Garabandal, der Tod des „blinden Joe“ und die Einflußnahme von Conchitas Mutter

Aktuell finden in einigen erscheinungsbewegten Internetforen rege Diskussionen über das von der Anhängerschaft völlig unerwartete Ableben des blinden Joe Lomangino statt, der laut Garabandal-Botschaft beim künftigen „Wunder“ geheilt sein werde.

Wie hier im „Christlichen Forum“ vorausgesagt, versuchen die unbelehrbaren Anhänger, nach der ersten „Schockstarre“ den Tod von Joe Lomangino im Sinne der „Botschaften“ wieder hinzubiegen. DSC_1185-3

Es geht dabei um den Versuch, weg von der nicht erfüllten „Neue-Augen-Botschaft“ zu kommen, die an Joe Lomangino gerichtet und jahrzehntelang von den Anhängern wie ein Gütesiegel gepflegt, für die Echtheit der „Botschaften“ herhalten musste.

Anstatt in sich zu gehen und einzugestehen, dass die „Hauptseherin“ Conchita Gonzales selbst eine in die Irre geleitete „Seherin“ ist, wird von den Anhängern der Tod des getäuschten blinden Amerikaners zum Anlass genommen, sein Todesdatum zu verklären und in einen positiven Bezug zum Beginn der „falschen Botschaften“ zu setzen.

Das „Garabandal-Spektakel“ begann am 18. Juni 1961 mit einem „himmlischen Donnerschlag“, den die vier „Sehermädchen“ bei den Apfelbäumen in Garabandal vernahmen.

Joe Lomangino verstarb am 18. Juni 2014.

Das ist nicht mehr als Zahlenspielerei auf niedrigem Niveau.

Dabei kann man die Zahl „18“ auch so deuten, dass das Spektakel an einem 18. = 6+6+6 (666) begann und auch an einem 18. (666) ein überraschendes Ende fand.  0022

Lomangino sollte am Tag des „Großen Wunders“ wieder sehen können. Dabei sollte er zuerst das „Große Wunder“ mit den neuen Augen (!) selber schauen dürfen. Dass daraus nichts wird, dürfte unzweifelhaft feststehen.

Oder möchte jetzt noch jemand behaupten, dass sich Lomangino, wie ebenfalls jahrelang verbreitet wurde, nach der „Warnung“ auf dem schnellsten Weg aus den USA nach „Garabandal“ begeben wird, beim „Wunder“ seine neuen Augäpfel empfängt, um dann dauerhaft (!) wieder sehen zu können? Geht es noch alberner und respektloser?

Voraussage als Lüge von unten entlarvt

Ja – denn diese Voraussage und Verheißung an einen blinden Mann, der Zeit seines Lebens hoffnungsvoll auf die Erfüllung des „himmlischen Versprechens“ wartete, ist jetzt nicht nur als Lüge von „unten“ enttarnt, sondern sollte zu allem Überfluss auch noch der „größeren Ehre Gottes“ dienen.

Diese vollmundige falsche Ankündigung hat bestimmt nicht der „Größeren Ehre Gottes“ gedient – eher wurde der Name Gottes im Zusammenhang mit diesem Spektakel missbraucht.

Die jahrzehntelang von den Anhängern gepflegte „Neue-Augen-Botschaft“ aus angeblich „himmlischer Quelle“, die der Gottesmutter im Jahr 1964 zugeschrieben wurde, hat sich als Lüge  –  bestenfalls als unterirdisches und in die Irre führendes Märchen erwiesen.

Wie viele Jahre wird dieser gutgläubige blinde Mann nicht nur seinen mittlerweile erwachsenen Söhnen und seiner Frau vertrauensvoll von dem Versprechen erzählt haben, am „Tag des Wunders“ wieder sehen zu können. Walberberg-DSC_0311-2-2-7

So wurde es ihm schriftlich im Jahr 1964 von Conchita Gonzales mitgeteilt.

Wie oft wird Joe Lomangino gehofft haben, auch seine Lieben in diesem Leben noch wirklich mit neuen Augen sehen zu dürfen.

Conchitas Äußerungen gegen „kirchliche Verbote“

Doch er wurde getäuscht. Getäuscht von einer „Seherin“, die bereits im Januar 1971, im Alter von 21 Jahren, sehr seltsame und widersprüchliche Aussagen in einem Rundbrief an ihre Anhängerschaft verbreitete und darin hochmütig Empfehlungen abgab, wie mit kirchlichen Noten und Verboten umzugehen ist.

Seit wann steht es einem katholischen (?) Laien zu, sich derart unqualifiziert und deplatziert zu „kirchlichen Noten und Verboten“ zu äußern, noch dazu schriftlich und in einer sich widersprechenden Weise?

Dabei konnte sich diese kecke Anmaßung auf nicht mehr beziehen, als auf ein stimmungsmachendes und reißerisch aufgemachtes unterirdisches Spektakel aus Garabandal, das im Juni 2014 endgültig untergangen ist.

Quelle: Irmgard Hausmann. Die Ereignisse von Garabandal.1. Auflage 1972, Seite 190.

Zitat aus dem dort veröffentlichten Rundbrief der Garabandal-Hauptseherin Conchita Gonzales vom 1. Januar 1971:

„Liebe Mithelfer der heiligsten Jungfrau,
[…]
Laßt euch in Eurer Tätigkeit nie beeinflussen durch kirchliche Noten und Verbote. Seid aber immer den Befehlen des Heiligen Vaters und eurer Obrigkeit gehorsam.
[…]
gez. Conchita Gonzales

Ist es vorstellbar, dass ein Pater Pio, dem Gehorsam gegenüber der kirchlichen Obrigkeit über alles ging und der von den Anhängern so gerne mit dem „Garabandal-Spektakel“ in Verbindung gebracht wird, derartige Aufrufe gegen Weisungen der kirchlichen Obrigkeit unterstützen würde? Sicher nicht! Wahrscheinlich würde er sagen: „Vade retro me, Satana!“

Die Einflußnahme von Conchitas Mutter Aniceta

Damit liegt Conchita Gonzales ganz auf der Linie ihrer Mutter, in deren Bestreben es ebenfalls lag, sich in Dinge einzumischen, die ihr als „brave Katholikin“ nicht zustanden. DSC_0202-2-6

Aniceta Gonzales hat es durch ihre Einmischung immer wieder verstanden, die „Garabandal-Ereignisse“ in eine von ihr gewünschte Richtung zu lenken und mit ihrer Verhaltensweise, nicht nur die vom zuständigen Bischof veranlasste Prüfung der Ereignisse zu torpedieren:

1. Aniceta hindert Conchita daran, noch im Ordinariat zum Bischof zurückzugehen, um ihm im Gehorsam das Datum des „Wunders“ mitzuteilen, das ihr vor dem Bischof entfallen war. Anicata begründet dies mit einem Hinweis auf eine „Botschaft“ der „Gottesmutter“, wonach Conchita dieses Datum dem Bischof nicht mitteilen darf.

Was die beiden Damen dann überhaupt beim Bischof wollten ist unklar, da es um das Datum des „Wunders“ ging. Ein zuvor an den Bischof geschriebener Brief mit dem Datum, war auf unerklärliche Weise verschwunden.

Es ist davon auszugehen, dass der Brief an den Bischof nie geschrieben wurde und das Ereignis nach dem Besuch beim Bischof, seinen Ursprung im Reich der Phantasie von Mutter Aniceta hatte.

2. Aniceta hindert Conchita am weiteren Besuch der Klosterschule in Pamplona.

Grund: Der für Garabandal zuständige Bischof hatte es im Jahr 1966 „gewagt“, Conchita  –  ohne die schriftliche Genehmigung (!) ihrer Aniceta   –  in der Klosterschule noch einmal zu den Ereignissen zu befragen.

Maßlos überheblich hatte Aniceta zuvor ebenfalls versucht, die Oberin des Klosters darauf zu verpflichten, erst bei ihr um Genehmigung vorstellig zu werden, bevor autorisierte Vertreter der Kirche in den Anliegen von „Garabandal“ zu Conchita vorgelassen werden.

So endete der Klosteraufenthalt von Conchita nach sieben Monaten, da es der für die Ereignisse zuständige Bischof und die Oberin des Klosters versäumt hatten, sich zuvor eine Besuchsgenehmigung bei Aniceta Gonzales einzuholen, deren Tochter Conchita kurz vor der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres stand.

Quelle: Irmgard Hausmann. Die Ereignisse von Garabandal. 1. Auflage 1972. Seite 119.

Conchita Stellungnahme gegenüber Glenn Hudson

Aber das Drama geht weiter. Über Glenn Hudson, der von Conchita Gonzales als ihr „Internet-Sprachrohr“ bezeichnet wird und dieser Dame (noch) geistig verfallen ist, äußert sich erstmalig die „Hauptseherin“ nach dem unerwarteten Tod von Joe Lomangino zum Thema.

Der Inhalt des Telefongespräches wurde von Glenn Hudson in einem von ihm mitgeleiteten Internetforum am 25. Juni 2014 veröffentlicht.

Glenn Hudson hatte sich noch im April 2014 sehr weit aus dem Fenster gelehnt und die Kritiker dazu aufgefordert, sich bei der „Gottesmutter“ zu entschuldigen. Am 23. Mai 2014 hatte Hudson auf eine Frage hin jedoch eingeräumt, dass ihn ein vorzeitiges Ableben von Joe Lomangino schockieren würde, da Joe Lomangino so ein wesentlicher Bestandteil der Prophezeiungen ist.

Ja – und was teilt die „Hauptseherin“ Conchita Gonzales dem schockierten Glenn Hudson daraufhin mit: „In Garbandal geht es im wesentlichen darum, ein guter Mensch zu sein!“

Originaltext: „The message of Garabandal is just to be a good person.“
Quelle: http://motheofgod.com/threads/june-18-2014-joey-lomangino-has-passed-away.6191/page-8

Was für eine Antwort und was für eine „Erkenntnis“!
Nach diesem Telefonat wird Frau Conchita Gonzales das finstere Geheimnis um das „Große Wunder“ und ein Datum, das acht Tage vorher verbreitet werden sollte, mit in das Grab nehmen. Mein Wort darauf.

Es reicht!

