AfD: Grüne Partei zeigt sich weiter unbelehrbar, auch steuerpolitisch

Zur Arbeitsgruppe „Steuerpolitik“ der Grünen erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für Deutschland, Alexander Gauland:

„Die Grünen wollen unter Leitung von Simone Peter ein Steuerkonzept für die nächste Bundestagswahl erarbeiten. Frau Peter lässt bereits jetzt schon durchblicken, dass es massive Steuererhöhungen beinhalten wird.“ DSC_0233

„Angesichts der guten Lage auf dem Arbeitsmarkt und der stetig steigenden Einnahmen des Staates sind Steuererhöhungen blanker Hohn gegenüber dem Bürger.

Die Grünen wollen offenkundig und scheuklappenblind unsere Bürger immer weiter belasten, anstatt über die dringend notwendige Entlastung nachzudenken. Unsere Bürger leiden ohnehin unter einer bereits jetzt fast unzumutbaren Steuer- und Abgabenlast“, sagte Gauland im Hinblick auf die Fernsehgebühr, die Energieumlage oder die Luftverkehrabgabe, aber vor allem vor dem Hintergrund der derzeitigen kalten Progression.

Vor diesem Hintergrund müsse man über eine Vereinfachung des Steuermodels dringend nachdenken und nicht über weitere unsinnige Belastungen.

„Damit beweisen die Grünen lediglich, dass sie aus der Wahlniederlage der letzten Bundestagswahl wieder nichts gelernt haben. Die Bürger haben den Grünen schon einmal deutlich gemacht, dass sie sich weder bevormunden lassen wollen, noch übermäßig viel von höheren Belastungen halten, da diese schlichtweg ungerecht sind – vor allem im Hinblick auf die zukünftigen Generationen – und die Probleme nicht lösen „, erklärt Gauland.


CDU-Gesundheitspolitiker Hubert Hüppe gegen Ärzte als Tötungsassistenten

Anlässlich von Forderungen, Ärzte sollten ihren Patienten legal bei der Selbsttötung helfen dürfen, erklärt der CDU-Gesundheitspolitiker, Parlamentarier und stellv. Bundesvorsitzender der Christdemokraten für das Leben (CDL), Hubert Hüppe:

„Der Forderung, dass Ärzte als Tötungsassistenten tätig werden, ist entschieden zu widersprechen.

Wenn der Arzt nicht mehr nur heilt und lindert, sondern auch zum Tod verhilft, wäre das eine einschneidende Änderung seiner Rolle: Statt wie bisher dem Patienten gegenüber das unbedingte Ja der Solidargemeinschaft zu dessen Existenz zu repräsentieren, würde er dem Patienten nun die Option einer Beendigung seiner Existenz zur Wahl stellen. Scannen0001 (22)

Alte und Kranke würden unter psychologischen Rechtfertigungsdruck kommen, wenn sie sich nicht mit Hilfe des Arztes töten. Nicht mehr das Schicksal wäre es, das anderen Menschen Opfer abverlangt, sondern der Kranke oder Pflegebedürftige selbst. Das wäre eine massive Entsolidarisierung.

Opfer würden nicht bekannte Schauspieler, Spitzenpolitiker und Würdenträger mit hohem Einkommen sein, sondern die Schwachen der Gesellschaft   –  Arme, Einsame und vor allem Frauen, die gerade im Alter wesentlich häufiger als Männer arm, verwitwet, chronisch krank und schlechter versichert sind.

Entlarvend ist auch, wenn die ausdrückliche Legalisierung des ärztlich assistierten Suizids gefordert wird.

Denn nach deutschem Strafrecht ist Beihilfe zur Selbsttötung schon heute nicht verboten  –  auch dem Mediziner nicht. Doch das traditionelle ärztliche Ethos, die Musterberufsordnung und die Beschlusslage der Bundesärztekammer stehen der Beteiligung des Arztes an Tötungshandlungen entgegen. Die geforderte Strafrechtsänderung wäre ein Propagandatrick, um das traditionelle ärztliche Ethos auszuhebeln.“
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Kontakt:
Christdemokraten für das Leben, CDL
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391
Fax: 0 25 73 – 97 99 392

E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de
Foto: Evita Gründler

 


Israel: Wissenschaftler entwickelt Impfstoff gegen den tödlichen Ebola-Virus

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Wie die Times of Israel berichtet, war Dr. Leslie Lobel nicht überrascht, als er von dem jüngsten Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika hörte, immerhin der weitläufigste seit seiner Entdeckung 1976 im damaligen Zaire.
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Dr. Lobel, Virologe an der Ben-Gurion-Universität im Negev, hat solch einen Ausbruch lange vorausgesagt.Die schnelle Verbreitung der Krankheit in Sierra Leone, Liberia, Guinea und Nigeria hat die dringende Notwendigkeit der Entwicklung des Impfstoffs, an dem Lobel und sein Team seit nunmehr zwölf Monaten arbeiten, vor Augen geführt. Dabei untersuchen die Wissenschaftler das Immunsystem von Ebola-Überlebenden aus Uganda.
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Der Virus verbreitet sich von Mensch zu Mensch über den direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten. Etwa zehn Tage nach der Infizierung mit dem Ebola-Virus beginnen die Symptome aufzutreten.

