„Demo für alle“ am 28. Juni pro Elternrecht und Familie in Stuttgart

Aufruf der „Initiative Familienschutz“:

Am morgigen Samstag, den 28. Juni, gehen wir als DEMO FÜR ALLE in Stuttgart erneut auf die Straße, um gegen die ideologische Auflösung der Geschlechter durch Gender Mainstreaming, Zersetzung von Ehe und Familie und die aktive Sexualisierung unserer Kinder in Kindergarten und Schule zu demonstrieren.

Kommen Sie 15 Uhr zum Schillerplatz und werden Sie Teil unseres so wichtigen Protestes. Bringen Sie Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte mit. Setzen wir gemeinsam ein unübersehbares Zeichen.t_go.php

Treffpunkt: Schillerplatz direkt neben dem Schloßplatz

Ablauf

Ab 15 Uhr Kundgebung mit Reden von:

  • Birgit Kelle (siehe Foto), Publizistin und Vorsitzende von Frau2000plus  
  • Guillaume Got, Koordinator für Deutschland von der französischen Bewegdung La Manif Pour Tous
  • Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forum Deutscher Katholiken
  • Hans-Christian Hausmann, stellv. Kreisvorsitzender der CDU in Stuttgart und Mitinitiator des Arbeitskreises Familie in der CDU Stuttgart
  • Eckhard Kuhla, Vorsitzender Agens e.V. Birgit Kelle swr hochformat
  • Dr. Emre Tanay, muslimische Stiftung M.I.H.R.

und Grußworten u.a. von:

  • Josef Dichgans, Landesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL) BW
  • Bernd Kölmel, MdEP der AfD und Landessprecher der AfD in Baden-Württemberg

Anschließend Demonstrationsumzug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater
gegen 17 Uhr: Abschlußkundgebung am Staatstheater.

Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende der Initiative Familienschutz

PS: Demo-Aufruf  hier auf Facebook teilen.
Hier Flyer herunterladen und verteilen.

Sprecherin der kubanischen „Damen in Weiß“ bei Außenminister Steinmeier

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat am heutigen Freitag Berta Soler, die Sprecherin der Bürgerrechtsbewegung Damen in Weiß, im Auswärtigen Amt in Berlin empfangen. Anzeige-Kuba-Flagge-Gitterstaebe_8a1367f180

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht darin ein wichtiges Signal Deutschlands in Richtung Havanna.

Die Menschenrechtslage auf dem kommunistisch beherrschten Inselstaat Kuba hat sich in der jüngsten Vergangenheit erheblich verschlechtert  –  trotz einer Reihe öffentlichkeitswirksamer Gesten und Ankündigungen durch General Raúl Castro.

Seit 2012 würden jeden Monat hunderte Menschen willkürlich festgenommen, erklärte die IGFM. Die Begegnung des deutschen Außenministers mit der bekanntesten Vertreterin der kubanischen Demokratiebewegung durch den deutschen Außenminister sei daher auch ein Zeichen an die Partner in der Europäischen Union, die Beziehungen zu Kuba neu zu überdenken.

Berta Soler ist eine bekannte Bürgerrechtlerin

Berta Soler ist zusammen mit Yaquelin Boni, ebenfalls eine Dame in Weiß, auf Einladung der IGFM in Deutschland. In Berlin unterstrichen sie, dass Wiedergutmachung für das erlittene Unrecht ungezählter Kubaner nicht der wesentlicheAntrieb für ihre Arbeit sei: „Wir wollen Demokratie und Menschenrechte – und Raúl und Fidel sollen die Demokratie noch erleben“.

Der Staat sei kein Familieneigentum. Das kubanische Volk müsse selbst entscheiden können, wer die politische Verantwortung in seinen Händen halte. Steinmeier erklärte, dass sich durch das Gespräch mit den Damen in Weiß sein Bild über die tatsächliche Situation auf Kuba erweitert habe.RTEmagicC_logo_Homepage_quad_gif

Die IGFM betont, dass in Kuba außer der regierenden Kommunistischen Partei alle Parteien verboten sind. Vom Parteiorgan der Regierung abgesehen sind auch alle Tageszeitungen verboten, der Zugang zum Internet ist für fast alle Kubaner unmöglich.

