„Garabandal“ und die Geheimniskrämerei um das Datum der „Warnung“

Jahrzehntelanges Verwirrspiel der Garabandal-„Seher“ entlarvt

Hinter diesem geheimnisvollen Datum verbirgt sich das von Anhängern der Garabandal-„Erscheinungen“ seit Jahrzehnten sehnsüchtig erwartete Ereignis der weltbewegenden „Warnung“.

Dieses einzigartige religiös-dramatische Geschehnis bietet neben der bekannten Gewissenschau, die auch tödlich enden kann und tausend Mal schlimmer als ein Erdbeben sein soll, eine Nacht der Schreie, nebst Stillstand aller Motoren und kurze Zeit danach ein in Garabandal Bsp-7stattfindendes einzigartiges „Wunder“.

Der Zeitpunkt dieser globalen „Warnung“  –  Experten sprechen in diesem Zusammenhang von „Zeiten und Fristen“   –  ist jedoch so geheim, dass weder dem „himmlischen Sohn“ (!) noch der „himmlischen Mutter“ bekannt ist, wann dieses Ereignis eintreffen soll.

Als Geheimnisträger wird nach den „Botschaften“ aus Garabandal allein der „himmlische Vater“ genannt, da der Zeitpunkt der „Warnung“ einzig (!) im „Plan des allmächtigen Gottes“ verborgen liegt.

So steht es auf den Internetseiten der Experten   –  und so wird dieses zukünftige Geschehnis auch weiterhin von unbelehrbaren „Garabandal-Anhängern“ verbreitet und beworben, die selbst nach dem unerwarteten Tod von blinden Joey Lomangino noch von einer „Großen Warnung“ und dem darauf folgenden „Großen Wunder“ träumen.

Die „Botschaft“ über den im „Plan des allmächtigen Gottes“ verborgenen Zeitpunkt der „Großen Warnung“ stammt angeblich von der „Gottesmutter“. So verbindlich sagte es die „Hauptseherin“ Conchita Gonzales am Tag nach der letzten Erscheinung im November 1965 dem Buchautor Albrecht Weber, der auch Inhaber des WETO-Verlags in Meersburg ist. (Quelle: http://www.garabandal-zentrum.de/html/body_warnung_-_das_aviso.html) christus

Albrecht Weber ist ein in der „Garabandal-Szene“ anerkannter „Experte“ mit Zweitwohnsitz in Garabandal. DerAutor hat zum Thema einige Bücher veröffentlicht und verfügt über beste Kontakte zur Garabandal-Hauptseherin Conchita Gonzales und ihrem Internetsprachrohr, dem Amerikaner Glenn Hudson.

Da die Begleiterscheinungen rund um die globale „Warnung“ auf den ersten Blick sehr gewichtig, dramatisch, einschüchternd und beeindruckend klingen, werden sie so manche empfindsame Seele davon abhalten, dieses wohlgehütete Geheimnis kritisch zu hinterfragen.

Denn wer wird sich schon gerne mit dem „Himmel“ anlegen, wenn von Anhängern so gewichtige Persönlichkeiten wie Papst Paul VI. und Pater Pio als vermeintliche Zeugen für die Echtheit des „Garabandal-Spektakels“ angeführt werden?

Datum der Warnung: Garabandal-Ente

Daher folgt hier nun eine Zusammenfassung der bekannten Fakten. Es wird sich herausstellen, dass es sich auch bei diesem „Geheimnis“, das so tief im „Plan des Allmächtigen“ verborgen liegt, nur um eine weitere, von den Anhängern sorgsam gepflegte, sich selbst entlarvende und überaus alberne „Garabandal-Ente“ handelt.???????

So stellt sich hierzu die interessante Frage: Was dürfen der „göttliche Sohn“ und die „himmlische Mutter“ wissen, was nicht auch jeder Sterbliche weiß, der sich ernsthaft mit diesem Thema auseinandersetzt?

Dabei ist die Antwort auf eine Frage erhellend, welche die im Jahr 2009 verstorbene „Seherin“ Marie Loli über den Zeitpunkt dieses Ereignisses gab und über welches Wissen die „Hauptseherin“ Conchita Gonzales dann sinnigerweise auch verfügen muss. Ein Wissen freilich, das doch angeblich so geheim im „Plan des Allerhöchsten“ verborgen ist, dass selbst der „SOHN“ und die „Mutter“  n i c h t darüber in Kenntnis gesetzt sind.

Unter der genannten Quelle lässt sich Albrecht Weber im Überschwang der Begeisterung für „Garabandal“ und dem Versuch, dieses Geheimnis zu erklären, sogar dazu hinreißen, die Geheimnistuerei des „himmlischen VATERS“ um dieses Datum mit Matthäus 24,3-12 und der Apostelgeschichte 1,7 zu vergleichen:„Apg 1,7: Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat.“pic_526a50cce0863

Wie sehr dieser herbeigezogene Vergleich betreff des Zeitpunkts der „Warnung“ nicht nur hinkt, sondern hinfällig ist, sei hier erläutert: 

  1. Der „Hauptseherin“ Conchita Gonzales soll das genaue Datum des „Wunders“ mit Tag, Monat, Jahr und Stunde bekannt sein. Dieses Ereignis soll an einem „Donnerstag um 20.30 Uhr“ in Garabandal stattfinden. Wobei Conchita  –  einst vom zuständigen Bischof zum Datum des „Wunders“ befragt  –  an einer merkwürdigen Erinnerungslücke litt, die ihr im nachhinein sehr peinlich war.  Zudem verschwand vor dieser Befragung ein Brief mit dem „Wunder-Datum“ an das bischöfliche Ordinariat von Santander auf rätselhafte Weise. Diese peinliche Empfindung hielt die „Hauptseherin“ aber kurze Zeit später nicht davon ab, sich auskunftsfreudig gegenüber weder zuständigen noch in der Verantwortung stehenden Personenkreisen über Zeiträume (Fristen ) zu äußern, in denen das „Wunder“ zu erwarten ist. So legt die „Hauptseherin“ wohldokumentiert fest, dass das „Wunder“ nur in den Monaten März, April, Mai und dann nur zwischen dem 8. und dem 16. des Monats stattfinden kann.

Zitat:  On August 10, 1971, while talking to a group of Americans, she (Conchita Gonzales) offered this revealing information: “It (the miracle) will take place on or between the eighth and sixteenth of March, April or May. It will not happen in February or June.”

Quelle: http://www.garabandal.us/prph_great_miraclemedia-377708-2

  1. Die im Jahr 2009 verstorbene „Seherin“ Marie Loli antwortet in einem Interview am 27. Juli 1975 auf die Frage nach der „Warnung“, dass ihr das Jahr dieses Ereignisses bekannt ist, sie aber in ihrem Innern  f ü h l t, nicht darüber sprechen zu sollen, da die „Warnung“ und das „Wunder“  i m   s e l b e n   J ah r  (!)  stattfinden werden (… are within the same year! ).

Zitat von Mari Loli aus jenem Interview:

  1. Did the Blessed Mother tell you not to speak about the Warning?
    A. No, she didn’t, but, because the Warning and the Miracle are within the same year, I feel it inside not to say anything.

Quelle: http://www.garabandal.us/pdfs/The-Warning-and-the-Miracle.pdf

Dem aufmerksamen Leser wird schon jetzt nicht entgangen sein, dass Mari Loli das Jahr der „Warnung“ bekannt ist, obwohl Conchita 1965 gegenüber Albrecht Weber noch erklärt hat, dass dieses höchstgeheime „Warnungs- Datum“ im „Plan des Allmächtigen“ verborgen ist.

Da hat die „Erscheinung“ vergessen zu ergänzen, dass es sich bei dem verborgenen Datum nur um einen Teil des geheimen Plans handelt, der sich lediglich auf Monat und Tag dieses Ereignisses beschränkt.

Aus diesen Informationen der „Seherinnen“ können nachfolgende Schlüsse gezogen werden:0022

  1. Dem „HERRN“ und seiner „Mutter“ muss  –  wie auch Conchita  –  das Datum des „Wunders“ mit Tag, Monat, Jahr und Stunde bekannt sein, da Conchita das Datum des „Wunders“ von der „himmlischen Mutter“ empfangen hat.
  2. Die verstorbene Marie Loli gab vor zu wissen, dass ihr das Jahr der „Warnung“ bekannt ist. Da sie weiterhin mitteilte, dass die „Warnung“ und das „Wunder“ im selben Jahr stattfinden werden, musste Sie auch wissen, in welcher zeitlichen Frist (!) die dem „Wunder“ vorausgehende „Warnung“ zu erwarten ist. Diese Auskunft erhielt Mari Loli aus einem Interview der „Hauptseherin“ Conchita aus dem Jahr 1971, worin Conchita das „Wunder“ spätestens bis zum 8. Mai eines Kalenderjahres ankündigen muss.
  3. Der gleiche Schluss lässt sich auch auf Conchita anwenden – nur mit einem kleinen Rechenunterschied. Da Conchita der genaue Zeitpunkt des „Wunders“ bekannt ist, abzüglich acht Tage Vorankündigung, kann sie den Zeitraum, die „Zeit und die Frist“  –  in der die „Warnung“ zu erwarten ist  –  noch weiter eingrenzen.

Diese Informationen, die durch die „Seherinnen“ selbst mitgeteilt wurden, lassen zusätzlich den logischen Rechenschluss zu, dass es ab dem 7. Mai eines Kalenderjahres nicht mehr zu einem der genannten Ereignisse („Warnung“ und „Wunder“) im Verlauf des Kalenderjahres kommen kann.

Das zeigt auch, wie absurd und lächerlich die „Warnungs-Ankündigungen“ sind, die schon so oft von Anhängerseite und aus „Warnungs-Ir(r)land“ zum Ende eines Jahres hin – ganz aufgeregt beschworen wurden.

Fazit:

Dieses „Große Geheimnis“ um das Datum der „Großen Warnung“, das im „Plan des Allerhöchsten“ verborgen sein soll, ist so geheim, dass es Conchita im günstigsten Fall auf die ersten 59 Tage des Kalenderjahres und im ungünstigsten Fall auf die ersten 127 Tage des Kalenderjahres präzise eingrenzen kann, da ihr angeblich der genaue Zeitpunkt des von ihr anzukündigen „Großen Wunders“ bekannt ist.media-375643-2

Es ist bestimmt nicht zu viel vom Leser verlangt, daraus zu folgern, dass die tiefschürfende Erkenntnis über diese sehr präzisen „Zeiten und Fristen“ (59 bis 127 Tage)  –  nicht nur Conchita, sondern auch dem „HERRN“ und seiner „Mutter“ bekannt sein dürften.

Dem himmlischen Vater zu unterstellen, hier eine „Daten-Geheimniskrämerei“ gegenüber „Sohn und Mutter“ zu betreiben, wobei es sich minimal um 59 Tage und maximal um die ersten 127 Tage eines nicht nur der sterblichen Conchita bekannten Kalenderjahres handelt, das ist schlichtweg nicht nur albern, sondern ist geeignet, den wahren Glauben der Lächerlichkeit preiszugeben.

So ist und bleibt das ganze „Garabandal-Theater“ eine Inszenierung von unten, die sich im Laufe der Jahrzehnte immer weiter selbst entlarvt hat. Die Geschwätzigkeit der „Seherinnen“ hat ihren Teil dazu beigetragen. Das wird die Unbelehrbaren jedoch nicht davon abhalten, sich weiterhin Hintertürchen zu suchen, um dieses Spiel aus trüben Quellen weiter zu pflegen.

So schaut auch Glenn Hudson, das Internetsprachrohr von Conchita Gonzales, ganz gespannt auf die im Oktober 2014 in Rom stattfindende, außerordentliche Bischofssynode und terminiert die „Warnung“ nach diesem Ereignis. Er bezieht sich dabei auf eine „Botschaft“ an die verstorbene Marie Loli, welche die „Warnung“ bald nach einer wichtigen Synode angekündigt hat.

Blick in die Zukunft:

Es wird keine in Garabandal angekündigte globale „Warnung“ geben. Ich sehe nur die Gefahr, dass ein jederzeit möglicher, erdgerichteter koronarer Massenauswurf (CME) die Erdatmosphäre farblich beeindruckend aufleuchten lässt (Polarlicht).

Einige aufgeregte „Warnungsjünger“, die seit Jahren nicht nur die ganze Verwandtschaft verrückt gemacht haben, könnten dann glauben, dass die „Warnung“ im Anmarsch ist und vor lauter innerer Anspannung einen Herzinfarkt bekommen. Es würde dann unverhofft die Falschen treffen.

Ein solch beeindruckendes Ereignis  –  auch als „Fatima Storm“ bekannt  –  fand im Januar 1938 statt. Nähere Infos sind unter den Stichworten „Aurora borealis 1938“ im Internet zu finden.

Ein „Wunder“ wird es mit Sicherheit geben. Es wird dann eintreffen, wenn sich auch die „Hauptseherin“ Conchita Gonzales aus diesem Erdenleben verabschiedet hat. Die noch verbliebenen Anhänger werden dann einsehen, dass ihnen kein „Großen Wunder“ vergönnt ist, sondern sie vielmehr auf ihrer Rat- und Fassungslosigkeit sitzen bleiben.

Nach dieser Erkenntnis wird sich der Garabandal-Fanclub wirklich lang anhaltend „w u n d e r n“  dürfen, nachdem klar ist, daß er mehr als ein halbes Jahrhundert lang dem Lügentheater um ein „Wunder-Datum“ aufgesessen ist, das es niemals gegeben hat.

Dieser Beitrag stammt von unserem, dem Leserkreis des CHRISTLICHEN FORUM seit Jahren bekannten Autor „GsJC“, dem wir für seine präzisen Recherchen herzlich danken.

 


167 Kommentare on “„Garabandal“ und die Geheimniskrämerei um das Datum der „Warnung“”

  1. "GsJC" sagt:

    „Alle Jahre wieder!“

    Der Laientheologe Ronald L. Conte kann es nicht lassen. Nachdem er bereits mit seiner Ankündigung der „Warnung“ für Jahr 2017 Schiffbruch erlitten hat, favorisiert er aktuell Karfreitag, den 30. März 2018.

    Quelle: https://ronconte.wordpress.com/2018/02/11/is-the-warning-of-garabandal-this-year-2018/

    Das wird wieder nichts, wie es auch in Zukunft weder eine „Warnung“ noch ein „Wunder“ geben wird.

    MfG

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    • neuhamsterdam sagt:

      „30. März 2018“
      Pater Pio „soll doch das“ Wunder sehen…
      Papst Franziskus war am Samstag, 17. März 2018 in Giovanni Rotondo.
      Und 17*12 ist 204 0xCC
      Faszinierend.

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  2. Stefan1 sagt:

    Garabandal kommt 2018 in Spanien ins Kino

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    • "GsJC" sagt:

      @Stefan1

      Für Sie kommt der Film im Februar 2018 zu spät, da Sie sich für Garabandal nicht mehr einsetzen und die Sache endgültig ruhen lassen werden, wie Sie am 12. Juli 2014 geschrieben haben:

      „Nein, ich selber werde mich nur noch bis 2017 für Garabandal einsetzen, weil gesagt wurde: „Das Wunder wird sich nicht verspäten“. Später werde ich es ruhen lassen. Es gibt auch Gründe, es vorher ruhen zu lassen, doch gegen Garabandal hetzen wie Sie es tun, werde ich nie.“

      https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/19/garabandal-widerlegt-joe-lomangino-ist-verstorben/#comment-25720

      Sie müssen sich bei dem Datum etwas gedacht haben.

      MfG

      P.S.

      Aber Sie sollten sich den Film ruhig ansehen. Ist bestimmt eine schöne Erinnerung an vergangene Zeiten.

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      • Stefan1 sagt:

        Da der Film auf Spanisch ist, werde ich diesen Film nicht anschauen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Film auf Deutsch synchronisiert wird. Sollte wider Erwarten eine Synchronisation erfolgen, werde ich diesen Film vielleicht anschauen.

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    • Stefan1 sagt:

      Hier ein Filmdokument über die Zeit- resp. Augenzeugen von Garabandal:

      – Pepe Diez (Bewohner von Garabandal)
      – Mercedes Salisach (Schriftstellerin von Barcelona)
      – Fr Jose de la River (Priester, Garabandal)
      – Pater Ramón Andreu S.J. (Priester und Bruder von Pater Luis Maria Andreu*)
      – Serafin Gonzales (ältere Bruder von Conchita)
      – Maria Saraco (St. Michaels Garanbadal Centre, California)
      – Jean-Baptiste Caux (Schönheitschirurg, Paris, dramatisches Umkehr-Zeugnis)
      – Alejandro Damians (Barcelona)
      – Julia Mazon (Mutter von Mari Loli)
      – Dr. Louise Moralas (Psychiater, Führer der ersten negativen Untersuchung, Widerrufer)
      – Dr. Ricardo Puncernau (Neuropsychiater, Barcelona)
      – Dr. Garcia Ruiz
      – Dr. Ortiz González
      – Fr Valentin Marichalar (Pfarrer von 1945 – 1983 in Garabandal)
      – Bischof Juan del Val Gallo (Santander, hat selber 3 Erscheinungen miterlebt)
      *hat das bevorstehende Wunder kurz vor seinem Tod gesehen

      Bis zu den finalen Ereignisse (Warnung, Wunder, Strafe) kann es noch viele Jahre bzw. Jahrzehnte dauern; die Warnung und das Wunder jedoch zu Lebzeiten von Conchita (geb. 07.02.1949).

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      • "GsJC" sagt:

        Auch der Amerikaner Glenn Hudson führt eine beachtliche und respektable Zahl an „Believers of Garabandal“ auf:

        SOME NOTABLE BELIEVERS OF GARABANDAL
        Yes, there are many known and unknown , Popes, „Saints & Blessed’s “ who believed. Saint ( Padre ) Pio, Saint (Pope )John Paul II, Saint Teresa of Calcutta, Saint Jose Marie Escriva, Saint Madre Maravillas, Blessed Pope Paul VI, Pope Benedict XVI, Sr. Lucia ( of Fatima ), Venerable Marthe Robin, Venerable Fr. Ciszek , Venerable Padre Nieto, Cardinal Ottaviani (Vatican Prefect of the Sacred Congregation for the Doctrine of the Faith) , Arch Bishop Carlos Sierra of Madrid, Spain, Arch Bishop Manuel Lopez of Mexico, Bishop of Fatima Joao Venancio, Madre Esperanza of Jesus, Mother Angelica and others. You’re in good company !

        Quelle: http://motheofgod.com/threads/garabandal-info-answers.11105/page-34#post-197320

        Das gibt mir mehr als nur zu denken, ob ich mich nicht doch geirrt haben könnte. 😉
        Vielleicht wechsele ich noch früh genug die Seite. Ich werde aber abwarten, ob der Franzose „Aviso“ mit seinen Berechnungen richtig liegt. Danach sollen die Ereignisse dieses Jahr eintreffen.
        https://garabandalnews.org/2018/01/03/garabandal-why-2018/

        Das wird dieses Jahr (2018) wieder nichts und Herr „Aviso“ liegt mit seinen Berechnungen voll daneben. Für das Jahr 2019 sieht es auch nicht viel besser aus – sagt mir gerade der Kaffeesatz.

        MfG

        P.S.
        Selbstverständlich kann es „noch viele Jahre bzw. Jahrzehnte bis zu den finalen Ereignissen dauern“. Die Medizin schreitet schnell voran, Conchita könnte sich einfrieren und in 50 Jahren wieder auftauen lassen. Dann liegen Sie mit Ihrer Annahme, dass es noch „Jahrzehnte“ dauern könnte, durchaus richtig. Wer weiß, wie sich die bemannte Raumfahrt weiterentwickelt. Conchita könnte auch auf einen fernen Planeten entführt werden oder während der „Warnung“, wo ja alle Motoren stehenbleiben sollen, einer Diskontinuität im Raum-Zeit-Kontinuum unterworfen sein – und sie verschwindet plötzlich.

        Naja – wir wissen es nicht genau und sollen auch nicht neugierig darauf sein, welche Überraschungen das endgültige Eintreffen dieser Ereignisse für uns bereit hält.

        MfG

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    • Matthias Lutz sagt:

      Der Film wirkt vollkommen authentisch und nicht überdreht. Es war ein Zeichen Gottes wie er zustande kam. Es geht Freude von ihm aus. Es gibt auch ein Interview mit der Conchita Darstellerin. Sehr natürlich und freudig.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Matthias Lutz

        Warum soll es ein „Zeichen Gottes“ sein, wenn über das „unterirdische Spektakel“ aus den Pyrenäen ein Film gedreht wird?

        Aber ich lasse mich gerne überzeugen, so Ihre Argumente für ein „Zeichen Gottes“ wirklich gut sind.

        Nachdenklich stimmt mich in diesem Zusammenhang Ihr Kommentar vom 29. Dezember 2014. Dort schreiben Sie, dass Sie davon überzeugt (!) sind, dass die Ereignisse nicht eintreffen werden. Weiterhin schreiben Sie, dass die Beschäftigung mit diesen Dingen die Menschen davon abhält, den Weg des wahrhaftigen Glaubens zu gehen.

        Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/02/graphologin-bestatigt-anonymer-brief-von-1962-zu-garabandal-ist-nicht-von-pater-pio/#comment-30758

        Weiterhin schreiben Sie am 19. Juni 2014, dass „Garabandal“ mit dem Tod von Joey Lomangino erledigt ist.

        Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/#comment-24695

        Von meiner Seite Zustimmung erhalten Sie ebenfalls für Ihren Kommentar vom 28. Juni 2014. Vollkommen richtig schreiben Sie, dass „Garabandal“ nach „zwei fehlgeschlagenen Prophetien“ nicht mehr gerechtfertigt werden kann und Sie persönlich nicht mehr daran glauben.

        Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/26/garabandal-der-tod-des-blinden-joe-und-die-einflusnahme-von-conchitas-mutter/#comment-25088

        Darf ich fragen, was seit Ihren kritischen Kommentaren aus dem Jahr 2014 geschehen ist, dass Sie Ihre Meinung geändert haben und jetzt von einem „Zeichen Gottes“ schreiben?

        MfG

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      • Matthias Lutz sagt:

        Durch viele leidvolle Erfahrungen in meinem Leben greife ich auf den bewährten Katholischen Glauben zurück. Z.B habe ich vor ca 20 Jahren das Rosenkranzgebet aus dem Gesangbuch gelernt und nicht durch Privatoffenbarungen. Ich fühle mich heute auch mehr zu den Heiligen hingezogen und den wahren Verkündern des Glaubens ( Maximlian Kolbe, Karl Leisner, FRitz Gerlich, Erzbischof Dyba,) und vielen anderen. Wenn man Schlimmes mitmacht, ist der reine Glaube am wichtigsten ohne Privatoffenbarungen.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Matthias Lutz
        Es ist gut, dass Sie sich einzig daran orientieren, was die wahre Kirche lehrt und zu Privatoffenbarungen auf sichere Distanz gehen.

        Welche seltsamen Blüten „Garabandal“ immer noch – besonders unter den vermeintlichen Experten – schlägt, lässt sich auf der Seite „https://garabandalnews.org/“ nachlesen.
        Sie werden die Veröffentlichungen des Franzosen „Aviso“ zum Thema wahrscheinlich kennen. Zur Person gibt es nicht viel zu sagen. Interessierte können seinen Weg zum katholischen Glauben auf den Seiten nachlesen.

        Aktuell (11. Februar 2018) bewirbt „Aviso“ ein Video mit der verst. „Seherin“ Mari Loli aus dem Jahr 1984. Zwischen Minute 1.45 und Minute 3.45 bestätigt die Verstorbene mehrfach, dass ihr das Jahr der „Warnung“ bekannt ist.
        Quelle: https://garabandalnews.org/2018/01/28/the-pope-of-the-fatima-3rd-secret/comment-page-1/#comment-6664
        Weiterhin ist dem Video zu entnehmen, dass Mari Loli mit Conchita nie über das Datum (Jahr der Warnung) gesprochen hat.

        Und da wird es interessant! Wie sollte Mari Loli auch mit Conchita über ein Datum sprechen, von dem weder Mari Loli noch Conchita Kenntnis haben dürften. Da Ihnen der verst. Albrecht Weber persönlich bekannt war, wird Ihnen die Veröffentlichung Webers zum Thema noch in Erinnerung sein. Weber veröffentlichte auf seinen Internetseiten, dass ihm Conchita im Jahr 1965 mitteilte, dass das Datum der „Warnung“ im „Geheimnis Gottes“ verborgen ist und weder dem SOHN (!) noch der MUTTER bekannt ist. Allein das sollte genügen, um jeden, der sich diesem Thema mit nüchternem Verstand nähert, hellhörig werden zu lassen.

        Warum Weber dann in seinem „Zeigefinger Gottes“ das Gegenteil von dem schreibt, was er bis zu seinem Tod überaus dramatisch schriftlich über dieses Thema mitteilt, wird wahrscheinlich ein Geheimnis bleiben.

        Zitat A. Weber:
        „Wenn jemand aber durch den Schock, den man dabei erleiden kann, zu Tode kommen sollte, so ist es nur deshalb, weil er angesichts der Todesangst seine Schuld erkennt und für ihn kein Entrinnen der Situation möglich ist, da es alle Menschen auf der ganzen Welt gleichermaßen erleben werden. Am Tag nach der letzten Erscheinung, am 14. Nov. 1965 fragte ich Conchita: „Hast Du die heilige Jungfrau Maria gefragt, wann wir die Warnung (aviso) erwarten?“ – „Ja“, antwortete sie. „Sie hat mir aber darauf geantwortet: ‚Das weiß ich nicht’. Das weiß nicht einmal mein Sohn Jesus, weil es im Willen des Vaters verborgen ist!“ Das ist dasselbe, was wir aus dem Munde Jesu im Evangelium wissen, als ihn seine Jünger fragten, wie er zu ihnen über die zukünftigen Dinge sprach (Mt 24,3-12; Apg 1,7). Das sollten alle lesen und beherzigen, die durch die zahlreichen kursierenden Botschaften verunsichert werden.“
        Quelle: http://www.garabandal-zentrum.de/content/garabandal/warnung-_-das-aviso/

        Sie sehen allein an diesem einen Punkt, dass Sie gut beraten sind, auf Distanz zu gehen.
        „Garabandal“ stinkt gewaltig nach Schwefel. Dagegen hilft auch kein noch so schönes Filmchen, das diesem Theater gewidmet ist.

        MfG

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  3. Holger Hansen sagt:

    Der Papst hat schon angekündigt, daß er nach Moskau reisen werde.

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  4. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: Ich habe mich geirrt!“

    Zumindest was die Anzahl der „Experten“ rund um dieses Thema betrifft. So wird der von mir in Artikeln und Kommentaren oft als „Garabandal-Experte“ genannte Amerikaner Glenn Hudson aktuell heftig abgewatscht. Zum Erstaunen der „Botschaftsgemeinde“ wird ihm die Kompetenz von einem ehemaligen Mitstreiter in diesen sehr ernst zu nehmenden „himmlischen Anliegen“ mehr als nur abgesprochen.

    Es handelt sich bei dem „Hudson-Kritiker“ um den Franzosen „Aviso“, der schriftlich heftig auf Glenn Hudson einprügelt. Zu diesem Zweck bedient sich Herr „Aviso“ eines kritischen Artikels, den er am 18. April 2017 auf seinem Blog veröffentlicht hat.

    Die stark an Fakten und vollständige englischsprachige Urfassung der Kritik an Herrn Hudson ist unter nachstehendem Link einzusehen: https://garabandalnews.org/2017/04/18/what-about-glenn-hudson/

    Dass Herr „Aviso“ nicht ganz freiwillig, sondern aufgrund vieler Anfragen besorgter „Garabandal-Anhänger“ zwingend handeln muss, wird nicht nur aus dem spannenden Artikel, sondern auch aus den Folgekommentaren ersichtlich.

    So schreibt „Aviso“ klärend, dass ihn sehr viele Anfragen zur „Garabandal-Kompetenz“ des Herrn Hudson erreicht haben und er nur seiner Pflicht (!) nachkommt, in diesen wichtigen und weltbewegenden Anliegen Klarheit zu schaffen. Diese messerscharfe Argumentation ist sehr gut nachvollziehbar, denn wer möchte nicht vom Besten aller „Garabandal-Experten“ Informationen zu dem „Dorftheater“ aus den Pyrenäen beziehen. Belege für die nicht geringe Anzahl besorgter Anfragen zur „Garabandal-Kompetenz“ von Herrn Hudson bringt “Aviso“ allerdings leider nicht.

    Hier muss man sich auf seine schriftlichen Aussagen verlassen. Dass die „Garabandal-Aktivitäten“ von Glenn Hudson für ihn zum schwersten Kreuz (!) seiner bisherigen Bemühungen wurde, das ihm am Herzen liegende Thema so unverfälscht wie möglich unter den Gläubigen zu verbreiten, rundet die Kritik dramatisch ab.

    Um seiner Pflicht nachzukommen und den auf ihm schwer lastenden Druck der Verantwortung abzulassen, hat Herr „Aviso“ nur (!) die „Top-Ten“ der an ihn vertrauensvoll gerichteten Fragen zusammengefasst und kurz und bündig öffentlich beantwortet. Die wichtigsten Fragen aus der „Botschaftsgemeinde“ und die noch wichtigeren Antworten sind nachstehend – den Kern der Aussagen herausarbeitend – enger zusammengefasst.

    Die teils freie Übersetzung mit dem zum besseren Verständnis in Klammern gesetzten gescholtenen Hudson erfolgt nach bestem Wissen, wobei ich mir der Verantwortung durchaus bewusst bin, in diesem „himmlischen Anliegen“ durch eine fehlerhafte Übersetzung nicht noch zusätzlich Verwirrung zu stiften.

    Doch jetzt zu den wichtigsten aus den zehn Fragen, die von interessierter Seite gestellt, von mir handverlesen wurden und die erhellenden Antworten von Herrn „Aviso“ dazu:

    1. Kennst du ihn (Glenn Hudson)? Ja, aber nur per Email.

    2. Können wir ihm (Glenn Hudson) in den Anliegen von „Garabandal“ trauen? NEIN

    3. Ist er (Glenn Hudson) in „Garabandal“ bekannt? Nein, er war niemals in Garabandal.

    4. Ist er (Glenn Hudson) derjenige, der auserwählt ist, das „Große Wunder“ über seine Seite auf Facebook anzukündigen? Natürlich ist das falsch.

    5. Was gibt es über sein Wissen in Bezug auf Garabandal zu sagen? Begrenztes Wissen auf der Grundlage einiger Bücher über „Garabandal“.

    6. Gibt es noch etwas (zu Glenn Hudson) zu sagen? Meines Wissens wahrscheinlich einer der schlimmsten Garabandalisten, voller Arroganz und Mangel an Demut …

    usw. …

    Dieser harte Angriff eines ehemaligen Mitstreiters auf seine Kompetenz musste von Herrn Hudson erst einmal verarbeitet werden. Als Reaktion auf diese Kritik wurden von G. Hudson ca. 40 (vierzig) alte Kommentare von Herrn „Aviso“ aus dem von ihm administrierten Forum gelöscht. Es waren darunter auch Beiträge aus jüngster Zeit, in denen der in diesem Kompetenzgerangel heftig Gescholtene Herrn „Aviso“ noch vertrauensvoll aus „alten Freund“ bezeichnet hat.

    Fazit: Glenn Hudson hat nach dem Franzosen „Aviso“ schlichtweg keine Ahnung vom Thema. Immerhin ist das auch eine „Warnung“ und ich gestehe kleinlaut, dass auch ich mich in Herrn Hudson geirrt haben muss.

    Was Herrn „Aviso“ allerdings zu einem Experten für diesen Schwachsinn aus „Garabandal“ macht, wird auch mir nicht so ganz klar. Oder macht der regelmäßige Besuch in einem Dorf gleich zu einem Experten? Darauf habe auch ich keine Antwort!

    Eines ist jedoch ganz klar: Hätte es „Garabandal“ nicht gegeben, wären die beiden „Experten“ wahrscheinlich heute noch Freunde. Aber das kommt vielleicht noch, wenn sich die beiden „Experten“ gegenseitig trösten dürfen, nachdem ihr „Garabandal-Hobby“ endgültig den „Erscheinungsbach“ heruntergegangen ist.

    Bis dahin darf sich die am Thema interessierte Leserschaft bestimmt noch an so manchem Kompetenzgerangel und Eifersüchteleien vermeintlicher „Endzeitpropheten“ und Experten rund um den Globus erfreuen, die auf den hitverdächtigen „Warnungs- und Wunderzug“ aus dem Pyrenäendörfchen Garabandal aufgesprungen sind.

