FOTO-Report: Ergreifende Beisetzung von Pfarrer Dr. Gerd Fasselt in Münster

Von Felizitas Küble

Wir haben in unserem CHRISTLICHEN FORUM bereits von der eindrucksvollen Totenmesse und der Beerdigung von Prof. Dr. Gerd Fasselt am 28. Juli 2014 berichtet: 003_0https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/28/munster-zahlreiche-glaubige-bei-requiem-und-beisetzung-von-pfarrer-dr-fasselt/

Pfarrer Fasselt hat jahrzehntelang als Klinikenpfarrer in Münster (Westfalen) gewirkt; der pensionierte Geistliche verstarb am 19. Juli nach kurzer, schwerer Krankheit. 005_2

Hier haben wir kurz nach seinem Tod einen Lebenslauf und eine Würdigung des Priesters  veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/24/wir-trauern-um-pfarrer-dr-gerd-fasselt/006_3

Der katholische Seelsorger stand bei jung und alt, bei Chefärzten ebenso wie beim einfachen Kirchenvolk in hohem Ansehen, zumal er sich mit großer Anteilnahme und Fürsorge der ihm anvertrauten Kranken angenommen hat. Seine Hilfsbereitschaft wurde nach der Trauerfeier von vielen Menschen in Gesprächen geschildert. 011_8

Hier zeigen wir ergänzend zum vorigen Artikel einige Fotos: zunächst vom Requiem in der Klinikkirche: 014_11

Die hl. Messe für den verstorbenen Priester war derart gut besucht, daß nicht nur der Vorraum des Gotteshauses voll besetzt war, sondern viele Trauergäste draußen auf dem Kirchplatz stehen mußten  –  darunter auch ich.020_17

Die hl. Messe wurde mit einem Lautsprecher nach draußen übertragen. Offenbar rechnete man von vornherein mit einem „Ansturm“. 

Nachdem der Sarg herausgetragen worden war, ging der Weg zum Zentralfriedhof unweit des Aasees mitten in der Innenstadt von Münster.

Das dritte Foto zeigt die große Schar der Beerdigungs-Teilnehmer, danach das Herunterlassen des Sarges und die Grabsegnung durch den Priester. 

Familienangehörige, Freunde und Gläubigen kamen hinzu und ehrten den Verstorbenen durch Gebetsgedenken und Rosen, die ins Grab heruntersanken.

Fotos: Felizitas Küble

 

 

 


Familienfreundliche Politik in Deutschland? ARD unterschlägt Enteignung der Eltern

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Stellungnahme des Bündnisses „Rettet die Familie“
zur ARD-Sendung „Der Kinderreport  – Nachwuchssorgen im Wohlstandsland“,
ausgestrahlt am Montag, 11.August, 22, 20 Uhr

(Die Sendung ist nachzuhören mit folgendem Link: http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Der-Kinderreport-/Das-Erste/Video?documentId=22889722&bcastId=799280)

Das Thema hätte tatsächlich Gelegenheit geboten, grundsätzliche Konstruktionsfehler in unserer Gesellschaft aufzuarbeiten. ????????

Stattdessen war die Sendung ein Beispiel für die Gleichschaltung öffentlich-rechtlicher Medien mit der von der Wirtschaftslobby gesteuerten Regierungsideologie, die uns durch falsche Zahlen (Märchen von der „200 Mrd. € Familienförderung“) glauben machen will, Deutschland sei ein
familienfreundliches Land.

Die im Gegensatz dazu stehende Mehrheitsmeinung der Deutschen, ihr Land sei familienfeindlich, wurde zwar in der Sendung erwähnt, aber in überheblicher Weise als „Selbsttäuschung“ dargestellt.

Tatsächlich kommt aber das Empfinden der Bürger/innen der Wirklichkeit weit näher als die Meinungsmache der ARD-Leute, welche die eigentlichen Ursachen der Kinderfeindlichkeit unserer Gesellschaft sorgsam aussparten.

Mit keinem Wort wurde in der Sendung thematisiert, dass unsere Gesetzliche Rentenversicherung tatsächlich eine Enteignung der Eltern bedeutet, weil der Rentenanspruch fast ausschließlich an Erwerbsarbeit gebunden wurde, obwohl die Renten ausschließlich von den Kindern der Rentnergeneration bezahlt, also in Wirklichkeit allein durch Kindererziehung erarbeitet werden.

Dieser Enteignungseffekt beträgt ein Mehrfaches des gesamten „Familienlastenausgleichs“ und ist der wichtigste Grund für die zunehmende
Familienarmut.

Kein Wort von einem Elterngeldgesetz, das Eltern mehrerer Kinder gezielt diskriminiert, indem es die Betreuung bereits vorhandener Kinder vor einer weiteren Geburt wie Nicht-Arbeit behandelt und ausgerechnet die Eltern regelrecht bestraft, die die größten Opfer zugunsten der Betreuung ihrer Kinder erbringen, indem sie länger als ein Jahr auf eigene Erwerbstätigkeit verzichten.

Die Aufzählung ließe sich fortsetzen. Das in der Sendung vermittelte Bild einer kinderfreundlichen Gesellschaft ist ein Märchen, das – wie auch die in der Sendung genannten Meinungsumfragen zeigen – von den Eltern nicht geglaubt wird, weil es in krassem Widerspruch zur Wirklichkeit steht.

Die Sendung war allerdings geeignet, Mitbürger/innen zu täuschen, die selbst keine Erfahrungen mit eigenen Kindern haben.

Kontakt:
Bündnis Rettet die Familie – http://www.rettet-die-familie.de/
Vorsitzende: Birgit Kelle, Stellv. Vorsitzender: Dr. Johannes Resch
Geschäftsstelle: Heidigweg 57a in 63743 Aschaffenburg;

Beckingen: Pfarrei-Gremien setzen sich für den Verbleib von Pfarrer Eckert ein

Kürzlich haben wir in unserem CHRISTLICHEN FORUM über aktuelle Vorgänge in der saarländischen Pfarreiengemeinschaft Beckingen im Bistum Trier berichtet.

Bischof Stephan Ackermann möchte den  – offenbar eher konservativ orientierten  –  Pfarrer Christoph Eckert gegen dessen Willen versetzen, also zwangsversetzen.

Zugleich will der Bischof den kanonisch (kirchenrechtlich) installierten Pfarrer quasi seiner Leitungsvollmachten berauben und ihnborMedia1742201 zum Hilfsgeistlichen degradieren, obgleich seitens des Priesters keinerlei Verstöße gegen kirchliches oder weltliches Recht vorliegen.

Da Pfr. Eckert einer Versetzung widersprach, leitete der Bischof ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn ein.

Das rabiate Vorgehen des Trierer Oberhirten wirkt umso befremdlicher, als der Geistliche in seinen Pfarreien ebenso erfolgreich wie beliebt ist  –  und zudem noch im Dezember 2013 in sein Amt als leitender Pfarrer eines Verbunds mehrerer Kirchengemeinden eingesetzt wurde.

Auf einer Gemeindeversammlung in Beckingen wurden am 14. August diverse Solidaritätsaktionen für Pastor Eckert beschlossen – siehe hier: http://www.pg-beckingen.de/2014/08/14/unser-pfarrer-soll-bleiben-gemeinde-wird-aktiv/

Auch der Saarländische Rundfunk berichtete darüber: http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/panorama/zuspruch_fuer_beckinger_pfarrer100.html

Hier sprechen Gemeindemitglieder sich öffentlich per Video für den Verbleib ihres Pfarrers aus: https://www.youtube.com/watch?v=OEs1zwC96tY

Die Vertreter der Pfarrei-Gremien haben inzwischen zudem folgende Erklärung für ihren Pfarrer veröffentlicht:

STELLUNGNAHME zugunsten von Pfr. Christoph Eckert:

„Der Bischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, hat gegen unseren Pfarrer ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet. Logo Christustag

Nach offiziellen Verlautbarungen des Bistums wird dieses Verfahren damit begründet, dass Pfarrer Eckert dem Wunsch des Bischofs, die Pfarrstelle zu wechseln nicht nachkommt.

Der Wechsel, so das Bistum, sei aus pastoralen Gründen erforderlich. Zudem sei es ein normaler Vorgang, da Pfarrer Eckert schon länger als 10 Jahre in Beckingen seinen Dienst verrichte.

„Kirchenrecht: Kein Wechsel nach 10 Jahren“

Dieser Aussage widersprechen wir. Eine solche Regel, Wechsel nach 10 Jahren, ist im allgemeinen Kirchenrecht nicht vorgesehen. Pfarrer werden auf unbestimmte Zeit ernannt. Auch im Bistum Trier ist eine solche Praxis nicht grundsätzlich üblich.

Foto: E. Gründler

Foto: E. Gründler

Noch im Dezember 2013 wurde Pfarrer Eckert, im Zuge des Ausbaus der Pfarreigemeinschaft Beckingen, in den Pfarreien St. Mauritius Haustadt und St.Andreas/Himmelfahrt Reimsbach als Pfarrer eingeführt.

Diesen Gemeinden steht jetzt nach wenigen Monaten ein neuer Wechsel bevor, wenn der Bischof seinen harten Kurs beibehält. Das ist für die Gläubigen vor Ort inakzeptabel.

„Keine Gespräche mit den Gremien geführt“

Das Bistum führt pastorale Gründe für die Versetzung an. Man hat diesen ungewöhnlich harten Weg des Amtsenthebungsverfahrens eingeschlagen ohne auch nur einmal mit den gewählten Vertretern in den Gremien der Pfarreigemeinschaft über die Situation vor Ort zu reden.

„Die Ehrenamtsförderung ist ein Feld, in das wir besonders investieren wollen. Ohne die Ehrenamtlichen hat die Kirche keine Zukunft“, betont unser Bischof auf der Internetseite des Bistums Trier.

Angesichts dieser Vorgehensweise klingen diese Worte in unseren Ohren wie Hohn.

„Pfarrer ist kooperativ und kompetent“

In allen Gremien der Pfarreien, im pastoralen Alltag und insbesondere im Umgang mit der Jugend haben wir den Pfarrer als kooperativen und kompetenten Seelsorger kennen und schätzen gelernt.

Er ist den Menschen zugewandt und stets für unsere Sorgen und Fragen ansprechbar. Die schwierigen Aufgaben des kirchlichen Strukturwandels können und wollen wir mit diesem Pfarrer gerne angehen.

Als ehrenamtlich Tätige aus allen Gemeinden der Pfarreigemienschaft Beckingen sprechen uns im Auftrag der Gläubigen unserer Pfarreien dafür aus, dass unser Pfarrer Christof Eckert weiterhin in Beckingen seinen Dienst verrichten darf.

„Nicht über unsere Köpfe hinweg entscheiden“

Wir wehren uns dagegen, dass über unsere Köpfe hinweg entschieden wird und uns jeglicher Dialog vom Bischof verweigert werden soll.

Zur Klärung der Situation sind wir gerne bereit, nach Trier zu reisen, um mit unserem Bischof ins Gespräch zu kommen.

Wir sind der Überzeugung, dass er ein offenes Ohr für die Anliegen der Ehrenamtlichen haben sollte, die ihm nach eigenen Worten so wichtig sind.“

Quelle hinsichtlich der Gremien-Erklärung: http://katholon.de/?p=7210


Deutscher Menschenrechts­beauftragter zur Lage im Irak: „Erschreckender Tiefpunkt“

Zur Situation im Irak erklärt der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe, Christoph Strässer:

„Der Vormarsch der ISIS-Terroristen im Irak stellt ein erschütterndes Ausmaß an Grausamkeit und Gewalt und einen erschreckenden Tiefpunkt für die Menschenrechtslage in der Region dar. 0

Insbesondere das barbarische Vorgehen gegen Jesiden, Christen und andere religiöse Minderheiten birgt dabei die Gefahr von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese abscheulichen Menschenrechtsverletzungen müssen geahndet werden. (…)

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat das Vorgehen der ISIS-Terroristen bereits in der vergangenen Woche auf das schärfste verurteilt und bleibt weiter mit der Lage befasst. Ich hoffe auch auf ein starkes Signal des Menschenrechtsrates.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Meldungen/2014/140815-MRHH_Irak.html


Die Hamas baut Mittelstreckenraketen

Der Fernsehkanal der Hamas, Al Aksa TV, hat in dieser Woche einen besonderen Bericht gesendet:

Er zeigt, wie maskierte Terroristen im Gazastreifen M-75-Mittelstreckenraketen bauen. Zuvor hatten führende Hamas-Funktionäre israelische Vorwürfe zurückgewiesen und bestritten, dass die Waffenruhen genutzt würden, um sich aufzurüsten. Die M-75 hat eine Reichweite von etwa 80 Kilometern.

Das Video ist in arabischer Sprache verfaßt, aber die Bilder sprechen für sich:

Direkt zum Video hier klicken!

Quelle: http://www.israelheute.com

Beispiel für gefälschte Palästinenser-Opferzahlen: http://www.haolam.de/artikel_18653.html


Unionsfraktion will Verschärfungen für Bordelle und Schutz für Zwangsprostituierte

Die Familienpolitiker der Koalition haben in dieser Woche über die Reform des Prostitutionsgesetzes diskutiert.

