Systemveränderer wollen eine „andere Republik“: Deutschland am Scheideweg

Von Peter Helmes

Polizeiliche Meldungen  –  wenn auch politisch-correct(pc)-verschwurbelt  –   legen die Lage schonungslos  offen: Deutschland befindet sich im Bürgerkrieg. Radikale Moslems, Banden aus Osteuropa und Afrika, Gesellschaftsveränderer und  Systemzerstörer erobern Stück für Stück unser Vaterland. Sie wollen eine andere Gesellschaft, eine andere Kultur, einen anderen Menschen – schlicht: ein anderes Land.   zeitungen

Sie verfügen über mächtige Waffen und sind nicht wie früher auf bloße Mundpropaganda angewiesen. Sie beherrschen unsere Massenmedien, sie sitzen vor den Mikrophonen  der Fernsehsender und der Rundfunkanstalten. Sie schreiben die Nachrichten, die wir sehen sollen, und sie unterdrücken die Nachrichten, die sie vor unseren Augen verbergen wollen.

Innerhalb des Personenkreises, der sich überhaupt für Themen wie “Unterwanderung”, “Dschihad” und “Islamisierung Deutschlands” interessiert  –  leider nur ein relativ kleiner Teil der bundesdeutschen Gesamtbevölkerung  –  herrscht die Meinung vor, Rot-Grün sei allein verantwortlich für die besorgniserregenden Fortschritte, welche die mit den obigen Begriffen verbundene Bedrohung Deutschlands im Laufe der letzten 15 Jahre gemacht hat.

Problem-Ignorieren in der Kohl-Ära

Die Saat des Unheils wurde bereits während der Amtszeit Helmut Kohls gesät, wobei vermutlich weniger politisches Kalkül und Verfolgung eigennütziger Interessen als vielmehr eine Mischung aus Fehleinschätzung potentieller Folgen und purer Dickfelligkeit die verursachenden Faktoren waren. Helmut  Kohl verstand es trefflich ,Problem-Felder, die ihn nicht interessierten, aus seinem Bewußtsein auszublenden und in sträflicher Weise zu ignorieren.

Moschee in Köln

Moschee in Köln

Mit der Macht-Übernahme durch die rot-grüne Koalition im Jahre 1998 allerdings begann die indirekte Begünstigung des Dschihad erst richtig:

Sperrangelweites Öffnen der Schleusentore für die Zuwanderung (primär einer solchen aus bildungsfernen Weltgegenden mit archaischen Gesellschafts-Strukturen), progressive Lockerung der Bedingungen für den sog. “Familien-Nachzug”, Einbürgerung mit der Gießkanne, ein von oben gesteuerter Trend im deutschen Rechtswesen, ethnisch Deutsche bei Interessenkonflikten mit Zuwanderern zu benachteiligen sowie ein blindes Auge gegenüber immer massiveren Islamisierung-Bestrebungen  –  all dies sind Meilensteine auf dem Weg der Selbstzerstörung Deutschlands.

Das verhängnisvollste Glied in dieser Kette ist jedoch das Versäumnis, das als Teil der der “Agenda 2010″ eingeführte Recht auf Grundsicherung (umgangssprachlich: “Hartz 4″) auf Personen zu begrenzen, die mindestens zehn Jahre permanent in Deutschland gelebt haben. 

Dieses (vermutlich beabsichtigte) Versäumnis und die damit geschaffene Möglichkeit, nach relativ  kurzem Aufenthalt im Lande bereits Sozial-Leistungen (und ein sorgloses Dasein auf Kosten der Gemeinschaft) zu erhalten, hat bewirkt, daß Deutschland sehr schnell zum Land der Verheißung und ersehnten Ziel für die Bevölkerungen Dutzender von wirtschaftlich unterentwickelten und politisch instabilen Ländern (primär solchen des islamischen Kultur-Kreises) geworden ist.