Der Autor dieses Beitrags schreibt seit Jahren aufklärende Artikel und Leserkommentare im „Christlichen Forum“ unter dem Kürzel „GsJC“

Fotos Nr. 1,3,4 von Dr. Bernd F. Pelz

 


48 Kommentare on “Garabandal, der Tod des „blinden Joe“ und die Einflußnahme von Conchitas Mutter”

  1. Gabriel sagt:

    Solange Conchita lebt, ist noch alles möglich. Den Blinden erachte ich für die Erscheinungen von Garabandal nicht als entscheidend. Falls Conchita vor dem Wunder von Garabandal sterben sollte, erst dann können Sie Frau Küble lachend triumphieren. Bei diesem Papst wäre ich an ihrer Stelle vorsichtig…

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  2. Gari sagt:

    Garabandal wird geschehen. Und den Beweis liefern. Bereiten wir uns (durch Umkehr und Gebet) darauf vor.

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  3. Stephan sagt:

    @Stefan

    Irgendwie ist es doch traurig, wie die Anhänger nicht anerkannter Privatoffenbarungen mit allen möglichen Winkelzügen versuchen, dieser mit allen möglichen Theorien Glaubwürdigkeit zu verleihen, wenn die konkreten Ereignisse diese wie ein Kartenhaus zusammenbrechen lassen. Man kann alles schönreden, aber es ändert nun mal nichts an den Fakten:

    1. Die Prophezeiung über die Anzahl der Päpste nach Johannes XXIII. IST UND BLEIBT FALSCH. Mit Papst Franziskus ist es jetzt schon mind. 1 zuviel. Da können Sie sich drehen und winden, wie Sie wollen. Behaupten Sie jetzt nur nicht noch, die angebliche „Gottesmutter“ von Garabandel meinte mit dem Ende der Zeiten den Rücktritt Papst Benedikt des XVI., nur damit die Prophezeiung über die Anzahl der Päpste nach Johannes XXIII. wieder aufgeht. Das ist einfach an den Haaren herbeigezogen, denn der Ausdruck „das Ende der Zeiten“ impliziert nun mal ein Ereignis, das das Leben der Menschen WELTWEIT beeinflusst und nachhaltig ändert. Der Rücktritt Benedikt XVI. war aber nur ein kircheninternes Ereignis, das aber selbst in der katholischen Kirche nichts Besonderes auslöste. Alles blieb beim Alten. Höchstens in dem Sinne, dass mit der Tradition, die Päpste bleiben Papst bis zum Tod, gebrochen wurde. Die wahre und echte Gottesmutter würde niemals solche Verwirrspiele mit dermassen unklaren und schwammigen Aussagen über die Zukunft veranstalten. Aber eben, man kann sich alles nach Lust und Laune zurecht biegen, wie es einem passt.

    2. Die Ankündigung der angeblichen „Gottesmutter“, Joey Lomangino werde die Sehkraft am Tag des grossen Wunders wieder erhalten, indem er neue Augen erhält, hat sich nun ebenso definitiv und unwiderruflich als falsch erwiesen.

    Jetzt kommen die grossen Ausreden, wie Lomangino hätte als Sühne für die Sünden der Menschen auf die Heilung verzichtet, es sei offen gewesen, ob damit nicht gemeint sei, er sehe das Wunder mit dem geistigen Auge, die „Warnung“ sei hinausgeschoben worden etc. Oder plötzlich heisst es, es werde kurz vor der Warnung eine Person sterben, die der Erscheinung sehr nahe steht resp. es wird etwas geschehen, das vielen den Glauben an die Erscheinungen von Garabandal nehmen wird. Davon war aber vorher nie die Rede, erst jetzt nach dem Ableben Lomanginos tauchen solche Theorien plötzlich auf.

    Wer Garabandal jetzt immer noch verzweifelt verteidigt, bezeichnet damit die Heilige Gottesmutter im Prinzip als Lügnerin, auf deren Verheissungen kein Verlass ist.

    @Hermann

    Sie sind schon mit den Botschaften der irischen Schwätzerin gehörig auf die Nase gefallen, lernen Sie eigentlich nie etwas aus Erfahrung? Natürlich ist es Betrug, was denn sonst. Es wurden in einem Menschen, der durch einen Unfall seine Augen verlor, über Jahrzehnte falsche Hoffnungen geweckt, die sich eben nie erfüllten. In anderen wurde jahrzehntelang die Hoffnung auf ein grosses Wunder genährt, das sie noch erleben sollten und darunter wahrscheinlich auch Kranken, die wie Lomangino auch von ihren Krankheiten geheilt werden sollten.

    Sehr wahrscheinlich muss auch Conchita noch sterben, bevor den hartgesottenen Anhängern endlich die Augen aufgehen. Aber vielleicht finden sie selbst dann noch in ihrem Wahn irgendwelche Ausreden, was zwar kaum vorstellbar ist.

    Zudem widerspricht die Botschaft von Garabandal sehr wohl der Bibel:

    – Jesus Christus unser Erlöser und Heiland betonte mehrmals, er werde wiederkommen wie ein Dieb in der Nacht. Die Menschen würden wie zu den ZEITEN NOAHS LEBEN, ESSEN, TRINKEN UND HEIRATEN WIE EH UND JEH. Nichts von einer „Warnung“, die den Menschen auf seine Wiederkunft vorbereiten würden.

    – Ausserdem sagte er auch, der Glaube werde bei seiner Wiederkunft praktisch erloschen sein, nicht mehr existent. Das wäre wohl kaum der Fall, wenn es so was wie eine „Warnung“ gäbe. Dann würde Jesus bei seiner Wiederkunft wohl noch viel Glauben auf Erden finden, was eben der Prophezeiung Christi widerspräche.

    Dann sollten Sie endlich einmal eine christliche Grundregel zur Kenntnis nehmen:

    DER ZWECK HEILIGT NUN MAL NICHT DIE MITTEL.

    Es ist überhaupt nicht im Sinne Gottes, die Menschen über falsche Marienerscheinungen zum Gebet, zu den Sakramenten und zur Kirche zurückzuführen (vor allem dann nicht, wenn schwere Häresien und Irrtümer in den Botschaften enthalten sind), auch wenn Gott selbst auf „krummen Zeilen gerade schreiben kann“, also Menschen guten Willens auch über falsche Erscheinungen wieder auf die richtige Bahn lenken kann.
    Sie haben es ja selbst gesehen, in welche Abhängigkeiten die Menschen mit solchen Offenbarungen geraten können und dann die wahren christlichen Tugenden völlig vergessen werden können. Ich spreche damit die Erfahrungen an, die Sie mit den Botschaften der irischen Schwätzerin in einem entsprechenden Forum gemacht haben.

    Stephan

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    • Hermann sagt:

      Stefan, ich bin nicht mit MDM auf die Nase gefallen, denn viele MDM Botschaften vermitteln sehr richtiges und gutes! Allerdings darf man sich nicht vom Evangelium entfernen und hinter jeder Sache den Teufel sehen…
      Wenn sie jemanden zu einem tieferen, spirituellen Leben anregen, dann ist das gut.
      So auch mit Garabandal, Marienfried, Helolsbach oder im großen Stil: wie in Medjugorje, dem
      besonderen Gnadenort dieser Zeit, wo Maria uns seit 33 Jahren zur Umkehr ruft…

      Gott hat IMMER Propheten in schwierigen Zeiten geschickt und in Garabandal, was passiert da schlechtes?
      Wenn wir auf 33 Jahre Medjugorje blicken, wo wirklich abertausende Menschen sich wieder Gott zuwandten und das sich trotz vehementer Angriffe immer weiter verbreitet.
      Und solche Angriffe gehen nicht nur von Ungläubigen aus… Es gibt viele falsche Propheten in diesen Tagen…

      Bevor man einen solchen Gnadenort bekämpft sollte man schon sehr sicher sein, was man tut! Ansonsten könnte sich herausstellen, dass man GEGEN WEN kämpft?

      Eines ist sicher: Garabandal ist mit Joe NICHT gestorben!
      Hätten wir verstanden, was Jesus damals sagte: „er werde den Tempel in 3 Tagen aufbauen, er gibt uns Sein Fleisch und Sein Blut zu essen…“?
      Wohl auch nicht! Deshalb ist es besser darüber nachzudenken und sich vorzubereiten, was allemal richtig ist.

      Und jene, die behaupten, Offenbarungen brauchen wir nicht, sind meist eingenommen vom Hochmut und ihrem eigenen Wissen…
      doch es ist Gott der weiß, wann und wie Er zum Heil der Menschen eingreift.

      Denken wir an Schwester Faustine: „Bevor ich als gerechter Richter kommen werde, komme ich als König der Barmherzigkeit… dann ist vom Erscheinen des Kreuzes die Rede und den Strahlen der BARMHERZIGKEIT aus den Wunden Jesu…

      fg
      Hiti (http://www.gottliebtuns.com)

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  4. Anonymous sagt:

    […]
    Laßt euch in Eurer Tätigkeit nie beeinflussen durch kirchliche Noten und Verbote. Seid aber immer den Befehlen des Heiligen Vaters und eurer Obrigkeit gehorsam.
    […]
    gez. Conchita Gonzales“

    ————————————————————

    Hl. Kirchenlehrer Franz von Sales

    „Alles ist gesichert im Gehorsam, alles ist verdächtig, was außerhalb des Gehorsams geschieht… Wer sagt, er habe Eingebungen, und sich weigert, den Vorgesetzten zu gehorchen und Ratschläge zu befolgen, der ist ein Betrüger. Alle Propheten und Prediger, die von Gott erleuchtet waren, haben immer die Kirche geliebt, immer ihrer Lehre angehangen… Daher sind die außergewöhnlichen Sendungen teuflische Illusionen und nicht himmlische Einsprechungen, wenn sie nicht von den Hirten, die die kirchliche Sendung haben, anerkannt und gutgeheißen sind, denn damit stimmen Moses und die Propheten überein“
    (Abhandlung über die Gottesliebe, II. Teil).

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  5. Anonymous sagt:

    A. I will call Joey (Lomangino), …

    Q. Joey has said that he will go to Garabandal immediately after the Warning.

    A. The Blessed Mother never lies.

    A. Concerning Joey, the only thing I remember now is that the Blessed Virgin said to me that at the moment of the Miracle Joey will have new eyes, and he will see permanently after that.

