Der „Hammersegen“ ist keine „Taufe im Geist“

Der christliche Blog „Kopten ohne Grenzen“ hat einen kritischen Artikel unter dem Titel „Die Unterscheidung der Geister“ veröffentlicht, der  sich anhand biblischer Warnungen skeptisch mit der Charismatik und einigen ihrer sonderbaren Ausdrucksformen befaßt. Fotolia_23885701_Konzert_470x_

Zu diesen außergewöhnlichen Manifestationen gehört auch das sog. „Ruhen im Geist“, wie es die Pfingstbewegung seit jeher nennt.

Dieses Phänomen verbreitet sich seit einigen Jahren zunehmend auch in katholisch-charismatischen Kreisen; vorher kannte man es fast nur aus der schwarmgeistigen Richtung des Protestantismus (Pfingstbewegung, „Starprediger“ wie  R. Bonnke oder B. Hinn, Toronto-Szene, „zweite Welle“ etc).

Wir sprechen unsererseits ganz anschaulich vom „Hammersegen“, weil die Betreffenden  –  oft nach der Handauflegung eines selbsternannten „Geisterfüllten“  –   plötzlich wie ohnmächtig nach rückwärts kippen und auf den Boden fallen, als ob sie einen Hammerschlag erlebt hätten.

Dieser befremdliche Vorgang wird in jenen Kreisen als angebliche „Geist-Ausgießung“, als  „Taufe im Geist“ bzw. als „zweiter Segen“ (nach der Taufe als dem „ersten Segen“) schöngeredet, als ob der Heilige Geist gegen den menschlichen Geist (Verstand) wirken würde.

Auffällig sind die Ähnlichkeiten in der Erfahrungswelt von Drogensüchtigen auf dem Trip einerseits und Leuten, die vom „Hammersegen“ schwärmen, auf der anderen Seite. Beide erleben z.b. häufig energiegeladene Durchströmungen, „himmlische“ Musik, faszinierende Bilder, kosmische Friedensgefühle, berauschende „Gotteserfahrungen“ usw.

Das zweite Foto zeigt derart „Geist-Erschlagene“ nach einer „Segnung“ durch einen „Geistheiler“ während einer Charismatiker-Konferenz auf den Philippinen.

Unter dem erwähnten Artikel im Kopten-Blog meldet sich „Thomas“ mit einem Leserkommentar zu Wort und berichtet von eigenen Erfahrungen und Eindrücken aus der charismatischen Szene. Hieraus zitieren wir folgende Auszüge: 

Foto: Pattayablatt

Foto: Pattayablatt

Ich hab mir selbst eine Pfingstlergemeinde angeschaut: Menschen wurde die Hand aufgelegt und diese fielen wie vom Hammer geschlagen um, sie fielen auf die Erde, fingen an zu schreien und zu zittern; manchmal mußten sie von mehreren Personen festgehalten werden. In der Bibel finden wir nichts dergleichen.

Zur Predigt wurden nur Bibelstellen rausgesucht, die irgendwelche Segnungen enthielten, biblische Forderungen nach heiligen Leben und Geboten Christi wurden nicht einmal zu Sprache gebracht, es wurde nur der Segen Gottes eingefordert.

Dann kam ein afrikanischer Prediger, der Menschen mit Öl salbte und irgend etwas über ihre Zukunft prophezeite.

Danach sagte er: Gott habe 14 Menschen in der Gemeinde nahegelegt, 150 Euro zu spenden  –  und tatsächlich kamen auch Menschen nach vorne; danach ging er immer weiter mit seinen Forderungen herunter, es sollten noch Menschen nach vorne kommen, die hundert Euro spenden, dann 70, 50 usw.

Hier ist klar eine satanische Täuschung und Verführung von großem Ausmaß zu sehen, genau wie in der Bibel angekündigt.

Weitere Infos hier:
http://www.das-wort-der-wahrheit.de/falsche-lehren-7
http://www.alexanderseibel.de/neue_praktiken_innerhalb_der_pfingstlich-charismatischen_bewegungen.htm

 


Verfahren gegen den Islamkritiker Michael Mannheimer eingestellt

Von Peter Helmes

Eingefleischte Gutmenschen gehen auf Tauchstation, sobald Gräueltaten der Islamisten angeprangert werden. Wir pflegen ja schließlich eine hohe Willkommenskultur und zeigen eine entsprechend hohe Toleranzschwelle.

Aber so ganz kann selbst der letzte Weltverbesserer nicht an den Verbrechen vorbeigehen, die im Namen Allahs des Allmächtigen in Nahost und anderswo verübt werden. Köln-MoscheeDSC_0596_ShiftN

Der namhafte Publizist und Islamkritiker Michael Mannheimer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er ist ein schonungsloser Aufklärer und Mahner. Doch solche Attribute haben rot-grüne Gutmenschen  exklusiv für sich reklamiert.