Um nochmals auf die SPD zurückzukommen: Die SPD ist 2005 nicht einfach von der politischen Bildfläche verschwunden, sondern hatte (und hat) im Rahmen zweier Großer Koalitionen ausreichend Möglichkeiten, im Hintergrund weiter auf ihr obiges Ziel hinzuarbeiten.

Problem der doppelten  Staatsbürgerschaft

Daß diese Arbeit im Hintergrund durchaus Früchte trägt, zeigt das soeben erfolgreich abgeschlossene Durch-Powern der doppelten Staatsbürgerschaft – ein weiterer, fataler Schritt in die falsche Richtung, was die Interessen und die Zukunft Deutschlands anbetrifft. Diese doppelte Staatsbürgerschaft, die soeben von der großen Koalition beschlossen wurde, wirkt nun wie das Sahnehäubchen für nichtintegrationswillige Migranten obendrauf, skandalöserweise mit den Stimmen der CSU.  42252-3x2-teaser190x127

Der Schluß liegt nahe, hinter dieser Politik der “weit geöffneten Arme” ein System und die Absicht zu entdecken, aus den mehrheitlich bildungsfernen Zuwanderer-Massen zusätzliches, leicht zu instrumentalisierendes Wahlvolk zu formen.

Der Gedanke, daß es sich bei diesen Zuwanderer-Massen (ebenso mehrheitlich) um Anhänger des Islam handelt und daß der Islam sich nicht instrumentalisieren läßt (sondern stets nur selbst instrumentalisiert) – zu dieser Erkenntnis scheint bei Rot-Grün bis heute niemand gekommen zu sein.

Fatale Passivität der C-Parteien

Nun sollte man meinen, nach der Herrschaft von Rot-Grün, die im Oktober 2005 zu Ende ging, sei der Spuk vorbeigewesen. Mitnichten!

Aber lassen Sie sich einmal den folgenden Satz auf der Zunge zergehen, den Shakespeare seinem Helden Marcus Antonius als Teil von dessen Grabrede auf den ermordeten Julius Caesar in den Mund gelegt hat (Julius Caesar, 3. Akt, Szene 2):

“Was Menschen Übles tun, das überlebt sie, das Gute wird mit ihnen oft begraben”. PICT0137

Das Prinzip der anhaltenden Eigendynamik des Bösen, das man gesät hat, gilt nicht nur für Personen, sondern auch für politische Parteien.

Um die verheerenden Entwicklungen in ihrem Lauf zu bremsen bzw. umzukehren, die das rot-grüne Gespann im Laufe seiner siebenjährigen Herrschaft in Gang gesetzt hat, wäre eine entschlossene und konsequente Politik des Gegensteuerns erforderlich; es scheint jedoch, daß CDU/CSU mit ihrer Rückkehr zur Macht auch wieder zu der Politik einer Passivität vom Typ “das wird sich schon von selbst richten” der Kohl-Ära zurückgekehrt ist.

Deutschland steht am Scheideweg – die Frage, ob freiwillig, ob aus Dummheit oder aus Zwang, ist höchstens für spätere Historiker interessant. Die Bürger gehen scheinbar ahnungslos weiter, die Politiker machen weiter, die radikalen Landeroberer ebenso – Linksgrüne, Gutmenschen, „Gäste“ aus aller Herren Länder betrachten unser Land offenbar als Beute.

Wird Deutschland eine Beute des Islam?

Leipzig, Berlin, Kassel, Bremen – wohin man schaut, die polizeilichen Berichte sind eindeutig: „Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet“, „Polizisten werden jeden Tag angegriffen“, „ Wir sind am Ende“  –   das sind nicht Äußerungen ausgeflippter Rechtsradikaler, sondern die Worte des Chefs der Bremer Polizeigewerkschaft, nachdem in Bremen-Vegesack radikales Pack wieder einmal zugeschlagen hatte.