    ————————————————–

    The Miracle. Interview with Conchita. February 7, 1974

    Q. How will you announce the Miracle?
    A. I don’t know exactly. Most definitely at midnight (eight days before the Miracle) I will call Joey (Lomangino), radio, television, and anyone else in the world that I feel can help to spread the word rapidly. I am not worried. I know that if the Blessed Mother wants you there, you will be there.

    Q. Joey has said that he will go to Garabandal immediately after the Warning. Do you know how much time will pass between the Warning and the Miracle?
    A. For Joey to go to Garabandal is a good idea, but I don’t know how long will pass between the Warning and the Miracle.

    Q. Do you think of the day of the Miracle often, and are you anxious for the Warning and the Miracle to come?
    A. Sometimes I think of it as so imminent, sometimes far away. It seems so near when I think that people are not answering the Message, because after the Miracle there may come the punishment. I am anxious, yes. I wait. The Blessed Mother never lies. For the words of the Blessed Mother to be complete, there must be the Warning and the Miracle. It is all one message.

    Q. During the two occasions that Our Lady spoke to you about Joey, did she say anything in addition about his eyes?
    A. Concerning Joey, the only thing I remember now is that the Blessed Virgin said to me that at the moment of the Miracle Joey will have new eyes, and he will see permanently after that.

    http://www.1260.org/Mary/Apparitions_Garabandal/Garabandal_Apparitions_Miracle_Conchita_en.htm

    http://www.ourlady.ca/info/warning&miracle2.htm#miracle

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    • Anonymous sagt:

      The Blessed Mother never lies.

      ————————-

      Die Himmelsmutter würde niemals lügen. Das ist richtig. Es gibt nur einen Lügner von Anbeginn!

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  6. Anonymous sagt:

    USA Garabandal Centre

    Joey’s life would change again in late March of 1964 when, back in the United States, he received a handwritten note from Conchita bearing the news that on March 19, 1964 – the Feast of Saint Joseph, Our Lady revealed that on the day of the Great Miracle, Joey would receive new eyes – for the glory of God.

    Conchita wrote again in early 1965 inviting him back to the village for the Second Message and he gladly returned to Garabandal with family and friends.

    http://www.garabandal.us/the-workers-of-our-lady-of-mount-carmel/2/

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  7. Anonymous sagt:

    Australian Garabandal Centre

    The death of Joey comes as a contradiction to the prophecy written on the 19th
    March, 1964, that Joey would receive “new eyes” on the day of the Great
    Miracle. Conchita wrote the following message:

    “Dear Joey,
    Today, at the pines, in a locution, the Blessed Virgin Mary has asked me
    to tell you that you will receive “new eyes” on the day of the great
    Miracle…” The Village Speaks by Ramon Perez

    We at the Australian Garabandal Centre have always believed that Joey would
    receive his eyesight on the day of the great Miracle, so we have been saddened and
    dismayed to hear of Joey’s sudden death.

    http://www.garabandal.com/contact-us/international-centres

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  8. Anonymous sagt:

    From the book
    Miracle at Garabandal by Harry Daley

    http://stjosephpublications.com/book_manuscripts_pages/book5.htm

    Question: With respect to the sick people, since this is what really interests me, I think the Virgin named one particular person by name, a blind man called Joe Lomangino. What did she say about him?

    Conchita — She said that on the day of the great Miracle he will recover his sight, he will be able to see.

    […]

    Question — This is fascinating. On the day of the Miracle the sick will be cured; Joe Lomangino will recover his sight; the boy from your town will be cured of his paralysis; there will be a permanent sign that everyone will be able to see, photograph and televise, but no one will be able to feel with their hands; Father Luis will be taken out of is grave incorrupt. Then all we have left is to know the date?

    Conchita — Yes.

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    • Osterglocke sagt:

      Interessant ist es schon, was Menschen alles aus dem Glauben machen können.

      Jesus wünscht sich in erster Linie, dass wir ihn gerne haben und nach Möglichkeit auch lieben.

      Jesus weiss, ob diesem blinden Mann versprochen wurde, sehend zu werden, neue Augen zu bekommen.

      Der blinde Joe ist nun in die andere Welt hinübergegangen und hat mit Sicherheit die dafür passenden Augen.

      Vielleicht ist alles eine Ĺüge, vielleicht sehen wir alles zu irdisch, keine Ahnung.

      Garantiert sieht der blinde Joe nun mehr als wir, eben in der Welt von Jesus.

      Die Gedanken sollten nicht immer um Erscheinungen herumkreisen.

      Wir haben Jesus als Freund, das reicht.

      JESUS IST grundsätzlich da,.

      Die Menschen müssen aufpassen, dass sie Erscheinungen nicht als Götzen benutzen.

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      • Anonymous sagt:

        http://www.kreuz-jesus.de/wichtiges/san-sebastian-de-garabandal/garabandal-und-die-zeit/index.php

        In diesem Spannungsfeld menschlicher Erwartungshaltung versucht uns der Diabolus heutzutage zu täuschen, indem er immer wieder Menschen findet, die er über seine wahre Identität im Unklaren läßt. Er gibt sich ihnen gegenüber als Engel aus, als Jesus, den er gerne kopieren möchte, für seine Mutter, die er zu imitieren versucht, ja sogar für Gott Vater selbst, den er dadurch als menschenähnliche Person verspottet und ihm damit die Erhabenheit zu stehlen versucht und gaukelt uns durch diese Trugbilder glaubhaft vor, in die Zeitpläne Gottes Einblick zu bekommen. In dreister Vermessenheit werden uns Daten und Termine genannt, die unter Missachtung der Warnungen Jesu vor seinem Abschied, zuerst zu befriedigender Neugier und Vorauswissen und auch stolzer Erwählung führen. Danach wird das „Nicht Eintreffen“ der Voraussagen zu endlosen Enttäuschungen. Ein fast perfektes System, um den Glauben in nicht nur einfachen gläubigen Menschen zu zerstören, nein, auch um intelligente Personen in den Nebel der stolzen Selbstüberschätzung zu verführen, in dem sie Erleuchtung und Helligkeit verspüren, aber nicht mehr in der Lage sind, die Quelle des Lichtes und seiner Herkunft zu erkennen. Ja, sogar katholische Priester fallen auf seine Tricks herein.

        WETO-Verlag Albrecht Weber D-88701 Meersburg,

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    • Anonymous sagt:

      18. Oktober 2011
      50. Jahrestag

      Der 18. spielt eine bedeutsame Rolle. Nach den Ereignissen vielleicht doch eher im Sinne von 6*6*6. Interessant, daß Conchita gegenüber Herrn Weber, die neuen Augen für Joey auch nach fünfzig Jahren bestätigt.

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    • Stefan sagt:

      Danke für diesen Link. Es wird sofort klar, dass Joey zwar grosse Hoffnung hatte, das Augenlicht am Tag des Wunders wieder zu bekommen, doch er war auch ein Mann, der den Wert des Opfers für die anderen zur Wiedergutmachung verstanden hat.

      Da schreibt Joey u.a., dass wir üben müssen, uns in Kummer und Not mit Christus im Gebet zu vereinigen, indem wir unsere Beschwerden zur Wiedergutmachung unserer Sünden und der Sünden anderer aufopfern. Wir ermutigen euch, euch das Morgenopfer der Wiedergutmachung anzueignen, durch welches wir die Gebete, die Arbeit, die Freuden und Leiden jedes Tages für die Sünden der Welt aufopfern.

      MORGENOPFER DER WIEDERGUTMACHUNG

      O JESUS, durch das Unbefleckte Herz Mariens (küsse dazu dein Skapulier), und in Vereinigung mit dem Heiligen Messopfer, das auf der ganzen Welt dar gebracht wird, übergebe ich Dir meine Gebete, meine Arbeit, Freuden und Leiden dieses Tages zur Wiedergutmachung für die Beleidigungen des unbefleckten Herzen Mariens, für meine Sünden und die Sünden der ganzen Welt. Amen

      Vielleicht liege ich mit der Aussage vom 27. Juni 2014 um 19:47 näher am wahren Joey als ich selber glauben wollte.

      Doch es sind immer noch Tage der Trauer um Joey und so sei ihm dieses Lied auch hier gewidmet. Auch weil auf dieser Seite sehr schnell zum sachlichen Thema wurde. Danke Joey für Deine Gebete.

      Was die Zahl 666 anbetrifft, bin ich erstaunt über die etwas schwarmgeistig angehauchten Erläuterungen von Felizitas Küble dazu. Zu anderen Zeiten wäre eine solche Auslegen schnell Dampf und Rauch auf diesen Forum. Aber immerhin ist die Zahl 666 biblisch und die Auslegung 6 + 6 + 6 = 18 sogar kreativ.

      Die Zahl 18 könnte auch bedeuteten: 12 + 6 = 18 (12 Apostel + 6 Tage der Schlöpfung)

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      • Guten Tag,
        Ihren unsinnigen Seitenhieb dürfen Sie sich gerne abschminken.
        Ich hatte nämlich auf einen Leserkommentar reagiert, in dem fünfmal die Zahl „18“ betont wurde, um Garabandal zu „bestätigen“. Daraufhin schrieb ich:
        „Man sollte sich hüten vor einem Hineinsteigern in eine allzu spekulative “Zahlenmagie”. Was aber bei der ständigen Zahl 18 auffällt, ist die schlichte Tatsache, daß 6 + 6 + 6 = 18 ergibt.“
        Also wenn schon, denn schon…!
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Guten Tag Frau Küble

        Wer selber gerne Seitenhiebe austeilt, muss auch solche vertragen. Wenn schon, denn schon…!

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      • Guten Tag,
        offenbar vertrage ich sie, sonst hätte ich Ihren Leserkommentar nicht freigeschaltet – allerdings darf ich wohl selber dazu Stellung nehmen und jenen Satz zitieren, auf den Sie sich doch beziehen.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Anonymous sagt:

        Guten Tag Frau Küble
        Ja, selbstverständlich, ich bitte darum. Besten Dank.

