Hamas hat heute Nachmittag erneut die vereinbarte Waffenruhe verletzt

Gegen halb drei Uhr MEZ (mitteleuropäischer Zeit) haben am heutigen Dienstag drei Raketen aus dem Gazastreifen die Städte Beer Sheva und Netivot getroffen und so die Feuerpause verletzt. media-govugWAzfG7-2

Der Sprecher des israealischen Ministerpräsidenten Netanjahu erklärte, es handle sich dabei um eine „schwerwiegende und unmittelbare Verletzung der Waffenruhe, zu der sich die Hamas selbst verpflichtet hat.“
 
Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben daraufhin Ziele im Gazastreifen angegriffen, die zur Unterstützung des Terrors dienen.

Zuvor war die Feuerpause zwischen Israel und der Hamas am Montag um weitere 24 Stunden verlängert worden. Die Gespräche in Kairo dauern noch an.

Verteidigungsminister Moshe Yaalon erklärte: „Die Operation Schutzlinie ist noch nicht vorüber. Wie versprochen, werden wir nicht aufhören, bis wir Ruhe und Sicherheit hergestellt haben. Wie sind auf die Ergebnisse der Gespräche in Kairo vorbereitet, ob sie nun Ruhe bringen oder ob jemand versucht, uns durch eine Eskalation herauszufordern.“
 .
Quelle: Israelisches Außenministerium  

„Verband Familienarbeit“ übt scharfe Kritik am Diakonischen Werk

Die Diakonie der Evangelischen Kirchen in Deutschland hat sich schon mehrmals gegen das Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kleinkinder selbst betreuen, gewandt.*

Der stellv. Vorsitzende des Verbands Familienarbeit und Facharzt für Psychiatrie, Dr. Johannes Resch, erklärt dazu:

„Die Ablehnung des Betreuungsgelds wurde bisher auch von der Diakonie mit dem von der Wirtschaftslobby in die Welt gesetzten Märchen begründet, die Betreuung in Kinderkrippen diene der `frühkindlichen Bildung`, was angeblich für Kinder aus `prekären` Verhältnissen besonders wichtig sei. baby_hand_abtreibg_cdl11_a4357ad790

Dieses `Märchen` wurde neuerdings vom Sprecher des Diakonischen Werks in Rheinland-Pfalz, Pfarrer Albrecht Bähr, wieder aufgewärmt.**

Bähr ignoriert offensichtlich die zahlreichen seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass die Trennung von den vertrauten Bezugspersonen für Kinder unter drei Jahren ein erhebliches Risiko für die spätere soziale Entwicklung bedeutet.

Solange sich das `Urvertrauen` von Kleinkindern noch nicht gefestigt hat, werden Trennungen als Gefahr erlebt, die die Entwicklung von persönlicher Sicherheit erschwert.

Die Folgen sind oft mangelndes Neugierverhalten, was Bildungsfähigkeit und in der späteren Jugend den Bildungswillen („Null Bock auf Schule“) beeinträchtigt bis hin zu Lebensunzufriedenheit und Depression.

Namentlich für Kinder aus prekären Verhältnissen, die ohnehin schon einer stärkeren Belastung ausgesetzt sind, bedeutet der zusätzliche Krippenstress eine besonders hohe Gefährdung.

Wer wie Bähr  –  der herrschenden, von der Wirtschaft diktierten Staatsideologie folgend –   behauptet, die 150 € Betreuungsgeld seien in einer Krippe besser aufgehoben als bei betreuenden Eltern, sieht offensichtlich nur noch die Interessen der dortigen Arbeitnehmer/innen und hat die Empathie für Kinder und Eltern verloren.

Aus der Diakonie, die einmal Helfer für Menschen in Not sein wollte und es lange Zeit auch war, ist ein Sozialkonzern geworden, der zunehmend von der Zerstörung der Familie und auf Kosten von Eltern und Kindern lebt.“

* vgl. Pressemeldung des Verband Familienarbeit vom 7. Mai 2012 („Diakonie diffamiert die Eltern!“): http://familienarbeit-heute.de/?p=2141
** Evangelischer Kirchenbote der Pfalz vom 17.8.2014, S. 3

Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender des Verbandes Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de  
  

Foto: CDL

 


Union erinnert an Christenverfolgung und Welttag der humanitären Hilfe

Am heutigen Welttag der humanitären Hilfe werden die Prinzipien der internationalen Hilfe gewürdigt und der Helfer gedacht, die im Rahmen ihrer Arbeit weltweit ihr Leben verloren haben.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto):  Foto_(2)

„Humanitäre Hilfe wird immer wichtiger. Die verzweifelte Lage der vertriebenen Jesiden und Christen im Irak ist hier ein besonders erschütterndes Beispiel.

