Israelischer Karatekämpfer wurde in Frankfurt angegriffen und wehrte sich wirksam…

Shai Hai ist ein weltweit sehr bekannter Karate-Trainer. Bei einem Seminar Anfang August 2014 in Frankfurt, wo er als Hauptgast eingeladen war, um über die Möglichkeit der Förderung des Weltfriedens und der Eintracht zu lehren, wurde er von 15 Personen aus Deutschland und Iran angegriffen.

In einem Radiointerview sagte er später: israeltag2

„Sie sagten, ich sei ein Mörder, sagten, ich hätte Blut an meinen Händen. Sie sagten, ich käme aus einer Nation von Mördern und hätte meine Position in der Karatewelt nur dadurch bekommen, weil ich über die Leichen von Palästinensern gegangen sei. Sie sagten, es sei undenkbar, Kampfsport von einer Person zu lernen, die eine Nation von Mördern heiligt. All diese ekelhaften Sachen sagten sie.“

Warum sagten sie das? Weil Shai Hai Israeli ist! Eine Frau versuchte Shai Hai mit roter Farbe zu bespritzen. Ein Mann versuchte sogar, ihn physisch anzugreifen. Das hätte er besser nicht getan. Shai Hai ist ein Meister seines Fachs. In nur wenigen Sekunden flog der Angreifer durch den halben Saal.

„Das Ganze hatte auch was Gutes“, sagte Shai Hai später. „So konnten die Studenten sehen, wie Selbstverteidigung im wirklichen Leben aussieht. So war das Eis schon mal gebrochen und ich konnte direkt mit den Lektionen beginnen.“

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: http://tapferimnirgendwo.com/2014/08/04/ich-respektiere-alle-die-mich-hassen/


AfD: Europa-Abgeordneter Hans-Olaf Henkel kritisiert Rettungsversuch für marode Banken

Zum Rettungsversuch der portugiesischen Espirito Santo Bank mit Hilfe von Geld aus Brüssel erklärt der stellv. Sprecher der Alternative für Deutschland, Dr. Hans-Olaf Henkel, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP):

„Dieses Beispiel zeigt auf dreierlei Weise auf welch wackligem Fundament die Europolitik steht:

Erstens wurden die Steuerzahler wieder einmal hinters Licht geführt, denn das gerade von den Architekten der Europäischen Bankenunion gegebene Versprechen, marode Banken vor allem durch Aktionäre und Gläubiger sanieren zu lassen, wurde gleich wieder gebrochen.

Zweitens zeigt sich, dass die Ankündigung, Portugal sei aus der Krise, nicht nur voreilig, sondern schlicht falsch war.

Drittens offenbart sich, dass die Europäische Bankenunion besonders gefährlich für deutsche Sparer und Steuerzahler ist, denn sie sorgt für ständige Ansteckungsgefahren.

Die Konsequenz, die gezogen werden müsste, ist die sofortige Renationalisierung der Stabilisierung des Finanzsektors. Bald wird nicht mehr nur die AfD fragen: Was haben deutsche Steuerzahler und Sparer mit der Zockerei ausländischer Banken zu tun?“


Warum hat Israel nur wenige Freunde?

Israel hat nur wenige Freunde in der Welt. Die UNO hätte der Gründung des Staates im Jahre 1948 wohl kaum zugestimmt, wenn die Juden nicht vorher einen unsäglichen Blutpreis im nationalsozialistischen Holocaust hätten bezahlen müssen. Damals schlug das moralische Gewissen der Welt noch für Israel, wenn auch nicht ungeteilt. imm032_31A

In den darauf folgenden Jahrzehnten jedoch wurde Israel in der UNO fast immer mit überwältigender Mehrheit niedergestimmt und verurteilt, vor allem in Fragen des – gewiss schwierigen – Palästinenserproblems.

Niemand wird jedoch erwarten können, dass sich die Juden aus dem Land ihrer Väter wieder vertreiben lassen, wie es vor allem viele arabische Länder fordern. Die alte Feindschaft zwischen Isaak und Ismael, zwischen Juden und Arabern, flammt immer wieder auf (vgl. 1. Mose 16). Hinzu kommt der Konflikt um Jerusalem als „Heilige Stadt“ sowohl der Juden und Christen als auch der Moslems.

FOTO: Teilnehmerin einer Pro-Israel-Demonstration in Köln

Die Feindschaft zwischen Juden und Moslems (vor einiger Zeit Ahmadinedschad, noch früher Saddam Hussein – und es kommen immer wieder neue Widersacher) wird – so ist zu befürchten – auch dann nicht enden, wenn eine allseitig zufriedenstellende Lösung des Palästinenserproblems gefunden wird. Zu tief sitzt der Hass auf das „erwählte Volk“.

Dieser Hass ist es, der Hitler erfüllte. Dieser Hass prägte den Antisemitismus aller Jahrhunderte. Dieser Hass veranlasste im Jahr 1981 die „Islamische Konferenz“, den „Heiligen Krieg“ gegen Israel auszurufen. Und dieser Hass klang auch auf in den Worten und Taten des irakischen Diktators Saddam Hussein, der im Golfkrieg 1991 Israel mit Raketen beschoss und die Juden ins Meer treiben wollte.  