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      • Lilien sagt:

        Lieber Stefan,

        kommen Sie bitte zu uns. (Uns finden Sie über “ GOTT IST DIE LIEBE-DEUS CARITAS EST“.)
        Uns Interessieren die neuesten Erreignisse in Garabandal. Es wäre wirklich ein Gewinn, würden auch Sie Ihre Gedanken und Erfahrungen in unserem Forum veröffentlichen.

        Liebe Grüße und Gottes Segen

        Lilien

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  9. Anonymous sagt:

    Photo taken on August 8, 2013

    Mrs. Hudson, Conchita Gonzales, Glenn Hudson

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  10. hitih sagt:

    @GSJC:

    Garabandal steht NICHT im Widerspruch zur Bibel!

    Einige „Glaubwürdigkeitsbeweise“

    1) Die Botschaften von Garabandal stehen nicht im Widerspruch zur Bibel.
    2) Es erfolgte nie eine Ablehnung Garabandals durch die Kirche (siehe Bischof Del Val Gallo; Gallo betonte u. a. die Wichtigkeit der Garabandal-Botschaften – also auch der großen Warnung).
    3) Am 7. Mai 2007 hat Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator, alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben. Ferner ermunterte er Don Rolando-Cabeza Fuentes, den Ortspfarrer von Garabandal, in seinen Predigten über diese Mariaerscheinungen zu sprechen.
    4) Papst Paul VI. spendete Conchita, der Hauptseherin von Garabandal, 1961 während einer persönlichen Audienz den Segen.
    5) Papst Johannes Paul II. traf 1988 die Seherin Mari-Loli (> Photodokumente).
    6) Mutter Teresa: „Garabandal ist echt.“ (am 19. 1. 1992 u. a. zu Jacinta)
    7) Die vier Seherinnen von Garabandal sind bescheidene, seriöse, glaubwürdige Persönlichkeiten aus einfachen Verhältnissen; sie führen heute noch ein einfaches, bescheidenes Leben (Mari-Loli starb 2009).
    8) Unerklärliche Wunderphänomene, viele Augenzeugen; seriöse, wissenschaftliche Prüfberichte.
    9) Siehe etwa die Persönlichkeitsanalyse der Seherinnen durch Prof. Dr. Ricardo Puncernau (Professor der Medizinischen Fakultät von Barcelona und ehemaliger Direktor der Abteilung für Neurologie an der Universitätsklinik für allgemeine Pathologie).
    10) Garabandal brachte zahlreiche „spirituelle Früchte“ hervor (z.B. Bekehrungen, Berufungen, Heilungen).
    11) Besprechung zwischen Mutter Teresa und den Seherinnen von Garabandal: u.a. 1976 und 1992 mit Conchita, 1987 und 1997 mit Jacinta (> jeweils Photodokumente)
    12) Auch andere glaubwürdige, bescheidene Seher (u. a. zeitgenössische), die sich jeweils einem Priester anvertrauten, erwähnen u. a. das Kommen der großen Warnung.
    13) Der spanische Priester José Ramon Garcia de la Riva legt in seinem Buch „Maria erscheint in Garabandal“ von den Erscheinungen Zeugnis ab.
    14) Enge Verbundenheit zwischen dem hl. Pater Pio und Garabandal: u. a. Brief vom 3. 3. 1962 direkt an die Seherkinder von Garabandal (als Dokument vorhanden), worin der hl. Pater Pio die Echtheit der Marienerscheinungen von Garabandal bestätigt. Pater Pio empfing im Februar 1967 Conchita und ihre Mutter in einer Mönchszelle in San Giovanni Rotondo zu einer „Privataudienz“.
    15) Die mittlerweile über 60-jährige Conchita Gonzalez, die Hauptseherin von Garabandal, unterstreicht in einem Brief vom 17. Mai 2011 erneut die Wichtigkeit der Botschaften: „… über nichts Wichtigeres kann ich sprechen als über diese Botschaft [von Garabandal]“.
    16) Die Warnung als Barmherzigkeitsgeschenk wird sogar im kirchlich anerkannten, berühmten Tagebuch der hl. Schwester Faustyna erwähnt (Absatz Nr. 83).

    fg
    Hiti (http://www.gottliebtuns.com/garabandal.htm#5)

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    • Also nee, erstens spendete Paul VI. ner Menge Leute seinen speziellen Segen, was ich gut finde, aber aus der puren Tatsache, dass ein Papst eine Person segnet, abzuleiten, dass diese Person ein vollkommener Mensch sei, der vor allem einer menschlichen Schwäche nicht zugeneigt sei, nämlich der, sich wichtig zu machen, das ist doch absurd.
      Im Grunde ist es umgedreht, der, der sich verirrt hat, braucht den Segen!
      Und dann ist auch JPII in seinem langem Pontifikat unzähligen Leuten begegnet, was überhaupt nichts über deren Glaubwürdigkeit und Status in der Ewigkeit aussagt!
      Denn auch das Tagebuch der Schwester Faustina und die Schriften irgendwelcher Heiliger fallen nicht unter das Unfehlbarkeitsdogma, darunter fallen noch nicht einmal päpstliche Enzykliken!

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      • Stefan sagt:

        @estersimplicia

        Ihren Text für sich genommen, haben Sie im Grundsatz natürlich Recht. Auf der anderen Seite behauptet niemand, auch hitih nicht, dass Conchita ein vollkommener oder gar unfehlbarer Mensch ist. Ich bin sicher, dass auch Conchita dies sofort verneinen würde.

        Unter Punkt 4 wir ausgesagt, dass Conchita eine persönliche Audienz in Rom (eigentlich zwei mal) hatte. Was steht dahinter? Pater Laffineur bestätigte öffentlich, dass Conchita das Datum vom Grossen Wunder und weitere Informationen zu Garabandal im Jahr 1966 in Rom mitgeteilt hat. Er weiss sicher auch, dass sein Segen weltweit in einer gewissen Weise auch als väterliche Zuneigung verstanden wird. Ob der Papst z.B. auch Vladimir Putin & Co. gesegnet hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Doch zu viel – und da haben Sie Recht – sollte daraus auch nicht abgelesen werden. Es ist ein Segen und den hätte auch Putin dringend nötig.

        http://www.ina.fr/audio/PHD97005479/les-apparitions-de-la-vierge-audio.html
        Bei 8 Minuten 36 Sekunden:
        Conchita kennt das genaue Datum des grossen Wunders und ein wichtiger Hinweis, was sie der Kongregation des Heiligen Offiziums im Januar 1966 zur Meldung an den Heiligen Vater mitgeteilt hat.
        Vater Laffineur

        Rom kann das Datum kennen. Zudem verfügt Rom über eine umfassende Dokumentation mit positiven und auch negativen Hinweise zu Garabandal.

        Wenn Sie also unter der Aussage unter Punkt 4 einen Hinweis auf Vollkommenheit oder gar Unfehlbarkeit der Person Conchita verstehen, ist das völlig falsch und die Semantik nicht verstanden.

        Wenn es funktioniert hier zu hören:

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    • Anonymous sagt:

      Die Auflistung ist auch hier zu finden …

      http://www.urskindle.li/index.php?site=garabandalfotos

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    • @ stefan
      es ging mir einfach darum, dass die genannten Beweise überhaupt keine sind.
      Ich kenne einen Mann, der bei Padre Pio zur Erstkommunion gegangen ist, das macht aber, das was dieser Mann über Gott und die Welt zu sagen hat, in keiner Weise gewichtiger.
      Auch Mutter Theresa ist natürlich nicht irgendwer, aber über Erscheinungen zu entscheiden, das ist nun nicht gerade ihre Aufgabe gewesen.
      Im übrigen alles, was ich in der Schrift finde, über besondere Ereignisse vor der Wiederkunft Christi, der kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten, ist die Wiederkunft Henochs und Elias, die ja laut AT entrückt worden sind und auch in der Offenbarung des Johannes vorkommen.
      Nur werden beide so richtig (menschlich gesehen) erfolglos sein, und ihr Tod wird ein Freudenfest evozieren. Also nix von wegen Warnung, wo dann viele sich sozusagen in letzter Minute bekehren werden.
      Im übrigen halte ich den marianischen Weg hin zu Gott schon für den Königsweg, einfach weil Gott durch Maria zu uns gekommen ist, und wir deshalb durch Maria, sozusagen auf dem Weg, den Gott selber gegangen ist, zu IHM kommen können!
      Aber ich finde in der ganzen Schrift nichts, dasd Gott sagt „wenn es mal ganz eng wird, dann schick ich euch die Frau, die neue Eva, die Tochter Zion oder ähnliches“ und auch im NT findet sich nichts, dass Jesus oder die Apostel darauf hinweisen, dass wenn alles ganz eng schlimm kommt, dann Christus seine Mutter schicken wird.

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      • Anonymous sagt:

        @estersimplicia

        Ihr Zitat
        Aber ich finde in der ganzen Schrift nichts, dass Gott sagt “wenn es mal ganz eng wird, dann schick ich euch die Frau, die neue Eva, die Tochter Zion oder ähnliches” und auch im NT findet sich nichts, dass Jesus oder die Apostel darauf hinweisen, dass wenn alles ganz eng schlimm kommt, dann Christus seine Mutter schicken wird.
        ———————————

        So ganz stimmen Ihre Aussagen nicht. Die Kirche erhebt immer wieder Männer und Frauen in den Stand der Heiligen, weil sie gerade Vorbild sein sollen. Ein Pater Pio und ein Pfarrer von Ars haben sehr wohl etwas zu sagen und sie sind eine grosse Hilfe für Laien und Priester. Wenn Sie darauf verzichten können, dann mag ich Ihnen das gönnen. Viele haben Statuen von Pater Pio und anderen, die sie an das Leben, Wirken und an die Gedanken dieser Heligen erinnern. Die kath. Kirche versteht sich ausdrücklich nicht nur als „sola scriptura“, sondern die Offenbarung erfolgt durch die Buchstaben der Heiligen Schrift und durch die Tradition der kirchlichen Auslegung (z.B. im Kathechismus). Auch die Volksfrömmigkeit spielt eine Rolle, wenn auch hier Gefahren bestehen.

