Brasilien: Voodoo-Magier will deutsche Nationalelf mit einem Fluch belegen

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Wie die „Rheinische Post“ (RP-online) berichtet, will Voodoo-„Priester“ Helio Sillman aus Rio de Janeiro die deutsche Nationalmannschaft vor dem WM-Spiel gegen Brasilien verfluchen, um dadurch einen Sieg Deutschlands mittels „spiriueller Energie“ zu vereiteln und Brasilien auch ohne deren Superstar Neymar ins Endspiel gelangen zu lassen.
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„Ich nehme die Führungsspieler und binde ihre Beine zusammen, damit sie auf dem Rasen nicht laufen können“, sagt Voodoo-Magier Sillman.
Sein „Altar“ ist eine kleine rechteckige Box, die aussieht wie ein Fußball-Feld. Das Ritual ist vor jedem Spiel gleich:

Erst zündet Sillman vier Kerzen in den Nationalfarben des Landes an und stellt sie in die Box, danach legt er die Puppen hinein. Seinen Lieblingen sendet er „Kraft und Energie“ mit Hilfe der Orixas, der Götter und Geister des heidnischen Voodookults, dessen Wurzeln in Westafrika liegen.

Vor über zwei Jahren wurde unser folgender Grundsatzartikel zum Voodoo-Kult sowie über den Okkultismus bzw. Spiritismus in der Zeitschrift „Theologisches“ veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2012/03/04/voodoo-spiritismus-magische-kulte-ritual-aus-der-finsternis/

 


10 Kommentare on “Brasilien: Voodoo-Magier will deutsche Nationalelf mit einem Fluch belegen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Solwodi hilft Nigerianerinnen aus der Zwangsprostitution
    Gefangen zwischen Sexarbeit und Voodoo-Priestern

    Fliehen sie nach Europa, landen sie in der Zwangsprositution. Wehren sie sich, werden ihre Familien in Nigeria getötet. Schwester Lea Ackermanns Verein Solwodi rettet hunderte Frauen vor diesem Schicksal.

    https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/gefangen-zwischen-sexarbeit-und-voodoo-priestern

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Hexendoktor wird Evangelist
    Er betreibt keine schwarze Magie mehr
    Mbutu war ein Hexendoktor, der sein Leben der Zauberei verschrieben hatte. Die Leute aus dem Dorf kamen zu ihm, wenn sie Hilfe brauchten. Das ist auch heute noch so – mit einem entscheidenden Unterschied: Jetzt weist er sie auf Jesus Christus hin.

    https://www.jesus.ch/magazin/international/afrika/268876-er_betreibt_keine_schwarze_magie_mehr.html

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  3. Holger Jahndel sagt:

    David Signer: „Die Ökonomie der Hexerei oder Warum es in Afrika keine Wolkenkratzer gibt“

    http://www.deutschlandfunk.de/david-signer-die-oekonomie-der-hexerei-oder-warum-es-in.730.de.html?dram:article_id=102350

    Ein interessantes Buch auch und gerade für Missionare in Afrika. Über die Wirksamkeit und Macht der schwarzen Magie und Hexerei in den afrikanischen Gesellschaften bis heute.
    Wie das alles durchdringende NEID-Gefühl der Mißgunst und Aberglauben und Passivität bis heute Fortschritte und Besserungen unmöglich machen und die Afrikaner sich selbst schaden.

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  4. https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/09/28/religion-macht-und-magie-bei-den-schwarz-afrikanern/

    Hexenzauber

    Eine durchgehende religiöse Dekadenzerscheinung „falscher Träume“ ist der in ganz Afrika verbreitete Hexenglaube. Als Hexen werden in der Regel böse Geister angesehen, die Menschen, zumeist Frauen und Mädchen, von sich besessen machen und durch diese Unheil bringend auf andere Menschen mit magischer Zauberkraft wirkten, oft auch so, dass „sie nachts aus der menschlichen Hülle schlüpfen und in dunkler Mission“ ausflögen.11