30 – 40 junge Männer „mit Migrationshintergrund“, wie es „unter der Hand“ heißt, randalierten vor einem Szenelokal. Radio Bremen, ganz politisch korrekt, berichtet von „jungen Männern“ und „Jugendlichen“, obwohl die Herkunft der Randalierer („levantinische Migrationsjugendliche) laut Auswertung der Aufzeichnungen der Überwachungskamera zweifelsfrei feststeht.

Nahezu jede Berichterstattung wird verbrämt mit einem „beide Seiten sind schuld“ oder „einerseits – andererseits“ – was nach ausgewogener Berichterstattung aussehen, aber in Wirklichkeit die tatsächlichen Schuldigen verdecken soll.

Alarmierender Antisemitismus

Alarmierender ist der zunehmende Antisemitismus, der aus vielen Demonstrationen hervorscheint, übrigens nicht nur ein deutsches, sondern ein internationales Phänomen. (Erst vor einigen Tagen gab es gewalttätige Übergriffe auf Juden in Paris statt.) 100714052333-b1-

Anti-Israel-Demonstrationen all überall. Motto: „die armen Palästinenser, die bösen Juden“. Erst am 15. Juli fand eine dieser Hetz- und Haßveranstaltungen in Kassel statt. Rund 2000 Randalierer forderten „Tod den Israelis“, während eines Demonstrationszuges durch die Innenstadt – kein Einzelfall.

Gerade wir Deutschen hatten doch geschworen: Nie wieder Judenhaß!   –  Nun kommt er wieder mittels eingereister moslemischer Horden zurück. Achtung Freunde: Es geht nicht allein um Juden, sondern um Freiheit und Demokratie.

Unserer Botschaft „Frieden und Freiheit“ stellen radikale Muslime ihr Credo von „Haß, Kampf und Terror“ gegenüber  –  zwei Kulturwelten, die nicht in Einklang zu bringen sind. Appelle an die Toleranz der Menschen gleichen einer Kapitulation. Was wir Toleranz nennen, ist für die andere Seite Aufforderung zur Eroberung.

Nebeldeutsch als neuer Sprachstil

Unsere gleichgeschalteten Medien und die gesamte integrationsfreudige Politikerriege aus fast allen Parteien gewähren diesen Kräften jede denkbare Unterstützung. Man findet selten oder gar nicht eine Meldung, welche die Verursacher von Terror, Mord, Raub oder Diebstahl beim Namen nennen. 031_28A

Stattdessen heißt es „Jugendliche“ oder, anonymisiert, „drei Männer“ (ohne jede nähere Bezeichnung). Man hört oder liest in den Berichten nicht ein einziges Mal die Vokabel „Südländer“, „Migranten“, „Moslems“, „Türken“, „Araber“ oder auch nur „Ausländer“. Die von den Medien beschriebenen Täter scheinen keine Herkunft zu haben. Man spricht generell „Nebeldeutsch“, die neue politisch-korrekte Sprache unserer Journalisten. 

Und blinde oder verblendete Politiker faseln etwas von „Offenheit“, „multikultureller Bereicherung“ oder, etwas sentimentaler, von „Freundschaft der Völker und Religionen“.

Wer wird wen integrieren?

Wir werden  islamische Extremisten nicht integrieren, weil sie sich gar nicht integrieren lassen wollen – und nicht integrationsfähig sind. Nicht sie werden sich integrieren, sondern sie werden uns – die letzten „Autochthonen – zu sich „integrieren“, mit Koran, Schwert und Gewalt.

Schon Helmut Schmidt, ehemals deutscher Bundeskanzler, erkannte  2008 (in seinem Buch “Außer Dienst”):   “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”   –  Nicht das Grundgesetz wird regieren, sondern die Scharia.  

Unter Schmidts Nachfolger Helmut Kohl steigerte sich die Unterwanderung islamischer Kräfte, befördert durch jede Menge nach Deutschland einreisender „Flüchtlinge“, verkappt als „Asylanten“, „Bootsflüchtlinge“ usw.  

Die weitaus größte Zahl dieser Art von „Zuwanderern“ hat islamischen Hintergrund. Sie stehen unserer westlichen Welt fremd, d. h. feindlich, gegenüber und sind somit anfällig für den islamischen Eroberungsdrang. Da sie sich wesentlich stärker vermehren als Deutsche, übernehmen sie allmählich die Mehrheit der Bevölkerung („Abstimmung über den Uterus“).

Deutschland hat nicht mehr lange Zeit, das Ruder herumzureißen. Moslems, unterstützt von kriminellen Banden, führen Krieg gegen alle „Ungläubigen“, also gegen alle Nicht-Moslems – gegen Christen wie gegen Atheisten, gegen Buddhisten oder Hinduisten. Für jene Moslems gilt nur eine Religion, der Islam, der die Welt mit allen Mitteln erobern soll. Deshalb ist das Getue in Kirchen und Parteien, „aus christlicher Verantwortung“ und Nächstenliebe zu handeln, so unerträglich. 

Noch ein wenig deutlicher ausgedrückt: Dem gesamten Okzident läuft inzwischen schlichtweg die Zeit davon. An England, Frankreich, den Niederlanden und Skandinavien werden wir das Kippen der gesellschaftlichen Machtverhältnisse noch vor Deutschland schon mal aus der gar nicht so großen Ferne verfolgen können. 

Wir müssen uns von der arroganten, längst widerlegten und letztlich suizidalen Vorstellung trennen, daß wir “denen” überlegen sind. Wir sind es eben keinesfalls! Zwar war es das Abendland, das die fürchterlichsten Waffen entwickelte, mit denen jeder Gegner, der nicht über diese verfügt, militärisch sofort vernichtend geschlagen werden kann, aber wir haben dennoch unsere Schwachstellen, die auf einen diese Schwachstellen konsequent ausnutzenden Gegner treffend, letztlich tödlich für uns sein können und wahrscheinlich auch werden.

Die Uhr tickt vernehmlich, unsere Zeit läuft ab. Es steht Sekunden vor zwölf.

Unser Autor Peter Helmes ist erfolgreicher Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der Jungen Union; er betreibt die Webseite http://www.conservo.wordpress.com       

Fotos der Kölner Moschee: Dr. Bernd F. Pelz


5 Kommentare on “Systemveränderer wollen eine „andere Republik“: Deutschland am Scheideweg”

  1. Anonym sagt:

    °Diese Woche stellten die Radikalen den Christen von Mossul per Flugblatt ein Ultimatum: Flieht, ohne Gepäck, nur mit der Kleidung am Leib, oder wählt aus drei Optionen: Konvertierung, Sondersteuer oder Exekution durchs Schwert. Am Freitag tönten sie ihr Ultimatum durch die Lautsprecher der Moscheen. Am Samstagmittag lief die Deadline aus. …….. Mossuls Christen versuchen nun, sich ohne ihre Habe nach Dohuk und Erbil durchzuschlagen – ins vergleichsweise sichere irakische Kurdistan. Ihre Häuser und ihr Eigentum wurden unterdessen von IS schlichtweg gestohlen.“ Spiegel-Online

    Wer würde diesen Menschen (unseren Brüdern und Schwestern im Herrn) die Aufnahme in unserem Land verweigern?

    Der größte Teil der Menschen in Deutschland braucht sich über seinen Lebensstandard nicht beschweren. Wir haben ein nahezu funktionierendes Rechtssystem. Kein Mensch muss verhungern. Wir haben einen der höchsten Lebensstandards auf dieser Welt. Es herrscht freie Meinungsäußerung und Kriege sind weit entfernt. Von absoluten Ausnahmesituationen einmal abgesehen braucht in Deutschland keiner um sein Leben fürchten.

    Ich bin deshalb dankbar, dass ich in Deutschland lebe.

    Eine andere Wahrheit ist aber auch:

    Gott sieht unseren Geiz, Neid, Stolz, Intoleranz und Lieblosigkeit. Unser Gott ist ein gerechter Gott und Jesus hat uns folgendes Gleichnis erzählt:

    „Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt.“ Lk 16,23-25

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  2. Bernd.L.Mueller sagt:

    Peter Helmes schildert trefffend anschaulich aktuell – kulturelle – Lage Deutschlands.

