„Falschheit und Lügen halte fern von mir“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Sprüche 30,5-9:

Jede Rede Gottes ist im Feuer geläutert; ein Schild ist ER für alle, die bei ihm sich bergen. Füg seinen Worten nichts hinzu, sonst überführt ER dich, und du stehst als Lügner da. polskaweb

Um zweierlei bitte ich dich, versag es mir nicht, bevor ich sterbe:

Falschheit und Lügenwort halt fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähr mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der HERR?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife.

 



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