Allein gestern wurden 146 Raketen vom Gaza-Streifen auf Israel abgeschossen

Am gestrigen Dienstag, den 8. Juli, wurden 146 Raketen vom Gazastreifen auf Israel geschossen. Davon trafen 117 israelischen Boden und 29 wurden vom Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen.

Innerhalb von 24 Stunden waren Bewohner der folgenden Städte, Orte und Regionen gezwungen, nach Sirenenalarm Schutz in Bunkern zu suchen:

–    Jerusalem (drei Einschläge in den Hügeln von Jerusalem)  Screen-Shot-2014-07-08-at-3.54.46-AM-240x160
–    Tel Aviv (mindestens fünf Einschläge)
–    Die Städte im Süden Israels: Beer Sheva, Ashdod, Ashkelon (alle mehrfach angegriffen)
–    Gemeinden in Südisrael: Sderot, Ofakim, Shaar HaNegev, Sdot Negev, Verwaltungsbezirk Eshkol,  
      Merhavim, Kiryat Malachi, Hof Ashkelon und Beer Sheva (alle mehrfach angegriffen)
–    Städte und Orte im Zentrum des Landes: Rehovot, Herzliya, Gadera, Ramat Hasharon, Yavne,            
      Caesarea, Binyamina, Rishon Lezion, Hadera, Givatayim, Bat Yam und Holon

Ein Ende oder ein Abklingen der Angriffswelle ist nach derzeitigem Stand (Mittwoch, 9.7.) nicht in Sicht. Es kam bislang zu Gebäude- und Sachschäden, auch durch Feuer, die durch Raketen und Granatsplitter ausgelöst wurden.

Dank der extensiven israelischen Zivilschutzmaßnahmen wurden nur leichte Verletzungen berichtet. In Ashdod und Umgebung  wurden neun Zivilisten verletzt.

Zudem wurde ein Soldat der Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) leicht verletzt, als Terroristen versuchten, nach Israel zu gelangen, um dort einen Anschlag zu verüben. Sie kamen über den Seeweg nahe Zikim und konnten von der ZAHAL abgewehrt werden.

Vierzig Prozent der israelischen Bevölkerung, etwa 3,5 Millionen Menschen, leben derzeit in Reichweite der Raketen aus dem Gazastreifen.

Die jüngste Welle von Raketenbeschuss Israels aus dem Gazastreifen begann am 12. Juni, dem Tag, als drei israelische Teenager entführt und ermordet wurden.

Der Beschuss steigerte sich am 30. Juni erheblich, noch bevor die Körper der drei Teenager später am selben Tag gefunden wurden und noch vor der Ermordung des Jugendlichen Muhammad Abu Khdeir durch jüdische israelische Extremisten.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin


Kongo: Mediziner Dr. Denis Mukwege setzt sich für Vergewaltigungsopfer ein

“Vergewaltigungen sind eine Massenvernichtungswaffe”, so der kongolesische Arzt Dr. Denis Mukwege, der sich seit Jahren für die Betreuung von Vergewaltigungsopfern im Osten Kongos einsetzt, in einem Interview am Rande einer Konferenz zum Thema sexuelle Gewalt, die in London vom 10. bis 13. Juni tagte. 305fe9127f

Dr. Mukwege leitet eine Gesundheitseinrichtung in Panzi in Bukavu, der Hauptstadt des Südkivu, wo wie in Nordkivu besonders viele bewaffnete Gruppen ihr Unwesen unter der Zivilbevölkerung treiben.

“Vergewaltigungen”, so der Arzt, “sollen eine Frau als Lebensspenderin zerstören. In diesem Sinne handelt es sich um eine Massenvernichtungswaffe”.

2007 dokumentierte ein Bericht der Justitia-et-Pax-Kommission der Erzdiözese Bukavu dieselbe These. “Die Frau wird vor allem als Mutter betrachtet”, heißt es in dem Bericht. “Sie schenkt Leben, was der afrikanischen Tradition heilig ist. (…) In einem solchen Kontext ist Gewalt gegen Frau eine Art und Weise, einer Gemeinschaft den Tod zu bringen und diese Gemeinschaft in ihrem Herzen zu treffen”.

Wegen seines Engagements für Opfer sexueller Gewalt wurde Dr. Mukwege mehrmals bedroht und mußte eine Zeitlang die Stadt Bukavu verlassen.