BILD: Große Moschee in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Im April 2011 rief Mannheimer zum allgemeinen Widerstand nach Art 20, Abs. 4 GG gegen die Islamisierung Deutschlands auf. Dieser Appell fand zwar international Beachtung bei Freund und Feind, brachte ihm aber auch einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn ein.

Die Anklage lautete, er habe „zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufgestachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufgefordert und ihre Menschenwürde dadurch angegriffen wird, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht und verleumdet wird…

In seinem als öffentlicher “Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands” deklarierten Artikel diffamiert und dämonisiert er den Islam pauschal als “menschenfeindlichen Faschismus” und verunglimpft ihn als den “schlimmstmöglichen Feind für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“….“

Der Kläger war ein Imam in Düsseldorf, dessen Anzeige das Amtsgericht nahezu wortwörtlich übernahm und zur eigenen Begründung des Strafbefehls machte.

Zeitgeistmedien diffamieren Mannheimer

Obwohl das Verfahren gegen Mannheimer nie eröffnet wurde, bezeichneten einige zeitgeistdurchwirkte Medien (typisch: ZDF, Kölner Stadtanzeiger u.a.) Mannheimer als “wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten”. Gegen jene ging Mannheimer gerichtlich vor und gewann die Prozesse (“falsche Tatsachenbehauptung”).

Auch der Presserat der Schweiz  –  von Linken massiv unterwandert  –  mahnte (unter Bezug auf die Anklage gegen Mannheimer wegen Volksverhetzung) die “Basler Zeitung” wegen eines Artikels ab, in dem sie Mannheimer mehrfach zum Thema Christenverfolgung durch den Islam zitierte. Diese Presserats-Rüge ging durch sämtliche Medien der Schweiz.

Mit Bescheid vom 25. August 2014 stellte das Amtsgericht nun aber das „Verfahren wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB“ gegen Mannheimer ein.

Man muß diese Meldung zweimal lesen, um die ganze Bedeutung zu begreifen. Ausgerechnet Mannheimer, gegen dessen Veröffentlichung  „Menschen guten Willens“ seit Jahren protestieren, kriegt kein Strafverfahren – Potzblitz!

Ohne IS und den Mord an Jesiden und Christen wäre dieser Beschluß wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Wie hätte das auch ausgesehen angesichts des weltweiten Terrors durch islamistische Krieger Allahs  – und dann Mannheimer vor Gericht, nur weil er eben diese Verbrechen geißelt?

Kein Gericht eines demokratischen Staates hätte diesen Prozess durchziehen können, ohne das Recht zu beugen, das zu schützen seine vornehmenste Aufgabe zu sein hat. 

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publist und betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com


Frankfurt: SPD erwägt Freigabe von Cannabis

Mathias von Gersdorff

Wohl um den Grünen das Thema zu entreißen, beginnen manche SPD-Politiker, über eine Novellierung des Betäubungsmittelgesetz, insbesondere über die Freigabe von Cannabis, nachzudenken.

Vorreiter ist die Frankfurter SPD. Das Drogenproblem ist in der Stadt am Main seit Jahrzehnten besonders groß.

Die Szenen, die sich in der Taunusanlage abspielten, also mitten im Bankenviertel, waren bundesweit bekannt. Schließlich reagierte die Stadt Ende der 1990er Jahre mit dem „Frankfurter Weg“:

Es wurden sog. Fixerstuben eingerichtet, in denen unter hygienischen Bedingungen Heroin oder das Ersatzmittel Methadon verabreicht wurde. Dadurch sollte die Zahl der Drogentoten reduziert und der Konsum aus der Illegalität herausgeholt werden. In Wahrheit resignierte die Politik gegenüber dem zugespitzten Drogenproblem.

Ähnlich argumentiert nun die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD im Frankfurter Stadtverordnetenhaus, Renate Wolter-Brandecker, hinsichtlich der Freigabe von Cannabis.

Auf einer von ihrer Partei organisierten Podiumsdiskussion in Frankfurt am 29. September 2014 erklärte sie, Konsum von Cannabis sei zunächst nicht problematisch. Das Ausprobieren gehöre zur Jugendzeit wie etwa Alkohol. Sie plädiert für die staatliche Ausgabe.

Eigentlich sollte das eine „Expertendiskussion“ sein. De facto war es eine Propagandaveranstaltung für die Freigabe von Cannabis.

Sekundiert wurde Wolter-Brandecker von Heino Stöver, Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung. Seiner Meinung nach habe der Staat nicht das Recht, sich in den Rausch der Bürger einzumischen.

