Hunderte Raketen aus Gaza landen in Israel

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    Am heutigen Freitag wurden Medienberichten zufolge allein bis zum Mittag etwa 60 Raketen auf den Süden Israels abgefeuert.
     
    Eine Rakete detonierte in der Nähe eines Kindergartens. Screen-Shot-2014-07-08-at-3.54.46-AM-240x160
     
    Bei den Einschlägen einer Raketensalve am Donnerstag, die gegen einen Kibbuz in der Region Eshkol gerichtet waren, wurde ein Mann an der Brust verletzt. Der Mann hatte sich über mehrere dreijährige Kinder geworfen, die sich im „Kinderhaus“ des Kibbuz befunden hatten.
     
    Zwischen Dienstag- und Mittwoch-Nachmittag waren mehr als 200 Raketen auf Israel abgefeuert worden.

    Israelische ZAHAL greifen Terrorziele an

    Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) reagieren auf den anhaltenden Raketenbeschuss mit Angriffen auf terroristische Ziele im Gazastreifen. Dabei wurden heute Nacht zwei ranghohe Mitglieder der Hamas, Raed Attar und Mohammed Abu Shamala, getötet. Raed Attar spielte eine große Rolle im Bau der Tunnel, die zu Angriffen auf Israel genutzt wurden. Er war an Terroranschlägen beteiligt, bei denen Israelis getötet wurden  –  und an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit.

    Mohammed Abu Shamala war Kommandant der Hamas-Kämpfer im Süden des Gazastreifens. Er war an dutzenden Terrorangriffen beteiligt, bei denen Soldaten der ZAHAL getötet wurden.

    Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

TIBET-Ausstellung in Hamburg bis 23.11.2014: „Nomaden in Not“

Gemeinsam mit der Tibet Initiative Deutschland e.V. und dem Hamburger Museum für Völkerkunde hat die Gesellschaft für bedrohte Völker eine Ausstellung über das Leben der Nomaden vorbereitet.   Plakat zur Tibetausstellung

Fast die Hälfte aller Tibeter waren einmal Nomaden. Nun will die chinesische Regierung alle tibetischen Nomaden bis zum Jahr 2015 in „sozialistischen Dörfern“ zwangsansiedeln. Damit steht eine jahrhundertealte Tradition vor dem Aus.

Das Leben der Nomaden ist geprägt vom starken Familienzusammenhalt und einer symbiotischen Beziehung mit ihren Tieren und der Umwelt. Der nomadische Lebensstil ist ein integraler Bestandteil ihrer Identität.

Unter dem Deckmantel von Entwicklung, Umweltschutz und Armutsbekämpfung sollen die tibetischen Nomaden jetzt ihrer traditionellen Lebensweise beraubt werden.

Die Ausstellung zeigt ihren Alltag, ihre Traditionen und die heutige Bedrohung der tibetischen Nomaden mit Fotos verschiedener Fotografen, ergänzt durch Alltagsgegenstände und Ritualobjekte aus der Tibet-Sammlung des Museums.

Alle Infos über die Ausstellung, die am 17. August begann und bis zum 23. November im Museum für Völkerkunde zu sehen ist, finden Sie hier:
Museum für Völkerkunde Hamburg

Quelle: http://www.gfbv.de/inhaltsDok.php?id=2766


Die Hamas richtet 21 Palästinenser hin

Die Hamas hat im Gazastreifen am gestrigen Donnerstag und heutigen Freitag mindestens 21 Palästinenser hingerichtet. Die Männer sollen angeblich mit Israel zusammengearbeitet haben. media-govugWAzfG7-2

Am Donnerstag ließ die radikal-islamische Organisation drei Männer hinrichten. Am Freitagmorgen wurden elf Palästinenser wegen „Kollaboration mit Israel“ im Hauptquartier der Polizei in Gaza hingerichtet.

Nach dem Freitagsgebet wurden sieben weitere Palästinenser öffentlich vor einer Moschee von Männern in Hamas-Uniformen erschossen.

Die Angaben stützen sich auf Nachrichten der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma´an“.

Zudem sind bereits zahlreiche Palästinenser (darunter auch Kinder) von der Hamas ermordet worden, die zuvor als Arbeitssklaven am Bau der Terrortunnel mitarbeiten mußten.

Quellen u.a.: Meldung „Israelnetz“

Weitere INFOs über den Terror der Hamas gegen das eigene Volk: https://charismatismus.wordpress.com/2014/08/17/hamas-terror-gegen-palastinenser-in-gaza-dutzende-arbeitssklaven-ermordet/


AfD beklagt aktuellen Zustand der Asylpolitik

Zur rasant ansteigenden Flüchtlingszahl in Deutschland erklärt die Sprecherin der AfD (Alternative für Deutschland), Frauke Petry:

„Die Zahl der unerlaubt einreisenden Personen ist bereits jetzt mit rund 30.000 schon fast genauso hoch wie im ganzen Jahr 2013, wir sprechen hier von einer Größenordnung einer Stadt wie Grimma“, erklärt die AfD-Sprecherin.

