Frauenzeitschrift EMMA berichtet über den grausigen Sex-Jihad im Irak

Unter dem Titel „Sex-Dschihad an der heiligen Front“ schreibt die Feministinnen-Zeitschrift „Emma“ online am 25. August 2014 über die frauenfeindlichen Verbrechen der radikal-islamischen IS-Terroristen.

In Mossul  –  der früheren biblischen Stadt Ninive  –  werden vorwiegend christliche Frauen als Sklavinnen verkauft, berichtet die Frauenzeitschrift.  Schon zuvor hatten islamische „Rebellen“ in Syrien  tausende Frauen verschleppt, zur Prostitution gezwungen bzw. auf Sklavenmärkten verkauft.   Scannen0001 (22)

Die islam-kritische „Emma“ schildert weitere Grausamkeiten, von denen zehntausende Frauen im Irak betroffen sind:

„Die britische Tageszeitung The Independent berichtet, dass ChristInnen in Mossul gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren, eine spezielle Steuer zu entrichten haben oder gegebenenfalls auch getötet werden.

Anfang August wurden in der Region um Schengal 3000 bis 4000 Menschen hingerichtet, einzeln oder auch als öffentlicher Massenmord. Weitere 5000 Menschen wurden entführt, darunter mindestens 1500 bis 2000 Mädchen und Frauen.

Sie werden als halal (arabisch: erlaubt) erklärt, was einem Vergewaltigungsaufruf gleichkommt. Im Internet finden sich Bilder, auf denen zusammengekettete, vollverschleierte Frauen zu sehen sind, die als Sklavinnen wie Ware verkauft oder den IS-Terroristen zur sexuellen Ausbeutung übergeben wer

Am 18. Juni 2014 erklärte in Mossul eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) der IS, dass auch Frauen und Töchter aller für Maliki arbeitenden Soldaten und Polizisten halal seien. 

Augenzeugen berichten von Fällen, in denen IS-Terroristen Frauen, die sich nicht ergeben haben, die Brüste abgeschnitten und ihre Körper zerstückelt haben. Um diesem Schicksal zu entgehen, wählten hunderte Frauen den Selbstmord.“

Bild: Evita Gründler


2 Kommentare on “Frauenzeitschrift EMMA berichtet über den grausigen Sex-Jihad im Irak”

  1. Die Feigheit unserer Politiker scheint systemimmanent zu sein, aber die Feigheit unserer Oberhirten? Keine Hirtenbriefe, keine Gebetsaufrufe, keine Presseerklärungen, keine Forderungen an die Politer – wo bleiben unsere Bischöfe?! Wo der Vertreter Christi?
    Und wo bleibt die Abscheu, die Scham hiesiger Muslime?

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  2. Cancerie sagt:

    Das ist Islam. Im Koran werden die „Gläubigen“ dazu aufgerufen, Frauen als Untermenschen zu behandeln. Christen werden als Affen und Schweine bezeichnet. Die Früchte des Islam sind diese Mordtaten. Wehe, wer diesen Bärtigen wehrlos in die Hände fällt.
    Warum lernen unsere Journalisten nicht aus der Geschichte? Denn keine unserer deutschen Leitmedien berichtet darüber. Statt dessen faseln sie in Gemeinschaft mit den Politkern von Integration. Welch eine Verwirrung der Europäer. Wehrt euch, ehe es zu spät ist!

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