    MfG 😉 🙂 😉

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  5. "GsJC" sagt:

    „Amerikanische Garabandalgemeinde um Glenn Hudson völlig aus dem Botschaftshäuschen!“

    … und diesmal scheint der Grund nicht ganz unberechtigt zu sein. Sind doch zwei neue „Garabandal-Wunderbilder“ aus den Jahren 2012 und 2016 aufgetaucht, die in den Augen der Anhänger die Botschaften bestätigen.

    Auch ich muss gestehen, dass ich noch nie so beeindruckende „Wunderbilder“ gesehen habe.

    Dementsprechend überschlagen sich auch die begeisterten Kommentare im „MOG-Forum“, das vom Amerikaner Glenn Hudson administriert und moderiert wird. Hudson ist einer der engsten Vertrauten der Hauptseherin Conchita Gonzales.

    Die in englischer Sprache begeistert verfassten Kommentare sind hier und auf den folgenden Seiten nachzulesen …

    http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-267

    Um dem andächtigen Betrachter die Suche abzunehmen, – wurden auf dem ersten Bild „Jesus“ und Maria“ schriftlich kenntlich gemacht und mit kleinen Pfeilen die Richtung vorgegeben, an der die beiden Personen zu finden sind. Diese Hilfestellung ist aber überflüssig – meine ich!

    Bild 1:
    http://www.pic-upload.de/view-30632520/Bild1.png.html

    —-

    Auf dem zweiten Bild, das im Jahr 2012 entstand, – ist sogar Johannes Paul II. zu sehen, – meint Kommentator Joseph C.

    Bild 2:
    http://www.pic-upload.de/view-30632530/Bild2.png.html

    MfG 😉 😉

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    • Stella sagt:

      Also das einzige,was ich auf Bild 1 sehe ist rechts oben (zur rechten oberen Ecke hin) ein hundeartiges Gesicht,mehr sehe ich nicht.
      Auf Bild 2 sehe ich GAR nichts.
      Wenn darum ein Hype entsteht,stimmt mich das schon bedenklich,da ist dann wohl sehr viel religiöse Hysterie im Spiele.
      Nicht umsonst werden wir ja in der Bibel immer wieder zur Nüchternheit aufgefordert.
      Ein Wort noch zu der Nahtod-Diskussion:
      der einzige Mensch,der vom Tode zurück kam war Lazarus.
      Der menschliche Geist kann sich zwar unter bestimmten Voraussetzungen vom Körper lösen ( nicht trennen,das geschieht beim endgültigen Tod).
      Er kann dabei allerlei anderen „Geistern“ begegnen und genau DAS ist die Gefahr !

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    • Osterglocke sagt:

      Mich hat jonny interessiert von der Seite jonnyrockitworld.com, aber da ist wohl tote Hose👖

      Ich sehe links oben auf dem 1. Bild noch ein Puppengesicht.

      jonny lopez, wer ist das denn? Ist das der Fotograph?

      Sagt eigentlich die Gottesmutter zu ihrem Sohn auch Jesus Christus oder einfach Jesus?

      Nennt sich Jesus selbst auch Jesus Christus?

      Wer auf dem Stein Jesus, Maria, einen Hund, den Papst Johannes Paul erkennen kann – für den sind meine Fragen sicher Pipifatz.

      Jetzt bin ich erschrocken, das ist ja schon total spät.

      Tschüß

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  6. Cresenzia sagt:

    Merkwürdig ist die Gehässigkeit der Gegenstimmen. Was ist mit der Aussage von
    Pater Pio. Und daß sündige Menschen manches nicht richtig wiedergeben hat schon
    Katharina Emmerik bestätigt. Warten wir es doch ab. An den Erscheinungen ist
    manches doch sehr erstaunlich und nicht mit Bluff etc. zu erklären.

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    • "GsJC" sagt:

      „Auch bei schriftlichen Wiedergabe hapert es gewaltig!“

      Zitat
      Und daß sündige Menschen manches nicht richtig wiedergeben hat schon
      Katharina Emmerik bestätigt
      Zitat Ende

      So ist es gut möglich, dass sich Conchita als „sündiger Mensch“ verhört hat und es nicht ihre Aufgabe ist, das Datum des „Großen Wunders“ acht Tage vorher anzukündigen.

      Beim blinden Joey hat sich Conchita ganz gewaltig verhört und ihm noch dazu schriftlich (!) mitgeteilt, dass er beim „Großen Wunder“ zur „größeren Ehre Gottes“ das Augenlicht wieder erlangen wird.

      Dass,- wie Conchita behauptet, das Datum der „Warnung“ im „Geheimnis Gottes“ verborgen liegt, – wird auch ein Wiedergabefehler sein. – Wie wir heute wissen, war Mari Loli das Jahr der „Warnung“ bekannt. Hier stellt sich allerdings die Frage, – ob sich nicht die sündige Mari Loli verhört hat!

      Schön, dass Sie sich auf K. Emmerich berufen und somit bestätigen, dass es sich bei all den netten Geschichten um „Garabandal“ insgesamt auch um falsche Wiedergaben handeln könnte.

      Diese Wiedergabefehler müssen dann selbstverständlich auch auf Pater Pio ausgeweitet werden, denn wer weiß schon, ob die sündigen Seher Pater Pio so richtig verstanden und wiedergegeben haben?

      Der Brief war ja auch nicht von Pater Pio – oder, – wissen Sie es besser? Der soll angeblich im Auftrag Pater Pio´s von einem Ordensbruder geschrieben worden sein. Aber wer weiß das schon so genau ;-).

      Träumen Sie weiter!

      MfG

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      • Osterglocke sagt:

        Hallo GsJC,

        Du scheinst Dich ja in der Kirchenwelt ganz gut auszukennen.

        Das Thema Garabandal berührt mich innerlich nicht so sehr, da ich damit nicht aufgewachsen bin.

        Ich hab mal ne Frage zu den Engeln.

        Da gibt’s ja eine echte Hierarchie. Erzengel, Engel, gefallene Engel und Dämonen.

        An Engel, die uns beschützen, kann ich glauben.

        Aber, wem haben sich die Engel alle vorgestellt?

        Hat ein Erzengel im Himmel Verantwortung für eine größere Wolke?

        Sag bloß im Himmel gibts eine Karierreleiter?

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      • "GsJC" sagt:

        @Osterglocke

        Zitat
        Hallo GsJC,
        Du scheinst Dich ja in der Kirchenwelt ganz gut auszukennen.
        Zitat Ende

        Das ist richtig. Ich bin Experte für „Kirchenwelten“ … so eine Art im Verborgenen lebendes Genie, das immer noch an seiner Interpunktion feilen muss.

        Zitat
        Das Thema Garabandal berührt mich innerlich nicht so sehr, da ich damit nicht aufgewachsen bin.
        Zitat Ende

        Ich bin auch nicht mit „Garabandal“ aufgewachsen.

        Sollten Sie aber zufällig mit Anhängern der Geschehnisse zusammentreffen, – empfehle ich Ihnen aus Sicherheitsgründen zumindest zustimmend zu nicken, wenn es um „Warnung“ und „Wunder“ geht und meine kritischen Texte zum Thema auf das Schärfste zu verurteilen, – so die Sprache darauf kommen sollte. Ich garantiere Ihnen, dass Sie einen schönen Tag haben werden und viele neue Freunde hinzugewinnen.

        Zitat
        Ich hab mal ne Frage zu den Engeln.
        Da gibt’s ja eine echte Hierarchie. Erzengel, Engel, gefallene Engel und Dämonen.
        An Engel, die uns beschützen, kann ich glauben.
        Zitat Ende

        Davon bin ich auch überzeugt, – dass es einen Schutzengel gibt.

        Zitat Ende
        Aber, wem haben sich die Engel alle vorgestellt?
        Zitat Ende

        Ob sich die Engel im Himmel jemandem vorstellen müssen, bevor sie ihre Arbeit beginnen, – kann ich nicht mit Sicherheit beantworten, da ich noch nicht dabei gewesen bin. Kommt vielleicht noch, wenn ich weiterhin so brav bin.

        Zitat
        Hat ein Erzengel im Himmel Verantwortung für eine größere Wolke?
        Zitat Ende

        Das wäre eher eine Frage an einen Meteorologen. Der kennt sich mit Wolken besser aus.

        Zitat
        Sag bloß im Himmel gibts eine Karierreleiter?
        Zitat Ende

        Über eine Karriereleiter ist mir nichts bekannt.

        Bei meiner letzten Herzenseinsprechung durfte ich jedoch ein Geheimnis erfahren, dass ich zufällig – nach einer zehntägigen Fastenzeit – genau heute, am 10. Mai 2016, der Welt mitteilen darf. Es gibt im Himmel eine Einheitsgewerkschaft, so eine Art „Solidarność“, die Ihnen nicht ganz unbekannt sein dürfte.

        Ich hoffe, dass ich mit meinen Zeilen Ihr Dunkel ein wenig erhellen konnte.

        MfG

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      • Hallo,

        ganz unverbindlich und kurz:
        MEINE ZEIT IM HIMMEL, eines der wohl schillerndsten Nahtoderfahrungen hat RICHARD SIGMUND erlebt und darin findet sich so einiges über die Engel.
        Ich konnte keinen Widerspruch zur Bibel feststellen, ein Buch, das man schon deshalb lesen sollte, um den Blick auf den Himmel zu richten…
        http://www.gottliebtuns.com/imhimmel.htm

        lg
        Hermann

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      • Osterglocke sagt:

        Hallo GsJC,

        Danke für Deine Antwort.

        Sollte Dein Ziel mein Lächeln gewesen sein, warst Du erfolgreich.

        Bevor das Platin durch die Zeituhr Deines Lebens läuft,
        wirst Du Dich schon in die Hufe schwingen und das mit der Zeichensetzung packen.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Hermann

        Lieber Hermann,

        obwohl es nicht so ganz zum Thema „Warnung“ passt, waren mir diese „Himmelsbeschreibungen“ des von Ihnen verlinkten Herrn R. Sigmund nicht ganz unbekannt.

        Zitat
        Der Autor beschreibt alles wunderbar. Alles ist Liebe und Gehorsam wird großgeschrieben. Jeder ist dort beschäftigt. Mancher liest anderen aus einem Buch vor. Andere malen, aber die Farben kommen durch Gedankenkraft des Malers auf den Pinsel. Er benötigt keine Palette, wie auf der Erde. Eine Frau knüpfte den Teppich mit wunderbaren Mustern ebenso, mittels Gedankenkraft. Und die Kinder? Es gab dort viele Babys, die heranwuchsen und die Älteren (auf Erden Verstorbenen), wurden jünger. Alle waren gesund – heil geworden. Es gab keine Schmerzen, Krankheiten, sondern nur Liebe und eben Gehorsam
        Zitat Ende

        Wissen Sie, wenn ich so etwas lese, – frage ich mich, ob ich meine Spielzeugeisenbahn dort auch weiter bauen darf? Patex und Uhu brauche selbstverständlich auch, wenn andere Bewohner dort mit Pinsel und Farbe arbeiten dürfen.

        Um es nicht zu lang zu machen und um den Bezug zum Thema nicht gänzlich zu verlieren, – ich „w a r n e“ vor solchen süß vor Honig nur so tropfenden gänzlich privaten Phantasien!

        MfG

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      • Lieber @GSJC,

        Ihnen ist schon bewußt dass die Heilung des Richard Sigmund ein offensichtliches und durch die Ärzte BESTÄTIGTES Wunder ist und dass Gott durch ihn auch nach seiner „Rückkehr“ BELEGBARE Wunder wirkte?
        Ich denke dass Gott damit sein Nahtoderlebnis bestätigte.
        Ich rege an nur einem Moment darüber nachzudenken.
        Ich bin froh ein Buch gelesen zu haben das mich angeregt hat wieder mehr meine Gedanken zum Himmel – wo wir ja hinstreben – zu erheben…

        Eine andere Frage: WIE stellen Sie sich denn den Himmel vor?

        mfg
        Hiti

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      • "GsJC" sagt:

        @Hermann

        Zitat
        Eine andere Frage: WIE stellen Sie sich denn den Himmel vor?
        Zitat Ende

        Bestimmt nicht als einen Ort an dem gebastelt und Teppiche geknüpft werden. Ansonsten kann ich Ihnen versichern, dass meine ganz privaten (!) Vorstellungen von diesem Ort erheblich von denen des Herrn Sigmund abweichen.

        Es verwundert mich auch ein wenig, dass Sie (Schüler der Gospa) erst das Buch des Herrn Sigmund …

        Zitat Hermann
        Ich bin froh ein Buch gelesen zu haben das mich angeregt hat wieder mehr meine Gedanken zum Himmel – wo wir ja hinstreben – zu erheben…
        Zitat Ende

        … angeregt hat, – Ihre Gedanken zum Himmel zu erheben. Bei mir war es das Neue Testament.

        Wohin erheben Sie eigentlich Ihre Gedanken während der hlg. Messe und besonders an den Hochfesten?

        ————————————————–

        Offb 22,4
        Sie werden sein Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben.

        Offb 22,5
        Es wird keine Nacht mehr geben und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.

        Lk 20,36
        Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind.

        Röm 8,29
        denn alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sei.

        ————–

        Nach Herrn Sigmund beteiligen sich die Söhne Gottes, die den Engeln gleich sind, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilhaben dürfen,- an Bastelarbeiten und hören Vorträge dessen, dem sie an Wesen gleich sind.

        Zitat Sigmund
        Auch Meere und Seen gab es dort. In diesen schwammen Kinder und Erwachsene. Kamen sie aus dem Wasser waren sie sofort trocken. Der wunderbare Wasserfall, alles beschrieb er so herrlich. Selbst die Bundeslade gab es dort. Alles was es auf Erden gibt oder früher sichtbar vorhanden war, gab es Himmel – nichts ging, geht also verloren!

        Richard bewegte sich durch Gedankenkraft vorwärts, auf dem goldenen Weg zu seiner Verabredung. Immer wieder sah er Jesus. Egal wo er sich befand, ihre Augen trafen sich auch von der Ferne. Jesus liebte die Kinder – und sie liebten ihn, schmiegten sich an ihn. Auch Vorträge hielt er den Himmelsbewohnern an Versammlungsorten. Die Menschen im Himmel lernen immer noch.
        Zitat Ende Sigmund

        Aha – alles was es auf Erden „gibt oder früher sichtbar vorhanden war“, gab es im Himmel.

        Naja, – dann dürfen sich die Skifahrer auf die vielen „himmlischen Sprungschanzen“ freuen, Irgendwo wird es dann bestimmt auch eine Eisdiele geben. Ich bin schon gespannt darauf wer dort bedient 🙂

        MfG

        P.S.

        Der medizinische Teil des Buches ist wenig aussagekräftig, – außer dass sich jemand vom medizinischen Personal in die Hose gemacht hat.

        Quelle:
        http://www.asaphshop.nl/WebRoot/products/3596/359600/flbook/Leseprobe.pdf

        Haben Sie Fakten darüber, welche Medikamente Herrn Sigmund verabreicht wurden, in welcher Dosierung, über welchen Zeitraum – usw. … ?

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      • Hermann sagt:

        Lieber GSJC,

        Ich hatte Sie gefragt, wie Sie sich denn den Himmel vorstellen.
        Und Sie antworten: „Bestimmt nicht so und so…“
        Somit haben Sie doch eine Vorstellung und zwar IHRE!

        Eines ist sicher: Es gibt viele Menschen die Nahtoderlebnisse haben, selbst in meiner Umgebung.
        Auffällig ist, dass diese Menschen ihr Leben dann anders leben, bewusster, freudiger, mehr dem zu, was sie gesehen haben, also himmelwärts und ich finde das sehr gut, denn hier auf Erden machen wir uns so viele Sorgen und unser Glaube wankt…
        Und Richard Sigmund ist bewiesenermaßen(!) geheilt worden und einiges ist in der Folge durch ihn geschehen…

        Und sicher ist, dass im Himmel sich ALLES nach Gott ausrichtet und das ganze Wesen und Herz zu ihm zieht ohne jeglichen Neid, Abneigung, Eifersucht oder dergleichen, was wir leider hier auf Erden zur Genüge finden…

        Deshalb empfehle ich das Buch denn es lesen ist nicht verboten und es verführt mich auch nicht zum Unglauben, da müsste man in Zeiten des Internets schon vieles andere zuerst meiden…

        fg
        Hiti

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      • "GsJC" sagt:

        @ Hermann

        Zitat Hermann
        Ich hatte Sie gefragt, wie Sie sich denn den Himmel vorstellen.
        Und Sie antworten: „Bestimmt nicht so und so…“
        Somit haben Sie doch eine Vorstellung und zwar IHRE!
        Zitat Ende Hermann

        Lesen Sie dazu die Offenbarung des Johannes (Die einleitende Himmelsvision: 4,1 – 5,14 usw. …), dann wissen Sie auch, worauf sich meine ganz privaten Vorstellungen beziehen. Und wenn Sie mich zitieren, – dann bitte richtig und im Zusammenhang. Desweiteren habe ich Ihnen dazu einige Zitate aus dem „Neuen Testament“ angefügt.

        Wo habe ich – „Bestimmt nicht so und so…“ – geschrieben?

        Zitat Hermann
        Und Richard Sigmund ist bewiesenermaßen(!) geheilt worden und einiges ist in der Folge durch ihn geschehen…
        Zitat Ende Hermann

        Dann liegt Ihnen bestimmt das Buch vor und es werden darin auch einige Röntgenbilder (vorher – nachher) als Beweise zu finden sein – weiterhin Auszüge aus der Krankenakte.

        Zitat Hermann
        Deshalb empfehle ich das Buch denn es lesen ist nicht verboten und es verführt mich auch nicht zum Unglauben, da müsste man in Zeiten des Internets schon vieles andere zuerst meiden…
        Zitat Ende Hermann

        Ich weiß, – einige Ihrer Empfehlungen stehen auf Ihren Internetseiten. Dort empfehlen Sie auch „Valtorta“ und den falschen Propheten (Falschprophetie) Don Gobbi. Wenn Sie könnten würden Sie das „Valtorta-Buch“ sogar zur Pflichtlektüre für Seminaristen und Theologen machen. Gut, dass Sie es nicht können.

        Zitat Hermann
        Ich möchte nur dazu sagen, dass es DAS Werk ist, das ich für alle Seminaristen, Theologen usw. zur Pflicht machen würde denn man lernt hier Jesus und seine Worte in der richtigen Art und Weise kennen, seine Liebe, seinen Gehorsam, seine klaren und wahren Worte, nicht verdrehte, nicht unverständliche oder hoch theologische, nein, EINFACHE Worte.
        Zitat Ende Hermann

        Quelle:
        http://www.gottliebtuns.com/gottmensch.htm

        Es steht Ihnen selbstverständlich vollkommen frei, – mit welch geistiger (?) Kost Sie auch weiterhin ihr „rosarotes Privatoffenbarungswolkenschloss“ nähren.

        Ich halte es da mit dem em. Papst Benedikt XVI., der als Kardinal in seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“, unter Bezugnahme auf das 3. Geheimnis von Fatima geschrieben hat, – dass es nichts gibt, was der g l ä u b i g e Christ nicht aus der Offenbarung weiß. Sie wollen doch nicht behaupten, dass die OFFENBARUNG GOTTES unvollständig ist.

        Auch empfehle ich Ihnen, – das Buch von Ramon de Luca „Kein anderes Evangelium“, in dem er sehr nüchtern und sachlich auf der Grundlage des Evangeliums die Valtorta Phantasien analysiert und seziert. Dieser sachlichen Analyse ist auch von meiner Seite nichts hinzuzufügen, – außer dass das Buch v o r b e h a l t l o s zu empfehlen ist.

        MfG

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    • Osterglocke sagt:

      Jeder von uns hat andere Vorstellungen vom Himmel, dem Jenseits überhaupt.

      Wir sollten uns gar nicht so viele Bilder davon machen, denn es wird eh anders sein.

      Das WESENTLICHE hat GsJC in seinem Namen zusammengefasst.

      Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit, Amen.

      Ob jemand persönlich eine Begegnung mit Jesus bzw. Maria hatte, wer kann das schon herausfinden.

      Wenn ein Gangster nach einer evtl. Begegnung mit Jesus zum Theologen, zum Pastor wird – dann hat das Gründe und ist positiv.

      Ist doch auch schön, wenn Nicht-Christen auf einmal sich zum Christentum hingezogen fühlen.

      So eine Wandlung findet bei den Menschen innerlich statt.

      Ich vermisse einfach nur die Einheit unter den Christen.

      Was nutzen die ganzen Erscheinungen oder erwünschten Erscheinungen, der Blick in die himmlischen Sphären, die ganze Theorie, wenn keiner ganz einfach auf Jesus achtet.

      Das tägliche Miteinander mit den Menschen um uns herum ist wichtiger als all die vielen Theorien.

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    • Osterglocke sagt:

      Gott hat sich uns offenbart.

      Gott ist aber so groß und sein Wissen so umfangreich, daß kein Mensch dieser Erde alles verstehen kann.

      Die Texte der Bibel sind alle von Menschen geschrieben worden.

      Für mich persönlich ist Gott der Anfang und das Ende und genauso lange kann er uns immer ein bißchen mehr die Möglichkeit geben, ihn etwas besser kennenzulernen.

      Nur weil Jesus sozusagen das höchste Ziel der Offenbarung ist, kann Gott im Hier und Jetzt Worte verwenden, die nicht in der Bibel stehen.

      Die Bibel ist ein Buch.

      Gott ist mehr als die Bibel.

      In Jesus hat sich uns Gott offenbart, er hat sich der Welt als Mensch gezeigt. Mehr von seinem Wesen kann er ja nicht offenlegen.

      Wir beschäftigen uns mit Gott, mit Jesus und dabei kann es auch vorkommen, dass er uns „begegnet“ entweder einfach in Gedanken, in Träumen, durch andere Menschen, evtl. persönlich sichtbar. Dies kann man doch nicht ausschließen.

      Es kann sein, dass wir Menschen aufhören zuzuhören, aber Jesus spricht sicher noch genau wie damals.

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    • Stella sagt:

      Wie wir aus der Bibel wissen, ist es für den Teufel und seine Dämonen eine Kleinigkeit, als „Engel des Lichtes“ aufzutreten.
      Genau darum prüft die Kirche diese Erscheinungen und Botschaften so genau und oft jahrelang.
      Auch wenn es im Moment kirchenmäßig ein wenig mau aussieht, vertraue ich persönlich in diesen Dingen dennoch auf die Entscheidungen der Kirche und beschäftige mich NUR mit kirchlich anerkannten Visionären..

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  7. "GsJC" sagt:

    „Was sind die Erlebnisse von Herrn Lungenschmid wert?“

    …. der nicht davor zurückschreckt auf den „Garabandal-Warnungsexpress“ aufzuspringen!

    So titelt das „Lichtensteiner Volksblatt“ am Mittwoch, 3. Februar 2016

    B a l d i g e « S e e l e n s c h a u » («Warnung von Garabandal»)!

    Zitat
    Diese «Seelenschau» werde sich sehr bald ereignen! Sie ist auch in seinem 350-seitigen Buch (2015) beschrieben (S. 224–233). Wie Lungenschmid vonseiten der Muttergottes gesagt wurde, werde auch er diese innere Warnung («Seelenschau») erleben.
    Zitat Ende

    Woher weiß Herr Lungenschmid, dass sich die „Warnung“ sehr bald ereignen (!) wird, wo selbst der „Sohn“ und die „Mutter“ von diesem geheimen Datum nicht in Kenntnis gesetzt sind?

    Als Autor für diesen Artikel zeichnet Urs Kindle aus der Schweiz verantwortlich. Kindle nahm an einem Vortrag teil, den Lungenschmid am 26. Januar 2016 im Eschner Saal hielt und laut Autor von seriös, konservativ-katholischer Seite organisiert wurde.

    Quelle:
    http://www.volksblatt.li/leserbriefe.aspx?id=610473

    MfG

    Lungenschmid im „CF“

    https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/03/gelang-helmut-lungenschmids-ein-%e2%80%9eblick-ins-jenseits%e2%80%9c/

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    • "GsJC" sagt:

      Baldige «Seelenschau» (=«Warnung von Garabandal»)! (2. Teil)

      Zitat
      Gemäss Helmut Lungenschmid könnte sich diese Seelenschau übrigens bereits in diesem Jahr (2016) ereignen.
      Zitat Ende

      Quelle:
      http://www.volksblatt.li/leserbriefe.aspx?id=611098

      ——————–

      Na dann,- wenn Herr Lungenschmid sagt, dass sich die „Warnung“ bereits dieses Jahr ereignen könnte (!),- dann „könnte“ es auch erst nächstes Jahr so weit sein.

      MfG

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  8. Anonymous sagt:

    Hl. Kongregation für die Glaubenslehre

    Normen für das Verfahren zur Beurteilung mutmasslicher Erscheinungen und Offenbarungen

    http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19780225_norme-apparizioni_ge.html

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  9. Stephan sagt:

    Wer immer noch an diesen Unsinn glaubt, dem ist einfach wirklich nicht zu helfen. Garabandal hat sich nun wirklich durch die vielen Ungereimtheiten und falschen Ankündigungen resp. nicht erfüllten Prophezeiungen defintiv als eine falsche Erscheinung erwiesen.

    Vielleicht finden aber die hartgesottenen Anhänger selbst dann noch eine Ausrede, wenn Conchita verstorben ist und immer noch keine „Warnung“ stattgefunden hat.

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  10. "GsJC" sagt:

    „JA – Mari Loli kannte das Jahr der Warnung!“

    … und so berichtet der „Garabandal-Experte Aviso“ (Webseite: garabandalnews.org), dass ihm die Schwester der verst. „Seherin“ Mari Loli bei seinem Besuch in Garabandal im Februar 2016 (!) bestätigt hat, dass Mari Loli das Jahr der „Warnung“ kannte. Auf die Frage, – warum nur (!) Mari Loli dieses Datum kannte, – musste er sich mit der knappen Antwort zufrieden geben, dass es „Gottes“ Wunsch war.

    So weiß die Schwester der verst. Mari Loli nicht nur im Jahr 2016, – dass es „Gottes“ Wunsch (!) war, sondern beendet weitere Nachfragen seitens des Experten mit einem knappen „Ende der Geschichte (Durchsage)“.

    Genau genommen straft die Schwester von Loli den im Jahr 2014 verst. Experten Weber und die Hauptseherin Conchita noch im Jahr 2016 Lügen, die wie bekannt, – beide etwas ganz anderes von der angeblichen Gottesmutter zum Datum der „Warnung“ vernehmen durften.

    Zitat „Aviso“

    I was myself with Loli’s siter last month, I asked her again if Loli knew the Warning Year, she said to me YES, my next question was Why herself only ? the reply was because it’s the wish of God, end of the story.

    Zitat Ende

    Quelle:
    http://motheofgod.com/threads/the-event-that-causes-disbelief-in-garabandal.7736/page-20#post-123982

    Mari Loli hat nie davon gesprochen, dass es „Gottes“ Wunsch war das Datum der „Warnung“ nicht zu veröffentlichen. So gab es seitens der „Garabandal-Madonna“ kein Verbot über dieses Datum zu sprechen. Nachweislich waren es die „innersten Gefühle“ der „Seherin“, die sie von einer Veröffentlichung abhielten, da „Warnung“ und „Wunder“ im gleichen Jahr stattfinden sollen.

    Zitat M. Loli – July 27, 1975

    Q. Did the Blessed Mother tell you not to speak about the Warning?
    A. No, she didn’t , but, because the Warning and the Miracle are within the same year, I feel it inside not to say anything.

    Zitat Ende

    Stirnrunzelnd erlaube ich mir noch einmal die „Botschaft“ an Conchita dieser Aussage gegenüberzustellen, die Albrecht Weber sorgfältig dokumentiert, der intensiv forschenden Nachwelt erhalten und wie einen Schatz gehütet hat. 😉

    Es sollte die Anhängerschaft nachdenklich stimmen, dass selbst der verst. A. Weber, der die Familien der „Seher“ gut kannte und einen Zweitwohnsitz in Garabandal hatte (- dort auch beerdigt wurde!), – nachstehenden Widerspruch nie aufgearbeitet hat, obwohl Weber so viel Zeit in Garabandal verbrachte.

    Zitat A. Weber

    Am Tag nach der letzten Erscheinung, am 14. Nov. 1965 fragte ich Conchita: „Hast Du die heilige Jungfrau Maria gefragt wann wir die Warnung (aviso) erwarten?“ „Ja“, antwortete sie. „Sie hat mir aber darauf geantwortet: ‚das weiß ich nicht’. Das weiß nicht einmal mein Sohn Jesus, weil es im Willen des Vaters verborgen ist!“

    Zitat Ende

    Quelle:
    http://www.garabandal-zentrum.de/content/garabandal/warnung-_-das-aviso/

    Es ist aus heutiger Sicht nur zu gut verständlich, dass die Beteiligten dicht halten, welche noch um die näheren Umstände des unterirdischen „Garabandal-Spektakels“ wissen, womit besonders die in Garabandal lebenden Angehörigen der „Seher“ gemeint sind. Es ist ihnen nur entgangen, dass sich die „Seher“ im Lauf der Zeit – dieses Spektakel entlarvend – erheblich widersprochen haben.

    In diesem Zusammenhang darf noch einmal an das Verbot der „Gottesmutter“ erinnert werden, als Conchita das Datum des „Wunders“ vor Bischof Montis nicht einfallen wollte. Als ihr das „Wunder-Datum“ jedoch noch im Ordinariat wieder einfiel und Conchita brav katholisch zum Bischof zurückeilen wollte, – hielt sie ihre Mutter jedoch mit dem Hinweis davon ab, dass ihr die „Gottesmutter“ doch streng verboten hatte, das „Wunder-Datum“ mitzuteilen. Dafür hat sie das „Wunder-Datum“ im Jahr 1966 – entgegen dem strengen Verbot – Kardinal Ottaviani im Vatikan mitgeteilt!

    Warum Conchita die Geschichte mit dem vergessenen „Wunder-Datum“ vor dem Bischof später so peinlich war, erschließt sich auch nicht ganz. Sollte sie doch froh sein, dass ihr das Datum nicht eingefallen war und sie die Erinnerungslücke und ihre omnipräsente Mutter davor bewahrt hat, – gegen ein „himmlisches V E R B O T“ zu verstoßen.

    Warum die Damen allerdings vor dem Treffen mit dem Bischof einen Brief mit dem „Wunderdatum“ an den Bischof geschickt haben, obwohl es doch v e r b o t e n war dieses Datum mitzuteilen, – rundet den Unsinn nur noch weiter ab und lässt zusammenfassend auf erheblichen …

    D A T E N S A L A T

    … aus Garabandal schließen, der den Anhängern auch weiterhin wohl bekommen möge.

    MfG

    P.S.

    Ich wünsche den wenigen (!) Anhängern (- in Anlehnung an die „Botschaft“, dass am Ende kaum noch jemand an Garabandal glaubt!) einen gesunde Portion Humor, wenn sich dieses Theater endgültig in Luft auflösen wird!

    Da wird auch verzweifelt auf „Warnung und Wunder“ hoffend die respektable Namenliste derer nichts nützen, die Glenn Hudson jüngst so begeistert als Zeugen dieses unterirdischen Unsinns aufgeführt hat:

    Zitat Hudson

    Yes, there are many known and unknown , Popes, „Saints & Blessed’s “ who believed. Saint Padre Pio, Saint Pope John Paul II, Saint Mother Teresa, Saint Jose Marie Escriva,
    Blessed Pope Paul VI, Blessed Madre Maravillas‘ Pope Benedict XVI, Cardinal Ottaviani (Vatican Prefect of the Sacred Congregation for the Doctrine of the Faith) , ArchBishop Carlos Sierra of Madrid, Spain, ArchBishop Manuel Lopez of Mexico, Bishop of Fatima Joao Venancio, Maria Naya, , Venerable Fr. Ciszek , Venerable Padre Nieto, Mother Angelica and others. You’re in good company !

    Zitat Ende

    Quelle:
    http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-256#post-124984

    In diesem Fall bleibe ich besser in der guten Gesellschaft der Kritiker und fühle mich sehr wohl dabei. 🙂

    MfG

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    • "GsJC" sagt:

      D A T E N S A L A T – Teil 2

      ——————————————————–

      „Mutter Anicieta kannte das Wunder-Datum!“

      … welches Bischof Montis weder per Brief noch mündlich erfahren durfte!

