Immer mehr US-Amerikaner lehnen ihren Präsidenten Barack Obama ab

Unten durch ist Barack Obama bei den US-Staatsbürgern: Er zählt gemeinsam mit seinem Vorgänger George W. Bush zu den unbeliebtesten US-Präsidenten seit 1945. Das ergibt eine aktuelle Umfrage der Quinnipac-Universität im US-Bundesstaat Connecticut.

Gemäß dieser Erhebung sind 33 Prozent der US-Bürger davon überzeugt, dass Obama der schlechteste Präsident seit Ende des Zweiten Weltkriegs ist. Damit „schlägt“ Obama Bush gleich um fünf Prozent in der Unbeliebtheitsskala. Ronald Reagan oder Bill Clinton sind hier im Gegensatz zu Obama um „Hausecken“ beliebter.

Dabei stehen vor allem die Wirtschaftspolitik, die Weltpolitik und der Schutz der Bürgerrechte ganz oben in der Negativbilanz des Demokraten Obama. Die Amerikaner sehnen das Ende der Ära Obama herbei.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0015704-Barack-Obama-ist-bei-US-Staatsb-rgern-unten-durch

Info-HINWEIS: Wir haben uns bereits im Jahre 2009 (als Obama noch der umjubelte Polit-Star war, nicht zletzt in deutschen Medien) sehr kritisch über den US-Präsidenten geäußert: http://www.news4press.com/Vom-Schreibtischtaeter-zum-Nobelpreistraeg_499819.html


Israel: Ministerpräsident Netanyahu spricht dem Vater des ermordeten Araberjungen sein Beileid aus

Die israelische Polizei und die Israelische Sicherheitsagentur (ISA) haben am Sonntagmorgen (6.7.) mehrere Verdächtige im Zusammenhang mit der Entführung und Ermordung von Muhammad Abu Khdeir (siehe Foto) aus dem Jerusalemer Stadtteil Shuafat festgenommen.  mkhdeir_jpg

Am heutigen Montag (7.7.) sprach der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu mit Hussein Abu Khdeir, dem Vater des ermordeten Jungen Muhammad Abu Khdeir.  Er übermittelte sein Beileid und sagte:

„Ich möchte in meinem und im Namen der Bürger Israels meine Empörung über die verachtenswerte Ermordung Ihres Sohnes aussprechen.

Wir haben sofort gehandelt, um die Mörder zu fassen. Wir werden ihnen den Prozess machen und sie mit der ganzen Härte des Gesetzes behandeln.

Wir verurteilen jede Brutalität; der Mord an ihrem Sohn ist abscheulich und kann von keinem Menschen toleriert werden.“

Der Ministerpräsident äußerte sich zudem während eines Besuches in Nof Ayalon bei einer der drei Familien der am 12. Juni ermordeten jüdischen Jungen. Er sagte dabei zur Ermordung des Palästinenserjungen:

„Der Familie Abu Khdeir möchte ich mein Beileid aussprechen. Ich versichere Ihnen, dass wir mit der ganzen Härte des Gesetzes gegenüber den Tätern dieses abscheulichen und verdammenswerten Verbrechens vorgehen werden. IMG_1016

Diese Mörder haben keinen Platz in der israelischen Gesellschaft. Das unterscheidet uns von unseren Nachbarn  –  dort werden Mörder wie Helden gefeiert und Plätze werden nach ihnen benannt.

„Jeden Ruf nach „Tod den Arabern“ werde ich ebenso verurteilen wie den Ruf „Tod den Juden“

Es ist nicht der einzige Unterschied zwischen uns. Wir werden den Aufwieglern den Prozess machen, während die Aufwiegelung in der Palästinensischen Autonomiebehörde über offizielle Kanäle und das Bildungssystem verbreitet wird…

Wir machen keinen Unterschied zwischen Terror und Terror und gegen beide werden wir mit harter Hand vorgehen. Jeden Ruf nach „Tod den Arabern“ werde ich ebenso verurteilen wie den Ruf „Tod den Juden“.