Eine Mehrheit im Saal quittierte das mit lautstarker Zustimmung. Diese Stimmung ausnutzend, stand die anwesende Frankfurter SPD-Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen auf und verkündete voller Pathos, sie träte für die längst fällige Liberalisierung ein.

Suchthelfer wollte über Risiken aufklären

Der Suchthelfer Ulrich Claussen hatte kaum Chancen, den Zuhörern die Risiken des Konsums zu erläutern – und das sind nicht wenige.

Inzwischen sind mehr Menschen von Cannabis als von Opiaten abhängig. Der Konsum führt nicht nur zu Herz-Kreislaufproblemen, sondern zu einer Störung der Affektregulierung, was Depressionen und Suizid zur Folge haben kann. Konsumenten von Cannabis haben erhebliche Schwierigkeiten, einen Schulabschluss zu erreichen.

Oft wird Cannabis mit Alkohol verglichen  –  allerdings ein absurder Vergleich, denn Alkohol wird im Gegensatz zu Cannabis von der großen Mehrheit nicht konsumiert, um sich zu berauschen.

Vertreter der Grünen eher ratlos

Die Grünen zeigen sich erstaunlich hilflos gegenüber den Vorstoß der Sozialdemokraten. Die grüne Stadtverordnete, Rosemarie Heilig, immerhin Gesundheitsdezernentin, wollte sich nicht zu den Vorschlägen der SPD äußern.

Die FAZ spottete: „Wer eine Frankfurter Stadträtin einmal so richtig leiden sehen will, sollte sich mit Rosemarie Heilig verabreden und der Grünen Politikerin eine Frage stellen: „Was bitte halten sie von einer Cannabis-Freigabe?“

Der Stadtverordnete der Grünen, Matthias Münz, beklagte: „Eine parteipolitische Veranstaltung zu diesem Zeitpunkt zeugt nicht von großer Sachkenntnis, sondern lediglich von dem aktionistischen Versuch, sich das Thema anzueignen“.

Sicherlich trifft das Letztere zu. Im Frühjahr 2016 findet in Hessen die nächste Kommunalwahl statt. Denkbar wäre, dass SPD und Grüne sich nun in Vorschlägen zur Liberalisierung von Drogen zu übertrumpfen versuchen, um die Stimmen von Drogenkonsumenten an sich zu ziehen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Internetseite „Kultur und Medien online“