      Das „himmlische Verbot“ (!) hielt Conchita nicht davon ab ihre Mutter ebenfalls über das höchst geheime „Wunder-Datum“ zu informieren, zwei weitere Personen vertraulich einzuweihen und diese Geschichte ihrem Tagebuch anzuvertrauen.

      Deshalb nachstehend ein Erklärungsversuch für diesen Vorgang, – der insofern höchst verwunderlich ist, da Mutter Aniceta wusste, dass es ihrer Tochter verboten (!) war, über dieses Datum zu sprechen.

      Zu diesem unglaublichen Vorgang fällt ein, dass Mutter Aniceta ihre vergessliche Tochter und „Hauptseherin“ auf das „himmlische Verbot“ hinweisen musste, nachdem Conchita Bischof Montis das Datum des „Wunders“ in Privataudienz mitteilen wollte. Das komplexe Zahlenwerk aus Tag, Monat, Jahr und Stunde war Conchita zuvor auf unerklärliche Weise vollkommen entfallen = Filmriss.

      Dieser Aussetzer vor dem prüfenden Bischof hielt Conchita nicht davon ab, das Datum gegenüber ihrer Mutter auszuplaudern. Warum, – darüber lassen sich nur Vermutungen anstellen.

      Es ist gut vorstellbar, dass die vergessliche Conchita ihre Mutter mit dem „Wunder-Datum“ plötzlich und unerwartet in einem Anflug von Euphorie über die vielen Erscheinungen und Schlafentzug nach nächtlichen Garabandal-Versteckspielchen konfrontiert hat.

      https://charismatismus.wordpress.com/2014/06/20/garabandal-wenn-kinder-mit-der-erscheinungs-madonna-verstecken-spielen/

      So konnte sich Aniceta gegen die Kenntnisnahme des „Wunder-Datums“ nicht mehr erwehren, indem sie sich vielleicht schützend die Ohren zugehalten hätte.

      Deshalb muss es für Aniceta, die um das „himmlische Verbot“ besser als ihre Tochter Conchita wusste, eine sehr überraschende Aktion gewesen sein, sodass die „Hauptseherin“ ihrem Tagebuch anvertraute, dass Mama Zeit ihres Lebens zum Kreis der Geheimnisträger um das „Wunder-Datums“ gezählt werden musste.

      Aniceta wird darunter gelitten haben, dass sich ihre Tochter Conchita derart vergesslich gegenüber „himmlischen Verboten“ gezeigt und sie durch diesen Umstand – selbstverständlich gegen ihren Willen – zur Mitwisserin um eines der größten Geheimnisse seit der Menschwerdung wurde.

      Welche Gewissensnöte Conchita nach diesem Verstoß gegen das „himmlische Verbot“ überfallen haben und bis heute noch anhalten werden, – lässt sich nur zutiefst bewegt erahnen.

      Zitat Conchitas Tagebuch

      The Great Miracle: After the Warning, the Miracle that is discussed in the diary will come. I have the details that Conchita gave. She knows the exact date. Her mother, Aniceta, also knows, and two other persons in Rome, who know it in secret.

      Zitat Ende

      Quelle:
      http://www.stjosephpublications.com/book_manuscripts_pages/Conchitas_Diary_eng.htm

      Naja – es gibt in diesem sehr speziellen Fall der Sorte, – „wie binde ich der erscheinungshungrigen Gemeinde einen Bären auf“, – immer wieder kleine Überraschungen, die dem nüchternen Ursachenforscher ein S c h m u n z e l n entlocken.

      MfG

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  11. "GsJC" sagt:

    „Schnell reagiert!“

    … und so schreibt der „Gospa-Schüler“ Conte, – dass die „Warnung“ am Karfreitag 2016 nicht stattgefunden hat.

    Da wurde wirklich messerscharf kombiniert!

    https://ronconte.wordpress.com/2016/03/25/the-warning-did-not-occur-on-good-friday-2016/

    MfG und Schwamm drüber bis zum nächsten Buch über die „Warnung“ 🙂

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    • Osterglocke sagt:

      Ihr macht Euch so viele Gedanken wegen diesem Garabandal-Datum.

      Im Himmel hat man es doch generell nicht so mit Daten.

      Jesus weiß ja nicht mal, wann er wieder zur Erde zurückkommt – sein Papa sagt es ihm nicht 😡 Dabei ist die Kommunikation zwischen den beiden doch so gut.

      Ob Jesus denn seinen Papa ab und zu fragt, wann es soweit ist😁

      Warum sitzt Jesus den ganzen Tag bei den Gesunden im Himmel, obwohl es auf der Erde so viele „Kranke“ gibt?

      Der Wiederkunftstermin ist ja nur der offizielle Termin für die Öffentlichkeit 😂

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      • Stella sagt:

        Ja,im Himmel hat man es nicht so mit Daten,denn Gottes Uhren gehen nun mal anders.
        Nein,der böse Papa sagt nichts,aber wenn der Sohn kommt,wird vielen das Lachen vergehen („Heulen und Zähneklappern“,schon vergessen!?)
        Jesus Christus war schon mal hier auf der Erde um Kranke zu heilen,dumm nur,was man aus Dank dafür mit ihm machte.
        Darum macht er den Fehler nicht zweimal und kommt beim nächsten mal nicht als Retter sondern als Richter.

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  12. "GsJC" sagt:

    „Er kann es nicht lassen!“

    … und so legt der Laientheologe Ron Conte am 25. Februar erneut nach und schreibt …

    Zitat
    One Month until the Warnung of Garabandal
    Zitat Ende

    Quelle:

    https://ronconte.wordpress.com/2016/02/25/one-month-until-the-warning-of-garabandal/

    …, dass nur noch ein Monat bis zur „Warnung“ verbleibt.

    Er beschreibt in seinem englischsprachigen Text weiterhin ein paar Ereignisse, die er im Zusammenhang mit der „Warnung“ kommen sieht:

    1. The Church will suddenly become much holier.
    2. Some of the false teachers will repent.
    3. The U.S. Presidential election and the accompanying Congressional and State elections will be thrown into chaos.

    Zusammengefasst: Es werden einige Irrlehrer umkehren, die Kirche wird danach viel heiliger sein und die U.S. Präsidentschaftswahlen werden im Chaos versinken.

    Ich bin wirklich versucht den lieben Ron zu fragen, ob es sich noch lohnt Ostereier zu bemalen!;-)

    Eins ist sicher!

    Der Bibelübersetzer, Laientheologe, Autor von dutzenden Büchern und über 100 Artikeln, – Ronald L. Conte Jr., wird sich nach dem 25.März 2016 fragen dürfen, warum er sich erneut auf den „Garabandal-Unsinn“ eingelassen hat.

    Spannend bleibt, – mit welcher Ausrede er nach dem 25. März 2016 aufwarten wird.

    MfG

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  13. "GsJC" sagt:

    „Warnungssplitter!“

    Seit dem 14. Nov. 1965 (!) war dem verst. Albrecht Weber die „Botschaft“ bekannt, wonach das Datum der „Warnung“ im Geheimnis Gottes (!) verborgen liegt. So sagte es ihm die „Hauptseherin Conchita Gonzales“. Anderslautende „Botschaften“ von Mari Loli zum Datum der „Warnung“ waren nach Weber frei erfunden.

    Danach war Loli eifersüchtig auf Conchita und hat sich das Datum der „Warnung“ nur ausgedacht, um selber mehr im Rampenlicht der „Botschaftsgemeinde“ zu stehen.
    Das ist ihr auch gelungen – selbst bei dem verst. Albrecht Weber, einem in der Szene anerkannten „Garabandal-Experten“.

    Obwohl Weber es seit 28 Jahren (!) besser wissen musste, widmet er der „eifersüchtigen Erfindung“ Mari Loli´s im Buch, – „Der Zeigefinger Gottes“ / 1. Auflage / aus dem Jahr 1993 (!) mehrere Seiten (123 – 128).

    So schreibt er auf Seite 124 – man lese und staune -, dass Mari Loli im Gegensatz zu Conchita der Zeitpunkt der „Warnung“ mitgeteilt wurde, jedoch mit der Auflage, diesen Zeitpunkt niemandem bekannt zu geben. Tja – wie sollte Loli auch, wo sie dieses Datum nach Conchita doch nicht wissen dürfte.

    Weiterhin zitiert Weber aus einem Telefongespräch, das Frau Ch. Bocabeille über das Thema „Warnung“ mit Mari Loli führte. Dieses Telefonat fand in Vorbereitung auf einen Garabandal-Kongress am 09. Mai 1983 (!) statt.

    Weber zitiert die verst. Mari Loli im “Zeigefinger Gottes“ aus dem Jahr 1993 (!) mit der Aussage:

    Zitat „Zeigefinger“
    „Ich weiß das Datum der Warnung aber die Heilige Jungfrau hat mir streng befohlen, es niemandem zu sagen, auch Ihnen nicht.“
    Zitat Ende

    Da bleibt einem doch glatt die „Botschaftsspuke“ weg.

    Wie kann die „Heilige Jungfrau“ Mari Loli streng befehlen das Datum der „Warnung“ niemandem zu sagen, wo dieselbe „Heilige Jungfrau“ der „Seherin“ Conchita im Jahr 1965 gesagt hat, dass weder der Sohn noch die Mutter um dieses Datum wissen?

    Weber erwähnt in dieser Erstauflage des „Zeigefingers“ aus dem Jahr 1993 (!) mit keinem Wort, dass diese Aussage Loli´s zum Datum der „Warnung“ im Widerspruch zu der von ihm persönlich entgegengenommen Botschaft (!) der „Hauptseherin“ Conchita aus dem Jahr 1965 (!) steht.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die „Botschaft“ über das „geheime Datum der Warnung“ viele Jahre auf den Webseiten von Weber geradezu als „himmlisches Siegel der Verschwiegenheit“ für das angekündigte Ereignis nachzulesen war und weiterhin – in Fortsetzung des Erbes von A. Weber – hier zu finden ist …

    Quellen:
    http://www.garabandal-zentrum.de/content/garabandal/warnung-_-das-aviso/

    http://www.san-sebastian-de-garabandal.de/content/sehr-wichtig_/die-warnung-_-das-aviso/

    Weber und seine Erben warnen davor, dass es sich bei allen Voraussagen zum Datum der „Warnung“, um …

    Zitat Weber
    … religiös motivierte Irreführungen vom endzeitlichen Gegenspieler Gottes handelt, die so geschickt verpackt sind in glaubhafte Aussagen und fromme Formulierungen, daß sie von vielen Zeitgenossen, und sogar von führenden Persönlichkeiten in der Kirche, nicht mehr erkannt werden.
    Zitat Ende

    ————————————

    Weiterhin teilt Weber auf den genannten Seiten Mari Loli zitierend ebenfalls mit, wann die doch so „geheime Warnung“ kommt:

    Zitat Weber Seite 128
    „Es ist dann, wenn Russland einen großen Teil der freien Welt unvorhergesehen und plötzlich überfallen und überfluten wird …
    Zitat Ende

    Wer jetzt besorgt annimmt, dass es sich bei diesem “Überfall“ um den Beginn des III. Weltkrieg handeln könnte, sei mit nachstehenden „Botschaftsworten“ der „Hauptseherin“ getröstet, die, wie schon so oft, eine höchst verbindliche „Botschaft“ und glaubwürdige (?) Erscheinung zum Thema hatte:

    Zitat Conchita
    But I had an apparition at the time and the Blessed Virgin told me, ‘No World War Three.”
    Zitat Ende

    Quelle:
    http://www.garabandal.us/prph_other

    Aha – Conchita hatte eine „Erscheinung“ zum Thema, in der ihr mitgeteilt wurde, dass es keinen III. Weltkrieg geben wird.

    Wahrscheinlich hat sich die eifersüchtige Mari Loli verhört und es handelt sich um einen unvorhergesehenen und plötzlichen „Freundschaftsbesuch“ der Russen.

    Soweit wieder einmal die besonders erleuchteten Botschafter, Experten und ihre Bücher zum Thema.

    MfG

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    • "GsJC" sagt:

      „Ein eindeutiges – NEIN!“

      …. so bestätigt auch Conchita Gonzales telefonisch im Jahr 2012 gegenüber ihrem Internetsprachrohr, – dem Amerikaner Glenn Hudson, dass sie mit der verst. Mari Loli nie über das ihr bekannte Jahr der „Warnung“ gesprochen hat.

      Zitat Hudson

      Mary Loli, and Conchita NEVER discussed their dates. I confirmed this. I ( Glenn ) asked Conchita this in October 2012 on the phone, and her response was a firm “ NO ! „.

      Zitat Ende Hudson

      Quelle:
      http://motheofgod.com/threads/dedicated-garabandal-resource.4263/page-2#post-32164

      Spätestens jetzt hätte Conchita Gonzales (Hauptseherin) hellhörig werden müssen und Hudson im Gegenzug mit der Frage konfrontieren müssen, – warum er nach diesem Datenvergleich fragt, der sich auf der Grundlage ihrer „Botschaften“ zum Thema Geheimhaltung des Datums zur „Warnung“ nicht stellen dürfte.

      Dann wäre es wirklich interessant geworden, denn es gibt kein Datum welches Mari Loli bekannt gewesen sein dürfte und über welches die beiden Damen miteinander hätten diskutieren können. Die Frage machte demnach keinen Sinn.

      MfG

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  14. Hermannnn sagt:

    Liebe Mitchristen!

    Was Stefan1 darlegt (24.10.2015) finde ich in Ordnung! Denn die Grundbotschaft von Garabandal ähnelt jener von Fatima: Gebet, Umkehr, Busse. In Medjugorje dasselbe. Dort sind vor allem auch die Eucharistie im Mittelpunkt und die Beichte. Ich kann einen Exorzismus in der Kirche dort 3fach bezeugen. Man stelle sich vor, dass dort ein (oder mehrere Dämonen) ohne die dafür vorgesehenen Handlungen(!) weichen MUSSTEN! Doch die Menschheit liegt im Streit, selbst Katholiken reiben sich in endlosen Diskussionen auf statt im Nächsten ein Geschöpf Gottes zu sehen, statt füreinander zu beten, statt auf die Mitte, auf die Eucharistie hinzuweisen um die es ja letztendlich geht…
    Zurück zum Thema. Dass kommende Ereignisse anstehen steht außer Zweifel. Große Arroganz und viel Ungehorsam herrscht selbst in kirchlichen Kreisen! Keine Einheit mehr. Und dann die Familien, die seit dem Einzug der Medien immer mehr an Einfluss verliert. Man denke an das Smartphone, das ALLES MÖGLICHE bis in jedes Kinderzimmer bringt und das eventuelle religiöse Leben zum Stillstand bringt, denn facebook & Co scheinen viel attraktiver…
    Und dazu soll der Himmel schweigen? Er schweigt nicht, denn Gott ist der barmherzige Vater, der gute und beste, den man sich nach menschlichem Ermessen nie und nimmer vorstellen kann! So schickt Er damals wie heute in gefährlichen Zeiten – wo Seelen den Weg verloren haben – Propheten oder die Gottesmutter selbst um die Menschen zur Besinnung zu rufen. Und das und nichts anderes geschieht in Medjugorje und geschah in Garabandal, wo gerade auf das Zentrum, die Eucharistie hingewiesen wurde. Es ist die Liebe Gottes zu Seinen Geschöpfen, Seine Sorge um unser Heil, unser Erbe, das der Himmel wäre, das wir aus den Augen verloren haben…
    Der Kampf tobt mächtig in diesen Zeiten, hier ein Auszug aus dem Exorzismus der Anneliese Michel wie die Hölle derzeit tobt (und das war 1975!):
    „Der eucharistische Liebesbund soll verbreitet werden. Das kommt nicht zustande, das schwör ich euch. Die ganze Hölle wird dagegen sein. Den eucharistischen Liebesbund will ich nicht, weil mir dadurch Seelen entrissen werden.“
    „Der, den sie ans Kreuz genagelt haben, den der Judas verraten hat, will den Liebesbund!“…
    Und auf die Frage des Paters: „Können durch unsere Gebete noch viele Menschen gerettet werden?“
    Antwort: „Ja, Verstockte auch, aber da muss gebüßt und geopfert werden, und zwar ausdauernd und beharrlich. Das macht ihr nicht. Vor allem ein gescheites Leben durch die Nachfolge von dem Nazarener!…
    Man wird jetzt wieder Garabandal, Medjugorje, Anneliese Michel und Barbara Weigand in Frage stellen, aber diese zitierten Aussagen sprechen nichts anderes als die kritische Situation dieser Tage aus und entsprechen der Wahrheit, wie sie auch im Evangelium steht.
    Dieser Liebesbund ist BIS HEUTE nicht verwirklicht! Denn damit würden Seelen gerettet. Die Hölle kämpft voll dagegen. Und wir Christen streiten, diskutieren und meinen oft größer als der andere zu sein und wer verliert? Die SEELEN! Denn besser wäre zu beten, beten und nochmals beten, demütig, vertrauensvoll und gehorsam!…
    Was und wie diese Zeiten zu Ende gehen, davon kann man in der Offenbarung lesen, wobei man aber das Hauptaugenmerk auf die Umkehr, das Bereit sein legen sollte und bestimmte Spekulationen vermeiden sollte, denn die bringen uns nur von Gott weg. Es geht um unser und der anderen(!) Seelenheil, das aufgrund des Gebotes der Nächstenliebe unsere Pflicht(!) ist, dafür zu beten.
    Stefan1 hat versucht, die kommenden Ereignisse anhand Garabandal darzulegen.
    Auffällig ist wirklich der Bau einer Straße bis genau dorthin (in einen so verlassenen Ort!), dann das nicht widerlegbare Hostienwunder!
    Das mit den Päpsten ist freilich rätselhaft, genauso der Tod Lemaningos, ohne vorher sehend zu werden.
    Vielleicht ist gerade der Tod Lemaningos das Ereignis, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben?
    Und damit zur Warnung und was ich schon öfters betont habe:
    WENN sie kommt, ist es ein unschätzbares Geschenk Gottes der ALLEN Menschen die Augen für die Wahrheit öffnen würde und viele würden wohl ihr Leben überdenken und ändern und damit RETTUNG erlangen, was letztlich im Sinne Gottes ist! Viele freilich auch nicht, sie WOLLEN sich nicht ändern.
    Es ist wie bei einer Bekehrung, wo der Mensch ja auch plötzlich sehend wird, man lese die Heilungen im Evangelium, denn der Geheilte wurde nicht nur körperlich geheilt, er pries dann auch Gott das heißt ihm wurden die Augen geöffnet, er erkannte, WER Christus war! WIE er dann mit dieser Erfahrung umgeht ist eine andere Sache, denn der Mensch ist und bleibt schwach und fällt allzuleicht immer wieder in die Sünde zurück!
    Deshalb würde ich mir wünschen, dass wir mehr FÜREINANDER beten, uns im Gedanken VEREINEN, uns um die EUCHARISTIE sammeln, EINS sind und um das SEELENHEIL der Menschen besorgt sind, so wie Gott es ist. Unser ZIEL muss der HIMMEL sein, dafür müssen wir uns einsetzen, denn dieses Erbe gilt es auch für jene zu erflehen, die dieses Erbe nicht mehr suchen, es aus den Augen verloren haben und das sind SO viele! Selbst Katholiken! Ziehen wir an einem Strang, das macht stark und ist Gott wohlgefällig und Seine Hilfe wird nicht fehlen!
    Nur durch innige Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes vollzieht sich der ersehnte Wandel!

    mfg
    H., http://www.gottliebtuns.com

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    • "GsJC" sagt:

      Lieber Mitchrist und Absolvent der Gospa-Glaubensschule!

      Gut, dass wir jemanden wie Sie haben Hermann, der uns alles so tiefgründig erklären kann! Wer wäre sonst auf den Gedanken gekommen, dass es im Glauben auch um Gebet, Buße und die Eucharistie geht?
      MfG

      P.S.
      Es ist Ihnen aber bei all Ihren tiefschürfenden Überlegungen nicht entgangen, dass die verst. „Garabadal-Seherin“ Mari Loli mehrfach gelogen hat?

      Nach dem verst. A. Weber – einem nachgewiesen anerkannten Garabandal-Experten – war Loli auf Conchita eifersüchtig und hat geflunkert. Oder war es Conchita die gelogen hat, indem sie behauptete, dass das Datum der „Warnung“ im „Geheimnis Gottes “ verborgen liegt? Oder lügen beide Damen? Ich sage Ihnen, dass beide Damen lügen!

      Nachstehende Zitate aus den Jahren 1975, 1977 und 1982 sind Ihnen bestimmt bekannt. Die Fragen sind an Mari Loli gerichtet.

      July 27, 1975
      Q. Did the Blessed Mother tell you not to speak about the Warning?
      A. No, she didn’t , but, because the Warning and the Miracle are within the same year, I feel it inside not to say anything.

      The Warning. Interview with Mari Loli. February, 1977
      Q. Have you ever discussed with Conchita the dates of the Warning of which you know the year, and the Miracle which she knows?
      A. I have never talked to Conchita about these dates.

      Interview with Mari Loli October 19, 1982
      Q. You ‚re the only one who knows the year of the Warning. Did you ever tell it to anyone else, like a priest for example?

      Quelle:
      These interviews were published in “ Garabandal International” October-December 2004.

      ——————————–

      Aus den vorstehenden Zitaten ist für den überdurchschnittlich begnadeten Mitchristen leicht ersichtlich, dass der Zustand der Eifersucht bei der „Seherin“ Mari Loli von längerer Dauer war und es um das Jahr der „Warnung“ ging, welches ihr angeblich bekannt war.

      Im Jahr 1977 erklärt Mari Loli sogar, dass sie mit Conchita nie über das ihr bekannte Jahr der „Warnung“ gesprochen hat. Wie sollte sie auch, – wo sie nach A. Weber das Jahr der „Warnung“ doch nur erfunden und gelogen hat. Ist doch logo – oder?

      Conchita wäre wahrscheinlich aus allen „Botschaftswolken“ gefallen. Es lässt auch den Schluss zu, dass Conchita die Interviews der „Mitseherin Loli“ nie gelesen hat und so auch nicht wusste, – besser nicht wissen wollte, was Mari Loli im Verlauf der Jahre an „himmlischen Eingebungen“ in so vielen Interviews von sich gegeben hat.

      Umgekehrt gilt selbstverständlich, dass sich die verst. „Seherin“ Loli nie dafür interessiert haben muss, was Conchita zum Datum der „Warnung“ erzählt hat. Sie werden mir zustimmen müssen, dass beiden Damen im regen Austausch über angebliche Daten dann erstmalig ein L I CH T hätte aufgehen müssen.

      Ist auch nicht so wichtig, – geht es in diesem Zusammenhang doch nur um das größte Ereignis nach der „Geburt Christi“ (Papst Paul VI.) und da kommt es nicht darauf an ein paar erhebliche Ungereimtheiten zu klären.

      Wichtig ist die Eucharistie, wie wir erstmalig aus Garabandal und Medjugorje wissen dürfen! 🙂

      Ich würde vorläufig abschließend sagen: “Wieder einmal ertappt und Garabandal ist für die Tonne!“

      ——————-

      Bevor ich es vergesse, – wollen Sie „Mitchristen“ weiterhin öffentlich vor Frau Küble und ihrer berechtigten Kritik warnen, damit diese „Mitchristen“ nicht Schaden an ihrer Seele nehmen? Zitat gefällig?

      Dann sind Sie also fest davon überzeugt, dass niemand, der Ihnen folgt,- Schaden an seiner Seele nehmen kann? Das lässt den Schluss zu, lieber Herr Hitthaler, dass Sie sich im Gegensatz zu den eher bescheidenen Katholiken in einem Zustand der dauerhaften Erleuchtung und geistigen Reinheit befinden müssen. Dazu meinen aufrichtigen und herzlichen Glückwunsch!

      Das nur (!) , weil Sie doch so süßlich schreibend darauf erpicht sind, dass wir alle an einem Strang ziehen sollten.

      Sind Sie wirklich davon überzeugt, dass Ihnen dieser geistige Kraftakt ohne Medjugorje, Garabandal, Valtorta, Don Gobbi und sonstigen Vertretern der „Spökenkieker-Rummelplatzszene“ gelingen kann?

      Unter Katholiken wird das klappen – mit Ihnen Herr Hitthaler bestimmt (noch) nicht!

      MfG

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    • Stefan1 sagt:

      Orthodoxe hoffen auf ein Papstbesuch in Moskau!

      Lieber Hermann

      Ich habe soeben folgendes gelesen:

      Zitat
      http://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2016-02-15/kreml-und-russische-zeitungen-wuerdigen-oekumenisches-treffen-von-kyrill-und-Franziskus

      Der Sprecher des katholischen Moskauer Erzbistums Kyrill Gorbunow sagte der Zeitung („Kommersant“), die russischen Katholiken hätten lange für diese Begegnung gebetet. “Wir hoffen, dass ein Treffen in Moskau zustande kommt”, wird er zitiert.

      Der Satz eines Treffens zwischen dem Papst und Kyrill in Moskau ist eine Sensation. Das bedeutet, dass wir einer der wichtigsten und bedeutendsten Voraussagen (Frühindikatoren vor der WARNUNG) von Garabandal ein grosses Stück näher kommen. Hier wurde in den Sechzigerjahren vorausgesagt, dass der Warnung (Avio) eine Reise des Papstes nach Moskau vorausgehe. Siehe dazu meine Auflistung, Punkt 10.

      https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/#comment-37604

      Gegen alle Unkenrufe scheinen sich die Prophezeiungen von Garabandal Punkt für Punkt langsam, aber stetig, zu erfüllen. Es braucht vor allem viel Geduld.

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  15. "GsJC" sagt:

    „Der Laientheologe L. Conte ist sich seiner Sache diesmal sehr sicher!“

    In Erwartung der von L. Conte vorausgesagten „Warnung“ für den 25. März 2016 geht es im englischsprachigen Kommentarbereich des genannten Theologen hoch her. Denn, – wer fürchtet sich nicht und will diesem Großereignis der einzigartigen Seelenschau unvorbereitet entgegengehen?

    Zum Beispiel die Kommentatorin Christine, die die „Warnung“ nicht für März 2016 erwartet und hinter dem „Garabandal-Theater“ eher einen dämonischen Ursprung vermutet.

    Quelle:
    https://ronconte.wordpress.com/2016/02/06/opinions-on-the-timing-of-the-warning/

    Diese provozierende Behauptung lässt der Theologe L. Conte selbstverständlich nicht auf sich sitzen und stellt höchst erleuchtet klar, dass viele Privatoffenbarungen falsch sind – nur Medjugorje und Garabandal nicht.

    L. Conte muss es wissen, denn nicht nur er geht auf die private Glaubensschule der „Gospa aus Quasselstrippenhausen.“ – Diese „Gospa“ wird L. Conte dazu inspiriert haben, nicht nur über das Datum der im Geheimnis Gottes verborgenen „Warnung“ zu plaudern, sondern dieses seriöse Ereignis auch mit dem „1. Geheimnis“ von Medjugorje gleichzusetzen. Neben vielen anderen kleinen Geheimnissen aus Medjugorje ist bekannt, dass es angeblich zehn Geheimnisse geben soll, die sehnsüchtig darauf warten, dem „gläubigen Botschaftsvolk“ enthüllt zu werden.

    Von daher scheint L. Conte einen besonders gut geschulten Riecher für die echten und die falschen Privatoffenbarungen zu haben. Naja – wenn er da nicht wieder, wie schon so oft in jeder Hinsicht völlig falsch und daneben liegt. Wir werden sehen, was sein geschulter Riecher in Bezug auf Garabandal und Medjugorje nach dem 25. März 2016 diesmal wert war und zukünftig noch ist.
    Derzeit arbeitet er wieder einmal kräftig an seiner Demontage und sollte sich zukünftig besser zurückhalten. Seine Bücher zum Thema, die er bei jeder sich bietenden Gelegenheit anpreist, – sind selbstverständlich spätestens nach dem 25. März 2016 nichts mehr wert und für die Tonne.

    Quelle:
    http://www.amazon.de/The-Warning-Consolation-Miracle-2016/dp/1505388279

    So verweigert er auch in einem von ihm geführten Forum Antworten auf Fragen zum Thema, mit dem Hinweis auf die von ihm geschrieben kostenpflichtigen Bücher.

    Wir wollen aber geduldig bis zum 25. März 2016 warten und L. Conte nicht vorschnell für seine kostenpflichtigen Überlegungen und Veröffentlichungen verurteilen. Auch danach – wenn sich das ganze Theater um das Datum der „Warnung“ wieder einmal als Unsinn erwiesen hat, – werden wir L. Conte selbstverständlich nicht verurteilen – eher bemitleiden. Auch werden wir nicht vor ihm warnen. Im Gegenteil, – je nach Blickwinkel und vorhandenem Humor des katholischen Betrachters trägt auch L. Conte immer wieder zur allgemeinen Bespaßung bei.

    Aber es bleibt auch für mich immer wieder erstaunlich, wie sich Gläubige mit einem nicht geringen IQ in Irrtümer verstricken. Wahrscheinlich (!) ist es auch ein gewisser Stolz, der die Distanzierung von einem jahrzehntelang gepflegten Irrtum nicht zulässt. – Besonders dann nicht, wenn man der festen Überzeugung ist, zu dem elitären Kreis der Kleinen zu gehören, denen „Gott“ aufgrund ihrer besonders demütigen Geisteshaltung Gnaden der Einsicht in Geheimnisse zu teil werden lässt, die dem nüchternen Normalgläubigen verwehrt sind.

    Es versteht sich dann von selbst, dass solche erleuchteten Gläubigen den kritisch prüfenden Bischöfen aus übergroßem Pflichtbewusstsein und Ganzhingabe an den Willen des Allerhöchsten widersprechen müssen. Ein guter Bischof richtet sich eben nach den blökenden Schäfchen und nicht umgekehrt – meinen diese Gläubigen, die alles besser wissen!

    Und so höre ich auch diesmal die Elite der besonders begnadeten Kleinen und auserwählten Geheimnisträger im Hintergrund seufzen: „Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt, wenn ihr euch so gegen die ganz besonderen Gnadenorte Garabandal und Medjugorje erhebt!“

    Zum Ende all seiner Veröffentlichungen zum Datum der „Warnung“ im März 2016 ruft L. Conte in höchster Erregung und Besorgnis geradezu flehentlich aus …

    Zitat Conte
    I am shouting at you: GO TO CONFESSION!!!
    Zitat Ende Conte

    …, das Sakrament der Buße zu empfangen. Was für ein erleuchteter und völlig überraschender Aufruf an Katholiken, der nicht nur bei „Botschaftsgläubigen“ für überraschtes Erstaunen sorgen wird.

    L. Conte wird die verbleibende Zeit bis zum 25. März bestimmt in höchster innerer Anspannung verbringen. Danach wird er sich fragen müssen, ob es nicht besser geschwiegen hätte. Aber das lernt er wahrscheinlich nie, denn L. Conte hat sich nicht das erste Mal mit seinen Berechnungen zum Datum der „Warnung“ geirrt. Er taucht alle Jahre wieder mit diesem Unsinn auf. Ob das auch eine geistige Frucht aus Medjugorje ist, die es sorgsam zu pflegen gilt?

    Zitat Conte
    My current date for the Warning is Good Friday, April 22nd in 2011.
    Zitat Ende

    Quelle:
    http://stanpiasta.com/website-updates/secrets-of-medjugorje-and-garabandal-by-ronald-l-conte-jr/

    MfG

    P.S.

    L.Conte enthüllt die zehn Geheimnisse von Medjugorje:

    https://ronconte.wordpress.com/2014/12/06/the-ten-secrets-of-medjugorje/

    Liken

  16. "GsJC" sagt:

    „Warnung – 25. März 2016!“

    Der Laientheologe Ronald L. Conte kündigt am 20. Januar 2016 die „Garabandal-Warnung“ erneut für den 25. März 2016 an.

    Zitat L. Conte
    The Warning of Garabandal is only about 2 months away (25 March 2016). Prepare your souls.
    Zitat Ende

    Bis zu diesem sehnsüchtig erwarteten Ereignis sieht der Laientheologe jedoch noch eine große Gefahr für die gläubigen „Garabandal-Schäfchen“…

    Zitat L. Conte
    Stop reading messages of false private revelation.
    Zitat Ende

    … und warnt davor, falsche Privatoffenbarungen zu lesen.

    Dass L. Conte ein glühender Anhänger der albernen und geistig besonders tief fliegenden „Medjugorje-Botschaften“ ist, sei als Randinformation in diesem Zusammenhang gestattet.

    Dass er mit dieser Ankündigung scheitern wird, – ist vollkommen klar.