    „Der Hexenglaube ist in allen afrikanischen Völkern, Kulturen, Schichten, Milieus verbreitet. Er begegnet uns in den Geheimbünden und Maskentänzen auf den Dörfern oder in den Satanskulten der Großstädte. Oder beim Fußball, wenn ein Sangoma das Tor des Gegners verwünscht. Oder in der hohen Politik bis hinauf zu den Präsidenten. Dodoklounon Tozé, ein féticheur aus Benin, erzählte mir, er werde gelegentlich vom gabunischen Staatschef Omar Bongo gerufen, um vor einer wichtigen Entscheidung Fâ, das Orakel, zu befragen. Magische Mächte und Geister, juju, shetani, tokoloshi, djinnés, treiben allerwegen ihr Unwesen, Neidpfeile und böse Blicke schwirren durch den Äther, aus der Erde steigen todbringende Miasmen. Hexen und Zauberer lenken rächend oder schützend das Schicksal der Sterblichen. Man fällt bei einer Prüfung durch. Die fetteste Ziege stirbt. Die Feldfrüchte verdorren. Aus der Haut quellen Eiterpusteln. Ein Geschäft läuft schief. Das Auto überschlägt sich. Ein Kind stirbt. Das Erzböse, Unheilvolle ist allgegenwärtig, es lässt sich nur bannen, wenn man seine Medien, die Hexen, ausrottet.“ 12

    Dieser Wahn, die Ursachen allen Unheils in durch Menschen wirkenden Hexen und Dämonen zu sehen, hat ungeheuer negative soziale Auswirkungen. Er dient vielfach dazu, aus niedersten Beweggründen andere Menschen zu denunzieren, so dass sich ein allgemeines Klima der Angst und des Misstrauens verbreitet.

    „Zuerst werden Außenseiter denunziert, Käuze und Krüppel, Eigenbrötler, Einzelgänger. Oder Fremde, Wanderarbeiter, fliegende Händler. Es können auch besonders hübsche, erfolgreiche, kluge Menschen sein, die das Mittelmaß überragen. Oft sind die Anschuldigungen willkürlich, von Neid und Missgunst getrieben – eine mörderische Methode, um Konkurrenten und Nebenbuhler loszuwerden. Auch wer das Gleichheitsgebot der Armut verletzt, wer etwas besitzt, ein Auto, Nike-Turnschuhe oder einen Ghettoblaster, und nicht teilt, wird verteufelt. Man unterstellt ihm, er habe die Dinge mit Hilfe diabolischer Mächte erworben. Niemand käme auf die Idee, dass sie sich seiner Leistung oder Sparsamkeit verdanken könnten.“ 13

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  5. Holger Jahndel sagt:

    Nun, zu Christi Geburt kamen im Neuen Testament der Bibel auch die Sterndeuter bzw. „Magoi“ aus dem Osten als die sterndeutenden Magier-Priester der Zarathustrier nach dem monotheistischen Propheten Zarathustra. Diese persisch-medische Religion wurde auch Zoroastrismus nach Zoroaster genannt, aus ihr entstand religionsgeschichtlich auch der Mithras-Kult mit der Sol Invictus, denn die Sonne war bei den Persern (wie auch beim griechischen Philosophen Platon) das Gottessymbol für Gott. Und auch die Zarathustrier nach Zarathustra erwarteten als monotheistische Religion einen Erlöser ähnlich dem jüdischen Messias. Und dieser Erlöser war eben Jesus Christus, dem die „Mago“ als Magier-Priester aus dem Osten bzw. persisch-medische zarathustrische Monotheisten ihrer Religion und der Symbolik ihres Kulturkreises gemäß sakrale Weihegeschenke als dem spirituellen König des neuen Äons bzw. neuen Zeitalters als platonischem Weltenmonat im platonischen Weltenjahr brachten. Gold und Weihrauch sind astrologisch in der Antiken bei Griechen wie Persern hermetisch der Sonne als Symbol und Plant bzw. Gestirn zugeordnet, siehe auch die 7 Engel der 7 Gemeinden im Neuen Testament der Bibel als den 7 antiken Planeten-Sphären analog, denen jeweils auch ein Wochentag zugeordnet war. Der Sonne war der Sonntag zugeordnet, weswegen u.a.die Christen ihr heiliges Fest und ihre Messe auch jeweils am Sonntag feierten. Im Alten Testament war der Königsstern der Juden noch der Saturn, welcher dem Samstag zugeordnet war, weswegen die Juden ihren Sabbat auch am Samstag feierten. Der Saturn stand auch für das mosaische Gesetz und den alten Bund nach Moses, welcher vom Neuen Bund nach Jesus Christus im Neuen Testament abgelöst und ersetzt wurde. Der Apostel Paulus warnte im Neuen Testament ausdrücklich vor einem Rückfall unter den alten Sabbat und den veralteten abgelösten mosaischen Bund des alten Testamentes mit dem alten vollen harten mosaischen Gesetz nach Moses. Das Neue Testament interpretiert das alte Testament neu und legt es neu aus. Christus hat das Gesetz als Messias auf sich genommen und erst voll erfüllt und vervollkommnet und vervollständigt und noch übertroffen und übersteigert und vollendet.
    Die „Magoi“ aus dem Osten als monotheistische Magier-Priester der Zarathustrier bzw. Zoroastrier nach dem persisch-medischen Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster haben auch die Prophezeiung des Propheten Daniel aus dem Alten Testament erfüllt, welcher zum obersten der Magier und Sterndeuter und Propheten gemacht worden war da er sie alle übertraf.
    In ihm wurde der alte zarathustrische bzw. zoroastrische Mysterien-Kult gereinigt und reformiert. Daher kann man in der Tat auch den persisch-medischen monotheistischen Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus wie auch das Judentum als eine Vorläufer-Religion des Christentums bezeichnen. Der Apostel Paulus vergleicht auch im Neuen Testament der Bibel die Herrschaft der Elementarkräfte und Mächte der Elemente, unter der die heidnischen keltischen Galater vor dem Christentum und Jesus Christus als Logos und Messias und Erlöser waren, mit der Herrschaft des Gesetzes unter der die Juden nach dem alten Bund nach Moses der Thorah gemäß waren (bzw. dem Alten Testament nach). Es gab neben dem Juden-Christentum mit seinem Gesetzesdenken und seiner juristischen Gesetzes-Theologie auch noch das philosophische Heiden-Christentum nach dem Apostel Paulus mit seiner Logos-Theologie und dem Fokus auf den 10 Geboten und den Gesetzmäßigkeiten des Logos und dem römischen Staat und den Rechten und Pflichten eines guten und vernünftigen gesetzestreuen römischen Staatsbürgers dem römischen Recht nach. So erlaubte der Apostel Paulus etwa einem römischen Soldaten in einem Paulus-Brief, weiterhin seinen Militärdienst als Soldat zu leisten, weil er damit ja nur seine Pflicht tut bzw. seine Pflicht gegenüber dem römischen Staat und Imperium und dem römischen Kaiser als treuer Staatsbürger tut und erfüllt was er ihm schuldig ist. Auch wenn natürliche der römische Kaiser-Kult ausdrücklich abgelehnt wurde und die Verehrung des Kaisers als Gott verweigert und als verwerflich angesehen wurde. Zum Logos siehe die Septuaginta des Alten Testamentes und auch zur 4 bzw. 5 Elemente-Lehre (auch bei Justin dem Märtyrer als Kirchenvater und Origenes als Schüler des Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und bei den Kirchenlehrern und Heiligen Hildegard von Bingen und Albertus Magnus und seinem Schüler dem Heiligen und Kirchenlehrer Thomas von Aquin – siehe auch Limbus – und bei dem Templer und Arzt Arnaldus de Villanova der auch das Buch „Tetragrammaton“ schrieb und bei Roger Bacon und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und Trithemius als Abt von