Der Dom von Münster wurde 750 Jahre alt

Erlebnisbericht von Cordula MohrIMG_2281 - Kopie

Meine Eindrücke vom Domjubiläum in Münster am vergangenen Sonntag sind sehr erfreulich und bewegend. Die zahlreichen Veranstaltungen dauerten insgesamt vom 26. bis 28. September 2014 und fanden am Sonntag ihren krönenden Abschluß.
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Mit zwei meiner Kinder fuhr ich frühmorgens mit dem Auto von Rheine nach Münster; wir sind erstaunlich gut in die Innenstadt gekommen.
Auf dem Domplatz empfingen uns freundliche Helfer, die  sich u.a. um die Dekoration der Tische für das Mittagessen nach der Jubiläumsmesse kümmerten. Es wirkte alles sehr einladend auf die Besucher. 026_23A
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Vor dem Pontifikalamt mit dem Bischof gab es ein liturgisches Morgenlob mit Gesängen und Gebeten, wodurch die Gläubigen andächtig auf die Festmesse eingestimmt wurden.
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Das Wetter spielte hervorragend mit und  die Freiluftmesse wurde feierlich gestaltet. Alles konnte über zwei große Leinwände gut gesehen werden, wenn man weiter vom Altar entfernt stand. Für Gehörlose war Gebärdensprache inbegriffen.
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Zunächst konnten die  kleineren Kinder vor der Eucharistiefeier den Dom unter sachkundiger Leitung besichtigen; danach wurde von ihnen sogar ein Mosaik des Domes gebaut.
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Die Erwachsenen bekamen von Bischof Felix Genn eine gute Homilie zu hören. In dieser Predigt brachte er zunächst zum Ausdruck, daß der Paulusdom die Gläubigen dazu einlädt, durch die Liturgie ein Stück Paradies auf Erden zu erfahren. Dies paßte zu dem Jubiläums-Motto  „Willkommen im Paradies“, wobei die Eingangshalle des Domes seit langem als „Paradies“ bezeichnet wird, gleichsam als „Vorhimmel“ zum Altar als  dem Ort, der die „himmlische Liturgie“ auf Erden vergegenwärtigt.
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Zudem wünschte sich der Bischof, daß die Besucher nicht bei dem sicherlich eindrucksvollen abendlichen Lichtspektakel vom Freitag und Samstag stehen bleiben, sondern sich auch von der christlichen Botschaft des Gotteshauses inspirieren  lassen. Das gelte auch für die zahlreichen Touristen von nah und fern, die durch den Dom (w)eilen, der dem heiligen Apostel Paulus geweiht ist.
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In seiner Predigt sprach der Oberhirte von Münster auch aktuelle Themen an. Er warnte vor der Euthanasie bzw. sogenannten „Sterbehilfe“ und konkret auch vor dem ärztlich assisiertern Suizid (Selbstmord) und betonte, daß die Kirche dazu nur ein klares Nein aussprechen könne.
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Er erwähnte Vorwürfen aus Medien und Gesellschaft, daß die Kirche mitunter ein ständiger „Neinsager“ wären. Dazu erklärte Bischof Genn ganz richtig, daß dieses „Nein“ aus dem „Ja zum Leben“ erschöpft, insofern sind Christen „JAsager“. Er hob die Hospizarbeit positiv hervor, wo die Menschen nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines Menschen sterben, was ein grundsätzlicher Unterschied ist.  Es war eine gute Predigt und dem Jubiläum angemessen.
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Die ganze hl. Messe war feierlich gestaltet mit Chorgesang und einer ordentlich zelebrierten Liturgie.
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Vor den Fürbitten sang eine ausländische Frau in ihrer Sprache einen wunderschönen Gesang. Mir kamen die Gedanken an die verfolgten Christen und mir wurde weh ums Herz. Ich versuchte, noch nach der Messe herauszufinden, was genau gesungen wurde,  aber es gelang mir nicht.
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Nach der Festmesse gab es die Glückwünsche des Münsteraner Oberbürgermeisters und danach den Abschlußsegen des Bischofs.
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Beim Ein- und Auszug zogen wohl an die 35 Fahnen und Banner aus dem ganzen Münsterland –  teils in schmucken Trachten   –  an den Meßbesuchern vorbei, untermalt mit angenehmer Orchestermusik. Auch dies fand ich sehr beeindruckend.
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Danach teilten Helfer auf dem Domplatz hölzere Kisten mit Picknick-Mahlzeiten aus. Die Geistlichen des Domkapitels kamen zu den einzelnen Tischen und suchten Kontakt zu den Menschen, die dort ihr Mittagessen einnahmen. Es war eine lebhaft fröhliche Stimmung, viele Familien verweilten dort.
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Als der Bischof sich in unserer Nähe zum Gespräch aufhielt, nutzte ich die Gelegenheit, mit ihm zu sprechen. Zunächst knipste100_1513 ich ein Foto und sprach ihn dann an. Ich dankte ihm für die klare Aussage in seiner Predigt zum assistierten Suizid. Er  freute sich über meine Zustimmung und wir gaben uns die Hand.
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Dann fügte ich noch hinzu, daß ich mich bei der ALfA (Aktion Lebensrecht für Alle) für die ungeborenen Kinder einsetze und daß wir nun auch diese Themenbereiche der Euthanasie auf Verlangen bzw. den ärztlich assistierten Suizid angehen müßten. Dabei stellten wir fest, daß es diese Suizid -Helfer hierzulande bereits gibt.
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Bischof Genn freute sich über meinen Lebensrechts-Einsatz bei der ALfA und bestärkte mich darin durch wohlmeinende Worte.
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Danach haben wir den Dom besichtigt. Meine beiden Kinder waren beeindruckt von dem Paulusaltar, einem geschmackvollen Reliquienaltar aus alter Zeit, der anläßlich des Jubiläums besichtigt werden konnte.  Auch die im Dom vorhandene Grabkapelle des seligen Kardinal von Galen haben wir besucht und uns dieses tapferen Bischofs von Münster erinnert, der sich während der Nazi-Diktatur tapfer für die vom NS-Terror bedrohten Behinderten eingesetzt hat.100_1515
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Vor dem Domplatz arbeiteten einige Steinmetze. Die Kinder konnten einen großen Stein behauen, den Handwerkern bei ihrer Arbeit zuschauen und Fragen stellen.
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Zudem war dort ein Handwerksbetrieb zu  sehen, der Restaurierungen an antiken Gebäuden vornahm. Es gab dabei einen Seilzug mit einem großen Drehrad, in dem die Kinder laufen konnten, um einen verknoteten Steinquater in die Höhe zu bewegen.
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Meine beiden Kinder wollten es versuchen. Meinem Sohn Leonhard hat dies besonders viel Spaß bereitet.
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Voll von diesen bewegenden Begegnungen und Erlebnissen fuhren wir am Nachmittag wieder nach Hause. Meine Kinder und ich empfanden diesen Jubiäumstag in Münster als sehr schön und eindrucksvoll.
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Fotos: Cordula und Laura Mohr

„Bringt eure Bitten mit Dank vor Gott“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Phil. 4,6-9:

Brüder! Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! media-390606-2 - Kopie

Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren.

Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!

Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein.