müssen durch unsere Anstrengungen dem Zorne Gottes über uns entgehen.
      Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen. Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen Erzengels Michael darum, dass ihr euch bessert. Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen. Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch erhören. Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu“.

      Mehr gibt es über Garabandal nicht. Doch wir, GsJC und ich, disputieren hier um Echtheit oder nicht. Wir sind beide nicht gut in diesem Sinne. Wir täten besser daran, uns mal darüber zu unterhalten, was mit den Botschaften für uns persönlich und für die Christen gemeint ist.

      Alles andere ist unnützes Gerede und ist vom Widersacher zur Ablenkung angestachelt.

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  13. Stephan sagt:

    @Stefan

    Erklären Sie mir doch mal was an Garabandal denn nach all den bewiesenen Widersprüchen, Ungereimtheiten und falschen Prophezeiungen denn noch glaubwürdig sein soll? Da sind die Aussagen des Bruder „Ignaz“ nicht weniger glaubwürdig als Garabandal selbst.

    Aber man kann immer alles schönreden, Ausreden und allerlei Ausflüchte suchen und finden, wenn die konkreten Ereignisse den Erscheinungsort widerlegen. Damit kommen Sie aber der Wahrheit aber auch nicht näher.

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    • Stefan sagt:

      @Stephan

      Wenn diese „konkreten Ereignisse“ widerlegte Lügen sind? Was dann. Mensch, das ist ja nicht zu fassen.

      Sie wollen doch tatsächlich z.B. Fachbücher über Garabandal, teils von Priestern geschrieben, über die Lügen von einem sogenannten „Bruder Ignaz“ stellen? Einige dieser Priester waren Zeitzeugen der Erscheinungen oder haben Conchita (die Hauptseherin) persönlich gekannt. Dieser „Bruder Ignaz“ gibt ja selber zu, dass er etwas vor vielen Jahren gelesen hat (ohne zu sagen wo, ich frage mich wo?) und will damit gegen Autoren antreten, die mit ihrem NAMEN hinter ihren Aussagen stehen?

      Stephen, Sie verkaufen sich an die Falschen. Glauben Sie, dass Sie so näher an die „Wahrheit“ kommen?

      Es ist Ihr gutes Recht zu glauben, dass ich schönrede oder Ausflüchte suchen, aber mit anonymen Lügereien müssen Sie mir nicht kommen. Das ist billig. Recherchieren Sie genauer und bringen Sie nicht Sachen von jemanden (anonym) der von irgendjemanden (anonym) was gelesen hat vor x Jahren.

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  14. "GsJC" sagt:

    „Lügen!“

    Zitat
    LIES
    In the past few years we have been to the Vatican and to San Giovanni Rotondo. It is claimed that the children went to Rome and received the Holy Fathers blessing on the miracles. It is also claimed that Padre Pio gave his approval to the messages of Garabandal. We can tell you [from our own visit to San Giovanni Rotondo and to Rome and from the above letter by Cardinal Seper] that these are both lies. To say „lie“ is a strong word, but you can see that there was no foundation to the statement whatsoever. The Holy Father blessed the children without knowing who they were. Padre Pio did not approve of anything at Garabandal. This has been verified by Conchita.

    http://www.unitypublishing.com/Apparitions/Garabandal2.html
    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung – Korrekturen ggf. gerne erwünscht!

    In den vergangenen Jahren waren wir im Vatikan und in San Giovanni Rotondo. Es wird behauptet, dass die Kinder nach Rom gingen und vom Heiligen Vater den Segen für das „Wunder“ erhielten. Es wird weiterhin behauptet, dass Pater Pio seine Zustimmung zu den Botschaften von Garabandal gab. Wir können Ihnen sagen, [aus dem eigenen Besuch in San Giovanni Rotondo und nach Rom und von dem genannten Schreiben von Kardinal Seper], dass dieses beides Lügen sind. Zu sagen, dass es eine „Lüge“ ist, ist ein starkes Wort, aber man kann erkennen, dass es keine Grundlage gibt, um diese Aussage zu ändern. Der Heilige Vater segnete die Kinder ohne zu wissen, wer sie waren. Pater Pio hat Garabandal nicht genehmigt ( zugestimmt ). Dies wurde durch Conchita bestätigt.

    ——————————————–

    „Viele, viele Fehler!“

    Zitat
    „That was in 1961. When I went back and asked in 1963 about Garabandal, she (Pyle) said Padre Pio said that Satan had entered Garabandal.

    […]
    Concerns about possible diabolical infiltration have been expressed elsewhere through the years, including by the mother of seer Conchita Gonzalez.

    […]
    There are just many, many errors in what has been written about Garabandal and Padre Pio

    http://www.spiritdaily.com/enright2.htm
    Zitat Ende

    – sinngemäße Übersetzung – Korrekturen ggf. gerne erwünscht!

    Das war im Jahr 1961. Als ich zurückkehrte und im Jahr 1963 nach Garabadal fragte, sagte Pater Pio, dass Satan Garabandal übernommen hat.

    […]
    Bedenken über mögliche teuflischen Infiltration wurden über die Jahre auch von anderer Seite zum Ausdruck gebracht, einschließlich der Mutter der Seherin Conchita Gonzalez.

    […]
    Es gibt einfach viele, viele Fehler in dem, was über Garabandal und Padre Pio geschrieben worden ist.“

    ————————–

    mfg

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    • "GsJC" sagt:

      „Errors“ ist in diesem Text vielleicht zutreffender / besser mit „Irrtümer“ übersetzt.

      mfg

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    • Stefan sagt:

      Der Auftritt dieser Internetseite sind äusserst dubios. Einerseits starke Befürwortet von Medjugorie, wie man sieht (wahrscheinlich glauben die an Konkurrenz aus Missgunst). Anderseits lässt sich auf der ganzen Internetseite kaum ein namhaften Autor finden. Ein kurzer Blick über die Berichte und man erkennt haufenweise widerlegte Behauptungen. Es ist erschreckend mit welchen Falschmeldungen und miserabel aufbereitetem Material die Gegner hier zu punkten versuchen. Selber würden Sie im umgekehrten Fall auf das Schärfste auf die Ungereimtheiten und auf die fehlende Professionalität der Artikel hinweisen und es selbstverständlich als unannehmbar hinstellen.

      Auf die Fehler in diesen Berichten wurde hier von mir mehrmals auf diesen Seiten ausführlich hingewiesen, weshalb ich auf den Unsinn vom ständigen Wiederholen verzichte. Der mündige Leser kann sich ausreichend informieren, hier und anderswo.

      Ganz anders die vielen gesammelten Informationen über Garanbandal auf den seriös gehaltenen Internetseiten, die ohne überschäumenden Hass und Hetze seit über 50 Jahren immer das Gleiche sagen. Nicht alle, aber die meisten Garabandalseiten sind angenehm aufgebaut und die Autoren (darunter viele Priester, aber auch Laien als Zeit- und Augenzeugen) sind namentlich aufgeführt (sie stehen zu ihrem Wort).

      Es gibt auch ein paar Abweichungen, die aber nicht verborgen werden. Doch wo gibt es die nicht, gerade bei Pater Pio gibt es haufenweise Fehlinformationen über seine angeblich selbst verursachten Wundmale. Auch hier versuchen bis heute Gegner auf niederträchtige Weise das Bild von Pater Pio zu beschmutzen.

      Mit Entsetzen muss man heute feststellen, dass jetzt Hetzkampanien auf Internetseiten mit tiefstem Niveau herhalten müssen um die starke Beweislast von Garabandal zu erdrücken.

      Ich mache jetzt fast eine Wette, dass Sie jetzt wieder mit den ewig gleichen Märchen zu brüllen beginnen. Vielleicht finden Sie noch eine grauenhaftere Internetseite als lächerlichen „Beweis“.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Vielleicht finden Sie noch eine grauenhaftere Internetseite als lächerlichen “Beweis”.
        Zitat Ende

        Für den alles (!) entscheidenden Beweis brauche ich nicht mehr zu erbringen als die Seiten der „Garabandal-Anhänger“ und das nicht erfüllte Versprechen an Joe Lomangino – mehr nicht. Darüber waren wir uns bis zum 18. Juni 2014 einig – besonders Sie (!).

        Wollen Sie diese Seiten jetzt zu „grauenhaften Internetseiten“ erklären?

        Sie können sich winden, wie Sie wollen. Sie geben eine ganz erbärmliche Figur dabei ab, da Ihre Texte vor dem 18. Juni 2014 hier nachzulesen sind.

        mit freundlichen Grüßen!

        P.S:
        Zitat
        Es gäbe noch andere Möglichkeiten, doch ich will nicht, dass Sie noch grün anlaufen vor Wut und Hass.
        Zitat Ende

        Machen Sie es nicht zu spannend und keine falsche Rücksichtnahme. Um meine Hautfarbe brauchen Sie sich auch keine Sorgen machen.

        Ich bin fest davon überzeugt, dass Ihre weiteren Erklärungen auch nicht viel tiefschürfender sind als Ihre bisher zum Thema erbrachten bescheidenen Ausflüchte (Thesen).

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        ——————————–
        Zitat GsJC
        Für den alles (!) entscheidenden Beweis brauche ich nicht mehr zu erbringen als die Seiten der “Garabandal-Anhänger” und das nicht erfüllte Versprechen an Joe Lomangino – mehr nicht. Darüber waren wir uns bis zum 18. Juni 2014 einig – besonders Sie (!).

        Ja, ich wiederhole, der Tod von Joey Lomangino hat Garabandal für viele Menschen erledigt, die nicht mehr daran glauben werden. Dazu stehe ich auch. Ob es sich damit auch unmöglich gemacht hat, weiss ich nicht. Auch Judas, die Pharisäer und Schriftgelehrten haben im Messias aus den Schriften anders angekündigt gesehen. Es kam anders.

        Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. (Jesaja 55.8)

        ——————————–
        Zitat GsJC
        Machen Sie es nicht zu spannend und keine falsche Rücksichtnahme. Um meine Hautfarbe brauchen Sie sich auch keine Sorgen machen.
        Ich bin fest davon überzeugt, dass Ihre weiteren Erklärungen auch nicht viel tiefschürfender sind als Ihre bisher zum Thema erbrachten bescheidenen Ausflüchte

        Gut gekontert, ich bin tief beeindruckt.

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  15. "GsJC" sagt:

    „Auch wenn es schwer fällt 🙂 – ohne Kommentar!“

    ————————————

    According to the LADY OF GARABANDAL, not only will Joey Lomangino (the blind messenger of GARABANDAL) receive his eyesight when the GREAT MIRACLE happens, but Father Luis Andreu will be taken out of his tomb and his body will be found incorrupt.

    http://www.garabandal2017.com/padre-pio-and-garabandal.html

    ————————————

    Conchita 1973 (C)

    Q. Didn’t the Virgin say that something would occur on the day of the Miracle concerning Fr. Andreu?

    A. Yes, she said that on the day of the Miracle his body would be found incorrupt.

    http://www.mgr.org/miracle.html

    ————————————

    He obviously wasn’t because his body was exhumed in 1975 and found to be a skeleton. “Incorrupt” means not to have undergone decomposition. The body has already undergone decomposition, so the prophecy has already failed.

    http://goodjesuitbadjesuit.blogspot.de/2009/01/jesuit-of-garabandal-fr-luis-maria.html

    ————————————

    mfg

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    • Anonymous sagt:

      Noch eins der vielen Merkmale ist die Aussage, dass Pater Pio angeblich die Begebenheiten von Garabandal als echt erklärte und die Gläubigen nach Garabandal schickte, das ist eine reine Lüge. Die Patres des Kapuzienerordens von St Jovani Rotondo, welche direkt mit Pater Pio zu tun hatten, haben dieser Aussage immer klar und deutlich widersprochen.

      http://www.marienforum.net/showthread.php?138-Erscheinungen-von-Garabandal&s=9c4ae1f7e9d1d06df95c558f605a89ed&p=9273&viewfull=1#post9273

      ————————

      Aus dem Marienforum 2005 von „Bruder Ignaz / Administrator „

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      • Stefan sagt:

        Ein sogenannter (anonymer) „Bruder Ignaz“ erzählt hier etwas, was er vor Jahren irgendwo glaubt gelesen zu haben. Das ist nicht glaubwürdig genug. Es ist für und wieder schwer Fakten zu schaffen und liegt In der Natur der Sache.

        Aber dieser Bericht ist alles andere als vertrauenswürdig und zudem kann belegt das Gegenteil ausgesagt werden, wenn auch mühsam und akribisch gesucht werden muss, gibt es für die gegenteilige Aussage einige glaubwürdige, bekannte und seriöse Zeugen (darunter auch Priester). Zudem wird weltweit seit Jahrzehnten (ohne nachweislichen z.B. juristischen Widerspruch) von vielen Zeugen das Gegenteil berichtet. Joey Lomangino hat sich nicht auf Zeugenaussagen von Dritten verlassen müssen, sondern hat direkt vom Pater Pio eine positive Zusage zu Garabandal (die Mutter Gottes erscheint dort) bekommen. Wieso sollte er da misstrauen! Da ist auch Pater Bernardino Cennamo, der Pater Pio in den letzten Stunden seines Leben begleitet hat und den Brief an Conchita geschrieben hat, dass Pater Pio das Wunder vor seinem Tod gesehen hat.

        Wenn Sie also einem „Bruder Ignaz“ mehr Vertrauen schenken wollen, dann Gute Nacht.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Zitat
        Wenn Sie also einem “Bruder Ignaz” mehr Vertrauen schenken wollen, dann Gute Nacht.
        Zitat Ende

        Bleiben Sie beim Thema.

        Noch vor wenigen Tagen ( vor dem 18. Juni 2014 ) haben Sie der „Madonna aus Garabandal“ so viel Vertrauen geschenkt, dass es für Sie unzweifelhaft (!) fest stand, dass Joey am Tage des „Wunders“ die „versprochenen neuen Augen“ bekommen würde.

        Ich werde ihnen jetzt nicht noch weitere Zitate Ihrer Texte aus der Zeit von Januar 2014 bis zum 18. Juni 2014 vorlegen.

        Was Sie (!) hier aber jetzt nach dem 18. Juni 2014 für eine „Thesen-Show“ abziehen, ist mehr als nur erbärmlich und nicht nur „Gute Nacht“, sondern bereitwillig angenommene geistige Finsternis.

        Sie werden auch das nächste Mal an meine Worte denken, die ich Ihnen schon am 04. Juni 2014 in Ihr geistiges Tagebuch geschrieben habe.

        Zitat 04.Juni 2014

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24307

        Tut mir leid – aber “Garabandal” wird den Anhängern um die Ohren fliegen!

        Zitat Ende

        mfg

        P.S.

        An Ihrer Stelle würde ich mir schon einmal eine These zurechtlegen, für den Fall, dass Conchita abberufen wird, ohne ein Datum bekanntgegeben zu haben.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Noch vor wenigen Tagen ( vor dem 18. Juni 2014 ) haben Sie der “Madonna aus Garabandal” so viel Vertrauen geschenkt, dass es für Sie unzweifelhaft (!) fest stand, dass Joey am Tage des “Wunders” die “versprochenen neuen Augen” bekommen würde.

        Ja, dazu stehe ich. Das wurde bis lang nicht anders verstanden. ich behaupte auch nicht, dass meine These vom Opfer des Joey’s zutreffen wird. Es gäbe noch andere Möglichkeiten, doch ich will nicht, dass Sie noch grün anlaufen vor Wut und Hass.

        Zitat GsJC
        Was Sie (!) hier aber jetzt nach dem 18. Juni 2014 für eine “Thesen-Show” abziehen, ist mehr als nur erbärmlich und nicht nur “Gute Nacht”, sondern bereitwillig angenommene geistige Finsternis.

        Erstens sind die Meisten von mir hier zitierten Berichte über Garabandal nicht von mir. Das Sie den Sühnegedanken (Garabandal-Botschaft!) für die Rettung von Seelen als erbärmlich und geistige Finsternis hinstellen wollen, zumal Joey nachweislich ein heiligmässiges Leben geführt hat, zeigt wessen Geist Sie beseelt sind.

        Zitat GsJC
        Sie werden auch das nächste Mal an meine Worte denken, die ich Ihnen schon am 04. Juni 2014 in Ihr geistiges Tagebuch geschrieben habe. (…)
        Tut mir leid – aber “Garabandal” wird den Anhängern um die Ohren fliegen!

        Ja, in der Tat das tut es. Garabandal ist nach menschlicher Vernunft mit Joey’s Tod erledigt.

        Denn es wurde in Garabandal gesagt:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

        Zitat GsJC
        An Ihrer Stelle würde ich mir schon einmal eine These zurechtlegen, für den Fall, dass Conchita abberufen wird, ohne ein Datum bekanntgegeben zu haben.

        Wenn Conchita jetzt auch noch unverrichteter Dinge sterben würde, dann ist Garabandal als unwiderruflich erledigt zu betrachten.

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    • Stephan sagt:

      @GsJC

      Ein kleiner Tipp: Ich danke Ihnen für die Infos, die Sie uns geben, aber für jene, die des Englischen nicht mächtig sind, wäre es gut, wenn Sie eine kurze Zusammenfassung des Textes in Deutsch geben. Die meisten werden es verstehen, hier trotzdem ins Deutsche übersetzt, falls Leser des Englischen nicht mächtig sein sollten:

      ———————————————————————————————————
      Zitate:

      Gemäss der DAME VON GARABANDAL wird beim GROSSEN WUNDER nicht nur Joey Lomangino (der blinde Botschafter von Garabandal) sein Augenlicht erhalten, auch Pater Luis Andreu wird aus seinem Grab genommen und sein Körper wird unverwest vorgefunden werden.

      http://www.garabandal2017.com/padre-pio-and-garabandal.html

      —————————————————-
      Conchita 1973 (C)

      Frage: Sagte die Jungfrau, es würde am Tag des Wunders auch etwas betreffend Pater Andreu geschehen?

      Antwort: Ja, sie sagte, am Tag des Wunders würde sein Körper unverwest gefunden werden.

      http://www.mgr.org/miracle.html

      —————————————————

      Er war es offensichtlich nicht, weil sein Körper 1975 ausgegraben und als Skelett gefunden wurde. “Incorrupt” bedeutet keine Verwesung zu erleiden. Der Körper hat sich aufgelöst, also hat die Prophezeiung schon versagt.

      http://goodjesuitbadjesuit.blogspot.de/2009/01/jesuit-of-garabandal-fr-luis-maria.html

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      • "GsJC" sagt:

        @Stephan

        Danke.