    Interessant bleibt nur, – wie er sich, nachdem der 25. März 2016 ereignislos verstreichen wird, wieder aus der Sache herausreden wird und ob er dann auch vor sich selbst warnen wird.

    Solche „Warnungen“ sollten dann – wenn bisher im Zusammenhang mit Privatoffenbarungen noch nicht geschehen – von der gläubigen Gemeinde der Anhänger dieses Unsinns sehr ernst genommen werden.

    Quelle:
    https://ronconte.wordpress.com/2016/01/20/a-warning-about-the-warning-of-garabandal/

    MfG

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  17. Stefan1 sagt:

    Das erste Mal war diese Auflistung am 1. März 2014 um 23:22 auf dieser Internetseite aufgeschaltet. Den Inhalt habe ich wiederum erweitert und Erkenntnisse aus den laufenden Zeitereignissen eingefügt. Angesichts der vielen Zeugnissen in Garabandal ist diese Liste nicht abschliessend. Die Synode ist vorbei und es ist Zeit die Ereignisse Revue passieren zu lassen.

    Vor der Warnung (Aviso) sollen laut himmlischen Botschaften folgende Ereignisse vorausgehen bzw. haben aussergewöhnliche Ereignisse bei Drittpersonen stattgefunden:

    Bereits erfolgt:
    1. Pater Luis Maria Andreu, S.J. sieht das GROSSE WUNDER vor seinem Tod
    2. Hostienwunder mit Conchita
    3. Der Papst geht ins Heilige Land, Fatima (und nach Garabandal [ausstehend])
    4. Padre Pio sieht das GROSSE WUNDER vor seinem Tod
    5. Strassen (mit 5 km Beleuchtung) nach Garabandal sind ausgebaut
    (früher Trampelpfad), wie Mutter Gottes vorausgesagt hat

    Bereits erfolgte Frühindikatoren:
    6. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste
    werden durch diese Ära folgen
    7. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige
    an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt
    8. es soll eine wichtige Synode stattfinden (2. Teil 2015 noch ausstehend)
    9. Schisma

    Noch ausstehende Frühindikatoren bis zur WARNUNG:
    10. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
    11. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird
    die freie westliche Welt überfluten („… wenn der Kommunismus wieder kommt“)
    12. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
    13. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen. Allerdings gibt es
    nur wenige Garabandal-Hinweise auf dieses Ereignis
    14. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen

    Nach der WARNUNG folgt folgendes:
    15. Der Papst geht nach Garabandal (Allerdings gibt es keine konkreten Hinweise auf
    den Zeitpunkt, kann auch nach dem GROSSEN WUNDER sein!)
    16. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
    17. Der Körper des verstorbenen Pater Luis Andreu wird unversehrt aufgefunden
    18. offizielle Anerkennung von Garabandal durch die röm. Kath. Kirche
    19. Bekehrung in der Welt, insbesondere Russland, (“Die Getrennten werden wieder
    vereint sein. Es gibt dann nur noch eine Religion“
    20. STRAFE

    Vorausschicken möchte ich meinen Erläuterungen, dass diese von den tatsächlichen gemeinten Vorgängen in den Voraussagen zu Garabandal abweichen können, den wir kennen letztendlich die Zukunft nicht.

    Erläuterungen zu den bereits erfolgten Positionen:
    1. In Extase mit den Seherkindern zusammen durfte Pater Luis Maria Andreu, S.J.
    das Grosse Wunder sehen und rief: „Wunder, Wunder“. Kurz später sagte er, dass
    es sein glücklichster Tag sein und er das Wunder gesehen hat. Er starb kurz nach
    diesem Zeugnis am 8. August 1961.
    2. Das Hostienwunder fand am 18. Juli 1962 statt und konnte fotografiert werden
    3. Die Ankündigungen der Reisen des Papstes ins Heilige Land (Israel), nach Fatima
    und Garabandal wurde vom Priester Alfred Come (Frankreich) aufgrund von
    Aufzeichnungen des Priesters Lucio Rodrigo Lianos, S.J. in Garabandal (zu einem
    Zeitpunkt als Papstreise noch nicht üblich waren) bestätigt. Paul VI kündigte am
    4. Dezember 1963 die Reise vom 4. bis 6. Januar 1964 ins Heilige Land an. Im Jahr
    1967 ging Paul VI nach Fatima. Eine Papstreise nach Garabandal (Spanien) ist noch
    nicht erfolgt.
    4. Der Schleier (das Pater Pio nach dem Tode über das Gesicht gelegt wurde) und
    einen Brief von Pater Pellegrino wurden Conchita vom Vater Cennamo übergeben.
    Conchita fragt Vater Cennamo: „Warum hat die Jungfrau zu mir gesagt, dass
    Pater Pio (+23. September 1968) das Wunder sehen wird und jetzt ist tot?“.
    Der Vater antwortete: „Er sah das Wunder bevor er starb und hat es mir selber gesagt.“
    5. Die Mutter Gottes hat gesagt „Yo harè todo“ (ich mache alles) als die Besucher immer
    wieder die bange Frage nach der Transportmöglichkeit (vor allem für die Kranken und
    Behinderten) nach Garabandal gefragt haben. Damals gab es nur einen Trampelpfad.
    Das alpine Gebiet des Pena Sagra hinter Garabandal sollte als grosses
    Wintersportgebiet erschlossen werden. Doch das Projekt scheitert an Geldmangel
    gerade als die Strasse bis zur Abzweigung zum Dorf fertig war und die Trasse für deren
    Weiterführung noch einige Kilometer vorbereitet war. Heute hat es eine gut ausgebaute
    Strasse mit Beleuchtung bis ins Dorfzentrum.
    6. Das sich die Zeiten seit Papst Johannes Paul II bzw. Benedict XVI deutlich geändert
    haben, ist nachvollziehbar. Bei der 4-Päpste-Theorie soll die Mutter Gottes einen Papst
    nicht gezählt haben; damit könnte Johannes Paul I gemeint sein. Unabhängig von der
    Zählweise (beim oder nach dem 3. oder 4. Papst) ist jetzt sicher, dass wir heute in dieser
    Ära „Ende der Zeiten“ leben.
    7. Der frühe Tod von Joey Lomangino vor dem Wunder bringt Rätsel und Unsicherheiten
    auf, die mit dieser Voraussage übereinstimmen können. Joey hat die Wiederherstellung
    seiner Augen am Tag des Wunders erwartet (wie durch Conchita vorausgesagt), was
    nicht wie erwartet eingetroffen ist.
    8. Bischofsynode 2014/15: Der Ausdruck „Synode“ war zum Zeitpunkt der Mitteilung der
    Muttergottes noch gar nicht bekannt. Die 1. Synode war erst 1967. Bis heute gab
    natürlich schon einige Synoden in Rom, doch die Bischofssynode 2014/15 ist
    aussergewöhnlich.
    9. Schisma: Die Trennung bzw. Spaltung kann aufgrund der Uneinigkeit in den Resultaten
    aus der Bischofssynode 2014/15 mit verursacht sein. Die Garabandalbotschaft vom
    18. Oktober 1961 enthielt u.a. folgende dazu passende Aussagen:
    – Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie)
    ziehen viele Seelen mit sich.
    – Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.

    Zukunft (noch ausstehende Positionen):
    Zu 10. – 13. kann nur spekuliert werden.
    14. Die Warnung erfolgt als kosmisches Ereignis und persönliche Erfahrung im Sinne
    der Erkenntnis über den Seelenzustand
    15. Siehe Ziff. 2 (Interview mit dem Priester Alfred Combe)
    16. kirchliche Anerkennung von Garabandal: Die römisch-katholische Kirche anerkennt
    die Erscheinungen in Garabandal einen Tag nach dem Wunder mittels Internet-
    und Pressauftritt und setzt den Status neu auf: „Constat de supernaturalitate“
    („es steht fest, dass die Erscheinungen übernatürlich sind“). Auch der hl. Pater Pio
    war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, auch mit dieser
    Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst
    Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.” Es bestehen mehrere Aussagen von
    Päpsten, darunter ein schriftliches Dokument mit einer persönlichen Notiz eines
    Papstes, dass der verstorbene Albert Weber besass. Die Publikation ist nie erfolgt
    17. Am 16. August 1961 erschien Pater Luis Andreu den Seherkindern und liess Trost
    seiner Familie zukommen: „Seid glücklich und zufrieden, denn ich bin im Himmel und
    sehe euch täglich.“ In einer privaten Eingebung wurde Conchita 14. Juli 964 enthüllt,
    dass der (zerfallene) Körper von Pater Luis Andreu am Tag NACH dem grossen
    Wunder unversehrt aufgefunden werden soll.

    Natürlich kommt es ganz anders, als man denkt. Niemand muss an die Botschaften und Ankündigungen von Garabandal glauben. Garabandal ist ein durch die kath. Kirche nicht anerkanntes Phänomen.

    Zitat von Conchita:
    Für diejenigen, die glauben, ist keine Erklärung nötig. Für diejenigen, die nicht glauben, ist keine Erklärung genügend

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    • "GsJC" sagt:

      Ihr umfassender Text würde dem sehr verwirrten „Poor Sinner“ (Armer Sünder) – so er ihn denn lesen könnte – bestimmt Hoffnung machen. Wenigstens sollte der Text dazu beitragen, seine berechtigten Fragestellungen und Bedenken ein wenig zu zerstreuen.

      Menschen, die sich von widersprüchlichen Aussagen der Experten zu Garabandal verwirren lassen, sind es immer wert, dass man ihnen hilft.

      mfg

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    • Stefan1 sagt:

      Es scheint Bewegung in die Causa Garabandal zu kommen:

      http://www.zeit.de/news/2017-08/09/russland-vatikan-fasst-reise-von-papst-franziskus-nach-russland-ins-auge-09161202

      Wie ich am 24. Oktober 2015 um 13:40 geschrieben habe, soll vor der WARNUNG noch folgendes geschehen:

      Zitat:
      10. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen

      Diese aussergewöhnliche Voraussage in Garabandal nimmt langsam Gestalt an und die angekündigten Ereignisse nehmen ihren Lauf, wenn auch nur langsam und konkret erst im Nachhinein entschlüsselbar. Sobald weitere Informationen konkret werden, kann ich wieder informieren.

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  18. "GsJC" sagt:

    „Das Datenkarussell zur W A R N U N G dreht sich weiter!“

    … und so wetteifern zwei „Garabandal-Anhänger“, die bereits in „Medjugorje“ zweifelsfrei das Wirken des „Himmels“ erkannt haben, um das rechte Datum zur „Warnung“.

    Nachdem der Laientheolge L. Conte mit seinen Überlegungen zum Datum der „Warnung“ den 25. März 2016 vorgelegt hat und mit Sicherheit scheitern wird, ….

    https://ronconte.wordpress.com/2015/03/25/the-warning-of-garabandal-march-25th-2016/

    … legt „Aviso“ nach.

    Das Pseudonym „Aviso“ ist mit dem „Garabandal-Experten“ Glenn Hudson bestens bekannt und verfügt darüber hinaus über einen besonders heißen Draht zu der noch lebenden Seher-Verwandtschaft in Garabandal. Darauf ist er sogar ein wenig stolz. Auf der Grundlage dieser Bekanntschaften und Informationen aus allererster Hand kündigt „Aviso“ die „Warnung“ für das Jahr 2018 an.

    „Aviso“ hält seine neuerlichen Erkenntnisse zur „Warnung“ für so bedeutsam, dass er diese als „Breaking News“ auf seiner Interseite vorstellt. Diese unglaubliche „News“ wird dementsprechend dort auch kommentiert – jedoch nicht nur zustimmend.

    http://garabandalnews.org/2015/10/22/the-garabandal-warning-year-breaking-news/

    Die Verwirrung wird durch diese neuen Daten zur „Warnung“ bei einigen Anhängern des „Märchen aus Garabandal“ noch zunehmen. – Das ist überaus verständlich, zumal diese Informationen mit den Veröffentlichungen des verst. Albrecht Weber kollidieren und nicht in Einklang zu bringen sind, da der verstorbene Albrecht Weber darauf bestanden hat, dass das Datum zur „Warnung“ im Geheimnis Gottes verborgen liegt.

    Trotzdem ist auch diese Kollision kein Grund sofort nach dem Katastrophenschutz zu rufen. Mit einem nüchternen Verstand ist es durchaus möglich, sich aus der selbst gestellten geistigen Falle zu befreien, – noch dazu, wenn das entsprechend einsichtige geistige Potential vorhanden ist.

    mfg

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  19. Anonymous sagt:

    Ausgerechnet in Toronto (Toronto-Segen) – fielen Gläubige auch bei einem Treffen mit dem verst. Joe Lomangino um und machten es sich auf dem Boden unbequem.

    GARABANDAL CONFERENCE WITH JOEY LOMANGINO IN TORONTO 11-9-96 ,AND JACINTA MOYNIHAN.

    Ab Minute 52 und folgende sind zwei Personen auf dem Boden liegend zu bestaunen … der Herr rechts von Joe Lomangino stehend (vor 19 Jahren) ist der Experte Glenn Hudson

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    • Lutz Matthias sagt:

      Ja dieses VIdeo hat mich überzeugt! Joey ist eindeutig charismatisch ! da war nicht Gott wo gewirkt hat! Somit werde ich nur noch ein rein katholisches lehramtsbezogenes Apostolat nach dem Vorbild des Heiligen Pater Maximilian Kolbe durchführen . Daanke führ dieses Info Video

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      • "GsJC" sagt:

        Das freut mich und so wünsche ich Ihnen Gottes Segen für das Apostolat nach dem Vorbild des Heiligen Pater Maximilian Kolbe!

        mfg

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  20. "GsJC" sagt:

    „Poor Sinner ist über eine eifersüchtige Seherin s e h r verwirrt!“

    …, die sich auch gerne mehr im Licht der Öffentlichkeit gesehen hätte.

    Das Pseudonym „Poor Sinner“ (Armer Sünder) stellt dem Amerikaner Glenn Hudson im englischsprachigen Forum „Mother of God“ die interessante Frage, ob die verstorbene „Garabandal-Seherin“ Mari Loli das Jahr der „Warnung“ wirklich kannte.

    Bei Glenn Hudson handelt es sich um den engsten „Garabandal-Vertrauten“ der „Haupt- Oberseherin“ Conchita Gonzales.
    Hudson war bis zu dessen Tod im Jahr 2014 ebenfalls bestens bekannt mit dem deutschen „Garabandal-Experten“ Albrecht Weber.

    Die Fragestellung begründet „Poor Sinner“ mit ihm vorliegen Informationen seitens des verst. Albrecht Weber, wonach Mari Loli das Jahr der „Warnung“ n i c h t (!) kannte, sondern sich lediglich besser öffentlich in Szene setzen wollte, da sie eifersüchtig auf Conchita war.

    „Poor Sinner“ führte das für ihn sehr wichtige und lange Telefonat mit Albrecht Weber, kurz bevor dieser im Jahr 2014 verstarb. Somit sind diese Informationen über eine wenig vertrauenswürdige „Seherin“ Mari Loli sehr aktuell.
    Es ist für „Poor Sinner“ unvorstellbar, dass „Mari Loli“ gelogen haben könnte und er erhofft sich – in dieser für ihn entscheidenden Frage der Glaubwürdigkeit von „Garabandal“ – Klärung von dem Experten Glenn Hudson.

    Original der englischsprachigen Fragestellung von „Poor Sinner“ an Glenn Hudson v. 03. Okt. 2015:

    Albrecht Weber (you know, the writer of the Garabandal book „The index finger of God“) died shortly, before I had a long telephone conversation with him. He lived only 150 km away from me.
    During this telephone conversation, he told me, among other things, that Marie-Loli not knew the year of the Warning. She had supposedly just invented it, because she was at that time jealous of Conchita and wanted to put herself into the public spotlight.
    This statement has me very confused because I know of very different and reliable sources that Marie-Loli knew the year of the Warning. I can imagine no way that she lied. She was such a simple and amiable person, I can not imagine that she invented this out of jealousy.
    Do you know something more about it, Glenn?

    Quelle:
    http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-218#post-102956

    Ende der ungekürzten Originalfragestellung

    Selbstverständlich kann „Poor Sinner“ nur verwirrt sein, zumal eine der Originalquellen, auf die sich „Poor Sinner“ beziehen könnte, weiterhin auf der amerikanischen Internetseite zu finden ist, die von dem verstorbenen „Garabandal-Kenner“ Joe Lomangino betrieben wurde.

    http://www.garabandal.us/pdfs/The-Warning-and-the-Miracle.pdf

    Danach war der auf Conchita`s Seherinnen-Ruhm eifersüchtigen Mari Loli nicht nur das Jahr der „Warnung“ bekannt, sondern sie sagte sogar, dass „Warnung“ und „Wunder“ innerhalb des gleichen Jahres stattfinden würden. Aber das spielt in dem Zusammenhang wirklich keine Rolle, ob Marie Loli nun das Jahr meinte, „Wunder und Warnung“ in das gleiche Jahr fallen oder die „Warnung“ innerhalb von zwölf Monaten vor dem „Wunder“ stattfindet.
    Entscheidend für die Glaubwürdigkeit ist, dass sich Conchita unzweideutig gegenüber Albrecht Weber im Jahr 1965 auf eine „Botschaft“ der „Erscheinung“ berufend so verbindlich mitteilte, dass das Datum der „Warnung“ im Geheimnis Gottes verborgen liegt und weder dem „HERRN“ noch seiner „Mutter“ bekannt ist.

    In der Hoffnung, dass ihm der „Garabandal-Experte“ Glenn Hudson in dieser für ihn überaus wichtigen Frage mit einer erkenntnisreichen Antwort weiterhelfen würde, muss „Poor Sinner“ aktuell jedoch noch eine herbe Enttäuschung hinnehmen und wird für diese Fragestellung von Glenn Hudson nicht gerade mit Wohlwollen überschüttet, sondern auch noch abgewatscht. Hudson versucht sich damit herauszureden, dass er den „Poor Sinner“ nicht kennt, was aber meines Erachtens mit der Frage nichts zu tun haben dürfte. Es macht eher den Eindruck, als ob Glenn Hudson diese berechtigte Frage unangenehm ist.

    Gekürzte Originalantwort Glenn Hudson v. 04. Okt. 2015

    […] I don’t know who you are obviously, but I find that both stories are very difficult to believe. I have never heard of Albrecht saying that, and I am very close friends with Conchita, and she was close to Albrecht. And I never heard that Loli made it up.

    Quelle:
    http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-218#post-102976

    Ende Glenn Hudson

    So straft der Experte Glenn Hudson den „Poor Sinner“ beinahe noch Lügen und antwortet ihm, dass er Albrecht Weber n i e m a l s (!) hat dergleichen reden gehört. Er beruft sich dabei auf die informative und menschliche Nähe zu Conchita und deren Nähe wiederum zum verst. Albrecht Weber.

    Wer also lügt beim Datum der „Warnung?“ Marie Loli oder Conchita? Diese wichtige Frage wurde von den vermeintlichen Experten bisher nicht geklärt.

    Trotz dieser entscheidenden Unklarheit wird das Märchen aus „Garabandal“ von den Anhängern weiterhin gepflegt.

    Es bleibt nur zu hoffen, dass „Poor Sinner“ keinen bleibenden Schaden zurückbehält und die von ihm in diesem Punkt ehrlich eingestandene „Garabandal-Verwirrung“ nicht dauerhaft bestehen bleibt. Ich hoffe ernsthaft, dass dem am Thema sehr interessierten „Poor Sinner“ noch eine erhellende Information seitens des Experten Hudson klärend gewährt wird.

    Fazit:

    Nach „Poor Sinner“ wusste demnach der verst. Albrecht Weber, dass Mari Loli bezüglich des Datum der „Warnung“ die Unwahrheit gesagt haben muss.

    Soweit mir bekannt, war Albrecht Weber, der sonst jeden Stein nach Informationen über Garabandal umgedreht und veröffentlicht hat, diese wichtige Frage und Klärung jedoch kein Absatz in einem seiner Bücher wert. Sonst hätte „Poor Sinner“ Albrecht Weber auch nicht anrufen müssen, da diese Fragestellung einen gehobenen Informationsstand über „Garabandal“ und ein über die bekannten „Garabandal-Bücher“ hinaus tiefer gehendes Interesse voraussetzt.

    Vielleicht sollten auch die Experten gelegentlich einmal tiefer über die Bücher gehen und die vielen Fragezeichen dieses „Spektakels“ erkennen.

    mfg

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    • "GsJC" sagt:

      Hudson scheint von der Frage des „Poor Sinner“ (Armer Sünder) nicht sonderlich beeindruckt gewesen zu sein. Er verweist erneut auf nachstehend verlinkten Text, aus dem eindeutig hervorgeht, dass Mari Loli das Jahr der „Warnung“ gekannt haben muss.

      ——————————————

      THE WARNING AND MIRACLE
      INTERVIEWS WITH THE SEERS

      Reprinted with kind permission from GARABANDAL International October-December 2004

      http://www.ourlady.ca/info/warning&miracle2.htm

      http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-219#post-103438

      ——————————————

      Leider kann Albrecht Weber nicht mehr befragt werden und so gibt es in diesem Anliegen nur eine anders lautende mündliche Telefonauskunft, die der „Arme Sünder“ von dem verst. Albrecht Weber erhalten hat.

      Es ist gut vorstellbar, dass dieser ungeklärte Widerspruch überaus verwirren kann, wenn man sich zu sehr an solche fragwürdigen „Erscheinungen“ bindet.

      mfg

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  21. Anonymous sagt:

    Denise asks:

    Warning and the Miracle: Will they be in the same calendar year?

    Glenn Hudson answers!

    Yes, I had a verbal confirmation from Joey, and the second was an interview from Mari Loli herself:

    Ja, ich hatte eine verbale Bestätigung von Joey, und die zweite war ein Interview von Mari Loli

    http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-210#post-96996

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  22. Hermann sagt:

    Liebe Leser!

    Schade dass es hier nur vorrangig um Joe Lemaningo und die 3 Päpste geht.
    Die zentralen Punkte von Garabandal sind doch: Buße, Rosenkranzgebet, Mundkommunion(!) also die zentrale Bedeutung der hl. Eucharistie und das ist alles mehr als richtig!
    Joe ist gestorben und Franziskus ist der 4. Papst.
    Wenn ich an Medjugorje denke, das 100%(!) ig echt ist und doch von so vielen abgelehnt wird, sollten wir doch etwas vorsichtig sein und nicht vorschnell urteilen oder gar verurteilen.
    Denken wir daran, dass dort 10 Geheimnisse gegeben wurden…
    – Dass wir auf das Ende der Zeiten zusteuern, dürfte angesichts der Schwere und Häufigkeit der öffentlich tolerierten Sünden und anderem mehr für jeden ersichtlich sein, der in der Hl. Schrift liest und versucht, ein christliches Leben zu führen…
    ZUR WARNUNG: Wenn Gott in nächster Zeit jedem Menschen seinen Seelenzustand zeigt, wer kann Ihm das verwehren? Ist Er nicht der gute Vater, der auf die verlorenen Söhne wartet? Bestimmt nicht Er, wer in den Himmel eintreten darf?
    Wenn Gott also zum Wohle ALLER Menschen eingreift und auch Nichtkatholiken die Wahrheit zeigt, damit sie Gelegenheit zur Umkehr haben, wäre das nichts anderes als die große Vaterliebe Gottes. Dabei hat doch jeder von uns immer wieder Umkehr notwendig und doch spielen sich manche zu Richtern über andere auf, was sie aber nicht sind, denn Gott allein urteilt!
    Neben vielen zweifelhaften Botschaften gibt es auch glaubwürdige die darüber berichten. Freilich sollte ich mich in solche Botschaften nicht hineinsteigern (wie ich es auch machte), aber ich persönlich – und ich glaube wohl jeder Katholik – würde es sehr begrüßen, wenn Gott ein solches Ereignis am ENDE DIESER ZEITEN gibt, um möglichst vielen seiner Kinder die Möglichkeit der Umkehr zu schenken.
    Wenn wir in diesen Zeit versuchen, inniger zu beten, zu beichten, öfters zur Hl. Messe gehen, für andere beten, dann tun wir genau das richtige, wir gießen Öl in die Lampen und sollte der Herr überraschend kommen (oder so manch anderes Ereignis), dann sind wir vorbereitet. Wir tun also das, was Jesus selbst im Evangelium gesagt hat!
    NIEMAND sündigt, der die Botschaften von Garabandal verinnerlicht!
    VORBEREITEN halte ich für das Gebot der Stunde! Nicht Angst zu haben, nicht Panik schüren, nicht gegen dies oder jenes Sturm zu laufen, sondern sich vorzubereiten, einander lieben und helfen!
    Wir können Menschen Ratschläge geben, für sie beten usw und sollen das auch, aber wir sollen nicht anderen Menschen vorschreiben, WIE sie zu denken haben oder gar sie abkanzeln oder ihren Ruf zerstören, denn wenn wir das tun, dann legen wir ein äußerst unchristliches Verhalten an den Tag.

    Was den Tod von Joe betrifft, dazu rate ich über das Evangelium von vor ein paar Tagen nachzudenken:
    „Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.“
    Wir wissen, dass das so nicht stimmt, aber dennoch wahr ist!

    fg
    Hiti (http://www.gottliebtuns.com)

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    • "GsJC" sagt:

      „Sind Sie immer noch nicht nüchtern?“

      Zitat Hitthaler
      Freilich sollte ich mich in solche Botschaften nicht hineinsteigern (wie ich es auch machte),
      Zitat Ende

      Gerade deshalb wäre ich mit hundertprozentigen Echtheitsempfehlungen überaus zurückhaltend, zumal Sie in Ihrem Kommentar mehrfach dazu auffordern „n a c h z u d e n k e n“.

      Warum Sie die aktuelle „Botschaft“ der „Gospa“ – weniger „n a c h zu d e n k e n“ – in Ihren Kommentar nicht einbezogen haben, leuchtet von daher nicht ganz ein.

      https://charismatismus.wordpress.com/2015/08/04/medjugorje-und-die-juengste-himmelsbotschaft-an-die-seherin-mirjana/

      Ich empfehle Ihnen jedoch, dass Sie nur einen ganz kurzen (!) Augenblick darüber nachdenken sollten, warum Sie die „Medjugorje-Gospa“ nicht so rechtzeitig erleuchtet hat und Sie auf die albernen irischen „Warnungs-Botschaften“ hereinfallen ließ, an deren Verbreitung und Verteidigung Sie sich über einen längeren Zeitraum unbelehrbar beteiligt haben!

      Von daher auch noch einmal meine „Warnung“ an Sie. Es gibt weder zehn Geheimnisse in Medjugorje, noch wird es eine „Warnung“ oder ein „Wunder“ geben, wie es in „Garabandal“ angekündigt wurde.

      Was erwarten Sie überhaupt von der Enthüllung dieser angeblichen zehn Geheimnisse aus Medjugorje? Was kann so geheimnisvoll sein, dass es einen Katholiken allein nach Enthüllung des ersten Geheimnis vom Hocker hauen könnte und er gespannt auf die Enthüllung des zweiten Geheimnis wartet?

      Dass die Erde von einem Meteoriten getroffen wird, New York atomar vernichtet wird, die Erdkruste aufbricht und der Atlantik zu kochen beginnt, der Mond und andere Gestirne ihre Bahn verlassen, die Sonne sich verfinstert, der Papst Haribo-Bärchen zum Frühstück ist usw. … was kann so geheimnisvoll sein?

      Nichts, denn es gibt NICHTS, was der gläubige Christ nicht aus der Offenbarung weiß. So hat es auch der damalige Kardinal Ratzinger in seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ geschrieben. Man muss diese Empfehlung eines großen Theologen nur beherzigen und über dessen Worte n a c h d e n k e n, die SCHRIFT zur Hand nehmen und sich nicht an albernen und geheimnisvollen „Botschaften“ aus „Medjugorje“ orientieren, die nur dazu dienen das Spannungsmoment aufrecht zu erhalten und bei den Anhängern für eine gewisse Aufgeregtheit sorgen.

      Ich kann ganz besonders Ihnen schon jetzt prophezeien, dass Sie eines Tages über meine „Warnung“ sehr viel n a c h d e n k e n werden.

      mfg

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      • Anonymous sagt:

        Lieber GSJC!

        Warum bringen Sie immer wieder mein Fehlverhalten bezüglich der „Warnungsbotschaften“ ins Spiel?
        Ich weiß, dass ich nicht ohne Fehler bin, bin aber sicher, dass Gott jeden Menschen, wenn er denn bereut, immer wieder annimmt und ihm dann KEINE Vorwürfe mehr macht, wie Menschen es gerne tun.
        Zudem: Worin habe ich denn dann gesündigt?
        Wenn es für mich Anlass zu einem spirituelleren Leben war, was habe ich falsch gemacht?
        Sind Sie mein Ankläger?
        Ich habe schon oben versucht zu erklären: Wenn Gott diese WARNUNG geben würde, wäre sie SEHR zu begrüßen denn VIELE Menschen würden umkehren, also ganz im Sinne Gottes!
        In der Schrift steht nicht, dass diese kommt aber auch nicht, dass sie nicht kommt!

        Was Medjugorje betrifft, irren Sie sich. Ich schreibe dies nicht aus Hochmut, sondern weil ich das aufgrund meiner damaligen Erfahrung 100% ig weiß. Und so wie ich bezeugen tausende diesen Ort und ich schreibe absichtlich: BEZEUGEN!
        Sicher gibt es auch „wundersüchtige“ dort, doch die gibt es auch in Lourdes oder Fatima…
        Aber vieles hat sich EFFEKTIV dort ereignet und tausende Menschen bezeugen dies!
        Ich bin sicher, dass es auch in Ihrer Umgebung Menschen gibt, die dort eine Bekehrung oder ähnliches erlebt haben, vor allem aber wird dort gebetet und gebeichtet, Eucharistie gefeiert usw. wie sonst kaum in einem Ort und ich frage mich wirklich, WARUM Sie dann das Ganze als falsch darlegen müssen!

        Ist das ganz nicht erstmal POSITIV zu betrachten?
        Wenn Menschen wieder zu Gott finden oder Kraft tanken für diese Zeit, in der es sehr schwierig ist, ein gläubiges Leben zu führen, was tun diese denn schlechtes?
        Ich verstehe, dass Menschen keinen Bezug zu diesem Ort haben aber ich kann nicht verstehen, wenn man das ganze positive, das genau dort so oft hervorkommt, zunichtemacht.
        Arbeitet man da nicht GEGEN Gottes Wirken?

        Ich möchte Sie bitten:
        – mich nicht stets im Blickwinkel der „Warnungsbotschaften“ zu sehen, niemand ist unfehlbar.
        – mich in Bezug Medjugorje nicht umzustimmen zu versuchen, denn dies ist nicht möglich.
        Und seien Sie sicher, dass ich versuche mich an der Hl. Schrift zu orientieren und nicht an Medjugorje oder andere, aber die Botschaften, die Maria dort gibt, sind nichts anderes als eine SCHULE DES GLAUBENS, des GEBETS, ein AUFRUF, Gott das Herz zu öffnen und das, lieber GSJC, ist GANZ im Sinne der Schrift oder etwa nicht? Und es müsste doch das Herz eines jeden Katholiken erfreuen, oder nicht?

        Ich sehe unsere Aufgaben als Christen darin, uns nicht gegeneinander zu verurteilen oder Fehler vorzuwerfen, sondern darin, sich zu unterstützen, Mut und Hoffnung zu geben und füreinander zu beten, gemäß dem Wort und Beispiel Jesu.

        Allen Lesern erholsame Urlaubstage in diesem relativ heißen und sonnigem Sommer
        fg
        (http://www.gottliebtuns.com)

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      • "GsJC" sagt:

        @ H. Hitthaler

        Zitat
        Warum bringen Sie immer wieder mein Fehlverhalten bezüglich der „Warnungsbotschaften“ ins Spiel?
        […]
        Zudem: Worin habe ich denn dann gesündigt?
        Zitat Ende

        Besprechen Sie den Unterschied zwischen „Sünde und Fehlverhalten“ mit Ihrem Beichtvater!

        Zitat
        Wenn es für mich Anlass zu einem spirituelleren Leben war, was habe ich falsch gemacht?
        Sind Sie mein Ankläger?
        Zitat Ende

        Weder bin ich Ihr Ankläger noch Ihr Richter. Nur wollen Sie es mir untersagen, Ihnen meine Meinung zum Thema mitzuteilen, wenn Sie sich hier (!) in einem erscheinungskritischen Forum recht vollmundig „einhundertprozentig“ bejahend zu „Medjugorje“ äußern?

