Appell eines moslemisch-arabischen Israeli: Schluß mit dem Terror von Hamas und Co.

140710_AlishabanEin muslimischer Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einen schriftlichen Appell geschickt:

Wenn der jüdische Staat wirklich Frieden will, müsse die Macht der Terrorgruppen über die palästinensische Bevölkerung beendet werden.

Stattdessen müsse Israel direkt mit den durchschnittlichen Arabern verhandeln, die einfach nur in Ruhe leben wollen.

Auf seiner Facebook-Seite forderte Ali Shaban, der freiwillig in einer Kampfeinheit der israelischen Armee diente und in diesen Tagen Reservedienst leistet, „jetzt zu handeln und nicht vor Angst zu wanken.“ 

Er betonte, daß radikale Palästinenser „nur Gewalt verstehen –  und wenn wir jetzt nicht angreifen, dann werden Sie und ich und alle Israelis einen sehr hohen Preis dafür zahlen.

Wie viele andere Israelis wundert sich Shaban auch und fragt den israelischen Regierungschef: „Worauf warten Sie? Müssen noch mehr Menschen sterben? Müssen Raketen erst Tel Aviv zerstören? Warten Sie darauf, dass Obama ihre Angriffe genehmigt?“

Shaban rät: „Stürzen Sie die Hamas  –  und Palästinenserführer Mahmoud Abbas und seine Fatah gleich mit. Unterstützen Sie eine neue Führung für das palästinensische Volk, eine Regierung, die dem Land Frieden bringt und uns allen ein besseres Leben.“ accumulator_default_img

Am Dienstag war Shaban zu Gast in der beliebten TV-Morningshow auf Kanal 10, „Orly & Guy“.

Dort wurde er zu seiner außergewöhnlichen Sichtweise befragt. Shaban korrigierte, seine Meinung sei nicht außergewöhnlich, viele Araber würden genauso denken wie er.

Während seines Militärdienstes habe er unzählige Palästinenser an den Kontrollstellen und anderswo in den umstrittenen Gebieten getroffen:

„Sie alle erzählten mir, wie sehr sie sich Frieden wünschen und wie unzufrieden sie mit der momentanen Situation sind. Doch sie alle hatten Angst, das laut auszusprechen. Weil jeder, der eine solche Meinung äußert, als Verräter denunziert und im schlimmsten Fall öffentlich hingerichtet wird.“

Quelle: http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27338/Default.aspx?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=israel%20heute%20-%20Newsletter&utm_content=976


Solidaritäts-Demos für Israel in Berlin, Köln, Frankfurt und München

Für Freitag, den 11. Juli, hat das MFFB in Berlin, Köln und Frankfurt zu Spontan-Demos zur Solidarität mit Israel angekündigt:

BERLIN: Wittenbergplatz, vor dem KaDeWe, 16 Uhr ´
KÖLN: Rudolfplatz, 16 Uhr
FRANKFURT: Ort und Zeit noch nicht klar

STUTTGART: Für Dienstag, den 15. Juli 2014, von 17 bis 17:30 Uhr ist in Stuttgart eine Soli-Versammlung am Schlossplatz angesetzt.

Es spricht Ulrich Sahm, der langjährige Nahost-Korrespondent.

Veranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar,  Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung

Für Donnerstag, den 17.7., dem Internationalen Tag der Solidarität mit Israel, koordiniert die Facebook-Initiative der Bundesweiten Flashmobs eine Reihe von Veranstaltungen im Bundesgebiet.

Folgende Daten liegen bereits vor: Berlin, Köln, Frankfurt, München

Den BERLIN-Demo-Aufruf siehe HIER: http://haolam.de/artikel_18240.html

Quelle  u.a.: Israelische Botschaft in Berlin


Patienten dienten als „Versuchskaninchen“

 „DDR“ organisierte geheime Medikamententests 

Ost-Berlin 1983, eine Geheimsitzung von DDR-Gesundheitspolitikern: Hier werden die Weichen für einen folgenschweren Deal gestellt. An ausgewählten Kliniken sollen Ärzte für westliche Pharmaunternehmen klinische Tests durchführen. DSC00254

Die Präparate sind nicht zugelassen, die Folgen für die Patienten unabsehbar. Für die Tests winken der DDR West-Devisen…

Die Haftung für mögliche Schäden der Probanden übernimmt die Staatliche Versicherung der DDR. Das geht aus Verträgen zu Medikamentenstudien der Firma Hoechst mit der DDR hervor  –  ein weiteres Plus für das Westunternehmen. Statt teure Versicherungen abschließen zu müssen, garantiert das Testland sogar noch, für Schadensansprüche aufzukommen.

Die DDR organisiert die Tests zudem auch. Zentralisierte Strukturen ermöglichen es, schnell geeignete Probanden und verfügbare Mediziner zusammenzubringen. Der einzelne Krankenhausarzt hat kaum eine Chance, sich der Teilnahme an einer Studie zu entziehen. 

