Aus der Umkehr zu GOTT erwächst der Friede

Unser PLAKAT mit Aussagen des im Juli 2000 verstorbenen Bischofs von Fulda, Johannes Dyba, ist heute aktueller denn je.

Der Erzbischof beschrieb den Zusammenhang von wahrer Gerechtigkeit, Gottesliebe und Frieden. Er betont, daß der Friede aus der Umkehr zu Gott und zu seinen Geboten erwächst.

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Frauenzeitschrift EMMA berichtet über den grausigen Sex-Jihad im Irak

Unter dem Titel „Sex-Dschihad an der heiligen Front“ schreibt die Feministinnen-Zeitschrift „Emma“ online am 25. August 2014 über die frauenfeindlichen Verbrechen der radikal-islamischen IS-Terroristen.

In Mossul  –  der früheren biblischen Stadt Ninive  –  werden vorwiegend christliche Frauen als Sklavinnen verkauft, berichtet die Frauenzeitschrift.  Schon zuvor hatten islamische „Rebellen“ in Syrien  tausende Frauen verschleppt, zur Prostitution gezwungen bzw. auf Sklavenmärkten verkauft.   Scannen0001 (22)

Die islam-kritische „Emma“ schildert weitere Grausamkeiten, von denen zehntausende Frauen im Irak betroffen sind:

„Die britische Tageszeitung The Independent berichtet, dass ChristInnen in Mossul gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren, eine spezielle Steuer zu entrichten haben oder gegebenenfalls auch getötet werden.

Anfang August wurden in der Region um Schengal 3000 bis 4000 Menschen hingerichtet, einzeln oder auch als öffentlicher Massenmord. Weitere 5000 Menschen wurden entführt, darunter mindestens 1500 bis 2000 Mädchen und Frauen.

Sie werden als halal (arabisch: erlaubt) erklärt, was einem Vergewaltigungsaufruf gleichkommt. Im Internet finden sich Bilder, auf denen zusammengekettete, vollverschleierte Frauen zu sehen sind, die als Sklavinnen wie Ware verkauft oder den IS-Terroristen zur sexuellen Ausbeutung übergeben wer

Am 18. Juni 2014 erklärte in Mossul eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) der IS, dass auch Frauen und Töchter aller für Maliki arbeitenden Soldaten und Polizisten halal seien. 

Augenzeugen berichten von Fällen, in denen IS-Terroristen Frauen, die sich nicht ergeben haben, die Brüste abgeschnitten und ihre Körper zerstückelt haben. Um diesem Schicksal zu entgehen, wählten hunderte Frauen den Selbstmord.“

Bild: Evita Gründler


Statt „Fürsorge zum Leben“ fördert der neue Gesetzentwurf den Tod auf Bestellung

Wird der Weg frei für die aktive Mitwirkung von Ärzten beim Suizid?

Gegen den jüngsten Gesetzentwurf zur weiteren Förderung der „Sterbehilfe“ protestiert die Bundesvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben), Mechthild Löhr (siehe Foto):

„Wir kritisieren sch_DSC4662arf den jetzt mit politischer Zustimmung vorgelegten Gesetzesvorschlag zur Zulassung des assistierten Suizids.

Der am 26. August 2014 von dem Schweizer Mediziner Gian Domenico Borasio (Lausanne), den beiden Medizinethikern Ralf Jox (München) und Urban Wiesing (Tübingen) sowie von dem Medizinrechtler Jochen Taupitz (Mannheim) vorgestellte Gesetzesvorschlag zur Regelung des assistierten Suizids hat eindeutig das krasse Gegenteil dessen zum Ziel, was seine Überschrift ankündigt. (Text siehe HIER).

Ein solches Gesetz würde in der Praxis nicht etwa mehr „Selbstbestimmung im Sterben“ oder „Fürsorge zum Leben“ bewirken, sondern befördert das definitive Ende jeder Selbstbestimmung.

Denn er fordert und fördert den Tod auf Bestellung auf dem Weg seiner umfassenden ausdrücklichen Erlaubnis der Beihilfe zur Selbsttötung durch Ärzte und Angehörige.

Während Angehörige oder „dem Betroffenen nahestehende Personen“, die nach Meinung der Autoren angeblich „in der Regel aus Mitgefühl“ handeln, in dem neuen § 217 StGB straffrei bleiben sollen, würden zukünftig Ärzte sogar ausdrücklich privilegiert.images

Sie sollen demnach zukünftig rechtskonform handeln, wenn sie einer volljährigen und einwilligungsfähigen Person mit ständigem Wohnsitz in Deutschland auf deren ernsthaftes Verlangen hin Beihilfe zur Selbsttötung leisten.