Hierzu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Wir begrüßen die Einigung auf eine Genehmigungspflicht und Standards für Bordelle sowie eine Meldepflicht für Prostituierte. 159481-3x2-teaser296

Dies ist ein erster wichtiger Schritt im Kampf gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel. Weitere müssen folgen, damit vor allem Frauen aus der Prostitution geholt werden, die dort eben nicht freiwillig und selbstbestimmt arbeiten und sich nicht aus eigener Kraft gegen die Ausbeutung durch die Hintermänner wehren können.

Dafür sind insbesondere vertrauliche Gesundheitsuntersuchungen, ein Mindestalter von 21 Jahren für Prostituierte und Verbesserungen bei Ausstiegshilfen und Aufenthaltsrecht erforderlich.

Die Einführung der Strafbarkeit von Freiern von Zwangsprostituierten, soweit sie wissentlich und willentlich die Zwangslage der Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution ausnutzen und diese zu sexuellen Handlungen missbrauchen, sollte ebenfalls eingeführt werden.

Für den Fall, dass der Freier die Zwangsprostitution anzeigt, halten wir allerdings eine Straffreiheit für richtig.

Wir werden uns in den weiteren Gesprächen mit dem Koalitionspartner dafür einsetzen, dass die genannten Punkte Eingang in den Gesetzentwurf finden, damit dieser auf den Weg gebracht und zügig umgesetzt werden kann.“


Fulda: Das bischöfliche Bonifatiushaus bietet eine einfühlsame „Einführung in den Islam“

Von Peter Helmes

In der Einladung zu einem christlich-islamischen Seminar des diözesanen Bonifatiushauses in Fulda heißt es:

„Der Islam gehört zu den drei größten Weltreligionen. Rund eine Milliarde Menschen – etwa ein Fünftel der Erdbevölkerung – bekennen sich zum Islam; fast drei Millionen Muslime leben in Deutschland. RTEmagicC_IGFM_Plakat_Art_18_Religionsfreiheit_02_jpg

Ob in Arbeit oder Freizeit: Jeder von uns tritt fast täglich mit ihnen in Kontakt. Doch über Glaube und Lebensweise im Islam ist meist nur wenig bekannt. Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren.

Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung. Dabei hat der Islam im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt.

Das Wochenende möchte in den Islam einführen; in seine vielfältigen theologischen Vorstellungen, in seine liturgische Praxis, wie in die wichtigsten religiösen und moralischen Wertvorstellungen.

Darüber hinaus soll auch die sozio-politische Dimension in den Blick genommen werden. Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen.“

Soweit der Text zu  jenem Seminar, zu dem man sich bis 29.8.2014 telefonisch anmelden kann.

Man muß diese Ausführungen zweimal lesen, um zu begreifen, um was es geht. Da werden seit Jahren im Nahen Osten  –  aber auch anderswo in der Welt  –  Menschen, vor allem Christen, verfolgt, gejagt, abgeschlachtet etc.  Bonn-Moschee-0312-2

Doch das Bonifatiushaus beklagt, wie „einseitig die mediale Berichterstattung“ ist.

Der Islam, so heißt es weiter, habe „im Laufe seiner langen Geschichte eine große Vielfalt von religiösen Richtungen und kultischen Praktiken entwickelt“.  –  Da schaust, gell!

BILD: Die Moschee in Bonn (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Schau´n mer ´mal zu den „religiösen Praktiken“ im gelebten Islam: Da schlagen Sunniten den Schiiten die Köpfe ein, und alle zusammen sind gegen die Jesiden  –  gegen „Ungläubige“ sind sie alle. Feine religiöse Praktiken!

Der Islam lehrt die Verbreitung des Glaubens mit dem Schwert: „Tod den Ungläubigen!“  –   Christen lassen jedem seine Freiheit, zu glauben, nicht zu glauben oder anderes zu glauben. Hie das Predigen vom Krieg, da das Predigen von Toleranz und Frieden.

Islamisten ziehen als Mordhorden durch islamische Länder, hinterlassen Ruinen, vertreiben alle, die nicht zu ihnen passen, aus ihrer Heimat oder schächten sie auf grausamste Weise. Dem Bonifatiushaus sei Dank, daß es uns hierüber (nicht) aufklären will.