        Aber sehr wohl ist die Mutter Gottes bereits in der Bibel (Joh 2,1-12) erwähnt als die Frau für starke Hilfe, wenn „es mal eng wird“. Das erste Wunderzeichen von Jesus gilt ausdrücklich der Mutter Gottes als Mittlerin und Fürsprecherin. Bei der Hochzeit zu Kana sagt sie zu Jesus „Sie haben keinen Wein mehr“. Jesus zeigt an, dass seine Zeit als Messias noch nicht gekommen ist und doch kommt er dem Wunsch der Mutter Gottes (Tut was er sagt) und der grossen Sorge der Hochzeitsgesellschaft nach und behebt den Mangel an genügend Wein.

        Diese Bibelstelle kann uns auch aufzeigen, dass die Mutter Gottes eine sehr mächtige Fürsprecherin für die Menschen ist. Wenn ein Anliegen der Mutter Gottes wichtig genug ist, dann wird Jesus ihr niemals etwas abgschlagen, selbst bei eigenen Vorbehalte. Jesus hat sogar die Stunde seines öffentlichen Lebens vorverschoben (meine Stunde ist noch nicht gekommen) um dem Wunsche Marias und damit der Hochzeitsgellschaft nach zukommen.

        Wer wollte also auf eine solch starke Fürsprecherin so leicht verzichten, wenn es ganz schlimm kommt? Doch die Mutter Gottes hat auch Bitten an uns, wie sie in Fatima, La Sallette und ggfs. Garabandal gesagt wurden; wir sollten sie ernst nehmen.

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      • @ anonym
        Sie werfen ganz schön viel durcheinander!
        Erstens kann die Kirche nur entfalten, was in der Schrift grundgelegt ist.
        Das ist mehr und anders als Luthers „sola scriputra“
        Zweitens geht es ja bei den Marienerscheinunge nicht darum, dass Maria sozusagen als Vorbild für heutige Menschen kommt, sondern um Prophetie.
        Und da gilt: alle Prophetie ist mit dem Tod der letzten Apostel abgeschlossen. Punkt.
        Was nun die Wasser in Wein Geschichte angeht, so wendet sich da die Mutter an ihren Sohn und beauftragt dann die Diener, zu tun, was Christus sagt.
        Nehmen wir mal an, die Lage der letzten 100 Jahren (und man kann das ja durchaus so sehen) entspräche der, dass der Wein des Glaubens zu Neige geht und das die Gesellschaft, in deren Mitte Jesus ist (sprich die Kirche) in schwere Bredouille bringt.
        Nehmen wir an, in der Seligkeit des Himmels hat die Mutter zu ihrem Sohn gesagt „Guck, die haben fast alles vertrunken, was der Glaube der Vorfahren ihnen an Wein (i.e. Freude am Glauben, gute Werke..) hinterlassen hat.“
        Und der Sohn habe zu ihr gesagt, was er in Joh. 2 gesagt hat, sprich: dass das Ende der Welt noch nicht da ist.
        Jetzt kommt sie, und sagt zu uns: „Tut, was ER euch sagt!“

        Wundervolle Sache, hat nur, wenn man das unter die neuesten Erscheinungen legt, einen kleinen Makel: die Erscheinung verweist auf sich selber!

        Sie redet beständig von „ich bin gekommen… ich werde…. Ich werde die Verehrung von mir fordern…. es wird eine Kapelle zu meiner Ehre gebaut werden… Das Heiligtum meiner Gestalt…. ich, ich, ich“ im Grunde.
        So ist sie nicht, die Muttergottes!

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      • Stefan sagt:

        @estersimplicia

        Gut, es bleibt Hypothese, aber ich denke, Sie haben es sehr gut beschrieben. Die Mutter Gottes wird in solcher Weise bei Gott für uns sündigen Menschen bitten. Jeder noch so kleine Beweis der Gottesliebe, der kaum zu unserer Rettung ausreicht, wird sie für uns in die Waageschale legen und Gewicht zu unserer persönlichen Rettung geben. Genau das ist unsere Mutter Gottes auch. Sie ermahnt auch und ist eine besorgte Mutter für die Menschen.

        Die katholische Kirche hat im Ersten Vatikanischen Konzil definiert, dass ein Dogma ein Satz göttlichen und katholischen Glaubens ist, der durch das allgemeine und ordentliche Lehramt (affirmativ) oder durch konziliare oder päpstliche Definition definitiv als von Gott offenbarte und zu glaubende Wahrheit verkündet wird (Wikipedia). Zum Beispiel hat der Papst Pius IX.: 8. Dezember 1854 das Dogma „unbefleckte Empfängnis Mariens“ verkündet. Dieses wurde in Lourdes bestätigt. Eine echte Erscheinung widerspricht nie dem Lehramt der kath. Kirche. Auch wenn sich in der Bibel Hinweise auf Dogmen ergeben, so bleibt es eine Frage der Glaubensoffenbarung, mindestens für die Katholiken. Die Belegung durch die Bibel ist nur bei den Reformatoren Voraussetzung.

        Im Prinzip ist es unser „Gegrüsst seist Du Maria“-Gebet, wo hier eine schöne Erklärung mit biblischen Hinweis eingestellt war. Vor allem „Bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde des Todes“ ist für unser persönliches Schicksal und unser grösstes menschliche Drama bestimmt, den Tod und den Übergang in das ewige Leben. Da wird es „ganz eng für uns“ und wir hoffen und bitten, dass sie für uns noch einsteht, selbst wenn es noch so aussichtslos erscheint. Sie wird es tun und sie wird damit nicht alle, aber doch einige noch retten können.

        Die Mutter Gottes bittet schon in Lourdes und in Guadeloupe um eine Kapelle und das steht ihr ganz klar zu. Das hat mit Egoismus nichts zu tun. In Fatma und in La Salette hat die Mutter Gottes klar auch Prophetien für die nachfolgende Zeit geben und Johannes Paul II hat explizit daraus geschöpft und zwar exakt die Prophetien beim Attentat auf sein Leben. Doch beide Botschaften sind heute nach wie vor stark umstritten, wie fast alle Botschaften. Trotzdem hat die Kirche diese Erscheinungen anerkannt und für uns interpretiert. Es kann nie ein Grund sein, nicht an Erscheinungen zu glauben, nur weil deren Botschaften in Kritik stehen. Ausnahmslos stehen alle weltweit in Kritik.

        Es gibt ganz klar Erscheinungen der Mutter Gottes durch all die Jahrhunderte. Warum? Weil wir es wohl dringend benötigen. Wenn Sie persönlich darauf verzichten wollen, dann ist das ihr gutes Recht und von der katholischen Kirche verbrieft. Niemand ist gezwungen, eine zu Ehre der Mutter Gottes erbaute Kapelle an den Gnadenorten zu besuchen.

        Auf der anderen Seite sollten wir die Menschen, die Gnadenorte gerne besuchen und dort Heilung erfahren, auch nicht daran gehindert oder belächelt werden. Wenn diese Menschen dort niederknien, beten, singen, Kerzen abbrennen und Rosen hinstellen, dann ist es ihr Ausdruck und Zuwendung zur Mutter Gottes und kein Huldigen an eine angeblich marinierten Mutter Gottes.

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      • @ stefan
        waren Sie schon in Lourdes?
        Ich ja und was mich dort total ergriffen hat, war, dass es wirklich so ist, wie meine Großmutter, die auch oft in Lourdes war, es beschrieb:
        „Jedes Jahre kommen Millionen Leute nach Lourdes. Die meisten gehen genauso krank und geplagt, wieder wie sie gekommen sind, aber alle werden getröstet!“

        Was in Lourdes mit den Händen zu greifen ist, ist nicht die Heilerei, die Hilfe, das Besserwerden nach einer Wallfahrt, frei nach dem heidnischen Do ut Des System,
        sondern die Erkenntnis, dass im Kreuz Heil steckt, der Leidende der Gesegnete ist!
        Man fährt natürlich nach Lourdes mit seinem Päckchen, das einem überschwer zu werden droht, aber man fährt zurück mit dem Wort des Franz von Sales (abgekürzt) „Dein Kreuz kommt aus meiner göttlichen LIebe“

        Und diese Erkenntnis vermisse ich schmerzhaft, bei der Mehrzahl der modernen Marienerscheinungen!

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      • Anonymous sagt:

        @estersimplicia

        Ja, Lourdes kenne ich gut. Und es ist wie Sie gut beschreiben.Da es eine grosszügige Anlage ist, findet sich immer ein schönes und ruhiges Plätzchen. Doch wir wissen auch, dass Lourdes auch Las Vegas-ähnliche Bezirke gibt, die dem Geschäft dienen. Die Veranstaltungen laufen professionell ab.

        Wir wissen sehr gut, dass es auch da viele Leute mit unterschiedlichen Haltungen gibt; ein Ort, wo sich Moderne mit Rückstand gleichermassen trifft. Die Mutter Gottes hat das sicher vorausgesehen. Ich vermisse in der Tat nichts in Lourdes; es gibt dort alles.

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  11. Stefan sagt:

    Am 23. Juni 2014 habe ich auf dieser Seite in einem anderen Garabandal-Aritkel u.a. folgendes geschrieben:

    Zitat Stefan
    Selbstverständlich können Heilige oder Mystiker auch vom Widersacher getäuscht werden und absolute Sicherheit über Echtheit von Botschaften kann es kaum geben. Selbst die Kirche tut sich schwer damit und überprüft sehr lange bis sie ein endgültiges Urteil abgibt.

    In der Tat hat der unverrichtete Tod von Joey grosse Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit von Garabandal. Das will ich nicht bestreiten. Den die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Keiner, nicht mal Conchita, hat unter der Verheissung an Joey etwas anderes verstanden haben wollen, als dass er die Augen beim Wunder wieder bekommt und fortdauernd sehen kann. Weil das definitiv nicht so eingetroffen ist, ist Garabandal rein menschlich gesehen, erledigt.

    Vielleicht gilt folgende Aussage (etwas holperig aus dem Englischen übersetzt) zu Garabandal für dieses Ereignis:

    Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren,
    das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

    Oder der Test aus dem amerikanischen Buch ‘She Went in Haste to the Mountain’:

    Kurz vor der ‘Warnung’ wird jemand sehr nahe zur Garabandal Sache sterben und sehr viele Anhänger werden an die Erscheinungen von Garabandal zu zweifeln beginnen.

    Gott kann zukünftige freie Handlungen der Menschen vorhersehen, ohne dass damit die menschliche Freiheit ausgeschaltet wird.

    Einerseits wollte der junge Joey Lomangino sicher gerne wieder sehen können, doch wollte es der gereifte Joey in späteren Jahren auch noch? Wir wissen es nicht. Wir wissen, dass er jeden Tag die heilige Messe besucht und jeden Tag den Rosenkranz gebetet hat. Jedermann konnte via seine Internetseite ihm Gebetsanliegen übergeben und er hat dafür gebetet.

    Wäre es nicht möglich, dass Joey in den reiferen Jahren den Wert seines Handicaps (nicht Sehen zu können) und das Versprechen, wieder sehen zu können, für die Rettung von armen Seelen, notleidenden Menschen und Verirrten aufgeopfert bzw. verzichtet hat? Geschont hat er sich angeblich nie, auch sein schwaches Herz nicht. Es wird uns verborgen bleiben, was dieser wohl heiligmässige Mann für ein Deal mit Gott gemacht hat, den an die “grosse Glocke” hat er es sicher nicht gehängt. Er hätte sich auch schonen und bequem die Zeit abwarten können. Nein, er nahm die Bitte von der Mutter Gottes an, sich um die Verbreitung der Botschaft zu kümmern, was für einen blinden Mann enorme Kräfte abverlangt haben muss.

    Es wäre nicht das erste Mal, wo ein Heiliger auf seine Gesundheit, ein glückliches und langes Leben, Macht und Geld freiwillig verzichtet hat um Menschen für das ewige Leben zu retten. Wäre ihnen nach der Vorsehung auch ein gutes und langes Leben möglich gewesen? Ja, ich denke den einen schon.

    Vielleicht liegt gerade im frühen Tod von Joey einen grossartigen Beweis für die freie Entscheidungsfreiheit des Menschen, auch wenn Gott sogar ein verheissungsvolles Versprechen zum wieder Sehen gegeben hat? Und hat Gott nicht auch die Folgen vom Opfer des Verzichtes aufgezeigt (Zweifel an Garabandal kurz vor der Warnung/Wunder)? Sind wir jetzt verärgert, weil es so gelaufen ist? Wollen wir dem Joey diesen grossen Verdient nicht gönnen?

    Es sind viele offene Fragen und ich kenne die Antwort nicht, auch nicht, ob es sich so verhalten hat. Doch bitte, meine lieben Leser, erwägt in Eurem Herzen mindestens einmal auch diese schöne Möglichkeit.

    Und reissen wir es nicht gleich wieder mit Ignoranz und Selbstherrlichkeit wieder um.

    Es wird trotzdem ein Geheimnis bleiben.
    ——————————————————————————-

    Selbstverständlich können auch andere Gründe dahinstehen, die hier bereits umfassend aufgeführt wurden.

    Vieles was im oben erwähnten Artikel aufgeführt wurde, kann man weltweit aus keiner Quelle ersehen. Allerdings kenne ich das unten aufgeführte Buch nicht. Ob das wohl wieder sehr viel interpretiertes enthält?

    Zum Beispiel folgende Kritik:

    Zitat Artikel
    2. Aniceta hindert Conchita am weiteren Besuch der Klosterschule in Pamplona.

    Grund: Der für Garabandal zuständige Bischof hatte es im Jahr 1966 “gewagt”, Conchita – ohne die schriftliche Genehmigung (!) ihrer Aniceta – in der Klosterschule noch einmal zu den Ereignissen zu befragen.

    Maßlos überheblich hatte Aniceta zuvor ebenfalls versucht, die Oberin des Klosters darauf zu verpflichten, erst bei ihr um Genehmigung vorstellig zu werden, bevor autorisierte Vertreter der Kirche in den Anliegen von “Garabandal” zu Conchita vorgelassen werden.

    So endete der Klosteraufenthalt von Conchita nach sieben Monaten, da es der für die Ereignisse zuständige Bischof und die Oberin des Klosters versäumt hatten, sich zuvor eine Besuchsgenehmigung bei Aniceta Gonzales einzuholen, deren Tochter Conchita kurz vor der Vollendung des achtzehnten Lebensjahres stand.
    ——————————————————————————-

    In den meisten Quellen weltweit wird genannt, dass Conchita in einer Lokution (Einsprechung) darauf hingewiesen wurde, dass von ihr kein Klosterleben erwartet wird. Man kann nachvollziehen, wie schwer es für Conchita als Nonne wäre, dass Datum des Wunders rechtzeitig bekannt zu geben. Man sehe nur die negativen Beispiele von Lucia aus Fatima oder Melanie von La Salette).

    Damals war Conchita noch ein minderjähriges Kind und Conchita wurde von der sogenannten katholischen und untersuchenden Kommission teilweise auf unanständige Weise behandelt (Verbrennungen zufügen, Haare reissen, Sand in die Augen streuen, zu Kino- und Strandbesuche verführen usw.). Der Chef dieser Kommission hat sich später öffentlich entschuldigt und hat Garabandal befürwortet. Alleine, er konnte den negativen Bericht nicht mehr rückgängig machen.

    Die kath. Kirche ist nicht gerade bekannt dafür, dass sie keine Probleme mit Minderjährigen bzw. Schutzbefohlenen hat. Ich kannte persönlich eine Frau, die in jungen Jahren von einem Priester missbraucht wurde und enorm darunter litt.

    Also bitte, welche Mutter wollte nicht die Kontrolle darüber haben, was andere mit ihrer Tochter wollen? Ich kann das angesichts der gemachten Erfahrung und der bescheidenen Möglichkeiten der ärmlichen Dorfbewohner (können wohl eher kein Rechtsanwalt nehmen) sehr gut verstehen. Um so arger ist es, dass sich die kath. Kirche nicht daran halten wollte.

    Man könnte gut und gerne jeden Abschnitt hinterfragen, der da publiziert wurde, der an Grausamkeit kaum zu überbieten ist. Und das mit welchem Recht?

    Bedenken Sie auch, dass in den 50 Jahren viele an Garabandal glaubende Menschen gestorben sind, die auch nicht das Wunder sehen konnten. Also was soll das Gejammer jetzt.

    Seien Sie dessen sicher, wenn es kommt, dann verspätet es sich nicht. Und wenn nicht, dann ist es auch Recht.

    „Eure Gedanken sind nicht meine Gedanken“ (Jes 55,8)
    Gott ist anders.

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    • Matthias Lutz sagt:

      Liebe Mitchristen!

      Kann Garabandal nach zwei fehlgeschlagenen Prophetien noch gerechtfertigt werden?
      Persönlich glaube ich nicht daran. Wir Christen sollten alle unseren jetzigen Auftrag in der WElt nicht vergessen. So hat es auch Papst Benedikt in seinen Büchern gesagt. Denken wir auch an Albrecht Weber, der nur noch ein Häuflein Elend ist. Er selber hat in seinem Garabandal-Buch immer vor falschen Erscheinungen gewarnt und jetzt ist er selber ein Opfer geworden und sagte, dass sein Lebenswerk zerstört ist. Bleiben wir also unserer Kirche treu und gehen keine Sonderwege mehr ,die uns in die Irre führen. Johannes von Kreuz soll unser Vorbild sein.

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      • Stefan sagt:

        @Matthias Lutz

        Mit der anderen angeblich fehlgeschlagenen Prophezeiung meinen Sie sicher die Anzahl der Päpste? Doch das haben wir hier ausführlich besprochen, dass es sich um den Beginn der Ära „Ende der Zeiten“ handelt und das noch viele Päpste kommen werden, was auch Conchita sagt.

        Also, wenn Sie diese „alte Platte“ jetzt wieder hier von Neuem auftischen wollen, dann grenzt das an bald an vorsätzlicher Verleumdung wider besseren Wissens.

        Das mit dem verstorbenen Joey ist zugegebenen Massen nicht zu verstehen. Das erledigt Garabandal in der Tat. Doch vergessen Sie nicht, dass genau diese Krise ebenfalls von Garabandal vorausgesagt wurde.

        Eines Tages, kurz bevor das Grosse Wunder stattfindet, wird etwas passieren, das dazu führen wird, dass viele Menschen aufhören in die Erscheinungen von Garabandal zu glauben.

        Jeder Frau und jeder Mann, der sich mit Garabandal irgendwie beschäftigt hat, muss nun in seinen eigenen Überzeugungen nachforschen, wo er stehen will. Wir haben keine andere Chance mehr. Sie haben sich entschieden für die Ablehnung. Das Recht haben Sie. Andere entscheiden Sie dafür und haben auch dieses Recht. Wichtig ist nur, dass wir im Gebet miteinander verbunden sind.

        Wichtig ist einfach, dass auch in der Sache Augenmass behalten wird und beide Seiten ihre Argumente auf den Tisch legen können. Es kommt zu einer deutlichen Scheidung der Geister und auch dieser Aspekte wurde bei Garabandal vorausgesagt als künftiges Zeitereignis.

        „Eure Gedanken sind nicht meine Gedanken“ (Jes 55,8)
        Gott ist anders.

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  12. Anonymous sagt:

    St. Joseph’s Day
    1964

    My Dear Joseph,
    Just two lines to tell you the message which the
    Blessed Virgin gave me for you today at the
    pines…she told me that the voice you heard was
    hers and that you shall see on the very day of
    the Miracle. She also told me that the House of
    Charity you will establish in New York will bring great glory to God.

    Conchita Gonzalez

    ————————————————

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    • Anonymous sagt:

      Die Aussage stammt also tatsächlich von der Garabandal-Maria. Dann sieht es allerdings übel aus.

      Angenommen, Warnung, Wunder, Strafe wären echt, hätte sich die Garabandal-Maria ganz schön aus dem Fenster gelehnt, einem Manne, dessen Lebenszeit sie offenbar nicht kannte (!!!), aber durchaus abschätzen konnte, seine Heilung zu prophezeien. Ihr hätte klar sein müssen, daß es aufgrund der menschlichen Lebenserwartung unwahrscheinlich bis unmöglich ist, daß Lomangino das Wunder noch erleben würde.
      Aus dieser Unkenntnis schließe ich, daß die Garabandal-Maria wohl doch eher von der minderwertigen Sorte war, mindestens partiell unwissend und hohle Versprechungen ausstoßend. Damit sind die Hauptankündigungen (Warnung, Wunder, Strafe) noch nicht in der Tonne, aber doch sehr zweifelhaft.