        Ich hatte bei anderer Gelegenheit schon und tue es hiermit noch einmal gern, auf diesen Übersetzer hingewiesen. Hilft auch mir immer wieder. Übersetzt nicht immer ganz präzise, aber der Sinn erschließt sich, wenn die Texte nicht zu lang sind.

        https://translate.google.de/

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      • Stefan sagt:

        Trotz dieser nachgewiesenen Verwesung kann Pater Luis NACH dem GROSSEN WUNDER wieder unverwest aufgefunden werden können.

        Lazarus war tot und der Fäulnis übergeben und doch war er wieder hergestellt und lebendig. Das ist kein zwingendes Gegenargument, zumal besonders darauf hingewiesen wird, dass der Körper DANN unverwest gefunden werden kann.

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      • "GsJC" sagt:

        „Vor dem Wunder nur drei Päpste!“

        „…and it was that before the Miracle there would be only three more Popes. “

        Nach Conchitas Interviewaussagen aus dem Jahr 1980, hätte Johannes Paul II. der Papst sein müssen, der zu Lebzeiten das „Große Wunder“ erleben würde.

        Deshalb in Ergänzung zum Kommentar:

        Zitat 08. Juli 2014 / Der graue Brief
        Dies sind Mitteilungen eines Experten in Portugal, von dem gesagt wird, er kenne die Details so gut wie die Seherin Conchita. Wie dieser Fachmann uns Anfang der Woche mitteilte, ist Papst Johannes Paul II. darüber informiert, dass er das Wunder von Garabandal erleben wird. Ferner kennt er den wirklichen Wortlaut der Botschaft über die Zahl der letzten Päpste.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/comment-page-1/#comment-25538
        Zitat Ende

        ——————————–

        Interview was conducted in the early 1980s by Monsignor Francisco Garmendia, Auxiliary Bishop of New York

        Bishop: … Are there any other relationships between Rome, the Holy Father and the Miracle that you would like to talk about?

        Conchita: Yes. The Virgin told us something related to the Holy Father, and it was that before the Miracle there would be only three more Popes.

        Bishop: I want this to be very clear to all who hear this tape. Conchita was very precise. The Virgin told you that before the Miracle…?

        Conchita: At the time, Pope John XXIII was living. The Virgin said, „Three more Popes are left; there will be only three more Popes.“ She was then speaking about the end of the times.

        Bishop: So the Virgin spoke to you about the end of the times? [Editor’s note: This is not to be confused with the end of time, but rather refers to the end of our times. How that will happen, what it entails, and what will follow is not known at this time.]

        Conchita: Yes.

        Bishop: So after John XXIII came Paul VI, John Paul I and then John Paul II. So look out, the noose is tightening! It’s the Virgin who is speaking.

        http://www.1260.org/Mary/Apparitions_Garabandal/Garabandal_Apparitions_Miracle_Conchita_en.htm

        ——————————–

        – sinngemäße Übersetzung – Korrekturen ggf. erwünscht!

        Das Interview wurde in den frühen 1980er Jahren von Msgr. Francisco Garmendia, Weihbischof von New York durchgeführt:

        Bischof: … Gibt es noch andere Beziehungen zwischen Rom, dem Heiligen Vater und dem Wunder, über die Sie gerne sprechen möchten?

        Conchita: Ja. Die Jungfrau erzählte uns etwas, das in Verbindung mit dem Heiligen Vater steht, und es war, dass es vor dem Wunder nur mehr drei weitere Päpste geben wird.

        Bischof: Ich will das dies ganz klar für alle ist, die dieses (Ton-)Band hören. Conchita war sehr präzise. Die Jungfrau hat gesagt, dass vor dem Wunder …?

        Conchita: Damals lebte Papst Johannes XXIII. Die Jungfrau sagte: „Drei Päpste blieben nun mehr übrig, es gibt nur drei weitere Päpste.“ Sie sprach dann über das Ende der Zeiten.

        Bischof: So die Jungfrau sprach mit Ihnen über das Ende der Zeiten

        Conchita: Ja.

        Bischof: So nach Johannes XXIII kam Paul VI, Johannes Paul I. und Johannes Paul II.. So seht hin, wie sich die Schlinge zuzieht! Es ist die Jungfrau, die spricht.

        —————————————–

        Weihbischof Garmendia schien im Jahr 1980 noch recht optimistisch zu sein. Ob er heute auch noch sagen würde, dass die „Jungfrau“ in Garabandal gesprochen hat? Die Zusage an Papst Johannes Paul II., dass er das „Wunder“ erleben würde, hat sich als falsch erwiesen.

        Cocnchita hat so viel Unfug erzählt, dass sie den Überblick über ihr Geschwätz verloren hat. Das fing schon mit den albernen Aussagen über den Zeitpunkt des „Wunders“ an, der zwischen März und Mai liegen soll, aber dann nicht im Februar und Juni sein kann.

        Zitat
        Am 10. August 1971, während eines Gespräch mit einer Gruppe von Amerikanern, gab sie diese aufschlussreichen Informationen: “Es wird am oder zwischen dem achten und sechzehnten März, April oder Mai stattfinden. Es wird nicht im Februar oder Juni passieren.”

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/
        Zitat Ende

        Ja – wirklich sehr aufschlussreich! 🙂

        mfg

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan

        Zitat
        Trotz dieser nachgewiesenen Verwesung kann Pater Luis NACH dem GROSSEN WUNDER wieder unverwest aufgefunden werden können.
        Zitat Ende

        Müssen wir Pater Luis nach dem „Großen Wunder“ wirklich noch einmal in der Totenruhe stören?

        Die Kranken, die in „Garabandal“ beim „Großen Wunder“ alle geheilt werden, sollten Zeichen genug sein. Auch nicht so vergessen, dass es ein dauerhaftes Zeichen aus Licht geben soll, welches auch fotografiert werden kann.

        Zitat
        „Die anwesenden Kranken werden von jeglichem Krankheiten geheilt, sei es physisch, psychisch oder seelisch.
        http://derhimmelunddu.weebly.com/garabandal.html
        Zitat Ende

        Na, das ist doch ein Versprechen. Mein Meniskusschaden wird auch geheilt und ich sehe mich schon im Geist, wie in den Tagen meiner Jugend, fröhlich und heiter – mit den vielen anderen Geheilten – über die Weidezäune in Garabandal springen.

        Herr Stefan, seien Sie mir bitte nicht böse, wenn ich das ganze Spektakel nicht ernst nehmen kann. Meine dahingehenden Bemühungen blieben – trotz der von Ihnen angeführten Bestätigungen von Pater Pio – bisher erfolglos.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        http://www.garabandal.us/pdfs/father-joseph-pelletier-aa.pdf
        http://www.garabandal.us/wp-content/uploads/2013/02/padre_pio.pdf

        – – –
        Am 28. Oktober 1964 schrieb Pater Pellegrino im Auftrag von Pater Pio einen Brief in spanischer Sprache an Conchita: „Friede und Heil. Pater Pio betet von Herzen in Ihren Anliegen und ermutigt Sie zu beten und auf die göttliche Barmherzigkeit zu vertrauen, damit Sie Geduld erlangen, um alle Prüfungen und die Widrigkeiten des Lebens zu ertragen, aber auch die Wohltaten und geistlichen Gnaden zur Heiligung Ihrer Seele anzunehmen. Pater Pio versichert Ihnen sein beständiges Gedenken im Gebet und sendet Ihnen seinen väterlichen Segen. P. Superior (Kapuzinerkloster Santa Maria delle Grazie, 71013 Giovanni Rotondo, Foggia, Italien)

        – – –
        Am 16. Oktober 1968 schrieb Pater Pellegrino an Conchita ein Telegramm mit der Aufforderung nach Lourdes zu kommen, um dort einen Brief von Pater Pio entgegen zu nehmen. In Lourdes traf Conchita die Gesandten von Pater Pio, unter ihnen Pater Bernardino Cennamo OFM. Er und Pater Pellegrino kannten den Pater Pio.

        Conchita bekam einen von Pater Pio an Pater Pellegrino (und nicht wie ich hier auch geschrieben habe vom Bernardino Cennamo) diktiertes Schreiben und ein Stück vom Schleier, mit dem das Gesicht von Pater Pio im Sarg bedeckt gewesen war. Conchita wurde bei diesem Treffen folgendes gesagt: „Pater Pio hat eine Botschaft für Dich übergeben und er hat mir (wohl Pater Pellegrino) gesagt: Wenn ich sterbe, soll der Schleier, der meinen Körper bedeckt, Conchita gegeben werden“.

        – – –
        Es ist nach so langer Zeit nicht einfach bei der Recherchearbeit immer alles exakt beibringen zu können. Interessant für diese Darstellung (leicht abweichend in den beteiligten Personen) sind die fotokopierten Beweisstücke.

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    • Lilien sagt:

      @An Autor dieses Beitrages , Kommentar am 9. Juli 2014 um 13:05

      Was wollen Sie uns mit diesen Seiten (Links) sagen, außer dass Sie keine Worte haben?

      Wie glaubwürdig ist M + G + R?

      Lieber Stefan,

      ich habe Ihnen im anderen Garabandal Thema geschrieben, haben Sie meine Einladung entdecken können?

      Lilien

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      • "GsJC" sagt:

        Gelegentlich ist es angebracht, sich auch selber Gedanken zu einem Text zu machen und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das ist nicht verboten, aber nur soweit es Ihnen möglich ist.

        Es gibt Texte, die stehen für sich und bedürfen für einen nüchternen (!) Denker keines weiteren Kommentars.

        Und wenn (!) Sie richtig lesen würden, steht dort auch nicht, dass ich „keine Worte“ habe, sondern diesen Text nicht kommentiere, da er für mich ( für Sie bestimmt nicht ) – für sich spricht.

        Ist es auch für Sie so verständlicher?

        mfg

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      • Lilien sagt:

        „GsJC“
        9. Juli 2014 um 13:05
        “Auch wenn es schwer fällt 🙂 – ohne Kommentar!”
        ————————————
        According to the LADY OF GARABANDAL, not only will Joey Lomangino (the blind messenger of GARABANDAL) receive his eyesight when the GREAT MIRACLE happens, but Father Luis Andreu will be taken out of his tomb and his body will be found incorrupt.
        http://www.garabandal2017.com/padre-pio-and-garabandal.html
        ————————————
        Conchita 1973 (C)
        Q. Didn’t the Virgin say that something would occur on the day of the Miracle concerning Fr. Andreu?
        A. Yes, she said that on the day of the Miracle his body would be found incorrupt.
        http://www.mgr.org/miracle.html
        ————————————
        He obviously wasn’t because his body was exhumed in 1975 and found to be a skeleton. “Incorrupt” means not to have undergone decomposition. The body has already undergone decomposition, so the prophecy has already failed.
        http://goodjesuitbadjesuit.blogspot.de/2009/01/jesuit-of-garabandal-fr-luis-maria.html
        „GsJC“
        11. Juli 2014 um 09:43
        Gelegentlich ist es angebracht, sich auch selber Gedanken zu einem Text zu machen und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das ist nicht verboten, aber nur soweit es Ihnen möglich ist.
        Es gibt Texte, die stehen für sich und bedürfen für einen nüchternen (!) Denker keines weiteren Kommentars.
        Und wenn (!) Sie richtig lesen würden, steht dort auch nicht, dass ich “keine Worte” habe, sondern diesen Text nicht kommentiere, da er für mich ( für Sie bestimmt nicht ) – für sich spricht.
        Ist es auch für Sie so verständlicher?
        mfg

        Antwort:
        Ich traue den Lesern schon zu, dass sie sich selbst ein Bild machen können.
        Ich halte Ihr Zitate mit Links dazu als gegebenen Kommentar. Sie zitieren einen ANONYMEN Kommentar (Nr.3), wollen sich aber nicht dazu äußern und Sie meinen, der Leser soll sich selbst ansträngen? Ein Leser der der englischen Sprache nicht mächtig ist, hat nur die Wahl den Google Übersetzer zu verwenden und erhält keineswegs genaue Übersetzung. Somit ist er nicht top informiert.
        Es bleibt weiterhin die Frage, was wollen Sie mit Ihren drei Zitaten Ihres Kommentars den Lesern sagen? Und ebenfalls ist offen: Wie glaubwürdig ist der Link zur Seite „ M+G+R? (Nr.2) Ich persönlich erachte sie als falsch. Was halte ich von ANONYMEN Kommentaren? NICHTS! Das könnten auch Sie geschrieben haben, wer weiß das schon?

        Wenn Garabandal für die Kirche wichtig ist, dann wird die Kirche auch eine Stellung dazu nehmen.

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  16. Stephan sagt:

    Es ist schon tragisch-traurig, wie manche Katholiken an Privatoffenbarungen festhalten, obschon diese durch konkrete Ereignisse widerlegt werden. Nach dem Ableben Lomanginos finden sie nun wieder billige Ausreden oder es tauchen plötzlich Aussagen aus dem Nichts auf, wie kurz vor der Warnung werde etwas passieren, das viele an der Echtheit der Erscheinungen zweifeln liesse resp. es werde jemand sterben, der Garabandal sehr nahe steht, das den Glauben vieler an Garabandal zerstören wird. Dummerweise war aber über 50 Jahre lang nie irgendwas davon zu lesen, erst jetzt nach dem Tod Lomanginos kramt man solche Aussagen hervor.

    Die Fakten, die gegen die Echtheit von Garabandal sprechen, sind nun mal eindeutig:

    1. Die Prophezeiung über die Anzahl der Päpste nach Johannes XXIII. ist und bleibt falsch. Da können sich die Anhänger winden und drehen, so lange sie wollen. Die Behauptung, die „Gottesmutter“ hätte mit dem Ende der Zeiten den Rücktritt Benedikts XVI. gemeint, ist einfach nur an den Haaren herbeigezogen, damit die Prophezeiung dann doch wieder aufgeht. Dafür gibt es keine Grundlage. Im Zusammenhang mit den Botschaften von Garabandal impliziert der Begriff „Ende der Zeiten“ nun mal ein Ereignis, das das Leben der Menschen weltweit einschneidend beeinflusst und ändert. Davon kann aber mit dem Rücktritt Benedikt XVI. keine Rede sein. Auch in der Kirche blieb alles beim Alten. Benedikt XVI. brach lediglich mit der Tradition, der Papst müsse bis zum Tod im Amt bleiben, also nur eine kircheninterne Angelegenheit.

    2. Joey Lomangino wird definitiv nicht geheilt und erhält auch keine neuen Augen. Auch hier sucht man verzweifelt nach Ausreden, wie die „Warnung“ sei hinausgeschoben worden, Lomangino hätte freiwillig darauf verzichtet, um Sühne für die Sünden der Menschen zu leisten, die „Gottesmutter“ hätte dies im geistigen Sinn gemeint – und was den Anhängern sonst noch alles einfällt, um das Offensichtliche zu leugnen.

    Natürlich wünsche ich Conchita nicht den Tod, sondern den Segen Gottes, denn wahrscheinlich ist sie nur ein Opfer der Unterwelt. Aber wahrscheinlich müsste sie auch noch sterben, bevor den Garabandal-Anhängern endlich ein Licht aufgeht, denn spätestens dann gäbe es keine Ausflüchte mehr oder es ist ihnen einfach nicht zu helfen.

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    • Stefan sagt:

      Zitat Stephan
      Dummerweise war aber über 50 Jahre lang nie irgendwas davon zu lesen, erst jetzt nach dem Tod Lomanginos kramt man solche Aussagen hervor.

      Nein, das stimmt nicht. Diese Aussagen finden sich in Bücher, die weit vor dem Tod von Joey geschrieben wurden.

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      • Stephan sagt:

        @Stefan

        Ja, Ja, um irgendwelche Ausreden und Ausflüchte sind die Garabandal-Anhänger nie verlegen. Jahrzehntelang sollte Joey Lomangino als lebendiger Beweis für die Echtheit der Erscheinung und des Wunders dienen. Jetzt aber, da die Prophezeiung über seine Wunderheilung der Augen nicht mehr erfüllbar ist, soll er plötzlich ein Vorzeichen für das baldige Eintreffen der „Warnung“ und des Wunders sein. Diese angebliche „Gottesmutter“ von Garabandal ist doch sehr widersprüchlich.

        Dasselbe gilt für die Verwesung Pater Andreus Körper. Conchita erklärte in den Interviews klipp und klar, die „Gottesmutter“ hätte ihr gesagt, Pater Andreus Körper werde am Tag des Wunders unverwest vorgefunden werden. Es war nie die Rede davon, er werde zuerst verwesen, um dann am Tag des Wunders wieder hergestellt zu werden. Gemäss Conchitas Gesamtaussagen war klar, dass der Körper von Anfang an bis zum Tag des Wunders unverwest bleiben soll, nun da auch diese Prophezeiung unerfüllbar bleibt, suchen Sie verzweifelt nach billigen Ausflüchten und Ausreden, um den Tatsachen nicht in die Augen sehen zu müssen.

        Ausserdem hinkt der Vergleich mit Lazarus ganz gewaltig. Lesen Sie die Bibel mal genauer. Lazarus war verstorben, aber der Körper hatte sich noch nicht aufgelöst, denn als Jesus ihn vom Tod auferweckte, lag er erst 4 Tage im Grab. So schnell löst sich der menschliche Körper nicht auf bis nur noch das Skelett übrigbleibt, erst recht nicht in einer kühlen Höhle, und wenn das Gesicht mit einem Schweisstuch umwickelt und Hände und Füsse mit Bändern gebunden sind. Nach jüdischem Brauch wurde Lazarus sehr wahrscheinlich auch einbalsamiert, wie sie es auch mit Jesus taten. Lazarus begann ZU RIECHEN, was bedeutet, dass DER KÖRPER NOCH VORHANDEN SEIN MUSSTE. Ein Skelett verbreitet keinen Geruch mehr. Alles nachzulesen im 11. KAPITEL DES JOHANNES-EVANGELIUMS.