Wir werden nicht zulassen, dass die Extremisten diese Region in Brand setzen und mit Blutvergießen überziehen…Wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln das Gesetz durchsetzen.

Ich rufe alle Seiten dazu auf, sich der Verantwortung zu stellen und nichts vorschnell zu unternehmen, das die Lage verschärfen könnte.

Ich bitte darum anzuerkennen, dass der Mord an Muhammad Abu Khdeir schnell aufgeklärt wurde. Ich habe die Polizei unmittelbar nach dem Mord angewiesen, dem Fall höchste Priorität zu geben und versprochen, dass wir neue Erkenntnisse umgehend veröffentlichen werden…

„Die Stärke des Gesetzes muß gewahrt sein“

Die Stärke des Staates Israel liegt darin, dass in ihm das Gesetz gewahrt wird, und dass jeder, der das Gesetz überschreitet, zur Rechenschaft gezogen wird. Mord ist Mord, Aufwiegelung ist Aufwiegelung, und beiden werden wir entschieden entgegen treten.

Ich glaube, dass sich alle Bürger Israels im Klaren darüber sind, dass die Ereignisse der vergangenen Tage die ohnehin komplizierten Verhältnisse, in denen wir leben, noch komplizierter machen.

Es ist in dieser Situation wichtig, die Kräfte zu vereinen, unseren Werten als jüdischer und demokratischer Staat entsprechend zu handeln, und gemeinsam jeden Versuch, die Ruhe und Sicherheit aller Bürger Israel zu gefährden, zu unterbinden.“

Quelle: Amt des israelischen Ministerpräsidenten / Israelische Botschaft in Berlin


ZPV: Der öffentlich-rechtlichen Desinformation den Geldhahn abdrehen?!

Pressemitteilung des ZPV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen):

Was viele erwartet haben, hat sich nun in vollem Umfang bestätigt: Der auf Druck der Medien zurückgetre­tene Bischof von Limburg Tebartz van Elst ist nach dem geltenden Recht in jeder Hinsicht rehabilitiert, nachdem endlich auch die zuständige Staatsanwaltschaft das Untersuchungsverfahren gegen ihn eingestellt hat. 1_0_745851

Grund: Keinerlei Tatverdacht. Der auf Bischof Tebartz gelenkte Schatten fällt jetzt ganz und gar auf das zuständige Domkapitel, das in keiner Weise seiner Loyalitätspflicht genügte.

Statt dessen hat es offenbar die Medien zum Erfüllungsgehilfen gegen den eigenen Bischof mißbraucht. 

Der aufmerksame Beobachter der Zeitereignisse kann sich noch gut erinnern, wie die „Öffentlich-Rechtli­chen“ in abgekarteter Manier wochenlang unisono über Bischof Tebartz herfielen, ihm finanzielle Untreue und privaten Luxus frönende Lebensführung vorwarfen.

Dabei bedienten sie sich der den Bischof ins persön­liche Unrecht setzenden Interviewpartner aus dem Domkapitel und aus der sogenannten katholischen Öf­fentlichkeit, ohne sich zu recherchieren, in welchem Verhältnis diese zu ihrer Kirchlichkeit standen.

Diese Szenerie beruhigte sich erst, als der Papst dem Bischof eine „Auszeit“ verordnete und schließlich dessen Rücktrittsangebot annahm. Nachdem man den Bischof also auf diese Weise „sturmreif geschossen“ hatte, konnte auch die Akte Tebartz bei den Medienvertretern geschlossen werden. Auf jeden Fall hatte man einen unliebsamen Vertreter der Kirche beseitigt. 

Falsche Behauptungen wie z.B. über die „Badewanne für 15.000,- €“ werden öffentlich nie zurückgenom­men. 

Foto: PdV

Foto: PdV

Durchgehend wartet man vergeblich auf Richtigstellungen.

Die Art der Pressehatz war von vornherein auf die Person des Bischofs ausgerichtet nach dem Motto: Aliquid hæret mit dem Ziel des Rücktritts des Bischofs, weil der Vorwurf der persönlichen Untreue an ihm „hängen“ blieb, obwohl er nicht zutrifft. 

Wer jetzt darauf wartet, dass die „Öffentlich-Rechtlichen“ den Bischof rehabilitieren durch eine Korrektur­meldung im Sinne der Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft Limburg, der ist „blauäugig“.

Die Kampagne gegen den Bischof hat ja ihren Erfolg gebracht, eine Richtigstellung ist nicht mehr opportun. Das hieße sonst, dass man sich selbst an die moralische Brust klopfen und sich sogar der Desinformation schul­dig bekennen müsste. 

Ist es nicht an der Zeit, den „Öffentlich-Rechtlichen“ den Geldhahn abzudrehen?

Reinhard Dörner, Vorsitzender des ZpV
Mail: zpv@papsttreue-vereinigungen.de
http://www.papsttreue-vereinigungen.de

Peru: Erzbischof protestiert beim Präsidenten gegen Abtreibungsliberalisierung

In einem Offenen Brief an den peruanischen Präsidenten bringt der katholische Erzbischof Miguel Cabrejos Vidarte von Trujillo seinen Widerstand gegen die Billigung des sog.  “technischen Leitfadens für die therapeutische Abtreibung” zum Ausdruck.  imagesCAHIF86C

In seinem Brief nennt der Oberhirte 16 Punkte, welche die Verfassungswidrigkeit und den Widerspruch zu geltenden Normen aufzeigen. Außerdem beklagt er, dass das Vorgehen die Bevölkerung in die Irre führe.

Unter Punkt 6 heißt es z.B.: „Unser Strafgesetzbuch legt fest, dass Abtreibung ein Verbrechen ist, während der Leitfaden ein solches Verbrechen als ‘freiwillige Unterbrechung’ der Schwangerschaft darstellt“.

Unter Punkt 7 argumentiert der Erzbischof: „Es ist nicht statthaft, dass eine medizinische Kommission über ein Menschenleben entscheidet“.

Neben der Bischofskonferenz hatten viele christliche Gemeinden zu Protesten gegen die neuen Abtreibungsbestimmungen aufgerufen. 

Quelle: Fidesdienst

Offener Brief des Erzbischofs im Wortlaut (spanisch): http://www.fides.org/spa/attachments/view/file/carta_cabrejos_humala_2014.doc


„Bund der Vertriebenen“ verliert mit Erika Steinbach eine herausragende Präsidentin

Nach 16 Jahren an der Spitze des Bundes der Vertriebenen (BdV) hat dessen Präsidentin Erika Steinbach (siehe Foto) angekündigt, im Herbst nicht mehr erneut für den Vorsitz zu kandidieren.

Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Brähmig: Foto_(2)

„Mit Erika Steinbach verliert der Bund der Vertriebenen eine herausragende Präsidentin, die in den vergangenen 16 Jahren das Bild von Deutschlands größter Vertriebenenorganisation maßgeblich geprägt und verändert hat.

Erika Steinbach hat sich seit 1998 außerordentliche Verdienste erworben, indem sie die Heimatvertriebenen wieder fest in der Mitte der deutschen Gesellschaft verankert und den BdV mit seinen zahlreichen lokalen wie regionalen Kontakten zu einer wertvollen Brücke zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn gemacht hat.

Weit über den Tag hinaus gebührt Erika Steinbach große Anerkennung, das zu Zeiten einer rot-grünen Bundesregierung umstrittene Projekt einer nationalen Gedenk- und Dokumentationsstätte zu Flucht und Vertreibung angestoßen und gegen heftigsten Widerstand standhaft verfolgt zu haben.

Ihr unbeirrtes Engagement für die Akzeptanz des Schicksals der Heimatvertriebenen in der Bundesrepublik wird zunehmend, so bezeugen es zahlreiche Auszeichnungen und Portraits der ‚Grande Dame‘, von der Öffentlichkeit honoriert.

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag dankt Erika Steinbach sehr herzlich für ihren jahrelangen Einsatz als Präsidentin des Bundes der Vertriebenen. Sie wird auch weiterhin die Interessen der deutschen Vertriebenen und Flüchtlinge sowie die bleibende Erinnerung an die Kultur der Deutschen im östlichen Europa als eines ihrer wichtigen politischen Anliegen betrachten.“


Stuttgart: Judenchristen können sich am Evangelischen Kirchentag 2015 beteiligen

Am Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart kann sich die messianisch-jüdische Bewegung beteiligen. Ihre Mitglieder sind Juden, die an Christus als den im Alten Testament angekündigten Erlöser des Volkes Israel glauben. 0018

Sie verstehen sich als Teil des jüdischen Volkes und seiner Traditionen und nennen sich daher „messianische Juden“.

Beim nächsten Großtreffen des deutschen Protestantismus werden sie die Möglichkeit haben, in fairen Gesprächen ihre Meinung darzustellen und ihr Glaubenszeugnis zu zeigen, sagte der württembergische evang. Landesbischof Frank Otfried July am 5. Juli vor der in Stuttgart tagenden Landessynode.

Nachdem Mitarbeiter des Kirchentags das Programm vorgestellt hatten, betonte der Bischof: „Messianische Juden haben Platz und Stimme auf dem Kirchentag. Darauf kommt es an.“

Damit widersprach July einem Beschluß des Kirchentagspräsidiums, wonach „messianische Gruppen nicht zur aktiven Mitwirkung zugelassen“ werden. Davon ist insbesondere der Evangeliumsdienst für Israel (EDI) betroffen, der messianisch-jüdische Gemeinden in Deutschland unterstützt.

Der Kirchentag wirft ihnen vor, durch missionarische Aktivitäten unter Juden den christlich-jüdischen Dialog zu gefährden.

Landesbischof July zufolge richtet sich der Kirchentagsbeschluss vor allem gegen ihre Mitwirkung auf dem „Markt der Möglichkeiten“. Über die Berechtigung dieser Haltung könne man unterschiedlicher Meinung sein, da es auf dem „Markt der Möglichkeiten“ eine große Bandbreite sehr unterschiedlich ausgerichteter Organisationen gebe, so July.

Quelle: http://www.idea.de


Brasilien: Voodoo-Magier will deutsche Nationalelf mit einem Fluch belegen

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Wie die „Rheinische Post“ (RP-online) berichtet, will Voodoo-„Priester“ Helio Sillman aus Rio de Janeiro die deutsche Nationalmannschaft vor dem WM-Spiel gegen Brasilien verfluchen, um dadurch einen Sieg Deutschlands mittels „spiriueller Energie“ zu vereiteln und Brasilien auch ohne deren Superstar Neymar ins Endspiel gelangen zu lassen.
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„Ich nehme die Führungsspieler und binde ihre Beine zusammen, damit sie auf dem Rasen nicht laufen können“, sagt Voodoo-Magier Sillman.
Sein „Altar“ ist eine kleine rechteckige Box, die aussieht wie ein Fußball-Feld. Das Ritual ist vor jedem Spiel gleich:

Erst zündet Sillman vier Kerzen in den Nationalfarben des Landes an und stellt sie in die Box, danach legt er die Puppen hinein. Seinen Lieblingen sendet er „Kraft und Energie“ mit Hilfe der Orixas, der Götter und Geister des heidnischen Voodookults, dessen Wurzeln in Westafrika liegen.

Vor über zwei Jahren wurde unser folgender Grundsatzartikel zum Voodoo-Kult sowie über den Okkultismus bzw. Spiritismus in der Zeitschrift „Theologisches“ veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2012/03/04/voodoo-spiritismus-magische-kulte-ritual-aus-der-finsternis/