Anfänglich gleichen die Symptome jenen einer Grippe, aber in der Hälfte der Fälle treten innere Blutungen auf. Danach beginnen Blutgefäße im Körper an Flüssigkeit zu verlieren. Dies führt zu sehr niedrigem Blutdruck und zerstört innere Organe.

Bei vorigen Ausbrüchen endeten zwischen 60 und 90 Prozent der infizierten Fälle tödlich.

“Dieser Ausbruch ist letztlich nur eine logische Folge von dem, was bisher geschah“, sagt Lobel über die Epidemie, die seit März bereits 1600 Menschen das Leben gekostet hat.

“Es ist ein Resultat davon, dass die Welt unaufmerksam wurde, wenn es um die Bekämpfung von Infektionskrankheiten geht. Seit den 1970er Jahren gab es zu wenig Überwachung oder Entwicklung von Expertise im Umgang mit solchen Krankheiten“, sagt er.

Zusätzlich erwähnt Lobel die Globalisierung und die Erderwärmung als Faktoren, die den gegenwärtigen Ausbruch des hämorrhagischen Fiebers begünstigt haben. Beide hätten die ökologischen Nischen von Fledermäusen gravierend beeinträchtigt. Viele Wissenschaftler glauben, dass die Tiere dem Virus als Reservoir dienen.

Laut dieser Theorie infizieren Affen und Menschen sich, nachdem sie Nahrung zu sich nehmen, die in Kontakt mit Speichel oder Kot von Fledermäusen kam, oder indem sie Oberflächen berühren, die mit den Ausscheidungen in Berührung waren, und sich danach Augen oder Mund reiben.

“Die Schuld der Fledermäuse wurde tatsächlich nicht bewiesen. Für das Marburg Fieber (ausgelöst durch einen ähnlichen Virus) wurde es demonstriert, aber nicht für Ebola“, sagt Lobel.

“Aber Fledermäuse sind wahrscheinlich trotzdem das Reservoir. Es macht Sinn, weil sie nicht weit fliegen und normalerweise nicht in Kontakt mit Menschen kommen. Das würde das begrenzte Ausmaß der bisherigen Ausbrüche erklären“.

Lobel und sein Team arbeiten mit dem US-Militär und dem Uganda Virus Research Institute zusammen, um einen Weg zur Übertragung der Langzeit-Immunität gegen die Krankheit durch die Verwendung von menschlichen monoklonalen Antikörpern zu entwickeln.

Die Zusammenarbeit mit dem US-Militär war ein wichtiger Faktor, da die Ben-Gurion-Universität auf Grund der Sicherheitslage im Nahen Osten nicht mit dem Ebola Virus arbeiten kann. Außerdem ist die Betreibung von Hochsicherheitslaboren mit einem enormen Kostenaufwand verbunden, weshalb es nur wenige auf der Welt gibt.

Das Ziel des Teams ist es, eine passive Impfung von vorgeformten Komponenten des Immunsystems zu entwickeln, die sofortigen Schutz gegen das Virus bieten würden.

“Das wäre sehr viel schneller als die aktive Impfung, die das US-Militär bereits produziert, die sich bei Affen als wirksam gezeigt hat”, so Lobel. “Ein aktiver Impfstoff entfaltet seine Wirksamkeit nach etwa einen Monat.”

Lobel sagt, dass die Entwicklung nur eine Frage der Zeit sei, zum Greifen nahe sei sie aber noch nicht.

Quelle: http://itrade.gov.il/germany/israelischer-wissenschaftler-entwickelt-impfstoff-gegen-ebolavirus/#sthash.lByrDRuX.dpuf


Unionsfraktion befürwortet Luftangriffe der USA gegen radikal-islamische Milizen

Zehntausende Flüchtlinge im Irak benötigen dringend Wasser, Nahrung und Medizin. Deshalb erhöht die Bundesregierung ihre Soforthilfe für die Menschen in der Region um weitere 1,5 Millionen Euro.

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Philipp Mißfelder (siehe Foto):

Foto: Markus Hammes

Foto: Markus Hammes

„Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion begrüßt die Erhöhung der Soforthilfemaßnahmen der Bundesregierung um weitere 1,5 Millionen Euro.

Die bisher in der aktuellen Krise zur Verfügung gestellten Gelder dienen vor allem der medizinischen Versorgung, dem Zugang zu Trinkwasser und der Wiederherstellung von Lebensgrundlagen für die Binnenvertriebenen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt sich dafür ein, dass die finanziellen Mittel weiter aufgestockt werden.

Besonders den Kurden im Irak muss Deutschland im Kampf gegen den islamistischen Terror mehr Hilfe und Unterstützung zukommen lassen. Es muss verhindert werden, dass das Gebiet der Kurden im Irak von der radikal-islamischen Terrororganisation Islamischer Staat (IS) eingenommen wird.