Insgesamt nahmen zwischen 1983 und 1988 ca. 3000 Patienten an den geheimen Tests teil. 1988 verdiente die DDR 6,78 Millionen DM mit diesem Deal.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.mdr.de/damals/probanden100.html

Gemälde: Evita Gründler


Unionsfraktion kritisiert EuGH-Urteil zum Sprachnachweis

Deutschkenntnisse sind der Schlüssel zum Integrationserfolg

Am heutigen Donnerstag hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) sein Urteil zum Sprachnachweis beim Ehegattennachzug veröffentlicht und diesen im Fall türkischer Staatsbürger für ungültig erklärt. paragraph_300x3001

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:

„Das Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Sprachnachweis für den Ehegattennachzug betrifft nur die in Deutschland lebenden Türken. Der Grund ist das Assoziierungsabkommens mit der Türkei aus den siebziger Jahren.

Wer gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften in unserem Land ist, wird in solchen Sprachnachweisen auch weiterhin den Schlüssel zum Integrationserfolg sehen. Kern des Spracherfordernisses vor einem Familiennachzug ist es, Zwangsehen zu verhindern. Nur wer sich in Grundzügen in deutscher Sprache verständigen kann, kann hiergegen Hilfe in Anspruch nehmen.

Gerade die Betroffenen, in der Mehrzahl Frauen, sollten selbst ein Interesse daran haben, in ihrer sozialen und sprachlichen Kompetenz gestärkt zu werden, wenn sie dauerhaft hier leben wollen. Insofern ist das Urteil zuallererst aus Sicht der Betroffenen bedauerlich.

Es ist darauf hinzuweisen, dass im Übrigen an dem Sprachnachweis als einem Instrument für eine erfolgreiche Integration festzuhalten ist. Diejenigen, die künftig hiervon ausgenommen sind, sollten bereits aus eigenem Interesse die Möglichkeit zu nutzen, vor einem Zuzug in unser Land zumindest einfache Sprachkenntnisse zu erwerben.“


Autismus durch Impfstoffe aus den fetalen Zell-Linien abgetriebener Kinder?

