Frankfurt: Linksradikale, Rechtsradikale und Islamisten gemeinsam gegen Israel

Derzeit kommt zusammen, was zusammengehört –  nämlich die Anti-Israel-Front von links bis rechts einschließlich radikaler Muslime.

Die “Frankfurter Rundschau“ (FR) berichtete über eine Demonstration von 2500 Teilnehmern in Frankfurt  – ausgerechnet auch noch auf dem Rathenauplatz (nach einem ermordeten jüdischen Politiker der Weimarer Republik benannt).

Die FR schreibt (siehe hier: http://www.fr-online.de/frankfurt/protest-gegen-israel-gaza-demo-eskaliert-in-frankfurt,1472798,27795726.html), daß zunächst friedlich „gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen demonstriert“ worden sei.  031_28A

Doch die Harmonie währte  –  wie bei derart gepolten Teilnehmern üblich  –  nicht lange:

 „Ein spontaner Protestzug über die Zeil eskaliert danach: Steine fliegen auf Polizisten, die Beamten setzen Schlagstöcke ein…

Die Menge skandierte Parolen wie „Allahu Akbar“, „Freiheit für Palästina“ und „Kindermörder Israel“ und schwenkten dabei neben Palästina-Flaggen die Fahnen der Türkei, des Irak, Saudi-Arabiens und der islamistischen Terrororganisation Hamas

…Auf Schildern und Transparenten wurde die Schuld am Nahost-Konflikt eindeutig Israel zugewiesen, u.a. wurde der israelische Premierminister Netanjahu mit Hitler verglichen.

Neben Anhängern der Organisation „Die Linke – SDS“ hatten sich auch Islamisten und einige Kader der Neonazi-Gruppe „Nationale Sozialisten Rhein-Main“ unter die Teilnehmer gemischt…“

 


Die Schöpfung seufzt nach ihrer Vollendung

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 8,18-23:

Brüder! Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. afc127c26a

Denn die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat; aber zugleich gab ER ihr Hoffnung:

Auch die Schöpfung soll von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, daß die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt.

Aber auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, daß wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.


Israelisches Marine-Kommando zerstörte Hamas-Raketenbasis im Gazastreifen

Israel hat im aktuellen Kampf gegen den Hamas-Terror erstmals Bodentruppen eingesetzt. Ein Spezialkommando der Marine drang in der Nacht in den nördlichen Gazastreifen ein und zerstörte ein Lager und eine Abschußvorrichtung für Langstreckenraketen. IMG_1016

Nach Armeeangaben kam es dabei zu einem Schußwechsel mit der Hamas. Dabei seien drei Hamas-Kämpfer getötet und vier israelische Soldaten leicht verletzt worden. Die Marinesoldaten zogen sich nach der Aktion wieder aus dem Gazastreifen zurück.  

Israelis warnen Zivilisten durch Flugblätter

Die israelischen Streitkräfte hatten zuvor Flugblätter über dem Kampfgebiet abgeworfen und die Einwohner aufgefordert, die Gegend zu verlassen.

Auch über verschiedene Medien hat Israel die Bewohner der Region vor schweren Militärschlägen gewarnt, die innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Die Bewohner sollen das Gebiet „zu ihrer eigenen Sicherheit“ räumen.  

Quelle: http://www.israelheute.com


Das ZIG-Gedicht zum Wiegenfest…

Das kleine ZIG ist ein Fanal.
Mit ZwanZIG kommt’s zum erstenmal.
Du find’st das kleine ZIG sehr fein
und möchtest gerne älter sein.

Mit Dreißig macht es Dir nichts aus.
Du kennst dich damit doch schon aus,
und bist recht fleißig und geschickt,
bis es zum nächsten Male ‚ZIGt‘.

Mit VierZIG kommst Du zur Besinnung,
gehörst schon fest zu Deiner Innung,
und riskierst in Deinem Glück
auch schon mal einen Blick zurück.

Mit FünfZIG kommt wie Donnerknall
Dir vor das kleine ZIG-Signal.
Du schlägst Dir an die Brust im Gehen
und denkst: Das wolln wir doch mal sehen!

Und gehst und gehst mit festem Blick,
und plötzlich macht es wieder…ZIG.
Du bist erstaunt, ja fast perplex,
denn diesmal steht davor die Sechs.

Du sollst das Leben weiter lieben,
siehst Du auch vor der ZIG die Sieben!
Dann steht, eh‘ Du daran gedacht,
das kleine ZIG schon nach der Acht.

Bei guter Gesundheit sollt‘ es freun,
erreichst Du vor dem ZIG die Neun.
Und werden’s hundert Jahr – famos!
Dann bist das ZIG Du wieder los!

Autor unbekannt


GOTTES WORT kehrt nicht leer zurück, sondern bewirkt, was ER will

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 55,10-11:

So spricht der HERR: Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verläßt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe.


YETIs gibt es wirklich – aber anders!

Pferd-DSC_0641-2Die Schnee-Ungeheuer Yeti und Bigfoot lebten tatsächlich. Das wurde durch eine Gen-Analyse bekannt. Die Untersuchung von dreißig Haarproben ergab, daß diese Zottelwesen in Wirklichkeit Bären, Wölfe, Hirsche, Pferde, Schafe und Kühe waren.

Der sagenumwobene Yeti aus dem Himalaja war höchstwahrscheinlich ein Bär. Auch die vermeintlichen Bigfoot und Almasty werden bei der Genanalyse zu bekannten Säugetieren. 

Ein Forscherteam um den britischen Humangenetiker Bryan Sykes von der Universität Oxford nahm das Erbgut von 30 Haarproben unter die Lupe, berichtet der «Spiegel». Das Material wurde sowohl von Privaten wie auch von Museen zur Verfügung gestellt und stammte angeblich von Yetis, Bigfoots oder Almastys.

Die Biologen fanden heraus, dass es sich um Haare von Eis-, aber auch Braun- und Schwarzbären handelt. Dazu kamen auch Fellteile von Wolf, Hirsch, Tapir, Schaf, Hirsch, Waschbär, Pferd und Kuh – und in einem Fall von einem Menschen.

Nur zwei Proben sind merkwürdig. Über die eine berichtet die «Frankfurter Allgemeine Zeitung», dass sie von einer Eisbärenart stammt, von der angenommen wurde, daß sie heute nicht mehr existiert. Die andere sollte angeblich in einem Yeti-Nest gefunden worden sein. Es handelt sich aber um Haare von Nachkommen einer Kreuzung von Eis- und Braunbären.

Quelle: http://www.jesus.ch/n.php?nid=258889

Foto: Dr. Bernd F. Pelz