      Denkbare Möglichkeiten:

      1. Garabandal ist eine völlige Lügenluftnummer von den unteren Ebenen, eine vorsätzliche Irreführung aus dem niederen Jenseits und die Zeit nie wert gewesen, sich damit zu beschäftigen.

      2. Die Garabandal-Maria hat nur halbgares Wissen und subjektive religiöse Überzeugungen ausgestoßen. Ihre Überzeugung hätte – im Einklang mit der Mehrheit der damaligen Prophezeiungs-/Endzeitgläubigen – sein können, das Endgericht oder Gottes Reinigung der Erde (oder wie auch immer man es nennen will) würde zur Jahrtausendwende stattfinden. Davon ausgehend hat sie Lomangino die Heilung versprochen und Conchita das Datum des Wunders genannt. Passiert ist nichts. Das Datum verstrich und auch Conchita kam der Anweisung, acht Tage vor dem Wunder das Datum zu nennen, nicht nach, weil die Warnung, die vor dem Wunder eintreten sollte, nicht passierte. Seitdem halten die Seherkinder still und versuchen ohne großes Aufsehen aus der Sache wieder rauszukommen, durch Ableben.

      3. Warnung, Wunder und Strafe liegen noch in der Zukunft und Conchita wartet darauf, das Datum zu nennen.

      Da wir durch die geplatzte Lomangino-Voraussage aber nunmehr wissen, daß die Garabandal-Maria zumindest teilweise Blödsinn verzapft hat, muß das Eintreten der Ankündigungen kritisch betrachtet werden. Ich würde mich nicht wundern, wenn gar nichts passiert.

      Das genannte Datum muß innerhalb der erwartbaren menschlichen Lebensdauer liegen, sonst wäre es Conchita von vornherein spanisch vorgekommen, daß sie es selbst noch erleben und ankündigen soll. Conchita ist mittlerweile 65 Jahre alt. Wir dürften also in ca. den nächsten 20 Jahren erleben, was tatsächlich an der ganzen Sache ist.
      Wenn nichts mehr passiert, dürften wir ziemlich sicher bis zu ihrem Tode nie etwas von Conchita dazu hören. Man stelle sich vor, sie würde verkünden, daß das ihr von Maria genannte Datum bereits in der Vergangenheit liegt! Die Menschen würden massenhaft vom Glauben abfallen! Das könnte auch der Grund für ihr Schweigen sein, wenn Möglichkeit 2 zutreffen sollte.

      Was die Nostradamusverse angeht: Über die Richtigkeit der Deutung wäre ich mir nicht allzu sicher. Wir wissen ja, daß das Gehirn darauf programmiert ist, Zusammenhänge zu bilden und bisweilen Dinge und Strukturen erkennt, wo tatsächlich etwas ganz anderes zu finden ist.

      Gruß
      Taurec

      Quelle http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=26338

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      • Stefan sagt:

        @Taurec

        Ihr Zitat
        nichts passiert.

        Das genannte Datum muß innerhalb der erwartbaren menschlichen Lebensdauer liegen, sonst wäre es Conchita von vornherein spanisch vorgekommen, daß sie es selbst noch erleben und ankündigen soll. Conchita ist mittlerweile 65 Jahre alt. Wir dürften also in ca. den nächsten 20 Jahren erleben, was tatsächlich an der ganzen Sache ist.
        Wenn nichts mehr passiert, dürften wir ziemlich sicher bis zu ihrem Tode nie etwas von Conchita dazu hören. Man stelle sich vor, sie würde verkünden, daß das ihr von Maria genannte Datum bereits in der Vergangenheit liegt! Die Menschen würden massenhaft vom Glauben abfallen! Das könnte auch der Grund für ihr Schweigen sein, wenn Möglichkeit 2 zutreffen sollte.
        ——————————————————-

        Ihre These Nr. 2 wäre sogar eine logische Möglichkeit. Doch es gibt ein paar Aspekte, die dagegen sprechen könnten.

        Conchita sagte 1965 u.a.: „Das Wunder wird sich nicht verspäten“ und bemerkte zudem: „Obwohl es dauert, bis es kommt, wird es nicht zu spät sein. Gottes Zeit ist immer die richtige Zeit – Aunque tarde, no sera tarde, el tiempo de Dios es siempre preciso“.

        Das bedeutet, dass das Wunder in der möglichen Lebenserwartung von Joey Lomangino (2014 wäre er 84 Jahre alt geworden) liegen sollte. Zudem kennt Conchita das Datum des Wunders und es ist nicht bekannt, dass sie es nun nach hinten „verschieben“ müsste.

        Im Jahr 1966 war Conchita mit ihrer Mutter und Pater Laffineur in Rom und hat dort Kardianl Ottaviani und Papst Paul VI auch das Datum des Wunders mitgeteilt. Pater Laffineur hat das u.a. in einem öffentlichen Interview (davon gibt es ein Video) bestätigt. Rom hätte bestimmt unverzüglich dementiert, wenn diese öffentliche Aussage falsch gewesen wäre. Rom hätte also jede Möglichkeit, die Dinge einschätzen zu können und verhält sich dennoch abwartend.

        Demnach könnten Ihre Thesen 1 und 2 kaum zutreffen. Wenn das Datum schon verstrichen oder gar nicht hätte genannt werden können, so hätte Rom längst dementiert, spätestens nach dem Bericht von Pater Laffineur. Ob Rom heute das Datum noch kennt, ist allerdings nicht bekannt. Doch es wäre für Rom kein Problem die Hauptseherin Conchita nach Rom einzuladen um diese Sache zu klären bzw. das Datum zu verifizieren. Gegenüber dem Papst würde sie es wohl sicher aussagen, auch gegenüber Papst Franziskus :O).

        Klar abzulehnen ist die ständige Behauptung, dass das Datum des Wunders Conchita nicht bekannt sein soll.

        Im Gegensatz zu den laufenden Kommentierung der Zeitgeschehnisse in „Die Warnung“, sind die Botschaften (Zusammengefasst Busse, Umkehr, Gebet) in Garabandal abgeschlossen. Es wird seit Jahrzehnten den Botschaften nichts mehr hinzugefügt und Vieles findet sich doch in der Zeitgeschichte seitdem wieder, z.B.

        – Wenn der Kommunismus wieder kommt (Zerfall Russland, Wiedervereinigung Deutschland)
        – nur noch wenige daran glauben (nach dem Tod von Joey sichtbar, lange Laufzeit)
        – Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens (!!!)
        und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
        – Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu (!!!)

        Und dagegen steht folgendes:

        – Ich liebe euch sehr und will eure Verdammung (euren Untergang) nicht.
        – Bittet uns aufrichtig und wir werden euch erhören.
        – Ihr müsst euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu!

        Also, hört auf zu jammern :O)… Die Deutschen sind schon ein ungeduldiges Volk, Mensch!

        „Eure Gedanken sind nicht meine Gedanken“ (Jes 55,8)
        Gott ist anders.

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  13. Hermann sagt:

    Liebe Freunde!

    Das Problem sind nicht Privatoffenbarungen, sondern falsche Vorstellungen! Ich hatte in Medjugorje die große Umkehr erlebt und dort geschieht wunderbares, auch in Garabandal! Menschen beten und suchen Gott, sie schieben Ihn wieder in die Mitte ihres Lebens. Das ist die Frucht solcher richtigen Offenbarungen. Falsche Offenbarungen aber schüren Angst und gehen gerne in Richtung Verherrlichung der Macht des Bösen…
    Ich halte nach wie vor an Garabandal fest, auch wenn mich der Tod Joes schon nachdenklich gemacht hat!
    Die zentralen Punkte von Garabandal sind Buße, Rosenkranzgebet, Mundkommunion(!) also die zentrale Bedeutung der hl. Eucharistie und das ist alles mehr als richtig!
    Und das befolgt DER TUT NUR GUTES!
    Und hier verstehe ich jene wirklich nicht, die dagegen Sturm laufen!
    Freilich sollte man mit Voraussagen vorsichtig sein und nicht den Schwerpunkt dahin setzen!
    Wer also das Wunder und die Warnung immer wieder „herbeischwört“, der ist jetzt natürlich enttäuscht, er hat aber seine Neugier befriedigt und nicht Gott in den Mittelpunkt gesetzt. Und genau in diesem Punkt wird viel Unfug betrieben! Viel Spekulationen usw.
    DAS IST ABER NICHT DER SINN!
    Es ist falsch, jeder Offenbarung nachzulaufen! Genauso falsch ist es, jede zu verwerfen!
    Vieles werden wir erst im Nachhinein verstehen, also maßen wir uns nicht an, alles zu verstehen!
    lg
    Hiti

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    • "GsJC" sagt:

      Was würden Sie von den „Botschaften“ einer Mutter halten, die Ihnen neue Augen verspricht und sich dieses Versprechen als L Ü G E erweist – noch dazu, wenn es sich angeblich um die „Himmelsmutter“ handelt, die in „Garabandal“ erschienen sein soll.

      Da hat das dort erschienene „Mütterchen“ im Jahr 1964 offensichtlichen Unfug erzählt, den aber gerade Sie so gerne hören und weiter hochhalten wollen!

      Was würden Sie der „Gottesmutter“ nicht noch an Albernheiten alles unterschieben und die „wahre Gottesmutter“ lächerlich machen und ihr Ansehen schädigen?

      Versuchen Sie nicht, wie viele andere Ihrer Art auch, die „Botschaften“ und das Geschehen in „Garabandal“ darauf zu reduzieren, ein braver Mensch zu sein, der würdig kommunizieren, beichten und beten soll.

      Nebenbei haben „Privatoffenbarungen“ nichts mit „Offenbarungen“ zu tun, die Sie in Ihrem Text immer wieder begrifflich falsch gebrauchen. Die „Offenbarung“ ist abgeschlossen.

      Weder in „Garabandal“ noch in „Medjugorje“ hat es eine „O F F E N B A R U N G“ gegeben. Wird es auch nie geben, oder wollen Sie GOTT beleidigen, wie nachstehend zu lesen ist?