        Man kann aber alles verdrehen und es sich so lange zurecht biegen, bis es dann endlich wieder passt. Die Widersprüche und Ungereimtheiten bleiben aber bestehen, egal welche Ausreden und Ausflüchte Sie sich ausdenken mögen.

        Wie viele Widersprüche und Ungereimtheiten braucht es denn, bis Sie die Wahrheit erkennen?

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      • Anonymous sagt:

        @Stephan

        Zitat Stephan
        Dasselbe gilt für die Verwesung Pater Andreus Körper. Conchita erklärte in den Interviews klipp und klar, die “Gottesmutter” hätte ihr gesagt, Pater Andreus Körper werde am Tag des Wunders unverwest vorgefunden werden. Es war nie die Rede davon, er werde zuerst verwesen, um dann am Tag des Wunders wieder hergestellt zu werden. Gemäss Conchitas Gesamtaussagen war klar, dass der Körper von Anfang an bis zum Tag des Wunders unverwest bleiben soll, nun da auch diese Prophezeiung unerfüllbar bleibt, suchen Sie verzweifelt nach billigen Ausflüchten und Ausreden, um den Tatsachen nicht in die Augen sehen zu müssen.

        Es war aber auch nie die Rede davon, dass der Körper 50 Jahre unversehrt bleiben muss. Das klingt nach Neugier, den Körper frühzeitig zu exhumieren. Und all die Leutchen, die dann die tollsten Geschichten dazu machen und Behauptungen aufstellen, die so nie gemacht wurden. Das ist nicht besonders seriös.

        Das sehe ich deutlich anders, Conchita hat nie als Gesamtaussage sowas gesagt. Das sind ihre „Traumvorstellungen“ um was belegen zu wollen, dass eben nicht taugt.

        Mit dem Vergleich zu Lazarus will ich aufzeigen, dass Gott auch Tode wieder ins Leben rufen kann und da spielt für Gott keine Rolle, ob Tod, etwas oder ganz verwest. Sowas nehmt man kleinlich oder lächerlich. Also ist auch die Wiederherstellung des Körpers nach dem Wunder für Gott kein Problem…. aber für Sie dann schon!

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      • "GsJC" sagt:

        @Stephan

        Zitat
        Das klingt nach Neugier, den Körper frühzeitig zu exhumieren.
        Zitat Ende

        Klingt es auch nur.

        Das Priesterseminar, wo Pater Andreu begraben lag, wurde in eine psychiatrische Heilanstalt umgebaut. Deshalb wurde er exhumiert und umgebettet.

        mfg

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    • Anonymous sagt:

      Es ist schon traurig, wie z.B. die meisten Katholiken F.als Papst sehen….
      Obwohl er klar ersichtlich, nicht mal nen guten Dorfpfarrer abgibt!
      Und das auch trotz Beweisen!!

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      • "GsJC" sagt:

        Nicht jeder Katholik und Papst ist eben so erleuchtet wie Sie!

        Sie sollten für diese außergewöhnliche und für jeden Leser „klar ersichtliche“ Gabe besonders dankbar sein – Frau G.! 🙂

        Wahrscheinlich wird mir diese Gabe auch verliehen, wenn ich das „MDM“-Kreuzzugsgebet Nr. 666 andächtig verrichtet habe.

        mfg

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      • Anonymous sagt:

        Ja, ich bin auch dankbar dafür!

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      • Anonymous sagt:

        Diese Gabe wird speziell auch verliehen, beim Befassen mit der Nr. 666 im neuen „Gotteslob“!!

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  17. Anonymous sagt:

    Nachtrag: Garabandal – Nachricht vom September 2000

    Papst Johannes Paul II. ist in den Botschaften von Garabandal der letzte Pontifex in dieser Epoche. Papst Paul Vl. und Kardinal Ottaviani kannten das Datum des von Maria in Garabandal angekündigten Wunders, und der heutige Papst kennt es auch. Dies sind Mitteilungen eines Experten in Portugal, von dem gesagt wird, er kenne die Details so gut wie die Seherin Conchita. Wie dieser Fachmann uns Anfang der Woche mitteilte, ist Papst Johannes Paul II. darüber informiert, dass er das Wunder von Garabandal erleben wird. Ferner kennt er den wirklichen Wortlaut der Botschaft über die Zahl der letzten Päpste.

    Korrigiert wurde auch der Brief von Pater Pio an die Kinder von Garabandal, in dem dieser versprach, „bis ans Ende des Jahrhunderts bei ihnen zu sein“. Sie würden am Ende der Welt und später „in der Herrlichkeit des Paradieses“ mit ihm vereint sein. Pater Pio schickte den Mädchen eine Kopie des Rosenkranzes von Fatima, wie es die Gottesmutter ihm aufgetragen hatte. „Dieser Rosenkranz ist von der Jungfrau selbst zu dem Zweck zusammengestellt worden, um zur Erlösung der Sünder und als Schutz der Menschheit zur Abwendung der schrecklichen Strafgerichte, mit denen der gute Gott uns droht, verbreitet zu werden.“ – 12100039.0919 –

    Bemerkung: Papst Joh. Paul II. ist nicht der letzte Pontifex in dieser Epoche, die erst mit der Reinigung der Erde zu Ende geht. Auch das angekündigte Wunder ist ausgeblieben. – Ein Mitwirken von Pater Pio wird nicht nur hier angegeben, um dreiste Lügen der Unterwelt als Wahrheit zu verbreiten.

    http://www.der-graue-brief.de/html/150-dgbrief-garabandal-zweifel.html

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  18. "GsJC" sagt:

    „Völlige, vorschnelle und unbedachte geistige Entgleisung des Redakteurs Paul O. Schenker!“

    bereits aus dem Jahr 1967, der sich in seinem ungezügelten Fanatismus, zu einer vorschnellen Anmerkung seitens der Redaktion hinreißen ließ.

    Wie wir nach dem Tod von Joe Lomangino wissen, fiel der von echtem katholischen Geist geleitete und beseelte Bischof keinem „Gottesurteil“ an heim, wie es die nachweislich verblendeten und fanatisierten Anhänger gerne verbreitet haben. Bischof Vicente Puchol Montis ist bei einem Verkehrsunfall am 08. Mai 1967 verstorben.

    ——————————

    Quelle: „Das Zeichen Mariens“ vom 18. Mai 1967 / CH-6015 Reussbühl, Immaculata-Verlag

    http://immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/PDF/dzm_1967_01.pdf

    Anmerkung der Redaktion:

    Wir glauben nicht fehlzugehen, wenn wir unsere Ueberzeugung aussprechen, dass dieser tödliche Unfall eine selten deutliche Antwort des Himmels ist auf die frevelhafte und verantwortungslose Verurteilung der Ereignisse von Garabandal durch Bischof Vicente Puchol Montis. Damit ist aber auch – genau wie damals in La Salette – eine sehr strenge Warnung ergangen an die Adresse aller Gegner Garabandals und aller Gegner der Muttergotteserscheinungen überhaupt, namentlich aber an die Adresse der Herren Bischöfe und Priester, die sich immer wieder unterstehen, mystische Vorkommnisse ins Lächerliche zu ziehen oder sie gar ohne wahren Grund zu verurteilen. Gott lässt seiner nicht spotten! Und er lässt auch niemand ungestraft seine Tochter, Mutter und Braut verspotten! Mit diesem plötzlichen « Abgang» des Bischofs von Santander dürfte auch wieder eine gewaltige Wegstrecke zum endlichen Triumph Garabandals zurückgelegt sein.

    Paul Schenker

    ——————————

    Paul Schenker glaubte bereits im Jahr 1967 (!) nicht fehlzugehen – aber er ist doch fehlgegangen und dem Bischof sei Dank, dass er dem Druck der nach Anerkennung des „Garabandal-Unfugs“ gierenden und fanatisierten Massen heldenhaft standgehalten hat.

    mfg

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    • Stefan sagt:

      … und was ist mit der Heiligen Schwester Maravillas, die den Bischof diesbezüglich gewarnt hat?

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Zitat
        … und was ist mit der Heiligen Schwester Maravillas, die den Bischof diesbezüglich gewarnt hat?
        Zitat Ende

        Und was ist mit den neuen Augen, die dem blinden Joey Lomangino zur „größeren Ehre Gottes“ versprochen wurden? Der „arme Kerl“ hat sich fünfzig Jahre lang darauf gefreut.

        Die „Gottesmutter“ verspricht einem ihrer Kinder etwas, lässt dieses Versprechen per Brief von der „Hauptseherin“ an Joey schriftlich übermitteln und hält sich dann nicht daran.

        Ja – und Pater Pio schickt anonym Briefchen ohne Absender und Unterschrift nach Garabandal. Solche Taten sind eines Heiligen wirklich würdig!

        Doch zurück zu der Heiligen Schwester Maravillas. Meine diesbezüglichen Fragen blieben leider unbeantwortet.

        —————————-
        1. Ist bekannt, bei welcher Gelegenheit die Schwester den Bischof warnte?

        2. Erfolgte die Warnung / Ermahnung schriftlich oder mündlich an den Bischof?

        3. Hatte die Schwester dazu eine Einsprechung, eine Vision oder ist bekannt, von wem die Schwester die “Warnung” für den Bischof erhielt?

        4. Wie reagierte der Bischof auf die “Warnung” der Schwester?

        5. Wie reagierte die Schwester, als sie von dem plötzlichen Tod des Bischofs erfuhr?

        Ein deutscher “Garabandal-Experte” hat von dem Ereignis der “Warnung” an den Bischof “nur” gehört.

        Das ist sehr seltsam, da ich dieses Ereignis der “Warnung mit Todesfolge” an den Bischof für sehr bedeutsam halte, wenn es so (!) oder überhaupt stattgefunden hat. Da Schwester Maria Maravillas noch bis 1974 lebte, sollte davon ausgegangen werden, dass es zu solch einem bedeutsamen Ereignis vielleicht einen Tagebucheintrag oder eine andere glaubwürdige Quelle aus diesen Jahren gibt.

        Wenn nicht, wurde schlecht recherchiert, besonders von den Personen, die zeitlich sehr nah am Thema und den Ereignissen waren.
        Der von mir kontaktierte Orden antwortete bisher leider nicht.
        ———————-

        Ich hoffte, dass Ihr „Gang über die Bücher“, den Sie für das vorzeitige Ableben (vor dem Wunder) Joey Lomanginos versprochen haben, hier etwas Licht in das Dunkel bringen würde.

        Interessant wäre noch die Frage, ob wirklich ein „Datum des Wunders“ im Vatikan im Jahr 1966 hinterlegt wurde. Soweit mir bekannt, wird für dieses Ereignis Pater Laffineur von den Anhängern als Zeuge genannt.

        mfg

        P.S.
        Der Tod Joe Lomanginos war für die Anhänger der Fall vom Pferd. Wenn Conchita unverrichteter Dinge geht, wovon ich überzeugt bin, werden die Anhänger noch vom Pferd getreten – und das wird dann erst richtig weh tun!

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      • Stefan sagt:

        Der besagte Brief von Pater Pio an Conchita kann man hier abgebildet sehen (als Foto):

        http://garabandal.it/en/about/important-figures/p-pio

        Sein Inhalt:

        „Heute Morgen um neun Uhr, sprach die Heilige Jungfrau Maria, von euch, geliebte Kinder, und euren Visionen.
        Sie sagte zu mir:
        „Gesegnete Kinder von San Sebastian von Garabandal.
        Ich verspreche euch, dass Ich bei euch bleiben werde bis am Ende eures Lebens und ihr bei mir. Ich übergebe euch eine Kopie des heiligen Rosenkranzes von Fatima, welche die Heiligste Jungfrau mir aufgetragen hat, euch zu senden. Dieser Rosenkranz wurde von der Heiligsten Jungrau diktiert und sie wünscht, dass dieser verbreitet werde zur Errettung der Sünder und zum Schutz der Menschheit vor der schlimmsten Strafe, welcher der Gute Gott, androht. Betet und lasset beten, denn die Welt geht den Weg der Verdammnis. Sie glauben nicht an euch, nicht einmal an die Gespräche mit der weissen Frau, aber sie werden daran glauben, wenn es bereits zu spät sein wird.“ (3. März 1962.)

        Conchita war bei Pater Pio, mit ihrer Mutter und einem Priester der Spanisch sprach und übersetzen konnte. Es ist fast nicht zu glauben, dass Pater Pio, der die Gabe der Seelenschau hatte, den Seelenzustand (Sünden usw.) von Conchita nicht erkennen konnte und sogar sich wiederholt positiv zu Garabandal äusserte. So was würde schon gar nicht zu Pater Pio passen. Also, müssen die Gegner von Garabandal irgendwie beweisen, dass entweder Pater Pio sich massiv getäuscht hat, oder Zeugen gelogen haben.

        Auch Pater Bernardino Cennamo müsste von Pater Pio schwerstens getäuscht worden sein, weil dieser ihm vor seinem Tod bestätigte, das Wunder gesehen zu haben. Oder Pater Cennamo ist selber ein Lügner. Cennamo wiederum hat ein Brief geschrieben, welcher Pater Pelletier eingesehen hat und sich davon eine Kopie erstellte (Siehe „Our Lady comes to Garabandal“, Seite 218/219, Anhang 3)

        http://www.garabandal.us/pdfs/dw_our_lady_comes.pdf

        Pater Pelletier bestätigt den Brief und veröffentlich den Inhalt. Er müsste ebenfalls entweder arglistig von Pater Cennamo getäuscht worden sein oder selber massiv gelogen haben.

        Ein weiterer von Pater Pio über Garabandal getäuschter wäre noch Joachim Bouflet oder auch dieser wäre ein Lügner:

        http://www.ourlady.ca/info/jBouflet.htm

        Ebenfalls von Pater Pio getäuscht wäre Joey Lomangino uns seine Begleiter oder sie selber wären arglistige Lügner gewesen.

        Weitere Pilgergruppen, die Pater Pio nach Garabandal gefragt haben, wären arglistig von Pater Pio getäuscht worden oder selber Lügner gewesen.

        Der nächste getäuschte, wäre der Priester Luis Andreu, der das Wunder vor seinem Tode sah und bezeugte oder seinerseits ein arglistiger Lügner war. Ebenso waren die Anwesenden, die die Aufrufe „Wunder, Wunder“ hörten, entweder von Pater Andreu schwer Getäuschte oder selber Lügner.

        Die heilige Maravillas von Jesus hätte gegenüber den Schwestern ihres Konventes gelogen oder die Verbreiter dieser Nachricht hätten massiv gelogen. Ebenso wäre die Warnung an den Bischof, der tatsächlich gestorben war, eine reine Lüge, nur weil sie heute nach 50 Jahren schwer zu beweisen ist. Möglicherweise sind die Nonnen, die damals lebten, bereits nicht mehr unter uns.

        Das Hostienwunder müsste dann nicht echt und die Zeugen entweder bestochen (mit was wohl), von Conchita schwer getäuscht oder selber massive Lügner sein.

        Die Liste der Getäuschten oder Lügner würde noch weiter gehen.

        Der wirklich Getäuschte ist Joey Lomangino, dessen Blindheit nach menschlichem Ermessen nicht mehr geheilt werden kann am Tag des Wunders. Das wirft Fragen auf, die niemand zur Zeit beantworten kann.

        Steht uns ein Urteil zu? Lässt Gott eine solche massive Irreführung von heiligmässigen Menschen zu? Wozu sollte das dienen?

        Doch vergessen wir trotzdem nicht folgende Aussage von Garabandal, weil wir da angelangt sind:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Zitat
        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.
        Zitat Ende

        Mit diesem Sätzchen einen Bezug zum Tod von Joe Lomangino herzustellen und ihn so zu erklären, das ist reine Spekulation und Hintertürenmystik.

        Zitat
        Also, müssen die Gegner von Garabandal irgendwie beweisen, dass entweder Pater Pio sich massiv getäuscht hat, oder Zeugen gelogen haben.
        Zitat Ende

        Die Gegner müssen nichts beweisen, da der Beweis mit dem Tod von Joey längst erbracht ist. Die Gottesmutter der Gegner lügt nicht und lässt einem kranken Mann nicht 50 Jahre lang bei jeder sich bietenden Gelegenheit im In- und Ausland das „Garabandal-Märchen“ erzählen, dass er zur „Größeren Ehre Gottes“ bald neue Augen haben wird. So stand es nicht im angeblich anonymen Brief von Pater Pio – aber im unterschriebenen (!) Brief von Conchita.

        So handelt eine gute Mutter nicht. Das ist ein Werk des Widersachers.

        Sie sollten sich endlich – auch wenn es besonders Ihnen sehr schwer fallen dürfte – an den Gedanken gewöhnen, dass es weder ein „Wunder“ geben wird, noch jemals ein Datum zum „Wunder“ gegeben hat. Bestenfalls verrottet ein Phantasiedatum in einem Umschlag im Vatikan – mehr nicht.

        mfg

        P.S.

        Schwester Maravillas könnte auch gesagt haben: „Hoffentlich geht diese ablehnende Haltung des Bischofs gut!“ Das wäre ihre persönliche Meinung zum Thema gewesen, die dann mit dem Unfalltod des Bischofs in Verbindung gebracht und in der Weitergabe verfälscht und zum „Gottesurteil“ gemacht wurde.

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC

        Eigentlich ist alles wichtige gesagt worden. Derzeit sind wir in der Phase, die in Garabandal angekündigt wurde:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

        Wer noch Geduld hat, wird wohl daran festhalten, beobachten und die anderen eben nicht. Ist eigentlich gar nicht so schwer, und nicht wie es GsJC ständig aufschwatzen will.

        Im Gegenzug verkrampft er sich schon seit Monaten und studiert wie verrückt Berichte über Garabandal und hofft, er kommt dem Teufel noch auf die Spur. Wahrscheinlich besteht sein halbes Leben im heroischen Abwehrkampf gegenüber Garabandal, wie er meint.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Was die späteren Wünsche Joe Lomanginos betrifft, wieder sehen zu können, spekulieren Sie nur und versuchen, die Gedanken von Joey erahnen zu können.
        Von daher ist es nichts weiterer als ein simpler Versuch, sich „Garabandal“ irgendwie wieder passend zu machen und hinzubiegen.