Von Dr. med. Edith Breburda

Eine neue Studie aus Japan widerlegt die Vermutung, dass  Impfstoffe gegen Masern, Röteln und Mumps (MMR) der Grund für das Auftrete von Autismus seien. Dr. Theresa Deisher, eine Genetikerin aus Seattle, vertritt jedoch eine andere Meinung.  
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Der japanische Forscher hatte einen Impfstoff untersucht, bei dem man  Hühnereiweis als Ausgangsmaterial nahm. Deisher untersuchte hingegen MMR-Impfstoffe, die in den USA mit Hilfe menschlicher Zell-Linien aus abgetriebenen Kindern hergestellt werden.  
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Die Ergebnisse der Forscherin bestätigen den Zusammenhang zwischen diesem Impfstoff und dem Auftreten von Krankheiten. Der Forscher Andrew Wakefield vom Royal Free Hospital in London hat 1998 zum ersten Mal einen Link zwischen bestimmten Impfstoffen und Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns  sowie der Autistischen Krankheit festgestellt.
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Autismus, eine rätselhafte Krankheit, befällt seit wenigen Jahrzenten immer mehr gesunde Kleinkinder. Die Krankheit trat fast zeitgleich mit der Einführung der Masern-Mumps-, Röteln-Impfungen auf. Autistische Kinder hören auf oft zu sprechen und verlernen soziale Fähigkeiten.
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Harris Coulter bezieht sich in seinem Buch „Impfungen, der Großangriff auf Gehirn und Seele“ auf Diphterie-, Keuchhusten- und Tetanus-Impfungen, die Verhaltensauffälligkeiten ausgelöst haben. Seit Mitte der 80-iger Jahre tritt Autismus fast epidemisch bei  zweijährigen Kindern auf.
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So liegt der Schluß nahe, dass auch eine MMR-Impfung Autismus bewirken kann. Dr. Wakefield gibt als Ursache Wechselwirkungen zwischen Impfviren und dem Immunsystem an, die Nervenschäden und chronische Entzündungen zur Folge haben.
.GC vernichten wir uns
Von Wissenschaftlern wird Wakefield deswegen stark kritisiert. Deisher unterstützt Wakefield’s Hypothese. Sie hat jedoch ihre eigene Erklärung für das Auftreten von Autismus nach einer Impfung.
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BILD: Dr. Breburdas jüngstes Sachbuch: „Globale Chemisierung“
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2011 bezeugte sie vor der US-Kongreß, dass die Erkrankungsrate an Autismus gestiegen ist, seitdem man in den letzten Jahrzenten den Impfstoff für Kinderkrankheiten von einem tierischen auf  menschliches Ausgangsmaterial umgestellt hatte.
Dies sei auch von den Regierungen vieler Länder festgestellt worden, erklärte Dr. Deisher den Abgeordneten:
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„In den letzten Jahrzenten,  seitdem der neue Impfstoff, der aus fetalen Zellinien hergestellt wird, im Einsatz ist, sind autistische Krankheiten vermehrt aufgetreten. Wenn wir einem Kind diesen Impfstoff verabreichen, injizieren wir auch residuale fetale humane DNA-Moleküle“, sagt Deisher.
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Das bedeutet: Die restlichen DNA-Moleküle der Zell-Linien des abgetriebenen Kindes, das benutzt wurde, um den Impfstoff herzustellen, bewirken eine Erkrankung.
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Wissenschaftler der Food und Drug Administration FDA, der Arzneimittelzulassungsbehörde der USA, spekulieren schon lange darüber, ob restliche humane DNA-Viren in Impfstoffen Krebs und Autoimmun-Krankheiten bewirken oder sogar die Erbanlagen des Empfängers zerstören können.
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Da keine klaren Forschungsdaten vorhanden sind, welche diese Hypothese bestätigen, wird die Industrie weiterhin Zell-Linien, die von abgetriebenen Kindern stammen, für die Impfstoffherstellung benutzten. Nicht zuletzt, weil es ein billiges und schnelles Verfahren ist.
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In den USA basieren mehr als 10 Impfstoffe auf abgetriebenen fetalen Zell-Linien. Es gibt jedoch daneben ethisch und medizinisch sichere Impfstoffe. Nur muss sie der Arzt speziell bestellen. Für Hepatitis A, Windpocken und MMR gibt es keine Alternativen.
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Der Pharmakonzern Merck hatte ursprünglich verschiedene Impfstoffe. Ein Präparat wird jedoch billiger, wenn man es kombiniert, wenn man Impfstoffe für drei Krankheiten in eine Spritze packt, erklärt Deisher.
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Rötelimpfstoffe werden in den USA ausschließlich aus fetalen Zell-Linien hergestellt. Wenn Merck daran interessiert wäre, Impfstoffe herzustellen, die keine restlichen humane DNA-Moleküle besitzen und ethisch einwandfrei aus Hühnergewebe produziert werden, könnte man den japanischen Impfstoff lizenzieren lassen.
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„Das ist etwas, was Merck nicht tut, obwohl es eine Möglichkeit wäre. Eltern sollten trotzdem Merck anschrieben und darum bitten, damit das Unternehmen sieht, dass ein Bedarf an einem derartigen Impfstoff besteht“, betont Deisher.
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Eltern befinden sich immer in einem Konflikt, ob sie ihre Kinder unter solchen Umständen gegen MMR impfen lassen sollen, vor allem, wenn sie ihr Kind nicht impfen und dies zur Folge hat, dass ihr Nachwuchs schwer erkrankt.
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Die katholische Kirche, sagt Dr. Deisher, erlaubt eine Impfung mit den umstrittenen, aus fetalen Zellen hergestellten  Impfstoffen, wenn keine anderen Impfstoffe verfügbar sind. Die Eltern sollten jedoch dem Arzt ihre Einstellung mitteilen. Auch könnte man mit einer MMR Impfung warten, weil ältere Kinder ein kleineres Risiko aufweisen, an Autismus zu erkranken (K. Andersen. New study ‚disproves‘ MMR-autism link? Not so fast: pro-life vaccine expert. 8. Juni 2014).
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Es bleibt eine letzte Frage, die noch niemand abgeklärt hat:
Inwieweit spielen restliche humane DNA-Moleküle in der humanen embryonalen Stammzelforschung eine Rolle?  –  Vielleicht ist es so gesehen ganz gut, dass man bisher noch keinerlei Erfolge mit humanen embryonalen Stammzelltherapien aufweisen kann,  obwohl Forscher seit 1998 daran arbeiten.
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Dr. Edith Breburda ist Sachbuch-Autorin, Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin)
Hier Infos über ihre jüngste Neuerscheinung: https://charismatismus.wordpress.com/2014/05/22/buch-tip-dr-edith-breburdas-profunde-neuerscheinung-zu-bioethischen-themen/
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Ediths Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

„Wie könnte ich dich aufgeben, Israel?“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Buch Hosea 11,1-4.8c-9:

So spricht der HERR: Als Israel jung war, gewann ich ihn lieb, ich rief meinen Sohn aus Ägypten. Je mehr ich sie rief, desto mehr liefen sie von mir weg. Sie opferten den Baalen und brachten den Götterbildern Rauchopfer dar.  afc127c26a

Ich war es, der Ephraim gehen lehrte, ich nahm ihn auf meine Arme. Sie aber haben nicht erkannt, dass ich sie heilen wollte.

Mit menschlichen Fesseln zog ich sie an mich, mit den Ketten der Liebe. Ich war da für sie wie jene, die den Säugling an ihre Wangen heben. Ich neigte mich ihm zu und gab ihm zu essen.

Wie könnte ich dich preisgeben, Ephraim, wie dich aufgeben, Israel? Wie könnte ich dich preisgeben wie Adma, dich behandeln wie Zebojim? Mein Herz wendet sich gegen mich, mein Mitleid lodert auf.

Ich will meinen glühenden Zorn nicht vollstrecken und Efraim nicht noch einmal vernichten. Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte. Darum komme ich nicht in der Hitze des Zorns.