Quelle: vatikanischer Fidesdienst


USA/EU/Deutschland: Reaktionen auf Israels Militärschlag gegen Gaza-Raketenterror

„Israel hat das Recht, seine Bürger zu schützen“

Das US-amerikanische Außenministerium teilte in einer Stellungnahme vom 7. Juli mit, daß die USA „die andauernden Raketenangriffe auf Israel scharf verurteilen, aber auch Israels Recht auf Selbstverteidigung gegen diese Angriffe unterstützen“. imm032_31A

Die Europäische Union verurteilte „den rücksichtslosen Beschuss Israels durch militante Gruppen im Gazastreifen.“

Der EU-Botschafter in Israel, Lars Faaborg-Andersen, besuchte am Montag (7.7.) den Süden Israels und drückte seine „uneingeschränkte Solidarität“ mit den betroffenen israelischen Zivilisten aus, die unter ständigem Raketenbeschuß leben.

FOTO: Von christlichen Gruppen mitorganisierte Demonstration pro Israel in Köln

Er sagte: „Meine Anwesenheit hier ist ein Ausdruck der Solidarität der Europäischen Union mit den Menschen in Südisrael, die mit einer unzumutbaren Bedrohung leben. (…)

Die Menschen, die in dieser Gegend leben, sind in den letzten vier bis fünf Tagen dem Beschuss durch so viele Raketen ausgesetzt gewesen, wie in den vorherigen vier bis fünf Monaten zusammen.

Dies ist offensichtlich ein inakzeptabler Zustand. Die EU hat immer wieder den Abschuss von Raketen aus dem Gazastreifen auf israelische Zivilisten verurteilt.“

Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) erklärte:

„Drei junge Israelis und ein Palästinenser sind ermordet worden. Der ungelöste Nahostkonflikt fordert weiter seine Opfer. Durch den Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen ist eine Lage entstanden, die eine Spirale von Gewalt und Gegengewalt in Gang zu setzen droht.

Israel hat selbstverständlich das Recht, seine Bürger vor Raketenbeschuss zu schützen. Ich hoffe, dass auf allen Seiten die Einsicht herrscht, dass eine militärische Konfrontation vermieden werden muss, die völlig außer Kontrolle gerät.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

HIER ein vielsagendes BEISPIEL für MEDIEN-BILD-Manipulation gegen ISRAEL: http://heplev.wordpress.com/2014/07/09/wie-presse-fotos-manipuliert/

Foto: Felizitas Küble


CSU-Innenexperte H.-P. Uhl kritisiert die USA als „digitale Besatzungsmacht“

„Die Amerikaner halten sich ganz offenkundig nicht daran, dass man Verbündete nicht ausspäht“, bemängelte der  CSU-Politiker Hans-Peter Uhl in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“.

Nach der Verhaftung eines 31-jährigen BND-Mitarbeiters wegen mutmaßlicher Spionagetätigkeit für den US-Geheimdienst NSA vermuten Insider, dass der Vorgang hochrangige Mitwisser habe.

Uhl sagte, es sei deshalb „an der Zeit, sich unabhängiger von den amerikanischen Geheimdiensten zu machen“. Die Spionagefälle hätten gezeigt, „dass die US-Geheimdienste ihre eigenen Interessen rücksichtslos verfolgen. Interessen verfolgen und auch gegen Europa spionieren. Die Konsequenz muss deshalb auch sein, die technische Ausstattung der deutschen Dienste zu verbessern“, erklärte der CSU-Innenexperte. 


Mega-Studie: Schädliche Folgen von Cannabis-Konsum vor allem bei Jugendlichen

Welt-Drogen-Report: Zahl der Designerdrogen steigt weltweit an

Vor den gravierenden Folgen von Cannabis-Konsum in jungen Jahren warnt eine aktuelle im New England Journal of Medicine (2014; 370: 2219-2227) publizierte Übersichtsarbeit.

Das Rauschgift Cannabis (Rohstoff der Drogen Marihuana und Haschisch) richte dauerhafte gesundheitliche Schäden an; das Suchtpotenzial der Droge wurde bislang offenbar unterschätzt. 0022

Sucht- und Hirnforscherin Nora Volkow vom US-amerikanischen National Institute on Drug Abuse (NIDA) in Bethesda/Maryland hat rund 80 einschlägige Studien aus den vergangenen zehn Jahren ausgewertet.

Schon bei kurzfristigem Cannabis-Konsum zeigten sich Störungen des Kurzzeit-Gedächtnisses und der motorischen Koordinierung. Eine hohe Dosis könne bei den Konsumenten auch Wahnvorstellungen oder Psychosen auslösen.