      Zitat JOSEPH Kard. RATZINGER aus einem KOMMENTAR ZUM GEHEIMNIS VON FATIMA

      In Christus hat Gott alles, nämlich sich selbst gesagt, und deswegen ist die Offenbarung mit der Gestaltwerdung des Christusgeheimnisses im Neuen Testament abgeschlossen. Der Katechismus der Katholischen Kirche zitiert, um diese Endgültigkeit und Vollständigkeit der Offenbarung zu verdeutlichen, einen Text des heiligen Johannes vom Kreuz:

      „Seit er uns seinen Sohn geschenkt hat, der sein Wort ist, hat Gott uns kein anderes Wort zu geben. Er hat alles zumal in diesem einen Worte gesprochen… Denn was er ehedem nur stückweise zu den Propheten geredet, das hat er nunmehr im ganzen gesprochen, indem er uns das Ganze gab, nämlich seinen Sohn. Wer demnach jetzt noch ihn befragen oder von ihm Visionen oder Offenbarungen haben wollte, der würde nicht bloß unvernünftig handeln, sondern Gott geradezu beleidigen, weil er seine Augen nicht einzig auf Christus richten würde, ohne jegliches Verlangen nach anderen oder neuen Dingen“ (KKK 65, Carm. 2,22).

      Zitat Ende Ratzinger

      Und nachstehenden Maßstab sollten Sie anlegen, wenn Sie das Geschehen auf dem Hintergrund des jahrzehntelangen Versprechens „neuer Augen“ für Joe betrachten, das, wie wir von den Anhängern und der Hauptseherin Conchita wissen, der größeren „EHRE GOTTES“ dienen sollte.

      Zitat JOSEPH Kard. RATZINGER aus einem KOMMENTAR ZUM GEHEIMNIS VON FATIMA
      Der Maßstab für Wahrheit und Wert einer Privatoffenbarung ist demgemäß ihre Hinordnung auf Christus selbst.
      Zitat Ende Ratzinger

      Diese über fünfzig Jahre gepflegte Privatoffenbarung aus „Garabandal“ diente n i c h t der Hinordnung auf Christus. Diese „Botschaft“ war nicht nur wertlos, sondern auch eine
      L Ü G E ! – Wer der Vater der Lüge ist, sollte auch Ihnen bekannt sein. Dieser übel riechende Herr führt von CHRISTUS weg = führt weg von der Kirche und stiftet Verwirrung unter den Gläubigen.

      mfg

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    • Anonym sagt:

      Rosenkranzgebet ist eine Form des Gebetes. Mehr nicht. Wer Rosenkranz beten ,möchte, der kann dies gern tun. Das Rosenkranzgebet wird weder in der Apostelgeschichte noch in den Apostelbriefen von Christen eingefordert. Deshalb machen Aufforderungen zum Rosenkranzgebet keinen Sinn.

      Auch Mundkommunion wird weder in der Apostelgeschichte noch in den Apostelbriefen erwähnt.

      Christen brauchen keine neue Lehren, sondern das Wort Gottes in ihren Herzen. In der Bibel steht alles, was uns Christen nährt.

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      • Anonymous sagt:

        Tut mir ja leid, aber Ahnung haben Sie leider keine!
        Einzig die Munkommunion ist die würdige Form des Empfangs der Hostie. Alles Andere ist LÜGE!! Nie sollen Laien die Hostie berühren!

        2.
        Rosenkranzgebet ist „die“ Waffe der Endzeit, das „Würgeband“ für den Satan und Co.!!
        Deshalb schon ist er immense wichtig!

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  14. Dorrotee sagt:

    Liebe Kommentatoren Ralf und Lutz,
    genauso wie Sie sehe ich es auch.
    Medjugorie wird bis zum bitteren Ende weitergemacht. Jedoch könnte auch dort so etwas wie in Garabandal passieren, was sehr eindeutig auf den Betrug deutet. Ist ja schon mit dieser „leuchtend angestrichenden Madonna“ bei Vicka geschehen.
    Viele glauben immer noch an die Echtheit.
    Jedoch sehen ich noch eine große Gefahr.
    Wenn es aufgedeckt wird, könnten viele vom kath. Glauben abfallen und nicht mehr zur Kirche gehen.
    Wir haben hier in der Nachbarschaft so einen Fall. Sie gingen immer zur Kirche. Dann passierte vom Pfarrer und der Gemeinde etwas schockierendes, und die ganze Familie geht nicht mehr zum Gottesdienst, und ist nicht mehr aktiv in der Gemeinde.
    Ich fragte die Mutter mal: Warum sie nicht mehr aktiv sei.
    Sie antwortete: „Man kann auch so an Gott glauben.“
    Also zurück ins private Zimmerlein.
    Das befürchte ich bei vielen Gläubigen, ein Schockzustand, der sie ins Private flüchten läßt.
    Beten wir für diese verführten Menschen.

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  15. Ralf sagt:

    Traurig, aber wahr, wer über fast 50 Jahren an Garabandal geglaubt hat, kann nicht einfach damit aufhören (wie Matthias Lutz schon schrieb)…
    Meist sind „Privatoffenbarungen“ eine „Pseudoreligion“ und spalten sich auch meist bewußt (oder auch unbewußt) von dem katholischen Lehramt ab, besonders deutlich ist dies zur Zeit, bei den „Warnungs-Jüngern“ zu beobachten, die den aktuellen Papst als falschen Propheten betiteln.
    Hier noch ein kleines „Denkbeispiel“: Was würde mit „Medjugorje“ passieren, wenn jetzt, nach über 30 Jahren, die Lüge offenbar werden würde?
    Was würde mit den ganzen Pensionen? – Sie würden alle leerstehen…
    Wer, meint wirklich, daß es möglich wäre mit diesem „Spuk“ aufzuhören?
    So geht der Betrug von einer Runde in die Nächste…und immer wieder dreht sich das „Spinnrad“…
    Der „Botschaftszirkus“ nimmt kein Ende, auch nicht, im Falle der „Warnungs-Botschaften“, als bekannt wurde, daß Fr. Carberry eine gewiefte Geschäftsfrau ist…Nichts, aber auch Nichts, wird die hartgesottenen „Fans“ jemals zur Einsicht bringen – und darauf sind diese auch noch stolz, sie fühlen sich als standhafte „Restarmee“ Gottes…Amen und gute Nacht 🙂

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    • Ralf sagt:

      …und noch zum Abschluß:
      Selbst, wenn diese „Erscheinungen“ wahr wären, wäre doch die Gefahr eines Betruges so groß, daß man von ihnen ablassen müßte…und das „erlaubt“ auch die Kirche, denn eine Anerkennung solcher, ist nur eine Erlaubnis und kein Müssen zum Glauben !!!
      Also ist es besser, solche „Erscheinungen“ zu ignorieren und sich an der Lehrautorität der kath. Kirche zu orientieren (auch im Falle der anerkannten Privatoffenbarungen).

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      • Hermann sagt:

        Ralf, welcher Betrug?
        Ich habe bereits betont: Die zentralen Punkte von Garabandal sind Buße, Rosenkranzgebet, Mundkommunion(!) also die zentrale Bedeutung der hl. Eucharistie und das ist alles mehr als richtig!
        Und das befolgt DER TUT NUR GUTES!

        Das ist kein Betrug, sondern Hinwendung zum christlichen Leben!

        Vielmehr betrügen sich Menschen selber, die aus welchen Gründen auch immer, solche Aufrufe Gottes ignorieren oder – und das ist das tragische – derart bekämpfen und nicht hinterfragen, ob es wohl nicht doch Gott ist, der sich hier offenbart!

        Oft habe ich den Eindrick, dass bestimmte Menschen wie besessen dagegen ankämpfen…

        Denk an das Wort Jesu: “ Da sagte Johannes zu ihm: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb; und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht nachfolgt.
        39 Jesus erwiderte: Hindert ihn nicht! Keiner, der in meinem Namen Wunder tut, kann so leicht schlecht von mir reden.

        lg
        Hiti

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  16. Matthias Lutz sagt:

    Liebe Mitchristen!

    Habe mit Herrn Albrecht Weber ein Telefongespräch geführt, das schockierend war… Wer sich über Jahrzehnte an Garabandal gehängt hat, braucht jetzt psychologische Hilfe. Wer falschen Botschaften nachläuft, endet, wenn es schlimm kommt, irgendwann im religiösen Wahnsinn. Deshalb halte ich mich strikt an die Heilige Schrift und an das katholische Lehramt.

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    • "GsJC" sagt:

      Hallo Herr Lutz,

      das ist auch eine menschliche Katastrophe, die aber nicht ganz unerwartet kommt.
      Ich hatte mit Albrecht Weber vor über zwanzig Jahren umfassenden Schriftverkehr in den Anliegen „Garabandal“, den ich aufbewahrt habe.

      Es muss für A. Weber furchtbar sein, jetzt zu erleben, wie sein Lebenswerk den „Privatoffenbarungsbach“ runter geht.

      Ich entnehme Ihrem Telefonat jedoch, dass er verzweifelt (? ) versucht sich die Ereignisse wieder hinzubiegen. Er wird sich bei diesem Versuch nur noch weiter verbiegen und wenn er nicht aufpasst, nur noch weiter nach unten.

      Zu Joe Lomangino schrieb mir Weber damals:

      Zitat A. Weber ( Text in Klammern von mir )

      „Er ( Joe Lomangino ) fügt sich in den Willen Gottes und vertraut auf die Verheißung Mariens!“

      Zitat Ende A. Weber

      Möge er den Mut und die Kraft im Gebet finden, diese falsche „Verheißung“ als Täuschung zu erkennen. Nur dafür steht „Garabandal“ – und mit diesem Irrtum aufräumen. Hinter „Garabandal“ steht nicht der Wille GOTTES, sondern eine f a l s c h e „Verheißung“.

      Ich würde ihm das sehr hoch anrechnen und sollte er hier gelegentlich mitlesen – auch von Herzen wünschen.

      Wir alle brauchen gelegentlich ein Erlebnis, wie es der heilige Apostel Paulus auch benötigte, als es ihn regelrecht umgehauen – aber auf die rechte Spur brachte. Diese Spur führte ihn zum HERRN.

      Manche haben dies Erlebnis früher – andere etwas später. Aber zu spät für die entsprechende Einsicht ist es nie – jedenfalls nicht so lange man noch lebt.

      mfg

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