Die Natur und der Mensch auf seiner Bahn

Die Blumen schwanden, auch die letzten,

die Mensch und Tier und Flur ergötzten

mit Blütenduft und Farbengold.

Doch alle keimten, wuchsen, blühten,

und ehe sie im Herbst verglühten,

erfüllten sie, was sie gesollt.

Dr. Pelz.

Laß meines Lebens Herbst erst kommen,

o HERR, wenn ich zu Nutz und Frommen

der Welt gewirkt auf meiner Bahn.

Ruf mich zu Dir an jenem Tage,

wo ich mit Zuversicht mir sage:

Was ich gesollt, hab ich getan!

Ludwig Kossarski

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


AfD Baden-Württemberg: Grün-rote Landesregierung mißachtet Elternrechte

Pressemitteilung der baden-w. „Alternative für Deutschland“:

Der Petitionsausschuss unter dem Vorsitz der Grünen hat die Petition gegen den „Bildungsplan 2015“ abgelehnt und missachtet damit den durch fast 200.000 Unterschriften dokumentierten Elternwillen. 038a

Der Vorstand des Landesverbandes der AfD Baden-Württemberg fordert abermals die Landesregierung auf, die Sorgen der Bürger und Eltern bei der Debatte um den Bildungsplan 2015 ernst zu nehmen.

BILD: Demonstration gegen den grün-roten Bildungsplan in Stuttgart

Die Andeutung einer späteren Einführung des Bildungsplans oder minimale Formulierungsänderungen, sind ganz offensichtlich nur Augenwischerei und keinesfalls ausreichend. „Sie zielen lediglich darauf ab, den massiven Protest der Bevölkerung ins Leere laufen zu lassen“, erklären die Sprecher des Landesvorstands der AfD Baden-Württemberg, der Europa-Abgeordnete Bernd Kölmel und Prof. Dr.  Jens Zeller.

Die Erziehung von Kindern, insbesondere die Werteerziehung und die Geschlechtererziehung, ist zuallererst Aufgabe der Eltern. Generell dürfen Bildungspläne von Parteien nicht dazu genutzt werden, Kinder mit parteieigenem Gedankengut zu manipulieren.

Die AfD setzt sich für ein leistungsorientiertes Bildungssystem ein und fordert ein Ende der Dauerexperimente und ein Stopp der Indoktrination durch die Auswüchse der Gender-Ideologie.

Die vierte Demonstration gegen den Bildungsplan wird auf Initiative des Aktionsbündnisses „DEMO FÜR ALLE“, durchgeführt. Kontakt unterhttp://demofueralle.wordpress.com/eine-seite/

Der Vorstand des Landesverbandes und der Landesfachausschuss Bildung der AfD Baden-Württemberg unterstützen diese Initiative und rufen zur Teilnahme an der 4. Demonstration am Sonntag, den 19.Oktober um 14 Uhr auf dem Stuttgarter Schillerplatz auf.

Alternative für Deutschland
Bernd Kölmel, MdEP und Prof. Dr. Jens Zeller
AfD Landesverband Baden-Württemberg
Mobil: 0157 923 31658 / 0176 786 10336
http://www.alternativefuer-bw.de


Dr. Stapfs Abtreibungsklinik vor dem Aus?

In der Region Stuttgart drohe bei Abtreigungen eine „gravierende Versorgungslücke“. Dies meint die Leitende Ärztin der abtreibungsfreundlichen Organisation „Pro Familia“ in der baden-württembergischen Landeshauptstadt, Marion Janke. csm_20140512_MfL_One_of_us_2014_01_3cccf472a8

Anlaß für diese Äußerung ist die Mitteilung des Abtreibungsarztes Dr. Friedrich Stapf, zum Jahresende seine Frauenklinik in Stuttgart schließen zu müssen. Dort werden laut Stapf jährlich mehr als 2000 Abtreibungen vorgenommen. Im vorigen Jahr waren das etwa 18 Prozent der 11.200 in Baden-Württemberg registrierten vorgeburtlichen Kindestötungen.

Stapf hatte seine Klinik von der Stadt Stuttgart gemietet. Einen Antrag auf Verlängerung des Mietvertrags hatte Stapf versäumt, so dass die Kündigung wirksam wurde. Einen Ersatz zu finden, sei „extrem schwer“, sagte der 68-jährige Arzt. Niemand wolle eine Abtreibungsklinik im Haus haben.

Nach Angaben von „Pro Familia“ können kleinere Praxen den Wegfall der Stuttgarter Praxis nicht ausgleichen. Janke will deshalb mit der Stadtverwaltung reden. Der zuständige Bürgermeister Werner Wölfle von den Grünen hat bereits seine Bereitschaft bekundet, „helfen“ zu wollen. Auch Baden-Württembergs Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) hofft auf eine befriedigende Lösung. kleber der katholischen kirche rettet menschenbaby christoferuswerk

Ein ähnliches Problem hat Stapf im München, wo er täglich 18 bis 25 Abtreibungen vornimmt. Auch dort ist er auf der Suche nach neuen Räumen.