Hohe Suchtgefährdung auch bei „leichten“ Drogen

Bei einem langfristigen Konsum sieht NIDA- und Studienleiterin Volkow aufgrund der Datenlage außerdem die Gefahr einer Abhängigkeit: Sie entwickle sich bei 9 Prozent aller Konsumenten, bei einem Beginn im Jugendalter sogar bei 17 Prozent, bei täglichem Konsum würden 25 bis 50 Prozent abhängig (vgl. Süddeutsche Zeitung, online, 20. 6. 2014).

Eine Störung der Hirnentwicklung wurde vor allem bei jenen Personen beobachtet, die als Jugendliche mit dem Cannabiskonsum begonnen hatten. Der regelmäßige Cannabis-Konsum in frühen Teenager-Jahren senkt den IQ im Erwachsenenalter, auch wenn die Jugendlichen dann als Erwachsene aufgehört hatten, Marihuana zu rauchen.

Anlässlich der Vorstellung des Weltdrogenberichts 2014 der UN-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien am Weltdrogentag zeigte sich die UNO besorgt angesichts der weltweiten Ausbreitung von synthetischen Drogen. Die Herstellung von Amphetaminen, zu denen auch das Rauschmittel Crystal Meth gehört, habe stark zugenommen.

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier: http://www.imabe.org/index.php?id=2090


Sinnt nach über Gottes große Wunder

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 105 (104),2-3.4-5.6-7.

Singt ihm und spielt ihm,
sinnt nach über all seine Wunder!
Rühmt euch seines heiligen Namens!
Alle, die den HERRN suchen, sollen sich von Herzen freuen.

Fragt nach dem HERRN und seiner Macht;
sucht sein Antlitz allezeit!
Denkt an die Wunder, die ER getan hat,
an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.

Bedenkt es, ihr Nachkommen seines Knechtes Abraham,
ihr Kinder Jakobs, die ER erwählt hat.
ER, der HERR, ist unser Gott.
Seine Herrschaft umgreift die Erde.


Kirche/Staat: Kretschmanns Wunschkirche nach rotgrünem Muster

Mathias von Gersdorff

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Europarlamentarier Sven Giegold  –  beide von Bündnis 90 / Grüne  – haben am 6. Juni 2014 der Öffentlichkeit ihre „Religionspolitischen Thesen“  präsentiert. stuttgart 009a

Im Thesenpapier bekennen sie sich zu einem „kooperativen Verhältnis“ zwischen Staat und den Kirche und lehnen einen laizistischen Staat, der nichts von Kirche und Religion wissen, entschieden ab. 

FOTO: Mathias von Gersdorff als Redner bei der Stuttgarter Elternrechts-Demonstration

Die Grünen sind dabei, ihr Verhältnis zu den Kirchen zu definieren. Die Kommission „Weltanschauungen, Religionsgemeinschaften und Staat“ wurde vom Bundesparteivorstand dazu gebildet.

Der Appell Kretschmanns und Giegolds steht im scharfen Kontrast zu manchen Strömungen bei den Grünen, die sich einen Laizismus nach französischem Vorbild wünschen.

Wer die heftigen Auseinandersetzungen rund um den „Bildungsplan 2015“ verfolgt hat, wundert sich möglicherweise, wenn er hört, Kretschmann wolle eine gute Kooperation zwischen Kirche und Staat fördern.

Laut Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben die Kirchen auf das entsprechende Arbeitspapier praktisch keinen Einfluß gehabt, während die Überlegungen mancher Lobbygruppen nahezu wörtlich übernommen worden sind.

Die Kirchen als sinnstiftende Gemeinschaften… 

Dennoch betont Kretschmann stets, er sei katholisch. Außerdem ist er Mitglied des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“. Überhaupt ist die Überlegung bei manchen Grünen, ein besseres Verhältnis zu den (christlichen) Kirchen, anzustreben, nicht ganz neu. Immer wieder flackerte die Diskussion auf, wenn über mögliche Koalitionen mit der Union diskutiert wurde. Jesus am Kreuz - Dom St Peter

Kretschmann und Giegold befürworten durchaus eine starke Einmischung der Kirchen in das öffentliche Leben Deutschlands. Keineswegs sollen sie sich in das rein Private zurückziehen. Sie sollen sogar den Staat kritisieren und ihn so vor „Allmachtsphantasien“ bewahren.

Der Staat soll die Kirchen als Teil der Zivilgesellschaft ansehen und sogar fördern, um die Religionsfreiheit zu gewähreisleisten. Die Kirchen sollen als wichtige sinnstiftende Gemeinschaften angesehen werden, die nicht nur positiv die Gesellschaft prägen können, sondern auch auf den Transzendenzbezug des Menschen hinweisen.