Quelle und Fortsetzung des Beitrags hier: http://christlicher-gemeinde-dienst.de/news/newsdetail.php?id=1&nid=678


Was macht den Menschen unrein?

Heutige liturgische Evangelienlesung der kath.Kirche: Mt 15,1-2.10-14:

In jener Zeit kamen von Jerusalem Pharisäer und Schriftgelehrte zu Jesus und sagten: christus
Warum mißachten deine Jünger die Überlieferung der Alten? Denn sie waschen sich nicht die Hände vor dem Essen.

Und ER rief die Leute zu sich und sprach: Hört und begreift: Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, macht ihn unrein.

Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Weißt du, daß die Pharisäer über deine Worte empört sind?

ER antwortete ihnen: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden. Laßt sie, es sind blinde Blindenführer. Und wenn ein Blinder einen Blinden führt, werden beide in eine Grube fallen.

 


Jüdische Gemeinde Frankfurt: Mitgliedschaft im „Rat der Religionen“ ruht

„Wir erwarten eine klare Positionierung vom Rat der Religionen“, erklärt Prof. Dr. L. Latasch, der Sozialdezernent der jüdischen Gemeinde in Frankfurt, zu schriftlichen Äußerungen von Mitgliedern und sogar Vorstandsmitgliedern des Rats der Religionen. „Dies sind nicht die Personen, mit denen wir weiter arbeiten können, dafür ist die Arbeit im Rat der Religionen zu wichtig.“

Zu den beanstandeten Äußerungen gehörten u.a.: „Wir haben nicht vergessen, dass Israel bei seinem Angriff auf Gaza im Jahre 2009 hunderte Kinder grausam ermordet hat.“  –  „Israel verübt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und einen Staatsterrorismus“  usw.

Herr Ü. Kaymakci, u.a. stellv. Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen e.V., hat nichts dagegen, solche Texte (geschrieben von R. Kuruyüz) kommentarlos auf seiner Facebookseite zu verlinken.

Das Vorstandsmitglied im „Rat der Religionen“, Herr S. Dogruer, sieht die Entschuldigung des Frankfurter Polizeipräsidenten beim Präsidenten des jüdischen Zentralrats, Dr. D. Graumann, für antiisraelische Parolen auf einer Demo in Frankfurt als „erschwerendes Ereignis“  an hinsichtlich einer möglichen Differenzierung zwischen dem Judentum in Deutschland und Israel.

Quelle: http://www.haolam.de


Gott hört auf das Seufzen der Gefangenen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 102 (101),16-18.19-21.29.22.

Dann fürchten die Völker den Namen des HERRN
und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.
Denn der HERR baut Zion wieder auf
und erscheint in all seiner Herrlichkeit.

ER wendet sich dem Gebet der Verlassenen zu,
ihre Bitten verschmäht er nicht.
Dies sei aufgeschrieben für das kommende Geschlecht,
damit das Volk, das noch erschaffen wird, den HERRN lobpreise.

Denn der HERR schaut herab aus heiliger Höhe,
vom Himmel blickt ER auf die Erde nieder;
ER will auf das Seufzen der Gefangenen hören
und alle befreien, die dem Tod geweiht sind.

Die Kinder deiner Knechte werden in Sicherheit wohnen,
ihre Nachkommen vor deinem Antlitz bestehen,
damit sie den Namen des HERRN auf dem Zion verkünden
und sein Lob in Jerusalem.

 


IRAK: 118 christliche Kirchen zerstört

Im Irak sind Christen nicht erst seit dem Vormarsch der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) Anschlägen muslimischer Extremisten ausgesetzt.

In den vergangenen zehn Jahren wurden insgesamt 118 katholische, orthodoxe und evangelische Kirchen angegriffen, zerstört oder beschädigt: 45 in Bagdad, 64 in Mossul, acht in Kirkuk und eine in Ramadi. sami wahib (5)

Das geht aus einer Liste hervor, die der assyrische Informationsdienst AINA veröffentlicht hat. Die Welle der Gewalt hat sich seit Anfang Juni erheblich verschärft, als IS mit ihrer Eroberung von Teilen Nordiraks begann.

Bis zum 29. Juli wurden laut AINA 45 Kirchen und christliche Einrichtungen in Mossul zerstört, besetzt oder in Moscheen sowie IS-Stützpunkte umfunktioniert.

In der zweitgrößten irakischen Stadt lebten 2003 bis zu 200.000 Christen; sie war seit 1800 Jahren eine der größten christlichen Ansiedlungen des Landes. Inzwischen sind bis zu 25.000 Christen geflohen, nachdem IS sie vor die Wahl gestellt hat, entweder zum Islam überzutreten oder Schutzzölle zu zahlen. Sollten sie beides ablehnen, würden sie umgebracht.

Insgesamt sind nach UN-Angaben rund 200.000 Menschen im Irak auf der Flucht. IS hat im Nordirak ein Kalifat ausgerufen, in dem sie das islamische Religionsgesetz, die Scharia, mit brutaler Gewalt durchsetzt. Die sunnitischen Kämpfer gehen nicht nur gegen Christen, sondern auch gegen schiitische Muslime und Jesiden vor, die sie als „Teufelsanbeter“ betrachten.

Quelle: http://www.idea.de