Humanitäre Hilfe lindert das Leiden von Millionen Frauen, Männern und Kindern bei Flucht, Naturkatastrophen und Krieg. Immer neue ungelöste Konflikte und humanitäre Krisen zwingen die internationale Staatengemeinschaft zum Eingreifen.

Vor diesem Hintergrund kommt Deutschland seiner internationalen Verantwortung nach und engagiert sich u.a. sowohl in Syrien als auch im Irak intensiv im Bereich der humanitären Hilfe.

Hier gilt es, darüber hinaus auch die ungelösten humanitären Krisen in anderen Weltregionen nicht zu vergessen und gleichzeitig Ressourcen für zukünftige Herausforderungen einzuplanen.

Zahlreiche Freiwillige, die trotz Gefahr Menschen in Not helfen, zeigen Solidarität mit den Opfern von Krieg und Vertreibung. Ihrem Mut und ihrem selbstlosen Einsatz gebührt heute unser besonderer Dank. Logo Christustag

So gedenken wir heute auch der Helfer, die im Rahmen ihrer Arbeit weltweit ihr Leben verloren haben. Nach Angaben der UNO haben die Angriffe auf Vertreter von Hilfsorganisationen im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht.

Weltweit sind in den Krisengebieten 155 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet, 171 weitere verletzt und 134 entführt worden. Insgesamt ist die Zahl der Todesopfer im Vergleich zu 2012 um 66 Prozent gestiegen.

Die Situation beleibt auch in diesem Jahr gefährlich: Zwischen Januar und August 2014 gab es laut UNO bereits 79 weitere Tote.

Diese Entwicklung muss gestoppt werden. Helfer dürfen in gewaltsamen Konflikten nicht in die Schusslinie geraten. Wir werden uns daher mit Blick auf die Krisenregionen verstärkt für die Gewährleistung von sicheren Zugängen zur notleidenden Bevölkerung und die Einhaltung des humanitären Völkerrechts einsetzen.“


Zauberwort „Kinderrechte“ soll Elternrechte schwächen und Staatsmacht stärken

Mathias von Gersdorff

Von Zeit zu Zeit wird das Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ hervorgeholt, ohne damit bislang Erfolg gehabt zu haben. Nun macht sich die amtierende Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) daran. Leipzig2014c

Die Begründung für die Notwendigkeit gesonderter Rechte für Kinder wird stets nach folgendem Muster gestrickt: Immer mehr Kinder werden vernachlässigt, mißhandelt und mißbraucht. Werden Kinder aus diesen Gründen der Obhut der leiblichen Eltern entzogen, kommen sie zu Pflegeeltern.

FOTO: M. von Gersdorff mit seinem Bücherstand bei der Leipziger Buchmesse

Doch auch dann erlischt das Erziehungsrecht der leiblichen Eltern nicht, so daß das Kind eventuell nach einer gewissen Zeit zu ihnen zurückkehren muß, auch dann, wenn es sich bei den Pflegeeltern wohlfühlt.

Die gegenwärtige Demarche der Bundesfamilienministerin hat genau diese Situation im Auge.

Geht es nach ihr, soll es Jugendämtern und Gerichten  –  also dem Staat  –  leichter gemacht werden, Kinder bei den Pflegeeltern zu belassen. Dies käme einer (weiteren) Einschränkung der Erziehungsrechte der leiblichen Eltern gleich.

Bei Schwesigs Konzept wird eines sehr deutlich: „Kinderrechte in die Verfassung“ bedeutet „weniger Elternrechte“. Beide stehen nach Auffassung von Schwesig und anderer linker Politiker in Konkurrenz.

Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft

Selten erwähnen diese Politiker, daß im Grunde die Rechte des Staates über das Kind in Konkurrenz mit den Elternrechten stehen, denn „Kinderrechte“ in die Verfassung aufzunehmen, das bedeutet automatisch eine größere Einflußnahme des Staates auf die Belange der Kinder.

Man könnte nun einwenden, hier würde der Teufel an die Wand gemalt, denn Schwesig hätte bloß die Kinder im Blick, die mißhandelt und vernachlässigt werden. 159481-3x2-teaser296

Dieser Einwand ignoriert aber die Tatsache, daß Schwesigs Aussagen und Politik systematisch gegen die traditionelle Familie gerichtet sind. Wie bereits schon mehrmals analysiert, hält Manuela Schwesig wenig von der traditionellen Ehe und Familie.