Der Laizismus wird stark angegriffen: „Der Laizismus ersetzt hingegen tendenziell Religion durch Zivilreligion und maßt sich damit an, den Freiheitsraum der Bürger_innen ganz oder teilweise schon auszugestalten. Die extremste Spielart einer solchen Zivilreligion ist der Nationalismus.“

Dieses Wohlwollen den Kirchen gegenüber bedeute allerdings nicht, daß „die Standpunkte und Lebensäußerungen der Religionsgemeinschaften für uns nicht sakrosankt oder unkritisierbar sind.“

Der Teufel steckt im Detail…

Im zweiten Teil des Thesenpapiers erläutern Kretschamnn und Giegold, wie sie sich nun die Kooperation zwischen Kirche und Staat vorstellen. Hier erkennt man die wahre Stoßrichtung des Papiers.

So wird gefordert, daß die sogenannten Stillen Feiertage, also kirchliche Feiertage wie etwa Karfreitag, die einen besonderen Schutz genießen und an denen beispielsweise keine Tanzveranstaltungen stattfinden dürfen, abgeschafft werden. pic_526a50cce0863

Das kirchliche Arbeitsrecht sollte nach Ansicht von Kretschmann und Giegold gelockert werden: „Wir setzen uns als Christen in unseren Kirchen dafür ein, daß eine lesbische Ärztin oder ein geschiedener wiederverheirateter Erzieher sehr wohl in kirchlichen Einrichtungen arbeiten können, weil wir der Überzeugung sind, daß ihre Mitarbeit den kirchlichen Verkündigungsauftrag nicht in Frage stellt.“

Da sie der Überzeugung sind, der Islam gehöre zu Deutschland, fordern sie die Einführung des islamischen Religionsunterrichts in den Regelschulen, auch im Hinblick auf die „Verbreitete Angst vor dem Islam“. Der Blasphemieparagraph 166 StGB sollte abgeschafft werden.

Auffällig an diesen Forderungskatalog ist die Tatsache, daß gerade in diesen Punkten das Christentum in Deutschland in der Lage ist, auf Konfrontation zum modernen Zeitgeist zu gehen. Gotteslästerungen führen regelmäßig zu wütenden Protesten. Die ganzen Themengebiete Homosexualität, sexuelle Vielfalt, Gender-Theorie widersprechen dermaßen der kirchlichen Lehre und dem christlichen Menschenbild, daß sich hier eine tiefe Kluft zwischen Christentum und „Welt“ aufreißt.

Dem Zeitgeist unterordnen?

Wenn diese Inhalte zudem Bestandteil des Schulunterrichts werden sollen, kommt es zu Protesten, wie sie in Baden-Württemberg schon seit Monaten stattfinden. Und das kirchliche Arbeitsrecht ist ein Signal an den Staat, daß manche ihrer Gesetze eben nicht mit dem Christentum konform sind, wie beispielsweise die staatliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften. kleines-rituale

Würden sich die christlichen Kirchen auf diese Forderungen einlassen, so würden sie sich endgültig dem Zeitgeist unterordnen. Nicht nur ihr Profil, sondern auch ihre Substanz wäre verloren.

Solche Kirchen hat es schon gegeben. So ließ Stalin die Orthodoxe Kirche in der Sowjetunion wieder aufleben, nachdem sie von dem Geheimdienst KGB unterwandert wurde. In der DDR waren weite Teile der Evangelischen Kirche dem kommunistischen Staat ergeben.

Was Kretschmann im Grunde anstrebt, sind Kirchen, die vielleicht mal Kritik üben, sich aber der geltenden Staatsideologie anpassen. Für die Grünen gehört die Gender-Ideologie (sexuelle Vielfalt usw.) zum Kern ihrer Staatsdoktrin.

Weil Kretschmann eben diese Auffassung vertritt, fällt es ihm nicht schwer, auf der einen Seite eine „Kooperation zwischen Kirche und Staat“ hochzupreisen, auf der anderen Seite die Gegner des „Bildungsplanes 2015“ zu bekämpfen. Die letzteren gehören nämlich zu denjenigen Christen, die noch der Überzeugung sind, in gewissen Fällen müsse man kämpfen und in scharfer Konfrontation zum Staat gehen.

Solche Christen mag Kretschmann nicht. Christen sollen für die Abschaltung der Atomkraftwerke, für die Abrüstung oder für die Gleichberechtigung der Frauen in der Dritten Welt kämpfen, aber nicht gegen die Einführung eines Homo-Unterrichts im ersten Grundschuljahr.

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist katholischer Publizist, Leiter der Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und betreibt das Webmagazins „Kultur und Medien heute“

Erstveröffentlichung dieses Beitrags in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“

2. Foto: Bistum Regensburg