    Das ist aber nur die eine Seite der Katastrophe, die permanent über uns hereinbricht, alle Dämme sind gebrochen, Bundespräsident Gauck mit Vorbildfunktion befeuert geradezu die Einwanderungswelle für alle geknechteten, entrechteten Menschen aus der ganzen Welt.

    Er macht rücksichtslos von seinem Prestige im Amt Gebrauch, ohne Rücksicht auf wirtschaftlich kulturelle Folgen für Deutschlands Arbeitnehmer und Wirtschaft.

    Die müssen das in ihrer angestammten Heimat erdulden, bei Protest werden sie in die Nazi-Ecke gestellt oder sind gar mitleidslos, kalt, unmenschlich gar.

    Die die das uns perfide entgegenschleudern wie Martin Schulz von der SPD, haben und werden niemals einen Flüchtling bei sich zu Haus aufnehmen, ihn beköstigen, Wohnraum geben, Arztkosten zahlen und integrieren wollen.

    Sie rufen „Wir und Solidarität“ und meinen doch immer die Anderen, so wie es Peer Steinbrück beispielgebend immer gemacht hat und dabei reich geworden ist.

    Reich geworden durch un neben seiner gut dotierten Abgeordnetentätigkeit mittels belangloser 1 – Stundentalks für die er von der Pleitestadt Bochum – hier Stadtwerke – schlappe 25.000 Euro kassierte, geschämt hat er sich nicht.

    Der hart arbeitende Bürger als Leistungsträger wird knallhart mit immer mehr Abgaben und indirekten Steuern abgezockt, wehrlos erduldet er geduldig jede neue Gemeinheit, Änderung ist nicht in Sicht, auch nicht Ende der gemeinen „kalten Progression“, die die Fleissigen, Engagierten bestraft.

    Dafür gibt es in Kreuzberg und ganz Deutschland 350 Euro per se auf die Hand, plus Unterkunft, Arztbesuch / Behandlung etc. und Versprechen auf Bleiberecht.

    Ist Änderung in greifbarer Nähe ? Sieht nicht so aus, die AfD als Korrektiv befindet sich im Aufbau im EU-Brüssel Moloch.

    Gerade die EU schafft Voraussetzungen durch kongruent angeschlossenen EuGH für immer weitere kostenaufwendige Gesetze, direkt gegen Deutschland als Zahler gerichtet, Kindergeld für Saisonarbeiter, Abschiebehäftlinge in eigene Wohnheime etc. sind letzte Ergebnisse einer völlig missverstandenen Willkommenskultur für Einwanderer, die Deutschland eben n i c h t bereichern…

    Was tun ? Wir können wie Peter Helmes sachlich artikulieren, öffentlichkeitswirksam Deutschland vertreten, wie jetzt bei der WM, es ist unser Land, unsere Heimat, unsere Straßen und Häuser, die wir gebaut haben, Fabriken und Werkstätten sind unsere Lebensgrundlage.

    Wir müssen uns lautstark wehren gegen diesen Irrsinn , für unsere Zukunft, die unserer Kinder !

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    • Anonym sagt:

      Im Handwerk sind derzeit 30.000 Ausbildungsplätze nicht besetzt. Die Betriebe suchen händeringend geeignetes Personal.

      Wo soll denn das Personal für diese Ausbildungsplätze herkommen? Deutschland ist geburtenschwach. Zu wenig Kinder, zu viele Abtreibungen.

      Wer zahlt unsere Rente? Nach der Lebensalterspyramide wird in zwanzig Jahren wohl ein Arbeitnehmer für einen Rentner arbeiten.

      Ohne Priester aus Nigeria, Kamerun oder Polen könnten eine Vielzahl katholischer Gemeinden keine sonn- oder werktäglichen Gottesdienste anbieten.

      Wer arbeitet beispielsweise in Schlachthöfen unter schlimmsten Arbeitsbedingungen? Wollen Sie, Herr Bernd L.Mueller, diese Arbeit verrichten? Und zwar in dieser Branche ohne den sonst üblichen Krankenversicherungsschutz!

      Zuwanderung ist wirtschaftlich notwendig. Das sichert Wohlstand. Die Politik hat diese Zusammenhänge verstanden,

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      • Bernd.L.Mueller sagt:

        Anonym,

        bin Mitglied der deutschen Wirtschaft – Produktion – Industrie und Handwerk, Problem Ausbildungsplätze täglich Brot.

        Es gibt nicht zu w e n i g e Bewerber sondern es gibt z u v i e l e für diese Berufe nicht Qualifizierte.

        Was soll man mit Schulabgängern anfangen die nicht mal simpelste Rechenarten beherrschen, weder Flächen- noch Raummaße in mm, cm, m, cbm , von einfachsten Materialkompenenten wie PVC, ABS oder PUR, Verzinkung/Legierungen nichts wissen, Ampere und Volt verwechseln etc.

        Die können über Politik und Soziales herrlich schwadronieren, aber was sollen wir mit diesen Laberfächern anfangen ?

        Die in deutschen Schulen geschaffene Wissenslücken kann Wirtschaft/handwerk nicht schließen, will sie nicht auf Niveau von Pfuschern ohne Können kommen.

        Bewerber aus Afrika, Syrien oder Bulgarien haben zuerst ganz andere eigene persönliche Probleme, Kultur, Sprache und fehlenden Willen zum Durchhalten in einer Ausbildungszeit, Abbrecherquote erschreckend hoch.

        Abtreibung und fehlende Kinder sind Gesamtgesellschaftliche Probleme die hier nicht zu lösen sind. Vielzahl junger deutscher Bürger/innen wollen einfach keine Verantwortung übernehmen, für Familie, Beruf.

        Mehrzahl der Studenten will aktuellen Umfragen nach in Landes / Staatsdienst, sicherer Arbeitsplatz, kein Stress. Armes Deutschland, nur noch Verwalter ?

        Es ist bequemer mit dem Partner oder Solo jederzeit Hobbys zu frönen, in Urlaub zu fahren, einfach nur Spaß haben am Leben. Kinder stören da nur.

        Schlachthöfe, einer muß ja die Arbeit machen wie bei den Müllwerkern, wenn es weniger Bewerber gibt und Angebot an Arbeitswilligen immer kleiner wird dann regelt das der Markt wie immer über den Preis, hier Lohn.

        Und wenn die Gier der Deutschen nach billigem Fleisch so groß ist und die Arbeits/ Produktionskosten steigen dann müssen die Preise angehoben werden, das ist doch allen völlig klar wie bei Billigtextilien aus Indien.

        Was wollen Sie machen, wenn aus Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Polen ausreichend Bewerber für den Schalchthof kommen die für geringen Mindestlohn arbeiten ?

        Die in Ungarn Mindestlohn von 1,64 Euro erhalten bei prekären Arbeitsverhältnissen, bei katastrophalen Arbeitsbedingungen ?

        Fehlende Sozial/Krankenversicherung ? Das ist zuerst Problem der Arbeitsämter, Zoll etc., wofür sind die da in ihren warmen Amtsstuben.

        Zuwanderung ist nur dann erforderlich und zielführend, wenn qualifizierte Einwanderer kommen.

        Wie in Kanada, Australien, USA, Schweiz.

        Unsere Gesellschaft darf sich nicht auf Arbeitskräften aus ärmeren Ländern bequem ausruhen.

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  3. Anonym sagt:

    „Aus Nächstenliebe zu handeln“ ist kein christliches Getue, sondern der konkrete Auftrag Jesu an seine Jünger.

    Die Politik begreift das nicht, weil es in der Politik grundsätzlich nur um Macht geht. Zeigt mir den Politiker, der Politik nach christlichen Grundsätzen gestaltet.

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