An ihren eigenen Aussagen wird überdeutlich, daß die Familienministerin den klassischen Begriff von Ehe und Familie von Herzen ablehnt. Der Gedanke, die traditionelle Familie könnte einen Vorteil gegenüber anderen Partnerschaftsformen aufweisen, ist ihr zuwider.

Das Grundgesetz fokussiert auf die Elternrechte und auf die Ehe, weil es noch davon ausgeht, daß sich die Gesellschaft aus Familien und nicht aus Individuen zusammensetzt. Die Familie ist die Keimzelle der Nation und nicht der einzelne. Aus diesem Grund darf der Staat in das Familienleben nur in Notfällen eingreifen, wie eben im Fall von Mißhandlung und Vernachlässigung.

Anklänge an den „DDR“-Sozialismus

Mit solchen Gedanken kann Manuela Schwesig offenbar nichts anfangen. Für sie ist Familie eine per Zufall zusammengewürfelte Gruppe von Menschen. Wäre das tatsächlich so, dann könnten nur einzelne Individuen Träger von Rechten und Rechtssubjekte gegenüber dem Staat sein.

Nach ihrer Auffassung von „Kinderrechten“ stünden dann Eltern und Kinder äquidistant zum Staat. Ob sie eine Familie bilden oder nicht, wäre unerheblich.

Spätestens hier wird deutlich, wie stark Manuela Schwesig vom Kommunismus der DDR geprägt wurde. Im Kommunismus gibt es nur den einzelnen Menschen, der wie ein isoliertes Atom in der Gesellschaft lebt. Zwischen dem einzelnen und dem Staat gibt es keine intermediäre Organisation, vor allem keine Familie, die in irgendeiner Weise vom Staat unabhängig ist.  20140501 Demo für Alle Banner WordPress

Mit dieser Monopolfunktion ausgestattet, ist nur der Staat für den Schutz und die Erziehung zuständig. Politiker à la Manuela Schwesig haben deshalb auch keinerlei Verständnis für die Sorgen der Eltern, die ihre Elternrechte noch ernst nehmen und gegen groteske Projekte wie den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg protestieren. Für diese Politiker sind dies Homophobe, die fast am Rande der Legalität agieren.

Für solche Politiker ist der Staat auf jeden Fall berechtigt, den einzelnen  –  auch die Kinder  –  entsprechend ihrer Staatsideologie zu formen. Gegenwärtig ist das die Gender-Theorie und das Gender-Mainstreaming.

Für Ehe und Familie eintreten ist die Lösung

Erschütternd, daß eine Person, die offenbar überhaupt keine emotionale Beziehung zur Institution Familie empfindet, Bundesfamilienministerin sein kann. Das ist so widersinnig, wie ein Bundeswirtschaftsminister, der keinen Sinn im Recht auf Privateigentum oder ein Bundesjustizminister, der keinen Sinn in den Grundrechten sieht. DSC05485

Hier sollen die Verbrechen an Kindern nicht verharmlost werden. Doch die bestehenden Gesetze sind ausreichend, um Kinder vor Mißhandlungen und Verwahrlosung zu schützen.

Das Augenmerk muß ein anderes sein: Die steigende Zahl von mißhandelten Kindern ist ein Symptom der Dekadenz der Familie in Deutschland. Schwesig will dieser Dekadenz mit einer weiteren Schwächung der Eltern entgegentreten, doch genau das Gegenteil ist notwendig: Nur durch eine Stärkung der traditionellen Familie wird die Zahl der Verbrechen an Kindern sinken.

Was Deutschland wirklich braucht, sind keine linkslastig definierten „Kinderrechte“, sondern eine Stärkung der Familienkultur.

Sämtliche Studien beweisen, daß Kinder am besten bei ihren Eltern aufwachsen. Studien beweisen, daß Kinder am besten in stabilen Vater-Mutter-Familien aufgehoben sind.

Die Bundesregierung sollte hier ansetzen und Programme entwickeln, die das Ansehen der klassischen Ehe und Familie in der Gesellschaft erhöhen und die Bedingungen, eine traditionelle Familie zu gründen, verbessern.

Unser Autor Mathias von Gersdorff ist erfolgreicher Buchautor und leitet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie die Webseite „Kultur und Medien heute“

Erstveröffentlichung des Beitrags in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“


Klare Antworten auf drei häufige Fragen zum Israel-Gaza-Konflikt

.
Warum gibt es relativ wenige Opfer auf israelischer Seite?
 