Sponheim und dem Heilpraktiker Paracelsus und Reuchlin und dem Jesuiten Athanasius Kircher als Universalgenie und Jan Comenius als Universalgelehrter und dem hermetischen Arzt van Helmonte als Hygieniker und Heilpraktiker und Spaghyriker und Hermetiker und siehe diese Quellen auch hinsichtlich der Verschwisterung des Christentums mit der griechischen und hermetischen Philosophie und siehe dazu auch den Heiligen Irenäus von Lyon und Dionysios Areopagita und den Heiligen Augustinus und Lactantius bzw. Laktanz und den jüdischen Philosophen Philo(n) von Alexandria – auch hinsichtlich der symbolischen und allegorischen Bibel-Deutung bzw. Interpretation und speziell bezüglich des Alten Testamentes und Origenes zur symbolisch-hermetischen Auslegung bzw. Interpretation der Bibel und speziell des Neuen Testamentes – wie auch Clemens von Alexandrien als sein Meister dessen Schüler er war bzw. wie der Heilige Klemens war auch er ein echter Hermetiker bzw. hermetischer Philosoph der antiken Religions- und Naturphilosophie der Hermetik die in den Tempelschulen und Mysterien-Kulten und von den Philosophen gelehrt wurde…so waren etwa Pythagoras und auch die Propheten wie Henoch, siehe Henoch-Literatur, in die antiken Mysterien eingeweiht – siehe auch die Philosophen Platon und sein Schüler Aristoteles die in die eleusinischen Mysterien-Kulte von Eleusis eingeweiht waren, oder auch die Stoiker von denen der Apostel Paulus auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Philosophen und Dichter Aratos und Kleanthes zum höchsten Gott und zum göttlichen Logos im Neuen Testament der Bibel zitierte. Oder auch den Arzt Hippokrates der auch in den Asklepien nach Asklepios ausgebildet wurde. Dabei war der Logos der Stoiker die „Weltseele“ bzw. „Weltvernunft“, die zwischen der körperlich- materiellen grobstofflichen und grobenergetischen Ebene einerseits und zwischen der geistig-spirituellen bzw. mentalisch-platonischen Ebene im Sinne des Philosophen Platon und des jüdischen Theologen Philon von Alexandrien andererseits mittelte und vermittelte. Diese Logos war als seelisch-psychische oder auch astralische Ebene der Seele bzw. griechisch Psyche und der Elementarkräfte bzw. 4 oder 5 Elementarprinzipien, welche man in Indien im Hindhuismus und der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda die Tattwas nennt, die Astral-Ebene der Astral-Energien und der universellen psychischen Lebensenergie die man in Indien Prana und in China Ki oder auch Chi nennt bzw. der Makrokosmos. Welcher dem individuellen Mikrokosmos Mensch als Einzelseele gegenübersteht. Die Hindhus in indien im Hindhuismus sagen dazu Brahman und die Daoisten bzw. Taoisten in China das Tao doer Dao.
    Die heidnischen Germanen und Kelten sagten dazu das Wyrd, wie auch viele Naturreligiöse.
    Das ist die „Weltseele“ und die „Weltvernunft“ und das „Weltgeset“ und die „göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos“. Die Heilige Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin und der Heilige Albertus Magnus als Kirchenlehrer sagte dazu der Makrokosmos, der dem Mikrokosmos Mensch gegenübersteht, siehe dazu als hermetischen Philosophen und Heilpraktiker auch Paraclesus als Hermetiker und den Heiligen Bernhard von Clairveaux und den Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und Trithemius als Abt von Sponheim und Reuchlin und den Jesuiten Athanasius Kircher und Hugo de Payens und Stephhen Harding und Marsilio Ficino als Priester und Platoniker und Pico de la Mirandola als Kabbaliste und Renaissance-Hermetiker usw.
    Der Heilige Thomas von Aquin als ein Schüler des Albertus Magnus und der Dichter Dante Alighieri auf seiner mystischen Seelenreise durch die jenseitigen transzendenten spirituellen Sphären des Jenseits und die geistigen Welten in seinem berühmten Werk „Die göttliche Komödie“ nennen diese Sphäre bzw. Ebene den LIMBUS . Dieser entspricht dem Logos der Stoiker, die „gerechten Heiden“ die laut Paulus als Apostel im Neuen Testament der Bibel ihm getreu gemäß dem vernünftigen natürlichen Sittengesetz gelebt haben gehen in den Limbus. Die Griechen haben vom LOGOS ihre LOGIK als natürliche Vernunft und Ratio bzw. Rationalität und ihre ETHIK als natürliche und vernünftige Moral und das „natürliche Sittengesetz“ abgeleitet, welches der Apostel Paulus ausdrücklich auch den „gerechten Heiden“ zubilligte.
    Auch heutige radikale Konzepte des philosophischen und sprachwissenschaftlichen Dekonstruktivismus als Philosophie der Postmoderne können in die Nähe hermetischen Gedanken-Gutes führen, siehe werden leider gegenwärtig zur Medien-Manipulation in den postmodernen Medien-Gesellschaften des Westens eingesetzt. Siehe auch NLP als Neurolinguistisches Programmieren. Und diverse NLP-Tricks zur Manipulation in den Medien.

    moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

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  6. marienverehrer sagt:

    Und der Magier hat sich als Scharlatan entlarvt, ebenso seine Voodoo-Kunst! Die deutsche Nationalmannschaft errang den ersten Platz!

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  7. Osterglocke sagt:

    7 zu 1 für Deutschland.

    Ist der Magier noch überzeugt von sich?

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  8. Bernhard sagt:

    Ich bezweifle, dass der wirklich Voodoo-Magier ist und nicht einer, der sich nur wichtig machen will. Voodoo ist ein Glaube, der in manchen Ländern (z.B. in Haiti) als Religion anerkannt ist, und das Verhältnis zwischen katholischen Kirchenvertretern und Voodoo-Vertretern ist nicht unbedingt schlecht.

    So ein „Fluch“ wirkt nur psychologisch, wenn man daran glaubt. Übernatürliche Kräfte weckt er nicht.

    Es wundert mich nicht, dass sich in Brasilien alles mögliche andere ausbreitet (auch der Spiritismus ist m.W. als Religion anerkannt). Den Sklaven wurde damals Wasser über den Kopf geschüttet, dann waren sie „Christen“. Irgendwelche Abenteurer haben mit indianischen Frauen ein paar Kinder gezeugt, die galten dann auch als Christen. Dass bei vielen der christliche Glaube nicht tief verwurzelt war, ist für mich nicht weiter verwunderlich.

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  9. Mein Kommentar dazu – auch in verschiedenen Zeitungen onlin gepostet:

    Jesus Christus sagt in der Bibel, im Johannesevangelium Kapitel 14, Vers 6:
    ICH bin der Weg, die WAHRHEIT und das Leben –
    NIEMAND kommt zum Vater (GOTT), denn (nur) durch mich.

    Das ist die Grundlage unseres, des christlichen Glaubens.

    Viele sind lau geworden, sagen, das könne man doch nicht glauben.
    Aber warum nicht? Was ist die Wahrheit? Was brauchen wir für unser Leben?

    Ich sprach gestern mit einem Iraner – und er sagte „NIE mehr zurück!“ (Er war mal Moslem.)
    Er hat diesen Vers gefunden – und entdeckt, dass JESUS wirklich DER Weg und DIE Wahrheit und DAS LEBEN ist.

    Ich glaube das auch – und dieser JESUS, Sohn Gottes, hat sogar die Macht des Todes überwunden!

    Das gibt eine neue Sicht der Welt. Das gibt Hoffnung. Jesus bringt Versöhnung mit Gott.
    ER ist Liebe. Das verändert das Leben der Glaubenden – und gibt Kraft zur Veränderung!

    Leben im Glauben an Jesus Christus bringt auch eine neue Sicht auf das (vielfältige) Leiden in der Welt.

    Mit Gottes Augen sehen – so wie Jesus uns auch gesehen hat.
    Hineingehen. Mit Liebe. Mit Gottes Augen – und Seiner Liebe – die MENSCHEN sehen.
    Ihnen begegnen.

    Gottes Geist helfe uns dazu, befreie uns von Bindungen und nehme uns die Angst!

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  10. Brigitte sagt:

    Es ist einfach nicht zu fassen, was da im „katholischen“ Brasilien noch an Aberglauben virulent ist.

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