        Zitat
        Und seien Sie sicher, dass ich versuche mich an der Hl. Schrift zu orientieren und nicht an Medjugorje oder andere, aber die Botschaften, die Maria dort gibt, sind nichts anderes als eine SCHULE DES GLAUBENS, des GEBETS, ein AUFRUF, Gott das Herz zu öffnen und das, lieber GSJC, ist GANZ im Sinne der Schrift oder etwa nicht? Und es müsste doch das Herz eines jeden Katholiken erfreuen, oder nicht?
        Zitat Ende

        Sie müssen mir nichts versichern, woran Sie sich orientieren oder auch nicht – bleibt selbstverständlich Ihnen überlassen.

        Nur – was Sie hier schon wieder als Werbung für „Medjugorje-Botschaften“ im Forum einstellen dürfen und hochtrabend als „Schule des Glaubens“ bezeichnen, ist für mich nichts weiter als der größte Unsinn, an dem sich Katholiken (?) wie Tanzbären am Ring durch die „Botschaftsmanege“ führen lassen.

        Von daher wird es auch weiterhin so sein, dass Ihre „Actio“ gelegentlich von meiner Seite – wenn es sich überhaupt lohnt, zu einer „Reactio“ führen wird – auch wenn Ihnen diese „Reactio“ nicht gefällt.

        Schmuseeinheiten können Sie sich zum Thema in den entsprechenden Medjugorje-Foren abholen. Dort wird man Sie bestimmt für Ihre Erkenntnisse aus der „Medjugorje-Botschafteschule“ nicht nur hochleben lassen.

        Und nebenbei – hoffentlich machen Sie zu meinen Kommentaren nicht zu viele Gedanken, denn das führt von der Wahrheit weg. 🙂
        Nehmen Sie sich diese Warnung aus der von Ihnen so bezeichneten „Schule des Glaubens“ auch wirklich zu Herzen?

        mfg

        P.S.
        Wenn Ihnen möglich, nehmen Sie meine Warnung vor „Medjugorje“ und „Garabandal“ einfach einmal als von Herzen kommend an!

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      • Stefan1 sagt:

        @GsJC

        Zitat GsJC
        Weder bin ich Ihr Ankläger noch Ihr Richter. Nur wollen Sie es mir untersagen, Ihnen meine Meinung zum Thema mitzuteilen
        Ende Zitat

        Zu Medjugorie will ich mich heute nicht äussern und ich finde es nicht passend, dass dieses Thema unter einem Thema zu Garabandal entbrennt. Es gehört auch zur Sachlichkeit, dass man diese Themen getrennt behandelt.

        Wenn ich Ihre Antwort lese, dann fällt auf, dass Sie sehr gerne populistisch auf die Person spielen und weniger auf die Sache, das Thema. H. Hitthaler beanstandend nicht ihre Kritik an Medjugorie, sondern ihre unsachgemässen und wenig dienliche Angriffe auf seine Person.

        Wen Sie damit begeistern wollen, ist Ihnen überlassen. Doch vielleicht denken Sie auch über “Sünde und Fehlverhalten” nach. Oder hätten Sie auch gerne, wenn ich Ihr „Fehlverhalten“ gegenüber einer amerikanischen Webseite hier ausbreiten würde?

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      • "GsJC" sagt:

        @ Stefan1

        Zitat Stefan1
        Wenn ich Ihre Antwort lese, dann fällt auf, dass Sie sehr gerne populistisch auf die Person spielen und weniger auf die Sache, das Thema.
        Zitat Ende

        Meine Kommentare werden Ihnen auch weiterhin so auffallen, wie es für Sie wichtig und richtig zu sein scheint. Von daher werde ich Ihre „Deutungshoheit“ über meine Kommentare selbstverständlich unangetastet und Ihrem freien Willen überlassen.

        Ich werde gerade Sie nicht an Ihrer ganz speziellen Sicht der Dinge hindern können, da es auch nicht in meiner Macht steht. Seit Ihrer albernen Entgleisung und Reaktion meiner Person gegenüber jedoch, die ich nachstehend zitiere, stecken Sie bei mir in einer ganz besonderen Schublade. Was auf dieser Schublade steht – überlasse ich Ihrer überbordenden Phantasie:

        Zitat Stefan1
        GsJC versucht schon seit Jahren, die WARNUNG und das GROSSE WUNDER und damit die Rettung vieler Millionen von meist jungen Menschen (die verirrt sind) zu verhindern. Es wird ihm nicht gelingen, weil Gott auch diese Generationen bei sich haben will!
        https://charismatismus.wordpress.com/2014/12/02/graphologin-bestatigt-anonymer-brief-von-1962-zu-garabandal-ist-nicht-von-pater-pio/comment-page-1/#comment-30932
        Zitat Ende

        Dieser Kommentar von Ihnen war mehr als nur ein einfaches „Fehlverhalten“ Ihrerseits – aus meiner Sicht eher eine unwissende und ….. Unterstellung mir gegenüber, die einen tiefen Einblick in Ihr Wesen zulässt! Ich sehe Ihnen diese Entgleisung aber großherzig nach, so Sie vielleicht bei Gelegenheit darüber Reue empfinden sollten.

        Zu Ihrem Kommentar kurz folgendes:

        Die jüngeren und älteren fern vom Glauben lebenden Generationen, die seit 1961 abberufen wurden und für die Sie sehnsüchtig auf die „Große Warnung“ und das „Wunder“ gewartet haben, hatten dann einfach nur das Pech, zur falschen Zeit gelebt und vor den Ereignissen verstorben zu sein.
        Aber ich hoffe ernsthaft, dass es besonders Ihre inständigen Gebete sind und waren, die zur Rettung dieser Personen beitragen durften – auch ohne „Warnung“ und „Wunder“.
        Sie beten doch bestimmt ohne Unterlass für die „Millionen von meist jungen Menschen“, die sich bisher nicht des heilbringenden und rettenden Privilegs von „Warnung“ und „Wunder“ erfreuen durften, um mit Ihren Gebeten meine Absichten zu durchkreuzen, die aus Ihre Sicht nur böse sein können?

        —————————————————–

        Zitat Stefan1
        H. Hitthaler beanstandend nicht ihre Kritik an Medjugorie, sondern ihre unsachgemässen und wenig dienliche Angriffe auf seine Person.
        Zitat Ende

        Es wird Herrn Hitthaler freuen, dass Sie ihn verteidigen. Ich gönne „Hermann“ Ihren tröstenden Zuspruch von Herzen.

        Die Geschichte geht aber etwas weiter zurück, brauchen wir hier nicht auszuweiten und soll von daher nur kurz angerissen werden.
        Ich hatte Herrn Hittahler, der nach eigenem Bekunden seit Jahren ein eifriger Besucher und Schüler der „Gospa-Glaubensschule“ ist, mehrfach darauf hingewiesen, dass er dem katholischen Glauben keinen Dienst erweist, wenn er weiterhin solchen Unsinn, wie auch den von „DonGobbi“ (Stichwort: Jahr 1998) auf seinen Internetseiten als Werbung für den „katholischen Glauben“ stehen lässt. Diesen „Jahreszahlen-Unsinn“ von Don Gobbi kann jedes Kind entlarven. Doch Herr Hitthaler ist uneinsichtig und belehrungsresistent und muss sich von daher die Frage gefallen lassen, ob er dieses Verhalten in der „Glaubensschule der Gospa“ gelernt hat.
        Weiterhin brauche ich nicht Ihr Akzept, um Herrn Hitthaler fragen zu dürfen, warum ihn die Glaubenslektionen aus der „Gospa-Schule“ nicht davor bewahrt haben, sich auf den „irischen Warnungs-Unsinn“ einzulassen, wenn doch alles, was aus Medjugorje kommt, zu hundert Prozent echt ist. Ich finde, dass diese Frage durchaus berechtigt ist, deshalb warte ich weiterhin geduldig auf eine Antwort, würde Ihnen aber zustimmen, dass diese Frage in diesem Kommentarstrang nicht unbedingt vertieft werden muss.
        Aber auch für diesen Fall gilt, was von der Leitung des Forum freigeschaltet wird – entspricht den Regeln und diesen Regeln haben sich die Besucher/Kommentatoren unterzuordnen – auch Sie und ich – und darf in diesem Kommentarbereich dann weiter diskutiert werden.

        —————————————————–

        Zitat Stefan1
        Oder hätten Sie auch gerne, wenn ich Ihr „Fehlverhalten“ gegenüber einer amerikanischen Webseite hier ausbreiten würde?
        Zitat Ende

        Sie spielen wahrscheinlich auf meinen Accountnamen „Tai Ming und GsJC“ an, unter dem ich Herrn Hudson, der sich mit überheblichen und anmaßenden Ermahnungen (vor dem Tod von Joe Lomangino) in Richtung der Kritiker nicht gerade zurückgehalten und überaus „fehlverhalten“ hat, ein wenig auf die „Schippe“ genommen habe. Ich sehe diese Ermahnung und das „Fehlverhalten“ dem „Garabandal-Spaßvogel“ Hudson und seiner Unwissenheit aber gerne nach.

        Dabei sollte besonders für Sie (!) die Antwort auf meine Frage von Herrn Hudson interessanter sein, als eine Realname- und Pseudonym-Diskussion anzustoßen, die im Internet einen sehr langen Bart hat, zumal auch Sie hier im Forum unter verschiedenen Pseudonymen schreiben dürfen. Die Inhalte sind in Foren relevant – weniger die Identität des Schreiberlings.

        Dass Herr Hudson in dem Forum als Systemadministrator fungiert ist mir schon seit Jahren bekannt. Dass Hudson, solange ich die „IP“ nicht ändere, als Administrator auch einen „IP-Abgleich“ durchführen kann, war mir ebenfalls klar. So habe ich mich Herrn Hudson ganz bewusst unter selber „IP“ zu erkennen gegeben. Es war von daher keine technische Meisterleistung von Herrn Hudson, sondern von mir gewollt und zugelassen. Sollte er unter dieser Erkenntnis leiden und einen dauerhaften Schaden davon getragen haben, bin ich selbstverständlich bereit mich dafür bei Herrn Hudson zu entschuldigen und Wiedergutmachung zu leisten. Fragen Sie Ihren „Garabandal-Oberguru“ doch bei Gelegenheit einmal.

        Vielleicht wissen Sie nicht, wie man eine „IP“ ändert. Für den technischen Laien reicht es bei den meisten Providern einfach den Router vom Netz zu nehmen = den Stecker zu ziehen – für die technisch etwas versierteren Anwender gibt es kleine Programme, die eine neue Verbindung (= neue „IP“) per Mausklick erledigen usw. …

        Dass Herr Hudson, das nachgewiesen falsche Schreiben von Pater Pio im Forum …

        http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-175#post-75625

        … noch im Dezember 2014 als e c h t und von Pater Pio kommend bewirbt …

        Zitat Hudson
        This is a copy of the original letter sent to Conchita from Padre PIo. I do not possess a copy. This was verified by the Blessed Mother in the book “ She came in haste to the Mountain.
        http://motheofgod.com/threads/garabandal-news.2443/page-175#post-75630
        Zitat Ende Hudson

        … sollte besonders für Sie, Herr Stefan, w e i t a u s bedeutender und bedenkenswerter sein, als eine kleine technische Information, die ich Herrn Hudson freiwillig gegeben habe.

        Meine Frage an Glenn Hudson bezog sich auf dieses von i h m (!) verlinkte Bild, …

        http://motheofgod.com/threads/dedicated-garabandal-resource.4263/page-2#post-31955

        … welches eine Originalkopie des Pater-Brief an Conchita aus dem Jahr 1962 sein soll und von Hudson mir gegenüber auch (s.o.) bestätigt wurde. Da hat sich Herr Hudson gewaltig geirrt, wie wir von der Graphologin wissen dürfen!

        —————————————————–

        Wenn Ihnen noch weiteres „Fehlverhalten“ von mir bekannt sein sollte, oder Sie meinen „Tai Ming“ nicht gemeint haben sollten – immer her damit!

        Es grüßt Sie recht herzlich Ihr „Tai Ming“ (Restaurant für chinesische Garabandal-Spezialitäten)

        mfg

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  23. "GsJC" sagt:

    „Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel in Garabandal lügt nie, auch nicht ihre Boten.“

    Zitate aus Conchita`s Erklärungen an Fr. LAFFINEUR über die „Warnung“.

    ———————-

    […]

    265 Conchita’s declarations to Fr. Laffineur about the “Warning.”

    265 Conchita`s Erklärungen an Fr. LAFFINEUR über die „Warnung“.

    […]

    Our Lady of Mount Carmel in Garabandal never lies, nor does her Messenger.

    Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel in Garabandal lügt nie, auch nicht ihre Boten.

    […]

    Father Laffineur
    Neuillé 49, Vivy, France

    Note: Conchita read this complete text carefully and then, without anyone asking her, she signed three copies and gave them to Mr. A. Ooghe (64 rue Newton, Calais, France) on August 19, 1970.

    Hinweis: Conchita las diesen vollständigen Text sorgfältig und dann, ohne dass jemand sie fragte, unterschreib sie die drei Kopien und gab sie Herrn A. Ooghe (64 rue Newton, Calais, Frankreich) am 19. August 1970.

    http://stjosephpublications.com/download/PDF/265%20-%20Conchita%E2%80%99s%20Declarations%20to%20Fr.%20Laffineur%20about%20The%20Warning.pdf

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    • Anonymous sagt:


      Bei der letzten Erscheinung Mariens in Garabandal am 13. Nov. 1965
      fragte Conchita die Allerseligste Jungfrau Maria nach dem Zeitpunkt des Geschehens der Warnung.
      Darauf sagte Maria zu ihr: „Das weiß ich nicht. Das weiß nicht einmal mein göttlicher Sohn Jesus, denn es liegt im Plan des Allmächtigen Gottes verborgen!“

      Alleine diese ang. Aussage der ang. „Jungfrau“ ist im Grunde genug, um die
      Unglaubwürdigkeit dieser „Erscheinung“ zu erkennen.

      Hier wird von der „Erscheinung“ in Verbindung mit einer fiktiven ang. „bevorstehendenden Warnung / Reinigung / Strafe“ die Allwissenheit der allerheiligsten Dreifaltigkeit
      – Deren Ewiger Ratschluss – gleichsam „reduziert“ auf den „allmächtigen Gott“…. wobei gem. der ang. „Jungfrau“ „selbst ihr göttlicher Sohn den Zeitpunkt der „Warnung“ nicht kenne“….

      Es wird hier die Allmacht und Allwissenheit auch des eingeborenen Sohnes gleichsam „wegprophezeit“ ….

      Hier wird offenbar schlicht eine Stelle aus dem hl. Evangelium benutzt und diese
      nicht im Sinne der Lehre der Kirche interpretiert….

      http://katholischpur.xobor.de/t557f107-Garabandal-Warnung.html

      Gefällt 1 Person

    • Dennis sagt:

      Seid ihr eigentlich wirklich so verblendet von eurem 0-8-15-Glaubensgrunsätzen die euch eure Eltern von Kindesbeinen an eingeprügelt haben ? Ich selbst bin ein Gläubiger Mensch, allerdings glaube ich an die Liebe den zusammenhalt und die Achtung eines jeden Menschen auf Erden. Ein wirklich Gläubiger Mensch sollte sich die grenzenlose Liebe Gottes zum vorbild nehmen und jeden Menschen Respektieren egal ob schwarz weiß homo-oder heterosexuell, katholisch, evangelisch oder andersgläubig. In meinen augen spielt es keine Rolle welche vorraussetzungen der Mensch hat, allem vorran sollte das leben an sich gelten. Das leben ist das was uns und auch Tiere zu wundern macht, nicht die Tatsache das wir über dieses Leben entscheiden können. Es gibt Abermilliarden von Gas-und Feststoffplaneten dort draußen, und auf nur geschätzten 1% davon kann leben existieren. Warum also bekriegen und Töten wir einander anstatt uns an den Händen zu fassen und zu versuchen das Leben für jedes Wesen auf Erden lebenswert zu gestalten ? Das ist es, was in meinen Augen geistige größe ausmacht, ihr dagegen seid verblendet von Religiösem Fanatismus und Hass auf andersartige Menschen durch Glaubensbedingte Fehlinterpretationen. Fangt an die Wahrheit zu erkennen und vergesst euren Menschlichen Hang zum irrtum.

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    • "GsJC" sagt:

      Teil 2 zu:

      “Unsere Liebe Frau vom Berge Karmel in Garabandal lügt nie, auch nicht ihre Boten.”

      ———————————————————————

      „Ein Wunder erster Klasse!“

      … wurde zweimal (!) angekündigt, das sich aber als „schonungsloser Garabandal-Rohrkrepierer“ erwiesen hat.

      —————————–

      Zitat „Das Zeichen Mariens“ Ausgabe v. 20. Juni 1967

      Herr Lomangino hatte Garabandal mehrere Male besucht, und Conchita sagte, dass zweimal in den Erscheinungen von der Hl. Jungfrau erwähnt worden wäre, dass er am Tage des Wunders «wieder sehen» werde.

      Herr Lomangino ist schon seit 19 Jahren blind. Nur ein erstklassiges Wunder könnte die Netzhaut seiner Augen wieder instand stellen, und er hatte Conchita nicht getroffen,
      bis die Meldung kam, dass sie und die anderen Kinder «zugegeben hätten, dass sie die Erscheinungen geleugnet haben». Wollte das besagen, dass sie ihn bezüglich der Möglichkeit
      anlog, dass er wieder sehen würde?

      […]

      Wenn sie gelogen hatte, jetzt, nachdem die Lüge veröffentlicht und in einem Televisionsinterview durch den Bischof von Santander über die ganze Welt verbreitet war, wie verwirrt würde sie sein, diesen blinden Mann zu treffen, dessen Hoffnungen sie so hochgehoben hatte! Aber ihre Reaktion war gerade das Gegenteil. Sie konnte nur schwerlich ihre Freude zurückhalten, als sie «Joey» sah und schien fast buchstäblich sich von diesem ersten Impuls, auf ihn zuzuspringen, zurückzuhalten.

      […]

      Dann stellte ich die schonungslose Frage: «Du sagtest, dass am Tage des Wunders Joey wieder sehen werde. Ist es wahr, dass er sehen wird?» Jetzt hing Conchita aufgehängt an einem schrecklichen Urteil. Wird sie sagen, dass die Erscheinungen von Garabandal ein Schwindel waren, dass es kein Wunder geben wird? Wird sie wiederum bloss sagen: «Wir sagten im August, dass wir die Hl. Jungfrau nicht gesehen hatten.»? Man konnte beinahe die Auseinandersetzung spüren, die sich in ihr vollzog. Die Hand des blinden Joey war immer noch fest eingepresst in der ihren, und der Ausdruck der Freude in seiner Gegenwart war in ihren Augen immer noch nicht verblichen.

      Langsam – ü b e r l e g e n – antwortete sie: « J o e y w i r d s e h e n . »

      John Haffert

      Zitat Ende

      Quelle:

      http://immaculata.ch/Zeitschriften/DZM/PDF/dzm_1967_02.pdf
      Informationsorgan zur Wahrung und Förderung guter Tradition und echter Mystik!

      mfg

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    • "GsJC" sagt:

      Um es nicht zu lang zu machen – ich gebe auch für dieses Jahr wieder „Entwarnung“.

      mfg

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      • Osterglocke sagt:

        Es geht doch darum, dass wir versuchen so zu leben wie Jesus bzw. wie er es von uns will

        Jesus sitzt doch sicher nicht im Himmel und prüft uns, ob wir an ihn glauben können oder nicht.

        IHN interessiert doch vielmehr, wie wir alle miteinander umgehen.

        Warum sollte er uns testen oder prüfen.

        Es ist doch viel logischer, wenn Jesus ganz grösszügig zeigt, dass er da ist und wenn es Erscheinungen sind.

        Liebe und Friede zwischen den Menschen, dass ist es was zählt.

        Wem Erscheinungen helfen, mehr Liebe und Frieden in die Welt zu bringen, für den ists doch gut.

        Es hört sich doof an, aber Jesus ist doch nicht in ein Buch und den Tabernakel eingesperrt.

        JESUS lebt und er hat das Recht uns zu begegnen wann er will und auch wie er will.

        JESUS hat ja quasi nur die Möglichkeit uns in Gedanken zu begegnen und eben als Leib Christi.

        Alles andere glauben wir ihm eh nicht.

        Es geht darum, dass SEIN WILLE geschehe, wie im Himmel so auch auf der Erde.

        Wir müssen denke ich demütiger werden.

        Wer kennt Jesus Willen?

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      • "GsJC" sagt:

        @Osterglocke

        Zitat
        Wir müssen denke ich demütiger werden.
        Zitat Ende

        Das ist ein guter Gedanke.

        Zitat
        Wer kennt Jesus Willen?
        Zitat Ende

        Das ist eine gute Frage, die ER bereits beantwortet hat …

        Mt 12,50 Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.

        Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

        mfg

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  24. Anonymous sagt:

    http://www.san-sebastian-de-garabandal.de/content/sehr-wichtig_/wichtige-info/

    Conchita sagte mir am Tag nach der letzten Erscheinung, als ich sie fragte: „Hast Du die hl. Jungfrau Maria gefragt, wann die Warnung (aviso) kommt“. Darauf antwortete sie: „Sie sagte, das weiß ich nicht. Das weiß nicht einmal mein Sohn Jesus, weil es im Willen des Vaters verborgen ist“. Das ist eine klare Übereinstimmung mit dem Evangelium (Matth. 24-folg.)

    Gelobt sei Jesus Christus! Albrecht Weber

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    • Anonymous sagt:

      Aber Marie Loli kannte das Jahr der Warnung – wie passt das dann zusammen??

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      • Stefan1 sagt:

        Das genaue Datum (Tag, Monat, Jahr) kennt nur Gottvater.

        Aus dem Kontext wird klar, dass der Mutter Gottes und sicher auch Jesus das Jahr (z.B. 2016) der Warnung ebenso bekannt ist.

        Für das Grosse Wunder ist ihnen und Conchita das exakte Datum (z.B. 13.04.2017), den Tag (Donnerstag) und die Stunde (20.30 Uhr) bekannt.

        Doch weder die Jungfrau Maria noch Jesus kennen den Tag (Mo, Di, Mi ..), noch den Monat (Jan, Febr. …), noch die Stunde (Zeit) der Warnung. Conchita kann zudem noch das Jahr der Warnung abschätzen, aber die Warnung kann auch anfangs des Jahres (z.B. 2017) des Wunders sein.

        Markus 13,32
        Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.

        Wenn wir spitzfindig sein wollen, dann könnte Jesus mindestens das genaue Jahr und den genauen Monat kennen, was mich nicht erstaunen würde.

        Doch wichtig ist es nicht, vielmehr gilt für uns nur

        … Ihr müsst immer wach und bereit sein!

        Also, was soll das müde Geschwätz um Datum und Zeit?

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    • Osterglocke sagt:

      DENKT an Jesus, an das ORIGINAL und der Rest ergibt sich.

      Wenn Jesus beim Formulieren unsere Worte in Gedanken behilflich ist,
      dann ist das scheinbar hilfreicher als wenn er sie uns persönlich von Angesicht zu Angesicht
      diktieren will.

      Gottes Sohn zu sein, das scheint nicht so einfach zu sein.

      ER ist die Freiheit, doch wir Menschen wollen ihm ja quasi vorschreiben,
      wann, wo, mit wem und wie er sich mit Menschen unterhält.

      Beschäftigt euch gedanklich mit dem Original-Jesus und mit der Original-Maria
      und lasst eure Gedanken nicht Euer ganzes Leben um Garabandal, Medjugorie und Co. kreisen.

      Das Herz des Menschen ist die Wohnung von Jesus, von Gott.

      Vielleicht sollten wir uns darum bemühen, dass Jesus i unserem Herzen eine gemütliche ubd kuschelige Wohnung vorfindet.

      Gute Nacht

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    • Osterglocke sagt:

      Hallo GsJC und Albrecht Weber,

      Ich hab mal eine Frage an Euch.

      GsJC, hast Du eine bedeutende Funktion, denn dein Name ist oft auch bei den Stichwörtern oben aufgeführt?

      Albrecht Weber, ein Kenner von Garanbandal, ist verstorben (so stehts im Internet)

      Anonym, heißt Du zufällig auch Albrecht Weber oder ist das ein Nickname?

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      • "GsJC" sagt:

        @Osterglocke

        Zitat
        GsJC, hast Du eine bedeutende Funktion, denn dein Name ist oft auch bei den Stichwörtern oben aufgeführt?
        Zitat Ende

        Nein!

        mfg

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  25. "GsJC" sagt:

    „Garabandal: Theologe beendet Geheimniskrämerei um das Datum der „Großen Warnung!“

    Dass die verbindliche Ankündigung der „Großen Warnung“ am Festtag der „Verkündigung des Herrn“, dem 25. März 2015 von dem Laientheologen L. Conte veröffentlicht wurde, kann kein Zufall sein. So wird diese Ankündigung des Theologen in der privatoffenbarungsgläubigen Szene wieder einen Hoffnungsschwimmer wecken, auf dass doch endlich – nach so vielen Fehlschlägen in der Vergangenheit – eines dieser Ereignisse wahr werde.

    Haben sich nicht auch die Kritiker in den Augen der Garabandal – und Medjugorje-Befürworter die „Warnung“ redlich verdient? 🙂

    So datiert der Laientheologe das Datum der „Großen Warnung“ auf den 25. März 2016 und setzt die interessierte Leserschaft – beinahe ganz nebenbei – auch noch davon in Kenntnis, dass es sich bei der von ihm angekündigten „Großen Warnung“, um eines der zehn Geheimnisse aus „Medjugorje“ handelt.

    Meines Wissens kennt nicht einmal der auserwählte Pater Petar Ljubicic eines der zehn „Medjugorje-Geheimnisse“, da sie ihm erst zehn Tage vor Eintreffen von der „Seherin Mirjana“ bekanntgegeben werden. In Vorbereitung auf die Bekanntgabe der Geheimnisse an die Öffentlichkeit muss Pater Petar L. sieben Tage ordentlich fasten.

    http://www.medjugorje.de/medjugorje/geheimnisse/aussage-zu-den-geheimnisse.html

    Dass das Fasten keine unumstößliche Bedingung sein kann, lässt der Laientheologe L. Conte wissen.
    Zumindest schreibt er auf seinem Blog nichts darüber, dass er auf die eine oder andere Weise zuvor Verzicht üben musste.

    Aber der „Botschaftshimmel“ scheint gelegentlich die Regeln für die besonders geheimen „Medjugorje-Botschaften“ zu ändern – warum auch nicht?

    ————————

    Zitat – Ronald L. Conte „Roman Catholic theologian and Bible translator“

    The supernatural event foretold by the Blessed Virgin Mary at Garabandal will occur one year from today, on 25 March 2016. That event is also the first secret of Medjugorje.

    https://ronconte.wordpress.com/2015/03/25/the-warning-of-garabandal-march-25th-2016/

    Zitat Ende

    ————————

    Übersetzung – ggf. Korrekturen erwünscht!

    Das übernatürliche Ereignis, das die Jungfrau Maria in Garabandal voraussagte, wird innerhalb eines Jahres ab heute eintreffen, am 25. März 2016. Dieses Ereignis ist auch das erste Geheimnis von Medjugorje.

    ————————

    Wie eng L. Conte die beiden genannten „falschen Erscheinungsstätten“ miteinander verbunden sieht, beschreibt er auch in einem Buch, das er einzig diesem Thema widmet.

    Der „link“ auf das englischsprachige „Meisterwerk“ ist auf der verlinkten Seite von L. Conte zu finden, wird über Amazon vertrieben und kann dort auszugsweise nachgelesen werden – bevor es nach dem 25. März 2016 wieder in der Versenkung für falsche Voraussagen verschwinden wird.

    Selbstverständlich wird es für L. Conte am 25. März 2016 eine „Große Warnung“ geben. Er wird dann wissen, dass er sich geirrt hat und hoffentlich die richtigen nüchternen Schlüsse aus seinen Spekulationen ziehen.

    mfg

    P.S.

    Auf diesem Weg „Frohe Ostern“ an Leserfreund und „Leserfeind“ …. 😉

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    • Stefan1 sagt:

      Der Laientheologe L. Conte kennt das Datum der „Warnung“ zu Garabandal nicht. Es sind seine Spekulationen und daraus kann niemals den Schluss ziehen, dass die Voraussagen zu Garabandal nicht eintreffen werden. Zudem fehlt der Gang von Papst Franziskus nach Moskau, sowie die unten aufgeführten Punkte 8, 9 und 10.

      Ich verweise auf die zu Garabandal angekündigten Ereignisse, die ich schon am 1. März 2014 um 23:22 auf dieser Internetseite beschrieben habe. Hier auszugsweise und aktualisiert und gekürzt:
      Von Garabandal wissen wir als Frühindikatoren zur Warnung folgendes (allerdings ist nicht alles bestätigt und es gibt auch abweichende Auslegungen) angekündigt:
      Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

      Bereits erfolgt:
      1. Hostienwunder
      2. Strassen (mit 5 km Beleuchtung) nach Garabandal sind ausgebaut (früher Trampelpfad), wie Mutter Gottes vorausgesagt hat
      3. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste werden durch diese Ära folgen
      4. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspäten lässt (Tod vom blinden Joey Lomangini, der anlässlich des Wunders die Augen wiederbekommen sollte)
      5. es soll eine wichtige Synode stattfinden (2. Teil 2015 noch ausstehend)

      Noch ausstehend:
      6. Schisma
      7. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
      8. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten (… wenn der Kommunismus wieder kommt)
      9. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
      10. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen (allerdings nur wenige Hinweise auf dieses Ereignis)
      11. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
      12. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
      13. offizielle Anerkennung von Garabandal durch die röm. Kath. Kirche
      14. Bekehrung in der Welt, insbesondere Russland, christliche Kirchen vereinen sich zur katholischen Kirche
      15. STRAFE

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      • Anonymous sagt:

        14. Bekehrung in der Welt, insbesondere Russland, christliche Kirchen vereinen sich zur katholischen Kirche
        15. STRAFE

        —————

        Ob das in der Reihenfolge Sinn macht?

        Bekehrung, insbesondere Russland, Vereinigung der der christlichen Kirchen und dann die STRAFE

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      • Stefan1 sagt:

        @Anonym

        Die STRAFE kann Hunderte von Jahren und damit erst viele Generationen später kommen. Doch bekannt ist das nicht. Wie besinnen sich die nachfolgenden Generationen, die dann nicht mehr Zeitzeugen sind?

        Hat die Menschheit je nachhaltig etwas aus den Zeichen Gottes oder aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt? Da war das Sonnenwunder in Fatima und trotzdem kam der zweite Weltkrieg. Auch der spanische Bürgerkrieg und die Diktatur in Portugal selber wurde durch dieses grosse Ereignis (das viele Zeitzeugen, darunter auch Skeptiker, überzeugt hat) nicht verhindert.

        Selbst nach all diesen erschreckenden Zeiten des Mordens und den Rufen „Nie wieder Krieg“ sind wir heute wieder am Vorabend von traurigen und düsteren Ereignissen, wie wenn wir nichts daraus gelernt hätten, was wir überwunden glaubten. Die Christenverfolgungen haben weltweit zugenommen und auch Moslimen werden bestialisch getötet und das ist wohl erst der Anfang.

        Haben die Warnungen in Fatima, Garabandal und La Salette die Menschen zu Gebet, Busse und Umkehr bewogen? Wie gestern und heute, werden auch morgen die kommenden Generationen, die nicht mehr Zeitzeugen sind, in ihrem Umkehrwille wieder langsam erlahmen und das trotz der epochalen Ereignisse, welches ihre Grossväter und Grossmütter erlebten, vollständig wissend.

        Entscheidend ist diese Fragen wahrscheinlich trotzdem nicht, denn mit diesen göttlichen Eingriffen (WARNUNG, STRAFE) werden viele Millionen Menschen (Zeitzeugen) sich bekehren. Es ist ein Gnadenakt der BARMHERZIGKEIT Gottes, wenn er dies den Menschen gewährt, die zu diesem Zeitpunkt leben. Dem guten Schächer zu seinen Rechten hat Jesus noch am Kreuze das Paradies versprochen, weil dieser beim Betrachten des gekreuzigten Jesus im letzten Augenblick eine echte Reue zeigte. Diese personale Chance hatten andere jedoch nicht und der andere Schächer hat sie abgelehnt.

        Papst Franziskus hat ein neues Heiliges Jahr angekündigt. Das sogenannte „Jubiläum der BARMHERZIGKEIT“ (das turnusgemäss eigentlich nur alle 25 Jahren vorgesehen ist) soll vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 dauern. Es könnte nicht passender sein!