        Dabei schrecken Sie auch nicht davor zurück, der wahren Gottesmutter zu unterstellen, dass sie ihre Kinder belügt. Ihr faktenignorierendes Konstrukt um das „Garabandal-Geschehen“ öffnet jedem weiteren Märchen das Tor.

        Mal abwarten, welches Märchen Sie erzählen werden, wenn Conchita unverrichteter Dinge – ohne ein Datum bekanntgegeben zu haben – diese Erde verlässt.

        —————————-

        Nicht nur Joey Lomangino, sondern auch seine Eltern wurden betrogen. Betrogen um eine Hoffnung, das tragische Unfallgeschehen im festen Glauben und Vertrauen auf die „himmlische Garabandal-Verheißung“ einordnen zu können.

        Sie lassen einen erheblichen Mangel und jedwedes Einfühlungsvermögen vermissen, welche Hoffnung Joey angetrieben hat. Dabei ignorieren Sie weiterhin alle Fakten und unterstellen Joey, dass er sich mit diesem „himmlischen Betrug“ irgendwann abgefunden hatte.

        1. Joey wird sich sofort nach der „Warnung“ nach Garabandal begeben!
        2. Beim „Wunder“ wird Joey „neue Augen“ bekommen!
        3. Zuerst wird Joey das „Wunder“ selber sehen!
        4. Danach wird Joey wieder „dauerhaft“ sehen können!
        5. Die neuen Augen wird Joey zur „Größeren Ehre Gottes“ erhalten.

        Zitat
        Selbstverständlich ist der Tod von Joey Lomangino nicht logisch und auch irritierend.
        Zitat Ende

        Der Tod von Joey Lomangino ist nicht irritierend!
        Irritierend ist die Uneinsichtigkeit der Anhänger, wenngleich auch nicht sehr überraschend.

        Zitat
        Doch Sie selber haben mal durchblicken lassen, dass sie quasi vom Paulus (Garabandal-Fan) zum Saulus (Garabandal-Gegner) entwickelt haben.
        Zitat Ende

        Ich fand „Garabandal“ einmal ganz interessant. Ich habe Ihnen auch mitgeteilt, dass für mich immer mehr Fragezeichen auftauchten, je intensiver ich mich mit „Garabandal“ beschäftigte. Ich sehe mich heute mit meiner Skepsis mehr als nur bestätigt.

        Für Sie hoffe ich, dass Sie mehr ein „Fan“ des wahren katholischen Glaubens sind, als ein „Fan“ irgendeiner mehr als nur zweifelhaften Erscheinungsstätte, die sich mit ein paar Verrenkungen der „Seherkinder“ und spektakulären Ankündigungen einen Namen gemacht hat.

        Zitat
        Wenn Sie zum Beispiel sagen würden, dass sich Conchita nie mit Pater Pio getroffen hat und es sogar der begleitende Priester bestätigt, dann verteidige ich den priesterlichen Zeugen usw. Wenn Sie behaupten, dass Pater Pio, der die Seelenschau hatte, nicht erkennen konnte, dass Conchita angeblich einem Irrtum unterliegt, dann widerspricht das jeder gemachten Erfahrung mit Pater Pio. Das Gleiche mit Joey und anderen Zeugen. Das wichtigste ist, Sie können keinen Beweis bringen.
        Zitat Ende

        Würde ich aber nicht. Von daher, was soll diese Konstruktion? Selbstverständlich hat Pater Pio viele Menschen getroffen. Gelegentlich stürmten so viele Menschen auf ihn ein, dass er darüber ganz unwirsch wurde. Aber unterstellen Sie Pater Pio bitte nicht, dass er von allen auf ihn einstürmenden Menschen die Seelenschau gleichzeitig hatte. Das dürfte selbst für ihn eine Überforderung gewesen sein.

        Und – wer sagt Ihnen, dass Pater Pio diese Gabe der „Seelenschau“ immer und überall einsetzte? Musste er das tun? War er gezwungen, diese Gabe immer einzusetzen? Können Sie das beweisen?

        Gerade von einem Heiligen erwarte ich auch die notwendige Sensibilität und den Respekt vor einer Person, bestimmte Gaben nicht gegen den Willen eines Menschen einzusetzen.

        Wissen Sie, ob Pater Pio die „Gabe der Seelenschau“ nicht nur immer dann verliehen war, wenn Gott (!) es wollte und für die Person für heilsnotwendig oder als Mahnung erachtete?

        Zitat
        Wenn es nicht eintrifft (unverrichtetes Ableben von Joey oder Conchita), dann werde ich über die Bücher gehen und mit mir viele, die daran geglaubt haben.
        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24259

        In Garabandal wurden Ereignisse angekündigt, die noch stattfinden müssen oder auch nicht (z.B. unverrichteter Tod von Conchita oder Joey). Das alleine wird die hier gemachten Gedanken in einer nahen Zukunft entwirren helfen, abschliessendes Urteil und Beweis sein.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24305
        Zitat Ende

        Und vorläufig abschließend stimme ich Ihren, von mir mit „link“ versehen Kommentaren aus der Zeit vor dem Tod von Joey gerne zu.

        Der von Ihnen erhoffte Beweis und das abschließende Urteil (Ihre Worte), die Sie am 4. Juni 2014 erhofft haben (14 Tage vor Joeys Tod) , um die hier gemachten Gedanken entwirren zu helfen, wurden – wie von Ihnen gewünscht – mit dem Tod von Joey Lomangino erbracht.

        Versuchen Sie, geradlinig zu bleiben.

        mfg

        P.S.

        Zitat
        Als die Erscheinungen in Garabandal 1961 begonnen haben, war ich noch gar nicht auf der Welt, weshalb ich mich auch nicht 50 Jahre damit auseinander setzen konnte.
        Zitat Ende

        Danke, das klärt für mich einiges, da mich diese Frage im Augenblick mehr als „Garabandal“ beschäftigte. Aber vielleicht kommen Sie ja noch auf die 50 Jahre.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Mal abwarten, welches Märchen Sie erzählen werden, wenn Conchita unverrichteter Dinge – ohne ein Datum bekanntgegeben zu haben – diese Erde verlässt.

        Wenn Conchita unverrichteter Dinge stirbt, dann ist Garabandal nicht nur erledigt aus menschlicher Vernunft (wie heute), sondern mit gutem Gewissen als Gegenstandlos zu betrachten. Ich nehme an, die Kirche wird den offiziellen Status dannzumal verschlechtern von derzeit „nicht erwiesen ist, dass es sich um übernatürliche Ereignisse gehandelt hat“ zu „erwiesen, dass es sich nicht um übernatürliche Ereignisse gehandelt hat“.

        Zitat GsJC
        Dabei schrecken Sie auch nicht davor zurück, der wahren Gottesmutter zu unterstellen, dass sie ihre Kinder belügt.

        Ein Lug würde ich der Gottesmutter nicht unterstellen, doch der freie Wille gilt auch dann, wenn der Mensch heroisch auf ein z.B. gegen ein Geschenk des Komforts (Gesundheit, Augen usw.) entscheidet und es zur Rettung von Seelen einsetzt. Mit der Bemerkung, dass etwas eintrifft, was die Leute abhält an Garabandal zu glauben, aber das Wunder sich nicht verspätet, weist die Gottesmutter darauf hin. Damit ist aber der freie Wille des Menschen nicht tangiert oder gemindert. Doch für uns Mensch nur schwer zu verstehen. Warum hätte Maria den Ja zur Mutterschaft sagen sollen zum Engel, wenn Gott es doch schon wusste, wie Maria sich entscheidet bzw. er hätte sie ja gar nicht mehr fragen müssen.

        Die Gottesmutter hat sicher nicht gelogen mit dem Versprechen des Augenlichtes für Joey. Das gilt und es wäre so gekommen, doch Joey hat auch die Freiheit ein höheres Gut mit einem Oper zu erreichen. Für einen solchen Entscheid ist Joey der richtige Mann, denke ich. Aber Sie, GsJC, dürfen das auch anders sehen. Denn dafür gibt es keinen Beweis.

        Zitat GsCJ
        Ich fand “Garabandal” einmal ganz interessant. Ich habe Ihnen auch mitgeteilt, dass für mich immer mehr Fragezeichen auftauchten, je intensiver ich mich mit “Garabandal” beschäftigte. Ich sehe mich heute mit meiner Skepsis mehr als nur bestätigt.

        Das können Sie halten, wie sie es für richtig finden.

        Zitat GsCJ
        Und – wer sagt Ihnen, dass Pater Pio diese Gabe der “Seelenschau” immer und überall einsetzte? Musste er das tun? War er gezwungen, diese Gabe immer einzusetzen? Können Sie das beweisen?

        Beweisen schon mal gar nicht, auch nicht das Gegenteil. Auf der anderen Seite, warum sollte sich Pater Pio ausgerechnet bei Conchita dermassen getäuscht haben? Er hat sie zweimal (begleitet mit Priester und Mutter) getroffen und da soll er ausgerechnet jetzt überfordert gewesen sein? Da war doch keine grosse Menschenmenge, wie Sie behaupten. So ein Quatsch von fehlender Seelenschau, das glauben Sie doch selber nicht. Gott hat ihm die Kraft und die Fähigkeit zur rechten Zeit bei jedem Verirrten verliehen und nicht er selber hat das entschieden. Warum sollte Gott ausgerechnet die einmalige Chance verpassen, ein Jahrhundertbetrug (wie Sie vertreten) des Satans aufzudecken. Und ausgerechnet jetzt Pater Pio in Unwissenheit lassen? Zu anderen Gelegenheit sogar noch positiv aussagend, mit falscher Informationen versehen lassen, nur damit möglichst viele Katholiken, die sich an Pater Pio halten, auf den Irrweg gelangen? Wenn Pater Pio sich zu etwas geäussert hat, dann war er sattelfest.

        Vielleicht werden Sie noch erleben, dass Sie sich ganz gewaltig in eine Arroganz des besser Wissen Wollens verstrickt, dass Ihnen gar nicht gut bekommt. Vergessen Sie nicht, dass ein Priester, Pater Pio und weitere heiligmässige Menschen Garabandal bestätigt und kein einziger davon gewarnt haben. Die Gegnerschaft kann keinen einzigen heiligmässigen Zeugen für ihre Behauptungen aufstellen. Gibt Ihnen das wirklich nicht zu denken?

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      • Stefan sagt:

        Korrektur

        …. höheres Gut mit einem Opfer zu erreichen

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      • "GsJC" sagt:

        „Sattelfeste Äußerungen!“

        @Stefan

        Zitat
        Wenn Pater Pio sich zu etwas geäussert hat, dann war er sattelfest.
        Zitat

        Wenn sich die „wahre Gottesmutter“ (?) in Garabandal dazu geäußert hat, dass ein Blinder zur „Größeren Ehre Gottes“ neue Augen beim „Wunder“ erhalten wird, dann sollte das noch viel „sattelfester“ sein, als all das, was ein Pater Pio jemals zu Lebzeiten gesagt, getan oder sonst wie und wenn überhaupt so von sich gegeben hat.

        In einem höchsten Maß an Uneinsichtigkeit, die Fakten ignorierend, unterstellen Sie Joey einen Opfergedanken, den Sie nicht beweisen können und reine Spekulation ist.

        Zitat
        Vielleicht werden Sie noch erleben, dass Sie sich ganz gewaltig in eine Arroganz des besser Wissen Wollens verstrickt, dass Ihnen gar nicht gut bekommt. Vergessen Sie nicht, dass ein Priester, Pater Pio und weitere heiligmässige Menschen Garabandal bestätigt und kein einziger davon gewarnt haben. Die Gegnerschaft kann keinen einzigen heiligmässigen Zeugen für ihre Behauptungen aufstellen. Gibt Ihnen das wirklich nicht zu denken?
        Zitat Ende

        Das ist interessant! Sie halten es also für arrogant und besseres Wissen, wenn ich die „himmlischen Botschaften“ weitaus ernster nehme als Sie selbst, die Sie diese Aussagen, so wie es Ihnen beliebt, Ihrem schwarmgeistigen Weltbild beliebig anpassen, verändern und phantasievoll mit konstruierten Opfergedanken des Betrogenen Joey ausschmücken.

        Auch deshalb darf ich Sie wieder ganz freundlich an unsere Diskussion zum Thema vor dem Ableben von Joey hinweisen. Da haben Sie ähnlich argumentiert. Da versprachen Sie noch, mit vielen (!) Gleichgesinnten über die „Bücher zu gehen“, wenn Joey sterben sollte, ohne das „Wunder“ mit den „neuen Augen“ gesehen zu haben. Bei drei geliehenen Büchern brauchen Sie allerdings nicht weit gehen (kleine Spitze von mir – ist aber lieb gemeint – lachen Sie mal wieder).

        Die von Ihnen so genannte Gegnerschaft führt das nicht gehaltene Versprechen Ihrer „Gottesmutter“ und Ihrer „heiligmäßigen Zeugin“ beweisführend gegen das „Garabandal-Spektakel“ an. Verstanden? Das sollte den Anhängern eigentlich auch genügen.

        Oder wollen Sie jetzt behaupten, dass Ihre „Gottesmutter“ keine „heiligmäßige Zeugin“ mehr ist, die selbstverständlich nicht – wie Sie Herr Stefan – vorausschauend ahnen konnte, dass Joey ein „Opfer“ bringen wollte und auf die „neuen Augen“ verzichten würde?

        Ich wünsche Ihnen von Herzen mehr Nüchternheit.

        mfg

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        In einem höchsten Maß an Uneinsichtigkeit, die Fakten ignorierend, unterstellen Sie Joey einen Opfergedanken, den Sie nicht beweisen können und reine Spekulation ist.

        Nein, beweisen kann ich das nicht. Ich habe es auch als eine mögliche These (von vielen) oder Spekulation dargestellt.

        Zitat GsJC
        Die von Ihnen so genannte Gegnerschaft führt das nicht gehaltene Versprechen Ihrer “Gottesmutter” und Ihrer “heiligmäßigen Zeugin” beweisführend gegen das “Garabandal-Spektakel” an. Verstanden? Das sollte den Anhängern eigentlich auch genügen.

        Das können Sie tun, wenn es Ihnen gut tut.

        Zitat GsJC
        Oder wollen Sie jetzt behaupten, dass Ihre “Gottesmutter” keine “heiligmäßige Zeugin” mehr ist, die selbstverständlich nicht – wie Sie Herr Stefan – vorausschauend ahnen konnte, dass Joey ein “Opfer” bringen wollte und auf die “neuen Augen” verzichten würde?

        Wenn Ihnen jemand ein Geschenk auf Weihnachten verspricht, dass Sie sich schon lange gewünscht haben und Sie Monate später darauf verzichten, dann hat doch dieser jemand nicht gelogen! Ist das Fiat der Mutter Gottes zur Mutterschaft geschmälert, weil Gott schon wusste, dass sie Ja sagen würde? Nein, der Verdienst ist grösser, gerade weil Gott sie gefragt hat und bei Joey wäre der Verdient grösser, weil er gerade diese Zusage und die absolute freie Wahl hatte.

        Aber jetzt mal, das ist meine persönliche These über Joey und muss absolut nichts mit den Gegebenheiten zu tun haben. Nicht das Sie jetzt anfangen zu behaupten, dass dies die offizielle Garabandal-These sei!

        Conchita hat am 6. Dezember 1962 folgendes erfahren:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

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      • "GsJC" sagt:

        @Stefan

        Zitat
        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören an die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.
        Zitat Ende

        Ja – das „Grosse Wundern“ (!) wird eines Tages bestimmt stattfinden. 🙂

        mfg

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    • "GsJC" sagt:

      „Eigentlich gibt es immer noch etwas Wichtiges zu sagen!“

      @ Stefan
      Zitat
      Eigentlich ist alles wichtige gesagt worden. Derzeit sind wir in der Phase, die in Garabandal angekündigt wurde:
      Zitat Ende

      Um Sie zu beruhigen, stimme ich Ihnen auch einmal zu. Wir (!) befinden uns jetzt in einer ganz wichtigen, ganz außergewöhnlichen und alles entscheidenden Phase, wie auch nachstehend zu lesen ist.

      Zitat
      Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.
      Zitat Ende

      Und woran liegt das? Weil Joey Lomangino das Schreiben von Conchita mit dem „Neue-Augen-Versprechen“ ernst genommen hat, was sich allerdings nur als „Garabandal-Witz“ herausgestellt hat.

      Hätte Joey gewusst, dass die „Garabandal-Madonna“ nicht nur mit den Kindern verstecken spielt, sondern auch „Neue-Augen-Witze“ erzählt, wären wir heute nicht da, wo wir jetzt sind, dass so viele Menschen aufhören, an die Erscheinungen zu glauben. Da stimme ich Ihnen zu, wenn Sie meine Deutung des Geschehens widerspruchlos annehmen.

      Zitat
      Wer noch Geduld hat, wird wohl daran festhalten, beobachten und die anderen eben nicht. Ist eigentlich gar nicht so schwer, und nicht wie es GsJC ständig aufschwatzen will.
      Zitat Ende

      Wer klug ist, sollte die Bremse noch rechtzeitig ziehen und sich nicht mit „Garabandal“ lächerlich machen. Es war schon lächerlich genug, dass Conchita das Ableben von Joey nur mit einem Satz öffentlich über Glenn Hudson kommentierte: „In Garabandal ging es immer nur darum, ein guter Mensch zu sein!“

      Dass dem nicht so ist, beweisen die sehnsüchtigen Hoffnungen von Ihnen, Herr Stefan, der das „Wunder“ in Kürze erwartet und somit auch das endgültige und der längst überfällige „Knockout“ für die Gegner.

      Zitat
      Im Gegenzug verkrampft er sich schon seit Monaten und studiert wie verrückt Berichte über Garabandal und hofft, er kommt dem Teufel noch auf die Spur. Wahrscheinlich besteht sein halbes Leben im heroischen Abwehrkampf gegenüber Garabandal, wie er meint.
      Zitat Ende

      Der verkrampfte, verrückt studierende, sich hoffnungsvoll auf der Spur des Teufels befindende „GsJC“ gratuliert Ihnen recht herzlich zu dieser Analyse und revanchiert sich gerne, wie von Ihnen bestimmt auch nicht gänzlich unerwartet!