De facto gibt es ein Verbot für regierungsunabhängige Medien und Gewerkschaften. Gleichzeitig hält das kubanische Regime Bürgerrechtler und Andersdenkende über Jahre ohne rechtsstaatliches Verfahren – oder ganz ohne Verfahren – gefangen.

„Fidelio“ im Zuchthaus Cottbus

Im Dezember 2005 zeichnete das Europäische Parlament die Damen in Weiß für ihren couragierten Einsatz für die Menschenrechte mit dem Sacharow-Preis für Geistige Freiheit aus.

Im Anschluss an die Gespräche im Auswärtigen Amt reisen die Vertreterinnen der Damen in Weiß aber nicht direkt nach Straßburg, sondern zunächst nach Cottbus. Dort feiert am 28. Juni die Open-Air-Produktion „Fidelio“ des Staatstheaters Cottbus Premiere, und zwar im Hof der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus. Bis zum 12. Juli ist Ludwig van Beethovens berühmte Freiheitsoper auf dem Gelände des wichtigsten Gefängnisses für politische Gefangene der DDR zu erleben.

IGFM-Mitglied Sylvia Wähling, die Gedenkstättenleiterin und Initiatorin des Projekts, hat die Damen in Weiß dorthin eingeladen, um deutlich zu machen, dass auch heute Menschen Opfer von politischer Haft und Entrechtung sind und Solidarität und Hilfe benötigen.

Quelle: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt a. Main


Der Vater sandte den Sohn als Retter der Welt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 4,7-16:

Liebe Brüder, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.  cropped-bergatreute-dsc_0868.jpg

Die Liebe Gottes wurde unter uns dadurch offenbart, daß Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben. Nicht darin besteht die Liebe, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß ER uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.

Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet. Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: ER hat uns von seinem Geist gegeben.

Wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als den Retter der Welt. Wer bekennt, daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott, und er bleibt in Gott.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Unionsfraktion betont: Stabilitäts- und Wachstumspakt in Europa gilt strikt weiter

Der italienische Premierminister Matteo Renzi hat sich für eine Abkehr von der bisherigen Stabilitätspolitik in Europa ausgesprochen.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Friedrich: reichstag_flaggen_368s

„Wir werden keine faulen Tricks zulassen. Europa steht vor der Weichenstellung, ob man den bequemen, aber verhängnisvollen Weg der Schuldenpolitik gehen oder mit Strukturreformen und verantwortungsvoller Haushaltspolitik zu ökonomischer Stabilität kommen will. Wer will, dass Europa international politisch und ökonomisch wettbewerbsfähig ist, muss den steinigen Weg der Reformen gehen.

Schnell haben die Sozialisten in Europa begriffen, dass sie eine Aufweichung des Stabilitätspakts auf rechtlichem Wege nicht durchsetzen können. Jetzt versuchen sie über Interpretationen den Stabilitätspakt auszuhebeln. Das werden wir nicht akzeptieren.

Wenn der italienische Premierminister Renzi von ‚Flexibilität bei den Budgetregeln‘ spricht, dann meint er Schuldenmachen. Von lästigen Vorschriften will er sich dabei nicht aufhalten lassen. Notfalls wird alles so hingebogen, wie man es braucht. Mit einer solchen Trickserei wird das mühsam aufgebaute Vertrauen in den Euro zerstört – zum Schaden aller.“


„GOTT erweist denen seine Huld, die ihn lieben und auf seine Gebote achten“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn 7,6-9:

Moses sprach zum Volk: Du bist ein Volk, das dem HERRN, deinem Gott, heilig ist. Dich hat der HERR, dein Gott, auserwählt, damit du unter allen Völkern auf Erden das Volk wirst, das sein Eigentum ist.  afc127c26a

Nicht weil ihr zahlreicher als die anderen Völker wäret, hat euch der HERR ins Herz geschlossen und erwählt; ihr seid das kleinste unter allen Völkern.

Weil der HERR euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren Vätern geleistet hat, deshalb hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und euch aus dem Sklavenhaus freigekauft, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.

Daran sollst du erkennen: Jahwe, dein Gott, ist der treue Gott; noch nach tausend Generationen achtet er auf den Bund und erweist denen seine Huld, die ihn lieben und auf seine Gebote achten.