Deutsche Parlamentarier-Delegation zeigt Solidarität und reiste nach Israel

Israels Außenminister Avigdor Lieberman hat sich am gestrigen Mittwochmorgen in Jerusalem mit einer Delegation deutscher Parlamentarier getroffen, die ins Hl. Land gereist sind, um ihre Solidarität mit Israel zu zeigen. 

Der Außenminister dankte für die Unterstützung und würdigte ausdrücklich die Position, die Deutschland in der Europäischen Union hinsichtlich Israels vertritt.

Zusammenstoß zwischen der freien Welt und dem radikalen Islam

Außenminister Lieberman sagte, was derzeit im Mittleren Osten geschehe, sei ein Zusammenstoß zwischen der freien Welt und radikalen islamistischen Kräften.

Die Ereignisse im Gazastreifen seien lediglich eine Manifestation dieses Phänomens und ein Konflikt von vielen, wie in Libyen, im Irak und anderswo.

Dieser Kampf sei die größte Herausforderung für die freie Welt seit dem Zweiten Weltkrieg und Europa müsse daher entschlossen an der Seite Israels stehen. Jenseits moralischer Aspekte sei Israel aufgrund seiner westlichen Orientierung und Werte die Vorhut dieser Front.

Darum bekämpften die Islamisten Israel, so Lieberman, und er sei nicht sicher, ob dies allen Beteiligten in Europa klar sei.

GAZA: Israel gab „Land für Frieden“ und erntete Raketen

Hinsichtlich des Konfliktes im Gazastreifen betonte der Außenminister, dass Israel mit dem vollständigen Abzug aus dem Gazastreifen eine jahrelange Forderung der internationalen Gemeinschaft und der EU erfüllt habe.

Zum Dank habe Israel nicht Frieden und Stabilität erhalten, sondern Angriffe durch radikale Islamisten, die Israel praktisch seit dem ersten Tag des Abzugs mit Raketen und Anschlägen terrorisierten.

Die Hamas verfechte weder eine palästinensischen Staat noch eine Zwei-Staaten-Lösung, so Lieberman weiter, sondern die Errichtung eines einzelnen riesigen islamistischen Staates.

Wichtig sei für die Zukunft, dass ein Kontrollmechanismus eingerichtet werde, der sicherstelle, dass die Gelder und das Baumaterial, das den Gazastreifen erreicht, ausschließlich für den Bau ziviler Infrastruktur wie Schulen und Krankenhäuser verwendet wird  –  und nicht, um Raketen  oder neue Terroristen-Tunnel zu bauen.

Quelle: Außenministerium des Staates Israel

HINWEIS: Diese Reise nach Israel ist umso wichtiger, nachdem die Massenmedien hierzulande größtenteils einseitig zugunsten der Palästinenser agitieren  –  wie hier genau belegt wird: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19700/highlight/Schlagzeilen


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