Abschied vom Hippokratischen Eid

Dies bedeutete eine fundamentale Abkehr vom Hippokratischen Eid und ein Bruch der geltenden Ärztlichen Musterordnung, die jede aktive Beihilfe aus guten Gründen bisher ausdrücklich untersagt.
Mit einem solchen neuen Gesetz aber würden die Ärzte in Deutschland für ihre Patienten zu neuen, potentiellen Tötungshelfern. So wird Weiterleben oder schnelles, aktiv herbeigeführtes Sterben zur Wahlalternative, die mit Dritten entschieden und verhandelt werden muss.

Wie immer, wenn in Deutschland ein Gesetzesvorschlag gegen das Leben eingebracht wird, sollen dem Tötungsakt Beratungsgespräche vorausgehen, damit der Anschein der Seriosität und gewahrt werden kann. So soll der Arzt zu der „Überzeugung“ gelangen, „dass der Patient an einer unheilbaren, zum Tode führenden Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung“ leidet. imagesCA4JYFAC

Wie weit und wie lange die im Gesetzesvorschlag genannten Grenzen (Volljährigkeit, Einwilligungsfähigkeit, Wohnsitz in Deutschland, lebensbegrenzende Erkrankung, Aufklärung, Zweitmeinung, Frist, besondere ärztliche „Qualifikation“) halten würden, ist mehr als zweifelhaft und vermutlich für die Autoren nicht entscheidend.

Salamitaktik wie bei der Abtreibungsfreigabe

Das Ergebnis wäre in jedem Fall eine schon häufig zu beobachtende „Salamitaktik“, wie schon bei der Freigabe der Abtreibung: von der vormals „engen“ Indikation geht es schrittweise bis zur heutigen flächendeckenden Versorgung mit „beratenen“ Abbrüchen und hin zur Standarddienstleistung „Abtreibung“.

Welches (schwer)kranke Leben würde künftig noch zumutbar sein?

Wie kann es sein, dass zwei prominente Medizinethiker, einer davon sogar Medizinhistoriker, ohne jede weitere Begründung schlicht behaupten, das professionsbezogene Verbot einer Beihilfe zum Suizid für Ärzte sei berufsethisch nicht haltbar?

Hier wird das seit rund 2400 Jahren respektierte Ethos des Hippokratischen Eides mit einem einzigen Satz abgeräumt.

Das ist nicht nur moralisch abwegig, sondern tatsächlich auch lebensgefährlich für die vielen hilflosen und dauerhaft erkrankten, alten Menschen, denen so der ärztlich betreute, schnelle Tod als neue „Entscheidungsalternative“ professionell angeboten wird.

Denn insbesondere die aktive Mitwirkung von Ärzten macht aus dem Suizid aus Verzweiflung eine anerkennenswerte, sozial akzeptierte Tat, wie sich in anderen Ländern erschreckend eindeutig erkennen läßt.

Ein solcher Gesetzesvorstoß darf in Deutschland nicht zur neuen, lebensfeindlichen Wirklichkeit werden!“

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine Initiative in der CDU/CSU mit 5000 Mitgliedern, darunter zahlreiche Bundestags-, Landtags- und Europa-Abgeordnete sowie Kommunalpolitiker.

Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde 
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391  / Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de

 

 


TERROR-Manifest: Charta der „Islamischen Widerstandsbewegung“ (HAMAS)

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Die Islamische Widerstandsbewegung (arabisch: Harakat Muqawama Islamiya)  –  bekannt unter dem Akronym HAMAS  –  ist eine extreme, gewaltverherrlichende Organisation und eine palästinensische Abzweigung der „Muslim-Bruderschaft“. 170814063037-b1-
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Die Ideologie der HAMAS verbindet islamisch-religiöse Grundsätze und panarabische Ideen mit Bestrebungen nach einem palästinensischen Staatswesen.
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Am 18. August 1988 gab die Islamische Widerstandsbewegung ihre Charta heraus. Sie ist ein umfassendes Manifest, das aus 6 separaten Absätzen besteht.
Die Charta propagiert als zentrales Ziel die totale Zerstörung des Staates Israel durch den Heiligen Islamischen Krieg (Jihad).