In diesem Gebiet finden schon über 300.000 Binnenvertriebene Schutz. Jeden Tag werden Flüchtlinge von den Kurden gerettet und geschützt, darunter auch sehr viele Christen. Die verfassungsmäßigen Rechte der Kurden müssen eingehalten werden.

Der Vormarsch der IS bedroht das Leben zehntausender Menschen im Irak. Die IS-Truppen gehen nicht nur gegen christliche Gemeinschaften, sondern immer stärker auch gegen die Gruppe der Jesiden vor. Mittlerweile verschlechtert sich auch die humanitäre Lage im Nordirak rapide. Die Luftangriffe der USA gegen die radikalsunnitischen Milizen seit dem vergangenen Freitag sind in der jetzigen Situation ein gebotenes Mittel der Nothilfe.“


Wien: Solidaritätsmarsch für Christen im Irak mit 1000 Teilnehmern

Viele zehntausend Christen befinden sich im Irak auf der Flucht vor den barbarischen “Gotteskriegern” der Terrorgruppe IS (Islamischer Staat).

„Da findet vor unseren Augen ein regelrechter Genozid statt. Aber weder die österreichische Bundesregierung noch die EU konnten sich bislang zu einer entschiedenen Verurteilung durchringen. Den Verfolgten muss raschest geholfen werden!”, fordert Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich-Freiheitlichen Plattform (CFP). 0

Inmitten dieser offen zur Schau gestellten Gleichgültigkeit sticht der Solidaritätsmarsch für die verfolgten Christenam Sonntagabend in Wien besonders positiv hervor.

Dobrilovic hierzu: “Etwa 1000 Menschen, darunter höchste kirchliche Würdenträger, haben diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeprangert”.

Der freiheitliche Politiker hofft, dass eindrucksvolle Zeichen wie dieses von den Staatsführungen entsprechend verstanden werden: “Es muss sie endlich wachrütteln! Vor diesem Terror darf man nicht die Augen verschließen”!

Was Dobrilovic in diesem Zusammenhang sehr negativ aufgefallen ist: “Da kommen engagierte Christen zusammen, um sich für ihre Glaubensbrüder einzusetzen, und kaum ein Medium erwähnt das.”

Quelle: FPÖ  – Foto: HMK


AfD: Randale in Herford offenbaren Migrantenkonflikte und staatliches Versagen

„Die schweren Ausschreitungen zwischen radikalen Islamisten und kurdischen Jesiden am vergangenen Donnerstag im ostwestfälischen Herford offenbaren wieder einmal das Versagen des Staates in einem seiner Kernbereiche – der Inneren Sicherheit“, erklärt Marcus Pretzell, MdEP und Mitglied des Bundesvorstandes der Alternative für Deutschland. fahne1

„Insbesondere die Wut der Jesiden über die Gewalt der IS-Brigaden an ihren Glaubensbrüdern im Nordirak kann menschlich nachvollzogen werden. Trotzdem darf es in Deutschland keine Stellvertreterkriege zwischen in ihren Heimatländern verfeindeten Gruppen geben. Einwanderer erhalten in Deutschland alle Chancen, sie müssen allein den Willen zur Integration mitbringen. Vor allem die Sympathisanten der IS-Brigaden zeigen jedoch deutlich, dass sie gar nicht daran denken, dies zu tun“, bemerkt Pretzell.

Anscheinend wenden sich einige junge Muslime bewusst von westlichen Werten ab und einem gewalttätigen Steinzeitislamismus zu. Besonders erschreckend sei das Staatsversagen in NRW, denn dort spare die rot-grüne Regierung unter Hannelore Kraft seit Jahren im Bereich der Inneren Sicherheit, so Pretzell.

Das räche sich nun und die Bürger müssten feststellen, dass ihre Steuergelder nicht nur oft verschwendet würden, sondern dass teilweise nicht einmal mehr ihre Sicherheit gewährleistet sei.

Quelle: Alternative für Deutschland, AfD

 


Hamas feuert weiter Raketen auf Israel ab

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In der Nacht zum heutigen Montag, den 11. August 2014, ist zwischen Israel und der Hamas erneut eine unter Vermittlung Ägyptens zustande gekommene Feuerpause in Kraft getreten. hamasfires

 
Nur wenige Minuten vor dem geplanten Inkrafttreten waren aus dem Gazastreifen erneut Raketen auf Beer Sheva und Tel Aviv abgefeuert worden. Seit dem Ende der vorangegangenen Feuerpause wurden mehr als 130 Raketen auf Israel abgefeuert.
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Am Sonntagmittag musste der Übergang Kerem Shalom geschlossen werden, nachdem er von zahlreichen Raketen getroffen worden war.
Der Transport von 280 LKW mit humanitären Hilfsgütern in den Gazastreifen, darunter Nahrung und medizinisches Material, verzögert sich somit.
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Quelle (Text/Foto): israelische Botschaft in Berlin