Foto: IGFM

Foto: IGFM

„Diese dramatische Situation zeigt mehr als deutlich, dass die Bundesregierung kein Konzept für eine vernünftige Asylpolitik hat. Es wird immer nur reagiert und panisch versucht, punktuelle Mißstände zu beheben.“

Besonders dramatisch sei der aktuelle Vorfall in Italien, das seine illegalen Einwanderer meist einfach weiter nach Deutschland leite, sagte Petry. Italien habe genauso wenig Ahnung, wie man mit dem Flüchtlingsthema umgehen solle wie die Bundesregierung.

„Dass 200 Flüchtlinge aus Ermangelung eines Konzeptes nach Deutschland weitergeschickt werden, ist ein doppelter Skandal und zeugt von der Hilflosigkeit aller Beteiligten. Die Bundesregierung muss endlich den Mut zeigen, die Flüchtlingsdebatte in Deutschland und in der EU ohne Denkverbote zu führen.

Wir brauchen ein langfristiges Konzept, das allen Beteiligten nützt. Der aktuelle Zustand ist sowohl für die Flüchtlinge, aber vor allem auch für unsere Bürger unerträglich“, so Petry weiter.

 


München: Ausstellung über „junge israelische Kunst“ vom 10. bis 15. September

Vom 10. bis 15. September 2014 findet auf Münchens Praterinsel eine  –  bisher weltweit einmalige  –  Ausstellung  junger israelischer Kunst statt:

(Foto (c) Ilan Michal)

Unter dem Titel ART WORKS ( = Kunstwerke) präsentieren insgesamt 290 Künstler rund 1000 Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Skulptur und Videokunst.

Frau Lee-More Kohen, Kuratorin der Ausstellung, erklärt zu diesem außergewöhnlichen Projekt:

„Wir haben 1000 Werke von knapp 300 Künstlern ausgewählt, um zu zeigen, dass die Kunst Israels wie in kaum einem anderen Land der Welt von der einzigartigen geopolitischen Lage, dem Zuzug von Menschen aus aller Welt und der Balance zwischen Religion und Demokratie geprägt ist.”

Die Ausstellung läuft vom 10. bis 15. September 2014:

Praterinsel, Praterinsel 3-4 in 80538 München

Quelle: Kulturnewsletter der israelischen Botschaft / Foto: © Ilan Michal


DARAN hängt das Gesetz und die Propheten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mt 22,34-40: DSC_1652-2-2

In jener Zeit, als die Pharisäer hörten, daß Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie bei ihm zusammen.  Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?

ER antwortete ihm: Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.  –  Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

 


Syrien/Irak: Patriarch Louis Raphael I. warnt vor Aufständischen, Milizen, Rebellen usw.

Menschen die angegriffen werden müssen unbedingt geschützt werden. Doch “nur staatliche Kräfte sollten für diesen Schutz zuständig sein”, während das Entstehen unterschiedlicher Milizen auf ethnischer und religiöser Basis „den Irak möglicherweise vernichten wird“. 47006

BILD: Das arabische „N“ ( = Nazarener) wurde zum internationalen Solidaritätszeichen für verfolgte Christen

So zitieren libanesische Medien den chaldäischen Patriarchen Louis Raphael I., der sich zusammen mit den Patriarchen der anderen christlichen Ostkirchen seit dem 20. August in Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan, aufhält.

Die Kirchenmänner wollen dabei den Flüchtlingen, die aus Mossul und anderen Städten, welche von IS-Dschihadisten erobert wurden, fliehen mussten, ihre Verbundenheit bekunden

Am 18. August hatte der Präsident Region Kurdistan, Masud Barzani, erklärt, er sei bereit, christliche Selbstschutzeinheiten im Kampf gegen die Dschihadisten zu bewaffnen.

Unterdessen hält der chaldäische Patriarch angesichts der gegenwärtigen Lage den Vorschlag der Schaffung einer Autonomen Region in der Ninive-Ebene für möglich und “akzeptabel”. Dies müsse jedoch durch „den Dialog und nicht über Konflikte stattfinden“.

Zu der Delegation gehören neben Patriarch Béchara Rai der melkitische Patriarch von Antiochien, Gregorius III. Laham, der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Joseph III. Younan und der syrisch-orthodoxe Patriarch Ignatius Ephrem II. an.

Quelle: Fidesdienst