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      • Lutz Matthias sagt:

        Sehr veehrter Stefan1:

        Es gibt einen weiteres Zeugnis das Pater Pio an Garabandal glaubte. Möchte dies jedoch nicht in das Internet stellen. Wenn sie es wissen wollen rufen sie mich unter der Telefonnummer : 063751467 Matthais Lutz an.

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      • Stefan1 sagt:

        @Matthias Lutz

        Einer der wichtigsten Zeugen von Garabandal ist und bleibt Pater Pio. Er ist eng mit Garabandal verbunden und es hat daraus beeindruckende Zeugnisse gegeben. Ich habe die Liste etwas erweitert und teilweise präzisiert:

        1962
        Schreiben an die Seherkinder: Originalbrief bis heute leider nicht auffindbar (nur Abschriften, teilweise in anderen Sprachen, wie in einem eigenen separaten Artikel hier ausführlich behandelt).

        1962
        Einige Spanier, die San Giovanni Rotondo besuchten, fragen Pater Pio, ob er an die Echtheit der Erscheinungen von Garabandal glauben würde, woraufhin der Kapuziner mit seinen üblichen strengen Tonfall sagte: „Sie fragen noch? … Wie viele Erscheinungen brauchen Sie denn noch, obwohl sie jetzt schon seit acht Monaten andauern.“

        1963
        Pater Pio bejaht dem blinden Joey Lomangino die Frage: “Vater, ist es wahr, dass die Jungfrau Maria vier Mädchen in Spanien erscheint?” und befürwortet, dass Joey nach Garabandal reisen soll, dass die Erscheinungen in Garabandal echt sind.

        28. Oktober 1964
        Der Obere von Pater Pio (Pater Pellegrino) schrieb im Auftrag des Kapuziners einen Brief in spanischer Sprache an Conchita:
        „Friede und Heil. Pater Pio betet von Herzen in Ihren Anliegen und ermutigt Sie zu beten und auf die göttliche Barmherzigkeit zu vertrauen, damit Sie Geduld erlangen, um alle Prüfungen und die Widrigkeiten des Lebens (zu ertragen), aber auch die Wohltaten und geistlichen Gnaden zur Heiligung Ihrer Seele (anzunehmen). Pater Pio versichert Ihnen sein beständiges Gedenken im Gebet und sendet Ihnen seinen väterlichen Segen. P. Superior (Kapuzinerkloster Santa Maria delle Grazie, 71013 Giovanni Rotondo, Foggia, Italien)“
        (Zitat Parvis Verlag)

        8. Juli 1966
        Erzbischof Manuel Pio López von Jalapa (Mexiko) schreibt, dass Msgr. Philippi, Kongregation für die Verteidigung des Glaubens, Rom, durch Rev. P. Elias, Superior von Carmel der Stadt Puebla zu den Erscheinungen in Garabandal befragt worden ist. Er erklärte, dass die Tatsache von Pater Pios Bestätigung der Erscheinungen in Garabandal ein grossartiger Beweis für die Echtheit ist (Schreiben ist öffentlich im Internet zugänglich).

        http://garabandalnews.overblog.com/garabandal-padre-pio-rome

        1966
        Besuch von Conchita bei Pater Pio. Pater Pio sagt Conchita: „Das Grosse Wunder von Gott wird mit viel Blut über Europa erkauft“!

        1967
        Bilokative Erscheinung Pater Pio in Garabandal (bezeugt durch Pater Laffineur
        und andere Zeuge, Dokumentation wurde nach Rom gesandt)

        1968
        Pater Pio bezeugt Joachim Boufet, PH.D. persönlich die Echtheit von Garabandal mit den Worten „Certo e vero!“ (Ja, es ist wahr).

        1968
        Pater Pio antwortet schriftlich Schwester Maria Nieves Garcia und bestätigt Echtheit von Garabandal (leider nicht veröffentlicht)

        1968
        Pater Pio sah das bevorstehende Grosse Wunder vor seinem Tode. Pater Cennamo übergibt den Schleier an Conchita (das Pater Pio über das Gesicht gelegt war) mit Brief* von Pater Pellegrino

        *Originalbrief von Pater Pellegrino vom 22. August 1968 als Bilddokument mit den Worten: “Für Conchita, Pater Pio hat gesagt: – Ich bete zur Allerheiligsten Jungfrau, Dich zu trösten und Dich zur Heiligkeit zu führen und segne Dich vom ganzen Herzen.” Siehe Seite 13 auf folgendem Link:

        http://www.garabandal.us/wp-content/uploads/2013/02/padre_pio.pdf

        Weitere Zeitzeugen, die von Pater Pio die Bestätigung erhalten haben:
        Die Pater Louis Marie Constant Pel und Marcelino Maria Andreu (Jesuit, Priester), Pater Gustavo Morelos (von Mexico), Mr. John Haffert (Präsident „Blaue Armee“ von Fatima), und Frau Eloisa Deguia.
        Aus dem Buch ‚Garabandal‘, Seite 166-167.

        Wenn Sie, sehr geehrter Herr Lutz, noch weitere Zeugen kennen, ist das sicher interessant. Ich bin überzeugt, dass es noch viele mehr gibt, weil in den sechziger Jahren (da war Garabandal noch voll im Gange) viele Pilgern zum Pater Pio gingen und ihn nach seiner Meinung befragten. Ab und zu soll sich Pater Pio schon fast genervt haben (vgl. dazu ‚1962‘). Wenn ich da schon auf der Welt bzw. erwachsen gewesen wäre, hätte ich ihn vielleicht auch gefragt. Meine Eltern kannten damals einen jungen Priester, der mit Begleitung nach Garabandal fuhr und auch Pater Pio kannten… den Rest kann man sich vorstellen, auch wenn es nicht genauer bekannt ist.

        Damals hat man den Aussagen eines Priester noch geglaubt und nicht hinterfragt und doch war eine Zeit, wo man mit Beweisen (Fotos, Filme, Originalbelege usw.) im Allgemeinen sehr nachlässig umging. Die Technik war bei weitem nicht so fortgeschritten wie heute. Heute könnte ein Gespräch mit minimalem Aufwand gleich in ausgezeichneter Bild- und Tonqualität(z.B. iphone) aufgezeichnet werden und wenig später bereits weltweit zur Verfügung stehen.

        Auf der anderen Seite müssen sich die Ankündigungen zu Garabandal erfüllen und zwar die Warnung und das Grosse Wunder zu Lebzeiten von Conchita, ansonsten Garabandal, inkl. die damit verbundenen Aussagen von Dritten und deren Glaubwürdigkeit, beschädigt werden.

        Doch anderseits ist auch bekannt, dass kurz vor dem Eintreffen der Ankündigungen nur noch wenige daran glauben. Das mag u.a. auch daran liegen, dass die Skeptiker auf die für unsere Zeit erwartete Qualität an Beweisen (Foto, Film, Originalbriefe usw.) hinweisen, die oft in zweifelsfreier Qualität fehlen. Trotzdem können nach den Ereignissen solche Dokumente ans Tageslicht kommen, von denen wir heute nichts wissen und die Private (zwei Original-Dokumente sind mir bekannt) oder auch der Vatikan bis heute sperren. Darüber müssen wir aber nicht beunruhigt sein, es ist bestimmt gut so, wie es ist.

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      • Lutz Matthias sagt:

        Sehr verehrter Stefan1: Noch ein weiteres Zeugnis: Albrecht Weber fuhr bevor er nach Garabandal ging zu Pater Pio um von ihm einen Rat zu bekommen. Dieser sagte zu ihm: Fahr hin du hast eine Aufgabe!

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      • Stefan1 sagt:

        @Matthias Lutz

        Vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis zu Albrecht Weber. Ich habe diesen Hinweis ebenfalls in meine Liste aufgenommen. Ich besuchte vor mehr als 10 Jahren Albrecht Weber und er hat vieles zu Pater Pio und zu verschiedenen Erscheinungsorten erzählt. Leider ist es viel zu Lange her, als das ich mich an Details erinnern könnte. Hier zeigt sich bei meiner Nachlässigkeit, die so oft der Grund ist, dass vieles später nicht mehr belegt werden kann. Dazu kommt noch, dass ich bis zu meinen ersten Beiträgen auf diesem Forum kaum mehr mit Garabandal oder anderen Erscheinungsorten befasst habe.

        Albrecht Weber war sehr eloquent und sich der Genauigkeit von Aussagen äusserst bewusst. So hat er immer wieder nachgefragt und ist den Seherinnen bis in die Häuser nachgegangen. Von seinen detaillierten und publizierten Angaben profizieren weltweit die Foren, die sich ernsthaft mit Garabandal befassen.

        Seine investigativen Art hat mich veranlasst, bei Kritik an Garabandal genauer hinzuschauen und das zur Verfügung stehende Material für eine günstige Aussage auszuwerten. Das fällt erstaunlich einfach aus, weil die Aussagen und Zeugnisse zu Garabandal äusserst logisch kohärent sind. Für ein paar wenige Ereignisse (z.B. der Tod von Joey Lomangino) sind keine einfachen Erklärungen möglich und bei anderen Details existieren offensichtlich falsche Ansichten (z. B. Ära „Ende der Zeiten“ und die 3 resp. 4 Päpste).

        Nochmals vielen Dank und der nächste wichtige Meilenstein im Projekt Garabandal wird wohl die päpstliche Reise nach Moskau sein.

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      • Lutz Matthias sagt:

        Sehr verehrter Herr Stefan 1:

        Es gibt eine bedeutende Sache die im letzten März geschehen ist:

        Der verstorbene Fatima Pater Nicholas Gruners traf in Rom den Pater Gabrielle Amorth der zu ihm sagte daß wenn die Weihe Rußlands bis Ende Okrober nicht vollzogen würde könne es jederzeit zu schlimmen Katastrophen kommen. Der übersetzte Text von Pater Gruners ist auf der Seite: Gottes- Warnungen.de zu lesen. Ich erhebe selbstverständlich nicht den Wahrheitsanspruch dieser Begebenheit halte es jedoch schon für möglich!

        Liebe Grüsse Matthias Lutz

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      • Stefan1 sagt:

        @ Matthias Lutz

        Beide Männer sind bekannte und glaubwürdige Priester. Ob die Quellen es auch sind, vermag ich nicht abzuschätzen. Vorausgesetzt die Informationen stimmen, dann sind diese beachtlich und zeigen eine gewissen Analogie zu Garabandal auf.

        Der weltberühmte Exorzist Gabrielle Amorth hat in seiner Literatur immer darauf hingewiesen, dass Dämonen während eines Exorzismus die Unwahrheit sagen, ausser sie werden aus bestimmten Gründen gezwungen es trotzdem zu tun. Ein Exorzist darf nie neugierige Fragen stellen, sondern hat eine klar vorgegebene Form, die er zwingend einhalten muss. Besessene zeigen nicht selten den Antrieb, an anerkannte oder auch noch nicht anerkannte Maria-Erscheinungsorte gehen zu wollen und erleben dort oft Erleichterung oder sogar Heilung (Befreiung). Der erfahrene Exorzist muss dann Fragen zu den Umständen und Hintergründe stellen und abwägen. Das ist ein langwieriger Prozess, der nicht selten Jahre lang dauert und es sind leider auch Rückschläge möglich. Aus solchen „Dialogen“ ist es eben möglich, dass Pater Amorth auch Sekundärinformationen (z.B. zur Weihe Russlands gemäss Fatima) bekommt.

        Pater Amorth hat Jahrzehnte lange Praxis und Erfahrung, kennt die meisten Dämonen beim Namen und an ihren Stimmen und ist einer der wenigen, der auf diesem Gebiet sehr gut einschätzen kann, wie die Informationen zu verstehen sind.

        Vielen Dank für Ihren interessanten Hinweis.

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      • Lutz Matthias sagt:

        Guten Tag Stefan! : Ich bekam Informationen darüber das eine Papstreise nach MOskau vorbereitet wird! Jetzt könne sie ja denken was dies zu bedeuten hat!

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      • Stefan1 sagt:

        @Matthias Lutz
        So eine Papstreise nach Moskau kann auch sehr kurzfristig sein; ein Art Blitzbesuch, der wenig Anlass zu monatelanger Spekulation gibt. Das der Papst Franziskus nach Russland möchte und das Bemühungen für eine Reise laufen, ist bekannt. Es scheint, dass sich alle Seiten um diplomatische Diskretion bemühen.

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    • Osterglocke sagt:

      Es sind angeblich 10 Geheimnisse, wovon die ersten 3 Geheimnisse sich mit Medjugorie beschäftigen.

      Haben die Seher alle die gleichen Geheimnisse oder unterschiedliche?

      Was ist eigentlich daran so geheim, wenn wir schon wissen, dass es um Medjugorie geht?

      Ich sag mal, so tiefgreifend haben die ersten 3 Geheimnisse den ganzen Lebenswandel der Seher scheinbar nicht beeinflusst. Sie wirken ruhig und gelassen.

      Es sind ja auch eher Teilgeheimnisse.

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  26. Anonymous sagt:

    Bei der letzten Erscheinung Mariens in Garabandal am 13. Nov. 1965 fragte Conchita die Allerseligste Jungfrau Maria nach dem Zeitpunkt des Geschehens der Warnung. Darauf sagte Maria zu ihr: „Das weiß ich nicht. Das weiß nicht einmal mein göttlicher Sohn Jesus, denn es liegt im Plan des Allmächtigen Gottes verborgen!“

    http://www.san-sebastian-de-garabandal.de/content/sehr-wichtig_/ein-wirksames-mittel-gegen-taeuschungen/

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    • Ralf sagt:

      Zitat Anonym

      Das weiß ich nicht. Das weiß nicht einmal mein göttlicher Sohn Jesus, denn es liegt im Plan des Allmächtigen Gottes verborgen!“

      Schon allein diese Aussage würde die Falschheit der Erscheinungen bestätigen, denn sie stellen die Wahrhaftigkeit der Dreifaltikeit in Frage.
      Zwar steht es so ähnlich in der Bibel, aber hier spricht der „Menschensohn“, aber der verklärte Christus ist mit Gott-Vater und hl. Geist ein Wesen (nach katholischer Überzeugung).

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      • Guten Tag,
        Sie haben völlig recht – die Erscheinungs-Aussage ist schon rein von diesem Aspekt her theologisch falsch. Es müßte heißen „im Plan von Gott-Vater verborgen“. Abgesehen davon, daß es auch sonst massenhaft Denkfehler und Irrtümer in puncto Garabandal gibt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan1 sagt:

        @Ralf

        Die damals etwa 10 Jahre alten Seherkinder wurden von der Mutter Gottes dazu angehalten, das Gehörte in ihren eigenen Worten zu formulieren. Das die theologisch nicht sonderlich gebildeten Kinder nicht immer theologisch oder didaktisch richtig liegen können, ist damit nachvollziehbar und auch nicht gewollt.

        Spitzfindigkeiten und theologische Klugheiten, die den Aspekt des Absolutistischen einnehmen, sind nicht wichtig. Es geht hier um die Änderung unseres weltlichen Verhaltens hin zu bekennenden Christen. Die Botschaft ist einfach und identisch mit derjenigen von Fatima (Gebet, Umkehr, Busse). Hervorzuheben ist, dass die Seherkinder immer ihrer kindlichen Unzulänglichkeit bewusst waren und auch darunter gelitten haben, weil sie sich unfähig fühlten für einen so gewaltigen Auftrag für (und nicht gegen) die Menschheit.

        Niemand soll behaupten, wenn die noch ausstehenden Ereignisse zu Garabandal eintreffen, dass die Seherkinder absichtlich was falsches gesagt hätte, sondern vielmehr wird ihre Unzulänglichkeit als wortwörtliche Kinder Gottes wohlwollend angerechnet, denn Gott liebt ganz besonders die Einfalt der Kinder und verurteilt die pharisäerartigen Spitzfindigkeiten schon zu Lebzeiten Jesu. Pharisäer, die immerzu glaubten, Jesus wiederholt theologische Fallen stellen zu müssen, aber nie über das Belanglose hinauskamen. Hier wie dort kann diese Absicht demaskiert werden durch die kommenden Ereignisse (Warnung, Wunder)

        Damit ist nicht die beeindruckende präzises Wortgewalt eines Theologen und Papstes Ratzinger gemeint. Wer sein Buch „Jesus“ liebt, findet gerade darin eine Auslegeortung über die Bedeutung der fortdauernden Gewinnung von Erkenntnissen. Ratzinger schreibt u.a. (Zitat) „(…) So wird die Auslegung der Schrift zur Theologie der Geschichte, die Erhellung des Vergangenen zur Prophetie über das Kommende“.

        Wir sollten etwas bescheidener werden und die Dinge sich entwickeln lassen. Es ist jedem überlassen, ob er mit einem persönlichen Rundumschlag alles ausräumen will oder mit den „Augen der Kinder“ und deren Vertrauen den kommenden Ereignissen und damit u.a. der Rettung der katholischen Kirche entgegen sehen wollen.

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      • Anonymous sagt:

        Conchitas Äußerungen gegen “kirchliche Verbote”

        Quelle: Irmgard Hausmann. Die Ereignisse von Garabandal.1. Auflage 1972, Seite 190.

        Zitat aus dem dort veröffentlichten Rundbrief der Garabandal-Hauptseherin Conchita Gonzales vom 1. Januar 1971:

        “Liebe Mithelfer der heiligsten Jungfrau,
        […]
        Laßt euch in Eurer Tätigkeit nie beeinflussen durch kirchliche Noten und Verbote. Seid aber immer den Befehlen des Heiligen Vaters und eurer Obrigkeit gehorsam.
        […]
        gez. Conchita Gonzales“

        Doch er wurde getäuscht. Getäuscht von einer “Seherin”, die bereits im Januar 1971, im Alter von 21 Jahren, sehr seltsame und widersprüchliche Aussagen in einem Rundbrief an ihre Anhängerschaft verbreitete und darin hochmütig Empfehlungen abgab, wie mit kirchlichen Noten und Verboten umzugehen ist.

        https://charismatismus.wordpress.com/category/irrgeistige-erscheinungen/garabandal/

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      • Stefan1 sagt:

        Ich muss vorausschicken, dass ich diese Schrift nicht kenne. Den Gesamtkontext ist mit diesen Fragmenten nicht klar ersichtlich. Verkürzte Zitate sind aus diesem Grunde immer mit besonderer Vorsicht zu geniessen, auch wenn es aus Platzgründen geschuldet ist.

        Wiederholt haben auch Priester, die sich speziell für Garabandal eingesetzt haben, die Erlaubnis dazu in Rom erhalten und einem Priester glaube ich das auch. Es macht den Eindruck, dass Conchita (sollte sie diese Zeilen geschrieben haben) auf einen anderen wichtigen Punkt hinweisen möchte. Zudem ist die einfache Botschaft klar (Gebet, Umkehr, Busse) und das darf jedermann sagen.

        Das Verbot bestand über lange Zeit für fremde Priester und Ordensleute ihre Funktionen in Garabandal auszuüben. Die zitierte Aussage (die hier sehr verkürzt wiedergeben wird) trifft wohl eher Laien (und wurde wohl auch an diese gerichtet?), die nicht dieses spezifische Verbot für fremde Priester beachten müssen (weil sie davon ja nicht betroffen sind!), sondern sich vertrauensvoll an die Weisungen der geistlichen Führer und der kath. Kirche halten sollen. Den Laien ist und war es immer erlaubt über Garabandal zu sprechen und selbstverständlich auch den Ort Garabandal zu besuchen und wenn dort eine Messe stattfindet, daran teilzunehmen.

        Den Seherkinder war der Gehorsam gegenüber der Kirche wichtig und es gibt mehrere Zeugnisse, die das eindrucksvoll bestätigen. Selbstverständlich würde Conchita niemals zum Ungehorsam gegenüber der Kirche aufzurufen. Das tut sie auch heute nicht, ganz im Gegenteil. Wer das Gegenteil behauptet, begeht eine Unterstellung und tut ihr unrecht.

        Der Erzbischof Carlos Osoro-Sierra, Apostolischer Administrator, hat am 7. Mai 2007 alle Verbote gegenüber Garabandal aufgehoben und den Ortspfarrer Don Rolando-Cabeza Fuentes ermuntert, in seinen Predigten über die Erscheinungen Marias zu sprechen.

        Das bedeutet, dass fremde Priester in Garabandal wieder die Messe abhalten und sogar über die Ereignisse sprechen dürfen.

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  27. Anonymous sagt:

    Der Weto-Verlag ist ab sofort geschlossen!

    http://www.weto-verlag.de/

    Herr Weber ist am 15.11.2015 in Überlingen verstorben und in Garabandal beigesetzt worden.

    ——————–

    Aktuell sind auf der Seite einige Bilder von Albrecht Weber zu finden. Ein Bild erscheint mir kurz vor seinem Tod aufgenommen worden zu sein.

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  28. "GsJC" sagt:

    „Weitere alberne Informationsspielchen um das Wunder-Datum von Conchita!“

    Wenn man bedenkt, dass der zuständige Bischof Vicente Puchol Montis im Mai 1967 angeblich durch ein „Gottesurteil“ (wurde von Anhängern so verbreitet) bei einem tragischen Autounfall verstarb, zeigen nachfolgende Zeilen, wie lächerlich, was für eine alberne und respektlose Inszenierung das ganze „Garabandal-Theater“ ist.

    Conchita, der vor Bischof Vicente Puchol Montis weder der Monat, das Jahr, noch der Tag des „Wunders“ einfallen wollte, plaudert im Sterbejahr des Bischofs ganz munter mit Nicole Storez über diese Daten.

    Zitat „Speckbacher: Garabandal – Donnerstag 20.30 Uhr / Seite 75 / 2. Auflage 1992″

    Als Conchita im Jahr 1967 mit Nicole Storez über das Wunder sprach, sagte sie:“ Im April wird es geschehen … macht nichts, was den Monat betrifft, ich verrate dir das Jahr nicht.“

    Zitat Ende

    Das sind Albernheiten und unseriöses Verhalten einer „Seherin“ im Umgang mit einem Ereignis, das Papst Paul VI. angeblich mit der „Geburt Christi“ gleich gesetzt haben soll.

    mfg

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  29. "GsJC" sagt:

    „Möge sich jeder seine eigene Meinung!“

    …zu den Handschriften bilden, die von Pater Pio im Netz zu finden sind, besonders im Vergleich und in Bezug auf den angeblich vom Pater nicht unterschriebenen Brief an die „Seherkinder“ in Garabandal aus dem Jahr 1962.

    – nachstehend der Link zum Brief von Pater Pio, der angeblich am 3. März 1962 n i c h t von Pater Pio unterschrieben , anonym an die „Seherkinder“ geschickt und so auch von Glenn Hudson verbreitet wird …

    —————————-

    Dazu im Vergleich der Auszug aus einem Schreiben von Pater Pio, das von italienischen Graphologen untersucht wurde, wobei das Ergebnis der Untersuchung und die ursprüngliche Absicht hier in der Sache nicht von Bedeutung ist.

    Quelle:
    http://www.graphology.it/sociology/lets_talk_about/swami_rama_and_padre_pio/padre_pio

    – nachstehend ein direkter Link auf das von einer Graphologin untersuchten Schreiben!

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/ Padre_Pio1.png

    —-

    – nachstehend eine direkter Gegenüberstellung zwischen dem anonymen, von Glenn Hudson veröffentlichten Pater Pio „Garabandal-Schriftstück“ und der von Graphologen untersuchten Pater Pio Schriftquelle!

    http://www.gelobtseijesuschristus.mynetcologne.de/ Padre_Pio2.png

    mfg

    P.S.
    Vielleicht haben die Anhänger in der Vergangenheit schon ein Gutachten in Auftrag gegeben, was die Echtheit des Pater Pio zugeschriebenen anonymen „Garabandal-Schriftstücks“ beweisen könnte.

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    • "GsJC" sagt:

      Korrektur der direkten links auf die Bilder:

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      • Stefan1 sagt:


        Nimmt man diese Schriftbilder von Pater Pio als Vergleich, dann kommt es nach meinem Laienverständnis dem rechten Muster tatsächlich näher. Auch die stilistische Umsetzung der Unterschrift entspricht eher der Unterschrift der rechten Abbildung.

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      • Matthias Lutz sagt:

        Sehr verehrter GsJC!

        Dieser linke Brief den als Brief von Pater Pio auslegen ist nicht der Orginale Brief sondern eine Fälschung! Den orginalen Brief findet man auf der italienischen Garabandal Webseite!

        ES ist eindeutig in solchen wichtigen Sachen eine größere Vorsicht geboten!

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      • Stefan1 sagt:

        Weitere Briefe, die von Pater Pio geschrieben wurden und die im Internet ersichtlich sind, zeigen eher das Schriftbild von „- FIG 49 – Padre Pio da Pietrelcina“.

        Die eine Möglichkeit ist, dass dieser Brief von einem Mitbruder im Auftrag von Pater Pio geschrieben wurde, was die fehlende Unterschrift erklären könnte. Auch möglich wäre, dass es sich lediglich um eine Abschrift des Originals handelt. Andere Möglichkeiten sind nicht ausgeschlossen.

        Als Laie in Sachen Graphologie ersehe ich kaum ähnliche Bezüge in der Handschrift. In der Tat ein Rätsel mehr.

        Hoch Interessant ist die am 01.12.2014 veröffentlichte Antwort von Papst Franziskus an die Journalisten auf dem Rückflug von der Türkei nach Rom im Internetaufritt von Radio Vatikan:

        Zitat:
        Mit Patriarch Kyrill sei er sich einig, dass sie sich treffen wollten, so Franziskus weiter. Er habe ihm gesagt, er solle sagen wo, dann würde er – Papst Franziskus – dorthin kommen. Angesichts des Krieges in der Ostukraine habe Kyrill aber viele Probleme, so dass eine Begegnung mit dem Papst nicht das Vordringlichste sei.

        Damit näher wir uns unweigerlich der in Garabandal prophetisch angekündigten Reise des Papstes nach Moskau. Doch die Reise muss nach Russland sein und nicht etwa in einen Drittstaat. Ob Patriarch Kyrill den Mut hat, den Papst Franziskus sogar nach Moskau einzuladen? Wir werden sehen, doch vermutlich erst nach der Beendigung der Synode 2015.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Matthias Lutz

        Zitat Stefan1

        Eine Kopie des gesuchten Briefes von Pater Pio vom 3. März 1962 kann nach Anmeldung hier auf dem Internet inkl. englische Übersetzung eingesehen werden:

        http://motheofgod.com/attachments/padre-pio-letter-jpg.889/

        Die Handschrift und die Art des Briefes konnte klar dem Pater Pio zugeschrieben werden. Der Brief trug keine Postmarke und trotzdem einen Poststempel aus Italien.

        https://charismatismus.wordpress.com/2014/09/06/garabandal-erscheinungen-geheimniskramerei-um-das-datum-der-warnung/comment-page-1/#comment-30012

        Zitat Ende

        Die Handschrift konnte nicht (!) klar dem Pater Pio zugeschrieben werden. Haben Sie einen Link auf das von Ihnen genannte Original?

        mfg

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      • Stefan1 sagt:

        @Matthias Lutz
        @GsJC

        Die gesuchte Seite mit dem möglicherweise Original des Schreibens findet man hier:

        http://garabandal.it/it/che-cos-e/alcuni-protagonisti/p-pio

        Wenn das gezeigte Bild dieses Schreibens mit dem oben durch mich veröffentlichen Schreiben mit gleichschlechter Bildqualität verglichen wird, kann auch ein Laie erkennen, dass es sich um die Handschrift von Pater Pio handeln könnte. Leider ist die Qualität dieser Kopie des Schreibens an Conchita (ohne Unterschrift) schlecht, doch die Datierung vom „3. Marzo 1962“ ist ersichtlich und auch, dass das Schreiben keine Unterschrift trägt.

        Vielleicht ist der Seitenbetreiber so freundlich und publiziert dieses Bild zum Vergleich ebenfalls auf dieser Seite. Das wäre fair.

        Besten Dank Euch für die interessante Recherchen zu diesem Thema.

        Folgendes muss festgehalten werden.

        1. Glenn Hudson ist relativ neu, hat ein enormes Wissen, doch er ist aufgrund seines Alters kein Zeitzeuge und kann nicht alles wissen. Es können ihm Fehler unterlaufen.

        2. Bei dem von Glenn Hudson gezeigten Bild kann es sich nur um eine Abschrift des Briefes handeln. Das war in Garabandal mangels geeigneter Fototechnik die gängige Praxis. Botschaften und Briefe wurden gezeigt und in grosser Eile abgeschrieben. Das erklärt auch die Schreibfehler im gezeigten Muster, was selbst ich nicht so Recht einem Pater Pio zugestehen wollte.

        3. Interessant wäre es, ob die Graphologin anhand dieser (leider sehr schlechten) Kopie eine Aussage wagen würde.

        4. Pater Pio schrieb noch folgende Briefe im Zusammenhang mit Garabandal:
        Diese Briefe sollten (wenn noch vorhanden) publiziert werden:
        – Im 1964 an Conchita
        (auf einen Brief, denn Conchita u.a. als Dankbrief auf den Brief von
        Pater Pio schrieb! Hätte also Pater Pio den ersten Brief nicht geschrieben, so hätte er das sicher in diesem Brief erwähnt. Allerdings kenne ich den Inhalt des Schreibens bis jetzt nur auszugsweise)
        – Im 1968 an Mutter Nieves Garcia

        Zudem besuchte Conchita den Pater Pio (was u.a. @karl hier bestätigte), da wären betrügerische Briefe wohl ein Thema geworden.

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  30. "GsJC" sagt:

    „Ergänzung zum Datum der Warnung!“

    Die verst. Seherin Mari Loli behauptet noch im Interview aus dem Jahr 1975, dass sie nur in ihrem Inneren f ü h l t , nicht über das Datum der „Warnung“ zu sprechen, da „Warnung“ und „Wunder“ im selben Jahr stattfinden.

    Im Rahmen des im Jahr 1983 stattgefundenen „Garabandal-Kongresses“ (Quelle: „Der Zeigefinger Gottes/Seite 123“) wurden mit allen vier „Seherinnen“ Interviews geführt, so auch mit Mari Loli. Auf die Frage nach der „Warnung“ teilt Mari Loli im Jahr 1983 mit, dass ihr die „Gottesmutter“ streng verboten hat, über dieses Datum zu sprechen. Ein Datum setzt sich normalerweise aus Tag, Monat und Jahr zusammen. Im Interview aus dem 1975 spricht Mari Loli hingegen nur vom ihr bekannten Jahr. Das sei nur nebenbei erwähnt.

    Selbst dem verst. Albrecht Weber – einem angeblichen Kenner der Materie – unterlief in seinem 1993 erschienen Buch „Der Zeigefinger Gottes!“ ein bedeutsamer Fehler, da er auf Seite 124 schreibt, dass Marie Loli im Gegensatz zu Conchita der Zeitpunkt der „Warnung“ mitgeteilt wurde. Dass hier etwas nicht stimmen konnte, da Albrecht Weber im Jahr 1965 – nach der letzten Erscheinung – noch von Conchita mitgeteilt wurde, dass dieses „geheime Datum der Warnung im Ratschluss Gottes“ verborgen liegt und weder „Sohn noch Mutter“ davon in Kenntnis gesetzt sind, zeigt einmal mehr, welch ein Durcheinander dort herrscht.

    Und wer der Durcheinanderwerfer von Anbeginn ist, sollte allmählich auch dem letzten Anhänger klar sein.

    ——————————

    Dass die Mutter von Conchita wesentlichen Anteil an der Geschehen hatte, wenn nicht sogar die alleinige Urheberin dieser Täuschung ist, wurde bereits an anderer Stelle abgehandelt. Die Geister, die von Mutter Aniceta gerufen wurden, wurde sie nicht mehr los und so nahm das „Garabandal- Spektakel“ seinen globalen Rundlauf – bestimmt auch sehr zur Verwunderung und zum Erstaunen von Aniceta, die immer – solange sie konnte – sorgsam darüber gewacht hat, dass Conchita sich nur nicht verplappert. Siehe dazu auch der seltsame Besuch beim Bischof in Santander und die darauf folgende merkwürdige Geschichte, um das an den zuständigen Bischof n i c h t mitgeteilte Datum des „Wunders“, die auf Aniceta zurückgeht.

    ——————————

    Ich möchte diesen Kommentar mit einem Wort des verst. Albrecht Weber schließen, das seinem Buch „Der Zeigefinger Gottes / Seite 127 / Erstauflage 1993“ entnommen ist:

    Zitat Albrecht Weber:
    Wenn eine solche Voraussage also nicht eintrifft, so kann man erkennen, daß sie vom Vater der Lüge stammt und niemals von Gott. Es sei dies als Hilfe zur Unterscheidung der Geister dem Leser an die Hand gegeben. Konsequent angewendet, wird es zu einem Geländer für den gesunden Glauben, an dem man festhalten kann, zu einem Maßstab, den man an sogenannte „Botschaften des Himmels“ anlegen kann.“
    Zitat-Ende Albrecht Weber

    Man kann Albrecht Weber nur zustimmen, denn wie von Weber gefordert und k o n s e q u e n t angewendet, hat sich „Garbandal“ allein mit der nicht erfüllten „neue Augenverheißung“ an den blinden und nachweislich getäuschten Joey Lomangino, dem Märchen von Conchita um das Datum der „Warnung“ im „Geheimnis Gottes“ und dem deutlichen Widerspruch der verst. Mari Loli zum Datum der „Warnung“ gegenüber Conchita´s verbindlicher „Gottesmutter-Warnungs-Aussage“ – aus dem Jahr 1965 längst erledigt.

    Da spielt es überhaupt keine Rolle mehr, wer an wen und wenn überhaupt irgendwelche anonymen Briefchen geschrieben hat!

    mfg

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  31. Anonymous sagt:

    Über die Warnung von Albrecht Weber

    Am Tag nach der letzten Erscheinung, am 14. Nov. 1965 fragte ich Conchita: „Hast Du die heilige Jungfrau Maria gefragt wann wir die Warnung (aviso) erwarten?“ „Ja“, antwortete sie. „Sie hat mir aber darauf geantwortet: ‚das weiß ich nicht’. Das weiß nicht einmal mein Sohn Jesus, weil es im Willen des Vaters verborgen ist!“ Das ist dasselbe, was wir aus dem Munde Jesu im Evangelium wissen, als ihn seine Jünger fragten, wie er zu ihnen über die zukünftigen Dinge sprach (Mt 24,3-12; Apg 1,7). Das sollten alle lesen und beherzigen, die durch die zahlreichen kursierenden Botschaften verunsichert werden.

    http://www.garabandal-zentrum.de/html/body_warnung_-_das_aviso.html

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  32. "GsJC" sagt:

    „Es ist vollkommen richtig!“

    …, dass nicht nur Conchita präzise, sondern auch der verst. Marie Loli einer der wenigen in Frage kommenden „Wunder-Donnerstage“ bekannt gewesen sein muss.

    Da nach der verst. Mari Loli die „Warnung“ und das „Wunder“ im gleichen Kalenderjahr stattfinden, konnte sie aus den Aussagen von Conchita zum Datum des „Wunders“ selbstverständlich entnehmen, dass das „Wunder“ in dem ihr bekannten Kalenderjahr nur in den Monaten März, April und Mai stattfinden konnte und in diesen drei bekannten Monaten nur zwischen dem 8. und 16. Kalendertag.

    Die Donnerstage dürfen dann auch zählbar gewesen sein und so war die verst. Mari Loli nicht ganz uninformiert über das höchstgeheime „Wunder-Datum“- hat aber, wie wir auch wissen, dieses Geheimnis mit in das Grab genommen.

    Das könnte erklären, warum Mari Loli, wenn auch nur in ihrem Innersten g e f ü h l t, das Jahr der „Warnung“ nicht bekannt gegeben hat, da sich sonst jeder Normalsterbliche an fünf Fingern hätte abzählen können, wann das „Wunder“ und in welchem Jahr es endlich eintreffen würde.
    Von daher war das sehr rücksichtsvoll und auch verständlich. Wo wäre sonst die Spannung um dieses Datum geblieben?!

    Wenn Mari Loli nicht diese Gefühle in ihrem Innersten gehabt hätte, hätte Conchita „Seherrente“ beziehen können, da ihr die Aufgabe der Ankündigung des „Wunders“ mit achttägiger Vorwarnzeit genommen wäre.

    So hat alles seinen Sinn – auch die innersten Gefühle! 🙂

    mfg

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  33. Stefan1 sagt:

    Den Kommentar vom 1. März 2014 um 23:22 auf dieser Internetseite bedarf einer kleinen Aktualisierung. Den Inhalt habe ich leicht gekürzt und Erkenntnisse aus den laufenden Zeitereignissen eingefügt.
    (Zitat 01.03.2014 23:22)
    Als Experiment möchte ich für einmal eine gewagte These machen. Von Garabandal wissen wir als Frühindikatoren zur Warnung folgendes (allerdings ist nicht alles bestätigt und es gibt auch abweichende Auslegungen) angekündigt:
    Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

    Bereits erfolgt:
    1. “Ende der Zeiten” (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste werden durch diese Ära folgen
    2. es soll ein Ereignis kurz vor dem Wunder geschehen, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben, jedoch nicht das Wunder verspätet lässt
    3. es soll eine wichtige Synode stattfinden (2. Teil 2015 noch ausstehend)

    Noch ausstehend:
    4. Schisma
    5. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
    6. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten
    7. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
    8. kurz vor der Warnung soll eine Revolution in Spanien ausbrechen (allerdings nur wenige Hinweise auf dieses Ereignis)
    9. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
    10. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal
    11. offizielle Anerkennung von Garabandal durch die röm. Kath. Kirche
    12. Strafe

    Vorausschicken möchte ich meiner gewagten Thesen, dass diese natürlich meine eigenen Erfindungen sind und nichts mit den tatsächlichen Vorgängen etwas zu tun haben müssen. (…)
    Also hier meine gewagten Thesen für die nahe Zukunft.

    2. Der frühe Tod von Joey Lomangino vor dem Wunder bringt Rätsel und Unsicherheiten auf, die mit dieser Voraussage übereinstimmen können. Joey hat die Wiederherstellung seiner Augen am Tag des Wunders erwartet (wie durch Conchita vorausgesagt), was nicht wie erwartet eingetroffen ist..
    3. Bischofsynode 2014/15: Es gab natürlich schon einige Synoden in Rom. Doch ich behaupte, dass die gesuchte Synode diejenige ist, die im Oktober zur Familienfrage kommt. An dieser Synode könnte zur Frage der Wiederverheirateten eine Entscheidung folgen, die der Praxis der orthodoxen Ostkirchen (bis zu 3 Wiederverheiratungen) sehr nahe kommt wird. Auch könnte die Praxis der verheirateten Priester dieser orthodoxen Ostkirchen auch ein Thema für die kath. Kirche werden.
    4. Schisma: Die Trennung bzw. Spaltung könnte aufgrund der Uneinigkeit in den Resultaten aus der Bischofssynode 2014/15 mit verursacht sein. Die Garabandalbotschaft vom 18.10.1961 enthielt u.a. folgende dazu passende Aussagen:
    – Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und (sie) ziehen viele Seelen mit sich.
    – Man misst der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
    5. Papstreise nach Moskau (Variante A):
    Variante A)
    Diese Bemühungen der katholischen Kirche könnten eine Annäherung der Ost- und West-Kirche erlauben. Wenn der Papst sogar nach Zusammenarbeit wegen der enormen Erfahrung der orthodoxen Ostkirchen in dieser Angelegenheit aufruft, wird der Patriarch von Moskau den Papst Franziskus gerne einladen und der Papst geht kurz darauf nach Russland.
    Variante B) vom 18.03.2014
    Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West werden immer grösser. Die westlichen Sanktionen beeindrucken Russland vorerst wenig. Keine Weltorganisation hat Erfolg den Konflikt zu lösen; die Fronten verhärten sich. Im letzten Moment soll der Papst Franziskus einen letzten Vermittlungsversuch machen und als moralische Instanz den Russen ins Gewissen reden. Papst Franziskus geht völlig überraschend und spontan nach Moskau. Doch er kommt kurz darauf ohne nennenswerte Resultate zurück. (…)
    6. Russland überfällt Westen: Jetzt schon muss mit Besorgnis die Ereignisse in Russland in Bezug auf die Ukraine beobachtet werden. Man bemerke insbesondere, mit welcher Geschwindigkeit und plötzlich eine “neutrale” Armee auf der ukrainischen Halbinsel Krim steht. Gerade diese Unruhen werden sich noch weiter ausdehnen und Russland wird – vom Westen enttäuscht, der alle ehemaligen verbündeten Satellitenstaaten in die europäische Union einbinden möchte – eine militärische Aktion gegen den Westen einleiten.
    7. Christenverfolgung: Wahrscheinlich nicht mehr der “religiöse” Putin, sondern sein Nachfolger wird mit der Christenverfolgung in der westlichen Welt beginnen, weil jemand an der Entwicklung schuld sein muss. Leider besteht eine zunehmend drohende Christen-Verfolgungen der ISIS-Truppen auch in Europa.
    Ganz schnell folgen nun 9. und 10.
    11. kirchliche Anerkennung von Garabandal: Die römisch-katholische Kirche anerkennt die Erscheinungen in Garabandal einen Tag nach dem Wunder mittels Internet- und Pressauftritt und setzt den Status neu auf: „Constat de supernaturalitate“ („es steht fest, dass die Erscheinungen übernatürlich sind“). Auch der hl. Pater Pio war mit Garabandal sehr verbunden und bestätigte es eindrucksvoll, auch mit dieser Bemerkung: „Die Kirche wird den Erscheinungen der Mutter Jesu in Garabandal erst Glauben schenken, wenn es bereits zu spät ist.“ Es bestehen mehrere Aussagen von Päpsten, darunter ein schriftliches Dokument mit einer persönlichen Notiz eines Papstes, dass der verstorbene Albert Weber besass. Nach seinem Tod ist möglicherweise die Publikation möglich.

    Natürlich kommt es ganz anders, als man denkt. Doch wahrscheinlich stehen wir nur noch kurz von ganz entscheidenden Ereignissen. Trotzdem muss niemand an die Botschaften und Ankündigungen von Garabandal glauben. Garabandal ist ein durch die kath. Kirche nicht anerkanntes Phänomen.

    Zitat von Conchita:
    Für diejenigen, die glauben, ist keine Erklärung nötig. Für diejenigen, die nicht glauben, ist keine Erklärung genügend.

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    • Anonymous sagt:

      Sehr veehrter Stefan 1!

      Auf der amerikanischen Seite Garabandal.org steht geschrieben wie ein mexikanischer Priester bei Pater Pio ein Garabandal Foto segnen lies! Dieser ist erst jetzt gestorben!
      Falls sie Informationen über Garabandal mir zuschicken könnten wäre ich zu Dank verpflichte!

      Garabandal Apostolat

      Matthias Lutz
      Schulstrasse 6
      66917 Wallhalben

      Tel: 063751467

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      • "GsJC" sagt:

        „Das war wohl nichts!“

        Zitat Conchita
        „Father, don’t you worry about it because you will be one of the first ones to know.“
        Zitat Ende

        ———————————

        @ M. Lutz

        Sie meinen bestimmt Father Morelos / verst. am 07. März 2015 , der von Conchita ebenso mit dem „Wunder-Datum“ auf den Arm genommen wurde, wie viele andere Gutgläubige auch.

        Es ist nur eine weiterer Beleg dafür, dass die „Plaudertasche“ Conchita überaus auskunftsfreudig gegenüber nicht zuständigen Personen ist und die Spekulationen über das nicht existierende „Wunder-Datum“ weiterhin und völlig ungeniert angeheizt hat.

        Zitat
        Interview with Father Gustavo Morelos / From The Vigil January – April 1988 /
        „We Now Know That The Miracle Will Happen In The Month Of April …“

        […]

        Q. Did Conchita ever reveal anything special to you?
        A. Well, she used to say to me that if I guessed the day of The Miracle that she would tell me, so I would try to guess the date but I never did. Every time I would give her a date she would say, „No that’s not it.“ Until one time she said, „I will help you to guess. It will happen between the months of February and July and it will be between the 7th and the 17th, but I will not tell you which year.“ She assured me that The Miracle would not happen in the month of May. I enjoyed talking to Conchita about this while trying to guess the date.

        [,,,]

        Q: Very Good!
        A: Now I am waiting for „The Warning“ and after The Warning I will be able to say when the Miracle will be because Conchita already told me: „Father, don’t you worry about it because you will be one of the first ones to know.“ So I told her, „How can that be …if you will be in one place, while I will be in another?“ And she said, „Well even so, in the manner in which it will be made known even to you, that will be a miracle. But don’t worry about it until after The Warning.“ So I am waiting for The Warning because I feel that it is getting closer now more than ever.

        Quelle:
        http://www.garabandal.org/vigil/J_A_1988/Father_Morelos_1988.shtml

        Zitat Ende

        Das war 1988 und es fügt den bekannten Inhalten nicht mehr viel hinzu. Von daher erspare ich mir die Übersetzung. Auch der verst. Father Morelos fühlt (!) im Jahr 1 9 8 8 , dass die „Warnung“ sehr nahe ist = näher als jemals zuvor. Jetzt ist auch er verstorben, ohne von Conchita über das bevorstehende „Wunder“ informiert worden zu sein.

        mfg

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  34. "GsJC" sagt:

    „Albrecht Weber!“

    Ich hatte im Jahr 1993 Schriftverkehr mit Albrecht Weber zu seinem damals erschienenen Buch „Der Zeigefinger Gottes“.

    Unter anderem schrieb mir Albrecht Weber am 20.11.1993 zurück:

    Zitat
    Abschließend darf ich Ihnen sagen, daß es Joey besonders schwer fällt in Geduld auf die Ereignisse zu warten. Er fügt sich in den Willen Gottes und vertraut auf die Verheißung Mariens.

    Mit freundlichen Grüßen
    Albrecht Weber
    Zitat Ende

    So endete einer der letzten Sätze, die ich von Albrecht Weber – in Erläuterung und versuchter Klärungen einiger widersprüchlicher Teile seines Buches – erhalten habe.

    Er war sich 1993 – wie ersichtlich – noch absolut sicher, dass der blinde Joey Lomangino beim „Großen Wunder“ neue Augen erhalten würde. Dass sich dieses Vertrauen in die „Verheißung Mariens“ nicht erfüllt hat, musste Albrecht Weber noch schmerzhaft erleben.

    Ich bin für ihn froh, auch aufgrund der Zeit dieser näheren schriftlichen Kontakte, dass er das Ende von „Garabandal“ nicht mehr erleben muss. Es hätte ihn wahrscheinlich in einen Gemütszustand versetzt, den er allein nicht mehr kontrolliert hätte.

    Möge Albrecht Weber in Frieden ruhen!

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    • karl sagt:

      Ich möchte mich hier anschliessen um Albrecht Weber zu gedenken!

      Als „Gewerbetreibender“ habe ich, wie Viele, nicht immer Zeit für eingehende Recherchen. Eigentlich habe ich Albrecht Weber die Aufklärung meiner allzu naiven „Leichtgläubigkeit“ bzgl. vieler Erscheinungsorte zu verdanken. Das seltsame daran: nach und nach hat sich auch Garabandal als falsch herausgestellt. Auch wenn Stefan1 eine schöne These anführt gibt es bzgl. Garabandal mittlerweile genügend Fakten, die man nicht leugnen kann – und wie man in der „Geschäftswelt“ Fakten nicht ignorieren kann sollte man das auch hier nicht. So muß man den obigen Ausführungen von GsJC klar zustimmen.
      Nun möchte ich noch etwas zu Pater Pio schreiben, den ich sehr verehre.
      In San Giovanni Rotondo habe ich vor 2 oder 3 Jahren das erwähnte Buch „Der Zeigefinger Gottes“ vorgelegt. Man kannte es nicht, hat sich aber ausführlich damit geschäftigt. Es wurde auch bestätigt, dass Conchita bei Pater Pio war. Nun gut. Allerdings wurde ein wesentlicher Aspekt, nämlich der besagte anonyme Brief an die Seherkinder von Pater Pio (s. Buch), entscheidend und strikt abgelehnt. Und zwar aus einem Grund: Pater Pio hat JEDEN Brief eigenhändig unterschrieben, JEDEN. (im nachhinein ist das einleuchtend). Man solle den Brief doch vorlegen.. hiess es. Weder im Netz, noch auf Anfrage bei Albrecht Weber habe ich jemals diesen Brief gesehen, über den so viel geschrieben steht. Wieso eigentlich nicht? Die Glaubwürdigkeit von Garabandal mit Pater Pio zu unterstreichen verdient schon der Vorlage dieses Dokumentes. Überdies macht ein anonymer Brief in diesem Zusammenhang keinen Sinn. Ich denke mal, gäbe es diesen Brief, wäre er tausende male veröffentlicht.
      Die Ausführungen von Stefan1 müssen nicht zwingend aus Garabandal hervorgehen. Führende Personen in gewissen politischen oder medialen Branchen haben diese Entwicklung schon lange vorher gesagt – und wie man auch wissen sollte, ist der „Aggressor“ nicht Rußland sondern der Westen, allen voran die USA. Zudem sind auch dem Gegenspieler diverse zeitliche Geschehen bekannt.

      Albrecht Weber hat sein Ganzes Leben Garabandal gewidmet. Auch als Joey Lomangino verstarb, verteidigte er seine Haltung energisch, zumindest nach außen – und ich hab es voll und ganz verstanden!
      Denn – wer kann sich vorstellen, was in einem Menschen vorgeht, der mit äußerster Sorge auf sein ganzes Lebenswerk und dessen Fortführung, in verzweifelter Hoffnung auf das Wunder, krank und einsam, Jahr für Jahr auf die Erfüllung von Garabandal wartet?

      Ich bitte an dieser Stelle nochmals Jeden, seiner zu gedenken. Karl.

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      • Stefan1 sagt:

        @karl

        Die von mir aufgeführten Punkte (bereits erfolgt/noch ausstehend) wurden in der Zeit von 1962 bis 1965 von den Seherkindern mitgeteilt und nicht etwa Fachexperten der Weltgeschichte. Ebenfalls der nicht aufgeführte Hinweis, dass der Kommunismus wieder kommen wird, was im Jahr 1965 nicht zu verstehen war (vor dem Mauerfall).

        Sie haben Recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass viele ähnliche Voraussagen gemacht wurden und meine Thesen sind in der Tat nur meine Gedanken dazu und das erst noch 2014. Die Zukunft kann noch ganz anders ablaufen. Doch gewisse Punkte, wie z.B. der Papstbesuch in Russland und das noch in einer überschaubaren Zeitspanne nach der Synode, sind nicht so leicht zu übergehen, sollten sie denn so eintreffen.

        Conchita besitzt einen blutigen Handschuh von Pater Pio (diese Reliquie ist als Foto im Internet) und es gab einen Briefwechsel zwischen Pater Pio und Conchita. Diesen Handschuh wurde vom damaligen Sub Prior im Auftrag vom verstorbenen Pater Pio an Conchita übergeben. Es gibt auch Zeugen hierfür. Doch bedenken Sie, dass 1968 als Pater Pio starb die Bedeutung dieses Schriftverkehrs als Beweismittel für die Welt noch nicht so erkannt wurde. Ich habe in einem Bericht gelesen, dass einige Garabandal-Akten (darunter auch Schriftverkehr) dem Vatikan übergeben wurde. Heutzutage würde man solche Briefe einscannen und als PDF sichern, bevor man diese dem Vatikan übergibt. Wenn es auch von mir etwas gewagt ist zu behaupten, so wäre es doch möglich, dass der untere Teil mit der Unterschrift des Pater Pios durch einen eifersüchtigen Mitbruder, der für die ausgehende Post verantwortlich war, abgeschnitten wurde. Vergleichbare hässliche „Spielchen“ sind im Umfeld von Pater Pio viele geschehen. Meistens mit der neugierigen Absicht zu testen, ob es bemerkt würde. Bemerkenswert ist doch, dass die junge und unbedarfte Conchita keinen Hehl daraus macht, dass die Unterschrift fehlt und dass der Brief von Pater Pio kommt, wie ihr die Mutter Gottes mitteilte. Sind wir modernen und aufgeklärten Menschen von heute nicht etwas zu spitzfindig und voreilig im Urteil?

        Das die heute Verantwortlichen in San Giovanni Rotondo nicht jeden früheren Schriftwechsel kennen können, ist logisch nachvollziehbar. Alle damals Beteiligten sind schon längst gestorben. Heute würde man vielleicht ein genaues Verzeichnis im Computer darüber führen. Jeder Brief wäre mindestens 20 Jahre oder ewig eingescannt.

        Der Aggressor soll dannzumal „Russland“ sein und damit können wir nicht behaupten, wir hätten das im voraus gewusst. Das erinnert mich auch an die Aussage zu Garabandal „… wenn der Kommunismus wieder kommt“. Ist der Kommunismus wieder da?

        Albrecht Weber war während seiner beruflichen Zeit im Fernsehen tätig. In dieser Tätigkeit konnte er u.a. den damaligen Papst Johannes Paul II nach Polen begleiten. Er hat weitere Bücher über andere Erscheinungen geschrieben und angeblich ein spezielles Mikrofon entwickelt. Also bitte, … sein ganzes Lebenswerk … greift etwas sehr kurz für diesen scheinbar eher umtriebigen Mann. Wer kann schon neben oder nach seiner Berufstätigkeit noch als erfolgreicher Buchautor usw. fungieren?

        Als Albert Weber einmal vor vielen Jahren die lange Wartezeit bis zum Wunder bedauerte, hat ihm jemand in Anlehnung an die von Bernadette Soubirous übermittelten Worte in Lourdes sehr weise gesagt: „Die Quelle ist (vielleicht) nicht für Dich“!

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      • Stefan1 sagt:

        @karl

        Noch eine Präzisierung zum freundschaftlichen Verhältnis Conchita zum Pater Pio:

        Übersetzung von Glenn Hudson (kennt Conchita persönlich):
        Als Conchita erfuhr, dass Pater Pio im September 1968 starb, traf sie seinen engen Freund Vater Bernardino Cennamo, OFM, in Lourdes, und fragte ihn, „Wie kann es sein, dass die Muttergottes mir sagte, Pater Pio würde das Wunder sehen und jetzt ist er gestorben?“ Vater Cenammo antwortete darauf: „Pater Pio sah das Wunder bevor er starb. Er sagte es mir selber“. Der Priester übergab Conchita einen der drei Schleier, die Pater Pios Gesicht während seiner Totenwache abdeckten. Pater Pio habe es selbst so verlangt, bevor er starb. Conchita bekam auch den Rosenkranz von Pater Pio und einen dieser Handschuhe, die Pater Pio trug und durch seine „Stigmata“ gefärbt sind. Sie hat diese Schätze in ihrem Haus in New York aufbewahrt.

        Die etwas naive Conchita hat Pater Pio nach seinem „anonymen“ Brief schriftlich nach Garabandal eingeladen und bekam postwendend die Antwort in seiner für Pater Pio bekannten rustikalen und humorvollen Art: „Glaubst du, ich kann einfach kommen und durch den Schornstein gehen?“. Die sehr junge Conchita wusste damals nicht, dass Pater Pio als Kapuzinermönch nicht einfach sein Kloster verlassen konnte.

        Es gibt sehr viele Leute (darunter auch der blinde Joey Lomangini und Joachim Bouflet „Certo e vero!“ bzw. „Ja es ist wahr“, http://www.ourlady.ca/info/jBouflet.htm) und sogar Pilgergruppen, die Pater Pio nach Garabandal gefragt haben. Sie bestehen ausnahmslos darauf, dass Pater Pio die Echtheit bezeugt hat. Davon gibt es keine Ton- oder Bilddokumente, wie wir es gerne hätten. Es gibt kein einziges Zeugnis über eine angebliche mündliche oder schriftliche Ablehnung von Garabandal durch Pater Pio, höchstens die Behauptung, dass er nicht darüber gesprochen haben soll. Warum? Das waren meistens persönliche Momente, wo nicht ein aufmerksamer Mitbruder mithören konnte. Zudem waren die nahen Mitbrüder von Pater Pio auch zum Schweigen (kontemplativer Orden) und zur absoluten Diskretion angehalten und nur auf ausgewählte Fragen von Vorgesetzten oder Beauftragten durften sie Auskunft geben. Wir sind also von der Aufrichtigkeit der unterschiedlichen Zeugen abhängig. Die Beweisbarkeit liegt höchstens darin, dass es individuelle Menschen waren, die einander nicht kannten und unabhängig waren. Dem gegenüber stehen Aussagen, wonach das Kloster in San Giovanni Rotondo aussagt, dass Pater Pio sich niemals positiv zu Garabandal geäussert haben soll. Ich würde die heute Verantwortlichen gerne fragen, ob sie das schriftlich vereidigt auch unter „Handabhacken“ bezeugen würden? Dann käme wohl sehr schnell die Aussage, dass man es mangels Beweise so annehme, doch lieber nicht mit solchen Folgen (simile).

        Auf der anderen Seite sind Zeitzeugen ohne Probleme dafür eingestanden und haben das sogar sehr drastisch (lieber sterben als leugnen) bezeugt.

        Von den Botschaften aus Garabandal geht keine unmittelbare Gefahr für das Seelenheil der Menschen aus. Die Botschaften sind faktisch identisch mit Fatima (Umkehr, Reue, Busse, Gebet usw.).

        Garabandal ist und bleibt ein Phänomen, an das man glauben kann oder auch nicht. Nur die Zeit kann es belegen oder auch nicht. Die Kirche hat die Übernatürlichkeit nicht bestätigt (wird es nach Garabandal erst nach dem Wunder tun). Unmissverständlich gilt dazu das folgende Dokument in englischer Sprache:

        http://www.ewtn.com/library/bishops/garaband.htm

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      • Stefan1 sagt:

        @karl

        Zitat karl
        Man solle den Brief doch vorlegen.. hiess es. Weder im Netz, noch auf Anfrage bei Albrecht Weber habe ich jemals diesen Brief gesehen, über den so viel geschrieben steht. Wieso eigentlich nicht? Die Glaubwürdigkeit von Garabandal mit Pater Pio zu unterstreichen verdient schon der Vorlage dieses Dokumentes. Überdies macht ein anonymer Brief in diesem Zusammenhang keinen Sinn. Ich denke mal, gäbe es diesen Brief, wäre er tausende male veröffentlicht.

        Eine Kopie des gesuchten Briefes von Pater Pio vom 3. März 1962 kann nach Anmeldung hier auf dem Internet inkl. englische Übersetzung eingesehen werden:
        http://motheofgod.com/attachments/padre-pio-letter-jpg.889/

        Die Handschrift und die Art des Briefes konnte klar dem Pater Pio zugeschrieben werden. Der Brief trug keine Postmarke und trotzdem einen Poststempel aus Italien.

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    • karl sagt:

      @Stefan1
      Hallo Stefan1. Habe Deine Kommentare erst heute gelesen. Was soll ich dazu sagen. Ich hätte mich selbst am meisten über Garabandal gefreut. Ich denke, in dem ist man sich hier einig: die Welt wird immer abartiger.
      Noch ein Wort zu Albrecht Weber: klar hat Albrecht vieles mehr geleistet, dies ist mir auch bekannt. Viele Jahre aber saß er nun in seinem Hause am Bodensee und war unheimlich deprimiert. Denn letztlich wollte er nach Garabandal – er hat ja dort Grundstücke und hatte vor, dort ein Pilgerheim zu errichten. Nun liegt er dort begraben, und ich hab nicht mal ein Sterbebild von ihm bekommen.
      Ich sehe schon an Deinen Kommentaren, dass Du, im Gegensatz z. B. zu mir, nicht ablässt von Garabandal. Das habe/wollte ich auch lange nicht. Aber vieles, das Du da anführst, sind eben keine Fakten, manches vielleicht. Am 7. September schrieb ein „Stefan“ hier folgendes:
      „Es reicht ja schon aus, darauf hinzuweisen, dass die Garabandaler Erscheinung ausdrücklich prophezeite, dass Joey Lomangino sein Augenlicht beim Garabandaler Wunder zurückerhalten würde. Mit Lomanginos Tod hat sich diese Prophezeiung als falsch erwiesen.“
      Dies ist in der Tat Fakt. Ignorierst Du das?
      Just heute habe ich eine Mail von dieser webseite erhalten bzgl. des Briefes. Zum einen bin ich überrascht, dass dieser Brief wirklich existieren soll – ich hab den nämlich nie gefunden, auch in keinem Buch. Zum anderen ist es aber nicht so, dass seitens San Giovanni Rotondo alles Garabandal betreffend von vorne herein abgelehnt würde – im Gegenteil. Man hat sich sogar die Mühe gemacht, einen Padre, der nicht mehr in SGR wohnt und Pater Pio kannte, bei einem Besuch diverse Punkte zu fragen. Ich war hell überrascht über diese uneigennützige Arbeit! Leider sprechen die Fakten dort gegen Garabandal. Für die Menschen dort ist einfach klar – es gab keinen anonymen Brief, da Pater Pio dies niemals so praktizierte. Die Fakten des Webseiten-Betreibers hier (anonymer Brief v. P. Pio) bestätigen doch, was in SRG von vorne herein klar war. Nun war ich auch nicht nachgiebig und habe Albrecht Weber mehrmals auf den Brief angesprochen – da hat er kurzerhand erwähnt, Conchita hätte diesen verbrannt. Dies wollte ich im vorigen Beitrag nicht posten, aber es ist die Wahrheit. Entschuldige bitte, aber bei diversen Aussagen zu „pro“ lege ich das mal in die Schale „contra“.
      – Gab es nur noch eine unschlüssige Sache, zugegeben sehr unschlüssig: die Sache mit Joey Lomangino und Pater Pio. Wie konnte es sein, dass Pater Pio Joey die Echtheit garantiert hat? – Dies habe ich ebenfalls in SGR angefragt. Um es vorweg zu nehmen, es war nicht Absicht, diese These zu widerlegen, sondern einfach vielleicht die Wahrheit herausbekommen. Nun, ich bekam folgende Antwort:
      Pater Pio hat der Kirche NICHT vorgegriffen, um es kurz und bündig zu formulieren. Des Weiteren bekamen Menschen mit sochen Fragen oft unschöne Antworten zu hören. Er könnte auch gesagt haben: „Geh doch hin, wenn du es für richtig hältst“. Es kann aber auch tatsächlich so gewesen sein wie im Buch von A. Weber, keine Frage!
      Im Buch „Schicke mir Deinen Schutzengel“ über Pater Pio ist zu lesen, dass sich Satan einmal als Muttergottes ausgab. Pater Pio hat es nicht erkannt! Er maßregelte seinen Schutzengel, bis er plötzlich doch bemerkte, dass er reingelegt wurde. Also – ich kann mir nicht vorstellen, dass Pater Pio, wo er so oft bedrängt wurde, diesen Satz so formulierte. Kein Mensch mag das zu beurteilen.
      Nächstes Jahr bin ich aber so „frei“, und lege diesen angeblichen Brief in SGR vor. Da bin ich jetzt schon gespannt darauf, was die dazu sagen. Bekannt war er dort jedenfalls nicht.
      Letztlich sollte dies kein Streitthema werden, bei der Kluft der medienmanipulierten Masse da draussen tun sich ganz andere Sorgen auf.
      Gruss. Karl.

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  35. Anonymous sagt:

    http://www.weto-verlag.de/

    Aus Altersgründen und gesundheitlichen Gründen nicht mehr erreichbar.

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  36. "GsJC" sagt:

    „Kleiner „Warnungs“- Rückblick auf das Jahr 2011!“

    Wie albern, dumm und erfunden das Geschwätz von Mary Carberry, alias „MDM“ ist, kann jeder vernünftige Mensch im Vergleich mit den ebenfalls erfundenen und von „unten“ kommenden Phantastereien Conchita´s zum „Datum der Warnung“ erkennen, das im „Plan des Allerhöchsten“ verborgenen liegen soll.

    Deshalb, liebe Anhänger der „irischen Warnung“, solltet ihr euch schon entscheiden, welchem „Warnungs-Unfug“ ihr nachlaufen wollt – dem von „Mary Carberry“ oder dem von „Conchita Gonzales“!

    Mary Carberry, die „auserwählte Endzeitprophetin“, wurde dieses Datums nicht gewürdigt. Dieses Wissen hat der „Herr und Meister des dummen Geredes“, der aus Irland spricht – man lese und staune – nur ein paar „auserwählten Seelen“ anvertraut.

    In nachfolgendem Zitat bezieht sich Carberry auf die „Prophezeiungen aus Garabandal“ und zeigt damit einmal mehr, dass sie nicht nur eine niveaulose, profitorientierte Trittbrettfahrerin ist, sondern auch im Widerspruch zu den Originaltexten schwätzt, die sie nicht kennt.