      Wann haben Sie angefangen, sich wie „verrückt“ öffentlich für „Garabandal“ einzusetzen? War es mit vielleicht mit 28 Jahren? Dann führen Sie den heroischen Kampf für „Garabandal“ bestimmt schon länger als ein halbes Leben.

      Sie sind irritiert – aber immer noch nicht ganz einsichtig. Das kommt aber noch, sagt mir meine katholische Spürnase.

      Ich kann es Ihnen nachempfinden, wie hart es sein muss, wenn man sich nach beinahe 50 Jahren Einsatz für einen Ort so ganz langsam eingestehen muss, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. Waren die Gebete um die rechte Erkenntnis alle für die „Katz“, wird nur eine der Fragen sein, die immer wieder in Ihnen hochkommen werden.

      A. Weber geht es zur Zeit ähnlich.

      mfg

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      • Stefan sagt:

        Zitat von Conchita; “In Garabandal ging es immer nur darum, ein guter Mensch zu sein!”

        Damit will Conchita sagen, dass es um die Botschaft (Busse, Umkehr) geht und nicht so sehr um die Prophezeiungen (Warnung, Wunder, Strafe). Wer tut, was die Mutter Gottes schon zu Fatima gewünscht hat, der kann gelassener der Warnung entgegen sehen.

        Warum sollen sich Leute schämen, die an Garabandal glauben? Wieso sich lächerlich machen? Das ist eine sehr eitle Aussage von Ihnen.

        Ich habe mich keinesfalls mit „Garabandal“ seit 28 Jahren auseinander gesetzt. Gegen die Garabandal-Hetze habe ich mich nur in diesem Forum geäussert uns seither mich intensiver mit der Materie auseinander gesetzt. Es stehen mir 3 Bücher von Garabandal zur Verfügung und die gehören nicht mal mir.

        Als die Erscheinungen in Garabandal 1961 begonnen haben, war ich noch gar nicht auf der Welt, weshalb ich mich auch nicht 50 Jahre damit auseinander setzen konnte. Darum muss ich auch nicht so ungeduldig sein, wie Sie, der sich sicher seit 50 Jahren als schwer Enttäuschter und jetzt Abgewandter damit beschäftigen und wohl ein Wechselbad der Gefühle durchlebt hat. Sie haben immer noch nicht bemerkt, dass ich mich gegen unsachgemässe Berichterstattung und Falschbehauptungen wehre. Wenn Sie zum Beispiel sagen würden, dass sich Conchita nie mit Pater Pio getroffen hat und es sogar der begleitende Priester bestätigt, dann verteidige ich den priesterlichen Zeugen usw. Wenn Sie behaupten, dass Pater Pio, der die Seelenschau hatte, nicht erkennen konnte, dass Conchita angeblich einem Irrtum unterliegt, dann widerspricht das jeder gemachten Erfahrung mit Pater Pio. Das Gleiche mit Joey und anderen Zeugen. Das wichtigste ist, Sie können keinen Beweis bringen.

        Doch Sie selber haben mal durchblicken lassen, dass sie quasi vom Paulus (Garabandal-Fan) zum Saulus (Garabandal-Gegner) entwickelt haben.

        Selbstverständlich ist der Tod von Joey Lomangino nicht logisch und auch irritierend. Damit wird Garabandal für die Meisten beendet sein. Damit haben Sie ihr Ziel erreicht und Garabandal ein Beweis mehr:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

        Interessanterweise hatte Conchita damals auch gesagt, dass sich das Wunder wegen dieses Ereignisses nicht verspäten wird. Bisher konnte ich diese Aussage nicht verstehen. Heute wird mir diese Aussage viel klarer. Joey hätte das Wunder erreichen können und es muss deshalb jetzt nicht Jahre länger dauern, so das Zweifel an der Erlebbarkeit von Joey gegeben wäre.

        Ich möchte nochmals an meine hier bereits veröffentlichte These zum vorzeitigen Tod von Joey Lomangino erinnern:

        ———————————————————————————–

        Gott kann zukünftige freie Handlungen der Menschen vorhersehen, ohne dass damit die menschliche Freiheit ausgeschaltet wird.

        Einerseits wollte der junge Joey Lomangino sicher gerne wieder sehen können, doch wollte es der gereifte Joey in späteren Jahren auch noch? Wir wissen es nicht. Wir wissen, dass er jeden Tag die heilige Messe besucht und jeden Tag den Rosenkranz gebetet hat. Jedermann konnte via seine Internetseite ihm Gebetsanliegen übergeben und er hat dafür gebetet.

        Wäre es nicht möglich, dass Joey in den reiferen Jahren den Wert seines Handicaps (nicht Sehen zu können) und das Versprechen, wieder sehen zu können, für die Rettung von armen Seelen, notleidenden Menschen und Verirrten aufgeopfert bzw. verzichtet hat? Geschont hat er sich angeblich nie, auch sein schwaches Herz nicht. Es wird uns verborgen bleiben, was dieser wohl heiligmässige Mann für ein Deal mit Gott gemacht hat, den an die “grosse Glocke” hat er es sicher nicht gehängt. Er hätte sich auch schonen und bequem die Zeit abwarten können. Nein, er nahm die Bitte von der Mutter Gottes an, sich um die Verbreitung der Botschaft zu kümmern, was für einen blinden Mann enorme Kräfte abverlangt haben muss.

        Es wäre nicht das erste Mal, wo ein Heiliger auf seine Gesundheit, ein glückliches und langes Leben, Macht und Geld freiwillig verzichtet hat um Menschen für das ewige Leben zu retten. Wäre ihnen nach der Vorsehung auch ein gutes und langes Leben möglich gewesen? Ja, ich denke den einen schon.

        Vielleicht liegt gerade im frühen Tod von Joey einen grossartigen Beweis für die freie Entscheidungsfreiheit des Menschen, auch wenn Gott sogar ein verheissungsvolles Versprechen zum wieder Sehen gegeben hat? Und hat Gott nicht auch die Folgen vom Opfer des Verzichtes aufgezeigt (Zweifel an Garabandal kurz vor der Warnung/Wunder)? Sind wir jetzt verärgert, weil es so gelaufen ist? Wollen wir dem Joey diesen grossen Verdient nicht gönnen?

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  19. Anonymous sagt:

    Glenn, ein naher Freund schreibt heute in einem Forum folgendes:

    http://motheofgod.com/threads/june-18-2014-joey-lomangino-has-passed-away.6191/page-8

    Zitat
    PHONE CALL FROM CONCHITA TODAY 6-25-14

    I explained my current situation and feelings to her and this is what she said. “ Glenn, you take this too personal, this is not your fault, you are not responsible for Joey’s death. Joey’s death does not make Garabandal not true ! God took Joey away from all his sufferings to be closer to our Blessed Mother. I am so happy for Joey, he is free ! “

    “The message of Garabandal is just to be a good person. If people don’t believe now, they never believed ! Don’t ever argue with evil people, you can never win. Glenn you take this too personal, I could care less , because if the attacks are not true, it doesn’t matter, these are not your friends, Jesus is my friend . “

    “ When you pick up your cross, make sure God is part of that cross. Suffering brings you closer to Jesus. Glenn , you feel attacked and humiliation from the world, let go and let God handle these people,
    it is from God then God will take care of it”.

    She concluded by saying she would pray for me and all the Garabandal believers. She was as sure of herself as one can be, as sure as I am that the sun will come up tomorrow. Thanks to God for answering my prayers , and for the immense privilege and blessing of having Joey and Conchita as friends.

    „For those who believe, no explanation is necessary. For those who do not believe, no explanation is will suffice.“

    Maschinell (etwas holperig) übersetzt:

    Ich erklärte ihr meine Situation und Gefühle und das ist, was sie sagte. „Glenn, du nimmst es zu persönlich, es ist nicht deine Schuld, du bist nicht für Joeys Tod verantwortlich. Joeys Tod macht Garabandal nicht unwahr! Gott nahm Joey weg von all seinen Leiden um näher bei der Gottesmutter zu sein. Ich bin so glücklich für Joey, er ist frei!“

    „Die Botschaft von Garabandal ist lediglich, ein guter Mensch zu sein. Wenn die Menschen es jetzt nicht glauben, sie werden (die Botschaft) nie glauben! Argumentiere niemals mit bösen Menschen, du kann nie gewinnen. Glenn, du nimmst es zu persönlich, es ist nicht so wichtig, denn wenn die Angriffe unwahr sind, spielt es keine Rolle, das sind nicht deine Freunde, Jesus ist mein (dein) Freund.“

    „Wenn du Dein Kreuz nimmst, stelle sicher, dass Gott Anteil an diesem Kreuz hat. Leiden bringt Dich näher zu Jesus. Glenn, du fühlst dich angegriffen und von der Welt gedemütigt, lasse los und überlasse Gott, wie er mit diesen Menschen umgeht; ist es von Gott, dann kümmert sich Gott um sie.“

    Sie schloss mit den Worten, sich für mich (Glenn) und alle Garabandal Gläubigen zu beten (…)

    Mit bösen Menschen sind sicher nicht diejenigen gemeint, die unsicher sind, kritische Argumente vorbringen, gute Einwände usw. haben. Diese Fragen werden mit Geduld auch gerne beantwortet. Es kann genügen oder auch nicht.

    Hier gilt wieder zu betonen, dass es jedermann freigestellt ist, an Privatoffenbarungen zu glauben oder auch nicht. Es ist auch gut, es einfach zu lassen, vielleicht sogar besser.

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    • heureka47 sagt:

      „,,, an Privatoffenbarungen zu glauben oder auch nicht.“:

      Eine (Privat-)Offenbarung ist speziell für DIE Person bestimmt, die sie empfängt.

      Ob andere Personen, wenn sie davon Kenntnis erhalten, GLAUBEN, daß eine solche Offenbarung wirklich stattgefunden hat, ist unabhängig davon – und für diese anderen NICHT WICHTIG!

      Denn JEDER Mensch hat selbst die Möglichkeit, mit dem Göttlichen in Kontakt zu treten und die Wahrheit zu erfahren.
      „Das Himmelreich ist inwendig in euch“ heißt es; und folglich sind wir davon nur EINEN Gedanken weit entfernt. Das Himmelreich ist des Menschen höhere Bewußtseins-Ebene, das „höhere / wahre Selbst“, oberhalb des „Niederen Selbst“ / „Ego“…

      *

      Eine sehr wichtige Frage ist auch, wie (Privat-)Offenbarungen – richtig – gedeutet werden.

      Offenbarungen, Eingebungen, Visionen, Identifikationen, usw. aus dem göttlichen Bewußtsein, dem universellen oder individuellen, sind üblicherweise bildhaft-symbolisch und bedürfen der Deutung. Die meisten Menschen wissen, daß TRÄUME deutungsfähig sind. Auch Träume kommen aus dem „Unbewußten“ und sind bildhaft-symbolisch und offenbaren ihren wahren Sinn erst durch die kundige Deutung.

      Ein Beispiel:
      Ein Mensch (ich kenne ihn persönlich sehr gut) erlebt in einer „Vision“, daß der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten vom Himmel vorfährt, dieser Mensch einsteigt und dann mit dem Weihnachtsmann zurück in den Himmel fährt.

      Was bedeutet das?
      Ich habe mit diesem Menschen zusammen diese kurze Vision gedeutet und wir sind zu dem Schluß gekommen, daß damit „Himmelfahrt“ UND in diesem Fall speziell derMensch gemeint ist, der diese Vision erlebt hat.
      „Himmelfahrt“ wiederum bedeutet aus unser beider Sicht den „Aufstieg“ vom „Niederen Selbst“ / „Ego“, dem materie-bezogenen Bewußtsein(s-Level) zum „Höheren / wahren Selbst“, dem göttlich-geistigen, NICHT-(mehr)materiebezogenen Bewußtsein, dem „Christus-Bewußtsein“ im Menschen, dem „Himmelreich inwendig in euch“…

      Herzlichen Gruß!

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  20. 140968 sagt:

    Joey Lomangino ist tot. Die Verheißung, die an ihn einst ergangen war, lautete: … that you shall see on the very day of the Miracle. Damit könnte die Sache als erledigt betrachtet werden. Eine unerfüllte Verheißung, das kann nicht von Gott kommen. Ein paar Dinge muteten mich sowieso seltsam an, einmal die Sache mit dem vermeintlichen Weihwasser und der Interpretation des Ausweichens der Muttergottes und Umlenken des Wasserstrahls als Hinweis auf die Taufe und auch, dass am 18. Juni 1965 nicht die Muttergottes sondern der Erzengel die 2. öffentliche Botschaft überbrachte. Tja, es könnte so einfach sein. Aber da war er wieder, der 18.6.! Am 18.06.1961 begannen die Erscheinungen mit dem Erzengel Michael. Am 18.06.1965 erging die zweite und letzte Botschaft für die Öffentlichkeit. Und am 18.06.2014 starb Joey Lomangino. Alles klar?

    Nochmal die Botschaft von 18.06.1965:
    „Da man sich meine Botschaft vom 18. Oktober 1961 nicht zu Herzen nahm und sie nicht in der Welt verbreitet hat, sage ich euch, dass dies die Letzte ist. Bisher füllte sich der Becher, nun läuft er über. Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und reissen noch viel mehr Seelen mit sich. Der Eucharistie schenkt man immer weniger Bedeutung.Ihr sollt euch ernstlich bemühen dem Zorn Gottes über euch zu entgehen.Wenn ihr Ihn mit aufrichtiger Seele um Verzeihung bitten, wird Er euch verzeihen. Ich, euere Mutter, will euch durch den Heiligen Erzengel Michael sagen lassen, euch zu bessern. Dies sind schon die letzten Warnungen an euch.
    Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht. Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch geben, um was ihr bittet. Ihr müsst mehr Opfer bringen. Denkt an das Leiden Jesu.“

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    • Guten Tag,
      man sollte sich hüten vor einem Hineinsteigern in eine allzu spekulative „Zahlenmagie“. Was aber bei der ständigen Zahl 18 auffällt, ist die schlichte Tatsache, daß 6 + 6 + 6 = 18 ergibt.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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    • "GsJC" sagt:

      “ Der 18. Juni! “

      Nicht nur aus Sicht der „irischen Warnungsanhänger“ dürfte es überaus verdächtig sein, wenn nicht sogar eine Bestätigung als „falscher Prophet“, sollte Papst Franziskus seine Audienzen oder wichtige Entscheidungen nur noch an einem „18.“ treffen = 3 x 6 = 666.

      „Garabandal“ begann mit einem „Donnerschlag“ am 18. Juni 1961. Ein „Engel“ als Kinderschreck donnerte bei den Pinien herum und erschreckte nicht nur die Kinder, sondern bestimmt auch die Vögel des Himmels.

      Zitat
      Oberhalb des Dorfes stand ein Apfelbaum in einem Garten, der aber völlig unreife, ungenießbare und saure Äpfel trug. Trotzdem hatten die Kinder solchen Spaß hineinzubeißen und die Äpfel wegzuschmeißen.

      Nun ereignete sich etwas Außergewöhnliches bei strahlend blauen Himmel:
      Ein Donnerschlag! „Was für ein Donner“, riefen die Mädchen. Nun bekamen sie ein schlechtes Gewissen und dachten an die gestohlenen Äpfel, und sie glaubten, sie hätten den Schutzengel beleidigt.

      http://www.botschaften-mariens.de/botschaften/index.php?page=Thread&threadID=17
      Zitat Ende

      Und so fand dieses Spektakel ebenfalls an einem „18.“ – mit einem unerwarteten Donnerschlag ( Todesereignis ) ein Ende.

      So kann man es auch sehen.

      Und noch einmal: “ Es gibt kein WUNDER und kein Datum!“

      Es gibt nur eine Conchita, über der ich nicht den Stab brechen werde, die aber ganz verzweifelt darüber grübeln wird, wie sie aus der „Nummer“ wieder herauskommt.

      Vielleicht hat sie einen wirklich guten Beichtvater, der ihr aus der Klemme helfen kann. Ein offenes und ehrliches Bekenntnis und gut sollte es sein.

      mfg

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  21. "GsJC" sagt:

    „Der zuständige Bischof als erklärter Feind!“

    Da ich zu einigen Fragen keine Informationen finden konnte, stelle ich sie hier. Vielleicht hat jemand ein Buch oder kennt eine(n) Verweis / Link aus dem sich nähere Informationen ergeben.

    Zur ( bekannten ) Vorgeschichte:

    http://garabandalnews.overblog.com/bishop-puchol-an-enemy-of-garabandal

    Schwester Maria Maravillas teilte dem für „Garabandal“ zuständigen Bischof Puchol Montis im Jahr 1967 (?) mit, dass er eines plötzlichen Todes sterben würde, wenn er sich weiterhin gegen die “Erscheinungen” und „Botschaften“ ausspricht.

    Der Bischof verunglückte kurze Zeit später mit seinem Auto am 08. Mai 1967 tödlich.
    Schwester Maravillas wurde im Jahr 2003 in Madrid heiliggesprochen.

    —————————-

    1. Ist bekannt, bei welcher Gelegenheit die Schwester den Bischof warnte?

    2. Erfolgte die Warnung / Ermahnung schriftlich oder mündlich an den Bischof?

    3. Hatte die Schwester dazu eine Einsprechung, eine Vision oder ist bekannt von wem die Schwester die „Warnung“ für den Bischof erhielt?

    4. Wie reagierte der Bischof auf die „Warnung“ der Schwester?

    5. Wie reagierte die Schwester, als sie von dem plötzlichen Tod des Bischofs erfuhr?

    ———————-

    Ein deutschsprachiger „Garabandal-Experte“ hat von dem Ereignis der „Warnung“ an den Bischof „nur“ gehört.

    Das ist sehr seltsam, da ich dieses Ereignis der „Warnung mit Todesfolge“ an den Bischof für bedeutsam halte, wenn es so (!) oder überhaupt stattgefunden hat. Da Schwester Maria Maravillas noch bis 1974 lebte, sollte davon ausgegangen werden, dass es zu solch einem Ereignis vielleicht einen Tagebucheintrag oder eine andere glaubwürdige Quelle aus diesen Jahren gibt.

    Der ebenfalls kontaktierte Orden antwortet leider nicht.

    Vielleicht ergibt der „Gang über die Bücher“ etwas, der zu diesem Punkt klärend beitragen könnte.

    mfg

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  22. Anonymous sagt:

    Dear Joey : Today at the pines in a locution the Blessed Virgin told me to tell you, you will receive new eyes on the day of the Great Miracle ….

    Joey Lomangino, who has dedicated his life to spreading the Message of Garabandal, is totally and incurably blind. But, through the above quote from a letter from the Garabandal visionary Conchita Gonzalez, Joey has the assurance that he will one day see. Conchita also quoted the Virgin as saying: “The first thing he (Joey) shall see will be the miracle which my Son will perform through my intercession, and from that time on he will see permanently.” Conchita has further explained that her understanding of the Virgin’s term, “new eyes,” as we know them – not necessarily spiritual vision – and that Joey’s new eyes “are to be used for the glory of God.”

    http://whatisgarabandal.wordpress.com/2012/09/12/i-was-asked-in-a-private-email-was-joey-assured-he-will-get-his-eye-sight-back/

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  23. hitih sagt:

    Dass hier die Wogen hochgehen, war klar, für manche war es ja schon vorher klar…
    Es ist auch nicht Hochmut an Offenbarungen zu glauben sondern Hellhörigkeit gegenüber den Zeichen der Zeit. Denn so wie früher griff Gott immer wieder ein um den Menschen die Richtung zu weisen. Und doch verstanden sie nicht, als er sagte, dass Er ihnen Seinen Leib zu essen gibt (hätten wir es verstanden?) oder dass er den Tempel in 3 Tagen wieder aufbaue…
    Denken wir lieber in DEMUT an die Worte des hl. Padre Pio, der Garabandal zu seinen Lebzeiten stets bestätigt hat. Denken wir daran, dass Conchita einmal gesagt hat, dass auch der Pater Pio das große Wunder sehen werde…..wir wissen, dass der ehrwürdige Padre vorher gestorben ist und Conchita in großen Zweifel war bis sie eines Tages die Bestätigung eines Mitbruders Pater Pios erhalten habe, dass dieser tatsächlich vor seinem Tode das große Wunder schauen durfte.
    Für den lieben Gott ist nichts unmöglich!…
    Die zentralen Punkte von Garabandal sind Buße, Rosenkranzgebet, Mundkommunion(!) also die zentrale Bedeutung der hl. Eucharistie und das ist alles mehr als richtig!

    Wenn Gott in nächster Zeit jedem Menschen seinen Seelenzustand zeigt, wer kann Ihm das verwehren? Ist Er nicht der gute Vater, der auf die verlorenen Söhne wartet? Bestimmt nicht Er, wer in den Himmel eintreten darf?
    Wenn Gott also zum Wohle ALLER Menschen eingreift und auch Nichtkatholiken die Wahrheit zeigt, damit sie Gelegenheit zur Umkehr haben, das ist das nichts anderes als die große Vaterliebe Gottes. Dabei hat doch jeder von uns immer wieder Umkehr notwendig und doch spielen sich manche zu Richtern über andere auf, was sie aber nicht sind, denn Gott allein urteilt!

    Es ist falsch, jeder Offenbarung nachzulaufen! Genauso falsch ist es, jede zu verwerfen!
    Wenn ich denke wie Medjugorje verleugnet und verdreht wird, obwohl es viele Zeugen dafür gibt und trotz der weltweiten Bekehrungen, Berufungen usw. (größte Missionsort der Gegenwart).
    Verhalten wir uns nicht wie der Bruder des verlorenen Sohnes, der grimmig alle anderen Religionen oder Missstände betrachtet und nicht verstehen kann, dass der Vater alle seine Schafe liebt und auch viele davon heimholt, sondern freuen wir uns mit Ihm und ihnen, denn sie waren verloren und sind wiedergefunden, denn diese Umkehr im großen Stil könnte uns bald anstehen.
    Und seien wir froh und dankbar, dass wir auch die Möglichkeit haben, in den Himmel zu kommen, aber darin sind wir noch nicht, KEINER von uns. Also Demut, liebe Freunde, Gott bestimmt, nicht wir, es ist SEIN REICH!

    fG
    Hiti

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    • Stefan sagt:

      @Hiti

      Da haben Sie treffende Worte, selbst wenn ich bei Medjugorie oder „Die Warnung“ äusserst zurückhaltend bis sogar ablehnend bin. Aber deshalb verzerre ich die dort gemachten Aussagen und Bericht nicht bis zur Unkenntlichkeit.

      Auch diese boulevarisierende Art und Weise der Darstellung, die es oft an Logik und Nachhaltigkeit missen lässt, ist kontraproduktiv und dient wenig der Aufklärung. Wenn den Dingen nicht in theologischer Sicht beizukommen ist, dann kommt die Kritik an unwürdigem Kommunionsempfang und ähnliche subtilen Stilmittel.

      Allerdings ist der Tod von Joey Lomangino und seine Verknüpfung zum Wunder eine Tatsache. Es ist zweifelsohne eine nach menschlicher Logik und Massstab vorhandene Unstimmigkeit. Doch Sie haben auch Recht mit Ihren Hinweisen nach der Notwendigkeit für das Heil der Welt; hier haben wir eine gewisse Seelenverwandtschaft.

      Es ist für uns Menschen schwer zu erkennen, was echt ist und was nicht. Da bleibt es vielleicht eine Aufgabe von Frau Küble und ihre Kollegen kritisch zu hinterfragen und zu informieren.

      Da es aber auch immer wieder echte Mystik und Heilige gibt und das zeigt sich daran, dass die Kirche auch immer wieder solche nach Jahren bestätigt, ob nicht oft auch über das Ziel hinausgeschossen wird.

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    • heureka47 sagt:

      Gott, das universelle Bewußtsein, greift NICHT ein in die Abläufe auf der materiellen Ebene.
      Auf dieser Ebene sind WIR, die Menschen, seine KINDER und als erwachsene Gottes-Kinder seine STELLVERTRETER hier, zuständig / verantwortlich.

      Das Hoffen auf oder Glauben an ein direktes Eingreifen ist unreifer KINDER-Glaube. So etwas können nur Menschen glauben, die noch nicht wahrhaft erwachsen sind und die Wahrheit / Wirklichkeit, die „Spiel“-Regeln, noch nicht kennen.

      Für das Lösen unserer Probleme – der „Welt-Problematik“, der „Globalen Krise“, usw. usw., sind wir Menschen SELBST ZUSTÄNDIG.
      Das nötige „Handwerkzeug“ dazu liegt für jeden von uns griffbereit – im wahren Erwachsenen-Bewußtsein, dem „Höheren / wahren Selbst“, dem CHRISTUS-Bewußtsein, zu dem jeder von uns – optimalerweise am Beginn der Pubertät – WERDEN soll.

      Die „Sünde“ seit Adam undEva besteht darin, daß wir diesen Schritt zum WAHREN, GANZEN, HEILEN, Menschen in der zivilisierten Gesellschaft nicht mehr tun.

      -> „Kollektive Zivilisations-Neurose“ (grundlegend heilbar!)

      Herzlichen Gruß!

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    • "GsJC" sagt:

      „Lasst uns über die Bücher gehen!“

      Zitat Hitthaler
      Es ist auch nicht Hochmut an Offenbarungen zu glauben sondern Hellhörigkeit gegenüber den Zeichen der Zeit.
      Zitat Ende Hitthaler

      Lieber Herr Hitthaler,

      dass gerade Sie sehr (!) „hellhörig“ sind ist bekannt – und nicht nur hier im „CF“.
      Dass Sie das Gehörte dann lautstark und nicht nur über Ihre Internetseiten verbreiten – ist auch bekannt.

      Sie waren es doch, der sich noch kürzlich mit wahrer Begeisterung an der Verunglimpfung von Papst Franziskus beteiligt und den „irischen Offenbarungen“ – vor Begeisterung und vorauseilendem Gehorsam kaum zu bremsen – Unterstützung gewährt hat, die Papst Franziskus ganz übel und frech als „falschen Propheten“ bezeichnen.

      Ihr positive Stimmungsmache zu Gunsten der „irischen Warnungsbotschaften“ ist noch gut bekannt und hier in Ihren Beiträgen auch wohl dokumentiert. Ich durfte Ihnen damals, ganz brüderlich und besorgt um Ihr Seelenheil selbstverständlich , die Leviten lesen.
      Auf meine glorreiche Intervention und der kritischen Artikel im „CF“ hin, haben Sie sich dann im Januar 2014 von Ihren offensichtlichen Fehleinschätzungen der „irischen Offenbarungen“ distanziert. Ich habe Sie daraufhin mit einem eigenen Artikel zur anerkennenswerten Kehrtwende belohnt. Das kam von Herzen.

      Trotzdem freut es mich jetzt für Sie, wenn gerade Herr Stefan zwischen Ihnen beiden privatoffenbarungsfreudigen Seelen eine Verwandtschaft sieht. So dürfen Sie sich gegenseitig trösten, gemeinsam den vielen „privaten Offenbarungen“ lauschen und sich Zuspruch spenden.

      Auch „Garabandal“ ist nach Aussage von Herrn Stefan mit dem Ableben von Joe Lomangino nur in „Schieflage“ geraten – also doch noch nicht vollkommen untergegangen! Obwohl Herr Stefan dazu noch am 02. Juni 2014 schreibt:

      Zitat Stefan
      Wenn es nicht eintrifft (unverrichtetes Ableben von Joey oder Conchita), dann werde ich über die Bücher gehen und mit mir viele, die daran geglaubt haben.

      https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-24259
      Zitat Ende

      Vielleicht können sie jetzt gemeinsam über die „Bücher gehen“.

      Die „Gottesmutter“ von Herr Stefan redet vielleicht nur etwas unverständlich und der „Gang über die Bücher“ lässt uns an neuen Erkenntnissen teilhaben. Deshalb – vielleicht war das mit den „neuen Augen“ auch ganz anderes gemeint und wir müssen „hellhörig“ auf eine neue „Offenbarung“ warten, da unser Denken doch so unvollkommen ist.

      Hören Sie also weiter auf die „Offenbarungen“ – gelegentlich sollten Sie aber auch einmal selber kritisch nachdenken. Das bringt auch weiter.

      mfg

      ———————–

      Nachstehend zitiert, zu Garabandal ein guter Text, der die Situation nach dem Ableben von Joe beinahe (!) perfekt beschreibt. Der Rest des Kommentars vom 25. Mai 2014 schießt selbstverständlich weit über das Ziel hinaus, da der Verfasser vielen angeblich beteiligten und zitierten Personen unterstellt, dass die von Ihnen getroffenen Aussagen wirklich so getätigt wurden.

      Zitat Stefan
      Ich würde es akzeptieren, wenn Joey unverrichteter Dinge sterben würde. Allerdings akzeptierte ich nur den höflichen Teil Ihrer Anti-Garabandal-Argumentation (smile). Dann wäre Conchita wohl eine perfekt vom Widersacher Verführte.

      https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/comment-page-1/#comment-23950
      Zitat Ende

      Da kann auch ich dem Verfasser nur zustimmen. Conchita wurde vom Widersacher perfekt verführt, wie die anderen Kinder und distanzlos begeisterten Teilnehmer an diesem unterirdischen „Garabandal-Spektakel“ auch.

      Im weiteren – hier nicht zitierten Text – übertreibt der geschätzte Verfasser allerdings maßlos und dramatisiert unnötig. Aber da kann er wohl nicht anders, da er sehr gutgläubig ist und den Büchern bedingungslos vertraut, die die Experten zum Thema geschrieben haben.

      —-

      P.S.

      Lieber Herr Hitthaler,

      wenn Sie in irgendwelchen Foren ( z. B. Gloria TV ) mit fremden Texten Themen eröffnen oder wortwörtlich auf Ihre Internetseiten übernehmen, sollten gerade Sie es sich angewöhnen, auf die Quelle hinzuweisen. Auch in diesem Punkt frische ich Ihre Erinnerung mit alten Kommentaren von Ihnen gerne auf, wenn Sie es denn wünschen.

      http://www.gottliebtuns.com/garabandal.htm#6

      Das „weisselberg_memoriam“ können Sie beim kopieren weglassen – so heißt nur das Bild am Anfang des Artikels. 🙂

      mfg

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      • Anonymous sagt:

        @GsJC

        In der Tat ist das Ableben von Joey in ganz grosses Fragezeichen für Garabandal. Es ist mit menschlicher Logik oder besser gesagt, mit menschlicher Vernunft nicht erklärbar.

        Entweder es ist vom Widersacher oder es gibt eine andere plausible Erklärung dafür. Ich vermag es nicht einzuschätzen. Die Zukunft wird es sowieso immer klarer aufzeigen können und spätestens wenn keine heutige Generation mehr auf Erden ist, werden die zukünftigen Gerantionen genau Bescheid wissen.

        Es gibt immer wieder interessante Ereignisse, die sich wider Erwarten gewendet haben oder es bleibt bei diesem Fakt. Angesichts der Tatsache vom Tod von Joey ist durchaus verständlich, dass selbst Garabandalbefürworter sich abwenden oder irritiert sind. Die Gegner sehen sich bestärkt und haben Grund sich gerechtfertig zu sehen.

        Das sich viele Garabandalbefürworter abwenden, ist auch eine Prophezeiung aus Garabandal und war zu erwarten.

        Das ist der Stand der Dinge und vielleicht bleibt es auch bei diesem Status. Wir wissen es nicht. Wer noch Geduld hat, wartet und wer nicht, lässt es bleiben und widmet sich anderen Dingen.

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      • Stefan sagt:

        @GsJC

        So GsjC, dann zitieren wir mal vollständig:

        —————————————————————-
        Zitat Stefan
        Einfach? Ich würde es akzeptieren, wenn Joey unverrichteter Dinge sterben würde. Allerdings akzeptierte ich nur den höflichen Teil Ihrer Anti-Garabandal-Argumentation (smile). Dann wäre Conchita wohl eine perfekt vom Widersacher Verführte. Mit ihr wären viele andere glaubwürdigen Personen (Pater Pio, John Paul II, Paul VI, Jose Marie Escriva, Mutter Teresa, hl. Maria von den Wundern Jesu) ebenfalls vom Teufel gerissen Verführte. Dazu kommen Pater Pio und Pater Luis Andreu, die das Wunder vor ihrem Tode gesehen haben, wobei das Wunder wohl eine teuflisch hinterlistige Show gewesen sein müsste, die selbst diese Priester getäuscht haben. Alle Zeugen wären sowieso vom Teufel Verirrte, denn sie hätten gelogen und betrogen.

        Wenn der Teufel also solche heiligmässige Menschen täuschen kann, dann Gnade uns. Wir hätten diese Hilfe Gottes (Seelenschau und Umkehr) noch weit notwendiger. Doch wenn es so ist, wenden wir uns vertrauensvoll an GsJC und diese Internetseite. Sie sind dann wohl als Erleuchtete wie der Felsen in der Brandung. Sie hätten dann mit Weitsicht einer Menge von Belegen und Zeugnissen zu Gunsten von Garabandal getrotzt
        —————————————————————-

        Jedermann kann jetzt sehen, dass ich hier eine etwas ironische oder sagen wir, sarkastische Bemerkung hier gemacht habe und auf den Umstand hinweisen wollte, dass es kaum sein kann, dass sich soviel glaubwürdige Personen (Pater Pio usw.) so leicht vom Widersacher täuscht lassen konnten. Darum sollen Sie den von Ihnen verachteten zweiten Teil meines Textes nicht unterschlagen.

        Selbstverständlich können Heilige oder Mystiker auch vom Widersacher getäuscht werden und absolute Sicherheit über Echtheit von Botschaften kann es kaum geben. Selbst die Kirche tut sich schwer damit und überprüft sehr lange bis sie ein endgültiges Urteil abgibt.

        In der Tat hat der unverrichtete Tod von Joey grosse Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit von Garabandal. Das will ich nicht bestreiten. Den die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Keiner, nicht mal Conchita, hat unter der Verheissung an Joey etwas anderes verstanden haben wollen, als dass er die Augen beim Wunder wieder bekommt und fortdauernd sehen kann. Weil das definitiv nicht so eingetroffen ist, ist Garabandal rein menschlich gesehen, erledigt.

        Vielleicht gilt folgende Aussage (etwas holperig aus dem Englischen übersetzt) zu Garabandal für dieses Ereignis:

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren,
        das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

        Oder der Test aus dem amerikanischen Buch ‚She Went in Haste to the Mountain‘:

        Kurz vor der ‚Warnung‘ wird jemand sehr nahe zur Garabandal Sache sterben und sehr viele Anhänger werden an die Erscheinungen von Garabandal zu zweifeln beginnen.

        Gott kann zukünftige freie Handlungen der Menschen vorhersehen, ohne dass damit die menschliche Freiheit ausgeschaltet wird.

        Einerseits wollte der junge Joey Lomangino sicher gerne wieder sehen können, doch wollte es der gereifte Joey in späteren Jahren auch noch? Wir wissen es nicht. Wir wissen, dass er jeden Tag die heilige Messe besucht und jeden Tag den Rosenkranz gebetet hat. Jedermann konnte via seine Internetseite ihm Gebetsanliegen übergeben und er hat dafür gebetet.

        Wäre es nicht möglich, dass Joey in den reiferen Jahren den Wert seines Handicaps (nicht Sehen zu können) und das Versprechen, wieder sehen zu können, für die Rettung von armen Seelen, notleidenden Menschen und Verirrten aufgeopfert bzw. verzichtet hat? Geschont hat er sich angeblich nie, auch sein schwaches Herz nicht. Es wird uns verborgen bleiben, was dieser wohl heiligmässige Mann für ein Deal mit Gott gemacht hat, den an die „grosse Glocke“ hat er es sicher nicht gehängt. Er hätte sich auch schonen und bequem die Zeit abwarten können. Nein, er nahm die Bitte von der Mutter Gottes an, sich um die Verbreitung der Botschaft zu kümmern, was für einen blinden Mann enorme Kräfte abverlangt haben muss.

        Es wäre nicht das erste Mal, wo ein Heiliger auf seine Gesundheit, ein glückliches und langes Leben, Macht und Geld freiwillig verzichtet hat um Menschen für das ewige Leben zu retten. Wäre ihnen nach der Vorsehung auch ein gutes und langes Leben möglich gewesen? Ja, ich denke den einen schon.

        Vielleicht liegt gerade im frühen Tod von Joey einen grossartigen Beweis für die freie Entscheidungsfreiheit des Menschen, auch wenn Gott sogar ein verheissungsvolles Versprechen zum wieder Sehen gegeben hat? Und hat Gott nicht auch die Folgen vom Opfer des Verzichtes aufgezeigt (Zweifel an Garabandal kurz vor der Warnung/Wunder)? Sind wir jetzt verärgert, weil es so gelaufen ist? Wollen wir dem Joey diesen grossen Verdient nicht gönnen?

        Es sind viele offene Fragen und ich kenne die Antwort nicht, auch nicht, ob es sich so verhalten hat. Doch bitte, meine lieben Leser, erwägt in Eurem Herzen mindestens einmal auch diese schöne Möglichkeit.

        Und reissen wir es nicht gleich wieder mit Ignoranz und Selbstherrlichkeit wieder um.

        Es wird trotzdem ein Geheimnis bleiben.

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  24. Windlicht sagt:

    Ach ja, dann beende ich mal hier an dieser Stelle meinen Anteil an der Diskussion. Wie heißt es so schön bei den Sozialpädagogen: Weitergekommen simmer nich, aber war gut, daß wir drüber gesprochen haben 😉 Gruß. Windlicht

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    • Lilien sagt:

      Ist Windlicht ein Priester?

      Wenn ja, warum belehren Sie ihn dann?

      Zitat
      Guten Tag,
      daß der Apostel Paulus keineswegs eine Naherwartung hinsichtlich der Wiederkunft Christi lehrte, geht aus 2 Thess 2 klar hervor, zumal ich hieraus zitierte. Übrigens muß eine Begründung in dieser Causa (wie Paulus über Naherwartung dachte) nicht “historisch-kritisch”, sondern biblisch zutreffend sein.
      Zitat Ende

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      • Guten Tag,
        „Windlicht“ ist ein namentlich nicht bekannter Priester, dessen Behauptung, Paulus habe irrtümlich die „Naherwartung“ verkündet, von mir sachlich und argumentativ widerlegt wurde. Um die Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift auch in diesem Punkt zu verteidigen, benötige ich nicht Ihre Erlaubnis. Einverstanden? – Oder können Sie nicht zwischen Person und Sache unterscheiden?
        Übrigens hatte jener Priester mich auf seiner Internetseite persönlich kritisiert, wogegen ich ihm lediglich in der Sache widersprach.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  25. Melani sagt:

    Ohne Zweifel liegt es heute auf der Linie (es ist „in“, wie man auch zu sagen beliebt), dass Esoterisches jeder At besondere Aufmerksamkeit findet.
    Religionspsychologen erklären es damit, daß das naturwissenschaftliche Weltbild mit zunehmender Forschung immer komplizierter wurde (wer kann schon nur den Aufbau eines Atoms genau beschreiben!), während die „Botschaften“ aus irgend welchen „Erscheinungen“ verstehbar, verständlich sind, und diese obendrein auch noch den davon Überzeugten das die Persönlichkeit festigende Gefühl geben, einer besonders informierten Schicht anzugehören.
    Indessen sollte auch auch beachtet werden, daß in Bezug auf Glaubensdingen dies nicht ein rein katholisches Phänomen ist!
    Man surfe einmal durch das Netz und entdecke, wie sehr die „nachtodlichen Belehrungen“ des 1817 verstorbenen reformierten Gelehrten Johann Heinrich Jung-Stiling mit Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden. Deren an die Hundert sind abgelegt bei
    http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling/downloads
    und sind zumeist in Dialogform abgefasst.
    Soviel ich mich erinnere, wurde ja auf dieser Plattform vor längerer Zeit in anderem Zusammenhang auf diese „Jenseitsbelehrungen“ aus dem evangelischen Lager hingewiesen.

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    • Valentin sagt:

      Grüß Gott!
      .
      Es kann aus der Zuschrift von Frau Melani der Eindruck entstehen, daß die im Internet viel diskutierten „nachtodlichen Belehrungen“ des Goethe-Freundes Johann Heinrich Jung-Stilling (1740-1817) sich an das protestantische Lager wenden.
      .
      Das vermag ich kaum zu erkennen.
      .
      Es sind (soviel ich das — allerdings oberflächlich — einschätze) sogar die meisten „Jenseitsbotschaften“ auf Catholica bezogen.
      .
      Hinweisen möchte ich in Zusammenhang mit diesem Thread nur auf die dort unter „Theologie“ abgelegte „nachtodliche Belehrung“ mit dem Titel „Reiner Glaube“, in der
      Jung-Stilling und sein Engel Siona die „Erscheinerei“ (wie in diesem Thread ein Zuschreiber es nennt) als neo-paganistisch verurteilt.
      .
      In den wissenschaftlichen Anmerkungen zu dieser „Jenseitsbelehrung“ findet sich auch (fast) ausschliesslich katholische bezügliche Literatur angegeben.
      .
      Dort ist auch ein Gästebuch beigefügt. In diesem wird mehrmals von katholischen Theologen darauf hingewiesen, daß kein Katholik verpflichtet ist, an irgendwelche Marienerscheinungen zu glauben, und daß im Mittelpunkt der katholischen Kirche einzig und allein der Herr Jesus Christus steht: die Kirche ist gleichsam sein „mystischer Leib“.
      .
      Ganz klar (wie ich es nach meiner Erinnerung sonstwo kaum vorgetragen fand) wird auch bezweifelt, ob römische Dikasterien die Feststellungs-Kompetenz und Feststellungs-Befugnis über Marienerscheinungen besitzen.
      .
      Hier noch einmal der URL:
      http://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling
      .
      Ich wünsche mir das, was auch hier in diesem Thread schon andere gewünscht haben: daß alle und vor allem Theologen bis hinauf zum Papst von der Liebe Jesu Christi berührt und durchdrungen werden. Dann braucht es keines Vertrauens in Marienbotschaften und auch keine Furcht vor den „schrecklichen Geheimnissen“, die dort teilweise angekündigt werden.

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  26. Zynismus ist die Bosheit der Verbitterten!

    „Mit Stumpf und Stil ausrotten“ jemandem zu unterstellen, der einfach nur seinen Verstand benutzt, das ist mehr als häßlich!
    Ist das wirklich ein Ausdruck des Glaubens, der täglichen Begegnung mit dem Altarsakrament?
    KEIN Katholik, der nicht an Privatoffenbarungen glaubt (bzw. deren Hyperinflation kritisiert) darf (schon gar von geweihten Priestern) als ungläubig oder gar „psychologisch verwirrt“ geschmäht oder ins Gerede gebracht werden.
    Ich stimme wirklich nicht mit allem überein, was Frau Küble veröffentlicht (zum Beispiel bin ich deutlich kritischer mit der deutschen und internationalen „Freikirchen – Szene“, insbesondere ihren Missionierungsmethoden!). Allerdings bietet Frau Küble die nahezu einzige Stelle deutscher „katholischer Netzöffentlichkeit“, wo Kritik am überbordenden Privatoffenbarungs- und Sehersuchtzirkus laut wird. Rein mengenmäßig sind Anhänger von Privatoffenbarungen derart rührig im Netz, daß man glauben könnte, das sei identisch mit der katholischen Lehre!
    Man sehe sich das einmal aus der Außenseiterperspektive an!

    Daß eine nicht unerhebliche Zahl der Anhänger von Privatoffenbarungen der Warnung von Mary Carberry und Mrs. Mary Sweeney Kyle nachrennen (= Glauben schenken) zeigt überdeutlich, was inzwischen an Verwirrung (und bzw. Überflutung durch esoterisch – theosophische – gnostische Vorstellungen) in katholisches Glaubensleben eingesickert ist und offenbar von geweihten Theologen toleriert bis gefördert wird!

    DAS ist schockierend!

    Und hier Ihr Artikel im Ganzen: http://windlichthalter.wordpress.com/2014/06/20/hallo-felicitas-kuble/

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    • Guten Tag,
      gestern las ich den von Ihnen am Schluß verlinkten Artikel – wohl indirekt eine Art „Offener Brief“ an mich – wobei es der Autor, der mir zum Teil ja durchaus zustimmt, mitunter an Sachlichkeit fehlen läßt.
      Es wird in dem Beitrag dieses (namentlich nicht bekannten) Priesters ziemlich viel psychologisiert – und es fehlt auch nicht an unangemessenen Ferndiagnosen (zB. die Vielzahl der Artikel zu Falschprophetien im CF erwecke bei ihm einen „etwas paranoiden Eindruck“).
      Trotzdem finde ich seine (wenngleich überzogene) Kritik insofern verständlich, als es sich wahrscheinlich um einen Gemeindepfarrer handelt: in den Pfarreien, im normalen, vor allem im aktiven Gemeindeleben finden sich tatsächlich wenig von diesen Schwarmgeistern und Erscheinungsbeflissenen, so daß diese Phänomene den Geistlichen als randständige Sache erscheinen, mit denen man sich nicht viel zu befassen braucht.
      Auch deshalb sind die meisten Gemeindepfarrer zwar bodenständig und fallen in der Regel nicht auf derlei religiöse Zerrbilder herein, doch sie erkennen die mit solchen Zerrbildern verbundene subtile Bedrohung des Glaubenslebens nicht ausreichend, weshalb ihnen die ständige Warnung davor übertrieben erscheint.
      Insgesamt gesehen (abseits der speziellen Pfarrei-Perspektive) ist es aber tatsächlich so, daß das Erscheinungs(un)wesen in den letzten Jahrzehnten rasant zugenommen hat. Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb ich mich öffentlich verstärkt damit auseinandersetze, zumal es „sonst kaum einer tut“ (wie Sie ähnlich zutreffend feststellen) – ich habe mir diesen Themenbereich nicht ausgesucht, sondern wahrgenommen, daß hier katholischerseits ein riesiges Defizit besteht hinsichtlich kritischer Aufarbeitung dieser Phänomene, die immer mehr Menschen in ihren Bann ziehen.
      Ich erhalte neben vielfacher (teils auch wütender) Kritik immer wieder Anrufe und Briefe von Menschen, die mir ihre Erleichterung mitteilen, weil sie durch die betreffenden Artikel im „Christlichen Forum“ erfahren haben, daß diese oder jene Erscheinung oder „Sonder-Andacht“ aus diesen oder jenen Gründen unsinnig ist, so daß sie sich damit nicht weiter seelisch abquälen müssen – und daß auch die kirchlich anerkannten Erscheinungen nicht verpflichtend sind (das wissen viele Katholiken immer noch nicht). Wenn die Kirche eine Privatoffenbarung approbiert, dann gestattet sie damit den Katholiken lediglich, daran zu glauben, ohne daß das Lehramt sie als verbindlich ansieht; sie gehört nicht zum amtlichen Verkündigungsauftrag der Kirche (kein Bestandteil des „Glaubensgutes“), was der Weltkatechismus ebenfalls erwähnt.
      Zum Schluß noch ein Hinweis, da Sie den Artikel jenes Priesters verlinkt haben, ihn also manche wohl auch lesen werden:
      Es heißt dort auch: „Ohne viel Mühe, um nur ein Beispiel zu nennen, könnte selbst der Heilige Paulus auf Ihre Liste geraten, wenn man nochmals nachfragt, wie er das mit der Naherwartung gemeint hat, und was deren Nichteintritt für die Glaubwürdigkeit seiner Verkündigung bedeutet?“
      Aus 2 Thess 2 geht hervor, daß Paulus vor der Naherwartung dringend warnte – ein bis heute allzu aktueller Aufruf:
      „Laßt euch nicht so leicht verwirren und außer Fassung bringen (…), als ob der Tag des HERRN schon angebrochen sei.(…) Zuvor muß der Abfall kommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit offenbar werden…“
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Liebe Frau Küble,

        wer sich im Netz bewegt, wird zwangsläufig Zeuge der Privatoffenbarungsszene. Man kann dem kaum ausweichen. Schon gängigste Suchbegriffe zu katholischen Themen führen auf höchst illustre Seiten fragwürdigen Inhalts. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das netzaffinen Priestern entgeht.
        Leider werden die Gläubigen auf dem Feld der Volksfrömmigkeit von den meisten Priestern sich selbst überlassen. Wen wundert es also, daß Laien und ungebundene Priesterpensionäre ihre Privatfrömmigkeit zum Glaubensgut erheben und sich eine Anhängerschaft heranziehen.
        Verhindern kann man das nicht (konnte man nie), aber wenigstens Aufklärung sollte es geben.
        HH. Windlicht könnte selbst zur Unterscheidung beitragen, aber….

        Freundliche Grüße,
        die Ankerperlenfrau

        Tageszitat aus FB zum Thema „Garabandal“
        „Ich glaube an Garabandal und daß der Satan immer noch mit aller Kraft gegen kämpft, wohl aber nur durch die Menschen welche sich freiwillig Seiner zur Verfügung stellen.
        Garabandal ist wahr so wie Gott wahr ist.
        Und der blinde wird nur sehen wenn er glauben hat.“

        Wenn katholische Priester so etwas nicht bedenklich genug finden, um auf ihren „Veröffentlichungsplattformen“ Stellung zu nehmen, dann weiß ich auch nicht! (Dabei ist das noch „harmlos“…

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      • Guten Tag, liebe Ankerperlenfrau,
        das stimmt schon, daß es im Internet von Privatoffenbarungen nur so wimmelt. Tatsächlich ist daher die Gefahr groß, daß Außenstehende bzw. suchende Menschen den irreführenden Eindruck gewinnen können, als seien diese erscheinungsseligen Blogs „typisch katholisch“.
        Umso wichtiger sind positiv-nüchterne, freundliche Webmagazine (wie auch Ihre Rosenkranzseite), die den katholischen Glauben ansprechend und informativ darstellen und erläutern.
        Dies gilt auch und gerade für den Rosenkranz, denn in den meisten „Gebetskreisen“ kommt alles mögliche dran (zB. erscheinungsbewegte Sonderrosenkränze und Extra-Andachten von Visionären etc), aber kaum der bewährte klassische Rosenkranz, wie ihn die Kirche seit Jahrhunderten betet. Natürlich erscheint es „interessanter“, ständig irgendwelche Extrawurscht-Rosenkränze zu beten (zumal diese fast immer viel kürzer sind…), auch weil man sich dann in der Meinung gefallen kann, einem direkten Auftrag des Himmels nachzukommen, der gerade diesen oder jenen visionären „Rosenkranz“ besonders empfohlen habe usw.
        Das große Problem des Erscheinungs(un)wesens sehe ich auch darin, daß unserer Kirche dadurch (ich schreib es mal flapsig) noch „die letzten zehn Gerechten verlorengehen“, weil viele an sich wohlmeinende, fromme Katholiken sich in einen Wust von (zudem kirchlich nicht anerkannten) Privatoffenbarungen verlieren und andere damit anstecken, statt sich auf unsere Glaubensfundamente (Bibel, apostolische Tradition und Lehramt) zu stützen.
        Oftmals führt die erscheinungsbewegte Tour tatsächlich zur Schwarmgeisterei oder gar zum Fanatismus und Sektierer(un)geist.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Es reicht ja wohl, wenn die moisten Leutchen auf den Dampfplauderer aus Rom reinfallen, oder?

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      • Windlicht sagt:

        Paulus vertritt nicht die Naherwartung, sondern warnt vor ihr. – das müssen Sie mir aber dann nochmals erklären, liebe Frau Küble, aber historich-kritisch.. – Und wenn Sie hier 2 Thess ins Feld führen, so ist das doch gerade die WARNUNG schlechthin…Antichrist und totaler Glaubensabfall…ich meine, mehr Angst einjagen können uns die irischen Unruhestifter auch nicht, oder?

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      • Guten Tag,
        daß der Apostel Paulus keineswegs eine Naherwartung hinsichtlich der Wiederkunft Christi lehrte, geht aus 2 Thess 2 klar hervor, zumal ich hieraus zitierte. Übrigens muß eine Begründung in dieser Causa (wie Paulus über Naherwartung dachte) nicht „historisch-kritisch“, sondern biblisch zutreffend sein.
        Die Worte des heiligen Paulus in 2 Thess 2 mit dem Unfug der „Warnung“ in einen negativen Zusammenhang zu bringen, ist völlig neben der Sache. Übrigens ist darin durchaus nicht von einem „totalen“ Glaubensabfall die Rede, zumal es natürlich auch in den letzten Zeiten gläubige Christen geben wird.
        Warum sollte die biblische Lehre, wonach vor der Wiederkunft Christi der Antichrist erscheinen wird, „Angst einjagen“?
        Das Gegenteil ist im Vergleich mit diversen visionären Panik-Botschaften der Fall: diese geben vielfach bestimmte Daten vor oder fabulieren davon, daß der darin geschilderte Endzeitfahrplan („Warnung“, Strafgerichte, Weltende usw) schon direkt vor der Haustür steht.
        Doch aus der Heiligen Schrift geht doch hervor, daß die Endzeit und das Kommen des „Menschen der Gesetzlosigkeit“ (Antichrist) zusammenhängen.

        Daß es, wie Paulus schreibt, einen Abfall vom Glauben geben wird, geht auch aus den Worten Christi selbst hervor: Wenn ich wiederkomme, werde ich noch Glauben finden auf Erden? (Lk 18,8)

        Ähnlich spricht Paulus in 2 Tim 4,4 davon, daß Zeiten kommen werden, in denen viele Menschen „die Ohren von der Wahrheit abkehren und sich zu den Fabeln hinwenden.“

        Christus warnt zudem vor verführerischen „Wundertätern“ und irrgeistigen Propheten: “Es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten; sie werden große Zeichen und Wundertaten vollbringen, um womöglich selbst die Auserwählten zu verführen. Siehe, ich habe es euch vorhergesagt” (Mt 24,23 ff – vgl. auch Mk 13,21-23).

        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Judith sagt:

        Was tun, wenn „sein“ Gemeindepfarrer an „Maria“ (und zwar die „Maria“ der Erscheinungen, Fatima, Garabandal, Amsterdam…) glaubt ? Wenn das Gemeindeleben stark „marianisch“ geprägt ist – und nicht mehr Christuszentriert ist ?
        Bitte, liebe Kirchenmänner : Die Verehrung Mariens soll ja nicht Christus – Gott – in den Hintergrund schieben…

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    • Ich hatte mich mit diesem Kommentar auf den Beitrag von Kommentator „Windlicht“ bezogen – leider fehlt der Zusammenhang hier, darum ergänze ich das:

      Zitat „Windlicht“
      „Windlicht
      19. Juni 2014 um 22:17

      Ich bin wirklich froh, daß Garabandal damit ein für allemal mit Stumpf und Stil ausgerottet ist. Jetzt müssten dort nur noch die drei Pinien gefällt werden, dann gehen wir glorreichen Zeiten entgegen.“

      Gleichzeitig Autor des besprochenen Artikels!

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      • Windlicht sagt:

        Liebe Ankerperlenfrau, ich gebe es zu. Meine Antwort auf der Seite von Christliches Forum war i r o n i s c h gemeint und als ‚Werbung‘ für meinen Artikel im eigenen Blog gedacht. – Unverzeihlich daran ist vor allem …. der Rechtschreibfehler, es muß nämlich Sti e l heißen. 😦

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  27. Stefan sagt:

    Im Jahr 1964 hat Conchita an Joey folgendes geschrieben:

    … Mein lieber Joseph!
    Nur zwei Zeilen, um Dir die Botschaft zu erzählen, die die Heilige Jungfrau mir für Dich bei den Kiefern heute gab … Sie sagte mir, dass Du die Stimme, die Du gehört hast, die ihrige war und dass Du genau am Tag des Wunders sehen wirst. Sie sagte mir auch, dass das Haus der Liebe (the House of Charity), dass Du in New York bauen willst, Gott grosse Ehre bringen wird.
    Conchita Gonzàles

    Diese Aussage hat Joey bis zu seinem Tod äusserst motiviert und er hat daran stark geglaubt. Zweifelsohne lässt diese Aussage uns im Glauben, dass Joey das GROSSE WUNDER erleben muss um sehen zu können. Selbst Conchita hat nicht daran gezweifelt.

    Es ist anders gekommen und Joey ist unverrichteter Dinge am 18. Juni 2014 (auf den Tag genau 50 Jahre nach der ersten Vision am 18. Juni 1961!) gestorben. Gott sei seiner Seele gnädig; er war ein ehrfürchtiger und sehr gläubiger Mensch, der viel für die Menschen gebetet hat.

    Damit ist Garabandal erledigt und zwar in der Weise, dass viele die daran geglaubt haben, es ab sofort nicht mehr tun. Davon bin ich überzeugt. Nach menschlicher Logik gibt es da kaum eine passende Erklärung. Für Garabandal heute bestimmt das grösstmöglich denkbare Fiasko. Ich bleibe gespannt, was die Garabandal-Seiten künftig darüber schreiben wollen.

    ————————————————————–
    Zitat GsJC
    Gleiches trifft selbstverständlich auch auf das niveaulose und vom zuständigen Bischof verworfene “Garabandal-Warnungs-Anhängsel” aus Irland zu, sowie andere angebliche Erscheinungsstätten und deren “Seher” (Medjugorje, Manduria, Naju, JNSR, Don Gobbi, Vassula Ryden, Christina Gallagher, Little Pebble usw), die sich nach “Garabandal” ebenfalls ins “Warnungs”-Kielwasser begaben und sich damit rühmten, von was auch immer die Fortsetzung oder Erfüllung zu sein.
    ————————————————————–

    Ja, das ist wohl das künftig mögliche Szenario. Jetzt werden viele von Garabandal Enttäuschte sich abwenden und bei den übrigen „Seher“ eine willkommene Heimat finden. Denn die Sache mit der „Warnung“ ist nicht ausgestanden, den viele andere „Seher“ werden die Stunde der Gunst nutzen und für Ihre Botschaften erfolgreich werben.

    Was bleibt für Garabandal?

    Bei der letzten Erscheinung am 13. November 1965 soll die Heilige Jungfrau zu Conchita gesagt haben: „Kurz vor dem Wunder werden nur noch ganz wenige daran glauben …*

    Das konnte ich mir vor dem Tode von Joey fast nicht vorstellen, dass nach einer globalen Warnung nur wenige glauben könnten, doch jetzt wird das sogar sehr verständlich. Viele werden die Warnung künftig anderen „Seher“ zu ordnen und dabei wird das erledigte Garabandal kaum noch eine Rolle spielen, sollte wider Erwarten doch noch eine WARNUNG kommen. Aber selbst wenn die WARNUNG nie kommt, geht das Spiel der übrigen „Seher“ inkl. „Warnung“ weiter. Davon bin ich überzeugt.

    ————————————————————–
    Zitat GsJC
    Im Irrtum unbelehrbar, uneinsichtig zu verharren und sich nicht eingetroffene Ereignisse irgendwie wieder hinzubiegen und passend zu machen (…)
    ————————————————————–

    Ich vermute mal, dass Conchita sagen wird, dass sie die Versprechung für Joey damals so gehört und keine plausible oder logische Erklärung für die jetzige Situation hat. Sie wird selber nicht versuchen, einen „gequälten Ausweg“ zu finden oder sie widerruft tatsächlich die Garabandal-Sache um mit ihrer Seele Ruhe zu finden (das würde GsJC am meisten freuen).

    Ich hoffe für Garabandal, dass eine kluge und vielleicht auch nachvollziehbare Aussage getroffen wird.

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    • egk888 sagt:

      Joh 21,22 – 23
      Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach!
      Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an?

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  28. Anonymous sagt:

    Für all die Kritiker soll nur gesagt sein, dass man Gottes Pläne nie vorhersehen kann. Die Kirche hat immer noch kein Urteil darüber gefällt. Ihr könnt natürlich ein vorschnelles Urteil abgeben. Joes Tod hat mich auch erstmals schockiert. Doch ich bin immer noch überzeugt,dass dort etwas Ungewöhnliches geschehen ist. Dafür haben diese Kinder zu viel erlebt und es waren zu viele Zeugen zugegen und nicht nur dumme Laien, wie oben auch behauptet wurde. Ausserdem sind die Botschaften sehr einfach klar und genau. Wer heute den Zustand besonders in unserer Kirche betrachtet wird genau erkennen, dass die Ehrfurcht vor unserem Herrn immer weiter verloren geht und dass viele Priester den falschen Weg einschlagen. Meines Erachtens liegt auch dort der Schlüssel. Man redet immer vom Priestermangel. Ich glaube jedoch, dass es zu wenig gute Priester gibt. Gut im Sinne ,dass wir wahre Seelsorger brauchen und keine Priester, die uns alleine lassen. Priester, die nicht mehr wie Priester aussehen. Diejenigen die Ihr hohes Priesterideal für ein wenig Weltlichkeit eintauschen, um den Menschen zu gefallen und nicht mehr Gott. Gott sei Dank, dass es dennoch immer noch gute Priester gibt. Diejenigen, die wirlklich eine Heiligkeit ausstrahlen, die ansteckend ist ,und uns zur wahren Andacht anleiten.

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  29. U.W. sagt:

    Er bekommt doch neue Augen- wörtlich gesehen, spätestens beim jüngsten Gericht. So wie wir alle dann einen Erlösten Leib erhlaten werden, der frei von allen Gebrechen sein wird.

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  30. Marienzweig sagt:

    Mir kam soeben der Gedanke, dass diese Wundergläubigkeit auch ein Symptom für Glaubensleere sein könnte.
    Uns ist doch alles geschenkt, was wir zu unserem (Glaubens-)Leben brauchen.
    Warum genügt das so vielen Menschen nicht?
    Ohne Schuldzuweisungen treffen zu wollen:
    Könnte es nicht doch auch sein, dass sich Gläubige von den Bischöfen und Priestern -was Glaubensverkündigung betrifft- verlassen und allein gelassen fühlen?
    Wenn sich die Kirche im Weltlichen verliert, verhungert die Seele.
    Und sich selbst auf den Weg des Glaubens zu machen, dafür fehlt vielleicht die Bereitschaft und Energie.
    Die Hl. Messen regelmäßig zu besuchen, in der Bibel zu lesen, in die Stille zu gehen und mit Gott reden, IHM zuhören – muss man dann noch nach z.B. Medjugorje fahren?
    Kann darüberhinaus der Besuch jährlicher Exerzitien, das häufige Lesen guter, religiöser Lektüre, der fruchtbare Austausch mit wahrhaft gläubigen Menschen, nicht auch zusätzlich dazu beitragen, uns zufrieden und dankbar werden zu lassen?

    Ich selbst war zu Beginn meines Glaubensweges zweimal in Medjugorje und habe dort wirklich gute und beeindruckende Erfahrungen gemacht.
    (Unter anderem wurde mir eine tiefe Gotteserfahrung zuteil.)
    Dies lag aber sicher nicht an den vermeintlichen (oder echten?) Marienerscheinungen, sondern an einem stetig sich entwickelnden Näherkommen zu Gott, an einem wachsenden Vertrauen zu IHM.
    Es war der innere Prozess, der sich vollzog.
    Und dieser innere Prozess ist nicht unbedingt abhängig von unserem momenten Aufenthaltsort.
    Gott lässt sich finden, ob als Patient im Krankenhaus, in einer kleinen Kapelle oder im großen Dom – und manchmal sogar in der Heimatkirche.
    Nach Medjugorje werde ich auf jeden Fall nicht mehr fahren.

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  31. Ralf sagt:

    Für Joe Lomangino tut es mir leid – ich weiß auch nicht wie sehr er noch an das Wunder geglaubt hat.
    Leider ist die gute Nachricht: Garabandal erledigt, mit dieser traurigen Nachricht verbunden.

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    • "GsJC" sagt:

      „Am Tag des WUNDERS werde ich meine neuen Augen bekommen!“

      Im Jahr 2005 hatte Joe Lomangino noch wie folgt geschrieben:

      Zitat Joe Lomangino / JUNE 18, 2005
      I want to assure you that I understand, and remain confident that on the day of the Miracle I will get my new eyes and as Our Lady said, “They will be for the Glory of God”. Until then we wait and pray and look forward to the coming Events of Garabandal.

      Joey Lomangino
      http://www.garabandal.us/news_061805
      Zitat Ende

      mfg

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      • "GsJC" sagt:

        Bestätigend veröffentlichte auch ein „Garabandal-Experte“ und guter Bekannter von Conchita noch am 01. Mai 2014, dass Joe Lomangino voller Hoffnung an dem Versprechen festhielt, dass ihm beim „Großen Wunder“ neue Augen zur Verherrlichung Gottes (!) geschenkt werden.

        http://www.garabandal-centrum.de/html/body_joey_zum_1__mai_2014.html

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      • heureka47 sagt:

        Jeder wahrhaft vernünftige Mensch weiß, daß Gott / das universelle (Bewußt-)Sein nicht MATERIELL auf der MATERIELLEN Ebene eingreift.

        Hier auf der Erde sind wir, die KINDER GOTTES, zuständig / verantwortlich. Dazu müssen wir ERWACHSENE Kinder Gottes werden. Das soll durch die „Initiation“ (/ Ascension) anfangs der Pubertät vollzogen werden. Wovon die zivilisierte Gesellschaft entfremdet („sündig“) ist.

        HEILUNG – durch die „Kraft aus der Höhe“, die Liebe Gottes, usw. – findet beim Menschen im – höheren, „feinstofflichen“ – Bewußtsein statt.
        Das „Leiden“ durch ein zerstörtes Körperteil wird geheilt dadurch, daß man den Nachteil, die „Behinderung“, im inneren Frieden ANNEHMEN kann…

        Herzlichen Gruß!

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      • "GsJC" sagt:

        „Joe wird nach dem *W U N D E R* d a u e r h a f t sehen können!“

        Auszug Interview Conchita 1974
        ——————————————————

        CONCHITA February 7, 1974

        Q. During the two occasions that Our Lady spoke to you about Joey, did she
        say anything in addition about his eyes?

        A. Concerning Joey, the only thing I remember now is that the Blessed Virgin said to me that at the moment of the Miracle Joey will have new eyes, and he will see permanently after that.

        http://www.garabandal.org/News/Garabandal_Warning_Miracle_Interviews.shtml

        ——————————————

        – sinngemäße Übersetzung!

        Frage:

        Während der zwei Gelegenheiten, die Unsere Liebe Frau mit Ihnen über Joey sprach, sagte sie etwas Zusätzliches zu seinen Augen?

        Antwort Conchita:

        Betreffend Joey, das einzige woran ich mich jetzt erinnere, dass die Heilige Jungfrau zu mir sagte, dass Joe im Augenblick des Wunders neue Augen haben wird, und er wird danach dauerhaft sehen können.

        ———

        mfg.

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  32. Ursi Stewart sagt:

    Leider glaub ich nicht, dass diese Tatsache bei Garabandal-Glaeubigen irgendetwas aendert – im Gegenteil. Mir wurde heute in einem katholischen (!) email ein Artikel zugesandt ueber den Tod von Joe:
    http://motheofgod.com/threads/june-18-2014-joey-lomangino-has-passed-away.6191/
    (Englisch, sorry)
    Scheint so, als wird nun die Tatsache, dass das angekuendigte Wunder nicht geschehen ist, total ignoriert und sein Tod als Ankuendigung des Glaubensabfalls gesehen.
    Logik hilft leider nicht mehr weiter.

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  33. Windlicht sagt:

    Ich bin wirklich froh, daß Garabandal damit ein für allemal mit Stumpf und Stil ausgerottet ist. Jetzt müssten dort nur noch die drei Pinien gefällt werden, dann gehen wir glorreichen Zeiten entgegen.

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    • Stefan sagt:

      @Windlich

      Was meinen Sie mit „glorreichen Zeiten“? Glauben Sie wirklich? Da bin ich ja gespannt auf Ihre Antwort. Es sind übrigens etwas mehr als drei Pinien.

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      • Windlicht sagt:

        @Stefan Die drei Zeilen oben sind von mir ironisch gemeint. ‚Stumpf und Stil“ (es muß übrigens Stiel heißen) – ob das von der Wortwahl her geschmackslos ist – Sie wissen vermutlich, wer diese Wendung gebraucht hat – würde ich dahingestellt lassen. – Und in der Tat – es sind mehr als drei Pinien. Außerdem steht da noch dieses 7 Meter hohe weiß – blaue Kreuz. Also das mußte wirklich nicht auch noch da aufgestellt werden 😦 – Nochmals: Ich bin kein Anhänger und Befürworter von Garabandal. Ich bin Förderer von unverkrampfter eucharistischer Frömmigkeit und Ehrfurcht sowie der Rückgewinnung einer postkonziliar vernachlässigten Kreuzestheologie (Denkt an die Passion Christi). – ANsosnten bin ich gesund katholisch und überzeugt, daß wir mit der weiteren Zuspitzung der Lage von a l l e n unseren geliebten Wallfahrtsorten verabschieden werden müssen, weil sie zunehmend Orte der Verwirrung werden. – Also: Bus abbestellen und schön zu Hause bleiben. Der Vater sieht das Verborgene 🙂

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      • Stefan sagt:

        @Windlicht

        Sie haben Recht, mit Stil wird Garabandal von den Gegner nicht ausgerottet.

        Da wollen wir sehen, ob in den nächsten Jahrzehnt, diese – wie Sie nennen – unverkrampfte eucharistische Frömmigkeit und Ehrfurcht sowie die postkonziliar vernachlässigte Kreuzestheologie wieder kommt. Ob einfach so die kirchlichen Gemeinden wieder aufblühen und die Menschen zu Tausenden mit tiefreligiöser Einstellung sonn- und feiertäglich zur Kirche kommen.

        Und das ohne globales Eingreifen Gottes (Warnung, Grosses Wunder) selbstverständlich, einfach aus dem Gebet der Gläubigen und dem Wollen der römisch katholischen Kirche heraus? So sollte es in der Tat aufgrund unseres freien Willens auch sein, doch die Realität zeigt ein ganz anders Gesicht. Die bevorstehende Bischofssynode kann da kaum etwas retten. Das ist höchstens ein Wassertropfen auf einen heissen Stein. Die Möglichkeit das Entscheide daraus sogar den Prozess weiter vorantreiben, ist latent vorhanden. Die ebenso latente Gefahr aus dem Osten mit der Kriegslüsternheit in der Ukraine ist eine zunehmende Bedrohung, auch für den Westen.

        Ich bin der Ansicht, dass trotz allen Bemühungen, Gebete und guten Werke vieler Christen eine Rückkehr zu glorreichen Zeiten nicht möglich wird. Der ständige moralische und religiöse Rückgang ist ungebremst. Das Gut der Religionsfreiheit ist trotzdem sehr wichtig. Damit geht die röm. kath. Kirche den Weg nach Golgota.

        Um keinen Preis möchten viele Menschen eine Warnung (Aviso) als globale Gewissenserkenntnis, denn die Menschheit braucht heute sowas nicht. Wir wollen es selber hinbiegen. Machen sollen es die anderen und vor allem, ändern sollen sich die anderen.

        Gott soll sich da aber bitteschön zurückhalten. Schliesslich sind wir alle lieb und gut. Viele haben ihr persönliches Heil gefunden und träumen von alten und wiederum andere von fortschrittlichen, moderne Zeiten In Kirche und Gesellschaft. Einige sind in esoterischen Wohlfühloasen der Glückseligkeit und sehen kein getrübtes Wasser.

        Wenn also Garabandal sich mit seiner Warnung (Umkehr, Busse) und den angekündigten bitteren Ereignissen nicht erfüllen sollte, dann können wir richtig aufatmen und uns ja auf eine schöne und entspannte Zeit des Genusses und Hedonismus freuen. Kein „erkauft mit Blut über Europa“ und keine „Nacht der Schreie“? Wozu wollte ihr eigentlich noch etwas am Glauben ändern? Es kommt doch alles wunderbar. Der intelligente und konservativ denkende Mensch ist doch dazu in der Lage? Fatima (hat den 2. Weltkrieg und den Spanienkrieg angekündigt) und La Salette sind doch überholt, alles bereits Vergangenheit.

        Sie sagen es, schön zu Hause bleiben und TV schauen. Entspanne Euch… ein Glas Bier oder Wein und alles kommt gut, selbst in der Ukraine. Wer es glaubt, wird selig.

        Das war jetzt auch etwas ironisch gemeint :O).

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