„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 2 Thess 3,6-10.16-18:

Im Namen Jesu Christi, des HERRN, gebieten wir euch, Brüder: Haltet euch von jedem Bruder fern, der ein unordentliches Leben führt und sich nicht an die Überlieferung hält, die ihr von uns empfangen habt. media-NTdG3gKCLTh-2

Ihr selbst wisst, wie man uns nachahmen soll. Wir haben bei euch kein unordentliches Leben geführt und bei niemand unser Brot umsonst gegessen; wir haben uns gemüht und geplagt, Tag und Nacht haben wir gearbeitet, um keinem von euch zur Last zu fallen.

Nicht als hätten wir keinen Anspruch auf Unterhalt; wir wollten euch aber ein Beispiel geben, damit ihr uns nachahmen könnt. Denn als wir bei euch waren, haben wir euch die Regel eingeprägt: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

Der HERR des Friedens aber schenke euch den Frieden zu jeder Zeit und auf jede Weise. Der HERR sei mit euch allen. Den Gruß schreibe ich, Paulus, eigenhändig. Das ist mein Zeichen in jedem Brief; so schreibe ich.

Die Gnade Jesu Christi, unseres HERRN, sei mit euch allen!

 


3 Kommentare on “„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“”

  1. Christoph Rebner sagt:

    Ein Wort soll nicht als Unterstützung des eugenischen Ideals missverstanden werden können.

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  2. Arminius sagt:

    Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.

    So wirklich politisch korrekt ist das nicht. Wenn das ein Thilo Sarrazin geschrieben hätte, wäre er schon im Knast und die Linken würden über die Wiedereinführung der Todesstrafe diskutieren.

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