Netanjahu: Hamas und IS(is) sind die Äste desselben vergifteten Baumes

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei der wöchentlichen Kabinettssitzung erklärt, der Kampf gegen die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen werde weitergehen:

„In diesem Kampf stehen wir an breiter Front“, sagte der Regierungschef: netanyahu07-14

„Viele Staaten in der Region und im Westen fangen nun an,zu verstehen, dass es sich um eine einzige Front handelt, dass die Hamas gleich ISIS ist und ISIS ist gleichsam die Hamas.

Sie handeln auf die gleiche Art und Weise. Sie sind Äste des selben vergifteten Baumes. Sie sind zwei extremistische islamische Terrorbewegungen, die Unschuldige entführen und ermorden, die ihre eigenen Leute exekutieren, die vor nichts zurückschrecken, einschließlich des Mordes an Kindern. (…)

Beide Bewegungen bemühen sich, islamisches Recht einzuführen, Kalifate ohne Menschenrechte, auf großen Gebieten, indem sie Minderheiten abschlachten, niemandes Menschenrechte achten – weder die von Frauen, noch die von Männern, Kindern, Christen, niemandes.

Mit jedem Tag, der vergeht, versteht die Welt besser, dass die Hamas wie ISIS operiert und ISIS wie die Hamas. Der Staat Israel wird weiterhin an der Seite der zivilisierten Welt stehen im Kampf gegen den extremistischen und gewalttätigen Islam.“

Quelle: Amt des Ministerpräsidenten, israelische Botschaft in Berlin


AfD verlangt weitere personelle Konsequenzen wg. Flughafen-Debakel in Berlin

Zum angekündigten Rücktritt des regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, erklärten der Sprecher der AfD (Alternative für Deutschland), Prof. Bernd Lucke (siehe Foto), und der stellv. Sprecher und Spitzenkandidat für Brandenburg, Alexander Gauland: AFD_EU_Abgeordnete - Kopie

„Dass Klaus Wowereit mit seinem Rücktritt endlich die Verantwortung für das Flughafen-Debakel in Berlin-Brandenburg übernommen hat, war überfällig“, erklärten Lucke und Gauland. „Der brandenburgische Ministerpräsident sollte nun ebenfalls die Konsequenzen ziehen.“

Es gehöre zum politischen Anstand, persönliche Ambitionen hintanzustellen, wenn man in einem finanzschwachen Land Steuerverschwendung in Milliardenhöhe zu verantworten habe.

Lucke und Gauland wiesen darauf hin, dass die Gesamtkosten sich bis heute auf astronomische 5,4 Milliarden Euro beliefen, ohne dass ein nennenswerter Fortschritt zu verzeichnen gewesen sei.

Stattdessen lache mittlerweile die gesamte Republik über die Pannenserie und die verkorkste Planung. 21 Jahre nach Beginn der Planungen und fast acht Jahre, nachdem Klaus Wowereit den ersten Spatenstich getan habe, drohe das Mammutprojekt BER an der Unfähigkeit aller beteiligten Landespolitiker zu ersticken.

„Klaus Wowereit ist zur Symbolfigur von Verschwendung und Unfähigkeit mutiert. Es ist gut, dass er endlich zurücktritt“, stellt Bernd Lucke fest.

 


Evangelikaler Dachverband solidarisiert sich mit projüdischer Kundgebung

Die Deutsche Evangelische Allianz hat alle Christen zur Teilnahme an der Kundgebung „Steh auf! Nie wieder Judenhass!“ am 14. September vor dem Brandenburger Tor in Berlin aufgerufen. Veranstalter ist der Zentralrat der Juden in Deutschland.  deutschland-israel-flag

Die Kundgebung soll ein Zeichen setzen gegen die jüngste Welle von Antisemitismus bei pro-palästinensischen Demonstrationen.

Als Redner auftreten werden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, und der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder (New York).

Der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake, erklärte zu der Kundgebung: „Es ist dringend geboten, dass wir gegen jede Form des Antisemitismus unsere Stimme erheben und uns an die Seite der Juden stellen.“

Quelle: http://www.idea.de


Vor der Wiederkunft Christi kommt kein Friedensreich, sondern der „Abfall von Gott“ und der Antichrist

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Thess 2,1-3a.14-17:

Brüder, wir schreiben euch über die Ankunft Jesu Christi, unseres HERRN, und unsere Vereinigung mit ihm und bitten euch: jesus in der synagoge von nazareth

Laßt euch nicht so schnell aus der Fassung bringen und in Schrecken jagen, wenn in einem prophetischen Wort oder einer Rede oder in einem Brief, der angeblich von uns stammt, behauptet wird, der Tag des HERRN sei schon gekommen.

Laßt euch durch niemand und auf keine Weise täuschen, denn zuerst muß der Abfall von Gott kommen und der Mensch der Gesetzwidrigkeit erscheinen, der Sohn des Verderbens.

Seid also standhaft, Brüder, und haltet an den Überlieferungen fest, in denen wir euch unterwiesen haben, sei es mündlich, sei es durch einen Brief.

Jesus Christus aber, unser HERR, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und Zuversicht geschenkt hat, ER tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Wort und Werk.

 


So mißbraucht die Hamas zivile und medizinische Einrichtungen für den Terror

Viele der mehr als 600 Raketen, die seit dem ersten Bruch der Waffenruhe durch die Hamas am 19. August in Israel eingeschlagen sind, wurden aus zivilen Einrichtungen abgefeuert, die die Hamas zu diesem Zweck mißbraucht.  Karte medizinische Einrichtungen

Im Laufe der Operation Schutzlinie haben die israelischen Verteidigungsstreitkräfte den systematischen Mißbrauch dieser Einrichtungen offengelegt.