    ————————————————

    102. Die Prophezeiung von Garabandal wird jetzt Wirklichkeit werden,
    Dienstag, 31. Mai 2011, 15.30 Uhr
    […]
    Ich habe dir gesagt, dass Ich dir nicht ein Datum für die „Warnung“ geben werde; denn dies ist nur ein paar auserwählten Seelen bekannt; denn würde dieses Datum bekannt gegeben werden, würden die Menschen geneigt sein, aus einem Gefühl falscher Demut heraus Rettung zu suchen.
    […]
    Euer liebender Erlöser Jesus Christus

    http://www.dasbuchderwahrheit.de/botschaften/alles.htm#Die%20Prophezeiung%20von%20Garabandal%20wird%20jetzt%20Wirklichkeit%20werden,

    ————————————————

    Weder Mary Carberry, einigen „auserwählten Seelen“, noch Conchita Gonzales sind irgendwelche Daten zu „Warnung“ und „Wunder“ bekannt, da es die beiden Ereignisse auch n i c h t gibt.

    Unabhängig davon sollte es jedoch für die Anhänger des „irischen Warnungs-Schwachsinns“ interessant sein, dass der „Jesus“ der zu Carberry spricht, erheblich den Aussagen der „Gottesmutter“ an Conchita in Garabandal widerspricht.

    Bei Mary Carberry e r k l ä r t der „himmlische Sohn“ im Jahr 2011, dass „ER“ ihr kein Datum der „Warnung“ nennt – dieses Datum jedoch einigen „auserwählten Seelen“ bekannt ist.

    Bei Conchita Gonzales e r k l ä r t die „Gottesmutter“ im Jahr 1965, dass das Datum der „Warnung“ im „Plan des Allerhöchsten“ verborgen und weder ihr, noch ihrem „himmlischen Sohn“ bekannt ist.

    Allein daran sollte jeder einsichtige Mensch erkennen können, dass die irische „Warnung“ nicht nur nach Geld, sondern auch nach Schwefel stinkt, wie so viele „Privatoffenbarungen“ nach 1961, die weiterhin versuchen, sich mit irgendwelchen Geheimnissen gegenüber einer leichtgläubigen Schar aufzuwerten und Eindruck zu schinden.

    mfg

    P.S:

    Dass die im Mai 2011 (!) von der „irischen Schwätzerin“ angekündigten „Prophezeiungen von Garabandal j e t z t Wirklichkeit werden“, darf getrost abgehakt und unter „erledigt“ abgelegt werden.

    ——————————–

    Gegen einige unbelehrbare Anhänger der „irischen Warnung“ gehen jetzt auch Geistliche konsequent vor und verweigern ihnen die Kommunion.

    Zitat
    Ich bin jetzt seit ein paar Tage ausgeschlossen von der Hl. Kommunion. Mein Priester, bei dem ich regelmäßig in die Hl. Messe gehe und mit dem ich über die Jahre auch befreundet war, verweigert mir nun seit ein paar Tagen die Spendung der Hl. Kommunion.
    […]
    Der Priester erwartet von mir, dass ich zu Franziskus stehe, dann würde er mir wieder die Hl. Beichte abnehmen, die Hl. Kommunion geben und auch dann das Gebet gegen das Böse über meinem Kopf, dass er immer mal laut, mal leise (je nach Laune!) gesprochen hat, als er mir die Hl. Kommunion noch spendete, unterlassen. Für nichts auf der Welt werde ich Jesus verleugnen und ebenso nicht die Botschaften in seinem Buch der Wahrheit.

    http://www.herzmariens.de/Zuschriften/Staerkung%20der%20Restarmee/Lehrstunde%20von%20mir.htm

    Zitat Ende

    Was Patricia ( die Dame leitet das Forum von Martin Roth ) überhaupt in einer Kirche sucht, die von Anhängern des „falschen Propheten“ besucht wird, weiß sie bestimmt selber nicht.
    Schließlich wird dort für den „falschen Propheten“ und alle Kardinäle gebetet, die ihn gewählt haben.

    mfg

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  37. Anonymous sagt:

    „Hütet euch vor den falschen Propheten! (Mt 7,15)“

    Ref.: Pfr. Christoph Heinzen, Ruppichteroth
    Diese Folge zu Horeb, Kirche, Glaube ist eine Audio-Datei aus dem Kanal des Podcast-Angebotes Radio Horeb, Spiritualitaet, die du hier downloaden und online anhören kannst.

    http://www.podcast.de/episode/245838414/%2522H%25C3%25BCtet%2Beuch%2Bvor%2Bden%2Bfalschen%2BPropheten%2521%2B%2528Mt%2B7%252C15%2529%2522/

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    • Anonymous sagt:

      Die Anhänger der „irischen Warnung“ sollten sich die Worte von Pfarrer Heinzen zu Herzen nehmen.

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      • "GsJC" sagt:

        [audio src="http://www.horeb.org/xyz/podcast/spiri/20140825sp.mp3" /]

        Die deutliche Kritik an der „irischen Warnung “ beginnt ab der 18. Minute. Diese hervorragende und sehr deutliche Stellungnahme von Pfarrer Heinzen hat zu einiger Aufregung und panikartigen Reaktionen m „Forum der Restarmee“ geführt.

        Die „Restarmee“ hat beschlossen, gegen diesen Vortrag mit vermehrtem Gebet für Pfarrer Heinzen vorzugehen. 🙂

        Zitat
        Es ist wirklich erschreckend, wie sich Priester dazu verleiten lassen, Lügen über „Das Buch der Wahrheit“ zu verbreiten. Wirklich wichtig anzuhören. Beten wir verstärkt für unsere Priester.
        Zitat Ende

        mfg

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  38. Stefan1 sagt:

    Ich möchte einen Artikel erneuern, denn ich am 1. März 2014 um 23:22 das erste Mal auf dieser Internetseite zu einem anderen Artikel eingestellt habe. Den Inhalt habe ich leicht gekürzt und neue interessante Recherchen eingefügt.

    (Zitat 01.03.2014 23:22)
    Als Experiment möchte ich für einmal eine gewagte These machen. Von Garabandal wissen wir als Frühindikatoren zur Warnung folgendes (allerdings ist nicht alles bestätigt und es gibt auch abweichende Auslegungen) angekündigt:
    Vor der Warnung (Aviso) soll folgendes vorausgehen:

    Bereits erfolgt:
    1. „Ende der Zeiten“ (Ära) nach dem 3. bzw. 4. Papst (Benedict XVI), weitere Päpste werden durch diese Ära folgen
    2. Ein Ereignis (Vielleicht der Tod von Joey Lomangino?) kurz vor dem Wunder, wonach nur noch wenige an Garabandal glauben

    Noch ausstehend:
    3. es soll eine wichtige Synode stattfinden
    4. Schisma
    5. der Papst soll nach Russland (Moskau) gehen
    6. Nach der Rückkehr des Papstes sollen die Unruhen zunehmen und Russland wird die freie westliche Welt überfluten
    7. die Messe soll nicht mehr frei gefeiert werden können
    8. wenn es am Schlimmsten ist, wird die WARNUNG (Aviso) erfolgen
    9. innerhalb eines Jahres folgt das GROSSE WUNDER in Garabandal

    Vorausschicken möchte ich meiner gewagten Thesen, dass diese natürlich meine eigenen Erfindungen sind und nichts mit den tatsächlichen Vorgängen etwas zu tun haben müssen. (…)
    Also hier meine gewagten Thesen für die nahe Zukunft.

    3. Bischofsynode 2014/15: Es gab natürlich schon einige Synoden in Rom. Doch ich behaupte, dass die gesuchte Synode diejenige ist, die im Oktober zur Familienfrage kommt. An dieser Synode könnte zur Frage der Wiederverheirateten eine Entscheidung folgen, die der Praxis der orthodoxen Ostkirchen (bis zu 3 Wiederverheiratungen) sehr nahe kommt wird. Auch könnte die Praxis der verheirateten Priester dieser orthodoxen Ostkirchen auch ein Thema für die kath. Kirche werden.

    4. Schisma: Die Trennung bzw. Spaltung könnte aufgrund der Uneinigkeit in den Resultaten aus der Bischofssynode 2014/15 mit verursacht sein.

    5. Papstreise nach Moskau: Diese Bemühungen der katholischen Kirche könnten eine Annäherung der Ost- und West-Kirche erlauben. Wenn der Papst sogar nach Zusammenarbeit wegen der enormen Erfahrung der orthodoxen Ostkirchen in dieser Angelegenheit aufruft, wird der Patriarch von Moskau den Papst Franziskus gerne einladen und der Papst geht kurz darauf nach Russland.
    Variante A) vom 01.03.2014
    (..) Diese Bemühungen der katholischen Kirche könnten eine Annäherung der Ost- und West-Kirche erlauben. Wenn der Papst sogar nach Zusammenarbeit wegen der enormen Erfahrung der orthodoxen Ostkirchen in dieser Angelegenheit aufruft, wird der Patriarch von Moskau den Papst Franziskus gerne einladen und der Papst geht kurz darauf nach Russland.
    Variante B) vom 18.03.2014
    Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen Ost und West werden immer grösser. Die westlichen Sanktionen beeindrucken Russland vorerst wenig. Keine Weltorganisation hat Erfolg den Konflikt zu lösen; die Fronten verhärten sich. Im letzten Moment soll der Papst Franziskus einen letzten Vermittlungsversuch machen und als moralische Instanz den Russen ins Gewissen reden. Papst Franziskus geht völlig überraschend und spontan nach Moskau. Doch er kommt kurz darauf ohne nennenswerte Resultat zurück. (…)

    6. Russland überfällt Westen: Jetzt schon muss mit Besorgnis die Ereignisse in Russland in Bezug auf die Ukraine beobachtet werden. Man bemerke insbesondere, mit welcher Geschwindigkeit und plötzlich eine “neutrale” Armee auf der ukrainischen Halbinsel Krim steht. Gerade diese Unruhen werden sich noch weiter ausdehnen und Russland wird – vom Westen enttäuscht, der alle ehemaligen verbündeten Satellitenstaaten in die europäische Union einbinden möchte – eine militärische Aktion gegen den Westen einleiten.

    7. Christenverfolgung: Wahrscheinlich nicht mehr der “religiöse” Putin, sondern sein Nachfolger wird mit der Christenverfolgung in der westlichen Welt beginnen, weil jemand an der Entwicklung schuld sein muss. Leider besteht eine zunehmend drohende Christen-Verfolgungen der ISIS-Truppen auch in Europa.

    Ganz schnell folgen nur 8. und 9.

    Natürlich kommt es ganz anders, als man denkt. Doch wahrscheinlich stehen wir nur noch kurz von ganz entscheidenden Ereignisse.

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    • Ralf sagt:

      Aber einen Punkt haben Sie vergessen:
      Joe Lomangino wird nicht Garabandal reisen und das Wunder mit seinen eignen (geheilten) Augen sehen.
      Sie haben sich wirklich angestrengt und versucht, die ausstehenden Ereignisse hinzudrehen, aber diesen entscheidenden Punkt, können auch Sie nicht mehr hinbiegen.
      Kommen Sie bloß nicht damit, daß Joe Lomangino geistig dort anwesend sein wird und mit „himmlischen“ Augen das Wunder sieht… 😉

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      • Stefan1 sagt:

        @Ralf

        Wie Sie sehen, habe ich unter Punkt 2 den Tod von Joey Lomangino erwähnt, der die Augen am Tag des Wunders wieder erhalten sollte. Diesen Punkt verstehe auch ich (heute) nicht und es ist wohl das Ereignis, dass dazu geführt hat, dass viele die zuvor noch an Garabandal geglaubt haben, es heute nicht mehr tun. Auch die von GsJC angeführten Überlegungen im obigen Artikel erregen nachvollziehbaren Zweifel an Garabandal. Conchita sagte sinngemäss, dass man nicht an die Erscheinungen glauben muss, wenn man die Botschaften lebt (Umkehr, Busse, Gebet). Eigentlich ist die Botschaft in Garabandal gleich wie in den heute kirchlich anerkannten Marienerscheinungen in Fatima und in Akita (Japan).

        Was aber die ausstehenden Ereignisse anbetrifft, bedarf es keiner wirklich grossen Anstrengung und doch wenn es nicht kommt, wie GsJC im obigen Artikel unter „Blick in die Zukunft“ beschreibt, dann ist es hinzunehmen. Doch ich würde gerne einmal von Ihnen wissen, was Sie glauben, wie sich diese fatale Weltsituation vor allem für die Christen entwickeln könnte? Sehen Sie da einen guten Ausweg aus menschlicher Anstrengung und Wille?

        Wissen Sie, es ist einfach zu sagen, dass und jenes wird nicht stattfinden, weil Garabandal (und auch Akita) nicht echt sind. Doch es ist sehr anstrengend der Entwicklung der fatalen Weltsituation als religiösen und politischen Christ zu begegnen, wenn die Warnungen der Muttergottes nicht ernst genommen werden. Es gibt in den Botschaften zu Garabandal und Akita kaum Unterschiede. Beide Botschaften warnten vor Verwirrung innerhalb der Kirche und Katastrophen, die die ganze Welt betreffen könnten, wenn es zu keiner Umkehr komme.

        Wenn es aber so schlimm wie in Fatima, Aktia und Garabandal angekündigt wird, dass wir Christen kaum noch „Atmen“ können, dann ist eine Seelenschau eine grosse Hoffnung und keine Katastrophe.

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    • Matthias Lutz sagt:

      Sehr verehrter Stefan 1:

      Ihr Vorschlag sehe ich genauso. Schon jetzt sind einige Dinge erkennbar wie die Probleme mit Rußland und die Gefahr eines Schismas . Auch die Synode findet statt. Die Zeit wird es uns zeigen das die Prophetie von Garabandal in Erfüllung geht.

      Gottes Segen

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  39. Anonymous sagt:

    Albrecht Weber – „Garabandal: Der Zeigefinger Gottes!“ ( Erstauflage 1993 / Seite 126 )

    „Ich (Maria Loli) weiß das Datum der Warnung, aber die Heilige Jungfrau hat mir streng befohlen, es niemandem zu sagen, auch nicht Ihnen. Wenn Sie es von N. N. wissen, so kann Ihnen das ja genügen.“

    http://wiederkunft.kathhost.net/drangsal/warnung-garabandal.htm

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  40. Anonymous sagt:

    Schwere Eruption

    Heftiger Sonnensturm rast in Richtung Erde
    Donnerstag, 11.09.2014, 10:08

    Auf der Sonne hat sich eine Eruption der stärksten Kategorie ereignet. Die Partikel, die dabei ausgeworfen wurden, steuern nun als Sonnensturm auf die Erde zu und könnten sich am Freitag bemerkbar machen.

    http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/nach-sonneneruption-x-flare-schickt-sonnensturm-in-richtung-erde_id_4124994.html

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  41. "GsJC" sagt:

    Die „Warnung“ als Geschäftsmodell: kurz notiert!

    Christina Gallagher verkauft ihr bisher nicht nur als „House of Prayer“ genutztes Haus. Ein Hausverkauf, wobei es sich bei dem Objekt mehr um ein Anwesen handelt, wäre wenig bemerkenswert, wenn es sich bei Christina Gallagher…

    1. nicht um eine „Möchtegernseherin“ handeln würde, die seit 1988 ebenfalls mit der „Warnung“ auf Werbe- und Einnahmetour geht.

    http://www.gottes-warnung.de/Botschaften/Botschaften%20an%20Christina%20Gallager.pdf

    2. sich die Texte von Gallagher und Mary Carberry „MDM“ nicht sehr ähneln würden.

    3. Gallagher nicht auch von Martin Roth beworben würde, dem deutschen Promoter von Mary Carberry „MDM“.

    http://www.herzmariens.de/neues.htm
    http://www.christina-gallagher.de/

    4. sich die beiden Damen über Martin Roth gut kennen werden.

    5. Mary Carberry/“MDM“ das Geschäftsmodell „Warnung“ von Gallagher gelernt haben wird.

    6. Mary Carberry/“MDM“ und Christina Gallagher nur ca. zwei (2) Kilometer Luftlinie in Malahide / Dublin voneinander entfernt wohnen würden.

    7. und sich die beiden geschäftstüchtigen Damen nur in ihren bisherigen Anwesen voneinander unterscheiden! Mary Carberry hat bestimmt noch keine fünf Schlafzimmer in ihrer eher bescheidenen „Seher-Hütte“. 🙂

    ——————————

    http://www.evoke.ie/now/house-of-prayer-christina-gallagher-puts-luxury-home-on-the-market-at-e1-3m-loss/
    http://dialogueireland.wordpress.com/2014/08/12/christina-gallagher-is-selling-her-house-at-2-abington-swords-road-malahide-north-county-dublin-d/
    ——————————
    Koordinaten Carberry / 5 Muldowney Court / Malahide Dublin
    Google Earth:
    Breite 53°26’53.26″N
    Länge 6° 8’20.86″W
    ———————
    Koordinaten Gallagher / 2 Abington Swords Road Malahide Dublin
    Google Earth:
    Breite: 53°26’33.15″N
    Länge: 6°10’31.41″W

    ——————————

    mfg

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  42. "GsJC" sagt:

    „Das Daten-Sahnehäubchen zur „Warnung“ aus Irland!“

    – weil es so schön zum Thema passt und der Zeitpunkt der „Warnung“ so tief im “Plan des allmächtigen Gottes” verborgen liegt!

    Das hat den „SOHN“ allerdings nicht davon abhalten können, sich als „Datenschnüffler“ zu betätigen und der „Endzeitprophetin“ aus Irland ein paar geheime Infos zukommen zu lassen. So brachte „ER“ Frau Carberry Kunde vom Monat der „Warnung“.

    Entnommen dem ersten Interview, das die geschäftstüchtige Frau Carberry, in völliger Unkenntnis der Urtexte der „Garabandal-Väter“, am 11. Oktober 2011 gegeben hat.

    ——————————-

    Zitat

    MDM: Jesus hat mir den Monat mitgeteilt, wann es passieren wird, aber nicht
    mehr. Ich kenne kein genaues Datum, Er hat mir nie ein genaues Datum
    mitgeteilt, auf nichts bezogen.

    R: Jesus hat Ihnen den Monat mitgeteilt, wann dies eintreffen wird?
    MDM: Ja.

    R: Und dürfen sie das mit uns teilen?
    MDM: Nein!

    Zitat Ende

    Quelle:
    http://www.dasbuchderwahrheit.de/download/Interview%201_2011_10_11.pdf

    ——————————-

    mfg

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  43. Anonym sagt:

    Man toll, jetzt hab‘ ich die halbe Nacht mit der Lösung verbracht…
    Ich hab‘ nicht daran gedacht, daß man hier ja auch vollkommen anonym schreiben kann; immer wenn man ganz anonym schreibt, poppt das gravatarmysteryman-Profil auf, wenn man mit dem Mauspfeil auf das Icon zeigt.
    Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß man nicht-freigeschaltete Kommentare nicht lesen kann, sofern man nicht der Schreiber oder der Administrator ist.

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    • Anonymer Ralf sagt:

      …gerade hab‘ ich die Seite mit dem Firefox-Internetbrowser geöffnet und konnte die obige Nachricht nicht lesen – geschrieben hab‘ ich diese (und auch diese jetzt) mit dem Internetexplorer und nur da kann ich den – aktuell nicht freigeschalteten – Kommentar lesen und auch darauf antworten.

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  44. Ralf sagt:

    Die Lösung für das „Stefan-Paradoxon“ ist ganz einfach:
    Beide Stefans sind ein und die selbe Person.
    Klickt man auf das Icon, dann kommt man auf die Gravatar-Seite:
    http://en.gravatar.com/gravatarmysteryman
    und das ist egal bei welchem Stefan 😉
    Dabei handelt es sich um eine „Identität“ die unique ist, also einzigartig.
    Schon immer dachte ich, die beiden Stefans haben einen ähnlichen Schreibstil und schreiben meist auch ellenlange Kommentar.
    Was natürlich so eine Person damit erreichen will, ist mir schleierhaft. 🙂

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    • Ralf sagt:

      …bei mir ist das Icon eine Katze und man landet auf meiner Gravatar-Seite…
      Diesen Anhang konnte ich jetzt posten, ohne das Fr. Küble meinen vorhergehenden freigeschaltet hat…und das kann nur Jemand, der mit diesem Gravatar oder E-Mail-Adresse verbunden ist.
      Frau Küble wird sehen, daß ich eine andere E-Mail-Adresse verwende, aber ich bin der gleiche Ralf 😉

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      • Ralf sagt:

        Sorry – ich war etwas voreilig – ich sehe, daß man bei jedem „Anonym-Icon“ auf der Gravatar-Seite landet.
        Aber die einzige Erklärung ist, daß die Person die selbe ist, oder der Account von Frau Küble „gehackt“ wurde.
        Man kann ja ohne weiteres mit mehren E-Mail-Accounts hier posten – lesen kann aber nur der Schreiber und der Administrator bzw Moderator und niemand anderes, deshalb halte ich meine Theorie noch für plausibel, aber der entgültige „Beweis“ fehlt leider.
        Aber auch so, es ist meines Wissen, unmöglich einen Kommentar zu lesen, ohne daß man Autor oder Administrator ist.

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      • Stefan2 sagt:

        Bis jetzt hat sich Stefan (Stefan1), der pro Garabandal ist, nicht dazu geäußert.
        Ich jedenfalls bin der Stefan (Stefan2), der sich gegen Garavandal äußert. Das ergibt also zwei Stefans und keineswegs ein und denselben!

        Aber vielleicht taucht Stefan1 ja noch mal auf.

        Mit freundlichem Gruß
        Stefan2

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      • "GsJC" sagt:

        Zitat
        Aber auch so, es ist meines Wissen, unmöglich einen Kommentar zu lesen, ohne daß man Autor oder Administrator ist.
        Zitat Ende

        Genau – und die Bemerkung, „der Kommentar muss noch freigeschaltet werden“ – kann auch vom Verfasser nur gelesen werden, wenn „Cookies“ aktiviert sind.

        mfg

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      • Stefan2 sagt:

        Dann muss Stefan aus der Schweiz entweder von meinem oder von Frau Kübles Rechner aus irgendwie Zugriff auf diese Seite gehabt haben, ohne ihm jetzt etwas zu unterstellen. Auf jeden Fall hatte ich am am 7.09. zwischen 19 und 23 Uhr Störungen an meinem Rechner, die etwa alle 20 Minuten auftraten. Im ca. 20-Minuten-Takt geriet man Rechner vollständig zum Stillstand, so dass nichteinmal die Maus bewegt werden konnte. Da musste ich den Rechner wieder aus und an machen. Letzte Nacht trat dasselbe Problem zwischen 1 und 3 Uhr auf.

        Keine Ahnung, was das war!

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      • Stefan sagt:

        Ich bin der gesuchte Stefan1 (Stefan, Schweiz) und bestätige gerne, dass (Schweizer Schreibweise :O) ich weder über solche Kenntnisse verfüge, die mir ein „Hacken von E-Mail-Accounts“ erlauben, noch besitze ich einen dafür gebauten Computer.

        Wie bereits von Stefan2 beschrieben, haben wir zu Garabandal eine völlig andere Haltung. Mir ist in diesem Forum bis lang keinen anderen Kommentar mit dem Pseudonym „Stefan“ aufgefallen, der nicht von mir geschrieben war. Was aber auch anders sein kann, weil ich nicht alle Kommentare hier kenne.

        Nur weil ich mich mit Betonung vom Kommentar von „Stefan“ vom 7. September 2014 um 21:24 distanzieren möchte, habe ich hier überhaupt reagiert.

        Ich denke, dass die Beschreibung von „Anonymer Ralf“ vom 9. September 2014 um 04:41 die Lösung des Rätsels ist, denn auch ich habe den Internet-Explorer.

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      • Guten Tag,
        Sie haben bereits am 8.9. geschrieben, daß Sie auf den Leserkommentar des Garabandal-Kritikers reagiert hätten, „weil er hier im Internet mit dem sinngemässen Status “muss noch freigeschaltet werden” bereits sichtbar war.“ – Eben dies kann normalerweise – nach meiner Kenntnis – nur von jenem Leser, welcher der Autor ist, gesehen werden. Zudem frage ich mich, warum Sie auf einen noch in Moderation befindlichen Leserkommentar überhaupt reagieren. Auch Ihr damaliger Seitenhieb, die Verwendung desselben Pseudonyms „Stefan“ sei vielleicht eine „Provokation der Seitenbetreiber„, war völlig unberechtigt.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • Stefan1 sagt:

        In der Tat hatte der Kommentar des Garabandal-Kritikers ebenso den Status „(…) muss noch freigeschaltet werden“ und war für mich sichtbar. Da ich dazu einen Kommentar schreiben konnte, habe ich es auch getan. Möglicherweise lässt sich diese Homepage technisch aufrüsten, wenn eine straffe bzw. andere Forumsführung erwünscht ist. Eigentlich funktioniert es ja ganz gut so.

        Ich bedauere meinen Seitenhieb. Es ist offensichtlich so, dass eine andere Person unbeabsichtigt das gleiche Pseudo verwendet hat.

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      • Ralf sagt:

        Zitat Stefan1

        Möglicherweise lässt sich diese Homepage technisch aufrüsten

        Wollen Sie einen Witz machen? Dieser Blog läuft über „WordPress“…und ja, Sie verfügen nicht über die Kenntnis, einen Account zu hacken, was dieses Zitat beweist.
        Frau Küble nutzt „WordPress“ für diesen Blog und „WordPress“ ist kein Kinderspiel, das sich mit einem Sandförmchen hacken läßt 😉

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  45. Stefan2 sagt:

    @GsJC

    Nein, ich schrieb mich immer mit „f“. Meistens führte ich den Namen „marienverehrer“. Ich glaube Frau Küble hat mich in Ihren Einleitungen zu einigen meiner Artikel als „Stephan“ bezeichnet. Bin mir aber nicht sicher.

    mfg
    Stefan2

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  46. Stefan2 sagt:

    Hallo Stefan,

    meinen Sie meine Antwort auf den Artikel, den ich gestern Abend unter meinem Namen „Stefan“ posten wollte. Der wurde von Frau Küble allerdings aus unerfindlichen Gründen nicht veröffentlicht! Wenn Sie meine Antwort meinen, dann frage ich mich, wie Sie diese lesen konnten, ohne das sie veröffentlicht wurde?

    Gruß
    Stefan2

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    • Guten Tag,
      Ihren Leserkommentar habe ich bislang (noch) nicht veröffentlicht, weil ich genau vor demselben Rätsel stehe wie Sie und mir keinen technischen oder sonstigen Reim darauf machen kann.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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  47. Stefan sagt:

    Es reicht ja schon aus, darauf hinzuweisen, dass die Garabandaler Erscheinung ausdrücklich prophezeite, dass Joey Lomangino sein Augenlicht beim Garabandaler Wunder zurückerhalten würde. Mit Lomanginos Tod hat sich diese Prophezeiung als falsch erwiesen. Folglich war es keineswegs die Gottesmutter, die in Garabandal erschienen ist, sondern ein Dämon in Lichtgestalt. Dazu Gottes hl. Schriftwort:

    „… was der Prophet im Namen des Herrn ankündigt, ohne dass das Wort sich erfüllt und eintrifft, das ist ein Wort, das der Herr nicht gesprochen hat.“ (5 Mo. 18,22)

    Dazu gehört auch 1 Kön. 22,21-23:

    „Da trat ein (böser) Geist vor, stellte sich hin vor den Herrn und sprach: Ich werde ihn betören. Der Herr fragte ihn: Wodurch? Er gab zur Antweort: Ich will hingehen und will im Mund aller seiner Propheten zu einem Lügengeist werden! Der Herr erwiderte: Du sollst ihn betören und wirst es auch zustande bringen! Geh hin und tue es! So hat nun der Herr einen lügengeist in den Mund all deiner Propheten gelegt; denn der Herr hat Unheil über dich beschlossen.“

    Mittlerweile kenne ich aber eine Ausrede: Lomangino würde das Wunder aus dem Jenseits sehen. Bekommt er etwa dort sein Augenlicht zurück, wenn das Garabandal-Wunder geschieht? Nun, seine blinden Augen sind im Grab und nicht im Jenseits.

    Es ist Fakt: Die Prophezeiung der Garabandaler Erscheinung hat sich nicht erfüllt. Die Erscheinung dort war ein Lügengeist, wie er im 2. Buch der Könige beschrieben ist.

    Das heißt jetzt nicht, dass es kein Wunder in Garabandal geben könnte, aber es wäre dann nicht von Gott, sondern vom Teufel, der bekanntlich auch außergewöhnliche Wunder wirken kann (vgl. z.B. 2 Thess. 2,1-12). Bei dem Wunder sollen die anwesenden Kranken wieder gesund werden. Wie man aus der Esoterik-Szene weiß, werden dort Kranke von Dämonen für Propagandazwecke auch „gesund“ gemacht. Was das bedeutet, kann man sich denken: Bei den „Genesenen“ ist der Teufel mit seiner Kraft in sie eingedrungen und hat sie seither in seinem Besitz; und irgendwann wird er sie kränker machen, als sie es jemals zuvor waren, vor allem psychisch! Was ich damit sagen will, ist: Wenn in Garabandal ein Wunder geschehen sollte, dann wird es vom Teufel bewirkt werden. Seine böse Kraft wird dann – sollte es zu einem Wunder kommen – in die dort Anwesenden eindringen… Den Rest kann man sich dann selber ausmalen!

    Deshalb: Finger weg von Garabandal!

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    • Stefan sagt:

      Ich habe mit dem Pseudonym „Stefan“ hier einige positiven Artikel zu Garabandal in anderen eröffneten Artikel geschrieben und möchte mich hiermit ausdrücklich vom obigen Artikel distanzieren. Es besteht bei gleichem Pseudonym die Gefahr von Verwechslungen. Vielleicht ist auch nur ein Versuch der Provokation der Seitenbetreiber.

      Wenn Leser sich an meine Recherchen, die zu einem Statement der Echtheit von Garabandal gereichen, gelesen haben, dann bitte ich Sie mich nicht mit dem vorgenannten „Stefan“ zu verwechseln.

      Vielen Dank.

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      • Guten Tag,
        es ist Ihnen unbenommen, sich von einem Artikel zu distanzieren – aber welchen „vorgenannten Stefan“ meinen Sie hier? Zudem können wir es nicht verhindern, falls sich ein Leser dasselbe Pseudonym zulegt wie ein anderer.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • "GsJC" sagt:

        Sie sind nicht der „Stefan“ aus der Schweiz, mit dem ich einige interessante Gedanken zum Thema „Garabandal“ ausgetauscht habe.

        Worin besteht die von Ihnen genannte Provokation der Seitenbetreiber? Darin, dass der Artikel sich gegen „Garabandal“ richtet?

        Zitat
        Wenn Leser sich an meine Recherchen, die zu einem Statement der Echtheit von Garabandal gereichen, gelesen haben, dann bitte ich Sie mich nicht mit dem vorgenannten “Stefan” zu verwechseln.
        Zitat Ende

        Das klingt gerade so, als hätte hier ein „Stefan“ eine kritische Haltung gegenüber „Garabandal“ eingenommen, von der Sie sich distanzieren. Diesen „Stefan“ kann ich nicht finden.

        Ihr Kommentar ist im Zusammenhang mit dem Artikel ziemlich wirr oder Sie kommen gerade von einer Familienfeier.

        mfg

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      • Stefan2 sagt:

        @GsJC

        Der „Stefan“ welchen Stefan meint, bin ich – der aus Bochum. Ich versuch das nochmal zu erklären:

        Ich hatte gestern Abend einen kritischen Kommentar zu Garabandal geschrieben und diesen hier posten wollen. Frau Küble hat meinen Kommentar allerdings nicht freigegeben, weshalb man ihn hier auch nicht lesen kann. Wie aber konnte Stefan diesen lesen, da er von Frau Küble nicht veröffentlicht wurde?

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      • Guten Tag,
        genau das frage ich mich nämlich auch!
        Ich habe ihn deshalb vorläufig nicht veröffentlicht, weil ich hoffte, so würde sich dieses Rätsel vielleicht irgendwie klären lassen.
        Nun werde ich ihn aber sogleich freischalten, denn grundsätzlich steht einer Veröffentlichung Ihres Leserkommentars ja nichts im Wege.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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      • "GsJC" sagt:

        Nachfrage an Stefan2 aus Bochum!

        Sind Sie dann der „Stefan“, der sich als Kommentator bisher immer mit „ph“ geschrieben hat = Stephan?

        mfg

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  48. Anonymous sagt:

    Da kommt sich aber eine mächtig schlau vor und hört sich gerne reden!

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