„Es ist unsere Pflicht, Juden zu töten“

Dem Motto der Charta folgend, forderte die Hamas ihre Anhänger im Oktober 1990 mit dem Flugblatt Nr. 65 zum Mord an Juden auf:  „Jeder Jude ist ein Siedler, und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.“
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Die lange Liste der Terror- und Mordanschläge im Westjordanland, Gazastreifen und im Kernland Israels unterstreicht die mörderische Kompromißlosigkeit, mit der HAMAS-Terroristen gegen Juden und auch gegen Israelo-Araber vorgehen.
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Nachfolgend Auszüge aus der HAMAS-Charta:
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Die Ziele der Hamas:
„Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine ausschließlich palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“ (Artikel 6) media-govugWAzfG7-2
 
Die Zerstörung Israels:
„Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“ (Präambel)
 
Die muslimischen Ursprünge des Gebietes:
„Das Land Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Muslime bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden.“ (Artikel 11)
 
„Palästina ist ein islamisches Land… Deshalb ist die Befreiung Palästinas für jeden Muslim die höchste persönliche Pflicht, wo immer er sich befindet.“ (Artikel 13)
 
Der Aufruf zum Jihad:
„Der Jihad ist die persönliche Pflicht jedes Muslims, seitdem die Feinde Teile des muslimischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Jihad gehisst wird.“ (Artikel 15)
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Ablehnung von Friedensinitiativen:
„Friedensinitiativen und sogenannte Friedensideen oder internationale Konferenzen widersprechen dem Grundsatz der Islamischen Widerstandsbewegung. Die Konferenzen sind nichts anderes als ein Mittel, um Ungläubige als Schlichter in den islamischen Ländern zu bestimmen…Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Jihad. Friedensinitiativen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.“ (Artikel 13)
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Mißbilligung des israelisch-ägyptischen Friedensvertrages:
„Ägypten wurde durch das verräterische Camp-David-Abkommen aus dem gemeinsamen Kampf (gegen den Zionismus) herausgelöst. Die Zionisten versuchen, die anderen arabischen Staaten in ähnliche Abkommen hineinzuziehen… Vom gemeinsamen Kampf gegen den Zionismus abzulassen ist Hochverrat; verflucht ist, wer eine solche Tat begeht.“ (Artikel 32)
 
Antisemitische Hetze:
„Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Muslime nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‚Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.(Artikel 7)
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Quelle und Forsetzung der Auszüge hier:  Hamas-Doku

AfD verlangt Neuwahlen in Berlin

Anlässlich der Ankündigung von Klaus Wowereit, vom Amt des Regierenden Bürgermeisters zurückzutreten, erklärt der Berliner AfD-Landessprecher Günter Brinker:

„Die große Koalition hat sich überlebt. Konstruktive politische Arbeit liegt im Argen. Deshalb wäre ein kurzfristiger Neustart für Berlin in 2015 notwendig, um die gravierendsten Probleme der Stadt aufzuarbeiten und Lösungen vorzubereiten. untitled

Viele verschleppte Infrastrukturmaßnahmen, das BER-Desaster, die hohe Kriminalität sowie ungelöste Probleme an den Berliner Schulen sind nur einige der Punkte, die dringend in Angriff genommen werden müssen.

Dass Thierse nun einen Nicht-Berliner als Kandidaten für die Nachfolge vorschlägt, ist ein Offenbarungseid und zeigt den dramatischen Personalmangel bei der SPD.“

Die AfD arbeite vor diesem Hintergrund mit Hochdruck an einem Berlin-Programm, sagte der stellv. Landessprecher und Koordinator der AfD-Fachausschüsse, Götz Frömming.

Es seien 15 Landesfachausschüsse eingerichtet worden, welche die zentralen Probleme der Hauptstadt analysieren und konkrete Lösungen entwickeln sollen. „Die AfD Berlin ist bereit, sich aktiv einzubringen und stellt sich der politischen Verantwortung“, erklärte Frömming.


„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Thess 3,6-10.16-18:

Im Namen Jesu Christi, des HERRN, gebieten wir euch, Brüder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die ihr von uns empfangen habt. media-NTdG3gKCLTh-2

Ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt und bei niemand unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen.

Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt. Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

Der HERR des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der HERR sei mit euch allen. Den Gruß schreibe ich, Paulus, eigenhändig. Das ist mein Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich.

Die Gnade Jesu Christi, unseres HERRN, sei mit euch allen!