64 israelische Soldaten wurden seit dem Beginn der Militäroperation am 8. Juli 2014 getötet. Zudem wurden drei israelische Zivilisten durch Raketen und Mörsergranaten getötet. Gaza-rocket-hits-factory-640x477
 
Wegen der steigenden Gefahr durch Raketen hat Israel stark in die Entwicklung eines doppelten Abwehrsystems investiert. So erklärt sich die verhältnismäßig geringe Zahl von Opfern  –  trotz der 3500 auf Israel abgefeuerten Raketen.
 
1. Israel entwickelte das Raketenabwehrsystem „Eisenkuppel“ (Iron Dome), das sich als wirksamer Schutz der Zivilbevölkerung erwiesen hat und hunderte Menschenleben gerettet hat.
 
2. Israel hat ein ausgedehntes Netz an Schutzräumen errichtet und ein Frühwarnsystem entwickelt, das es seinen Bürger ermöglicht, schnell Schutz zu finden, wenn Terroristen ihre Raketen abschießen.
 
Ohne Raketenabwehrsystem und Schutzräume wäre die Zahl israelischer Opfer in diesem Konflikt sehr hoch.
.
Gibt es eine Blockade des Gazastreifens?
 
Nein, es gibt keine israelische „Blockade“ des Gazastreifens. Vier Jahre lang wurde die Einfuhr aller Güter in den Gazastreifen genehmigt  –  mit Ausnahme von Waffen und Geräten, die von Terroristen verwendet werden könnten. 1403634115528
Nicht nur Lebensmittel, Medizin, Benzin und Hilfsgüter wurden durch die Übergänge von Israel in den Gazastreifen gebracht, sondern auch Konsumgüter aller Art.
 
Darüber hinaus teilt der Gazastreifen auch eine Grenze mit Ägypten.  –  Ägypten (nicht Israel) kontrolliert den Grenzübergang Rafah im südlichen Gazastreifen.

Was hat Israel getan, um der Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu helfen?
 
Israel hat große Anstrengungen unternommen, um die Einfuhr von Hilfsgütern auch während der Kampfhandlungen aufrecht zu erhalten. Ermöglicht wurde so die Einfuhr von etwa 2000 LKW-Ladungen mit circa 40.000 Tonnen Lebensmitteln, Medikamenten und weiteren Gütern während der wochenlangen Kämpfe. 
 
Israel hielt die Übergänge zum Gazastreifen auch dann offen, als diese direkt von terroristischen Organisationen beschossen wurden, zuletzt mit mehreren hundert Raketen auf den Übergang Kerem Shalom, den wichtigsten Übergang für Güterverkehr.
 
Israel hat zudem immer wieder humanitäre Feuerpausen während der Kämpfe eingeräumt, um der Zivilbevölkerung im Gazastreifen die Möglichkeit zu geben, sich zu versorgen und in sichere Gegenden umzuziehen. Obwohl diese Feuerpausen zum Wohl der Bewohner des Gazastreifens durchgeführt wurden, hat die Hamas jede einzelne davon gebrochen.

Quelle und vollständiger Text hier: http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Schutzlinie-QA-Update.aspx

Gerichtsansage des HERRN an den stolzen Fürsten von Tyrus

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Ez 28,1-10:

Das Wort des HERRN erging an mich:
Menschensohn, sag zum Fürsten von Tyrus: So spricht Gott, der HERR: Dein Herz war stolz, und du sagtest: Ich bin ein Gott, einen Wohnsitz für Götter bewohne ich mitten im Meer. Doch du bist nur ein Mensch und kein Gott, obwohl du im Herzen geglaubt hast, daß du wie Gott bist. polskaweb

Gewiß, du bist weiser als Daniel. Kein Geheimnis war dir zu dunkel. Durch deine Weisheit und Einsicht schufst du dir Reichtum. Mit Gold und Silber fülltest du deine Kammern. Durch deine gewaltige Weisheit, durch deinen Handel hast du deinen Reichtum vermehrt. Doch dein Herz wurde stolz wegen all deines Reichtums.

Darum – so spricht Gott, der HERR: Weil du im Herzen geglaubt hast, daß du wie Gott bist, schicke ich Fremde gegen dich, tyrannische Völker. Sie zücken das Schwert gegen all deine prächtige Weisheit, entweihen deinen strahlenden Glanz. Man stößt dich hinab in das Grab; wie einer durchbohrt wird und stirbt, so stirbst du mitten im Meer.

Willst du dann angesichts deiner Mörder noch sagen: Ich bin ein Gott? Du bist nur ein Mensch und kein Gott in der Hand deiner Mörder. Wie Unbeschnittene sterben, so stirbst du durch Fremde; denn ich habe gesprochen – Spruch Gottes, des HERRN.