„Gute Nachricht“ für ungeborene Kinder

Der baden-württembergische Landesvorsitzende der CDL (Christdemokraten für das Leben), der Jurist Josef Dichgans (Überlingen), nennt die Entwicklung „eine gute Nachricht“. Jährlich bekämen dadurch rund 2000 Babys die Chance auf ein glückliches Überleben, sagte er der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Kritik übte er am Eifer, mit dem die Stadt und das Sozialministerium die mögliche Schließung der Abtreibungsklinik beklagen. Von den getöteten Babys sei keine Rede: „Da scheint das Bewusstsein vom Töten als Menschenrecht des Stärkeren schon tief eingedrungen zu sein.“

Quelle: http://www.idea.de


Pakistan: Islamistisches Todesurteil gegen die Christin Asia Bibi bestätigt

IGFM wendet sich an das Europäische Parlament

Der Oberste Gerichtshof der pakistanischen Provinz Punjab in Lahore hat heute am 16. Oktober die Todesstrafe gegen die pakistanische Christin Asia Bibi bestätigt.  Nachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.indd

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, war Bibi am 8. November 2010 als erste Frau in Pakistan wegen angeblicher „Gotteslästerung“ bzw. Blasphemie zum Tode verurteilt worden.

Sie saß zuletzt im Frauengefängnis der pakistanischen Großstadt Multan in Einzelhaft. Das Urteil hat nach Auffassung der IGFM Signal-Charakter.

Die in Frankfurt ansässige Menschenrechtsorganisation hat sich daher an Abgeordnete des Europäischen Parlaments gewandt und appelliert an sie, sich für die Freilassung Bibis einzusetzen.

Das Gericht stand unter massivem Druck durch Islamisten. In der Vergangenheit bedrohten islamische Eiferer vielfach Richter und Anwälte in Blasphemie-Verfahren mit dem Tod. In einigen Fällen sind Richter, die die Angeklagten wegen erwiesener Unschuld freisprachen, von Islamisten umgebracht worden. Scannen0001 (22)

Während der Verhandlung unter der Leitung der Richter Anwar Ul Haq und Shahbaz Ali Rizvi waren etwa 20 bis 25 islamische Geistliche anwesend.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin sieht darin einen Versuch, den Druck auf die Richter weiter zu erhöhen:

„Durch nackte Gewalt und durch die Angst, die die Islamisten in Pakistan verbreiten, ist ihr Einfluss enorm“, erläuterte Lessenthin weiter. Das Urteil sei eine herbe Enttäuschung, denn es veranschauliche die Kapitulation der Justiz vor dem militanten Islam. Im Fall von Asia Bibi gäbe es keinerlei Beweise für die Anschuldigungen gegen die Christin.

Die Angehörigen nichtmuslimischer Minderheiten werden in Pakistan regelmäßig Opfer islamischer Extremisten. In den vergangenen Jahren hat es nach Angaben der IGFM eine erschreckend hohe Zahl von Angriffen, Entführungen, Anschlägen und sogar Pogromen gegeben.

Hintergrund: Der Blasphemiefall Asia „Bibi“ Noreen

Asia Noreen  –  besser bekannt unter dem Namen Asia Bibi  –  ist eine mittellose pakistanische Landarbeiterin und Mutter von fünf Kindern. Auf Anweisung eines Landbesitzers hatte sie Wasser für Feldarbeiterinnen geschöpft. Doch diese weigerten sich zu trinken, weil das Gefäß von einer Christin berührt und damit „unrein“ geworden sei. Es entwickelte sich eine Diskussion, an dessen Ende muslimische Arbeiterinnen Asia Bibi beschuldigten, den Islam beleidigt zu haben. Hunderte von einem Vorbeter über Lautsprecher aufgehetzte Muslime überfielen ihr Haus und schlugen brutal auf sie, ihren Mann und ihre Kinder ein.

Die Polizei rettete Asia Bibi davor, an Ort und Stelle gelyncht zu werden. Am 19. Juni 2009 wurde gegen sie Anklage wegen Gotteslästerung nach § 295 C des pakistanischen Strafrechts erhoben.

Am 8. November 2010 verhängte ein Gericht in Nankana in der Provinz Punjab die Todesstrafe. Der Katholik Shabaz Bhatti, Minister für Minderheiten in Pakistan, und der Gouverneur der Provinz Punjab Salmaan Taseer, ein Moslem, sahen die Absurdität der Anklage und setzten sich für die Freilassung Bibis ein. Beide wurden dafür im Jahr 2011 ermordet.

Gemälde: Evita Gründler


Durch Christus hat GOTT uns reich beschenkt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Eph 1,1-10:

Paulus, durch den Willen Gottes Apostel Christi Jesu, an die Heiligen in Ephesus, die an Christus Jesus glauben.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.  Duccio

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres HERRN Jesus Christus: ER hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. Denn in ihm hat ER uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott.

ER hat uns aus Liebe im voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und nach seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen, zum Lob seiner herrlichen Gnade. ER hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn; durch sein Blut haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade.

Durch sie hat ER uns mit aller Weisheit und Einsicht reich beschenkt und hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, wie ER es gnädig im voraus bestimmt hat: ER hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, in Christus alles zu vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist.