MARIA, führ uns zu CHRISTUS, dem Heiland!

POSTER aus dem ECCLESIA-Plakatdienst in Münster:

Plakat 1550


Linksextreme beschädigen Kapelle und beleidigen Polizisten als „Bullen“

Die linksradikale Webseite „Linksunten – Indymedia“ bekennt sich durch die Veröffentlichung eines Bekennerschreibens der „Antifa“ aus Betzenhausen zu einem Anschlag gegen die traditionsorientierte Priesterbruderschaft St. Pius X. 

In der Erklärung vom 23. Juni 2014 heißt es: 

„Wir haben in der Nacht auf den 23. Juni 2014 die Fassade der Kapelle des Priorats Freiburg der Piusbruderschaft markiert und die Scheiben eingeschmissen.

Damit wollen wir unsere Wut über die Repression gegen Antifaschist_innen ausdrücken, welche den Aufmarsch der Piusbrüder in Freiburg in den letzten Jahren zu blockieren versuchten. Ebenso wollen wir den Betroffenen aus Stuttgart Solidarität zukommen lassen, die gegen rechte Allianzen auf die Straße gehen und dafür verurteilt wurden.

Mit der Parole „KEIN GOTT, KEIN STAAT, KEIN PATRIARCHAT“ weisen wir auf die sexistische, homophobe und menschenverachtende Ideologie der Piusbruderschaft hin.

Außerdem geht die Nachricht an die Bullen, die jedes Jahr ihre faschistischen Aufmärsche mit massiver Gewalt durchsetzen.“

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/node/117310


„Was wird wohl aus diesem Kinde werden?“

Heutige Evangelienlesung der kath. Kirche: Lk 1,57-66.80:

Für Elisabeth kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der HERR ihr erwiesen hatte und freuten sich mit ihr. 0018

Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen.  –  Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.

Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes.

Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa.

Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden?

Denn es war deutlich, daß die Hand des HERRN mit ihm war. Das Kind wuchs heran, und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten.


Burgfest und Trachtenumzug in Lindenfels (Odenwald) vom 1. bis 4. August 2014

Termin: Freitag, 1. August, bis Montag, 4. August 2014
Ort: Burg Lindenfels (zwischen Bensheim und Reichelsheim) P1000985_01

Alljährlich feiert Lindenfels das älteste Trachtenfest des Odenwaldes. Zu den Höhepunkten zählen das Feuerwerk am Samstagabend und der große Trachtenfestzug mit Pferdegespannen unter dem Motto „Odenwälder Bauernhochzeit um 1900“ am Sonntag.

Im Burginneren wird an allen Festtagen unter der Linde getanzt und gefeiert.

Auf dem Festzug (Sonntag) wird eine Odenwälter Bauernhochzeit um die Jahrhundertwende dargestellt. Die Teilnehmer marschieren in Tracht, die Wagen werden von Pferden gezogen. Die Hochzeit wird mit allen ihren Besonderheiten dargestellt. Trachtengruppen begleiten den Umzug, zudem gibt es viel Musik, Feuerwerk und Extraprogramm für Kinder.

Beginn am Freitag um 19,30 Uhr auf Burg Lindenfels, Ortskern und Burggelände.

Weitere Infos über Veranstaltungen in Lindenfels: http://www.lindenfels.info/events-und-sehenswertes-in-und-um-lindenfels-im-odenwald/lindenfelser-events/

 


Die sudanesische Christin ist frei – aber die islamische Scharia bleibt

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) begrüßt den Freispruch der wegen angeblichem Abfall vom Islam zum Tode verurteilten Sudanesin Meriam Yahia Ibrahim Ishag durch ein sudanesisches Berufungsgericht. IGFM_SchariaDies sei ein „Erfolg der Öffentlichkeit über ein totgeschwiegenes Unrecht“.

Gleichzeitig kritisiert die IGFM, dass Todesurteile wegen „Abfall vom Islam“ oder „Beleidigung des Islam“ jederzeit im Sudan und in Partnerländern des Westens wie z.B. Saudi-Arabien oder Pakistan weiter möglich sind.

Ein Menschenleben sei nun gerettet, das Grundproblem werde aber von Europa und den USA bewußt verdrängt, so die IGFM.

„Todesurteil entspricht dem islamischen Strafrecht“

Das Todesurteil gegen die 27-jährige Sudanesin ist nicht das Produkt einer extremistischen Taliban-Ideologie. Nach Angaben der IGFM entsprach es vielmehr exakt den Regelungen des klassischen islamischen Strafrechts.

Zahlreiche Regierungen würden mit Verweis auf religiöse Rechtsnormen tagtäglich auf völkerrechtlich bindende Menschenrechtsverträge verstoßen.

„Solange Europa schweigend hinnimmt, dass Frauen und Minderheiten elementare Rechte verweigert werden, weil die Scharia ihren Rechten und ihrem Leben übergeordnet wird, solange  bleibt der Freispruch von Meriam Ibrahim die glückliche Wendung eines einzelnen Schicksals in einem Meer von Unrecht“, erklärte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9, 60388 Frankfurt a. Main
Tel.: 069-420108-11, Fax: 069-420108-33,
info@igfm.de, www.menschenrechte.de

Der Prophet Jesaja bezeugt: „Der HERR hat mich schon im Mutterleib berufen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 49,1-6:

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der HERR hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter war, hat ER meinen Namen genannt. images (2)

ER machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, er verbarg mich im Schatten seiner Hand. ER machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.

ER sprach zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.

Jetzt aber hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle.

So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und mein Gott war meine Stärke. Und ER sprach: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen.

Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde gelangt.