„Kultische Praktiken“ in der heutigen Realität

Kommen wir zu den „kultischen Praktiken“, die das Bonifatiushaus anspricht:

Ja, die haben Islamisten allerdings: Da drückt man seinem vielleicht siebenjährigen Sohn das Haupt eines soeben Geköpften in die Hand, läßt sich und seinen Sohn grinsend photographieren und dann das Bild ins Internet stellen.

Auf einem anderen Foto präsentiert einer dieser Kämpfer voller Stolz abgeschlagene oder abgeschnittene Köpfe von „Ungläubigen“, die er zur allgemeinen Gaudi auf Zaunpfähle aufgespießt hat.  Und gefangene ungläubige Frauen und Mädchen werden erst mal der Reihe nach vergewaltigt und dann geschächtet, schlimmer als Vieh. 

Christenhaß auch in unserem Land

Die Verfolgung von Christen beschränkt sich nicht auf den Nahen Osten. Sie lebt auch hier in Deutschland, mitten unter uns.

In den Flüchtlings- bzw. Asylunterkünften werden christliche Flüchtlinge von Moslems drangsaliert, vermöbelt und gequält. Statt solche Radikalinskis sofort aus unserem Land abzuschieben, wird ernsthaft erwogen, Asylanten in nach Konfessionen getrennten Häusern unterzubringen.

Wo bleibt der Aufschrei der Menschenrechtsbeauftragten aller Parteien, allen voran unserer grünen Claudia? Die müßte roth werden vor Scham ob ihres und ihrer Freund_innen Schweigens!

Bei uns ist Religionsfreiheit grundgesetzlich gesichert, aber offenbar nicht gewährleistet. Werden diese Übergriffe geahndet? Wann, wo, wie? Wir sind selbst schuld! So langsam, aber in zunehmendem Tempo, verschwinden unsere christlichen Bräuche  –  z. B. St. Martin („Sonne-, Mond- und Sterne-Fest“), Weihnachten, Ostern, Tannenbäume etc.

Kruzifixe müssen/sollen aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Geschwommen wird im Burkini, und Schulausflüge werden säuberlich nach Männlein/Weiblein getrennt  –  jedenfalls bald. Ich warte nur noch darauf, wann es getrennte Rolltreppen in Kaufhäusern gibt.

Zunehmende Verdrängung christlichen Brauchtums

Die Aufzählung der kompletten Palette der (Zer-)Störung unserer Sitten und Gebräuche ist hier allein aus räumlichen Gründen nicht mehr möglich. Umgekehrt gilt das dann für die Neueinführung „kultischer Praktiken“ z. B. durch Moslems. Man kommt aus dem Aufzählen neuer Praktiken gar nicht mehr raus, angefangen beim Schuheausziehen über Muezzinrufe und Umwidmung ehemals christlicher Kirchen zu Moscheen.

Wir sind eben tolerant! Und wo noch nicht genug, beeilen sich grünrote Gutmenschen, uns dies täglich um die Ohren zu hauen. Und jetzt tuten auch noch Gut-Christen à la Bonifatiushaus ins gleiche Horn!

Wie schreibt das Bonifatiushaus so einfühlsam (siehe Einladungstext oben):

 „…Überdies bezieht sich die intensive aber häufig einseitige mediale Berichterstattung meist auf die Ausschreitungen des islamischen Fundamentalismus. Hier wird gerne alles über einen Kamm geschoren. Klischees und Vorurteile bestimmen allzu oft die öffentliche Meinung…“

„Am Sonntag werden wir die DITIB-Moschee, Fulda, besuchen“, heißt es zum Schluß des Einladungstextes.

Da steht doch tatsächlich DITIB!  –   Hl. Bonifatius, bitte für sie! 

Doch vielleicht bringt es auch´was Nützliches:

Vielleicht lernt man in dem Seminar des Bonifatiushauses oder spätestens in der DITIB-Moschee schon ´mal, wie man sich islamisch korrekt beim Gebet nach Osten bückt  –  mit Hintern zum Westen. Eine äußerst praktische Übung, denn sie erspart das Knien beim Beten des Rosenkranzes, schont also unsere geplagten Knie, hilft hingegen beim Verbiegen des Rückgrats.

Ich höre förmlich, wie die Gebeine des bald seligen ehem. Fuldaer Erzbischofs Dyba und die seines Glaubensbruders, des Hl. Bonifatius, in ihren Gräbern knirschen.

Unser Gastautor Peter Helmes ist politischer Publizist, erfolgreicher Buchautor und ehem. Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“. Er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com