BILD: Terroristen im Gazastreifen feuern auf Israel aus dem Gelände neben einem Krankenhaus (Foto: IDF)

Dabei verzeichneten sie mehr als 260 Raketen verzeichnet, die aus Schulen aus abgefeuert wurden, mehr als 50 Raketen aus medizinischen Einrichtungen und ca. 130 Raketen, die von Friedhöfen aus abgefeuert wurden

In den vergangenen Tagen wurden folgende Fälle von Mißbrauch ziviler Einrichtungen durch die Hamas dokumentiert:

–  Eine Abschußrampe nahe der Jafar Ali Ibn Taleb-Schule im Viertel Zeitoun in Gaza-Stadt, von der aus Raketen auf den Kibbuz Nachal Oz abgeschossen wurden. Dabei wurde der vierjährige Junge Daniel Tragerman getötet. Die Hamas-Behörden selbst haben die betreffende Schule als Flüchtlingsaufnahmeeinrichtung eingerichtet.  

–  Zwei Schul-Campus in Shuja’iyya, von denen aus während der vergangenen zwei Tagen Raketen auf israelische Gemeinden nahe dem Gazastreifen abgefeuert wurden. Im Laufe des August wurden mehr als 36 Raketen von diesen beiden Campus abgeschossen

–  Eine medizinische Einrichtung in Shuja’iyya, von der aus in den vergangenen Tagen Raketen auf israelische Gemeinden abgefeuert wurden

–  Ein Friedhof in Zeitoun, von dem aus in den vergangenen Tagen Raketen auf israelische Gemeinden abgefeuert wurden

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) haben eine Diashow erstellt, in der der Mißbrauch ziviler Einrichtungen mit vielen Beispielen belegt wird. Die Diashow (englisch) finden Sie hier: Link

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Nein zu Frankreichs Forderung nach einer europäischen Arbeitslosenversicherung

Zur Forderung Frankreichs, eine europäische Arbeitslosenversicherung einzuführen, erklärt die Sprecherin der liberal-konservativen Partei AfD (Alternative für Deutschland), Frauke Petry:

„Eine europäische Arbeitslosenversicherung, wie sie derzeit von Frankreich und Italien gefordert wird, würde Deutschland nun endgültig zum Zahlmeister der EU machen“, so Frauke Petry. 40323-90x80

Es sei errechnet worden, dass eine Mehrbelastung von rund 30 Milliarden Euro jährlich auf die deutschen Steuerzahler zukommen würde.

„Dieser Vorstoß ist ein weiterer Schritt in Richtung Transferunion und widerspricht eindeutig dem in den europäischen Verträgen festgeschriebenen Subsidiaritätsprinzip. Es ist nicht einzusehen, dass deutsche Steuerzahler für Italiener oder Franzosen in den ersten sechs Monaten ihrer Arbeitslosigkeit 40 Prozent von deren letztem Gehalt zahlen sollen“, erklärt Petry im Hinblick auf die Ausgestaltung der europäischen Arbeitslosenversicherung.

Man brauche nicht noch eine Brüsseler Behörde mehr, die weitere Kompetenzen an sich ziehe, die eigentlich bei den Mitgliedsstaaten lägen

„Die Lösung ist einfach: Die Südländer müssen raus aus dem Euro. Anstelle die unterschiedlichen Mitgliedsstaaten immer weiter aneinander zu ketten, müsste die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Staaten durch strukturelle Reformen erhöht werden“, sagt Petry.

Der Vorstoß der Südländer ginge wieder einmal zulasten Deutschlands. Besonders schlimm sei, dass Italien während seiner sechsmonatigen Ratspräsidentschaft es sich zur zentralen Aufgabe gemacht habe, die Arbeitslosenversicherung durchzusetzen.

 


Linksextreme bekennen sich zu Anschlag auf die Bundeswehr bei Magdeburg

Linksextremisten haben sich zu einem Anschlag auf ein Bundeswehrgelände in der Nähe von Magdeburg bekannt. Atze Soldat

Dabei wurden nach Polizeiangaben in der Nacht zum Sonntag ein Bagger zerstört und weitere Baufahrzeuge beschädigt, die auf dem Gefechtsübungszentrum Altmark geparkt waren. Der Schaden beträgt mehr als 400.000 Euro.

„Um den Widerstand gegen Imperialismus und Krieg voranzubringen, dürfen sich Kriegstreiber und ihre Untergebenen an keinem dieser Orte ungestört fühlen“, heißt es in einem Selbsbezichtigungsschreiben, das auf einer linksextremen Internetseite veröffentlicht wurde. Dort sind auch Fotos der zerstörten und beschädigten Fahrzeuge zu sehen.

FOTO: Junger Bundeswehrsoldat auf dem Weg nach Hause

In der vergangenen Woche demonstrierten Anhänger der linken Szene gegen das Gefechtsübungszentrum. Dabei wurden insgesamt 20 Ermittlungsverfahren eingeleitet, 52 Platzverweise ausgesprochen sowie von mehr als 210 Personen die Personalien aufgenommen. 

Bereits im Vorjahr hatten Linksextreme in der Nähe von Magdeburg einen Brandanschlag auf die Bundeswehr verübt. Dabei wurden 16 Bundeswehrfahrzeuge zerstört bzw. stark beschädig, darunter auch Lastwagen und gepanzerte Radfahrzeuge. Der verursachte Schaden lag bei knapp zehn Millionen Euro.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de